Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Sep 2004

Programm Oktober 2004

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Fr. 01.10. 21 Uhr Enja CD Release Concert

Enders Room 'Human Radio'

Johannes Enders (ts, electr.), Ulli Wangenheim (bcl), Jan Eschke (p), Andy Kurz (b) und Andy Haberl (dr).

Nicht nur in deutschen Metropolen wird nach neuen intelligenten Sounds gefahndet, auch die Provinz Weilheim in Oberbayern hat sich in dieser Hinsicht als ein besonders begabtes globales Dorf erwiesen. Die kleinen Pop- und Nu-Jazz-Wunder, die sich dort um Dub-Electro-Bands wie Notwist und Tied + Tickled Trio herum ereignen, sind Wohltaten für Ohr und Gemüt. Der Weilheimer Tenorsaxofonist und SWR Jazzpreisträger Johannes Enders, der in beiden genannten Formationen kräftig mitmischt, geht mit ENDERS ROOM seine eigenen Wege durchs Electroland. Er kocht mit ENDERS ROOM auf seiner neuen Produktion „Human Radio“ (ENJA Records) nach eigener Rezeptur. Elektronik, Samples, Fender Rhodes und Drumcomputer wie CR 78 vermischen sich mit den Statements von Ulli Wangenheim (bcl), Jan Eschke (p), Andy Kurz (b) und Andy Haberl (dr). Da werden ganz verschiedene Einflüsse spürbar: von Lalo Schifrin, Burt Bacharach, Steve Reich, Weather Report oder Björk. Das Saxofon im Elektrodschungel. Weitere Informationen

Sa. 02.10. 21 Uhr ACT Night

Eric Watson - Christof Lauer Quartet

Eric Watson (p), Christoph Lauer (ss, ts), Jean-Philippe Morel (b), Christophe Marguet (dr).

"Druck. Reden wir nicht drumherum: Die große Faszination dieser Gruppe von Eric Watson und Christof Lauer ist der enorme Druck, den das Quartett auszuüben imstande ist. Alles andere, was wir von diesen Herren erwarten können, kommt natürlich dazu: Bei Lauer ist es diese ausufernde Phantasie, befeuert durch eine grandiose Virtuosentechnik, durch die jede Idee realisierbar wird und die in umgekehrter Richtung auch wieder durch das Machbarkeitspotenzial Ideen erst generiert. Es ist die Strukturfülle von Bebop-Patterns bis zu Coltranes "sheets of sound", es ist auch Balladen-Schmelz, es ist der wundervolle Farbenreichtum der Töne von rotziger Sonorität bis zu fahlen Überblasexkursen. Und es sind die freien Kollektive, die Raum schaffen für unterschwellige Begegnungen und intelligent verschleierte Themenbezüge. Der seit 1978 in Paris lebende Amerikaner Eric Watson ist ein Musiker globaler Dimensionen. Schon während seiner Ausbildung fuhr er mit seinem Interesse für Klassik und Jazz zweigleisig und gilt, auch wenn der Jazz inzwischen der Hauptberuf ist, noch immer als der ideale Interpret etwa der Klaviermusik von Charles Ives und als bedeutender Komponist moderner Ballettmusik. Als Jazzmusiker hat er die Welt bereist, mit Ray Anderson, Steve Lacy, Paul Motian, Benny Wallace und zahllosen anderen, ein nirgends einzuordnender Grenzüberschreiter, in dessen Spiel seine unendlichen Erfahrungen vitale Irrlichter anzünden. Eckige Thelonious Monk-Erinnerungen verbinden sich mühelos mit der klassischen Moderne des zwanzigsten Jahrhunderts, romantischer Tastendonner mit Free Jazz-Ausreißern, Abstraktionen der Lennie Tristano-Schule mit dem Drive von Buddy Rich. Was sie in diesem Quartett mit dem jungen französischen Rhythmus-Team Jean-Philippe Morel - Christophe Marguet (weitgestreute Zusammenarbeit mit David Liebman, Richie Beirach, Ted Curson, Paolo Fresu, Gianluigi Trovesi, Lee Konitz, Pat Metheny, Michel Portal, Martial Solal . . .) zustande bringen... ist - druck-reife Musik einer eigenen Klasse." Ulrich Olshausen Weitere Informationen

So. 03.10. 21 Uhr

Jam Session

Ltg. Bernd Hess (git)

Bernd Hess, gefragter Live- und Studiogitarrist aus München, leitet die Jamsessions im Oktober. Weitere Informationen

Mo. 04.10. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

'Best Of'

Heute ist es der Initiator der montäglichen Big Band Nights, Harald Rüschenbaum, der mit der Erfahrung von 23 Jahren Big-Band-Leitung seine "Herd" durch ein Programm führt, in dem Stücke aus dem "All American Song Book" und eigene Kompositionen der Musiker zu Gehör gebracht werden. Weitere Informationen

