Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Sep 2007

Programm Oktober 2007

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Mo. 01.10. 21 Uhr Big Band Night

Al Porcino Big Band

Immer wieder ein highlight der Big Band Night am Montag: Al Porcino ist eine lebende Jazz-Legende. Er hat mit allen ganz Großen des Jazz gespielt: Louis Prima, Ella Fitzgerald, Frank Sinatra, Stan Kenton, Buddy Rich und vielen mehr. Seine Band mit 16 Spitzen-Musikern der Szene swingt kompromisslos die besten Arrangements der Bigband-Ära. Ein absolutes Highlight für den Jazz-Liebhaber! Weitere Informationen

Di. 02.10. 21 Uhr Lunar Tunes

Jenny Evans & Rudi Martini Trio plus Marcio Tubino & Streichquartett Ensemble Laurier

Jenny Evans (voc), Walter Lang (p), Thomas Stabenow (b), Rudi Martini (dr), Winfried Grabe (1. violin), Michael Friedrich (2. violin), Tilbert Weigel (viola), Johanna Varner (cello) & Márcio Tubino (saxes, fl).

Zusammen mit dem Rudi Martini Trio nimmt die englische Jazzsängerin Jenny Evans kommenden November eine neue CD auf: nur Lieder über den Mond, aus verschiedensten Epochen und Stilrichtungen. Von Rachmaninov bis Sting, von Glenn Miller bis Erik Satie, von Goethe bis 1001 Nacht. Die Gäste dieser neuen Produktion sind der brasilianische Flötist, Saxofonist und Arrangeur Márcio Tubino (vor allem bekannt durch seine Arbeit mit der Gruppe Raiz de Pedra und den brasilianischen Sängerinnen Zélia Fonseca und Isabel Padovani) und das Streichquartett Ensemble Laurier, das sich neben der Interpretation klassischer Werke, hauptsächlich die Aufführung zeitgenössischer Musik zur Aufgabe gemacht hat. "Lunar Tunes: ein kleiner Schritt für Jenny Evans, aber ein großer für den Jazz." (Reinhold Köchl) Weitere Informationen

Mi. 03.10. 21 Uhr

Antje Uhle Acoustic Trio

Antje Uhle (p), Nikolaus Reichel (b), Hajo von Hadeln (dr)

That's what it is all about! Schon mit ihrer ersten Trio-CD „Majazztic Steps“ (Mons Records, 1998) präsentierte die „geniale Magierin an den Tasten eine faszinierend farbenfrohe und ideenreiche Trioklangwelt“ – so Joe Kienemann im BR - und bestieg mit der Nominierung zum Preis der deutschen Plattenkritik schon „den Weg in den Pianisten-Olymp“. Mit Ihrem aktuellen Trio-Programm widmet sich die Pianistin dem, was am meisten zählt: dem Song und dem unwiderstehlichen Sog von Swing und Groove. Brasilianische Songs, guter Jazz und so manche musikalische Leckerbissen frisch verpackt in geschmackvolle Trio-Arrangements: Antje Uhle (piano), Nikolaus Reichel (bass) und Hajo von Hadeln (drums) präsentieren mit viel Charme und Esprit ein Feuerwerk aus witzigen, spritzigen, swingenden und tänzelnden, melodiösen und einfach erdigen Songs. Ein Klaviertrio vom Feinsten! „Antje Uhle lässt Manieriertes, Abgehobenes und Artifizielles weit links liegen. Sie macht unprätentiösen, freundlichen Jazz. Vielleicht ist das weiblich. Vielleicht ist es auch einfach nur gute Musik.“ Kristina Hawlitzek, Süddeutsche Zeitung, 2.Mai 2005 Weitere Informationen

Do. 04.10. 21 Uhr

Munich Saxophone Family

Evan Tate (as, ss), Jürgen Seefelder (ts, ss), Roman Schwaller (ts), Thomas Zoller (bs).

Seit 1990 besteht ein Saxophonensemble, dessen Mitglieder über den gesamten deutschsprachigen Raum verteilt (von Salzburg über Frauenfeld CH, Heidelberg bis Philadelphia) sich immer noch Munich Saxophone Family nennen, da der Name inzwischen ein Begriff für ausbalancierte, zeitgenössische Kammermusik im europäischen Jazzbereich wurde. Ob beim Jazzfest Berlin, Paris, anderen Festivals oder anlässlich ihrer CD Veröffentlichungen, immer wieder wurde ihnen eine besondere kompositorische und improvisatorische Qualität bescheinigt, eine evolutionäre Verbindung von Tradition und Moderne, eine Mischung jenseits der bekannten Schubladen des Jazz. Die Munich Saxophone Family präsentiert sich in der ursprünglichen Besetzung mit Evan Tate (as,ss), Jürgen Seefelder (ts, ss), Roman Schwaller (ts) und Thomas Zoller (bs) mit einem neuen Programm und demonstriert damit, dass substantielle Aussagen mit Leichtigkeit, Schönheit und Humor verbunden werden können. Sie gehen gleichzeitig auf ihr Publikum zu und wollen es an ihrem Klangkosmos teilhaben lassen - Heiterkeit und Tiefe der Musik gehen eine ungewöhnliche Verbindung ein. Weitere Informationen

