Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Nov 2007 | Jan 2008

Programm Dezember 2007

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Sa. 24.11. - Sa. 01.12. 21 Uhr

DrumHeads!

Das Schlagzeug umgangssprachlich auch Drums (von engl. drum kit/drum set) genannt, ist eine Kombination verschiedener Schlaginstrumente. Der Ausdruck Schlagzeugfell (engl. drumhead) ist ähnlich dem Trommelfell und wird heutzutage hauptsächlich auf den Trommeln (Kesseln) eines Schlagzeugs montiert. Das Unterfahrt Clubfestival "Drumheads!" stellt an 8 Abenden führende Schlagzeugköpfe - The Leader is the Drummer! - der aktuellen, internationalen Jazzszene vor. Verschiedene Stilistiken, Epochen und geografische Aspekte in der Musik bestimmen das Programm von "DrumHeads". Vom amerikanischen Superstar Billy Hart zur Latin Percussion mit César Granados. Big Band Entertainment mit Harald Rüschenbaum, die Lust an der freien Improvisation mit Free Jazz Pionieren wie Günter Baby Sommer, Andrew Cyrille und Lucas Niggli. Die Talking Drum aus Afrika darf natürlich nicht fehlen, genauso wenig wie die Band "Drummers Double Bill" (komplett ein Septett) aus den Niederlanden. US-Größe Bobby Previte stellt seine europäisch besetzte Pan-Atlantik Band vor und der Münchner Virtuose Werner Schmitt zeigt was Groove bedeutet. DrumHeads! - the rhythm is gonna get ya! Drum Heads! wird von der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München gefördert und von dem Schlagzeugmagazin DrumHeads!! präsentiert. Weitere Informationen

Sa. 01.12. 21 Uhr DrumHeads!

Werner Schmitt Quartet special guest Tony Lakatos (D, HUN)

Tony Lakatos (sax), Matthias Preisinger (p), Andi Kurz (b), Werner Schmitt (dr)

Ob nun in NDR- , in der HR- oder in der Max Greger Big Band, ob am Gärtnerplatzthetaer oder an der Bayerischen Staatsoper, ob bei Udo Jürgens oder als festes Mitglied der Hugo Strasser Hot Five oder eben als Bandleader mit eigenem Projekt, der in München ansässige Schlagzeuger Werner Schmitt überzeugt immer durch großartige Technik, gepaart mit Musikalität und einer guten Portion Humor. Heute Abend mit dabei: Tony Lakatos. Er ist einer der vielseitigsten Saxophonisten hierzulande - ein umtriebiger Musiker, der sich in so unterschiedlichen Stilen wie straight-ahead-Jazz, Fusion und Funk gleichermaßen zuhause fühlt. Weitere Informationen

So. 02.12. - Sa. 26.01. 19:30 Uhr Ausstellungseröffnung

Ausstellungseröffnung Bopnik in Color · Malerei von Cris Koch

Ausstellung im Jazzclub Unterfahrt, München 2.12.07 bis 26.01.08 Die Bilder von Cris Koch sind Beschwörungen, emblematische Wegweiser – voller Anspielungen, Aufforderungen und Hinweise –, die den Spurensucher und Leser im Betrachter ansprechen. Die Bilder sind Schatzkarten, enigmatische Hologramme, die den zweidimensionalen Rahmen der Leinwand spielerisch überschreiten. Räumliche Tiefe wird nicht über Perspektive sondern mittels gegenseitiger Aufladung der Einzelelemente erzeugt. Das Ineinanderschneiden und Überblenden von Schrift und Bild, von gegensätzlichen und ungleichzeitigen Motiven öffnet den Blick auf einen beweglichen Raum. Dieser zwischen Popart, Jazz und Comic aufgespannte Erinnerungsraum tritt an die Stelle einer rein technisch erzeugten Simulation von Räumlichkeit. Die Bilder von Cris Koch legen Fährten, projezieren Aggregatszustände des Befindens und sind so letztlich auch Stimmungsbilder. Ausstellungseröffnung Sonntag, 2. Dezember 2007, 19.30 Uhr, Eintritt frei. Anschließend Jamsession unter Leitung von Sava Medan (b). Weitere Info unter www.criskoch.de Weitere Informationen