Di. 05.10. 21 Uhr highlight

Das Überschall

JK Kleutgens (b), Dirk K & Dan Sistos (g) AKA 'Acoustic Journey', Marco Minnemann (dr)

Es handelt sich hier um ein wahrlich explosives Flamenco / Fusion Projekt, vergleichbar mit Al Di Meola's, Paco De Lucia's und John McLaughlin's Trio plus einer dynamischen Rhythmsection. Dirk K und Dan Sistos (Gitarren) aka "Acoustic Journey" sind durch ihre Zusammenarbeit mit Künstlern wie: Christina Aguilera, Toni Braxton, Herb Alpert, Peter Erskine u.v.a. einem großen Publikum bekannt und sind die derzeit gefragtesten Crossover Flamenco Jazz Gitarristen in den Staaten. Am Bass der unvergleichliche JK Kleutgens, "JK, a bassist I find a real thrill to hear groove, is superb on every cut.", und in der Welt zu Haus doch in München daheim: der Drummer Marco Minnemann, endlich wieder in der Unterfahrt! Weitere Informationen

Mi. 06.10. 21 Uhr special concert

Boris Gammer Quintet 'Eight Till Late'

Boris Gammer (sax), Hans 'Yankee' Meier (git), Gerhard Francesconi (p), Wolfgang Berger (b), Gerwin Eisenhauer (dr).

Die Idee von „Eight Till Late“ wurde ursprünglich 1990 in Hannover geboren, als künstlerische und kulturelle Kooperation von israelischen, deutschen und Musikern anderer Länder. Originalkompositionen der einzelnen Musiker vermitteln das jeweilige Lebensgefühl des Heimatlandes. Jazz, klassische Musik, Latin, afrikanische Musik und orientalische Rhythmik verschmelzen zu einer einzigartigen Polystilistik. Die Live-Performance des Quintets besticht durch ihre Homogenität, augenzwinkernden Spielwitz und Ausdruckskraft. Die fünf Musiker live zu erleben verspricht knisternde Intensität, gewürzt mit einer wohldosierten Prise Humor. Mit diesem Konzept hat Eight Till Late einen musikalisch eigenständigen Charakter entwickelt, der zum einen aus der Persönlichkeit der Musiker, zum anderen aus der Art der Arrangements, die in überzeugender Weise auf das Quintet zugeschnitten sind, entstanden ist. Der israelische Saxophonist Boris Gammer prägt seit vielen Jahren die Jazzgeschichte seines Landes und war und ist mit vielen Stars der internationalen Szene zuhören, z.B mit der Mel Lewis Big Band und Oskar Peterson. Weitere Informationen

Do. 07.10. 21 Uhr Live Recording für TCB Records – The Montreux Jazz Label

Times New Roman play the Billie Holiday Songbook

Roman Schwaller (ts), Isla Eckinger (b), Jimmy Cobb (dr)

Roman Schwaller präsentiert zum ersten Mal sein neues Triokonzept ohne Klavier und damit dabei gleich Nägel mit Köpfen gemacht werden können, wird dieser Abend live für das grösste Schweizer Jazz-CD-Label TCB Records mitgeschnitten! Ein Jazztrio ohne Harmonieinstrument ist für jeden Bläser eine besondere Herausforderung, kann aber auch eine grosse Befreiung bedeuten. Damit sich dies hier in besonderem Maße verwirklichen lässt, hat sich Schwaller das Songbook von Billie Holiday vorgenommen. Alle Stücke wurden speziell arrangiert, bearbeitet und präsentieren sich nun in einem kompletten Programm. Seine kongenialen Partner in dieser wirklich spartanischen und einzigartigen Besetzung sind der bedeutendste Schweizer Bassist Isla Eckinger und die Jazzlegende Jimmy Cobb am Schlagzeug. Mit wem diese beiden Giganten des modernen Jazz nicht gespielt haben, wäre hier zu erwähnen – trotzdem zwei Querverweise? So schrieb Isla Eckinger vor über 30 Jahren die Arrangements für ein Billie Holiday Programm mit Miriam Klein, Dexter Gordon und Roy Eldridge, und Jimmy Cobb spielte bereits in den frühen fünfziger Jahren vor seiner Zeit mit Miles Davis mit der grossen Sängerin! Alle drei Protagonisten kennen sich seit Jahren und man darf sich wohl nicht zuletzt auch deshalb zurecht auf einen bedeutenden Jazzabend freuen! Weitere Informationen

Fr. 08.10. 21 Uhr blues highlight

Mano Maniak & Hubert Hofherr

Mano Maniak (git) und Hubert Hofherr (harmonica)