Fr. 05.10. 21 Uhr Crash Cruise

Lucas Niggli ZOOM und ARTE Quartett

Lucas Niggli (schlagzeug, komp), Nils Wogram (tb), Philipp Schaufelberger (git), Beat Hofstetter, Sascha Armbruster, Andrea Formenti, Beat Kappeler (saxofone)

Virtuose Spielweisen, verblüffender Klangreichtum, Verschmelzung von komponierten Strukturen und Improvisation, das verspricht die Begegnung zweier herausragender Jazz-Formationen: Lucas Niggli Zoom und das Basler Saxofonquartett Arte machen sich auf zur «Crash Cruise». Steuermann dieses musikalisches Joint-Venture ist Drummer Lucas Niggli. Nach zwei sehr erfolgreichen Tourneen 2006 erscheint im September 2007 die CD „Crash Cruise“ auf dem Schweizer Label Intakt Records. «Seinem Ruf als unverfrorener und hinterlistiger Action-Avantgardist ohne Scheuklappen wird Niggli auch mit seinem jüngsten Werk, das den Titel "Crash Cruise" trägt, gerecht. Unter dem Kommando des gleichermassen impulsiven und präzisen Kapitäns Niggli nahm die "Crash-Cruise"-Crew das Publikum mit auf eine kurzweilige und enorm kontrastreiche Abenteuerreise.» Tom Gsteiger, Weitere Informationen

Sa. 06.10. 21 Uhr

Rio Som

Julio Barbosa (tp, fl, com, arr), Nemanja Jovanovic (tp), Florian Riedl (as, ts, fl), Mathias Götz (tb), Matthias Preissinger (keys), Matthias Engelhardt (b), Bastian Jütte (dr).

Rio de Janeiro ist ein wichtiges Zentrum des brasilianischen Musikgeschehens und ein beliebtes Forum für brasilianische und internationale Musiker, um neue Ideen vorzustellen. Durch diesen regen Austausch haben die vielfältigen Rhythmen Brasiliens Eingang in die Weltmusik gefunden, und auch die brasilianische Musik hat durch Einflüsse wie afrikanische Rhythmen, karibische Musik, Salsa, Funk und nicht zuletzt den Jazz mit seinen anspruchsvollen Harmonien neue Impulse erfahren. Rio Som präsentiert diese neue brasilianische Musik. Das vielseitige Repertoire der Band, zusammengestellt, arrangiert und komponiert von Julio Barbosa, stellt jazzige Variationen brasilianischer Themen und Rhythmen vor, wobei sich große Erfolge der brasilianischen Musik in innovativen Arrangements mit modernen eigenen Kompositionen abwechseln. Julio Barbosa, der musikalische Leiter von Rio Som, stammt aus Rio de Janeiro. In Brasilien machte er sich als Trompeter, Komponist und Arrangeur einen Namen. Er spielte mit bekannten brasilianischen Musikern wie Sergio Mendes, Raul de Souza, Paulo Moura, Flora Purim, Airto Moreira, Eumir Deodato und Moacir Santos. Die speziell für Rio Som geschriebenen Kompositionen und Arrangements wurden auch vom Ensemble Brasil der Musikhochschule Mannheim unter der Leitung von Prof. Jürgen Seefelder und in Orchesterversion vom UFRJazz Ensemble der Musikhochschule der Universität Rio de Janeiro unter der Leitung von Maestro José Rua aufgeführt und als CDs herausgegeben. Weitere Informationen

So. 07.10. 14:00 - 15:30 Uhr Ausstellungseröffnung mit Tanzperformance

Jazz und Tanz – ich liebe beide / Fotografien von Oskar Henn

Nach Ausstellungen seiner Jazzbilder in der Galerie des Jazzclubs Unterfahrt 2004 und 2006 zeigt Oskar Henn diesmal eine Auswahl seines gesamten Schaffens und feiert mit der Vernissage gleichzeitig seinen 60. Geburtstag. „Bei meiner Fotografie interessiert mich die Vielfalt musikalischer Ausdrucksformen: Ballett & Tanz von afrikanisch bis lateinamerikanisch, von klassisch bis zeitgenössisch – Jazz & Weltmusik in ihren vielen Facetten und Begegnungen“ Die Fotos sind Live-Aufnahmen von Aufführungen und Generalproben oder Soundchecks mit dem Ziel, ausdrucksstarke und dabei ästhetisch wirkende Aufnahmen zu schaffen, welche die Besonderheit des Moments treffend einfangen. Entsprechend ist der Großteil der Fotos in Farbe, ein Teil der Jazzaufnahmen in Schwarz-Weiß. Einführung: Oliver Hochkeppel. Tanzperformance mit Katja Wachter. Mit freundlicher Unterstützung durch ENJA-RECORDS Ausstellungseröffnung Sonntag, 7. Oktober 2007, 14:00 - 15:30 Uhr, Eintritt frei Ausstellungsdauer 07.10. bis 01.12.2007 Weitere Informationen

