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Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Dez 2004 | Feb 2005

Programm Januar 2005

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Sa. 01.01. 21 Uhr

geschlossen

So. 02.01. 21 Uhr The Groove Session

Jam Session

Ltg.: Wolfgang Schmid (bass)

Motto: Die OberländerInnen fahrn auf Minga! Groove-Jazz mit Wolfgang Schmid am Bass...& friends Weitere Informationen

Mo. 03.01. 21 Uhr Big-Band-Night

Al Porcino Big Band

Al Porcino ist eine lebende Jazz-Legende. Er hat mit allen ganz Großen des Jazz gespielt: Louis Prima, Ella Fitzgerald, Frank Sinatra, Stan Kenton, Buddy Rich und vielen mehr. Seine Band mit 16 Spitzen-Musikern der Szene swingt kompromisslos die besten Arrangements der Bigband-Ära. Ein absolutes Highlight für den Jazz-Liebhaber! Weitere Informationen

Di. 04.01. 21 Uhr

Harald Rüschenbaum Trio & Don Menza

Don Menza (ts), Walter Lang (p), Thomas Stabenow (b), Harald Rüschenbaum (dr)

Don Menza: "It's my breath, my air, my feeling!" Der vitale Tenorsaxophonist Don Menza, geb. in Buffalo, NY, verbindet in seiner Spielweise die melodischen Qualitäten der Lester Young-Schule mit der Bebop-Tradition. In seiner Münchner Zeit war er massgeblich am Ruf des legendären Jazzclubs "Domicile" beteiligt, und sein Einfluss auf die deutsche Jazz-Szene zu damaliger Zeit kann gar nicht genug gewürdigt werden. Der in Los Angeles lebende Tenorist hatte in Las Vegas eine eigene Big-Band, die dort lange Jahre regelmässig ihre Jazz-Shows spielte. Mit seinen kleineren Jazzformationen, die fester Bestandteil der Jazz-Szene in L.A. waren, absolvierte er regelmäßige Tourneen in den USA. Doch jetzt, einige Monate nach seinem "Rücktritt" zieht es ihn erneut nach Europa, wo er als Solist in den vergangenen Jahrzehnten seine grössten Erfolge feierte. Harald Rüschenbaum freut sich, mit seinem Trio den grossartigen Musiker und Menschen erneut präsentieren zu dürfen. Weitere Informationen

Mi. 05.01. 21 Uhr

Walter Lang 'Romance'

Walter Lang (p), Peter Tuscher (tp), Ekkehard Rössle (ts,ss), Henning Sieverts (b), Rick Hollander (dr).

Es werden Stimmungen und Gefühle der romantischen Epoche durch ein zeitgemäßes Jazz-Quintett erweckt. Auf dem Programm stehen Lieder von Robert Schumann und Franz Schubert sowie Kompositionen Walter Lang's, die sich durch autobiografische Züge auszeichnen; sei es das Gefühl einer pulsierenden Großstadt (Madrid after Dark) oder der Klang des Frühlings (Spring Birds), ein Spaziergang in einem vorwinterlichen, verschneiten Paris (Rue de Lafayette) oder aber die Imagination afrikanischer Musik (D'Afrique). Musik zum Eintauchen! Weitere Informationen

Do. 06.01. 21 Uhr CD-Präsentation

Swip Swap

Tobi Hofmann (tp, flh), Ulrich Wangenheim (sax, bcl, fl), Christian Elsässer (p), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr).