Abgesehen davon, dass die beiden gebürtigen Niederbayern einiges an Mentalität und Humor teilen, verbindet sie vor allem die Liebe zum Blues. Und diese Liebe teilen sie nun schon seit mehr als 10 Jahren. "Leidenschaft und Energie prägen die Ausstrahlung dieses hervorragenden Duos in der klassischen Bluesbesetzung Gitarre und Bluesharp. Selten hat man so einen inspirierten, phantasievollen Harmonika-Spieler wie Hubert Hofherr gehört. Und der swingende Groove des Gitarristen Mano Maniak ersetzte mühelos die übliche Rhythmusgruppe. Ein Muss für alle Bluesfans!" SZ Weitere Informationen

Sa. 09.10. 21 Uhr material records presents

beefólk & Wolfgang Muthspiel

Wolfgang Muthspiel (guitars, electronics, violin, voice), Georg Gratzer (sax, bcl, fl), Klemens Brittmann (violin, mandolin), Helgi Hrafn Jónsson (tb, voice), Christian Bakanic (acc), Christian Wendt (b, elec-b), Jörg Haberl (dr, perc).

Beefólk kommt aus der Stadt, wo österreichische Jazzmusik schon seit langem die buntesten Blüten treibt - aus Graz. Das „Bienenfólk“ aus Studenten und mittlerweile auch Absolventen der Grazer KUG sammelte sich um den Saxophonisten Georg Gratzer und den Geiger Klemens Bittmann. Seit dem Jahr 2000 schwärmen diese 6 musikalischen Individualisten nun schon in derselben Formation über die Bühnen, um gemeinsame Sache zu machen – beefólk eben! Mit dem begeisterten Volksmusiker Christian Bakanic am Akkordeon hielten argentinische Tangos und balkanische Rhythmen Einzug ins Repertoire, mit Christian Wendt am Bass und Jörg Haberl am Schlagzeug komplettierte sich das Klangbild der Band in seiner ungewöhnlichen Besetzung mit Geige, Mandoline, Saxophon, Flöten, Posaune, Akkordeon, Bass und Schlagzeug zu einem „folk-jazzigen Kammermusikorkestra“. Der singende Posaunist Helgi Jonsson aus Island setzt im originellen, unverwechselbaren Bandsound mit seiner androgynen, ätherischen Stimme ganz besondere Akzente. Melodiöse Themen und Improvisationen, die sie zuerst in gut dosiertem Pathos feiern, bündeln beefólk dann in rasenden Unisonoläufen zu rhythmisch komplexen Ensemblekaskaden - bei denen schon manche Tanzlustige über die eigenen Beine gestolpert sind. Mit viel Schwung und raffinierten Arrangements surfen beefólk im Weltraum zwischen Klassik, modern Jazz, Tango Nuevo und diversen Folkloreströmungen von Dublin bis Varna - und das mit einer charmanten Mischung aus technischer Virtuosität und jugendlichem Ungestüm. Beträgt das Durchschnittsalter dieser Ausnahmetalente doch erst 24 Jahre! Auch Wolfgang Muthspiel ist von beefólk begeistert, auf seinem Label "material records" wurde die zweite CD der Band veröffentlicht. Die neue CD von beefólk ist übrigens die erste Produktion auf "material records", bei welcher Wolfgang Muthspiel nicht selber auf der Besetzungsliste steht. Nun gehen Wolfgang Muthspiel und beefόlk gemeinsam auf eine Tournee, bei der auch Wolfgangs erste Solo CD „SOLO ELECTRIC“ auf "material records" präsentiert wird. Dementsprechend gestaltet sich der Programmablauf dieses Konzertes 3-teilig: - Wolfgang Muthspiel Solo - beefólk - Wolfgang Muthspiel & beefólk Weitere Informationen

So. 10.10. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Bernd Hess (git)

siehe 3.10.. Weitere Informationen

Mo. 11.10. 21 Uhr

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Die phantastischen Kompositionen und Arrangements von Thad Jones, dessen Montags Konzerte im New Yorker "Village Vanguard" Vorbild für die Montage in der Unterfahrt sind und Count Basie's Musik, Inbegriff swingenden Big-Band-Sounds, erfahren heute eine Hommage vom Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra. Weitere Informationen

Di. 12.10. 21 Uhr

Die Jazzabteilung des Richard-Strauss-Konservatoriums präsentiert

In der Fortsetzung der erfolgreichen Reihe "Die Jazzabt. des Richard-Strauss-Konservatoriums präsentiert" (Moderation und Konzept: Thomas Zoller) kommen wieder zwei Gruppen mit sehr unterschiedlichen Konzepten zu Gehör: das Jazzensemble des RSK, Ltg. Paulo Cardoso in der Besetzung Reinhilde Gamper voc, Andrea Hermenau piano, Mike Baier guitar, Frank Seybold drums, Florian Brandl trumpet und Paulo Cardoso bass spielen ausgewählte Standards in eigenen Arrangements. Tizian Jost stellt Ensembles seines Duoworkshops mit Sängerinnen und Pianisten vor. Weitere Informationen

Mi. 13.10. 21 Uhr highlight

Reijseger-Nabatov-Sarin

Ernst Reijseger (cello), Simon Nabatov (p), Michael Sarin (dr).

