Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Okt 2005

Programm November 2005

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Di. 01.11. 21 Uhr

Fat Tuesday

"Fat Tuesday" erinnert natürlich an den gleichnamigen legendären Club in New York. Der "Fat Tuesday" in München beschreibt die "Dicken Dienstage" im Jazzclub Unterfahrt. Die Reihe "Fat Tuesday" präsentiert auch in diesem November ein erstklassiges, internationales Dienstagsprogramm: 01.11. Howard Levy - Anthony Molinaro Duo 08.11. World Saxophone Quartet Experience plays Jimi Hendrix 15.11. Emilio Solla y Afines 22.11. ICP Instant Composers Pool NL 29.11. The Claudia Quintet Wir bedanken uns herzlich für die freundliche Unterstützung der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Weitere Informationen

Di. 01.11. 21 Uhr Fat Tuesday

Howard Levy - Anthony Molinaro Duo

Howard Levy (mundharmonika), Anthony Molinaro (p).

Er gilt als Musiker ohne stilistische Grenzen: der Chicagoer Pianist, Komponist und Mundharmonikaspieler Howard Levy. Seine musikalischen Abenteuer schließen Reisen in alle musikalischen Genres ein, er verkörpert world music schlechthin: Latin, Klassik, Folk, Country. Er ist auf hunderten von CDs zu finden, hat einen Grammy und den Joseph Jefferson Preis für die beste Originalmusik gewonnen und zu zahlreichen Filmen, so zu „Striptease“ mit Demi Moore oder „A time to kill“ mit Robert Duval, den soundtrack geschrieben. Unerreicht vor allem sein Spiel auf der diatonischen Mundharmonika, deren Spielweise er mit seiner genialen Technik geradezu revolutioniert und ihr völlig neue musikalische Dimensionen eröffnet hat. Hierzulande wurde Levy vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Musikern wie Rabih Abou-Khalil, Michel Godard, Jean-Louis Matinier, Glenn Velez oder Michael Riessler bekannt. Für dieses Konzert bringt er einen der interessantesten jüngeren amerikanischen Pianisten mit: Anthony Molinaro. Molinaro, der wie Levy aus Chicago stammt, darüber hinaus auch auf italienische Wurzeln verweisen kann, eilt der Ruf als einer der „weltweit heißesten jungen Pianisten“ voraus. Molinaro hat Publikum wie Kritiker durch seine fesselnden Auftritte und seine stupende Technik überzeugt. Der klassisch ausgebildete Pianist gewann 1997 den „Internationalen Naumburg Wettbewerb für Klavier“ und spielte mit dem bekannten Kammerorchester der Londoner „Academy of St. Martin in-the-fields“ Bachs Goldberg-Variationen und dessen f-moll- und A-Dur-Klavierkonzerte ein. Doch Molinaro ist nicht nur in der Klassik zuhause, sondern auch ein hochbegabter Jazzpianist und –komponist, was seinem Spiel eine musikalische Weite gibt, wie sie nur wenigen Pianisten seiner Generation zu eigen ist. Mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Weitere Informationen

Mi. 02.11. 21 Uhr Ad Hoc Music - Highlight

Rova Saxophone Quartet

Bruce Ackley, Larry Ochs, Jon Raskin, Steve Adams (saxophone).

Seit mehr als 28 Jahren sind die vier Saxophonisten, die sich an der amerikanischen Westküste unter dem Namen ROVA zusammengeschlossen haben, zu einem Begriff für eine gänzlich eigene Ensemblemusik geworden. Larry Ochs, John Raskin, Steve Adams und Bruce Ackley bewegen sich souverän im Schnittbereich von Komposition und Kollektivimprovisation, von Jazz und Neue Musik, Powerplay und Klangdifferenzierung. Eine Veranstaltung des Jazzclubs Unterfahrt und des Vereins Offene Ohren e.V. in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt München, Kulturreferat. Weitere Informationen

Do. 03.11. 21 Uhr BR-Mitschnitt

Ulita Knaus Band

Ulita Knaus (voc), Sandra Hempel (git), Mischa Schumann (p), Gerold Donker (b), Heinz Lichius (dr).

