Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Nov 2004 | Jan 2005

Programm Dezember 2004

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Mi. 01.12. 21 Uhr pirouet presents 'Soprano'

Johannes Enders International Jazzquartet

Johannes Enders (ts, ss), Oliver Kent (p), Henning Sieverts (b), John Hollenbeck (dr)

Immer wieder lädt der Ausnahmesaxophonist, Kulturförderpreisträger der Stadt München und SWR Jazz Preisträger Johannes Enders illustre musikalische Gäste aus seiner zweiten Heimat New York nach Deutschland ein. In der Vergangenheit waren dies Größen wie Lee Konitz, Billy Hart, Ingrid Jensen, Joey Calderrazo und Vincent Herring. Diesmal bereichert der amerikanische Meisterschlagzeuger John Hollenbeck das Johannes Enders Quartet und läßt ganz eigenwillige Klanggebilde entstehen. John Hollenbeck gehört zu den gefragtesten Schlagzeugern New Yorks und spielte mit den who's who der amerikanischen Jazzszene: u.a. Jim Mc Nealy, Marc Copland und Meredith Monk. Mit seinem unbestechlichen Swing ergänzt er das Gespann: Oliver Kent aus Wien am Klavier, Träger des Hans Koller Jazzpreises 2002. Der vielbeschäftigte Henning Sieverts am Kontrabass vervollständigt die hochkarätige Rhythmusgruppe. Weitere Informationen

Do. 02.12. 21 Uhr

Jermaine Landsberger Quartet feat. Tony Lakatos (ts)

Tony Lakatos (ts), Jermaine Landsberger (p), Davide Petrocca (b), Joachim Leyh (dr)

Jermaine Landsberger erspielte sich in wenigen Jahren einen hervorragenden Ruf als moderner Jazzpianist in Europa. Tourneen und Studiosessions mit Musikern wie Bireli Lagrene, Martin Taylor, Domenique DiPiazza, Dennis Chambers u.v.a. sorgten sowohl beim Publikum als auch bei der Fachpresse für Furore und stieß beim deutschen und französischen Rundfunk auf großes Interesse. Kurz nach Erscheinen wurde Landsbergers zweite CD "Gipsy Feeling" von dem Pariser Radiosender "Jazz FM" zur CD des Monats gekürt. Tony Lakatos zählt heute zu den weltbesten Saxophonisten des Jazz. Der aus einer musikbegeisterten Familie stammende Ungar lebt seit 1981 in Deutschland und ist Solist der Bigband des Hessischen Rundfunks. Unter eigenem Namen und als Sidemen hat er mehr als 150 LPs/CDs eingespielt, unter anderem mit Al Foster, Anthony Jackson, Billy Hart und anderen Stars der internationalen Jazz-Szene. Das Repertoire des vielseitigen Saxophonisten reicht von straightem Be- Bop bis hin zu Fusion. Mit dem Jermaine Landsberger Trio knüpft Lakatos an Begegnungen mit Top-Pianisten wie Kirg Lightsey, Dave Kikowski und Joanne Brackeen an. Das Programm dieses Quartets besteht hauptsächlich aus Eigenkompositionen von Landsberger sowie einige Jazz-Standards, die auf sehr hohem Niveau von Davide Petrocca, Bass und Joachim Leyh, Drums begleitet werden. Weitere Informationen

Fr. 03.12. 21 Uhr BR-Mitschnitt - highlight

Stephan Kurmann Strings

Stephan Kurmann (b), Andy Scherrer (sax), Adrian Mears (tb), Julio Barreto (dr), Willy Kotoun (perc), Adam Taubitz (violine), Akiko Hasegawa (violine), Matthijs Bunschoten (viola), Daniel Pezzotti (cello).

Der Schweizer Bassist Stephan Kurmann ist ein universeller Musiker. Ende der 80er Jahre startete er sein Projekt "Strings", mit dem er heute zu Gast in der Unterfahrt ist. "Strings" kombiniert eine "outstanding" Jazzband mit einem erstklassigen Streichquartet. "Strings" ist eine hochkarätige Mischung aus Komponiertem und Improvisiertem. "Strings" bedeutet aufregende Soli (allen voran die von Andy Scherrer und Adrian Mears), feuriger Latingroove mit Bebop-Phrasierung, reiche, spannungsvolle Harmonik, eine gekonnte Verquickung von U- und E-Musik! Weitere Informationen

Sa. 04.12. 21 Uhr BRAZIL POP JAZZ WORLDMUSIC

Lygia Campos Quartet

Lygia Campos (key, voc), Matthias Engelhard (b), Paulo Morello (git), Walter Bittner (dr).