So. 02.12. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Sava Medan (b)

Der furiose Sava Medan spielt den Kontrabass auf eine außergewöhnlich rhythmische und höchst virtuose Art, zur Freude vieler Einsteiger! Weitere Informationen

Mo. 03.12. 21 Uhr Big Band Night

The Uptown Jazz Orchestra

Christoph Hörmann, Florian Riedl, Gregor Bürger, Till Martin, Thomas Zoller (saxes), Franz Weyerer, Nemanja Jovanovic, Albrecht Huber, Florian Jechlinger (trumpets), Hermann Breuer, Dirk Janoske, Auwi Geier (trombones), Bernd Hess (git), Ernst Techel (b), Peter Gall (dr).

"Das Uptown Orchestra, um Leader und Trompetensolist Franz Weyerer, hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der meistbeschäftigten Großformationen nicht nur in der Landeshauptstadt, sondern im gesamten süddeutschen Raum gemausert, was ohne Zweifel für die Ausnahmestellung und Qualität der beteiligten Musiker spricht. Bekannt geworden durch die Kollaboration mit dem Pianisten und Sänger „Scat Max“ Neissendorfer, genießt das Uptown Orchestra inzwischen einen glänzenden Ruf als authentischer Transporteur des Great American Songbooks von der goldenen Swing-Vergangenheit direkt in die von Pop, Remixes und Lounge dominierten Gegenwart. Ohne in schwülstige Nostalgie zu versinken, verleiht die Band jedem Song mit präzisen Bläsertutti, virtuosen Soli und farbenreichen Arrangements ein frisches, groovendes, faszinierendes, unverwechselbares Gesicht." Reinhard Köchl . Auf dem Programm steht die Musik von Duke Ellington, u.a. aus der "Nutcracker Suite", der "Far East Suite und der "Such Sweet Thander Suite". Weitere Informationen

Di. 04.12. 21 Uhr

Solid Gospel

Jelena Lovric, Theo Busch, Erin Perry, Jason Lee Jackson, (vocals), Roland Rost (keys), Nikolaus Reichel (b), Stephan Staudt (dr).

Solid Gospel steht für Gospel, verfeinert mit Elementen der Jazz- und Soul-Musik. Eine Offenbarung geballter Power. Vier Stimmen in perfekter Symbiose vor einer ausgefeilten musikalischen Kulisse, gezaubert von drei perfekt aufeinander eingespielten Musikern. Bühnenpräsenz, Ausdruckskraft und Perfektion zeichnen Solid Gospel aus und macht diese Gruppe zu einem Genuss für Ohr und Auge. Mit Hingabe, intensivem Kontakt zum Publikum und ausgewogenem Repertoire begeistert Solid Gospel Jung und Alt. Die aus "Out of Rosenheim" hervorgegangene Gospel Formation mit Jelena Lovric, Theo Busch und Roland Rost wird verstärkt durch den Neuzugang von Sängerin Erin Perry und Sänger Jason Lee Jackson, Schlagzeuger Stephan Staudt und Bassist Nikolaus Reichel vervollständigen "Solid Gospel" und liefern damit die rhythmische Basis für die stimmgewaltige Band. Das Programm reicht von den Ursprüngen der Gospel-Musik in Afrika bis hin zur modernen, mitreißend rhythmischen, afro-amerikanischen Kirchenmusik der Gegenwart. Dabei verschmelzen Latin, Funk, Jazz und Soul zu musikalischen Gebeten mit besonderer Intensität. Weitere Informationen

Mi. 05.12. 21 Uhr ACT: Jazz Night

Rigmor Gustafsson & Trio

Rigmor Gustafsson (voc), Jonas Östholm (p), Christian Spering (b), Johan Löscrantz (dr)