"Ausdrucksstark und beeindruckend, wandlungsfähig und intonationssicher, verführerisch und melancholisch, glockenklar in der Höhe und warm klingend in der Tiefe ist sie, die Stimme von Deutschlands talentiertester Jazzsängerin." So liest man es zumindest immer wieder. Auch steht da, dass dieses zwischen Alt und Sopran changierende Instrument in allen Lagen offen bleibt, den leisen Tönen einen großen Auftritt gibt und Gemütsschwankungen wie eine launige Erfindung der Natur zelebriert. Wie gut sich das liest. Aber es klingt noch besser, wie man auf mittlerweile drei CDs und sogar noch eindrucksvoller in den Konzerten von Ulita Knaus erleben kann. Weitere Informationen

Fr. 04.11. 21 Uhr ACT Jazz Night

Young Friends 'The Great German Songbook'

Florian Trübsbach (as, ss), Axel Schlosser (tp, flh), Johannes Lauer (tb), Michael Wollny (p), Eva Kruse (b), Eric Schaefer (dr, perc).

Ganz unbefangen, ja unbelastet haben sechs der herausragenden jungen Jazzmusiker unseres Landes sich des hiesigen Liedschatzes angenommen und schlagen dabei einen kühnen Bogen, der vom Mittelalter über die goldenen Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts und die Swinging Sixties bis hin in die unmittelbare Gegenwart reicht. Die sechs Musiker haben nicht nur gemeinsam, dass sie alle unter dreißig sind. Sie alle wurden gründlichst ausgebildet und zeigen sich auf ihrem bisherigen Werdegang musikalisch unerschrocken. Fünf von ihnen haben in Peter Herbolzheimers BundesJazzOrchester wichtiges Handwerkszeug gelernt, die zwei Herren und die Dame der Rhythmusgruppe spielen seit zwei Jahren erfolgreich als Trio [em] zusammen und alle sechs Freunde haben mannigfaltige Erfahrungen gesammelt, die ihnen beim Stöbern im „Great German Songbook“ zugute kommen. Weitere Informationen

Sa. 05.11. 21 Uhr ACT Piano Night

Joachim Kühn - Ramón Valle - Carsten Daerr 'Piano Solo'

An diesem Abend wird der von ACT-Labelchef Siegfried Loch zum 25. Geburtstag des Förderkreises Jazz und Malerei München e.V. (Veranstalter und Betreiber des Jazzclub Unterfahrt) gestiftete "Steinway" Konzertflügel offiziell eingeweiht und von Joachim Kühn, Ramón Valle und Carsten Daerr eingespielt. Wenn es einen Pianisten gibt, bei dem ein Zusammenführen von Bach, Mozart, John Coltrane, Ornette Coleman und schließlich auch noch Eigenkompositionen kein bisschen nach Imponiergehabe aussieht, dann ist das Joachim Kühn. Immerhin hat der 1944 in Leipzig geborene Musiker schon als Kind klassische Konzerte gegeben, bevor er mit 19 Jahren die internationale Jazzbühne betrat – wo er bis heute mindestens europaweit eine herausragende Figur blieb. Von Joachim Kühn stammt die erste CD einer Reihe von Klavier-Einspielungen, mit denen ACT Music von nun an besonders profilierte Pianisten in Solo-Aufnahmen vorstellt. Der 1964 geborene, seit 1998 in Holland lebende Ramón Valle ist nicht nur ein brillanter Techniker mit makellosem Anschlag und der Fähigkeit zu ganz feinen Klangnuancen – er ist auch Vollblutmusiker, der gewissermaßen sein Herz und seine Seele offen auf die Tasten zu breiten versteht. Das Außergewöhnliche gerade bei dieser Art zu musizieren: Süßlich oder emotional dick aufgetragen ist kein einziger Ton von ihm. Er hat einen ausgeprägten Personalstil, der mit gelassener Selbstverständlichkeit herüberkommt – und er beherrscht den schlanken, nie ins Beliebige abgleitenden Umgang mit musikalischer Schönheit. Carsten Daerr, der Youngstar an diesem Abend, wächst mit klassischer Musik auf, doch die Grenzen der Klassik werden ihm schon früh zu eng. Über Sting entdeckt er Kenny Kirkland, wenig später Herbie Hancock und Pat Metheny. Die Strukturoffenheit des Jazz fasziniert ihn und eröffnet ihm den Weg, unterschiedlichste musikalische Stränge zu verbinden. Weitere Informationen

So. 06.11. 19:30 Uhr Ausstellungseröffnung

Ramona A. Kloos - Malerei/Bernd Boeck - Fotografie

Ausstellung vom 6.11. - 10.12.

