Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Nov 2006 | Jan 2007

Programm Dezember 2006

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Fr. 01.12. - Sa. 02.12. 21 Uhr

Rick Hollander with Station to Station feat. Jason Seizer

Jason Seizer (sax), Filip Wisniewski (git), Walter Lang (p), Ernst Techel (b), Rick Hollander (dr, voice).

"Station to Station" ist eine Sammlung neuer und neu erdachter Songs von Rick Hollanders Erfindungsgeist. Diese Songs erzählen seine Geschichte. Die Themen sind einfach, menschlich, uns allen bekannt, doch die Umsetzung ist ungewöhnlich originell. Es zieht sich ein roter Faden durch die gesamte Musik und dieser rote Faden ist die außergewöhnliche Herangehensweise an Kompositionen, die zu den frühesten musikalischen Wurzeln von Rick Hollander zurückreichen: Jazz, Blues und Soul, British Rock und frühe zeitgenössische Musik. "The music is swinging, rocking, soft, loud, stunning, inviting and unique." Rick Hollander. Weitere Informationen

Sa. 02.12. 21 Uhr

Rick Hollander with Station to Station feat. Jason Seizer

Jason Seizer (sax), Filip Wisniewski (git), Walter Lang (p), Ernst Techel (b), Rick Hollander (dr, voice).

siehe 01.12.. Weitere Informationen

So. 03.12. 19:30 Uhr Ausstellungseröffnung

Matthias Schwarz

Jazzige Linolschnitte

Der in Eberswalde lebende Grafiker Matthias Schwarz zeigt erstmalig im Jazzclub Unterfahrt seine Werke: stilisierte Linolschnitte von Musikern des Jazz. Alle Grafiken sind aus Zeichnungen hervorgegangen. Denn Matthias Schwarz hält den Stift nicht ruhig, wenn er auf Konzerte geht: Hunderte von Skizzen sind live auf Konzerten entstanden, später dann, in der Abgeschiedenheit des Ateliers, zu ikonenhaften Linolschnitten verwandelt worden. Ganz bewusst druckt er seine Werke fast ausschließlich in schwarz-weiss. Er ist ein Künstler der Reduktion. So stehen die Figuren linear stark vereinfacht im Bildraum, prägnant, mit oft eingenartigen, viel zu großen Händen. Mal fehlt ein Auge, oft der Mund. Und doch: Sie haben Charakter. Auch das jeweilige Instrument ist aufs Wesentliche reduziert und trotzdem eindeutig erkennbar. Plakativ, stark, direkt. Mehr ist nicht zu sagen. Weitere Informationen

So. 03.12. 21 Uhr

Tribute to Mal Waldron - Embryo

Christian Burchard (vibraphon), Monty Waters (as, voc), Geoff Goodman (git), Chris Lachotta (b), Dieter Serfas (dr), Marja Burchard (p, tb), Marty Cook (tb), Titus Waldenfels (violin, git), Michael Lutzeier (bs).

Embryo feiert 2006 stolze 37 Jahre! 1967, zwei Jahre davor, traf Embryogründer Christian Burchard, damals gerade 21, den 21 Jahre älteren Mal Waldron, der den Vibraphonisten aus Hof auf der Stelle in sein Quartett mit den Prager Musikern Laco Tropp und Jiri (heute George) Mraz holte. Christian Burchard war bestens vetraut mit der Musik Mal Waldrons, eines seiner Idole. Bald darauf zog Mal nach München, zusammen mit Christian Burchard und Dieter Serfas in eine Art Musikerkommune. Mal hatte über 35 Jahre einen festen Wohnsitz in der Isarmetropole, von hieraus inspirierte er die gesamte europäische Jazzszene. Unzählige Plattenaufnahmen dokumentieren seine Arbeit. Mal Waldron starb am 2.12.2003. Sein unverkennbares Spiel wird nur noch auf Konserven zugänglich sein, aber seine Musik soll weiterleben! Embryo verbeugt sich vor ihm mit mehreren Tribute - Konzerten. Es werden seine wunderbaren Kompositionen gespielt wie Soul Eyes (den Augen John Coltranes gewidmet) oder Left Alone, das Mal Waldron mit Billie Holiday auf einer Tourneereise im Flugzeug geschrieben hatte. Embryo widmet dieses Konzert dem Sopransaxophonisten Charles Henderson, der fast 2 Jahrzehnte in München gewohnt hat und Embryo über all die Jahre bei allen Mal Waldron Sessions begleitet hat. Chuck liegt leider seit über einem Jahr in seiner Heimatstadt New Jersey in einem Krankenhaus. Weitere Informationen