Rigmor Gustafsson präsentiert ein Programm, das ausschließlich eigene Stücke vorweist. Alle Kompositionen stammen von Rigmor Gustafsson selbst; die meisten Texte auch. Das ist in der Reihe ihrer ACT-Veröffentlichungen etwas völlig Neues. Es ist eine zusätzliche Facette dieser Sängerin, deren Vorgänger-Alben in Deutschland mit dem Jazz-Award ausgezeichnet und in Schweden regelmäßig vergoldet wurden und die mit diesen CDs in die Pop-Charts kam. Die Kritik feierte sie: nichtzuletzt 2004 die Süddeutsche Zeitung als „beste Interpretin des Jahres“, andere als Stimme, die „zu Herzen“ geht (KulturSpiegel) oder mit „Reichtum an Farben“ sowie „Natürlichkeit und Wärme“ besticht (Frankfurter Rundschau). Wer nun das neue Programm hört, merkt schnell: Rigmor Gustafssons große Einfühlungsgabe für fremde Songs trägt besondere Früchte in den eigenen. Als Sängerin mit großem musikalischen Vokabular und dem Sinn für viele unterschiedliche Farbnuancen ist sie auch eine Komponistin mit genau diesen Eigenschaften. Das Liederschreiben erscheint hier als ganz logische Fortsetzung des Interpretierens. Und eine eigene, vielfältige, feine Songwelt blättert sich auf. Weitere Informationen

Do. 06.12. 21 Uhr Jazz thing - Next Generation

Maygus

Christof May (sax, bcl), Florian Zenker (git, electonics), Bob Wijnen (fender rhodes, hammond, synth), Gulli Gudmundsson (contrabass, ebass), Eric Hoeke (dr, electronics).

MAYGUS ist die neue Gruppe um den in den Niederlanden lebenden Saxophonisten/ Klarinettisten Christof May. Die CD erschien im November in der Reihe „Jazzthing NEXT GENERATION“ bei Double Moon records Als Inspirationsquelle für dieses Album und das aktuelle Repertoire diente die Musik von Miles Davis aus den siebziger Jahren. Dieser nahm 1974 das Album „Dark Magus“ auf, welches durch seinen hohen Gehalt an freier Improvisation und gleichzeitig sehr greifbaren Strukturen auffällt. Nachdem Christof May bereits bei vielen zum Teil sehr unterschiedlichen Gruppen seine Sporen verdient hat, unter anderem als Klarinettist von Susanne Abbuehl auf zwei Produktionen des legendären Labels ECM, forscht er nun nach seinen eigenen Wurzeln und begegnet dort seinem Spieltrieb. Frei nach Friedrich Schiller - der Mensch ist nur dort ganz Mensch, wo er spielt – und beflügelt von den Erinnerungen an unzählige und endlose Jams in Probekellern versammelte er vier herausragende Musiker um sich. Mit ihnen zelebriert er jene Art Improvisation, die in ihrer Freiheit Strukturen nicht scheut und sich auf Grooves und Harmonien einlassen kann. Ein weiteres tragendes Element ist der stilistische Einfluss der siebziger Jahre. MAYGUS macht Musik, die sowohl Intellekt als auch Herz und bisweilen auch die Beine der Zuhörer anspricht Weitere Informationen

Fr. 07.12. 21 Uhr Jazzthing - Next Generation 'Pick Up'

Adrian Reiter Quartet

Adrian Reiter (git), Christian Elsässer (p, rhodes), Peter Cudek (b), Guido May (dr).

"Im München von hier und jetzt unternehmen vier junge Männer eine kleine Zeitreise. Wer die Musik des Adrian Reiter Quartet hört, fühlt sich unmittelbar in die 60er und 70erJahre versetzt. Die Grooves und Themen des Vierers um den Gitarre spielenden Steuermann, aber auch das Klangbild der CD „Pick Up“ aus der Reihe „Jazz thing – Next Generation“ (Double Moon/sunny moon) lassen keinen Zweifel daran, dass man sich musikalisch ganz bewusst an der heißen Phase orientiert, als der Jazz einst mit Soul, aber auch Rock paktierte. Das, was der 32-jährige mit seinen Mannen auf „Pick Up“ für die Ewigkeit dokumentiert hat, kommt ohne übersteigerte Ambitionen aus, will nicht auf Teufelkommraus originell sein oder kunstvoll gedrechselt. Lässig, aber druckvoll treiben die Grooves das Geschehen an. Es swingt mörderisch, die vier Musiker leben lustvoll und unbekümmert ihre Virtuosität aus. Sensible, stimmige Balladen schmücken „Pick Up“ genauso wie halsbrecherische Themen, in denen sich Bop und Jazzrock verhaken." Ssirus Pakzad. Weitere Informationen

Sa. 08.12. 21 Uhr

Bluesgangsters

Paul M. Vilser (git, lead voc), Frank Härtel (hammond, p), Karl Hiemann (b, voc), Bernie Vilsmeier (dr, perc).