In einer übervollen Welt finden die Künstler Ramona A. Kloos und Bernd Boeck eine Möglichkeit, den Betrachter in die reine Wahrnehmung zu bringen. Die Bilder wirken in ihrer Einfachheit und Klarheit und spiegeln das Bedürfnis des Menschen nach Ruhe und Essenziellem. Dies wird durch die Reduktion auf die wesentlichen Elemente erreicht. Es werden Bilder von Wasser, Wasserkristallen, Feuer, Wolken, Himmel, Erde, Sand und Meer gezeigt ... malerisch - Öl auf Leinwand - von Ramona A. Kloos und fotografisch von Bernd Boeck. Weitere Informationen

So. 06.11. 21 Uhr

Jam Session

Leitung: Walter Lux (as)

Der Münchner Altsaxophonist Walter Lux gehört seit vielen Jahren zum inneren Musiker- und Freundeskreis des Jazzclub Unterfahrt. Mit gutem Geschmack für die Evergreens im Jazz leitet er die Jam Sessions im November, freut sich über viele Einsteiger und feiert am 27.11. sein ganz persönliches Jubiläum. Weitere Informationen

Mo. 07.11. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Seit im Dezember 1999 die Big Band Montage in der Unterfahrt aus der Taufe gehoben wurden, haben sich die 16 Musiker des Harald Rüschenbaum Jazz Orchestras ein umfangreiches Repertoire erarbeitet. Mit eigenen Kompositionen und ausgeklügelten Arrangements transportiert die Band lebendig und virtuos zeitgenössische Klänge und huldigt der Big Band Tradition mit ausgewählten Standards grosser Meister. Ein Big Band Abend, der Spass macht! Weitere Informationen

Di. 08.11. 21 Uhr Fat Tuesday Stargastspiel

World Saxophone Quartet Experience plays Jimi Hendrix

David Murray (tenor saxophone, bass clarinet), Oliver Lake (alto saxophone), Hamiet Bluiett (baritone saxophone), Craig Harris (trombone, didgeridoo), Bruce Williams (curved soprano & alto saxophone), Jamaaladeen Tacuma (e-bass), Lee Pearson (drums).

Die New York Times nannte das World Saxophone Quartet "die originellste und wichtigste Band seit Miles Davis, Ornette Coleman und John Coltrane in den 50ern die Gruppenimprovisation neu definierten." Weltweit bekannt zählen sie seit Jahren zu den fünf besten Bands im Down Beat's Annual Critic's Poll.Das World Saxophone Quartet, das heute Abend als Septet auftritt, interpretiert die Musik von Jimi Hendrix, dessen Werk jedem Bandmitglied sehr viel bedeutet. Und obwohl Jimi Hendrix in der Jazz-Szene musikalisch nicht beheimatet war, interessierte sich der legendäre Gitarrist für eben diesen Jazz, wie David Murray sagt: "Ich hoffe, dass viele Hendrix-Fans unsere etwas andere Herangehensweise an seine Musik zu würdigen wissen, denn tief in seinem Innersten war auch Jimi ein Jazzer." Mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Weitere Informationen

Mi. 09.11. 21 Uhr highlight

Aladar Pege Quartet

Aladar Pege (b), Laszlo Mako (ts), Alex Horanyi (git), Imre Köszegi (dr).

Aladár Pege wurde 1939 in Budapest geboren und gehört seit langem zu den vielseitigsten Persönlichkeiten des ungarischen Musiklebens. Vater, Großvater und Urgroßvater - alle spielten sie Bass, er spielt ihn seit dem sechzehnten Lebensjahr. Er studierte klassische Musik am Béla Bartók Konservatorium und an der Franz Liszt Akademie in Budapest. Seit 1963 hat er sich dem Jazz verschrieben, hat auf nahezu allen großen internationalen Festivals gespielt, war mit Größen wie Dexter Gordon, Albert Mangelsdorff oder Herbie Hancock im Studio. Als einer der größten lebenden Jazzbassisten hatte er sowohl eine Professur für klassischen Bass als auch für Jazzbass inne und es ist schwerlich ein zweiter Bassist vorstellbar, der so selbstverständlich einen Bogen spannt von Bach zum Bop. Mit phänomenaler Technik, die allerdings nie zur seelenlosen Virtuosität verkommt und unerschöpflichem Ideenfluss führt er den Bass an die Grenzen seiner Möglichkeiten; er ist ein Meister des Arco-Spiels, kombiniert schnelle Läufe mit mehrstimmigen Passagen und durchklingenden Flageoletts. Mit seinen Bandkollegen (Saxofon, Piano und Schlagzeug) spielt der "Paganini des Kontrabasses" einen Mix aus Swing, Bebop, Jazzrock, Latin und Blues. Weitere Informationen

Do. 10.11. 21 Uhr 25 jahre Franz Dannerbauer MLU

Franz Dannerbauers Music Liberation Unit

Franz Dannerbauer (b, comp), Karl Lehermann (tp), Christoph Hörmann (ts), Michael Mairinger (bs), Joachim Junghans (b), Martin Kolb (dr).