Mo. 04.12. 21 Uhr Big Band Night

Scat Max and his Uptown Jazz Orchestra

Max Neissendorfer (voc, p,) Rich Laughlin (tp), Christoph Hörmann, Florian Riedl, Max Tiller, Stefan Zenker (saxes), Franz Weyerer, Nemanja Jovanovic, Albrecht Huber (trumpets), Hermann Breuer, Dirk Janoske, Auwi Geier (trombones), Bernd Hess (git), Ernst Techel (b), Bastian Jütte (dr).

Was entsteht, wenn man geniale Solisten mit einem der bekanntesten Sänger und Pianisten der europäischen Musikszene auf einer Bühne vereint? Eine Bigband von Weltformat, die den Vergleich mit großen amerikanischen Ensembles, wie sie Duke Ellington, Count Basie und Nelson Riddle in den großen Zeiten des Swing um sich versammelten, nicht zu scheuen braucht. Und das Beste daran: man muss nicht über den großen Teich segeln, um dem Ereignis lauschen zu können. Der Gründer dieses Ensembles, SCATMAX Neissendorfer, inspiriert von der Zusammenarbeit mit vielen Größen des Jazz, beschloss, seinen eigenen Stil zu entwickeln, der alleine durch sein stimmliches Timbre und den schon fast akrobatisch zu bezeichnenden Scatgesang vorgegeben war. Die Presse schreibt: '... SCATMAX eine geniale Symbiose aus Frank Sinatra, Bobby McFerrin und Elton John ... oder eine musikalische Zeitreise von den goldenen 60ern des Jazz bis hin zum modernen Stil der 90er ...' Weitere Informationen

Di. 05.12. 21 Uhr

Die Jazzabteilung des Richard-Strauss-Konservatoriums präsentiert

Die Fortsetzung der Reihe "Die Jazzabteilung des Richard-Strauss-Konservatoriums präsentiert" mit jeweils zwei Acts pro Abend, zusammengestellt von Thomas Zoller, bietet wieder ein besonderes abwechslungsreiches Programm. Es spielen: Das Jazzensemble des RSK Ltg. Thomas Zoller mit eigenen Kompositionen der Mitglieder in Stilistik Fusion, Funk bis Latin Jazz. Max Merseny, Ferdi Settele, Michael Schreiber (saxes), Heinrich Wulff und Bernd Huber (git), Manuel Stübinger (p), Sebastian Gieck (b), Benjamin Bärmann (dr) Das Sascha Henkel Quartett mit Sascha Henkel (git), Ferdi Settele (sax), Johannes Ochsenbauer (b), Gabriel Hahn (dr) spielen "original Henkel sounds". Weitere Informationen

Mi. 06.12. 21 Uhr Ad Hoc Music

Alexander von Schlippenbach Trio

Alexander von Schlippenbach (p), Evan Parker (ts,ss), Paul Lovens (dr)

Seit nunmehr dreißig Jahren pflegt das Trio die gemeinsame Spielpraxis - eine Kontinuität, die selten ist in der Improvisationsszene. Schlippenbachs stringente Motivik und seine erlesenen Clusterfarben, Lovens leichtfingriges Perkussionsspiel, Parkers Stakkatissimo-Kaskaden auf dem Tenorsaxophon, seine Zirkularloops auf dem Sopran - all das kennt und liebt man seit langem. Der perfekte Wechsel zwischen Soloeinlagen, verschiedenen Duo-Konstellationen und Triopassagen unterschiedlicher Dichte und Intensität. Es ist ihre Art kollektiv zu atmen, gemeinsam Spannungsbögen zu entfalten, wodurch ihre Musik zu einem faszinierenden Hörerlebnis wird. Eine Veranstaltung des Jazzclubs Unterfahrt und des Vereins Offene Ohren e.V. in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt München, Kulturreferat. Weitere Informationen

Do. 07.12. 21 Uhr

Third Floor

Maximilian Braun (ts, ss, cl), Albert Frische (git), Christoph Weiss (kontrabass), Sunk Pöschl (schlagzeug).