So. 07.10. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Phillip Stauber (git)

Philipp Stauber steht ganz in der Tradition der klassischen Jazzgitarristen á la Wes Montgomery oder Joe Pass und ist seit Jahren als Live- und Studiomusiker in der Deutschen Jazzszene tätig. Mit seinem Trio lädt Philipp Stauber im Oktober alle Einsteiger auf die offene Bühne der Jam Session ein, um voller Kraft und Intensität den Club zum swingen zu bringen! Weitere Informationen

Mo. 08.10. 21 Uhr Big Band Night

The Uptown Jazz Orchestra

Christoph Hörmann, Florian Riedl, Gregor Bürger, Till Martin, Thomas Zoller (saxes), Franz Weyerer, Nemanja Jovanovic, Albrecht Huber, Florian Jechlinger (trumpets), Hermann Breuer, Dirk Janoske, Auwi Geier (trombones), Bernd Hess (git), Ernst techel (b), Bastian Jütte (dr).

The Uptown Jazz Orchestra ist eine Bigband von Weltformat, die den Vergleich mit großen amerikanischen Ensembles, wie sie Duke Ellington, Count Basie und Nelson Riddle in den großen Zeiten des Swing um sich versammelten, nicht zu scheuen braucht. Weitere Informationen

Di. 09.10. 21 Uhr ad hoc music

Frank Gratkowski Quartet

Frank Gratkowski (D) (as,cl,bcl,cbcl,comp), Wolter Wierbos (NL) (tb), Dieter Manderscheid (D) (b) Gerry Hemingway (USA) (dr).

"Mit der Trioformation mit Dieter Manderscheid und Gerry Hemingway habe ich 1995 eine lange ersehnte Idee realisiert, nachdem ich mit beiden Musikern diverse Konzerte in unterschiedlichsten Formationen gegeben habe (u.a.Grubenklang Orchester und Klaus König Orchester). Seit 2000 ist das Trio, durch den holländischen Posaunisten Wolter Wierbos, zum Quartett erweitert. Die Musik des Ensembles stellt sich zur Aufgabe, eine Synthese von Komposition und Improvisation zu schaffen, in der alle Instrumente eine gleichberechtigte Funktion einnehmen und ein in sich geschlossenes Ganzes bilden. Neben zahlreichen Tourneen in Europa war das Quartet 2002 zu Gast auf dem International Jazzfest Vancouver (Kanada) sowie in den USA ." Frank Gratkowski. "Steely, flexible, streamlined, honed – astonishing technique, serious shapes, a distinct approach…..more please" (The Wire). ad hoc music - eine Kooperation des Jazzclub Unterfahrt mit Offene Ohren e.V. und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Weitere Informationen

Mi. 10.10. 21 Uhr ad hoc music

Ab Baars Trio & Ken Vandermark

Ab Baars (ts, cl), Ken Vandermark (ts, cl), Wilbert de Joode (b), Martin van Duynhoven (dr).

Ab Baars wurde 1955 in Axel, Holland geboren. In den 70ern nahm der Saxophonist und Klarinettist an Workshops von Butch Morris teil und begründete die Gruppe Cumulus (u.a. mit Harry van Wit, Wolter Wierbos und Mariette Rouppe van der Voort), die traditionelle Jazz-Muster aufbrach und Improvisation als eine Möglichkeit begriff, in bestehende Kompositionen einzugreifen oder überhaupt deren Entstehungsprozeß zu beeinflussen.. In den 80er traf er auf Roscoe Mitchell und the Monk Project von Misha Mengelbergs Instant Composers Pool (dem er immer noch angehört), was sein Spiel verstärkt in Richtung Abstraktion gehen ließ. 1989 erhielt er den Boy Edgar Award sowie ein Stipendium des Holländischen Kulturministeriums, mit dem er seine Studien bei John Carter finanzierte. Ab Baars ist Partner u.a. von Sunny Murray, The Ex, Cecil Taylor, Han Bennink, Steve Lacy, Michael Moore und hat 1991 sein eigenes Trio, das Ab Baars Trio, gegründet. Der Saxophonist und Klarinettist Ken Vandermark gilt als höchst aktiver Teil der ohnehin schon agilen Chicagoer Jazz Szene. 1999 wurde Vandermark mit dem hoch dotierten MacArthur Genius Grant ausgezeichnet, das Preisgeld nutzte der damals 35-jährige vor allem, um Touren des Brötzmann Chicago Tentetts zu finanzieren, in dem er selbst auch mitspielt. Eine Formation mit zwei Saxophonisten, beide spielen expressiv, kreativ und auf einem hohen Energielevel. ad hoc music - eine Kooperation des Jazzclub Unterfahrt mit Offene Ohren e.V. und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Weitere Informationen

Do. 11.10. 21 Uhr BR-Mitschnitt

Trio Friedrich – Hebert – Moreno plus Dave Liebman

Jürgen Friedrich (p), John Hebert (b), Tony Moreno (dr) plus Dave Liebman (ss).