Drei herausragend vielseitige Musiker geben ein Konzert von kaum fassbarer stilistischer Spannbreite. Freie Improvisationen münden fließend in komplexe Kompositionen jeglicher stilistischer Art. Nabatov, der russischstämmige Pianist, ist ein klassisch ausgebildeter Virtuose, dessen fulminante Technik und unkonventionelle gestalterische Ideen ganze eigene, eigenwillige Klangräume entwickeln. Repetive Strukturen lässt er gerne über die Tasten flimmern, kleine Irritationen stöbern die Gleichförmigkeit auf. Ernst Reijseger, einer der grossen holländischen Improvisatoren, spielt leidschaftlich, sinnlich, mit übersprudelndem Humor zupft, schlägt und streicht er sein Cello. Der amerikanische Schlagzeuger Michael Sarin gilt als kreativer und umtriebiger Rhythmiker: fein, lebendig, präzise. Weitere Informationen

Do. 14.10. 19:00 Uhr KIM Kino im Einstein & Jazzclub Unterfahrt präsentieren

'New Orleans - City of Jazz'

Regie: Wolfgang Ettlich, Beginn: 19 Uhr, 90 Min. Farbe

Der Film porträtiert New Orleans und die Musikkultur dieser Stadt in Geschichte und Gegenwart. Ein besonderes Augenmerk erfährt das New Orleans der "neighborhood bar", in dem abseits des French Quarters und der Touristenzentren seit jeher geübt, experimentiert, gespielt wird. Musiker treffen sich in diesen Bars. Sie bilden spontan Jam-Sessions für einen Abend oder mehrere. Jeder kennt jeden, jeder spielt mit jedem und jeder hört Jazz. Eine grosse Familie. Ohne diese Clubs gäbe es nicht die "New Orleans Music", von der noch heute geschwärmt wird und nicht die Stars, die über New Orleans hinaus berühmt geworden sind, Stars wie die Neville Brothers oder die Marsalis Familie. Im Film werden Musiker vorgestellt, an deren Beispiel sich zeigt, welchen Stellenwert Musik für ihr Leben und für die Stadt New Orleans hat. Musiker wie Walter Payton, Harold Battiste, Michael Ward, Kermit Ruffins, Delfoe Marsalis u.a. Reservierungen: 089-47077766 Weitere Informationen

Do. 14.10. 21 Uhr

Memorial-Tournee für Peter Niklas Wilson

John Tchicai (sax), Vitold Rek (b), Makaya Ntshoko (perc).

Peter Niklas Wilson lebte und arbeitete in Hamburg. Er war einer der angesehensten Musikpublizisten und Musikwissenschaftler in den Bereichen Jazz, Improvisierte Musik und Neue Musik. Als Kontrabassist spielte er u.a. mit Derek Bailey, Anthony Braxton, Malcolm Goldstein, David Malazonia, John Tchicai, Daniel Ott, Ensemble Musikfabrik, TonArt-Streichquartett. Peter Niklas Wilson habilitierte an der Universität Hamburg, lehrte als Privatdozent am musikwissenschaftlichen Institut und als Teilzeitprofessor für Jazzgeschichte an der Musikhochschule Hamburg. Daneben hat er das Hamburger Musikleben über viele Jahre hinweg mit geprägt. Er war sowohl Veranstalter zahlreicher Konzerte aus den Bereichen Jazz und Improvisierte Musik als auch selbst als aktiver Musiker in diesen Bereichen tätig. Unter anderem war er Mitbegründer der Hamburger Musikerinitiative TonArt e.V. und des ebenfalls in Hamburg beheimateten Plattenlabels True Muze. Peter Niklas Wilson plante eine CD-Produktion in einer Trioformation. Neben ihm selbst als Kontrabassist sollten John Tchicai (Saxophon) und Makaya Ntshoko (Percussion) spielen. Aufgrund seiner schweren Krankheit mußte der Aufnahmetermin verschoben werden. Peter Niklas Wilsons verstarb am 26.10.2003. John Tchicai und Makaya Ntshoko haben beschlossen, eine Memoriam-CD für Peter Niklas Wilson zu gestalten. Vitold Rek wird den Basspart übernehmen. Er spielt regelmäßig in verschiedenen Formationen mit John Tchicai zusammen. Peter Niklas Wilson hat ihn als Bassisten geschätzt und Liner Notes für ihn verfasst. Um den Produktionstermin, der nun auf den 11./12.10.2004 festgelegt wurde, ist das Trio mit diesem Programm auf Memorial-Tournee. Konzerte finden in Dänemark, Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Musikalisch wird das Programm unter anderem Stücke von John Tchicai, Johnny Dyani und Peter Niklas Wilson enthalten. Für den Jazzclub Unterfahrt ist es eine besondere Ehre dieses Trio in Memoriam an Peter Niklas Wilson willkommen zu heißen. Weitere Informationen