Der Münchener Musiker und Schauspieler Tobi Hofmann stellt heute in der „Unterfahrt“ sein neuestes Projekt vor: SWIP SWAP. Das sind eigene Stücke, das ist melodischer Jazz mit loungigen Grooves, das ist eine Band, die sich „gewaschen“ hat, das ist ein erfrischend heutiger Sound und Spielfreude pur. Hingehen, anhören! Weitere Informationen

Fr. 07.01. 00:30 Uhr

'Late Night Private Movie Lounge'

Der Hangout für alle Nachtschwärmer, die Freitagnacht um Eins noch nicht ins Clubfieber abgetaucht sind oder beim Partyhopping Zwischenstation einlegen wollen. Für Aural Ambience sorgt TR!O 11 mit Live Drum’n’Bass’n’Piano Jungle Jazz. Dazu werden Einblicke in die privaten Videoarchive unbescholtener Mitbürger und andere Obskuritäten der 60’er und 70’er gewährt. Von nun an jeden Freitag nach dem regulären Konzert. Weitere Informationen

Fr. 07.01. 21 Uhr orient meets drum'n'bass meets jazz

Cazyapjazz & guests

Semih Yanyali (git), Reinhard Buchner (b), Mathis Riehm (dr), Ozan Aydogan (darbuka), Murat Kücükboyaci (keys).

"Frei wie Jazz; einfach wie Funk, dennoch vielsagend; aufrichtig und aperiodisch wie türkische Klänge, die einen woanders hintragen". Cazyapjazz ist ein uneingeschränktes und beschauliches Spiel von fünf Musikern, das dunkle, geistreiche und unterhaltende Elemente vereint, manchmal derb und manchmal vielschichtig, ohne Rücksicht auf Genre und Zeit. Cazyapjazz wurde im September 2003 gegründet und macht orientalischen Sound, der auf Drum'n'Bass, Jazz und Fusion aufgebaut ist. Weitere Informationen

Sa. 08.01. 21 Uhr tribute to Doris Day & Julie London & Marilyn Monroe

Barbara Roberts & Band

Barbara Roberts (voc), Davide Roberts (p), Max Braun (sax), Davide Roberts (p), Rudi Schießl (b), Thomas Elwenspoeck (dr).

3 Sängerinnen? 3 Schauspielerinnen? 3 Frauenidole ihrer Zeit. Die Formation widmet den Abend diesen drei Frauen, die einige (Jazz-)Standards jeweils unverkennbar zu ihren eigenen Songs gemacht haben. Die Sängerin Barbara Roberts interpretiert diese Songs mit großem Gespür für Rhythmik und Phrasierung und verleiht den Songtexten eine Bedeutung: Sie weiß, was sie singt und sie fühlt es. Es sind die leisen, klaren Töne ihrer samtweichen Stimme, die auch im lautesten Trubel eine Atmosphäre voller Intimität erzeugt, der man sich kaum entziehen kann. Ihre wunderbare Band spielt seit Jahren in dieser Besetzung. Dieses eingespielte Team schafft gekonnt die Symbiose von einfühlsamer Vokalbegleitung und eigenwilliger Improvisation. Was bei allen zusammen rüberkommt, ist die Freude an dieser Musik. Lassen Sie sich anstecken und genießen Sie einen harmonisch swingigen Abend in der Unterfahrt! Weitere Informationen

So. 09.01. 21 Uhr A Funky Jazz Session

"Special Kick" - Jam Session

Ltg.: Wolfgang Schmid (bass)

A Funky Jazz Session mit "Special Kick" - Libor Shima (ts), Peter Wölpl (g) & Marco Minnemann (dr)... & friends Weitere Informationen

Mo. 10.01. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Der heutige Montag ist dem Meister an Trompete und Flügelhorn, Thad Jones, gewidmet. Ihm gegenüber stellt Harald Rüschenbaum den Tenorsaxophonisten Bill Holman, dessen vitale, intensive und kluge Arrangements schon in den Big Bands von Count Basie und Stan Kenton ihren festen Platz hatten. Weitere Informationen