"Brilliant. Das deutsch-amerikanische Ensemble braucht sich gewiss vor niemandem zu verstecken… eine der brilliantesten Klaviertrio-Platten, die seit langem erschienen sind – köstliche Gespräche über klug komponierte Themen, keine leere Demonstration von Technik, sondern sinnvolles Musizieren, frei und doch tonal, konservativ und doch nach Neuem greifend. Besser geht`s kaum. Interpretation und Klang: 5 Sterne (von 5)" Fonoforum. So wie die jüngste CD des Trios von der Presse gelobt wurde, so brilliant lesen sich auch die Kritiken über die Live-Konzerte dieser Band. Weitere Informationen

Fr. 12.10. 21 Uhr highlight

Mark Feldman Quartet 'What Exit'

Mark Feldman (violin), Huw Warren (p), Drew Gress (b), Tom Rainey (dr)

Feldman genießt schon seit einiger Zeit den Ruf, einer der besten Violinisten des Jazz zu sein, verläßt dieses musikalische Territorium in seinem Programm "What Exit" (erste Einspielung als Leader für ECM) aber häufig, da seine Stücke ein Ambiente kreieren, das sehr viel mehr mit zeitgenössischer Kompositionsmusik assoziiert wird. Zugleich räumt er aber auch der Interaktion in seiner Musik Priorität ein, und die solistischen Fähigkeiten der Musiker sind genauso wichtig wie das Ensembleszusammenspiel. In einem Interview mit Bob Blumenthal vom Boston Globe verriet Feldman vor fünf Jahren, daß sein Ziel nicht ist, "ein leichtfertiges 'Crossover'-Ding zu schaffen, sondern eine organische Integration von klassischer Musik und modernem Jazz." Weitere Informationen

Sa. 13.10. 21 Uhr

Lee Harper Quartet

Lee Harper (flh, tp), Renato Chicco (orgel), Guido Jeszenszky (git), Christian Salfellner (dr).

Wilson Leroy Harper lernte in seiner Jugend von seinem Vater Trompete und spielte bis 1960 in diversen Schulorchestern. 1963 begann er Politik zu studieren. Nach Abschluß des Studiums 1967 arbeitete er für die Regierung in der Städteplanung und -sanierung. Ende 1971 beendete er seine Karriere als Beamter um seine Karriere als Trompeter zu beginnen. Eine gute Entscheidung, meint die internationle Jazzszene! Er spielte bis Ende 1972 in Seattle und übersiedelte dann nach Europa. Seine ersten Stationen in Europa waren Paris, Salzburg und München. Dort arbeitet er u.a. mit Al Porcino, Bobby Jones, Caterina Valente, Benny Bailey, Mal Waldron, Sal Nistico, Joe Haider, Boško Petroviæ, Art Farmer, Charly Antolini, Allan Praskin zusammen. In München nahm er auch die ersten 5 LPs unter seinem Namen auf. Österreich heißt seit Mitte der 80er seine Heimat - und nun endlich kommt Lee Harper mit vollen, runden Ton und erstklassiger Band im Gepäck mal wieder in die Unterfahrt. Anspruchsvoll und der Tradition verpflichtet - ein Jazz-Menü de luxe! Weitere Informationen

So. 14.10. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Phillip Stauber (git)

siehe 7.10.. Weitere Informationen

Mo. 15.10. 21 Uhr Big Band Night

Earforce

Earforce, Münchens Funk-Bigband um den Saxofonisten Gregor Bürger, spielt ausschließlich eigene Stücke, die sich stilistisch zwischen Popjazz, Latin und Brazil Music bewegen. Das ganze gibt's in großformatiger Besetzung, zu den 16 Musikern gehören Szene-Koryphäen wie Jan Eschke (keys), Thorsten Skringer (sax), Florian Jechlinger (tp), Mario Schönhofer (b) oder Jan Zehrfeld an der Stromgitarre. Weitere Informationen

Di. 16.10. 21 Uhr

Die Jazzabteilung des Richard-Strauss-Konservatoriums präsentiert

Unter der künstlerischen Leitung von Thomas Zoller präsentieren sich wieder 2 Studentenensemble des Richard-Strauss-Konservatoriums. Den ersten Set spielt das Martin Seiler Quintet mit Martin Seiler (ts), André Schwager (p), Sascha Thieltges (git). Olivier Hein (b) und Manfred Mildenberger (dr). Das 2.Set wird vom Dominik Fugiel Quartet bestritten: Dominik Fugiel (ts), Stephan Weiser (p), Johannes Ochsenbauer (b) und Nevyan Lenkov (dr). Weitere Informationen