Lygia Campos verzaubert sowohl durch ihre emotionsstarke, wandlungsfähige Stimme als auch durch eine swingende, improvisatorische Verschmelzung diverser Rhythmen am Keyboard und an der Percussion. Sie vermittelt dem Publikum gekonnt die brasilianische Lebensfreude und Leichtigkeit. Ihre auf brasilianisch, deutsch, französich und englisch vorgetragenen Texte erzählen uns von den Sonnen-und Schattenseiten des Lebens, von Menschenrechten, dem Glauben und dem Universum. Sie verkörpert die neue musikalische Generation aus Rio de Janeiro. Weitere Informationen

So. 05.12. 21 Uhr A Tribute To Mal Waldron

Embryo plays the music of Mal Waldron

Dieter Serfas (dr), Chris Lachotta (b), Marty Cook (tb), Monty Waters (as), Chuck Henderson (ss), Ulli Barthel (viol), Titus Waldenfels (viol, g), Karsten Hochapfel (cello,g), Roman Bunka (g), Marja Burchard (p), Christian Burchard (vibes).

Embryo feiert 2004 stolze 35 Jahre! 1967, zwei Jahre davor, traf Embryogründer Christian Burchard, damals gerade 21, den 21 Jahre älteren Mal Waldron, der den Vibraphonisten aus Hof auf der Stelle in sein Quartett mit den Prager Musikern Laco Tropp und Jiri (heute George) Mraz holte. Christian Burchard war bestens vetraut mit der Musik Mal Waldrons, eines seiner Idole. Bald darauf zog Mal nach München, zusammen mit Christian Burchard und Dieter Serfas in eine Art Musikerkommune. Mal hatte über 35 Jahre einen festen Wohnsitz in der Isarmetropole, von hieraus inspirierte er die gesamte europäische Jazzszene. Unzählige Plattenaufnahmen dokumentieren seine Arbeit. Mal Waldron starb am 2.12.2003. Sein unverkennbares Spiel wird nur noch auf Konserven zugänglich sein, aber seine Musik soll weiterleben! Embryo verbeugt sich vor ihm mit mehreren Tribute - Konzerten. Es werden seine wunderbaren Kompositionen gespielt wie Soul Eyes (den Augen John Coltranes gewidmet) oder Left Alone, das Mal Waldron mit Billie Holiday auf einer Tourneereise im Flugzeug geschrieben hatte. Weitere Informationen

Mo. 06.12. 21 Uhr Big Band Night

Munich Lounge Lizards

„Big Band meets Stimm-Band“ lautet das Motto dieses Abends, oder auch: „Swing when you’re singing !“. Die Salonlöwen mit der Eidechse im Logo freuen sich, wieder einmal mit der wunderbaren Anna Hermann nach dem Gold in ihrer Kehle schürfen zu dürfen. Doch sie ist nicht die einzige Stimm-Goldgräberin heute abend. Der Österreicher Markus Minarek hat sich sein eigenes Claim abgesteckt, um laryngeales Edelmetall zu Tage zu fördern. Mit ihm wird der allseits beliebte, lizard-typische Mix aus Latin, Swing, Funk, Blues und Balladen um ein paar völlig unge- und unerhörte Nummern bereichert. Weitere Informationen