„Käme Franz Dannerbauer aus New York, wäre der standhafte Geheimtipp wohl längst ein Star“ (Jazzpodium). F.D. Kompositionen sind wie Bilder, die sich verändern. Sie sind geprägt von authentischen Erfahrungen, erzählen Geschichten, wecken Emotionen. Frei von musikalischen Floskeln und starren Mustern folgen sie dem Grundgedanken des Erfinders. MLU – dieser Name ist Programm! Besetzt mit einer Riege von erstklassigen Musikern verspricht dieser Abend ein echtes Jazz-Erlebnis zu werden. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläum erhalten die ersten 20 Besucher einen Tonträger als Geschenk. Weitere Informationen

Fr. 11.11. 21 Uhr highlight

Wolfgang Muthspiel TRIO

Wolfgang Muthspiel (git, loops), Andreas Pichler (dr), Matthias Pichler (b).

Für sein neues TRIO hat Wolfgang Muthspiel zwei junge Musiker aus Tirol engagiert: die Zwillingsbrüder Matthias und Andreas Pichler, die an Bass und Schlagzeug den Kontrapunkt zu seinen Improvisationen an der Gitarre entwickeln. Das neue TRIO steht unter dem Leitstern eines gemeinsamen Bandsounds, der Möglichkeit einer langen Entwicklungsarbeit mit längeren Probephasen und spezifisch für diese Besetzung geschriebenen Stücken Muthspiels. Eine "working band" also, die nicht nur für eine Tour zusammengestellt wird. Eine, deren individuelle Komponenten unaustauschbar werden, unabhängig vom "name value" der Protagonisten. Die hochtalentierten Zwillinge sind noch ein Geheimtip in der Jazzwelt. Ihre stilistische Offenheit und die Hingabe an den Moment, das wesentliche Merkmal improvisierter Musik, und ihr bereits hoch entwickeltes rhythmisches Verständnis des Jazz haben Wolfgang Muthspiel überzeugt, mit ihnen langfristig arbeiten zu wollen. Dabei ist er, eindeutiger als bei vielen anderen seiner Projekte, die richtunggebende Kraft des Ensembles. Muthspiels stetig wachsende Qualität der musikalischen Weite und Ruhe (auch inmitten des Sturmes) verleiht dem JazzTRIO eine besondere Klangschönheit und schafft einen direkten, emotionalen Zugang zur Musik. Sein Ziel, voll und ganz sein eigener musikalischer Ausdruck zu sein, wird sozusagen dem langfristigen Pichler-Brothers Test unterzogen. Weitere Informationen

Sa. 12.11. 21 Uhr spain special

Formación Alcántara

Rafael Alcántara (as,ss,voc), Victor Correa (tb), Melanie Kemser (voc), Victor Alcántara (p), Hector Rojo (b), Gabriel Hahn (dr).

Formación Alcántara ist das gemeinsame Projekt der Zwillingsbrüder Rafael und Victor Alcántara aus München in Zusammenarbeit mit spanischen Jazzmusikern. Lange Aufenthalte in Spanien haben ihre Spuren in den Kompositionen der Brüder hinterlassen und außerdem zu Kontakten zur dortigen neuen Jazzmusikergeneration geführt. Die beiden Musiker verarbeiten in ihren Kompositionen die unterschiedlichsten Eindrücke: Den Wind in der Extremadura, die Bilder des Malers Joan Miró genauso wie den Anschlag auf den Bahnhof Atocha in Madrid am 11. März 2004 oder die Flüchtlingsproblematik an der Südküste Spaniens. Eigene spanische Songtexte betten sie im fließenden Wechsel mit instrumentalen Improvisationen in ihre lyrischen wie kraftvollen Stücke ein. Special guests an diesem Abend sind der Posaunist Victor Correa aus Barcelona sowie der Bassist Hector Rojo aus Madrid. Beide Musiker sind auf der aktuellen CD „Formación Alcántara - Vive La Vida“ (Galileo records) zu hören. Weitere Informationen

So. 13.11. 21 Uhr

Jam Session

Ltg: Walter Lux (as)

siehe 6.11. Weitere Informationen

Mo. 14.11. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra feat. Axel Kühn, ts

Gast am heutigen Big Band Abend ist der Saxofonist Axel Kühn, der schon in jungen Jahren begeistertes Mitglied der 'Sax und Brass Big Band' von Harald Rüschenbaum war und auf der am 27. April 1987 entstandenen Platte 'Rondo' zu hören ist. Lang, lang ist´s her ... und deshalb Zeit, den inzwischen in der nationalen wie internationalen Jazzszene und aus verschiedenen TV-Shows bekannten Musiker heute live im Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra - ganz vorne, als Solist - zu erleben. Weitere Informationen

Di. 15.11. 21 Uhr Fat Tuesday

Emilio Solla y Afines

Emilio Solla (p), Gorka Benítez (ts,fl), Carlos Morera (bandoneon), David González (b), David Gómez (dr, cajón peruano).