Endlich wieder Blues - die Fans atmen auf! Und diesmal mit gehörig Lokalcholorid: Die nordbayrischen Bluesgangsters gibt es schon seit 13 Jahren, sie spielen aber alles andere als bayerischen Blues. Vielmehr haben sie sich dem urbanen Chicago-Blues verschrieben, und das so perfekt, dass sie nach der Produktion von mittlerweile sechs CDs (die siebte wird heute abend vorgestellt!) sich ständig in den USA herumtreiben und 1992 die höchste Landesauszeichnung für ihr Können erhielten: den "Bavarian Blues Award". Seien Sie wieder mit dabei, bei der Blues-Night in der Unterfahrt, wenn schwarze Rhythmusenergie, treibende Grooves und solistische Höhenflüge über die Bühne peitschen! Weitere Informationen

So. 09.12. 21 Uhr Geburtstagskonzert

Peter O'Mara Trio & Quartet

Das Fusion Quartet: Peter O'Mara (git), Peter Madsen (p), Patrick Scales (b), Christian Lettner (dr). Das Jazz Trio: Peter O'Mara (git), Peter Cudek (b), Guido May (dr).

Ende September 1981 landete Gitarrist Peter O´Mara in München. Er hat sich vorher drei Monate in New York aufgehalten und war auf der Durchreise zurück in seine Heimatstadt Sydney, Australien. Aber es kam anders. Er blieb in München und innerhalb kürzester Zeit gehörte er zu den gefragtesten Jazz-Gitarristen im deutschsprachigem Raum. In Australien hatte er bereits einige Auszeichnungen für sein Talent bekommen: den "Don Banks Memorial Fellowship" und zwei Preise für Jazz-Kompositionen Seit fast 30 Jahren ist er sowohl als Bandleader und Sideman aktiv. Zahlreiche Konzerte und Aufnahmen mit Musikern wie Dave Holland, Joe Lovano, Bob Mintzer, Kenny Wheeler, Randy Brecker, Adam Nussbaum, Attilla Zoller, Klaus Doldingers "Passport" sowie dem United Jazz & Rock Ensemble dokumentieren seine Arbeit. Seit 1989 ist er Dozent für Jazzgitarre an der Bruckner Universität in Linz und am Richard-Strauß-Konservatorium in München, sowie bei vielen Workshops in ganz Europa. "Powerful" (Downbeat) "Atemberaubend" (Jazz Podium) "Stern der Woche" (AZ München) "Völlig Überzeugend" (Fachblatt) so lauten die Auszeichnungen der Fachpresse. Heute feiert Peter O´Mara seinen fünfzigten Geburtstag in der Unterfahrt, zusammen mit einigen Spitzenmusiker der Szene: Peter Madsen, Patrick Scales, Christian Lettner, Peter Cudek und Guido May bilden zwei unterschiedliche Besetzungen. Zum einen ein intimes Jazz-Trio und zum anderen groovig, packendes Funk/Fusion Quartet. Es werden auch die zwei neuesten CD-Veröffentlichungen seines Labels "Marangani Records" vorgestellt. Ein spannender Abend voller musikalischen Highlights wird erwartet! Weitere Informationen

Mo. 10.12. 20:00 Uhr ad hoc music - Unterfahrt präsentiert in der t-u-b-e

Humcrush plus Sidsel Endresen 20 Uhr t-u-b-e

Ståle Storløkken (keyboard), Thomas Strønen (drums, electronics), Sidsel Endresen (vocal).