Di. 11.01. 21 Uhr vocal jazz

Katharina Heinrich & guests

Seit 1997 lebt Katharina Heinrich, gebürtige Münchnerin, in ihrer Wahlheimat Stroud, GB, wo sie sich als bekannte Liedermacherin und Jazzinterpretin etabliert hat. Neben zahlreichen Auftritten und Aufnahmen mit ihrer Jazzband, lieh sie ihre Stimme an Terry Oldfield für sein Album “All the River’s Gold” und erscheint mit ihm in dem Dokumentarfilm “Celtic Fury”. Mit ungezwungener musikalischer Intuition vereint sie die oft getrennten Genres von Folk, Jazz, Country, Soul und Funk in ein hörbares Kaleidoskop, untermalt mit intimen, mal nachdenklich, mal witzigen Texten. Auf den Zuhörer wartet eine musikalische Reise, die er nicht so schnell vergisst. Weitere Informationen

Mi. 12.01. 21 Uhr

Bodurov - Düppe - Heineking 'Melatonic'

Dimitar Bodurov (p), Jens Düppe (dr), Cord Heineking (b)

Das Trio um den bulgarischen Pianisten Dimitar Bodurov entstand 2001 in den Niederlanden. Seitdem entwickelte es ein facettenreiches Repertoire, das von klassisch beeinflussten Eigenkompositionen bis hin zu außergewöhnlich, mit bulgarischen Elementen arrangierten Jazzstandards reicht. Im Jahr 2002 und 2003 wurden dem Trio verschiedene Jazzpreise zugesprochen, darunter der Erasmus Jazz Award (Rotterdam), der Leidse Jazz Award (NL) und der Pim Jacobs Jazz Preis (Rotterdam). Im Juni 2003 fand die erste gemeinsame Plattenaufnahme statt. 'MELATONIC' erschienen bei Acoustic Music (Norwegen). Der Pianist John Taylor über 'MELATONIC': „This first CD by Bodurov-Düppe-Heineking is a serene and spacious recording which contains much beauty, mystery and illusion. The trio acheive these effects by using an intelligent mixture of dynamic variation, underplaying and inclusive interaction. The compositions are also an interesting blend of obliqueness and understatement. Their playing throughout is excellent and the recording quality superb. A marvellous debut." Weitere Informationen

Do. 13.01. 21 Uhr BR-Mitschnitt - highlight

Marc Muellbauer's Kaleidoscope

Marc Muellbauer (b, comp), Christian Kögel (acc-git), Roland Neffe (marimbaphon), Heinrich Koebberling (dr), Jonas Schoen (cl, bcl, ss, as), Falk Breitkreuz (cl, ss), Karola Elßner (cl, bcl), Sven Klammer (flh, tp), Jennifer Horn (horn).

Der Berliner Bassist Marc Muellbauer bevorzugt komplexe Formen, innerhalb derer er mit Hingabe am Detail feilen kann. Vom ersten Ton an schmeicheln seine Klänge dem Ohr, doch haben sie erst einmal die Hörmembran durchdrungen, beginnt die eigentliche Herausforderung. Muellbauer baut mit seinem Ensemble warme, aber abstrakte Bilder auf, die sich nicht ohne weiteres in einen konkreten Zusammenhang übersetzen lassen. Die musikalischen Fäden, die er nicht nur über seinen Bass spinnt, verraten eine tiefe Verwurzelung in der europäischen Musiktradition. Mit seiner Band Kaleidoscope sucht er die leisen Töne. Dabei steht der Titel seiner CD 'Quiet' gar nicht so sehr für eine programmatische Suche nach der ultimativen Stille. Es ist mehr ein Innehalten im Sound, eine Zäsur, ein Durchatmen, Hören, Nachdenken, Zurückfallenlassen und Weitergehen. Ein Bekenntnis zur Jazz-Geschichte und gleichzeitig deren Überwindung. In Muellbauers Spiel- und Musikauffassung fließen Erfahrungen zusammen, die der Bassist im Ensemble für Neue Musik „United Berlin“, im Duo mit Rolf von Nordenskjöld und im Trio von Julia Hülsmann sowie an der Seite so unterschiedlicher Musiker wie Judy Niemack, Marc Secara oder Lynn Ariale sammelte. Seine Band Kaleidoscope ist handverlesen. Weitere Informationen