Es geht gleich gut los, mit "we see", dem Titelstück der gleichnamigen CD von 2006, die das Rückgrat des aktuellen Programms des Quartetts bildet (schmissige Eigenkompositionen). Third floor hat auch im dritten Jahr gemeinsamen Musizierens von München aus die Berge im Blick, besonders bei Föhn: die Band freut sich, die Suite "Über die Berge weit“ als Hommage an das Alpenpanorama zu präsentieren. Neu hinzu kommen auch Adaptionen einiger John-Lennon-Nummern. verspielter Großstadt-Jazz, handwerklich anspruchsvoll und erfrischend dargeboten (IN München). Weitere Informationen

Fr. 08.12. 21 Uhr

Johny La Marama

Kalle Kalima (git), Chris Dahlgren (b), Eric Schaefer (dr).

Dieser Johnny La Marama hat einen Sound, einen Groove, eine Melodie, so sinister und abenteuerlich wie sein ganzes Wesen. Johnny La Marama ist eine Band aus Berlin. Der finnische Gitarrist Kalle Kalima, der New Yorker Bassist Chris Dahlgren und der deutsche Schlagzeuger Eric Schaefer tragen aus drei Himmelsrichtungen Dutzende von musikalischen Vorlieben und Erfahrungen zusammen. Doch im Gegensatz zu zahlreichen anderen Projekten im weiten Umfeld der Berliner Jazz-Szene, ergeben die drei Musiker eine richtige Band. Eine Band, in der es viel Spontanes, aber wenig Zufälliges gibt. "Berlins derzeit heißeste Band hat zwar keinen Berliner in ihren Reihen, aber dafür einen imaginären Freund, der ihnen eine Richtung gibt, wenn im Dickicht von Gitarrenwänden und Powerdrumming keine mehr zu erkennen ist, der zu ihnen hält, wenn keiner mehr weiß: Ist's Jazz oder Garagenrock? Damen und Herren, darf ich vorstellen: Johnny La Marama. Drei Höllenhunde auf dem Weg nach oben." Weitere Informationen

Sa. 09.12. 21 Uhr Happy Birthday César & LPS!

20 Jahre LPS - Latin Percussion School

Die Latin Percussion School feiert ihr 20-jähriges Jubiläum. Dabei zeigen Schüler ihr Können und zudem feiert César seinen 50sten Geburtstag mit Spezialgästen aus der Latin-Szene. Weitere Informationen

So. 10.12. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Martin Zenker (b)

Mo. 11.12. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Das Repertoire des Harald Rüschenbaum Jazz Orchestras umfasst inzwischen über 500 Titel. Eine Auswahl der Stücke, die bei Musikern und Publikum auf die grösste Resonanz stossen, werden heute zu Gehör gebracht. Dazu gehören Originals der Bandmitglieder und Standards der grossen Big Band Literatur. Mit packendem Ensembleklang, grossartigen Soli und einer swingenden Rhythmusgruppe garantiert der Bandleader, Harald Rüschenbaum als treibende Kraft am Schlagzeug, einen Hörgenuss der ganz besonderen Art. Weitere Informationen

Di. 12.12. 21 Uhr ACT: Jazz Night 'Reloaded'

Depart

Harry Sokal (sax), Heiri Känzig (b), Jojo Mayer (dr, perc).

Die Schlagzeile von einem der "Comebacks des Jahres" innerhalb der europäischen Jazzszene hat bereits die Runde gemacht. "Wer mit solch nonchalanter, unangestrengter Virtuosität die komplexesten Grooves blasen, zupfen, trommeln kann wie der Wiener Saxophonist Harry Sokal und die eidgenössischen Rhythmiker Heiri Känzig (bass) und Jojo Mayer (dr) braucht einfach ein gemeinsames Ventil: Nach über zehn Jahren feierte das jazzalpine Triumvirat Depart in der Unterfahrt ein fulminantes Comeback. Mayer räumt mit dem Klischee vom langsamen Schweizer gehörig auf: Handgemachter Drum & Bass, Funk und Swing verwirbelt dieser Supertechniker zu flexibel-elastischen Power-Grooves in ungeraden Metren, als wär's ein Kinderspiel. Sokal filtert das Post-Coltrane-Vokabular auf seine Art durch die Hörner, und Känzig steuert neben tieftönerischer Präsenz markante Kompositionen bei". Reinhold Unger, Oktober 2006, tz Rose. Und weil wir alle, die ACT Company, die Veranstalter der Unterfahrt und alle Gäste im Club so begeistert waren von diesem Konzert im Oktober, wiederholen wir es gleich noch mal! Wir teilen unsere Begeisterung gerne auch mit Ihnen. Weitere Informationen