Viel zu selten sind Musiker aus Spanien bei uns zu Gast. Um so mehr freut es uns "Emilio Sollo y Afines" zum wiederholten Mal bei uns begrüßen zu dürfen. Emilio Solla, aufgewachsen in Buenos Aires, verbindet die authentischen musikalischen Sprachen Argentiniens, dem Tango und der Folklore, mit Jazz und der zeitgenössischen Musik Europas. Auf hohem Niveau präsentiert diese Gruppe Musik voller Leidenschaft, Wärme und Inspiration. Zu Hause in Spanien zählen sie zu den Stars der Jazz-Szene! Mit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes. Mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Weitere Informationen

Mi. 16.11. 21 Uhr BR-Mitschnitt

Jeff Siegel Quartet

Jeff 'Siege' Siegel (dr), Francesca Tanksley (p), Danton Boller (b), Erica Lindsay (ts, fl).

Neuigkeiten aus New York. Der amerikaische Schlagzeuger Jeff 'Siege' Siegel präsentiert seine neue CD und sein herausragendes Quartet, und bringt zwei einstmals in Münchnen ansässige Musikerinnen heim! Francesca Tanksley, als amerikanische Staatsbürgerin in Italien geboren, wuchs in München auf, ging zum Klavier- und Kompositionsstudium ans Berklee College of Music in Boston, kam wieder nach München zurück, machte die europäische Szene unsicher, zog dann nach New York, wo sie auch heute noch lebt. So auch die Tenorsaxophonistin Erica Lindsay: geboren in San Francisco, aufgewachsen in München, lernte sie bei Mal Waldron Klavier spielen, ging zum Saxophonstudium ans Berklee College of Music in Boston und dann nach New York. Der junge Bassist Danton Boller rundet das Quartet ab. Höchst erfrischende Musik, powerful, swingend, expressiv, sensitiv - Jazz at it's best! Weitere Informationen

Do. 17.11. 21 Uhr pirouet presents 'Some Love Songs'

Marc Copland Trio

Marc Copland (p), Drew Gress (b), Jochen Rückert (dr).

Die besten Liebeslieder wurden nicht von Trägern einer rosa Brille geschrieben. Es sind Lieder mit Ambivalenz. Das Schillern zwischen Hochgefühl und Verletzbarkeit, zwischen sich Finden und sich Verlieren, die Nähe der Schönheit zum Schmerz: Solche Nuancen lassen sie zu, statt sie mit süßlicher Gefühligkeit zu überdecken. Wenn es um den musikalischen Ausdruck solcher Nuancen geht, dann ist der Jazzpianist Marc Copland einer der besten Gewährsmänner dafür. Der 1948 geborene Amerikaner ist ein Meister der Ambivalenz. Er hat sich in den letzten Jahrzehnten einen ganz eigenen Stil erarbeitet, in dem rätselhaft schwebende Harmonien zu höchst differenzierten Farbabstufungen führen. Voller leiser Klangmagie ist Coplands Spiel, und wenn er Standards interpretiert, dann glaubt man deren Themen wie durch ein Prisma wahrzunehmen – mit vielen zarten und überraschenden Lichtbrechungen, durch die das scheinbar Vertraute auf stille, niemals spektakulär sein wollende Art völlig neu erscheint. Copland hat in seinem Trio Partner, die seine harmonischen und atmosphärischen Gratwanderungen ungemein sicher mitgehen: den Bassisten Drew Gress, der mit so voluminösen wie wendigen Tönen geradezu symbiotisch mit dem Pianisten verschmilzt – so wie Copland auch mit ihm –, und Schlagzeuger Jochen Rückert, der es hier immer wieder zu einer besonderen Meisterschaft des hoch elastischen Pianissimo bringt; organischer kann sich ein Schlagzeug gar nicht mit anderen Instrumenten verbinden. Weitere Informationen

Fr. 18.11. 21 Uhr

Jenny Evans & Rudi Martini Trio

Jenny Evans (voc), Walter Lang (p), Thomas Stabenow (b), Rudi Martini (dr).