Fr. 14.01. 00:30 Uhr

'Late Night Private Movie Lounge'

Der Hangout für alle Nachtschwärmer, die Freitagnacht um Eins noch nicht ins Clubfieber abgetaucht sind oder beim Partyhopping Zwischenstation einlegen wollen. Für Aural Ambience sorgt TR!O 11 mit Live Drum'n'Bass'n'Piano Jungle Jazz. Dazu werden Einblicke in die privaten Videoarchive unbescholtener Mitbürger und andere Obskuritäten der 60'er und 70'er gewährt. Weitere Informationen

Fr. 14.01. 21 Uhr Latin Night

Buena Vida with guest: Borel de Sousa (perc)

Mundo Burgos (voc, git), Fabio Block (git, voc), Manolo Diaz (voc, b), Borel de Sousa (perc)

Buena Vida ist eine international besetzte Formation mit Musikern der Spitzenklasse aus drei Ländern. Gespielt wird authentische Musik zum Thema „Latin Night“. Einfühlsame Melodien und kraftvolle Rhythmen von Argentinien über Kuba bis nach Mexiko entführen in die Welt des lateinamerikanischen Lebensgefühls. Cumbia und Walzer, Tango und kubanischer Son, scheinbar Gegensätzliches, gespielt wie es die Tradition gebietet: heiß und kalt – aber immer mit Leidenschaft. Weitere Informationen

Sa. 15.01. 21 Uhr Act Night 'Young German Jazz'

Wollny-Kruse-Schaefer 'Call it [em]'

Michael Wollny (p), Eva Kruse (b), Eric Schaefer (dr)

Den Auftakt des "Young German Jazz" bei ACT macht ein Pianist. 26 Jahre, mit etlichen Belobigungen im Rücken und als Geheimtipp allenthalben hoch gehandelt. Michael Wollny heißt der Knabe, [em] das Trio mit Eva Kruse und Eric Schaefer. Da wächst etwas zusammen, was aufhorchen lässt, Bayern, Brunsbek und Berlin. Michael Wollny stammt aus Unterfranken. Studium in Würzburg, BuJazzO, diverse Preise, CDs mit Hans-Peter Salentin und Hubert Winter, Trio mit Stephan Schmolck und Heinz Sauer - auch so einer, der eigentlich ein internationaler Star sein müsste! Nordlicht Eva Kruse hat Kontrabass studiert, erst in Berlin, dann in Schweden. Spielt mit Firomanum, Soap oder dem Arne Jansen Trio, ist unterwegs zwischen Elektronik und Akustik, zwischen Göteborg und Weilheim. Eric Schaefer, Schlagwerker zwischen Jazz, Neuer Musik und Avantgarde, wirkt spielend oder komponierend mit bei Demontage, Nickendes Perlgras, Johnny LaMarama oder dem Rosa Rauschen. Perkussive Poesie abseits ausgetretener Pfade mit Präzision und Phantasie. U 30. Ein Pianotrio auf Nebenwegen, immer ein bisschen in Schräglage, auf einem groove-orientierten Trip weg vom Mainstream. Urbanität Marke Hauptstadt-Jazz. Referenzen freundlichst einzuholen im Roten Bereich oder beim Rosa Rauschen. Anleihen beim Hip-Hop, auch mal ungerade, freak und frei. Interaktion ist wichtig, aufeinander Hören, akute Reaktion in Mikrosekunden, so dass bei aller Freiheit die Richtung stimmt. Tempo dazu, Stillstand ist Rückschritt. Nervöse Bewegung, hyperaktive Hektik, drei atemlos getanzte Derwische auf der Überholspur, polytonale Klangwolken und perkussive Geräuschattacken. Licht und Schatten! Geht auch mal langsamer, aber nur, wenn's dunkel wird. Düstere Morbidität wie ein flackernder alter Schwarz-Weiß-Film. Lola rennt. Quer durch Metropolis. Call it [em]! Weitere Informationen

So. 16.01. 19.30 Uhr Ausstellung 16.1. - 12.3.