Fr. 15.10. 21 Uhr

John Marshall Quintett feat. Sjoerd Dijkhuizen

John Marshall (tp), Sjoerd Dijkhuizen (ts), Claus Raible (p), Martin Zenker (b), Rick Hollander (dr)

John Marshall (geb. 1952 in New York) spielte mit vielen Größen des Jazz. Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre machte er Plattenaufnahmen und ging auf Tourneen mit den Big Bands von Buddy Rich, Lionel Hampton und Mel Lewis. Er spielte viele Jahre bei den legendären Monday Nights at the Village Vanguard Konzerten in NY mit Mel Lewis. Ende der 80er formierte Marshall das Jazzquintett "The Bopera House2" mit Tenorist Ralph Lalama. 1988 ging Marshall mit Dizzy Gillespie und seiner Big Band auf Europa Tournee. Seit 1992 lebt er in Köln und gehört zu den wichtigsten Solisten der WDR Big Band/Köln. Seit 1996 brachte John vier eigene CDs aus, bei Mons Records, Organic Music und Blue Jack Jazz Records. Im Herbst erscheint seine neue Organic Music CD mit NY Tenorist Grant Stuart. Heute präsentiert John den derzeitigen Shooting Star der holländischen Jazzszene: Sjoerd Dijkhuizen am Tenorsaxophon. Die "hotest rhythm section in town", Raible-Zenker-Hollander, sorgt für nötigen drive und groove. Weitere Informationen

Sa. 16.10. 21 Uhr

Till Martin Quartet

Till Martin (sax, bcl), Tizian Jost (p, fender rhodes), Henning Sieverts (b, cello), Bastian Jütte (dr).

Nachdem Till Martin zuletzt vor allem mit seiner elektro-akustischen Formation zu hören war, konzentriert er sich hier im Quartett wieder auf ruhigere, aber nicht minder spannende Stücke. Es fällt schwer sich dem Charme dieser teils kammermusikalisch gespielten Musik zu entziehen. „Bei all seiner Raffinesse und Virtuosität besticht das Quartett durch Leichtigkeit und wartet mit atmosphärischer Dichte auf, die von freudiger Überdrehtheit bis zur düsteren Film-Noir-Melancholie reicht.“ (SZ) „Till Martins weiches, trockenes Tenor, seine wunderbar herbe Bassklarinette, die Besenarbeit von Bastian Jütte, die raffinierten, fast kriminalistischen Arrangements, die gewitzten Rhythmuswechsel und teils grotesken Begleitfiguren: All das und mehr summiert sich zu einer ganz unkonventionellen Formarchitektur von grandioser, sparsamer Strenge.“ (Jazzthing) Weitere Informationen

So. 17.10. 21 Uhr Jazz Jam & Improtheater

Jam Session und das Improtheater 'Switch On!'

Musikalische Session Leitung: Martin Zenker (b)

Dieser Abend gehört den Zuschauern! Denn sie bestimmen, was auf der Bühne musikalisch oder szenisch passieren soll. Als Vorlage dient (dem Publikum) das große Buch der Jazzstandards – das Realbook. Was improvisieren die Schauspieler in einer Szene mit dem Titel „Take the A train“ oder „As time goes by“? Und wie wird die von Martin Zenker geleitete Session (wie immer offen für Musikeinsteiger!) mit den Publikumswünschen musikalisch umgehen? Ein spannender und ungewöhnlicher Abend mit großem Unterhaltungswert! Weitere Informationen

Mo. 18.10. 21 Uhr Big Band Night

Al Porcino Big Band

Al Porcino ist eine lebende Jazz-Legende. Er hat mit allen ganz Grossen des Jazz gespielt: Louis Prima, Ella Fitzgerald, Frank Sinatra, Stan Kenton, Buddy Rich und vielen mehr. Seine Band mit 16 Spitzen-Musikern der Szene swingt kompromisslos die besten Arrangements der Bigband-Ära. Heute wird als Gastsolist der Trompeter und Big-Band-Leader Dani Felber aus der Schweiz erwartet. Ein absolutes Highlight für den Jazz-Liebhaber! Weitere Informationen