Ob Jazz-Standards oder Latinrhythmen, Balladen, Titel mit orientalischen Einflüssen oder Originals mit eigenen Texten Jenny Evans’ persönliche Interpretation von Melodie und das besondere Charisma ihrer Stimme schaffen ein beachtliches Spektrum vokaler Dynamik, das von zerbrechlich bis aggressiv reicht. Sie ist eine große, individuelle Song-Interpretin und verfügt über einen hoch kreativen Umgang mit Stimmtechnik, Harmonie und Phrasierung. Begleitet wird die englische Jazzsängerin von dem Pianisten Walter Lang, sowie Thomas Stabenow (b) und Rudi Martini (dr). "Gäbe es in Deutschland etwas ähnliches wie einen nationalen Jazz-Poll, so würde Jenny Evans mit Sicherheit in der Sparte weiblicher Jazzgesang seit Jahren die vordersten Plätze belegen. Ihre Interpretation großer Songs der Jazzgeschichte besitzen Klasse." Jörg Konrad, Süddeutsche Zeitung. Weitere Informationen

Sa. 19.11. 21 Uhr

erb_gut

Christoph Erb (ts), Markus Stalder (git), Ralf Sonderegger (b), Julian Dillier (dr), Peter Schärli (tp).

erb_gut bilden eine überaus kompakte hervorragend harmonisierende Band mit beträchtlichem solistischem Potenzial! "Groove und Flow, Puls und Energie, Gestern und Heute: Das erb_gut verbindet sich im offenen Formationsflug mit den Sounds jüngerer Zeiten. Hardbop und Jazzrock fusionieren zu tranceartiger Archaik lustvoller Vorwärtsbewegung über den Tag hinaus. Was die jungen Eidgenossen gemeinsam mit dem etablierten Peter Schärli zum besten geben, bewegt Herz, Hirn und Beine gleichermaßen in einem vielgestaltigen Amalgam, das die Elemente verbindet ohne sie aufzulösen: Ein wohldosierter Powerriegel. JazzPodium, Tobias Böcker. Weitere Informationen

So. 20.11. 21 Uhr

Jam Session

Walter Lux (as)

siehe 6.11.. Weitere Informationen

Mo. 21.11. 21 Uhr BR-Mitschnitt - Big Band Night

John Hollenbeck & Jazz Bigband Graz play 'Joy & Desires'

directed by Heinrich von Kalnein und Horst Michael Schaffer. John Hollenbeck (dr, comp), Theo Bleckmann (voc, elec. effects), Heinrich von Kalnein, Robert Friedl, Klaus Gesing, Herb Berger, Martin Harms (reeds), Axel Mayer, David Jahr, Horst Michael Schaffer, Andi Pesendorfer (trumpets), Reinhard Summerer, Christophe Schweizer, Hans Radinger (trombones), Oliver Kent (p), Uli Rennert (syn., rhodes), Henning Sieverts (b).

"Ein Quantensprung im großorchestralen Jazz" - so urteilte Jazzexperte Klaus Schulz im deutschen Jazzpodium. Im sechsten Jahr ihres Bestehens und nach fünf veröffentlichten CD Produktionen kann man die Jazz Bigband Graz guten Gewissens zu einer der stärksten und eigenständigsten Stimmen im orchestralen Jazz Europas zählen. Geleitet von Saxofonist Heinrich von Kalnein und Trompeter Horst Michael Schaffer vereint sie einige der Topsolisten Österreichs, Deutschlands, der Slowakei und den USA. Musikalisch bewegt sich die Band im Spannungsfeld einer zeitgenössischen orchestralen, klangorientierten Konzeption mit aktuellen Grooves und komplexen rhythmischen Strukturen. Mit Mike Abene, Bob Brookmeyer, John Hollenbeck, Bob Mintzer und Ed Neumeister haben einige der profiliertesten Komponisten dieses Genres für die Jazz Bigband Graz geschrieben. Am heutigen Abend steht das Programm "Joys & Desires" aus der Feder John Hollenbecks im Mittelpunkt. Mit herkömmlichem Big Band-Jazz hat "Joys & Desires" wenig gemein. Hollenbeck spielt feinfühlig mit Stimmen und Stimmungen, Sphären und Atmosphären, seine Stücke klingen wie liebevoll getupfte Klangmalerei. Weitere Informationen

Di. 22.11. 21 Uhr Fat Tuesday - Ad Hoc Music

ICP Instant Composers Pool NL

Misha Mengelberg (piano, composer), Han Bennink (drums), Ab Baars (clarinet, tenorsax), Tobias Delius (tenorsax), Ernst Glerum (b), Thomas Heberer (trumpet), Tristan Honsinger (cello), Michael Moore (drums), Mary Oliver (viloin), Wolter Wierbos (trombone)

Gegründet 1967 in den Niederlanden von dem 1935 in der Ukraine geborenen Pianisten Misha Mengelberg mit Drummer Han Bennink und Saxofonist Willem Breuker (der den lockeren Verbund bereits 1973 verließ), ist der Instant Composers Pool ein Sammelbecken gleichgesinnter Improvisierer. Grenzenlose individuelle Freiheit, hemmungslose Kreativität und bodenloses Draufgängertum sind bis heute die Charakteristika des Ensembles. Eine Veranstaltung des Jazzclubs Unterfahrt und des Vereins Offene Ohren e.V. in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt München, Kulturreferat. Mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Weitere Informationen

Mi. 23.11. 21 Uhr

Neil Byrom - Heartlands

Neil Byrom (voc), Philipp Stauber (git), Christian Doepke(p), Sven Faller (b) und Robert Kainar (dr).

