Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jun 2018 | Aug 2018

Programm Juli 2018

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

So. 01.07. 21 Uhr

Jam Session mit Max Grosch (viol)

Im Monat Juli gestaltet Jazzgeiger Max Grosch die Jam Sessions in der Unterfahrt. Der Professor für Jazzvioline und Streicherimprovisation am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt hat sich längst einen internationalen Ruf erworben. Er konzertierte schon in Italien, England, Kanada, USA, Österreich, Slowenien, Schweiz und Deutschland und teilte die Bühne mit Kenny Werner, Vincent Herring, Chris Minh Doky, Junior Mance, Rick Margitza und Rufus Reid. Auch war er Teil zahlreicher Produktionen des Bayerischen Rundfunks, des ORF und Schweizer Radios und ist Förderpreisträger des Generations Festivals in der Schweiz. In seinem Violinsound hört der Jazzkenner immer auch die amerikanische Tradition heraus. Die Jamsession ist in der improvisierten Musik traditionell ein Spielfeld der offenen Begegnung, der Überraschung, der Kommunikation, des Austausches unter Musikern und feiert den Jazz in seiner ursprünglichsten und spontansten Form. Max Grosch bittet Freunde und Einsteiger zu einem solchen Fest auf die Bühne und ins Publikum. Weitere Informationen

Mo. 02.07. 21 Uhr Big Band Night

Christian Elsässer Jazz Orchestra

Ulrich Wangenheim, Bettina Maier, Till Martin, Matthieu Bordenave, Gregor Bürger (sax), Nemanja Jovanovic, Felix Jechlinger, Andreas Unterreiner, Julian Hesse (tp), Johannes Herrlich, Lukas Jochner, Roman Sladek, Jakob Grimm (tb), Paul Brändle (git), Chris Gall (p), Henning Sieverts (b), Julian Fau (dr), Christian Elsässer (comp, leader)

Der Komponist, Pianist und Dirigent Christian Elsässer zählt in seiner Generation zu den wichtigsten Vertretern des zeitgenössischen Jazz in Europa. Er arbeitet regelmäßig mit den renommiertesten Klangkörpern der internationalen Szene wie dem dreifach Grammy-prämierten Metropole Orchestra, dem Scottish National Jazz Orchestra, allen deutschen Rundfunk-Bigbands des HR, WDR, NRD und SWR sowie dem Münchner Rundfunkorchester. Zu seinen musikalischen Partnern zählen Stars wie Dee Dee Bridgewater, Kurt Elling, Mike Stern, Vince Mendoza und Mike Mainieri. Für sein eigenes Großprojekt, das Christian Elsässer Jazz Orchestra, hat er eine handverlesene Band zusammengestellt, die sowohl durch ihre herausragenden Solisten als auch durch ihr ausdrucksstarkes Ensemblespiel glänzt. Angelehnt an klassische sinfonische Ästhetik schöpft Elsässer den Klangfarbenreichtum des Ensembles komplett aus und entführt den Zuhörer in eine Welt jenseits der Konventionen des herkömmlichen Big-Band-Jazz. 2016 wurde das Christian Elsässer Jazz Orchestra dafür mit dem Bayerischen Kunstförderpreis geehrt. Weitere Informationen

Di. 03.07. 21 Uhr

Geschlossen

Mi. 04.07. 21 Uhr

DEJÀN

Joana Elena (voc), Aníbal Cruz (p), Han Beyli (b), Keisel Jiménez (dr)

Dejàn steht für die Fusion pulsierender Rhythmen mit orientalischen Stimmen und lateinamerikanischen Klängen. Der Name Dejàn setzt sich zusammen aus dem spanischen „de“ („von“) und dem aserbaidschanischen „jan“ („Familie“, „Seele“). Denn zusammen bilden die Bandmitglieder eine Seelenfamilie, die sich dem World Jazz verschrieben hat, einer Verschmelzung von lateinamerikanischem Lebensgefühl und Melodien aus dem Nahen Osten. Dejàns Musik erzählt von Reisen durch die Kulturen dieser Welt, von Unterschieden und Gemeinsamkeiten und lebt von der universellen und verbindenden Sprache der Kreativität. Dejàn ist ein sehr junges Projekt, das aus einem Kollektiv von Studenten des Berklee College of Music in Boston entstanden ist, dem Bassisten Han Beyli (Aserbaidschan/Ukraine), dem Pianisten Aníbal Cruz (Kuba), dem Perkussionisten Keisel Jiménez (Kuba), derzeit auch Perkussionist von Arturo O'Farrill & the Afro Latin Jazz Orchestra, und der Sängerin Joana Elena (Schweiz/Argentinien). Weitere Informationen