Di. 19.10. 21 Uhr

Eschke-Kurz-Jütte

Jan Eschke (p), Andi Kurz (b), Bastian Jütte (dr)

Die drei Musiker - in der Unterfahrt sicherlich keine Unbekannten - spielen seit Jahren zusammen, allerdings meist als Rhythmusgruppe in unterschiedlichen Formationen. Daraus ist die Idee entstanden, das mit der Zeit gewachsene Vertrauen und blinde Verständnis fürs Zusammenspiel zu nutzen: in klassischer Klaviertrio-Besetzung die Unterfahrtbühne zu betreten! Lassen sie sich überraschen von einem Abend voll Spontanität, Improvisationsfreude und charmanter Risikobereitschaft. Weitere Informationen

Mi. 20.10. 21 Uhr BR-Mitschnitt - highlight

Adam Pieronczyk 'Amusos'

Adam Pieronczyk (sax, zoucra), Anna Serafinska (voc), Grzegorz Nagorski (tb), Adam Kowalewski (b), Tadeusz Sudnik (analog synthesizer, live electronics), Daniel Schroeteler (dr, perc)

Das neueste Projekt des polnischen Saxophonisten Adam Pieronczyk, Amusos, ist eine sechsköpfige internationale Band in unkonventioneller Besetzung. Das Programm ist von drei Hauptfaszinationen des Leaders beeinflusst: Improvisation, der elektronischen und Neuen Musik, und stellt gleichzeitig eine Weiterentwicklung des letzten Projektes Adam Pieronczyk Digivooco (Jazz Album des Jahres 2001 / Jazz Forum) dar. Weitere Informationen

Do. 21.10. 21 Uhr

Claus Raible Trio feat. Ed Thigpen (dr)

Claus Raible (p), Martin Zenker (b), Ed Thigpen (dr)

Claus Raible gehört heute nicht nur zu den stärksten Stimmen im deutschen Jazz, er hat sich auch in der europäischen und internationalen Szene einen Namen erspielt, u.a. mit Mark Murphy, Brad Leali, Roman Schwaller. Sein Spiel wurzelt in der Tradition der großen Bebop-Pianisten Bud Powell, Thelonius Monk und Barry Harris, bei letzterem studierte er mehrere Jahre. Mit Martin Zenker am Bass und Ed Thigpen am Schlagzeug verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit. Der 1930 in Chicago geborene Ed Thigpen gehört in die Reihe der genialen Schlagzeuger, die ihrem Instrument eine völlig neue musikalische Bandbreite eröffnen. Wie kein anderer hat sich Thigpen, der unter anderem für eine grandiose Besentechnik bekannt ist, dabei der Kunst des Klaviertrios gewidmet. Am Ende dieser Europa-Tournee steht die Produktion einer Live CD. "Mitreißend, virtuos, sensibel und atemberaubend", das Spiel dieses Trios! Weitere Informationen

Fr. 22.10. 21 Uhr

Max Tiller & Johannes Daum 'Soulparty'

Max Tiller (sax), Lipa Majestrovic (voc), Gerhard Gschlössl & Uli Wangenheim (soulhorns), the Angel-Bros (bass&guitar), Joe Daum (keys), Bastian Jütte (backbeats).

Johannes Daum und Max Tiller sind wieder mit Soulparty da. Das bedeutet viel Spaß und Energie mit einer funky Rhythm-Section und den legendären „Soulhorns“. Die Musik von Soulparty orientiert sich an all dem, was die jüngere sowie ältere Jazz, Soul- und Funk-Vergangenheit zu bieten hat, lässt dabei aber die Finger von schon zu oft gehörten Cover-Versionen und bietet ausschließlich Eigenkompositionen. Das Ergebnis davon ist eine Musik, deren Wurzeln von Eddie Harris, Les Mc Cann oder King Curtis bis hin zu Maceo Parker, George Clinton oder Bootsy Collins reichen. Garantiert sind also mitreissende Soli, knackige Grooves, eine Heidenmenge Spaß und das Bedürfnis dem eigenen Bewegungsdrang freien Lauf lassen zu dürfen. 'Cause don't you forget : live's a soulparty! Weitere Informationen

Sa. 23.10. 21 Uhr

Eric Ineke - Wolfert Brederode Quintet

Angelo Verploegen (tp, flh), Christoph May (ss, ts), Wolfert Brederode (p, comp), Gulli Gudmundsson (b), Eric Ineke (dr).