Di. 07.12. 21 Uhr

Die Jazzabteilung des Richard Strauss Konservatoriums präsentiert

In der Fortsetzung der erfolgreichen Reihe "Die Jazzabt. des Richard-Strauss-Konservatoriums präsentiert" (Moderation und Konzept:Thomas Zoller) kommen diesmal zwei Dozentenensembles mit sehr unterschiedlichen Konzepten zu Gehör: das 1. Ensemble unter der Leitung Leszek Zadlo spielt ausgewählte Standards in eigenen Arrangements und Kompositionen der Mitglieder. Das 2. Ensemble unter der Leitung Claus Reichstaller haben als Thematik Latin Jazz und Salsa in der Besetzung Steffi Jacobs bass, Marie Reiser bass/fl, Manuel Wimböck tb, Stefan Dettl tp, Marco Pflamminger guit, Iakov Chashnikov p, Nevyan Lenkov perc, Susanne Loeser dr, Rosalie Eberle voc, Aneta Stronska as. Weitere Informationen

Mi. 08.12. 21 Uhr avantgarde highlight

Schlippenbach Trio

Alexander von Schlippenbach (p), Evan Parker (sax), Paul Lovens (dr)

Alexander v. Schlippenbach gilt als Großmeister der Freejazz-Szene. Seit den 60er Jahren arbeitet er mit großem Erfolg an der Weiterentwicklung der freien Improvisation. In der Unterfahrt präsentiert sich Alexander von Schlippenbach mit seinen langjährigen Triopartnern Evan Parker und Paul Lowens. Gegründet wurde das Trio in dieser Besetzung bereits 1970 und zählt somit zu den am längsten bestehenden Formationen im Free Jazz. Weltweite Tourneen brachten internationalen Ruf und Anerkennung. Ein Highlight der frei improvisierten Musik - seit vielen Jahren ein fixer Programmpunkt der Unterfahrt im Dezember! Weitere Informationen

Do. 09.12. 21 Uhr Sony CD-Präsentation

Lyambiko

Lyambiko (voc), Marque Lowenthal (p), Robin Draganic (b), Torsten Zwingenberger (dr)

Niemand ahnte, was für eine steile Karriere die Jazz Gruppe Lyambiko machen würde, als sie im April 2001 erstmals auf der Bühne des "Atalante" in ihrer Heimatstadt Berlin auftrat. Lyambiko bezeichnen ihre Musik als "the new school of cool". "Cool" meint aber nicht "Cool Jazz", sondern eine ganz besondere Art der Performance und des Approach, mit dem Lyambiko an Jazz herangehen. Der Pianist Marque Lowenthal (USA), der Bassist Robin Draganic (Canada) und der deutsche Schlagzeuger Torsten Zwingenberger spielten schon einige Jahre als Trio zusammen, als ihnen mit der Sängerin Lyambiko ein Talent über den Weg lief, dessen Weg noch beeindruckender ist, als der der ganzen Gruppe. Erst ein Jahr vor Gründung der Band hatte Lyambiko, eine gebürtige Thüringerin, Tochter eines Amateurmusikers aus Tansania und einer deutschen Mutter, begonnen, Jazz zu singen. Nun stand sie dort auf der Bühne und faszinierte das Publikum mit ihrem atemberaubenden Gesang. Schon Anfang 2002 erschien dann folgerichtig die erste CD „LYAMBIKO, out of this mood“ bei Nagel-Heyer Records und sorgte für einen wirklichen Überraschungserfolg. Heute nun liegt die zweite CD „Lyambiko, shades of delight“ vor und verspricht diese Erfolgsserie fortzuführen bzw. mit Platzierungen in den Popcharts sogar noch zu toppen. Und dass es sich bei Lyambiko längst um keinen Geheimtip der Jazz-Szene mehr handelt, belegen die unzähligen positiven Pressestimmen und über 180 Konzerte, die Lyambiko seit jenem Abend im "Atalante" absolviert haben. "Den Göttinnen der Jazzmusik ganz nah. Spielend wechselt sie innerhalb einer Phrase Ausdruck und Timbre ein, ihr Vibrato setzt sie mit einem lupenreinen Sinn für Timing ein, ihr Glissando ist perfekt und von makelloser Intonation. Umwerfend gut ist vor allem auch die gemeinsame Gestaltung der Stücke durch alle Musiker zusammen." SZ 2003 Weitere Informationen

Fr. 10.12. 21 Uhr

Hannes Beckmann Quartet

Hannes Beckmann (violine), Edgar Wilson (p), Michael Blam (b), Imre Köszegi (dr).