Do. 05.07. 21 Uhr

Geschlossen

Fr. 06.07. 21 Uhr

Geschlossen

Sa. 07.07. 21 Uhr

Walter Lang Trio

10 Year Celebration

Walter Lang (p), Thomas Markusson (b), Sebastian Merk (dr)

Per MySpace kontaktierte der Münchner Pianist Walter Lang den schwedischen Bassisten Thomas Markusson vor zehn Jahren. Den Frankfurter Modern-Jazz-Drummer Sebastian Merk hörte er bei einem Konzert in der Unterfahrt. Fünf Alben und unzählige Touren später sind die Drei jetzt auf Jubiläumstour. Sie pflegen den lyrischen offenen Klang, ob in Jazzstandards oder Eigenkompositionen. „Walter Langs Kompositionen sind Rückschau und Ausblick, Arrangement und Improvisation, bewusstes und Vages, Schwebendes und klare Linien. Europäischer Jazz und amerikanische Kammermusik von einem ganz und gar ungewöhnlichen musikalischen Kosmopoliten“ (Jazzkritiker Reinhard Köchl). Weitere Informationen

So. 08.07. 20:00 Uhr

ArtSession

Auf der heutigen ArtSession zeigt die Fotokünstlerin Andrea Janek Bilder als Überbringer von Botschaften, die Menschen emotional berühren, stärken, erinnern, erfreuen sollen. Paul Klee hat gesagt: „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“ Es geht nicht allein um das Abbilden oder Nachahmen der Natur, sondern um das Erschaffen neuer Bildwelten durch Fantasie, Kreativität und Intuition. Bilder machen glücklich. Bei der anschließenden JamSession ab 21:00 Uhr freut sich Violonist Max Grosch auf viele bekannte und auch neue Gesichter auf der Bühne und im Publikum. Weitere Informationen

Mo. 09.07. 21 Uhr Big Band Night

The Jazz Big Band Association

‘Straight forward’

Florian Riedl, Markus Harm, Axel Kühn, Christof Hörmann, Michael Lutzeier (sax), Nemanja Jovanovic, Franz Weyerer, Florian Jechlinger, Ralf Hesse (tp), Jürgen Neudert, Hans Heiner Bettinger, Erwin Gregg, Eberhard Budziat (tb), Jan Zehrfeld (git), Chris Gall (p), Sebastian Gieck (b), Christoph Holzhauser (dr)

Die Jazz Big Band Association ist inzwischen eine echte Big-Band-Institution in München und darüber hinaus und vereint unter der Leitung von Axel Kühn viele bekannte Jazzbandleader und gefragte Big Band Sidemen der Szene in einem Ensemble. Unter dem Motto des heutigen Programms ‘Straight forward’ spielt die Band Arrangements im Stile des Modern Big Band Swing and Electric Funk Jazz aus Ihrem gut sortierten Bandbook. Kompakt, swingend, technisch brilliant und mit herausragenden Solisten. Ein begeisterter Kritiker schrieb: „Mitunter war man vom Blending der Stimmen dermaßen angetan, dass man es am liebsten festhalten wollte. Die Bühne knisterte schier vor Energie und Konzentration.“ Das „Musicians Orchestra“ führt die Tradition des Mainstreams der Jazz Big Bands fort und bietet zugleich viel Raum für Neues und bislang wenig Gehörtes. Let the music talk to you! Weitere Informationen

Di. 10.07. 21 Uhr

Gabriel Royal

Gabriel Royal (cello, voc)

Wiegenlieder für Erwachsene spielt der Brooklyner Cellist und Singer-Songwriter Gabriel Royal in den U-Bahnhöfen von New York City und auf den Straßen und Jazzbühnen der Welt. Im Brooklyner Underground findet er immer wieder neue Inspirationen, wenn er und sein Cello mit den Pendlern von New York interagieren. Beeinflusst von Stevie Wonders Groove und Burt Bacharachs jazzig-popnahen Sensations wie auch von John Legend, Hiatus Coyote, Flying Lotus, James Blake, Janelle Monae und Thundercat kreiert er einen modernen Easy-Listening-Sound. Wenn er und sein Cello „soft and sweet” singen, dann ist das „perfekte Gegenmittel“ (Huffington Post) gegen jeglichen Misston. Weitere Informationen

Mi. 11.07. 21 Uhr

Bandprojekte der Neuen Jazzschool München

(Berufsfachschule für Rock, Pop & Jazz)