Mi. 13.12. 21 Uhr

Mad Michel 'Fossilius'

Rudi Mahall (bcl), Matthias Schubert (ts), Sebastian Gramss (b), Christian Thomé

Der deutsche Michel, der deutsche "Ur-Normalo", ist endlich aufgewacht und hat die Zipfelmütze abgelegt. Rudi Mahall, Matthias Schubert, Christian Thomé und Sebastian Gramss als Obermichel haben den Kampf gegen den Untergang des Abendlandes aufgenommen. In einer Welt der Klingeltoncharts und der Warteschleifenmelodien hält das Quartett den letzten Kontakt zu den unerschöpfichen Energiereserverven handgemachter Musik und gibt diesen fossilen Kräften in einen neuen, ausgefuxten Rahmen.... Weitere Informationen

Do. 14.12. 21 Uhr BR-Mitschnitt

Jürgen Seefelder - Ingrid Jensen Quintet

Ingrid Jensen (tp), Jürgen Seefelder (ts), Rainer Boehm (p), Thomas Stabenow (b), Dejan Terzic (dr).

Jürgen Seefelder spielte mit Ingrid Jensen zum letzten Mal 1993 in Wien im Jazzland, bevor ihr Stern als Jazzkünstlerin international zu ungeahnten Höhen aufsteigen sollte. Im Juni 2005 fanden sie sich wieder zu einer gemeinsamen CD-Aufnahme, welche in klassischer Jazz-Quintett-Form realisiert wurde. Die musikalische Richtung war „selbstverständlich“ zeitgenössischer Hardbop. Die Kompositionen schrieben die Bandmitglieder. Weitere Informationen

Fr. 15.12. 21 Uhr galileo records presents

Dotschy Reinhardt & Band

Dotschy Reinhardt (voc), Ulli Bartel (geige, mandoline), Christian von der Goltz (p), Henning Sieverts (b), Bobby Falta (git), Lancy Falta (git).

“Du nennst Dich Sinto - Sinto, warum spielst Du nicht mehr? Du hast Deine Lieder, Deine Sprache vergessen, verlierst Deine Identität“ so heißt es in einem der Songs aus Dotschy Reinhardts Feder. Wo geht die Reise des „fahrenden Volkes“ hin im 21. Jahrhundert? Zwischen der Nostalgie des Hot Club de France und der Gefahr, den eigenen Ton dem modernen Umfeld zu opfern, zwischen verniedlichter Lagerfeuerromantik und großartiger Jazz-Virtuosität bleibt scheinbar viel Platz für neue Identitäten. Doch um diese zu finden, braucht es Mut und Kreativität. Auf diesem Album, ihrem Debüt, präsentiert uns Dotschy Reinhardt einen ganz eigenen, kühnen und doch so wunderbar intimen Entwurf davon, was es heißen kann, im 21. Jahrhundert Sinteza, eine Künstlerin des Sinti-Volkes zu sein. Reinhardt – diese Visitenkarte besitzt in der internationalen Musikszene einen unverwechselbaren Klang. Weitere Informationen

Sa. 16.12. 21 Uhr

Till Martin Quartet

Till Martin (ts), Tizian Jost (p, fender rhodes), Henning Sieverts (b, cello), Bastian Jütte (dr).

In seinen einfallsreichen Kompositionen beschäftigt sich Martin mit Alltäglichem: plumpen Vögeln, Schmalzlocken, eisernen Herzen und den Farben der Gardinen, die seine Wohnung zieren. Das klingt so entspannt wie konzentriert, so zurückhaltend wie forsch und bedarf keinerlei Verrenkungen, um innovativ zu wirken oder Konventionen hinter sich zu lassen. So heißt das neue Programm und Album auch „Das Grundrauschen“. Es ist beeinflusst durch unterschiedlichste Strömungen und Musikformen. Kammermusikalische Elemente und transparente Miniaturen a la Nino Rota kommen ebenso zur Geltung wie Passagen kollektiver Improvisation und Einflüsse des Jazzrock der 70er. "Till Martins individuelle Souveränität ist begeisternd, seine dramaturgische Klasse, die Intimität seines Sounds, die Transparenz und Hingabe seines Spiels. Bei ihm weiß man den Jazz in zukunftsweisenden Händen, hört ein klares Konzept und einen eigenen Ton." (SZ) Weitere Informationen