Dass das Interesse an populären Love Songs aus dem so genannten Standardrepertoire wieder auflebt und neue Höhepunkte erreicht ist nicht zuletzt jungen Künstlern wie Jamie Cullum, Michael Bublé und Stacey Kent zu verdanken. Neil Byrom lädt Sie an diesem Abend zu einem Ausflug in die Heartlands der romantischen Musik ein. Das Landesinnere (deutsch für Heartlands) steht bei Byrom nicht nur für das Herz einer Kultur, sondern auch für das sinnbildlich Landesinnere der Gefühlswelt in jedem einzelnen. In der ihm eigenen charmanten und unnachahmlichen Art präsentiert er sowohl vertraute populäre Songs, als auch weniger bekannte Kleinode im klassischen Stil des vokalen Jazz. Byroms Band setzt sich zusammen aus langjährigen Freunden und Kollegen: allesamt Meister ihrer Instrumente. Aus ihrem eigenen Musikverständnis heraus untermalen sie die musikalischen Erzählungen des britischen Sängers einfühlsam. Weitere Informationen

Do. 24.11. 21 Uhr highlight

Arthur Blythe - Bob Stewart Duo 'Exalted Conversations'

Bob Stewart (tuba) und Arthur Blythe (alto sax).

2 musikalische Schwergewichte auf der Bühne: Der Altsaxophonist Arthur Blythe hat sich während der vergangenen 40 Jahren in die erste Liga der Saxophonisten gespielt. Und Bob Stewart gilt ohnehin schon seit langem als führender Jazz-Tubist. Als Duo führen sie Zwiegespräche auf höchstem Niveau (Exalted). Weitere Informationen

Fr. 25.11. 21 Uhr

Corinne Chatel Quartet

Corinne Chatel (voc), Stefan Sigg (tp), Davide Roberts (p), Jürgen Richter (b), Thomas Elwenspoeck (dr).

Freuen Sie sich mit uns auf einen französisch-temperamentvollen Abend mit Corinne Chatel. Das Quintett wechselt die Musikwelten im freien Flug und verbindet modernen Jazz und Chanson, keltische und orientalische Elemente, Vokalakrobatik und Lautmalerei zu einer heissen Mixtur. "Wenn man die Kritiken liest, hat man keinen Zweifel, daß dieses Leben auch weiterhin voller musikalischer roter Rosen sein wird... So ist die Vielfalt in diesem Quintett nun wirklich kein Fremdwort und schafft mit der außergewöhnlichen Stimme von C.C. im Vordergrund ein musikalisches Kaleidoskop, in dem an einem Abend Edith Piaf, Antonio Carlos Jobim und Bobby McFerrin auf eine Bühne gezaubert werden." Ado Schlier, Bayrischer Rundfunk. Weitere Informationen

Sa. 26.11. 21 Uhr

Axel K. & The Electric Jazz Lounge

Axel Kühn (sax, bcl, flh), Claus Reichstaller (tp, flh), Klaus Sperber (b), Thommy Eberhardt (dr, loops), Christian Gall (fender rhodes).

Die Musik von Showermusic ist eine knackige Mischung aus Jazzy beats, Soul and Funkystyle. Retro und Moderne gemischt ergeben live den ultimativen Groovefaktor. Im Herbst 2004 veröffentlichte das von Axel Kühn und Klaus Sperber gegründete Projekt Showermusic seinen zweiten Longplayer "MOVE". Was anfangs als reine Studioband geplant war, ist mittlerweile ein spannender Live-Act. Heute gibt es die neuesten Tunes aus der Soundfactory von Showermusic live zu hören, coole Grooves und satte Beats vom Feinsten. Axel Kühn ist in München gut bekannt aus der Zusammenarbeit mit Joo Kraus Basic Jazzlounge, SWR Big Band, Thilo Wolf Big Band, spielte u.a. mit Sammy Nestico, Rob McConnell, Bob Florence. Klaus Sperber tourte mit dem Londoner Jazzduo Acoustic Alchemy in den USA bei praktisch allen wichtigen Jazzevents (Catalina Islands, Los Angeles, Paul Massons, San Francisco, Seattle , Chicago, New York). Die Band, ein Who is Who der Scene-Cats: Die Brother Horns Axel Kühn (saxes, bassclarinet and flute) und Claus Reichstaller (trumpet, flugelhorn), Funky President Klaus Sperber on the bass, "The Man in the back – the Man in black" Thommy Eberhardt (drums and loops), Christian "No Fand B" Gall on Fender Rhodes! Weitere Informationen

So. 27.11. 21 Uhr

Jam Session. Happy Birthday, Walter!