Deutschlands traditionsreichstes Institut für Jazz und Popularmusik ist wieder zu Gast in der Unterfahrt. Diesmal präsentiert die Neue Jazzschool München fünf Ensembles aus den Klassen der staatlich anerkannten Berufsfachschule für Rock, Pop und Jazz. Die jungen Talente zeigen, dass sich die Vollzeitausbildung der Jazzschool jenseits von Genreschubladen bewegt und auf Spielfreude, Kreativität und fundiertes musikalisches Handwerk setzt. Schulleiter, Trompeter und Komponist Franz-David Baumann präsentiert gleich zwei Combos: Mit seiner Studioband aus zwei Sängern, zwei Querflöten, drei Trompeten, Altsaxophon, Posaune, zwei Gitarren, Piano, Bass und Schlagzeug bringt er eine außergewöhnliche Big-Band-Besetzung auf die Bühne. Im Repertoire sind Arrangements nach Songs von Nick Drake, Aerosmith, Lukas Graham, Eric Clapton. Die zweite Formation besticht durch neu interpretierte Jazzklassiker mit zwei improvisationsfreudigen Frontfrauen. Des Weiteren überraschen die Ensembles der Schüler von Volker Giesek und Babara Mayr mit individuellem Bandsound, energiegeladenen Gesangssätzen und kreativen Arrangements von Jazz-, Pop- und Rockperlen. Die vokale À-Capella-Formation Supersonix erfreut die Ohren mit sechsstimmig interpretierten Hits von Queen und Leonard Cohen, aber auch afrikanischen Interpretationen. Weitere Informationen

Do. 12.07. 21 Uhr

Delvon Lamarr Organ Trio

Delvon Lamarr (hammond B3), Jimmy James (g), David McGraw (dr)

Den Soul im Rückgrat, den Jazz, Rhythm & Blues und Rock’n‘Roll in den Fingern, evoziert Delvon Lamarrs Organ Trio, mit ihm selbst an der Hammond-B-3-Orgel, Jimmy James an der Gitarre und David McGraw am Schlagzeug, einen sensiblen Instrumentalsound. Dieselbe Sensibilität vermittelt auch das Debütalbum ‘Close But No Cigar’, das im März vom Label Colegine Records neu aufgelegt wurde. 2015 hervorgegangen aus der Soulszene von Seattle und gegründet von Lamarrs Frau und Managerin Amy Novo, hat die Band einen ganz eigenen klassischen und zugleich frischen Stil entwickelt. Die Chemie zwischen den drei Musikern ist immer spürbar und gibt ihren Arrangements eine furchtlose Zart- und Wildheit. Lamarr beschreibt das so:„We had chemistry right out of the gate, and that doesn’t always happen (…) It puts you on the edge of your seat, like, I don’t know what’s going to happen here. It’s like going out into the middle of the forest with nothing, and there’s bears and wolves all around, and seeing if you can make it out.” Weitere Informationen

Fr. 13.07. 21 Uhr

Anja Lechner & François Couturier ‘Moderato Cantabile’

François Couturier (p), Anja Lechner (cello)

Ihre musikalische Affinität zeigten Anja Lechner und François Couturier schon in gemeinsamen Konzerten und Einspielungen mit dem Tarkovsky Quartet. In ihrem neuen Duoprojekt ‘Moderato Cantabile’ spannen die deutsche Cellistin und der französische Pianist nun einen noch weiteren musikalischen Bogen, indem sie Stücke von G. I. Gurdjieff, Frederic Mompou und Anouar Brahem, aber auch eigene Kompositionen Couturiers spielen. In neuen Arrangements, freier Interpretation und Improvisation ergründen die beiden ein Repertoire, in dem metaphorisch aber auch musikgeschichtlich Orient und Okzident aufeinandertreffen. Die Musik des Katalanen Mompou war immer wieder von französischem Impressionismus beeinflusst, sowie von Naturklängen und der mystischen Dichtung von San Juan de la Cruz. Der griechisch-armenische Philosoph und geistige Lehrer Gurdjieff komponierte auf seinen Reisen durch den Kaukasus und Kleinasien, indem er althergebrachtes Gedankengut in seinen Adaptionen weltlicher Musik und sakraler Tänze einfließen ließ. Anouar Brahem, Meister der tunesischen Oud-Tradition, schreibt Musik, die sowohl aus östlichen als auch westlichen Quellen schöpft. François Couturier hat lange Jahre mit Brahem gespielt und sich dabei tiefes Wissen über orientalische Melodik und arabische Rhythmik angeeignet. Anja Lechner hat sich noch viel intensiver in Gurdjieffs Klangwelt vertieft. So hat ihr von Kritik und Publikum gelobtes Erfolgsalbum ‘Chants, Hymns and Dances’ mit Vassilis Tsabropoulos sogar das Studium von Gurdjieffs Musik in seinem armenischen Heimatland beeinflusst. Weitere Informationen

Sa. 14.07. 21 Uhr

The Bad Plus

Reid Anderson (b), Orrin Evans (p), Dave King (dr)