So. 17.12. 21 Uhr

Jam Session

Ltg: Martin Zenker (b)

Mo. 18.12. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Das Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra präsentiert aus seinem bewährten Repertoire ausgewählte Titel grosser Meister-Arrangeure, die der Band auf den Leib geschneidert zu sein scheinen. Die eigene Note aber gewinnt das Orchestra durch Kompositionen und Arrangements von Musikern, die einen direkten Bezug zum HRJO haben. Weitere Informationen

Di. 19.12. 21 Uhr

Titus Waldenfels & Anja Morell Quartet

Anja Morell (voc, perc), Titus Waldenfels (git, perc), Marco Piludu (git), Michael reiserer (perc).

LIEDGOLD: Markante Melodien, sinnvolle Texte, spontanes Spiel. Oder auch Goldstücke des weltumspannenden Songrepertoires und Jazz. Sängerin Anja Morell, die Gitarristen Titus Waldenfels & Marco Piludu und Percussionist Michael Reiserer sitzen gemeinsam am Plattenarm ihrer persönlichen Musikbox und improvisieren sich ihr Wunschkonzert. Wir hören amerikanische und englische Songs aus der wunderbaren Welt des Swing, dem Country, der Pop- & Rockmusik, französische Chansons, deutsche Gassenhauer aus Berlin und spanische Hits. Wirkungsvoll arrangiert: Swing, Walzer, Reggae, Funk, Bossa Nova..., kräftig genug für die grosse Bühne, locker genug für die Chill-out-lounge. Smoke on the water, after you’ve gone crazy... Weitere Informationen

Mi. 20.12. 21 Uhr European Christmas

Saxofour

Wolfgang Puschnig, Florian Bramböck, Klaus Dickbauer & Christian Maurer (saxophone)

Nach "Laßt uns froho uhund munter sein" und "Reindeer Games" beinhaltet das dritte Weihnachtsprogramm "European Christmas" weihnachtliche Lieder aus verschiedenen europäischen Ländern bilden den Ausgangspunkt für die Arrangements der vier Herren, weitergesponnen durch ihre eigenen Interpretationen und Improvisationen. Unfaßbar, mit welch grandioser Kreativität und irrsinnigem Spielwitz Saxofour über Weihnachten hereinbricht und dabei authentisch bis ins Mark bleibt: Die Show, die Wolfgang Puschnig, Florian Bramböck, Klaus Dickbauer und Christian Maurer bieten, ist musikalisch wie kabarettistisch unvergleichlich. Von der ersten Minute an wird der Schalk aus sämtlichen Tonlöchern aller vorhandenen Instrumente nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen sein. Die Arrangements lassen an intelligentem Witz, feinsinniger Musikalität, Wechsel in Sachen Tempo, Stilistik und instrumentaler Besetzung nichts zu wünschen übrig. Die hintersinnig - witzigen Showeinlagen der Musiker offenbaren auf die angenehmste Art das "Kind im Mann"! Weitere Informationen

Do. 21.12. 21 Uhr

Justyn Tyme

Thomas Maier (ts, ss, berimbau, kalimba), Bernhard Detzel (ts, as), Max Niklas (tb), Christian Galle (p, keys), Thomas Gätjens (b), Andreas Hauer (dr, udu, perc), Uwe Braun (conga, bongo, perc).

Justyn Tyme präsentieren ihre neue CD „the day before tomorrow“. Für die seit 12 Jahren bestehende Band war es immer wesentlich, eigene Stücke auf die Bühne zu bringen. Die Kompositionen sind inspiriert von treibenden Dancefloor-Grooves und pulsierenden Latin-Rhythmen. Eingängige wie auch unkonventionelle Melodien mit virtuosen Breaks werden ergänzt von mehrstimmigen Riffs und polyrhythmischen Klangteppichen. Die umfangreiche Instrumentierung der Arrangements erweitert das Spektrum des Ensembles durch Sounds der Weltmusik: Udu-Drum, Berimbau, Maultrommel, indische Madal und die selbst entwickelte Dream-Pipe. Abwechslungsreich, virtuos und voller Energie. So what? It´s just the time for Justyn Tyme… Weitere Informationen

Fr. 22.12. 21 Uhr Christmas special

Jenny Evans & Rudi Martini

Jenny Evans (voc), Walter Lang (p), Thomas Stabenow (b), Rudi Martini (dr).