Mi. 17.10. 21 Uhr

European Jazz made in: Italy

Mit "European Jazz made in: ..." präsentiert der Jazzclub Unterfahrt den aktuellen, zeitgenössischen Jazz Europas. Denken wir an Jazz aus Italien, fallen uns natürlich Namen wie Enrico Rava, Gianluigi Trovesi, Giancarlo Schiaffini und Enrico Pieranunzi ein. Sie könnte man als Urheber des italienischen Jazz bezeichnen, sie waren und sind immer noch maßgeblich an der Präsentation, der Entwicklung und der Verbreitung des Jazz in und aus Italien beteiligt. Doch schon seit einigen Jahren machen weitere große Talente auf sich aufmerksam: Paolo Fresu, Stefano die Battista, Luciano Biondini, Rosario Giuliani u.a.. Dieses Programm bietet einen kleinen Einblick in die aktuelle Jazzszene und verspricht an 4 Abenden erstklassigen Jazz aus Italien! Salute! Mit freundlicher Unterstützung von Garibaldi und dem Istituto Italiano Di Cultura München. Weitere Informationen

Mi. 17.10. 21 Uhr European made in: Italy

Luciano Biondini - Solo

Luciano Biondini (akkordeon)

Heute Abend präsentiert der "Dramatiker" Biondini auf seinem Victoria-Akkordeon ein Programm, das direkt aus dem Herzen kommt. "Prima Del Cuore" ist eine heroische Mischung aus klassischen und improvisierten Elementen, Tango-Rhythmen, italienischer Melodienfreude und mediterraner und lateinamerikanischer Stimmungen. Das Album zum aktuellen Programm verkörpert die Essenz von Biondinis Kunst: emotional, virtuos, empfindsam, tragisch und zärtlich. Klassik/Musikmagazin Rondo: "Jetzt hat die Selbstfindung des Akkordeons einen neuen Höhepunkt erreicht. Was das Köln-Konzert Keith Jarretts für den Soloklaviervortrag im Jazz bedeutete, das könnte diese live Einspielung des Italieners Luciano Biondini für das Solorezital auf dem Akkordeon werden.“ Weitere Informationen

Do. 18.10. 21 Uhr Deutschlandpremiere

Giovanni Guidi Quartet

Giovanni Guidi (p), Dan Kinzelman (sax, clarinet), Stefano Senni (b), Joao Lobo (dr)

Giovanni Guidi, 1985 in Foligno geboren, zählt zu den Rising Stars der italienischen Jazzszene. Schon im zarten Alter von 3 Jahren fand er großes Interesse an einem geschenkten Schlagzeug-Set und mit 12 Jahren begann er mit dem Klavierspiel. Während einer sommerlichen Masterclass in Siena zog er die Aufmerksamkeit des Trompeters Enrico Rava auf sich und wenig später gehörte ihm der Stuhl am Klavier in Rava's Talentepool "Rava Under 21". Giovanni Guido, erstmals mit seinem Quartet in Deutschland, präsentiert einen frischen, melodischen Sound, gekoppelt mit herausragender Technik und feinsinniger Eleganz. Weitere Informationen

Fr. 19.10. 21 Uhr European Jazz made in: Italy

Rosario Giuliani Quintet feat. Flavio Boltro (tp)

Rosario Giuliani (as), Pietro Lussu (p) Gianluca Renzi (b) Fabrizio Sferra (dr) plus Favio Boltro (tp)

Er gilt als einer der frischesten und heißesten Saxofonisten der aktuellen europäischen Szene: Rosario Giuliani. Der Vorrat an Energie des Altsaxofonisten scheint unerschöpflich, und wer den Italiener Rosario Giuliani einmal live auf der Bühne erlebt hat, ist sicher gepackt worden von dessen Dynamik und Entschossenheit. Daneben beeindruckt Giuliani aber ebenso als ein unglaublich lyrischer Musiker, der auf ausgefeilten Melodielinien entlang zu spielen versteht. 1996 gewann Rosario Giuliani den Massimo-Urbani-Preis als Italiens bester Altsaxofonist, im Jahre 2000 gewann er den jährlichen Kritikerpoll des italienischen Jazzmagazins "Muisca Jazz" als Italiens bester junger Musiker. Seither hat Rosario Giuliani mit zahlreichen Jazzgrößen gespielt: Kenny Wheeler, Enrico Pieranunzi, Randy Brecker, Antonio Farao, Phil Woods, Cameron Brown, Enrico Rava u.a.. Bereits 1996 gründete er sein eigenes Quartett, das sich in kürzester Zeit zu einer der dynamischsten Gruppen der europäischen Jazzszene entwickelte und 1997 den „European Jazz Contest“ gewann. Bassist Gianluca Renzi und Drummer Fabrio Sferra (langjähriger Begleiter von Pianostar Enrico Pieranunzi und mit seiner eigenen Trio „Dottore Tre“ zu Italiens Band des Jahres gekürt) bilden das energiegeladene Rückgrat des Quartetts. Sie bekommen Verstärkung durch den Pianisten Pietro Lussu. Der Römer, der sein Handwerk bei Franco D’Andrea und Enrico Rava auf den Jazzclinics in Siena lernte, zählt zu den führenden jüngeren Pianisten der italienischen Szene und hat ebenfalls schon auf zahlreichen Festivals in ganz Europa und Übersee gespielt. Zum Quintett erweitert wird die Band auf dieser Tournee durch Trompeter Flavio Boltro, der als interessantester und ausdrucksstärkster Trompeter seiner Generation in Italien gilt und dort inzwischen in einem Atemzug mit Altmeister Enrico Rava genannt wird! Weitere Informationen