Die Band von Wolfert Brederode und Eric Ineke steht für leidenschaftlich rhythmisch und melodisch orientierte Musik mit spannendem Drive, Transparenz und fließender Energie - Bop, Modern Jazz, Free Music und Folk. Mit ausdrucksstarkem Klavierspiel und geistreichen Improvisationen führt Wolfert Brederode sein Volldampfensemble durch das umfangreiche Repertoire. Die Rhythmusgruppe wird vervollständigt durch den isländischen Bassisten Gudmundsson, der mit einem kraftvollen Ton Rückhalt gibt bei den waghalsigen Titeln und Themen, bei denen ein Art Blakey hellauf gestrahlt hätte. Diesem großen Namen kommt der Professor für Schlagzeug am Konservatorium in Den Haag, Eric Ineke, ziemlich nahe, und dass er sein Handwerk sehr gut versteht, bestätigen Musiker wie Dexter Gordon, Lee Konitz, Jimmy Rainey oder Dave Liebman, die mit ihm zusammenspielten. Die beiden Bläser, Angelo Verploegen (tp, flh) und Toon Roos (ss, ts), improvisieren mit spielerischer Lust über die Themen ihrer Bandleader. "Mit freundlicher Unterstützung des Generalkonsulats der Niederlande in München" Weitere Informationen

So. 24.10. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Bernd Hess (git)

siehe 3.10.. Weitere Informationen

Mo. 25.10. 21 Uhr

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Das Repertoire des Harald Rüschenbaum Jazz Orchestras umfasst inzwischen an die 500 Titel. Eine Auswahl der Stücke, die bei Musikern und Publikum in der Vergangenheit auf die grösste Resonanz stiessen, werden heute zu Gehör gebracht. Dazu gehören "Originals" der Bandmitglieder und "Standards" der grossen Big-Band Literatur. Mit packendem Ensembleklang, grossartigen Soli und einer swingenden Rhythmusgruppe garantiert der Bandleader, Harald Rüschenbaum, als treibende Kraft am Schlagzeug, einen Hörgenuss der ganz besonderen Art. Weitere Informationen

Di. 26.10. 21 Uhr 'hornestly'

Art Ensemble Of Passau 'AOP'

Leo Gmelch (tuba, b-tb), Peter Tuscher (tp, flh), Peter Massink (saxes, bcl), Yogo Pausch (perc)

"Schönheit ist die Begegnung eines Regenschirms mit einer Nähmaschine auf dem Seziertisch", meinte ein Rezensent über das AOP... oder "Im Epizentrum der Rhein-Main-Donauanarchie, der Schnittstelle zwischen Banda, Blues und Polka, liegt die Heimat des ART ENSEMBLES OF PASSAU." Kern des APO bilden die beiden Alt- bzw. Neu-Passauer Leopold Gmelch (bassposaune, tuba) und Peter Massink (saxophone, bassklarinette), ursprünglich Amsterdam, mit den beiden Streif-Passauern Peter Tuscher (trompete, flügelhorn) aus München und Yogo Pausch (drums, percussion) aus Nürnberg. Seit 1998 treffen sich die vier Soundindividualisten immer wieder bei der Konzertreihe GmELCH-TEST. Ihre Musik lässt sich wohl auch assoziativ als valentineske-italienische-slawische Filmmusik beschreiben, jedenfalls bestens geeignet für die Eröffnung der Konzertreihe "hornestly"! Weitere Informationen

Mi. 27.10. 21 Uhr 'hornestly'

Josh Roseman Special Unit

Josh Roseman (tb, effects), Peter Apfelbaum (korg, sax), Barney Mc. All (keyboard, fender), Liberty Ellman (git), Gabe Jarrett (dr)

Wegen des überaus großen Erfolges der 'Josh Roseman Unit' im Frühjahr, gastiert die Band zum zweiten Mal in diesem Jahr in der Unterfahrt! Josh Roseman, gleichermaßen gefeiert für seine frechen, multistilistischen Klangideen wie für seine brillante Beherrschung des Instruments, wurde wiederholt zum "Rising Star" unter den Posaunisten gewählt (Down Beat Poll, August 2003). Sein bei Enja Records erschienes Album 'Treats For the Nightwalker' sorgte letztes Jahr für erhebliches Aufsehen. Zu Gehör kommen rhythmische Elemente, die an die M-Base erinnern, wilde kompositorische Ideen und hochkarätiges, organisches Solospiel. Die Stile kollidieren, die Grooves schwitzen, die progressive Groove-Szene startet hier zum ultimativen Acid-Funk-Trip. Weitere Informationen

Do. 28.10. 21 Uhr 'hornestly'

Talking Horns

Achim Fink (tb, b-tp, tuba), Bernd Winterschladen (ts, ss, bcl), Andreas Gilgenberg (as, ss, bcl), Richard Hellenthal (tb, tuba).