"Man nennt ihn den "Teufelsgeiger" und das mit Recht. Wenn Hannes Beckmann die Violine bearbeitet, glühen die Saiten, als habe sie einer unter Starkstrom gesetzt. Wie ein Besessener traktiert der Mann sein Instrument und entlockt ihm Klänge, so fetzig, wild und furios, dass Freunde der gepflegten Geigen- Klassik nur noch mit den Ohren schlackern: Der Jazz - in all seinen Ausformungen und Spielarten - ist des Meisters Steckenpferd, und in dieser Sparte hat er seine Kunstfertigkeit derart perfektioniert, dass Sachverständige ihn als einen der besten Jazzgeiger der Welt bezeichnen." Süddeutsche Zeitung Weitere Informationen

Sa. 11.12. 21 Uhr

Hannes Beckmann Quartet

Hannes Beckmann (violine), Edgar Wilson (p), Michael Blam (b), Imre Köszegi (dr).

"Man nennt ihn den "Teufelsgeiger" und das mit Recht. Wenn Hannes Beckmann die Violine bearbeitet, glühen die Saiten, als habe sie einer unter Starkstrom gesetzt. Wie ein Besessener traktiert der Mann sein Instrument und entlockt ihm Klänge, so fetzig, wild und furios, dass Freunde der gepflegten Geigen- Klassik nur noch mit den Ohren schlackern: Der Jazz - in all seinen Ausformungen und Spielarten - ist des Meisters Steckenpferd, und in dieser Sparte hat er seine Kunstfertigkeit derart perfektioniert, dass Sachverständige ihn als einen der besten Jazzgeiger der Welt bezeichnen." Süddeutsche Zeitung Weitere Informationen

So. 12.12. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Alex Sanguinetti (dr)

Gekonnt, mit viel Drive und swingendem Groove, leitet der aus Argentinien stammende Schlagzeuger Alex Sanguinetti die heutige Jam Session. Weitere Informationen

Mo. 13.12. 21 Uhr Big Band Night

Scat Max and the Uptown Jazz Orchestra

Max Neissendorfer (voc, p), Rich Laughlin (musical director ), Franz Weyerer (tp), Albrecht Huber (tp), Nemahja Jovanovic (tp),Roberto Mandruzzato (tb), Auwi Geyer (tb), Dirk Janoske (tb), Klaus Koch (ts), Uli Wangenheim (ts), Christoph Hörmann (as), Stefan Zenker (bs), Bernd Hess (git), Ernst Techl (b), Peter Gall (dr).

Was entsteht, wenn man geniale Solisten mit einem der bekanntesten Sänger und Pianisten der europäischen Musikszene auf einer Bühne vereint? Eine Bigband von Weltformat, die den Vergleich mit großen amerikanischen Ensembles, wie sie Duke Ellington, Count Basie und Nelson Riddle in den großen Zeiten des Swing um sich versammelten, nicht zu scheuen braucht. Und das Beste daran: man muss nicht über den großen Teich segeln, um dem Ereignis lauschen zu können. Der Gründer dieses Ensembles, SCATMAX Neissendorfer, inspiriert von der Zusammenarbeit mit vielen Größen des Jazz, beschloss, seinen eigenen Stil zu entwickeln, der alleine durch sein stimmliches Timbre und den schon fast akrobatisch zu bezeichnenden Scatgesang vorgegeben war. Die Presse schreibt: '... SCATMAX eine geniale Symbiose aus Frank Sinatra, Bobby McFerrin und Elton John ... oder eine musikalische Zeitreise von den goldenen 60ern des Jazz bis hin zum modernen Stil der 90er ...' Weitere Informationen

Di. 14.12. 21 Uhr Swinging Christmas

Harry Scharf Group feat. Marina Trost (voc)

Hugo Siegmeth (sax, b-cl), Stefan Schmid (p), Harry Scharf (bass, arr), Bastian Jütte (drums) und Marina Trost (voc).