Sa. 20.10. 21 Uhr European Jazz made in: Italy

Mario Biondi 'Handful of Soul' & DeSantisSoul

Doppelkonzert! 21 Uhr DeSantisSoul: Alessandro de Santis (ts), Davide Roberts (keyb, p), Robert Klinger (b), Alberto „Gege“ Esposito (perc, dr). 22:45 Uhr Mario Biondi 'Handful of Soul' & High Five Quintet: Mario Biondi (vocal), Luca Mannutza (p), Fabrizio Bosso (tp, flh), Daniele Scannapieco (ts), Pietro Ciancaglini (b), Lorenzo Tucci (dr).

Der vierte und letzte Abend der Reihe "European Jazz made in: Italy" steht mit 2 großartigen Formationen komplett im Zeichen des Soul! 21 Uhr DeSantisSoul: Der groovige Sixtiessound mit der deutsch-italienischen vierköpfigen Rhythmusgruppe : Davide Roberts an der Hammond-Orgel, Robert Klinger am Kontrabass, der Percussionist Alberto „Gege“ Esposito und Wolfgang Peyerl am Schlagzeug sorgen für das nötige Fundament und gehörigen Druck. Move your hips and shake your bones! Dieses Motto muss wörtlich genommen werden. 22:45 Mario Biondi 'Handful of Soul' : Nach dem durchschlagenden Erfolg in Italien, mit weit über 120.000 verkauften Alben, kommt der Jazz & Soulman Mario Biondi nun auch nördlich der italienischen Alpen auf Tour. Mario Biondi stammt aus Sizilien, wo er vor 37 Jahren geboren wurde. "Listening to Mario Biondi’s deep, warm and soulful voice it evokes a reminiscence of legends like Billy Paul, Luther Vandross, Isaac Hayes and Lou Rawls. Handful of Soul, his first international release is an album ranging between Jazz and Soul. The result is in this very enticing music release, whose sound swings from smooth vocal melodies to rhythmic tracks to dance to. Adding new facets and his own style to these compositions, Biondi definitely is a major artist to watch in 2007." (Jazz Café, London) Weitere Informationen

So. 21.10. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Phillip Stauber (git)

siehe 7.10. Weitere Informationen

Mo. 22.10. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra (zusätzlich: 18 Uhr Schülerkonzert)

Der Münchner Schlagzeuger, Träger des Bundesverdienstkreuzes und Leiter des 'Landes-Jugendjazzorchester Bayern', Harald Rüschenbaum, ist mit dem Know-How von 25 Jahren Big Band Leitung der erfahrene und begeisternde Praktiker, der vom Schlagzeug aus sein Jazz Orchestra leitet. Das Repertoire reicht von swingendem Mainstream, dem "All American Songbook", Blues, Bebop und Balladen über Latin Music, Salsa bis zu Avantgarde, Experimenten und Zeitgeist-Ideen, wobei letztere oft aus der Feder der Bandmitglieder stammen. Weitere Informationen

Di. 23.10. 21 Uhr NagelHeyer CD-Präsentation

Tobi 'Pavel' Hofmann & Friends 'easy'

Tobi Hofmann (hohner heimorgel GP 93), Ulrich „Uli“ Wangenheim (ts), Dieter „Didi“ Holesch (git), Ludwig „Lui“ Leininger (b), Gabriel „Gabi“ Hahn (dr).

Endlich nüchtern und auf Tournee durch Deutschland: Tobi Hofmann und seine Band. Mit Hingabe und Leidenschaft, einem Schuss Melancholie und natürlich Humor überzeugt Tobi Hofmann an seiner Heimorgel selbst unwirsche Zeitgenossen von der Notwendigkeit, dem Leben mit einem Augenzwinkern zu begegnen. Und so heisst sein Programm folgerichtig „easy“. Bekannte Titel des Jazz, Bossa-Nova und Rock erklingen da in so ungewohnt leichter Art, dass man aus dem Mitwippen nicht mehr herauskommt und sich wünscht, es möge immer weitergehen. Weitere Informationen

Mi. 24.10. 21 Uhr

Jessica Gall Band

Jessica Gall (voc), Bene Aperdannier (p, wurlitzer), Jo Ambros (git, dobro), Edward Maclean (b), Martell Beigang (dr).