Ausstellungseröffnung: Elke Seiwert / Maximilian Matthes

Elke Seiwert "Magic Symbols" aus der Hand geflossene tanzende Figuren / Maximilian Matthes "Fantasien" informelle Malerei in Acryl. Vom Figürlichen kommend, entwickelte sich Maximilian Matthes zur gegenstandslosen Malerei, die informelle Symbolik beinhaltet. Elke Seiwert verschlüsselt Botschaften in Fantasie-Schriftzeichen: Magic Symbols. Das sind persönliche Kraftzeichen, Raum Energie Zeichen, Logos Spaßfiguren und Werbefiguren animiert. Weitere Informationen

So. 16.01. 21 Uhr

Die 'Klang-Konglomerat' Session

Ltg.: Wolfgang Schmid (bass)

Die "Klang-Konglomerat" - Session mit "SCHMOLLMUND" aus Stuttgart. Electronic & Acoustic Music mit Hanfreich (Virus, Loops, Juno 60), ZBikbeat (dr, fenderpiano), JINNY (turntables, perc)...& friends Weitere Informationen

Mo. 17.01. 21 Uhr Big Band Night

Thomas Bendzko Big Band

Auf dem Programm stehen heute abend Kompositionen und Bearbeitungen aus den eigenen Reihen, sowie einige herrausragende Klassiker der grossen Meister! Wir versprechen einen außergewöhnlichen Big Band-Abend! Weitere Informationen

Di. 18.01. 21 Uhr vocal jazz

Melanie Bong & Fantasia

Melanie Bong (voc), tb (sax), Pedro Tagliani (git), Martin Wöss (p, key), Nikolaus Reichel (b), Bastian Jütte (dr).

Die ersten Ideen zu 'Fantásia' entstanden durch den österreichischen Lyriker Josef Singer. Inspiriert von dessen Gedichten, sowie von KomponistInnen wie Ivan Lins, Joyce, Djavan und natürlich A.C.Jobim, aber auch Interpreten wie Elis Regina entstanden zahlreiche Kompositionen. Die Musik ist durchzogen von brasilianischer Rhythmik, von Jazz- und Popelementen sowie den lyrischen Bildern von Singer`s Gedichten. Die Musiker genießen großen solistischen Freiraum und nutzen diesen, um ihre persönlichen Farben in die Musik einzubringen; das sorgt für Lebendigkeit - oder regt zum Träumen an. Melanie Bong - Schülerin von Sheila Jordan - ist eines der grossen Vokaltalente der deutschen Szene. Sie verfügt über eine technisch hervorragend ausgebildete Stimme, hat sich intensiv mit brasilianischer Musik auseinander gesetzt und weiß dies auf einer Live-Bühne umzusetzen. "Melanie sings with passion and heart... listen and enjoy!" (Steve Kuhn). Weitere Informationen

Mi. 19.01. 21 Uhr Highlight

Arthur Blythe - Bob Stewart Duo 'Exalted Conversations'

Bob Stewart (tuba) und Arthur Blythe Duo (alto sax)

2 musikalische Schwergewichte auf der Bühne: Der Altsaxophonist Arthur Blythe hat sich während der vergangenen 40 Jahren in die erste Liga der Saxophonisten gespielt. Und Bob Stewart gilt ohnehin schon seit langem als führender Jazz-Tubist. Als Duo führen sie Zwiegespräche auf höchstem Niveau (Exalted). Weitere Informationen

Do. 20.01. 21 Uhr

European String Connection

Uli Graner (git), Mic Oechsner (violine)