Seit The Bad Plus mit ihrer Gründung im Jahr 2000 ins Millenium starteten, erfindet sich das kollaborative Klaviertrio aus New York immer wieder neu. Entzieht sich jeglicher Kategorisierung, sucht permanent, Dogmen zu brechen, Grenzen zu überschreiten, Genres und Techniken miteinander zu vereinen. Und erkundet dabei Möglichkeiten, die dank ihrer individuellen Heterogenität und ihrer gleichzeitig perfekten Synchronisation endlos erscheinen. Mit ihrem dreizehnten Album ‘Never Stop II’, dem ersten mit dem Pianisten Orrin Evans neben den Gründungsmitgliedern Reid Anderson am Bass und Dave King an den Drums, beweisen sie erneut ihre demokratische Bandphilosophie. Drei Komponisten, drei Identitäten, drei Instrumente, die zusammen einen einzigartigen Sound schaffen, mit dem sie Fans und Kritiker weltweit begeistern. „That, in essence, is the nature of The Bad Plus“, betont Drummer Dave King. „When there is no leader and everyone has a personal responsibility to bring their full selves to the table, no matter what the material, the resulting sound of commitment and openhearted connection is realized. We have the chance now with Orrin to restate our message: there is no leader, there is only the music.“ Weitere Informationen

So. 15.07. 21 Uhr

Jam Session mit Max Grosch (viol)

Im Monat Juli gestaltet Jazzgeiger Max Grosch die Jamsessions in der Unterfahrt. Der Professor für Jazzvioline und Streicherimprovisation am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt hat sich längst einen internationalen Ruf erworben. Er konzertierte schon in Italien, England, Kanada, USA, Österreich, Slowenien, Schweiz und Deutschland und teilte die Bühne mit Kenny Werner, Vincent Herring, Chris Minh Doky, Junior Mance, Rick Margitza und Rufus Reid. Auch war er Teil zahlreicher Produktionen des Bayerischen Rundfunks, des ORF und Schweizer Radios und ist Förderpreisträger des Generations Festivals in der Schweiz. In seinem Violinsound hört der Jazzkenner immer auch die amerikanische Tradition heraus. Die Jamsession ist in der improvisierten Musik traditionell ein Spielfeld der offenen Begegnung, der Überraschung, der Kommunikation, des Austausches unter Musikern und feiert den Jazz in seiner ursprünglichsten und spontansten Form. Max Grosch bittet Freunde und Einsteiger zu einem solchen Fest auf die Bühne und ins Publikum. Weitere Informationen

Mo. 16.07. 21 Uhr Big Band Night

Earforce

Thorsten Skringer, Max Tiller, Christian Haller, Gregor Bürger (saxes), Florian Jechlinger, Gabriel Keogh, Reinhard Greiner, Mathias Engl (tps), Thorben Schütt, Jakob Grimm, t.b.a. (tbs), Jan Zehrfeld (g), Jan Eschke (keys), Heiko Jung (eb), Julian Fau (dr)

Earforce steht für Funk-Fusion-Bigband-Musik, beeinflusst von Samba, Salsa und anderen Latin Styles, von Bandleader Gregor Bürger komplett selbst komponiert, wobei das Hauptaugenmerk auf der rhythmischen Balance der treibenden Grooves liegt, die von Gitarrist Jan Zehrfeld, Keyboarder Jan Eschke, E-Bassist Heiko Jung und Schlagzeuger Julian Fau mit viel Drive und Energie umgesetzt werden und den Bläsersätzen und Soli eine mitreißende Dynamik verleihen. Weitere Informationen

Di. 17.07. 21 Uhr

Sly & Robbie feat. Nils Petter Molvaer

Nils Petter Molvaer (tp), Robbie Shakespeare (b), Sly Dunbar (dr), Eivind Aarset (g), Vladislav Delay (electronics)

Dub the Reggae. Die Jamaikaner Sly + Robbie tummeln sich schon seit den frühen 70er-Jahren in diversen Reggaebands. Als Rhythmusgruppe ihrer Band Black Uhuru erhielten sie 1985 den ersten Grammy Award, der je für ein Reggaealbum vergeben wurde. 1999 gewannen sie ihren zweiten Grammy für ihr Duoalbum ‘Friends’. Als Produzentenduo sind Sly & Robbie bekannt für ihre Innovationsfreude: Sie kombinieren Dancehall, Hip-Hop, Jazz, Reggae, Soul und viele andere Einflüsse. Sie haben für Paul McCartney, Britney Spears oder No Doubt Hits produziert und mit Bob Dylan, Sting, Serge Gainsbourg und Sean Paul zusammengearbeitet. Nun erschaffen sie gemeinsam mit dem Norweger Nils Petter Molvaer eine einzigartige Klangwelt, die von farbenreichen, elegischen Sounds des norwegischen Jazz bis zu den energiegeladenen Grooves Jamaikas reicht. Zusammen mit Eivind Aarset an den Gitarren und Vladislav Delay an der Elektronik hat sich eine Band von seelenverwandten Musikern gefunden, die alle Genregrenzen sprengt. Mit ihrem Projekt ‘Nordub’ erregten die Drei mit einer Tournee in den Jahren 2015/16 weltweit Aufmerksamkeit. Nun erscheint das langersehnte Album mit dem musikalischen Ergebnis ihrer Zusammenarbeit: ‘Scandic Electro Dub’. Weitere InformationenDi. 17.07. Tickets reservieren