Die scheinbaren Parallelwelten werden eins. Jazz und Pop. So wie so. Jessica Gall darf entdeckt werden, wenn sie das nicht schon längst ist. Die Hochschule für Musik Hans Eissler in Berlin mit gerade 26 Jahren soeben abgeschlossen, macht Jessica Gall mit ihrer Band das, was sie seit ihrem 6. Lebensjahr schon immer wollte. Und gemacht hat - einfach gute Songs singen. Vielleicht ist es die Kunst dem Song in die Seele zu schauen... Mit ihrem langjährigen Duopartner Bene Aperdannier (jazzIndeed, Joy Denalane) versteht sie es mit einer sinnlichen Leichtigkeit eigene Songs und Raubstücke der Popmusik zu einem eigenen Sound zu verschmelzen. Da geht Bono im Mississippi baden, The Clash werden zahm und fast zerbrechlich und „Hänschen Klein“ zu einem der vielleicht schönsten Songs übers Erwachsenwerden. Und was für eine Band, die gebrauchte Lieder zu Perlen macht, extrem relaxed grooven kann und Musik für Immer und Danach zu schaffen scheint. Im Frühjahr 2008 wird das Debütalbum der Band bei SONY/BMG erscheinen. Jessica Gall Band. Jazz. Pop. Sowieso. „Jazz mit Seele“ (BZ) „Grandiose Stimme. Highlight des Abends!“ (RBB/radioeins) Weitere Informationen

Do. 25.10. 21 Uhr The Norway of Jazz N° 11

Arve Henriksen – Jan Bang

Arve Henriksen (tp, electronics), Jan Bang (samples, live-sampling)

In der norwegischen Jazzszene ist Supersilent-Mitglied Arve Henriksen kein Unbekannter. Er arbeitete u.a. mit Ketil Bjørnstad und Jon Christensen, dem Magnetic North Orchestra, Trgyve Seim, Silje Nergaard, Terje Isungset. Für sein Duoprojekt wählte der Trompeter den mit berückenden Live-Samples operierenden Deluxe-Elektroniker Jan Bang. Henriksen's gehauchter, oftmals zärtlich umkippender Trompetenton, der schon fast überirdische Falsettgesang, japanische Melodien, balinesische Harmoniesprünge und mongolische Oberton-Entrücktheit paaren sich mit nordischer Transparenz. Mit freundlicher Unterstützung der Königlich Norwegischen Botschaft Berlin, dem Königlich Norwegischen Konsulat München und bayerngas. Weitere Informationen

Fr. 26.10. 21 Uhr Mitschnitt Deutschlandfunk

Christoph Stiefel Trio

Christoph Stiefel (p), Patrice Moret (b), Marcel Papaux (dr)

Christoph Stiefel hat in den letzten 15 Jahren seit der Gründung des Trios in verschiedenen Besetzungen seinen eigenen, sehr persönlichen kompositorischen und pianistischen Stil entwickelt. Mit der fünften und neuesten CD “7meilenStiefel” gelingt dem Trio der Durchbruch mit seinem hochspannenden, eigens entwickelten Konzept basierend auf ungewohnten rhythmischen Strukturen – Isorhythmen. Die Kompositionstechnik der Isorhythmie, schon im Mittelalter erstmals angewendet, erzeugt im Gespann mit einem heutigen, modernen Jazz-Piano-Trio Sound "eine faszinierende sinnliche Sogwirkung - das tranceartige rhythmische Ostinato produziert unwiderstehliche rhythmische Energie" (Neuburger Rundschau) und eine "sowohl von konzeptioneller Klarheit als auch von spontaner Emphase geprägte Musik, die einen manchmal schier abheben lässt..." (Der Bund). Das Trio wurde von der deutschen Zeitschrift Stereoplay ausgewählt als eine der zukünftigen Klavier-Trio Klassiker (zusammen mit Bobo Stenson, John Taylor, E.S.T u.a.), von der deutschen Zeitschrift Stereo als bestes Klavier-Trio der Schweiz bezeichnet und die CD ist sogar in den deutschen Jazz-Charts (25) gelandet. Weitere Informationen

Sa. 27.10. 21 Uhr

Dejan Terzic Underground

Christian Weidner (sax), Frank Möbus (git), Henning Sieverts (b), Dejan Terzic (dr).