Bei NUNU! haben sie sich vor über 10 Jahren kennen gelernt - seit 2002 spielen sie im Duo, und soeben ist die brandneue Debut-CD "DREAMSCAPES" erschienen. Oechsner und Graner sind ins Träumen gekommen: Das Programm, das fast ausschließlich aus Eigenkompositionen besteht, dreht sich um Traumwelten und Traumlandschaften, real Geträumtes und traumhaft Erlebtes. Die ausgedehnten Reisen der beiden Musiker sind ebenso akustisch festgehalten wie die überaus „vielsaitigen“ und in allen Farben schillernden musikalischen Erfahrungen: ein Jazz-Train von Boston über Skandinavien nach Osteuropa. Hör-Landschaften entstehen durch feinsinnig eingesetzte Elektronik, Folkloristisches aus Nord und Ost trifft auf Jazziges, eine furiose Begegnung von Graners Psychodelic-Rock-Gitarre und Oechsners zigeunischer Geige. "Diese Musik kann man sich kaum vorstellen, man muss sie gehört haben - oder träumen." SZ Nov. 2004 Weitere Informationen

Fr. 21.01. 00:30 Uhr

'Late Night Private Movie Lounge'

Der Hangout für alle Nachtschwärmer, die Freitagnacht um Eins noch nicht ins Clubfieber abgetaucht sind oder beim Partyhopping Zwischenstation einlegen wollen. Für Aural Ambience sorgt TR!O 11 mit Live Drum'n'Bass'n'Piano Jungle Jazz. Dazu werden Einblicke in die privaten Videoarchive unbescholtener Mitbürger und andere Obskuritäten der 60'er und 70'er gewährt. Weitere Informationen

Fr. 21.01. 21 Uhr highlight

David Friedman 'Tambour'

David Friedman (vibraphone), Peter Weniger (ts), Pepe Berns (b).

Der amerikanische Vibrafonist David Friedman gehört fraglos zu den führenden Vertretern seines Instruments. Die unerschöpfliche Ausdruckskraft seines Spiels ist in zahllosen Konzerten und Aufnahmen mit so unterschiedlichen Künstlern wie Leonard Bernstein, Bobby Mc Ferrin, Wayne Shorter, George Benson oder Yoko Ono manifestiert. Seine Begegnungen mit Jazz-Koryphäen wie Joe Henderson, Ron Carter, Johnny Griffin, Horace Silver oder Dino Saluzzi waren immer geprägt durch den offenen Dialog und das Bestreben, die Klangmöglichkeiten seines Instruments zu erforschen. Sein Projekt "Double Image" mit dem Marimba - Spieler Dave Samuels gilt als wegweisend für das Genre des Instruments. Friedman's Lehrtätigkeit als Leiter des Jazz-Departments der "Hochschule der Künste" in Berlin hat ihm weltweites Ansehen auf dem pädagogischen Sektor verschafft. Das Projekt "Tambour" führt Friedman mit dem zu Europas Elite zählenden Tenorsaxofonisten Peter Weniger und dem Bassisten Pepe Berns zusammen. Er selbst beschreibt die geradezu kammermusikalisch anmutende Musik dieses Trios als "never-ending adventure in making spontaneous music with a strong rhythmic drive". Der Zuhörer wird auf eine Reise durch üppige Klanglandschaften und unverhoffte rhythmische und melodische Kehrtwendungen genommen. Die Solos von David Friedman fließen und atmen dabei weit jenseits der technischen Beschränkungen des Instruments, harmonischer und rhythmischer Reichtum geht einher mit einer Nuance Augenzwinkern und Ironie. Weitere Informationen

Sa. 22.01. 21 Uhr vocal jazz

Cécile Verny - European Songbook

Cécile Verny (voc), Sebastien Jarrousse (ts), Simon Finch (tp), Finn Peters (as), Andreas Erchinger (p), Bernd Heitzler (b), Torsten Krill (dr)