Mi. 18.07. 21:00 Uhr

Yellowjackets

Russell Ferrante (p, keys), Bob Mintzer (sax), Dane Alderson (b), William Kennedy (dr)

Die Geschichte der Yellowjackets beginnt 1977 mit der Solokarriere von Robben Ford nach seiner Zeit bei der Fusion-Band L. A. Express. Die Musiker, die der legendäre Gitarrist damals um sich scharte, vereinten sich später separat zu den Yellowjackets. Das gleichnamige Debutalbum von 1981 war der Anfangspunkt ihres Wegs zu einer neuen elektrischen Fusion von Jazz und Rhythm & Blues. Auch 35 Jahre später ist ihre kreative Kraft noch lange nicht ausgeschöpft, was ‘Cohearence’, ihr mittlerweile drittes Album bei Mack Avenue Records, eindrucksvoll beweist. Gründungsmitglieder Russell Ferrante und Will Kennedy an den Tasten und Drums destillieren zusammen mit Klarinettist und Saxophonist Bob Mintzer und neuerdings dem Elektrobassvirtuosen Dane Alderson allerlei „Jazzessenzen“, von John Coltranes ‘Giant Steps’ zu Jazz-Fusion- und Soul-Exkursen bis zu kammerjazz-ähnlichen Arrangements. Russell Ferrante, der fünf der zehn Songs des Albums komponiert hat, sagt: „Wir schreiben Musik, die reflektiert, was uns fasziniert, Musik, die erforscht werden will.“ Weitere InformationenMi. 18.07. Tickets reservieren

Do. 19.07. 21 Uhr

Omer Avital Quantar

Asaf Yuria (ss,ts), Alexander Levin (ts), Eden Ladin (p), Omer Avital (b), Ofri Nehemya (dr)

Gefeiert als „außergewöhnlich“ (New York Times) und „röhrend erfinderisch“ (Jazziz), gehört Omer Avital zu den „aufregendsten Musikern, die in den letzten 20 Jahren in die Jazzszene gekommen sind“ (Downbeat). Die Ensembles des Visionärs und Virtuosen sprengen die Grenzen des Jazz‘ und bieten Entertainment und Geist zugleich. Avitals Kompositionen reichen von anspruchsvollen Jazzgesprächen (Yes! Trio) über funkige, mittelöstliche Grooves (Yemen Blues) bis hin zu langen, orchestralen Arrangements traditioneller sephardischer Musik (Ahavat Olamim). Mit ‘Suite of the East’ hat Omer klassischen Jazz mit Klängen aus dem Nahen Osten und Nordafrika verschmolzen. Wofür die Suite von TSF Jazz zum Album des Jahres in Frankreich ernannt und in die NPR Music‘s Top 10 Jazz Alben aufgenommen wurde. Weitere InformationenDo. 19.07. Tickets reservieren

Fr. 20.07. 21 Uhr

Anne Sings Jazz with the Paul Brändle Trio

Anne Czichowsky (voc), Paul Brändle (git), Sebastian Gieck (b), Rick Hollander (dr)

Ein Quartett, das den Straight Ahead Jazz mit unbändiger Spielfreude zelebriert und auf Augenhöhe interagiert. Die Sängerin Anne Czichowsky zählt mit der inzwischen in Deutschland eher selten zu findenden Vorliebe für Straight Ahead Jazz, Bebop und Scatgesang zu einer der „Keepers of the Flame“. Als Solistin und Bandleaderin machte sie sich in diversen Jazzformationen einen Namen und hat seit 2009 fünf Alben veröffentlicht, unter anderem mit dem Anne Czichowsky Quintett und mit ihrer Frauenband Lines for Ladies, in der nebst Co-Leaderin Sabine Kühlich auch die beiden Amerikanerinnen Sheila Jordan und Kristin Korb mitwirken. Anne Czichowsky gewann mehrere internationale Jazzpreise sowie 2011 als bisher einzige Sängerin den Landesjazzpreis Baden-Württemberg. Seit 2015 unterrichtet sie am Jazzinstitut der Hochschule für Musik und Theater München. Am heutigen Abend wird sie vom Nachwuchsjazzgitarristen Paul Brändle und seinem Trio begleitet. Der 25-jährige Preisträger des Neuen Deutschen Jazzpreises ist mittlerweile fest in der Münchner Jazzszene etabliert und tourte schon mit The Rick Hollander Quartet featuring Brian Levy in Europa und den USA. Auch Rick Hollander an den Drums und Sebastian Gieck am Kontrabass sind aus der Münchner Jazzszene längst nicht mehr wegzudenken und agieren als einfühlsame Sidemen und kreative Solisten. Weitere InformationenFr. 20.07. Tickets reservieren