Jenny Evans und das Rudi Martini Trio haben für dieses vorweihnachtliche Konzert ein ganz individuelles Programm zusammengestellt. Sie interpretieren auf ihre unverwechselbare, jazzige Art weltbekannte Standards wie u.a. The Christmas Song von Mel Torme, Irving Berlins White Christmas, The Little Drummer Boy, Jingle Bells, Santa Claus is Coming to Town sowie Christmas Songs aus der Renaissance. Jenny Evans ist eine der vielseitigsten europäischen Jazzsängerinnen, die in wunderbarer Art und Weise feinfühlig Stimmtechnik, Harmonie und Phrasierung in ihren Interpretationen vereint. Stereo-Magazin Kritiker Stephan Richter schrieb über sie: "Die musikalische Intelligenz einer Sängerin zeigt sich auch an dem Repertoire, das sie sich wählt!" Der Abend verspricht kein banales, andächtiges Weihnachtssingen zu werden, sondern a swinging evening full of Christmas Spirit! Weitere Informationen

Sa. 23.12. 21 Uhr

frankzone

Max Frankl (git), Andrea Hermenau (p), Magnus Schriefl (tp), Benny Schäfer (b), Peter Gall (dr).

Die Musik von Frankzone lässt viel Freiraum für Interaktion, musikalische Dialoge und unvorhersehbare Wendungen. Die Improvisationen entstehen sowohl über harmonisch diffizile Formen und komplexe Rhythmen als auch über modale Groovestrecken. Sie werden umrahmt von eindringlichen, zwingenden, manchmal sogar auch popigen Melodien. Durch die prägende Besetzung mit Gitarre und Trompete, die überaus reifen Kompositionen, die Spielfreude und vor allem durch das hohe solistische Niveau aller Mitglieder entsteht der jetzt schon charakteristische und unverwechselbare Sound von Frankzone: Jung und energiegeladen, dynamisch und doch explosiv, hoch hinaus aber auch relaxed und warm, lyrisch und liebevoll. Modernster Jazz vom Feinsten! Oder wie es die "Jazzzeitung" schreibt: "Frankzone entwickeln ein unglaubliches kreatives Potential". Weitere Informationen

So. 24.12. 21 Uhr

Christmas Jam Session

offene Bühne für Christkinder & Weihnachtsmänner unter der Leitung von Martin Zenker (b).

... wenn das Christkind mit dem Weihnachtsmann swingt, was das Zeug hält, dann ist auch in der Unterfahrt Weihnacht eingekehrt Weitere Informationen

Mo. 25.12. 21 Uhr Big Band Night

Munich Lounge Lizards

Bestehen Sie heute abend auf die doppelte Menge Eis in ihrem Cocktail, denn es wird HEISS ! Die Big Band mit der Eidechse brennt darauf, ihr aktuelles Programm mit einer feurigen Mischung aus schweißtreibendem Swing, brodelndem Funk und Latinrhythmen am Rande des Siedepunktes zu präsentieren. Wer sich mehr für Balladen erwärmen kann, wird ebenfalls bestens bedient. Gaststar Anna Hermann bringt mit ihrer Stimme und ihrer Bühnenpräsenz ganze Gletscher zum Schmelzen. Und wessen Herz nach einem von Michael Lutzeiers Solos auf dem Baritonsax nicht komplett in Flammen steht, der hat keines. Mit Brandblasen im Gehörgang, sowie, applausbedingt, auf den Handinnenseiten, ist unbedingt zu rechnen. Bei den Außentemperaturen besser als ein Gang in die Sauna: ein Abend mit den Münchner Salonlöwen. Weitere Informationen

Di. 26.12. 21 Uhr

RANCH HAND

Alex Czinke (git), Alessandro Ricciarelli (git, voc), Sven Faller (b), Andi Haberl (dr).