Noch ein 'Songbook'? Falsche Frage! Denn dieses grandiose "European Songbook" ist vor allem voller guter Antworten. Auf Fragen, die man sich auch im noch so vereinigten Europa bisher kaum zu stellen wagte. Und es ist typisch, dass es des Charmes und des Talents einer afrikanischen Französin mit Wohnsitz im Schwarzwald bedurfte, sie zu formulieren und in eine so angenehm aufregende Form zu bringen. Cécile Verny, bietet in diesem Projekt allerdings viel mehr, als nur einen ausgesprochen europäischen Songzyklus. Grandios und neu arrangierte Jazzstandards - denn was sind diese gründlich amerikanisierten Klassiker aus ausnahmslos europäischen Federn sonst? Einfühlsame, moderne wie traditionsverliebte Arrangements von Carine Bonnefoy, Ralf Schmid, Michael Gibbs und Mike Abene. "Ich liebe Jazzstandards", erklärt Cécile Verny das Konzept. "Aber ich wollte einen anderen Ansatz, einen roten Faden, für ein entsprechendes Album finden. Da fiel mir ein, dass viele der Klassiker des "Great American Songbook" von Europäern geschrieben wurden." Die Idee des "European Songbook" überzeugt schließlich nicht nur durch den leicht ironischen Ansatz, sondern vor allem durch dessen ernsthafte Ausführung. Ja, noch ein Songbook. Und was für eins. Weitere Informationen

So. 23.01. 21 Uhr The Rock&Pop Session

Jam Session

Ltg.: Wolfgang Schmid (bass)

"The Beat Goes On" - Interpretationen von Rock und Popklassikern der Beatles bis zu Deep Purple mit Thomas Langer (g) aus Frankfurt, Daniel Messina (dr) aus Buenos Aires/Stuttgart... & friends. Weitere Informationen

Mo. 24.01. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Aus dem reichhaltigen Repertoire werden Kompositionen und Arrangements der Bandmitglieder zu Gehör gebracht sowie Charts aus der großen Big Band Literatur. Engagierte Musiker um Harald Rüschenbaum, dem begeisternden Bandleader am Schlagzeug, versprechen einen abwechslungsreichen und spannenden Abend. Weitere Informationen

Di. 25.01. 21 Uhr highlight 'Zooming'

Wolfgang Haffner & Band

Johannes Enders (sax), Sebastian Studnitzky (keys, tp), Frank Kuruc (git), Christian Diener (b), Wolfgang Haffner (dr).

Neben der Virtuosität des Schlagzeugers Wolfgang Haffner ist er auch ein ausgezeichneter Songwriter, Arrangeur und Produzent. Es gelingt ihm, eine überzeugende Mischung aus innovativen Sounds, tragfähigen Melodien und brillantem Gruppensound zu erzeugen, der erstmals rein europäische Züge hat. Flirrende Gitarrensounds von Frank Kuruc, elektronische Effekte durch die verfremdeten Sounds des Saxofonisten/Bassklarinettisten Johannes Enders, die an die besten Momente aktueller skandinavischer Produktionen erinnern, hier und da kompromisslose Rocksounds und natürlich auch immer wieder Jazz - Soli auf höchstem Niveau. Weitere Informationen

Mi. 26.01. 21 Uhr

Martin Auer Quintett

Florian Trübsbach (as, ss, cl), Martin Auer (tp), Jan Eschke (p), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr).

Der Wahlberliner Martin Auer hat in seinem Quintett junge Topmusiker zusammengebracht, die - energiegeladen und eigenwillig - ihre musikalisch breitgefächerten Kompositionen zur Aufführung bringen. Kennengelernt haben sich die heute 22- bis 28-jährigen in ihrer gemeinsamen Studienzeit und durch das Bundes-Jazzorchester. Das in fünfjähriger Zusammenarbeit gewachsene Vertrauen ermöglicht es ihnen, auch in ausgefeilten Kompositionen den emotionalen Fluss zu wahren und sich jederzeit über die Grenzen eines Stückes hinwegsetzen zu können. Ursprünglich in Bayern beheimatet, kommt die Band mittlerweile aus dem gesamten Bundesgebiet immer wieder zu Konzerten und Tourneen zusammen. Neben Auftritten im Rundfunk, in Jazzclubs und auf Jazzfestivals war das Martin Auer Quintett kürzlich auf Einladung des Goethe-Instituts in Jordanien, Syrien und dem Libanon zu Gast. Im Rahmen des Festivals Jazz an der Donau 2002 wurde die Debut-CD des Ensembles vorgestellt. Weitere Informationen