Sa. 21.07. 21 Uhr

Marty Cook Quintet

featuring Paul Grabowsky

Marty Cook (tb), Wanja Slavin (ts), Paul Grabowsky (p), Andreas Kurz (b), Guido May (dr)

„Da Ray Anderson seine eigenen Wege geht, muss [Marty] Cook die zeitgenössische Posaunenriege anführen. Er besitzt eine klare Artikulation, unerschöpfliche Ideen und eine beeindruckende strukturelle Sensibilität“ (Penguin Guide to Jazz). Die musikalischen Wurzeln des Posaunenvirtuosen liegen im Mahlstrom der New Yorker Free Jazz-Szene der 60er-Jahre. Seine erste Aufnahme führte ihn 1969 ins Studio mit Saxofonist Marzette Watts. Das daraus entstandene Savoy-Album ‘The Marzette Watts Ensemble’ genießt heute Kultstatus. Thurston Moore von der Rockband Sonic Youth wählte es im legendären Magazin Destination:Out unter die Top Ten der Underground Free Jazz-Aufnahmen. In den 80ern lernte Cook den australischen Pianisten Paul Grabowsky kennen. Sie sind gemeinsam auf zwei Alben vertreten: auf Grabowskys WEA-Album ‘The moon and You’ (mit Dewey Redman und Paul Motion) und auf Cooks Album ‘Borderlines’. Paul Grabowsky ist eine musikalische Größe in Australien und darüber hinaus. Eine Reihe von Aufnahmen, unter anderem mit Joe Lovano, Branford Marsalis, Jeff „Tain“ Waits und Dave Beck zeugen von seiner Vielseitigkeit. Er erhielt Auszeichnungen für seine Filmmusiken und wurde mit Kompositionen für das Melbourne Symphony Orchestra und die Australian National Academy of Music beauftragt. Wanja Slavin ist Cooks Favorit am Saxophon. Slavin zählt zum Kern der dynamischen Berliner Musikszene und wurde 2014 mit dem Jazz-Echo ausgezeichnet. Kritiker Adam Baruch schrieb über Slavins aktuelle Aufnahme mit den Lotus Eaters: „Wenn dieses Album ein Zeichen ist, was 2018 bringen wird, dann ist das Leben wirklich lebenswert. Überragende Musik.“ Bassist Andreas Kurz und Schlagzeuger Guido May sind international gefragte Musiker und Cooks bevorzugte Bass-Schlagzeug-Kombination: „Ich könnte nicht glücklicher sein. Diese Vier sind genau die Musiker mit denen ich am liebsten zusammenspiele.“ Weitere InformationenSa. 21.07. Tickets reservieren

So. 22.07. - Mo. 23.07. 20:30 Uhr

King Luis & Pestalozzi Bigband

Leitung: Christofer Varner (Pestalozzi), Harald Scharf (King Luis)

Die King Luis Bigband des Städtischen Luisengymnasiums und die Big Band des Pestalozzi Gymnasiums freuen sich darauf, ihre Schuljahresabschlusskonzerte wieder auf die Bühne des Jazzclubs Unterfahrt bringen zu dürfen. Während die King Luis Bigband heuer ein buntes Programm mit Songs von Horace Silver, Freddie Hubbard und John Lennon präsentiert, führt die Big Band des Pestalozzi Gymnasiums die Suite ‘Ballad of The Fallen’ des Music Liberation Orchestra von Charlie Haden auf. Bemerkenswert und ziemlich außergewöhnlich für eine Schul-Big-Band, wurden diese Lieder aus dem südamerikanischen Befreiungskampf und dem spanischen Bürgerkrieg von Carla Bley arrangiert und von Bandleader Christofer Varner für Big Band neu bearbeitet. Weitere InformationenSo. 22.07. Tickets reservierenMo. 23.07. Tickets reservieren

Mo. 23.07. 18:30 Uhr

Mitgliederversammlung Förderkreis Jazz und Malerei München e.V.