Zum diesjährigen Weihnachtsfest gibt es einen musikalischen Leckerbissen der ganz besonderen Art: „Kommet Ihr Hirten“ im mitreissenden 5/4–Takt, ein swingender „Oh Tannen-baum“, „Santa Claus is coming to town“ in bester Big Band–Tradition und „White Christmas“ als verträumte, wunderschöne Jazzballade. Die Unterfahrt lädt ein zum „SWINGING CHRISTMAS“ – Konzert mit der Harry Scharf Group. Das Quintett präsentiert ein schwungvolles Programm aus bekannten American Christmas Songs sowie pfiffigen Versionen beliebter deutscher Weihnachtslieder: Neben diesen Klassikern gibt es aber auch einige weniger bekannte, absolut hörenswerte Christmas Carols wie z.B. „Away in a manger“ oder das stimmungsvolle Stück „Sleigh ride“ zu entdecken Dargeboten wird dieses swingende und abwechslungsreiche Programm von einem bestens eingespielten Team. Ein Muss für alle Engel und Weihnachtsmänner! Weitere Informationen

Mi. 15.12. 21 Uhr vocal brazil

zona sul

Sophie Wegener (voc), Tizian Jost (piano), Michael Ruzitschka (git), Sava Medan (bass), Hajo v. Hadeln (drums).

Mit vielen neuen Kompositionen im Gepäck ist die Brasil Formation Zona Sul endlich wieder in der Unterfahrt zu Gast. Música Popular Brasileira (M.P.B.) - Klassiker von Djavan und Gilberto Gil werden ebenso zu hören sein, wie erstmals auch ganz aktuelles von Maria Rita oder Bebel Gilberto. Doch auch ihren Ursprüngen bleiben Zona Sul treu. So wird Sophie auch den beiden Bossa Nova Helden Joao Gilberto und Antonio Carlos Jobim ihre Reverenz erweisen und unbekanntere Stücke von ihnen interpretieren. Die hervorragend eingespielte Rhythmusgruppe wird Sophie wie immer sensibel und druckvoll begleiten und mit geschmackvollen und energiegeladenen Soli Akzente setzen. Weitere Informationen

Do. 16.12. 21 Uhr Female Voice Power!

LadiesTalk

Christiane Öttl, Anna Hermann, Alexandra Fischer, Kim Chong, Barbara Mayr (vocals)

Fünf temperamentvolle Frauen, fünf frische Stimmen, fünf ausgebildete Musikerinnen, die ihrer Liebe zum mehrstimmigen Jazz- und Popgesang frönen. Die ausgewogene A-capella-Formation „LadiesTalk“ bietet abwechslungsreiche Bühnenunterhaltung und entführt Sie vom Prince-Imitat mit Gospelanklängen und brasilianischen Bossa-Rhythmen über koreanische Traditionals zu Swing und Bebop bis Pop und Reggae. Die Reise wird begleitet von Humor und mitreissender Musikalität. Instrumentale Unterstützung leisten die Ladies selbst durch den Griff in die Tasten oder Saiten. Zusammen mit dem Publikum begibt sich das schwungvolle Quintett auf eine musikalische Weltreise. Fantasie und Kreativität, Natürlichkeit und Witz sind gekoppelt mit musikalischer Präzision und raffinierten eigenen Arrangements. Weitere Informationen

Fr. 17.12. 21 Uhr

Drum For Your Life - World Percussion Music

Rudolf Roth (drums, perc, stocktanz, voc), Andrea Hermenau (voc, perc, stocktanz), Andy Lutter (keyboards, voc), Gunnar Geisse (charango, mandola, ukulele, banjo, saz, P'i-p'a, git), Claudio Wilner (drums, perc).

DRUM FOR YOUR LIFE ist die Begegnung von kreativen, inspirierten Musikkünstlern. Es ist eine Hommage an die immer wieder neue und sich ständig wandelnde Kunst des menschlich-musikalischen Zusammenspiels. Es ist die Verschmelzung von uraltem Kulturgut mit Kompositionen und Improvisationen der Jetzt-Zeit. "Da wurde Weltmusik nicht mit imperialer Arroganz verwurschtelt, sondern deutlich gemacht, was musikalische Weltbürger heute können. Da gelangen tatsächlich Synthesen zwischen ethnischer Multikulti-Rhythmik und zeitgenössischer Komposition, die fast von hypnotischer Intensität waren". Geseko v. Lüpke (Süddeutsche Zeitung) Weitere Informationen

Sa. 18.12. 21 Uhr

Drum For Your Life - World Percussion Music

Rudolf Roth (drums, perc, stocktanz, voc), Andrea Hermenau (voc, perc, stocktanz), Andy Lutter (keyboards, voc), Gunnar Geisse (charango, mandola, ukulele, banjo, saz, P'i-p'a, git), Claudio Wilner (drums, perc).