Der Nürnberger Schlagzeuger und Kulturförderpreisträger Dejan Terzic präsentiert sein Projekt "Underground" in neuer Besetzung. Zentraler Ausgangspunkt der Interpretationen sind die folkloristischen musikalischen Erscheinungsformen des Balkan. Die verschiedenen kulturellen Einflüsse haben die traditionelle Folklore nachhaltig geprägt. Musikalisch wurden sie mittels einer Brass Band dargeboten. Der Sound einer traditionellen Brass Band wurde erstmals durch Emir Kusturica's Film "Underground" einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Name des Films stand Pate für die Realisierung dieses Projekts. Dejan Terzic, im ehemaligen Jugoslawien geboren, griff traditionelle Volkslieder auf und sucht die bewußte Auseinandersetzung zwischen traditioneller Folklore und improvisierter Musik. Als Schlagzeuger arbeitete er mittlerweile mit vielen internationalen Größen des Jazz, z.B. Lee Konitz, Attila Zoller, Bob Berg, George Garzone. In Europa ist er als festes Mitglied bei Franco Ambrosetti und Antonio Farao etabliert. Mit Christian Weidner steht ihm einer der wichtigsten deutschen Saxofonisten der neuen Generation zur Seite. Hennig Sieverts kann man ohne Zweifel als einen der besten Jazzbassisten Europas betrachten. Frank Möbus, ebenfalls Nürnberger Kulturförderpreisträger, hat in letzter Zeit durch sein Trio “Der Rote Bereich” für sehr viel Aufsehen gesorgt. Er spielte mit Kenny Wheeler, Ray Anderson, Jim Black, u.v.a. und gilt als einer der interessantesten Gitarristen in der europäischen Jazzwelt. Weitere Informationen

So. 28.10. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Phillip Stauber (git)

siehe 7.10.. Weitere Informationen

Mo. 29.10. 21 Uhr Big Band Night

Uni Big Band München Ltg. Joe Viera

Die Uni Big Band München unter der Leitung von Joe Viera hat sich inzwischen in der Münchener Jazzszene fest etabliert. Zu ihrem derzeitigen Repertoire von Swing, Bebop, Latin, Blues und Balladen gehören u.a. Stücke von Ian McDougall, Sammy Nestico, Victor Lopez, Bill Liston, David Berger, John Berry, Mike Tomaro und Duke Ellington. Weitere Informationen

Di. 30.10. 21 Uhr

Trio Madeira Brasil & Friends

Ronaldo do Bandolim (mandolino), Zé Paulo Becker (git), Marcello Gonçalves (7-string git), Zé da Velha (tb), Silvrio Pontes (tp), Marcos Suzano (perc).

Eine Mandoline, zwei Gitarren: drei Virtuosen. Das Trio Madeira Brasil spielt den einmalig lebendigen Choro, den Musikstil, der Ende des vorigen Jahrhunderts als Fusion populärer europäischer Tänze wie Polka und Walzer mit afrikanischer Musik der Sklaven entstand. Ihre kunstvollen Arrangements öffnen sie immer wieder für meisterhafte Improvisationen. Nicht nur für das internationale Guitar Player Magazine ist das Trio Madeira Brasil, das schon mit Baden Powell spielte, „ein riesiger Schritt in der Geschichte brasilianischer Musik". Die großartigen Musiker Zé da Velha (tb), Silvrio Pontes (tp) und Marcos Suzano (perc) erweitern das Trio Madeira Brasil zum Sextet voller Energie und sprudelnder Lebensfreude. Weitere Informationen

Mi. 31.10. 21 Uhr ad hoc music

FOURinONE

Martin Blume (dr), Johannes Bauer (tb), Luc Houtkamp (sax), Dieter Manderscheid (b)

Vier Musiker, ein Klangkörper - vier Individualisten, ein Sound. FOURinONE stellt unterschiedlichste Improvisationsansätze und -techniken vor. Kraftvoll, direkt und ausdrucksstark präsentiert FOURinONE Improvisation als schnellste Form der Komposition. Seit 1997 arbeiten Bauer, Houtkamp, Manderscheid und Blume zusammen. FOURinONE war zu Gast bei vielen internationalen Festivals: Musique Action 1999 Vandoevre-Les-Nancy, Vancouver International Jazzfestival 2000, Jazz à Mulhouse 2000, Zomer Jazz Fietsfestival Groningen 2000, Taktlos Basel / Zürich 2001, Nickelsdorfer Konfrontationen 2001, Jazz & Other Bolzano 2001, Jazzfestival Glauchau 2002, open systems 2002 Bochum, Jazzherbst Dachau 2003. "Mit ungeheurer Lust an Interaktion und Kommunikation öffnete das internationale Ensemble die Ohren für die feinen Bereiche der dynamischen Skala und schuf durch eine offene und erzählende Klangsprache zwei Stunden lang vielfarbige akustische Bilder. Dabei bestimmt ein konzentriertes Aufeinanderhören in nie abreißender Intensität die Improvisationskunst der Musiker." Münchner Merkur. ad hoc music - eine Kooperation des Jazzclub Unterfahrt mit Offene Ohren e.V. und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Weitere Informationen

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