Einstein Halle 3

Di. 24.07. - Fr. 27.07. 21 Uhr

Biboul Darouiche ‘Soleil Bantu’

CD-Präsentation ‘Tribal Moon Jam’

Biboul Darouiche (voc, calimba, perc, dr), Ferdinand Kirner (g, voc), Michael Hornek (keys, perc, voc), Isaac Reed (b), Miko Watanabe (dr, perc)

Der syrisch-kamerunische Multiintrumentalist ist ein Pionier der experimentellen afrikanischen Musik in Deutschland. Mit seinem Projekt ‘Soleil Bantu’ hat er in den letzten Jahren für Aufsehen in der europäischen Club- und Festivalszene gesorgt. Biboul Darouiche ist damit der Vereinheitlichung entgangen, die die akademische Beschäftigung mit Rhythmen und deren Geheimnissen häufig mit sich bringt. Bis heute hat er sich die ihm eigene Unmittelbarkeit des Ausdrucks bewahrt, aber auch die Vielseitigkeit eines Musikers, den vor allem die Neugier und der Spaß an Entdeckungen antreiben. Gerne bewegt er sich auf immer wieder anderen und neuen Pfaden als denen der traditionellen Folklore. Abschweifend in jazzige, poppige und bluesige Melodien, erzählt Biboul Darouiche Geschichten vom Alltag der Menschen in einer sympathischen Mischung aus allen Sprachen, in denen er zu Hause ist. Manchmal erzählen schon seine Ansagen eine ganze Geschichte voller Weisheit. Biboul Darouiches Musik lebt von diesen Erzählungen. Nicht selten auch inspiriert von den Rhythmen der Nkul, einer der traditionellen Trommeln des Bantu Volkes, die nur selten auf europäischen Bühnen gespielt wird. Jazzliebhaber ist Biboul Darouiche auch als Percussionist von Klaus Doldingers Passport bekannt und aus Projekten mit Künstlern wie Al di Meola, Pee Wee Ellis und Roy Ayers sowie dem Jazz Baltica Ensemble und den Big Bands des WDR, NDR und HR. Weitere InformationenDi. 24.07. Tickets reservierenMi. 25.07. Tickets reservierenDo. 26.07. Tickets reservierenFr. 27.07. Tickets reservieren

Sa. 28.07. 21 Uhr

Jessica Gall

Jessica Gall (voc), Robert Matt (p), Johannes Feige (g)

Im Jetzt scheint alles vorstellbar, wenn Jessica Gall anhebt zu singen. Schon auf ihrem Debütalbum schlug „Musik mit zwei Herzen in der Brust“ den Takt. Auch auf ihrem zweiten Album ‘Little Big Soul’ verblüffte sie durch einen Sound, der „zeitlos, gesellig und unangestrengt“ (Jazzpodium) Genregrenzen überschritt. Mit ihrem neuen Album ‘Picture Perfect’ sichert sie sich nun „einen Platz im Jazz-Olymp“ (Für Sie) zwischen Jazz, Country und Folk. Die Songs der „Chanteuse aus Berlin“, die über das Klavier und das Saxophon zur Stimmkunst kam, atmen Stille und Tempo, haben Tiefgang und ausgeprägte Melodien und kreisen thematisch um das Bild eines sich stetig im Wandel befindlichen Lebens. Jessica Galls Stimme ist ein sich ausweitender Freiraum anzumerken, wobei ein tiefgründiges Timbre ihr ureigenstes Merkmal und Zaubermittel bleibt. Gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Pianisten Robert Matt, und weiteren bewährten Mitmusikern wie dem Jazzgitarristen Johannes Feige setzt sie ihren Weg fort, hin zu einer der wenigen deutschen Jazz-Singer-Songwriterinnen „von internationaler Klasse“ (Musikwoche). Weitere InformationenSa. 28.07. Tickets reservieren

So. 29.07. 21 Uhr

Jam Session mit Max Grosch (viol)

Im Monat Juli gestaltet Jazzgeiger Max Grosch die Jamsessions in der Unterfahrt. Der Professor für Jazzvioline und Streicherimprovisation am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt hat sich längst einen internationalen Ruf erworben. Er konzertierte schon in Italien, England, Kanada, USA, Österreich, Slowenien, Schweiz und Deutschland und teilte die Bühne mit Kenny Werner, Vincent Herring, Chris Minh Doky, Junior Mance, Rick Margitza und Rufus Reid. Auch war er Teil zahlreicher Produktionen des Bayerischen Rundfunks, des ORF und Schweizer Radios und ist Förderpreisträger des Generations Festivals in der Schweiz. In seinem Violinsound hört der Jazzkenner immer auch die amerikanische Tradition heraus. Die Jamsession ist in der improvisierten Musik traditionell ein Spielfeld der offenen Begegnung, der Überraschung, der Kommunikation, des Austausches unter Musikern und feiert den Jazz in seiner ursprünglichsten und spontansten Form. Max Grosch bittet Freunde und Einsteiger zu einem solchen Fest auf die Bühne und ins Publikum. Weitere InformationenSo. 29.07. Tickets reservieren