DRUM FOR YOUR LIFE ist die Begegnung von kreativen, inspirierten Musikkünstlern. Es ist eine Hommage an die immer wieder neue und sich ständig wandelnde Kunst des menschlich-musikalischen Zusammenspiels. Es ist die Verschmelzung von uraltem Kulturgut mit Kompositionen und Improvisationen der Jetzt-Zeit. "Da wurde Weltmusik nicht mit imperialer Arroganz verwurschtelt, sondern deutlich gemacht, was musikalische Weltbürger heute können. Da gelangen tatsächlich Synthesen zwischen ethnischer Multikulti-Rhythmik und zeitgenössischer Komposition, die fast von hypnotischer Intensität waren". Geseko v. Lüpke (Süddeutsche Zeitung) Weitere Informationen

So. 19.12. 21 Uhr Jazz Jam & Improtheater

Jam Session und das Improtheater 'Switch On!'

Musikalische Session Leitung: Martin Zenker (b)

Dieser Abend gehört den Zuschauern! Denn sie bestimmen, was auf der Bühne musikalisch oder szenisch passieren soll. Als Vorlage dient (dem Publikum) das große Buch der Jazzstandards – das Realbook. Was improvisieren die Schauspieler in einer Szene mit dem Titel „Take the A train“ oder „As time goes by“? Und wie wird die von Martin Zenker geleitete Session (wie immer offen für Musikeinsteiger!) mit den Publikumswünschen musikalisch umgehen? Ein spannender und ungewöhnlicher Abend mit großem Unterhaltungswert! Weitere Informationen

Mo. 20.12. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Harald Rüschenbaum freut sich, als Gastsolist den Münchner Trompeter Peter Tuscher begrüssen zu dürfen. Schon bei der Gründung des Jazz Orchestras am 10. Mai 1982 spielte Peter Tuscher, der inzwischen als Professor am Konservatorium in Linz unterrichtet, in oberster Reihe mit. Die Fachzeitschrift "Jazzpodium" zitiert den beliebten Trompeter wie folgt: "Er phrasiert rund und voll und zeigt an Klangschattierungen alles, was in der modernen Jazz-Trompete Gewicht hat." Weitere Informationen

Di. 21.12. 21 Uhr

Pao & Tony Lakatos

Petra Scheeser (voc), Oliver Hahn (p), Tony Lakatos (sax)

Seit 1999 haben die Sängerin Petra Scheeser und der Pianist Oliver Hahn an Ihrem Duo-Projekt PAO gefeilt. Nach vielen Auftritten und einem CD - Debut präsentieren sie an diesem Abend ihr neues Programm. Die Texte sind jetzt in deutscher Sprache, die Musik ist noch intimer und eigenständiger geworden. Mit von der Partie ist der Ausnahme-Saxophonist Tony Lakatos, den man in der Unterfahrt nicht vorstellen muss. Auf der Liste seiner Credits stehen Namen wie Russel Ferrante, Joe Zawinul, Billy Cobham oder Bob Mintzer. Weitere Informationen

Mi. 22.12. 21 Uhr Christmas Special

Jenny Evans & Rudi Martini Trio

Jenny Evans (voc), Walter Lang (p), Thomas Stabenow (b), Rudi Martini (dr).