RANCH HAND ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion: vier Jazz-Stilisten erster Güte schicken ihr Publikum auf eine musikalische Reise von den sanften Hügeln Appalachiens im Nordosten der USA durch die Straßenschluchten New Yorks, über die rauchenden Schornsteine Liverpools ins heimatliche Bayern. Alex Czinke (Gitarre), Alessandro Ricciarelli (Gitarre, Gesang), Sven Faller (Kontrabaß) und Andi Haberl (Schlagzeug) arrangieren psychedelische Coverversionen von Beatlesstücken, Eigenkompositionen und hypnotisch groovende Mountain-Songs zu einer unwiderstehlichen Klangmischung aus Jazz, Rock und Folk. Weitere Informationen

Mi. 27.12. - Do. 28.12. 21 Uhr

Franz Weyerer Quintet 'plays the mucis of Cannonball Adderley'

Franz Weyerer (tp), Florian Riedl (as), Tizian Jost (p), Ernst Techel (b), Peter Gall (dr).

In der Münchner Jazzszene ist die Formation des Trompeters Franz Weyerer eine der ersten Adressen Mit vielen grossen Jazzern hat der in Schönberg (Landkreis Mühldorf) geborene Weyerer schon gespielt hat: Peter Herbolzheimer, Kenny Wheeler, Al Porcino, Wolfgang Haffner, Charly Mariano. Auch in den Shows von Frank Sinatra,Sammy Davis jr. und Sarah Vaughan war er dabei. In einer erstklassigen Formation wird die Musik des klassischen Cannonball Adderley Quintet präsentiert. Weitere Informationen

Do. 28.12. 21 Uhr

Franz Weyerer Quintet 'plays the mucis of Cannonball Adderley'

Franz Weyerer (tp), Florian Riedl (as), Tizian Jost (p), Ernst Techel (b), Peter Gall (dr).

siehe 27.12.. Weitere Informationen

Fr. 29.12. - Sa. 30.12. 21 Uhr A Sting Tribute

liquid blue 'on such a night'

Klaudia Salkovic (voc), Stefan Lang (tp, flh, perc), Christian Doepke (p, rhodes), Judith Schmid (cello), Rüdiger Eisenhauer (git).

Mit liquid blue präsentieren hier fünf Musiker und Musikerinnen ein Konzertprogramm der ganz besonderen Art: liquid blue widmet sich ausschließlich der Musik von Sting and the Police. Konzerte in Moskau, in der Toskana, in vielen Jazzclubs und auf Jazzfestivals, Liveübertragungen und Aufzeichnungen beim Bayerischen Rundfunk- liquid blue scheint den Nerv des Publikums getroffen zu haben. Dabei wurde bei den Arrangements, die extra auf die aussergewöhnliche Besetzung (Gesang, Piano, Akkordeon, Akkustikgitarre, Cello, Trompete und Percussion) zugeschnitten wurden, absolut kein Wert auf Authentizität gelegt. Ganz im Gegenteil- aus punkigen Songs wie So lonely wird eine Popballade ganz im MTV-unplugged Stil, aus Gassernhauern wie Every breath You take wird ein Gospelsong, All this time swingt, als befände man sich in einem New Yorker Jazzclub der 30-er Jahre, bei Moon over Bourbon street fühlt man sich so, als ob man in einem Pariser Straßencafe sitzen würde... Sogar Sting persönlich zeigte sich beeindruckt, als ihm liquid blue ihre erste CD mit den Bearbeitungen seiner Songs im Juni 2004 in Berlin übergab. Stilistisch bewegt sich liquid blue irgendwo zwischen dem typisch poppigen MTV-unplugged-Sound, coolen Barjazzklängen und klassischer Kammermusik. Deshalb empfiehlt sich das Programm nicht nur für Sting- & Policefans (von denen es ja bekanntermaßen sehr viele gibt), sondern für alle Liebhaber akkustisch gespielter Musik. Weitere Informationen

Sa. 30.12. 21 Uhr A Sting Tribute

liquid blue 'on such a night'

Klaudia Salkovic (voc), Stefan Lang (tp, flh, perc), Christian Doepke (p, rhodes), Judith Schmid (cello), Rüdiger Eisenhauer (git).

siehe 29.12.. Weitere Informationen

So. 31.12. - Mo. 01.01. 21 Uhr

geschlossen

Das neue Gastroteam begrüßt Sie ab 2.1.07!

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