Do. 27.01. 20 Uhr Das traditionelle Semesterabschlusskonzert der Studenten des JazzProjekt vom FMZ

New Talents On Stage – Das JazzProjekt Semesterkonzert

Funky Grooves, Latin Jazz, Swingin‘ Standards, Songs and Ballads präsentieren die Ensembles der Dozenten Geoff Goodman, Marty Cook, Eugen Apostolidis, Klaus Roggors und Michael Reithmeier. Ein Semester lang haben wir wieder geprobt, gefeilt und in Sessions ausprobiert, was wir heute hier darbieten. Das JazzProjekt, die JazzSchule des Freien Musikzentrums, präsentiert zum Ende des Wintersemesters wieder einmal die hörenswerten Ergebnisse der Arbeit der letzten Monate. Weitere Informationen

Fr. 28.01. 00:30 Uhr

'Late Night Private Movie Lounge'

Der Hangout für alle Nachtschwärmer, die Freitagnacht um Eins noch nicht ins Clubfieber abgetaucht sind oder beim Partyhopping Zwischenstation einlegen wollen. Für Aural Ambience sorgt TR!O 11 mit Live Drum’n’Bass’n’Piano Jungle Jazz. Dazu werden Einblicke in die privaten Videoarchive unbescholtener Mitbürger und andere Obskuritäten der 60'er und 70'er gewährt. Weitere Informationen

Fr. 28.01. 21 Uhr

Franz Weyerer Quintet

Franz Weyerer (tp), Thomas Kugi (sax), Tizian Jost (p), Ernst Techel (b), Stephan Eppinger (dr).

Seit mehr als zehn Jahren spielen der Münchner Trompeter Franz Weyerer und der Wiener Tenorsaxophonist Thomas Kugi in wechselnden Formationen und immer wieder im Franz Weyerer Quintet zusammen. Mit dem Pianisten Tizian Jost, dem Bassisten Ernst Techel und Stephan Eppinger am Schlagzeug präsentieren die »Jazz-Europäer der Spitzenklasse« (Jazzpodium) Eigenkompositionen und ausgewählte Standards des Hardbop – mit »genauer Phrasierung, einer ausgezeichneter Technik und einem unerschütterlichen Timing.« (Joe Kienemann, BR). Weitere Informationen

Sa. 29.01. 21 Uhr

Thomas Faist Trio

Thomas Faist (as), Sava Medan (b), Helmut Nieberle (git)

Die Formation: Saxophon, Bass und Gitarre, ohne Schlagzeug ist im Jazz eher eine Seltenheit und stellt für die Musiker eine besondere Herausforderung dar. Diese sozusagen kammermusikalische Besetzung zeichnet sich vor allem durch klangliche Transparenz und Dynamik aus. Thomas Faist (as), Sava Medan (b) und Helmut Nieberle (git) harmonieren in ihrer stilistischen Auffassung perfekt und bestechen durch ihr virtuoses Zusammenspiel. Weitere Informationen

So. 30.01. 21 Uhr The 'Full of Schmitt' Session

Jam Session

Ltg.: Wolfgang Schmid (bass)

Oops! "Full of Schmittt" mit Jan Eschke (p) & Bastian Jütte (dr)... & friends Weitere Informationen

Mo. 31.01. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Die 17 Musiker des Harald Rüschenbaum Jazz Orchestras widmen den Abend Count Basie und Duke Ellington. Swingende Arrangements und Kompositionen von Duke Ellington wecken Cotton-Club-Atmosphäre und lassen mit Call und Response, Riff Style und Blues die Musik von Count Basie wieder aufleben. Weitere Informationen

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