Jenny Evans und das Rudi Martini Trio haben für dieses vorweihnachtliche Konzert ein ganz individuelles Programm zusammengestellt. Sie interpretieren auf ihre unverwechselbare, jazzige Art weltbekannte Standards wie u.a. The Christmas Song von Mel Torme, Irving Berlins White Christmas, The Little Drummer Boy, Jingle Bells, Santa Claus is Coming to Town sowie Christmas Songs aus der Renaissance. Jenny Evans ist eine der vielseitigsten europäischen Jazzsängerinnen, die in wunderbarer Art und Weise feinfühlig Stimmtechnik, Harmonie und Phrasierung in ihren Interpretationen vereint. Stereo-Magazin Kritiker Stephan Richter schrieb über sie: "Die musikalische Intelligenz einer Sängerin zeigt sich auch an dem Repertoire, das sie sich wählt!" Der Abend verspricht kein banales, andächtiges Weihnachtssingen zu werden, sondern a swinging evening full of Christmas Spirit! Weitere Informationen

Do. 23.12. 21 Uhr CD-Präsentation

Rosebud Trio – plays jazz, film music & cowboy songs

Johannes Herrlich (tb), Till Martin (ts), Geoff Goodman (git, banjo)

Diese ungewöhnliche Besetzung hat es schon einmal gegeben. 1957/58, als Jimmy Giuffre mit Jim Hall und Bob Brookmeyer ihr Konzept kammermusikalischer Integration in swingende Bewegung versetzten. Das "Rosebud-Trio" erweist seinem prominenten Vorbild alle Ehre, ansonsten jedoch geht es durchaus eigene Wege. "Jazz, Filmmusik und Cowboysongs" nennen die drei ihr Programm. Sie spielen eigene, für dieses Trio geschriebene Stücke und lassen Hank Williams zu Wort kommen, Elvis Presley, Aretha Franklin und Roman Polanskis Filmkomponisten Krzysztof Komeda. Sie skelettieren Ohrwürmer wie "Spanish Harlem" oder "Vaya Con Dios" im Handumdrehen, zwirbeln und wenden deren Innerstes und setzen es zu völlig neuen Figuren zusammen. Immer mit einer gehörigen Portion Humor als gemeinsamen Nenner und in hoher Melodiosität. Für den Spieltrieb steht der Name: "Rosebud" ist in Orson Welles Filmklassiker "Citizen Kane" das Symbol für die verlorene Unschuld der Kindertage. Das Trio präsentiert heute ihre Debut-CD, die mit freundlicher Unterstützung des Bayrischen Rundfunks entstand. Weitere Informationen

Fr. 24.12. 21 Uhr

Christmas Jam Session

Mit Martin Zenker (b), Bernhard Pichl (p), Rick Hollander (dr) und vielen Christkindern und Weihnachtsmännern als Einsteiger!

....wenn das Christkind mit dem Weihnachtsmann swingt was das Zeug hält, dann ist auch in der Unterfahrt Weihnacht eingekehrt! Weitere Informationen

Sa. 25.12. 21 Uhr PROGRAMMÄNDERUNG

Claus Raible Trio

Claus Raible (p), Martin Zenker (b), Rick Hollander (dr)

So. 26.12. 21 Uhr

Jason Seizer meets Peter O'Mara

Jason Seizer (sax), Peter O'Mara (git), Henning Sieverts (b), Falk Willis (dr)

Seizer präsentiert an diesem Abend sein aktuelles Projekt mit dem australischen Gitarristen Peter O'Mara. Ein Großteil des Programms wurde speziell für diese Besetzung und diesen Abend geschrieben. Die Wege der beiden Ausnahmemusiker haben sich in den letzten Jahren immer wieder gekreuzt. Die gemeinsame musikaliche Auffassung hat Seizer dazu bewogen, diese Band neben seinem regulären Quartett ins Leben zu rufen. Besonders freuen kann man sich auf Falk Willis am Schlagzeug, der aufgrund seines Umzugs nach New York vor einigen Jahren nur noch ganz selten in München zu hören ist. Weitere Informationen

Mo. 27.12. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Zum Jahresabschluss erfüllen sich die Musiker des Harald Rüschenbaum Jazz Orchestras so manchen musikalischen Wunsch und sorgen mit den Highlights der vergangenen Monate für einen abwechslungsreichen Big-Band Abend. Harald Rüschenbaum bedankt sich damit beim Publikum - mit Blick auf die treuesten der Stammgäste an den Tischen 17 und 18 - , wünscht allen ein gutes Neues Jahr und "Keep Swingin". Weitere Informationen

Di. 28.12. 21 Uhr

Carolyn Breuer Quartet

Carolyn Breuer (sax), Hermann Breuer (p, tb), Marc Abrams (b), Joost Patocka (dr)