Ltg: Walter Lux (as)

Der Jazzclub Unterfahrt gratuliert zum 70.Geburtstag von Walter Lux! Weitere Informationen

Mo. 28.11. 21 Uhr Big Band Night

Uni Big Band München Ltg. Joe Viera

Die Uni Big Band München entstand innerhalb des Jazz-Seminars, das Prof. Joe Viera seit dem Wintersemester 1988/89 an der Universität München im Fachbereich Musikpädagogik durchführt. Anfangs erfolgte der praktischere Teil in einer Combo, die sich aber ständig vergrößerte, so daß es 1994 nahelag, daraus eine regelrechte Big Band zu machen. Eine Combo, in der vor allem improvisiert wird, gibt es außerdem noch. Das Repertoire der Big Band umfaßt derzeit über 40 Titel (Swing, Bebop, Latin, Balladen), darunter auch einige Originalarrangements der Orchester von Count Basie und Bob Mintzer. Weitere Informationen

Di. 29.11. 21 Uhr Deutschlandfunk-Mitschnitt - Fat Tuesday - Live-Mitschnitt Deutschlandfunk

The Claudia Quintet

John Hollenbeck (dr), Drew Gress (b), Matt Moran (vib, perc), Ted Reichman (accor), Chris Speed (cl, ts).

Das "Claudia Quintet" ist das vielleicht unverwechselbarste Ensemble, das New York derzeit zu bieten hat. Mit einer geradezu charismatischen Gratwanderung zwischen Jazz, Minimal Music und europäischer Moderne zeigt die Band um den begehrten Schlagzeuger John Hollenbeck (u.a. Bob Brookmeyer´s New Art Orchestra, The Village Vanguard Orchestra und Jazz Bigband Graz) wie Jazz abseits der Tradition klingen kann. Vergleiche mit Bands wie „Tortoise“ oder „Penguin Cafe Orchestra“ greifen zu kurz, denn das Claudia Quintet (benannt nach dem dienstältesten Fan) ist in seiner intellektuell stimulierenden Art unvergleichlich. Allein die ungewöhnliche Instrumentierung (neben Saxophon auch Vibraphon und Akkordeon) mit einer hochkarätigen Besetzung erlauben eine faszinierende Klangmischung. Was mit den harmonischen Räumen und Wolken des Klanghypnotikers Morton Feldman beginnt, kann einer nachdenklichen Folk-Melodie weichen. Die Vielfalt an subtilen rhythmischen Mustern reicht vom Minimalismus eines Steve Reich bis zum satt swingenden Groove. Mikrotonale Ausflüge des Saxophons treffen auf freitonale Ausbrüche des Akkordeons. Aber alle Streifzüge an die Grenzen sind schrankenlos in eine breite musikalische Palette integriert, die unwiderstehlich und verführerisch ist. Mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. Weitere Informationen

Mi. 30.11. 21 Uhr Tribute to Albert

Trombonefire

Johannes Herrlich, Adrian Mears, Christian Jaksö (trombone), Eberhard Budziat (bass trombone, tuba), Walter Lang (p), Sven Faller (b), Rick Hollander (dr).

4 individuelle Posaunisten und eine hochkarätige Rhythmusgruppe versprechen schon an sich ein wahres musikalisches Trombone-"Fire". Bei diesem Konzert wollen die Musiker von Trombonefire ganz besonders einem ihrer großen Posaunenkollegen gedenken. Im Juli verstarb der wohl bekannteste und beliebteste deutsche Jazzmusiker und Posaunist Albert Mangelsdorff. Ihm zu Ehren wollen die Musiker von Trombonefire in einem Konzertteil an diesen grossartigen Musiker erinnern und versuchen, dessen Musik für 4 Posaunen und Rhythmusgruppe aufzubereiten. Daneben gibt es "Klassiker" aus dem Bandbook von Trombonefire, welche auf nunmehr 2 CD`s "Sliding Affairs" und "Different Moods" bei Laika Records dokumentiert sind. Weitere Informationen

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