Mo. 30.07. 21 Uhr

Club bleibt geschlossen - Jazzclub Unterfahrt präsentiert im Theatron: LBT und Matthias Bublath Band

LBT: Leo Betzl (p), Maximilian Hirning (b), Sebastian Wolfgruber (dr) Matthias Bublath Band: Matthias Bublath (hammond B3, moogbass, rhodes) Tim Collins (vib), Ferdinand Kirner (git), Patrick Scales (bs), Christian Lettner (dr)

LBT beeindruckt mit spielerischer Empathie, virtuosen Soli und einem hohen Maß an künstlerischer Energie. Jetzt wagen sich die drei Musiker mit einem neuen Programm auf eine faszinierende Reise – Sie spielen technoide Musik auf analogen Instrumenten. Ihrer Experimentierfreude und dem Wunsch, das Genre Jazz zu beleben, gehen sie auf ihrem neuen Album „Way up in the Blue“ vollkommen nach. Indem sie sich den Strukturen von Techno, House und Minimal hingeben und Improvisation somit klug und kreativ neu interpretieren, ergibt sich eine furiose Liaison zweier Genres, die überbordende Spielfreude und eine höchst dynamische Performance verspricht.

Der Münchner Tastenvirtuose Matthias Bublath ist einer der vielseitigsten und meistbeschäftigten Pianisten und Organisten Europas und begeistert das Publikum mit seinen energetischen Konzerten und außergewöhnlichen Eigenkompositionen. Er tourte weltweit mit Bands unterschiedlichster Stilistiken von Modern Jazz, Gospel, Funk, Afrobeat bis hin zu lateinamerikanischen Rhythmen, lebte neun Jahre als freischaffender Musiker in New York City und veröffentlichte zehn Alben mit Eigenkompositionen. Zuletzt arrangierte er den zweiten Teil der Edition Unterfahrt in Zusammenarbeit mit Enja Records mit den besten Live-Aufnahmen seiner Unterfahrt-Sommerwoche 2016. Bublaths Sideman Tim Collins stammt aus New York und lebt seit einigen Jahren in München. „A world-class vibes player“ (CJSR-FM Radio), „musician of fire“ (Washington Post), „nothing less than exemplary” (Downbeat), das sind nur einige Lobeshymnen über den virtuosen Vibraphonisten. Christian Lettner und Patrick Scales gehören wegen ihres einfühlsamen, geschmackvollen Spiels zu den gefragtesten Rhythmusgruppen der europäischen Szene. Bei Ferdinand Kirners Gitarrenriffs fühlt man sich in die Zeit von James Brown zurückversetzt. Der Jazzclub Unterfahrt freut sich sehr, Matthias Bublath heute im Theatron präsentieren zu können. Weitere Informationen

Di. 31.07. - Sa. 04.08. 21 Uhr

Rebecca Trescher Ensemble 11

meets the Munich Jazz Scene

Agnes Lepp (voc), Rebecca Trescher (cl, comp), Ulrich Wangenheim (fl), Markus Harm (as), Konstantin Herleinsberger (ts), Moritz Stahl (ts), Juri Kannheiser (cello), Anton Mangold (harp), Tim Collins (vib), Andreas Feith (p), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr)

Klarinettistin Rebecca Trescher gründete im Jahr 2013 ihr Ensemble 11 und brach damit in der Jazzszene vorherrschende Ensemblestrukturen radikal auf. Seitdem veröffentlichte die Band zwei Alben und hat sich fest in der deutschen Kulturlandschaft etabliert. Die Kritik feiert den Kompositionsstil der Klarinettistin und die Vielschichtigkeit ihrer Musik mit „mannigfaltigen Klangfarbenmischungen zwischen musikalischem Experiment und sinfonischem Wohlklang“ (Jazzpodium), wo nicht selten die „Grenzen zwischen durchkomponierter, detailreich ausarrangierter Kunstmusik und inspirierter, spontan aus dem Augenblick geschöpfter Improvisation (...) ganz lässig verwischt“ werden (Nürnberger Nachrichten). Auch in der Unterfahrt hat das Ensemble 11 schon mitreißende Konzerte gegeben, speziell für die Summerweek 2018 hat sich Rebecca Trescher nun etwas ganz Besonderes ausgedacht. Sie strukturiert die Besetzung ihres Ensembles um und kombiniert eine Auswahl ihrer Bandmitglieder mit einigen der angesagtesten Musiker der Münchner Jazzszene. Ein hochspannendes und exklusives Projekt. Weitere InformationenDi. 31.07. Tickets reservierenMi. 01.08. Tickets reservierenDo. 02.08. Tickets reservierenFr. 03.08. Tickets reservierenSa. 04.08. Tickets reservieren

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