Kompromisslos und mit musikalischer Weitsicht ging die Münchner Altsaxofonistin und Komponistin ihren Weg. Heute zählt sie mit zu den interessantesten Musikerinnen Europas, erhielt kürzlich den bislang Klassikern vorbehaltenen Heidelberger Künstlerpreis. Ihre Musik klingt echt, wahr, expressiv – wie beglückende Kommunikation eben. Solche Musik kommt ohne Studio-Flanell aus und entsteht meist mit dem Rücken zur Musikindustrie, bei der eindeutig kommerzielle Gesichtspunkte vor künstlerischen rangieren. Ihr Quartet mit Hermann Breuer am Klavier und an der Posaune, Marc Abrams am Bass und Joost Patocka am Schlagzeug hat Tiefe, mal strotzt es förmlich von Energie, mal überlässt es sich wie selbstvergessen seiner Lyrik oder wagt einen Schritt ins Freie. Eine wunderbare Band zum Jahresabschluß! Weitere Informationen

Mi. 29.12. 21 Uhr Jubiläum - 20 Jahre MSQ

Modern String Quartet

Joerg Widmoser (violine), Winfried Zrenner (violine), Andreas Hoericht (viola), Jost H. Hecker (cello)

"2004 feiert das Modern String Quartet 20 jähriges Jubiläum. Eine lange Zeit, die viele interessante musikalische Erfahrungen mit sich gebracht hat. 1984 haben wir begonnen eine neue Streichquartettkultur zu entwickeln. Weg aus der verstaubten Konzertatmosphäre konnten wir ganz neue Publikumsschichten für die neue Kammermusik begeistern. Elemente des Jazz, Pop, aber auch der Avantgarde wurden genauso in das Repertoire eingebaut wie Spielfreude und Improvisation. Tourneen führten uns durch die ganze Welt und die Begeisterung des Publikums spricht für die neue Dimension des Streichquartetts. Das MSQ will der ehrwürdigen, in gewissem Sinn orthodoxen Streichquartett-Tradition eine alternative Kommunikationsform gegenüberstellen: Dazu dient einmal der Jazz in Reinkultur, der jedem der vier Musiker im Blut steckt. Die Fähigkeit des Improvisierens und Komponierens prädestiniert dieses Ensemble dafür, neue Ansätze zu finden und in Szene zu setzen. Ohne von der Musik wegzulenken vermag es neue Wege aufzuschließen, um das Publikumsinteresse für die traditionelle Streichquartett-Formation entscheidend zu erweitern." Modern String Quartet Weitere Informationen

Do. 30.12. 21 Uhr Jubiläum - 20 Jahre MSQ

Modern String Quartet

Joerg Widmoser (violine), Winfried Zrenner (violine), Andreas Hoericht (viola), Jost H. Hecker (cello)

"2004 feiert das Modern String Quartet 20 jähriges Jubiläum. Eine lange Zeit, die viele interessante musikalische Erfahrungen mit sich gebracht hat. 1984 haben wir begonnen eine neue Streichquartettkultur zu entwickeln. Weg aus der verstaubten Konzertatmosphäre konnten wir ganz neue Publikumsschichten für die neue Kammermusik begeistern. Elemente des Jazz, Pop, aber auch der Avantgarde wurden genauso in das Repertoire eingebaut wie Spielfreude und Improvisation. Tourneen führten uns durch die ganze Welt und die Begeisterung des Publikums spricht für die neue Dimension des Streichquartetts. Das MSQ will der ehrwürdigen, in gewissem Sinn orthodoxen Streichquartett-Tradition eine alternative Kommunikationsform gegenüberstellen: Dazu dient einmal der Jazz in Reinkultur, der jedem der vier Musiker im Blut steckt. Die Fähigkeit des Improvisierens und Komponierens prädestiniert dieses Ensemble dafür, neue Ansätze zu finden und in Szene zu setzen. Ohne von der Musik wegzulenken vermag es neue Wege aufzuschließen, um das Publikumsinteresse für die traditionelle Streichquartett-Formation entscheidend zu erweitern." Modern String Quartet Weitere Informationen

Fr. 31.12. 21 Uhr

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