Was das Temperament und die Spielfreude betrifft, gibt es im Jazz nur wenige Gruppen, die den Talking Horns aus Köln das Wasser reichen können. Ohne konventionelle Rhythmusgruppe schmettern die "Sprechenden Hörner" selbst knallharten Funk in den Saal. Melodien mit Ohrwurm-Charakter entfalten sich über präzis-gezimmerten, rhythmisch-harmonischen Grundgerüsten. Dabei stimmt nicht nur das musikalische Niveau, sondern auch die Show. Die Gruppe spielt, wie ihr die Lungen gewachsen sind und beweist ein Maß an Selbstironie, das im Jazz leider selten geworden ist. "Selig die Gehörnten". "Trunken macht die Musik der Talking Horns: Das Kölner Quartett schafft vom ersten Ton an eine faszinierende Klangwelt. In komplexen Mustern begegnen und trennen sich die Linien der einzelnen Instrumente, unterlegen sie mit einem feinen Rhythmusgeflecht...Ein großartiges Konzert." taz Bremen März 2004 Weitere Informationen

Fr. 29.10. 21 Uhr 'hornestly'

Arbenz Moving Prism feat. Glenn Ferris (tb)

Michael Arbenz (p), Florian Arbenz (dr), Thomas Lahns (b), Glenn Ferris (tb).

Das Besondere von Arbenz Moving Prism liegt im offenen Konzept seiner experimentellen Erfahrungen: Es ist die Spontaneität im Zusammenwirken von vier ausdrucksstarken und stilistisch unterschiedlich geprägten Musikern, welche kraft ihrer Persönlichkeit, Vorstellung und individueller Spielbegabung, der Musik ein neues Kunststück abgewinnen, unter Erschaffung einer schöpferisch transzendenten Einheit. Das Wesen dieses Quartetts bewirkt und bewegt durch das Verknüpfen der Kompositionen in suitenartige Formen, große Spannungsbögen und präsentiert somit ein erfrischendes und kulturelles Highlight an breitgefächertem Musikengagement. Und das Besondere liegt an dem Posaunisten Glenn Ferris, der die Konzertreihe 'hornestly' beschließt. Glenn Ferris arbeitete in den USA z.B. mit Randy und Michael Brecker, Don Ellis, Frank Zappa's Mothers of Invention, John Scofield, Gil Evans. Nach seinem Umzug nach Paris begann er mit Martial Solal, Steve Lacy, Michel Pettrucciani, Louis Sclavis und Mal Waldron zu spielen. In den letzten Jahren war er häufig mit Henri Texiers Azur Quartet, Palatino (mit Aldo Romano, Paolo Fresu und Michel Benita) und seinen eigenen Formationen zu hören. Doch in welcher Umgebung Ferris sich bewegt, seine musikalischen Ziele sind immer die gleichen: "Ich möchte schöne Melodien singen, die eine authentische und persönliche Geschichte erzählen können. Egal in welcher Musik, ob es Blues ist oder Free, ich bemühe mich, in die melodische Dimension vorzudringen. Ich liebe Gesang. Nicht die Worte, sondern die Stimme und das ausgeprägte Gefühl für Minimalismus, das zum Singen erforderlich ist. Wenn ich spiele, möchte ich ohne großen Aufwand möglichst viel sagen. Das Meiste mit dem Wenigsten. Ohne Partner ist das allerdings nicht möglich, am Solospiel – dem absoluten Minimum – habe ich kein Interesse. Musik ist für mich die Interaktion mit anderen. Kommunikation ist ein Teil ihrer Schönheit." Weitere Informationen

Sa. 30.10. 21 Uhr Nabel Record CD Release Concert

Laurie Antonioli 'Foreign Affair' feat. Nenad Vasilic

Laurie Antonioli (voc), Johannes Enders (sax), Armend Xhaferi (git), Nenad Vasilic (b), Michael Kersting (dr).

Laurie Antonioli singt und lehrt Jazz seit fast 25 Jahren und wird von Musikern wie Musikstudenten gleichermassen geschätzt. Richie Beirach über Laurie Antonioli: "Laurie ist eine der wichtigsten kreativen Stimmen des Jazz." 1981 tourte sie durch Europa mit Pony Poindexter und der Musik von Charlie Parker und Dizzy Gillespie. 1985 nahm sie mit George Cables die Duo-LP "Soul Eyes" auf. Sie arbeitete zusammen mit Bobby McFerrin, Mark Murphy, Joe Henderson, Ed Thigpen, Richie Beirach, Cedar Walton, Billy Higgins, Jessica Williams, Mel Graves und vielen anderen. Seit 1999 unterrichtet sie an der Jazzschule in Berkeley, California und seit 2003 an der Musikhochschule in Graz. Mit 'Foreign Affair' präsentiert sie ihre eigenen, neuen Stücke, unterstützt von einer international, erstklassig besetzten Band. Weitere Informationen

So. 31.10. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Bernd Hes

siehe 3.10.. Weitere Informationen

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