Stale Storløkken, Keyboarder von Supersilent, und Thomas Strønen, Drummer in der Elektro-Avantgarde-Band Food, verweben sperrige Sounds aus dem Computer mit den Klängen ihres analogen Instrumentariums. "Humcrush", der Name des Duos charakterisiert die Musik: "Hum" steht für "summen" oder "brummen", "crush" sowohl für "Gewühl" als auch "zerquetschen". Kreischende, knarzende Sounds, vertrackte Rhythmus-Gewitter und seltsam ungeschliffene Keyboard-Stimmen, die nach 70er-Sci-Fi und Atari klingen, mixen die Norweger zu einem pulsierenden Klanggebilde, das der markanten Stimme ihrer Wunschpartnerin Sidsel Endresen sehr entgegen kommt. Norwegens herausragende Vocalistin experimentiert, ist ein Labor in sich. Ihr vocale Technik ist genauso beeindruckend wie ihre Fähigkeit, die stimmlichen Ereignisse puristisch in eine unverwechselbare poetische Form zu gießen. 2006 hat sie mit "ONE" eine höchst bemerkenswerte Solo-CD veröffentlicht (Sofa521). Bekannt wurde sie u.a. durch ihre Zusammenarbeit mit Bugge Wesseltoft und Nils Petter Molvær. KONZERTBEGINN 20 Uhr, Kasse ab 19:15 Uhr am Eingang der t-u-b-e. Weitere Informationen

Mo. 10.12. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra + 18 Uhr Konzert für Schüler des Sophie Scholl Gymnasiums

Seit im Dezember 1999 die Big Band Montage in der Unterfahrt aus der Taufe gehoben wurden, haben sich die 17 Musiker des Harald Rüschenbaum Jazz Orchestras ein umfangreiches Repertoire erarbeitet. Mit eigenen Kompositionen und ausgeklügelten Arrangements transportiert die Band lebendig und virtuos zeitgenössische Klänge und huldigt der Big Band Tradition mit ausgewählten Standards grosser Meister. Ein Big Band Abend, der Spass macht! Weitere Informationen

Di. 11.12. 21 Uhr

Die Jazzabteilung des Richard-Strauss-Konservatoriums präsentiert

Unter der künstlerischen Leitung von Thomas Zoller präsentieren sich wieder 2 Studentenensemble des Richard-Strauss-Konservatoriums. Das Bernd Huber Trio, mit Bernd Huber (gitarre), Johannes Ochsenbauer (bass) und Gabriel Hahn (drums) plays "The Music of Bill Evans" und als 2. Formation präsentiert sich das Jazzensemble unter der Leitung von Patrick Scales. Weitere Informationen

Mi. 12.12. 21 Uhr

Bernhard Ullrich Jazz Quintett

Bernhard Ullrich (ts), Mathias Götz (tb), Tizian Jost (p), Chris Lachotta (b), Michael Keul (dr)

Bernhard Ullrich, "der Münchner Benny Goodman" (AZ, Januar 2007), ist viel gefragter Live- und Studiomusiker. Er steht seit Jahren mit Klarinette und Saxophon auf deutschen und internationalen Bühnen und tritt mit den Swinglegenden Max Greger und Hugo Strasser ebenso wie mit eigenen Formationen auf. Das Repertoire des neu gegründeten "Bernhard Ullrich Jazz Quintett" umfasst beispielsweise Kompositionen von Benny Golson, Sonny Rollins und Duke Ellington sowie auch eigene Stücke Ullrichs. Weitere Informationen

Do. 13.12. 21 Uhr

Susie Who

Susie Who (voc), Torsten Goods (voc, git), Jan Eschke (p), Paul Tietze (b), Elmat Schmidt (dr).

"What a new flavor on the scene. Great voice, great production!" nicht nur Harold Faltermeyer ist begeistert von dem neuen Swing Talent aus München - Susie Who. Mit ihrer sanften, tiefgehenden Stimme lädt sie ihre Zuhörer auf eine Zeitreise durch die bekannte Stücke der Swing Geschichte ein um sie dann mit Titeln aus ihrem aktuellen Album "Pin Up" sanft wieder zurück in die Gegenwart zu holen. Unterstützt von dem hochgelobten Torsten Goods (Vocals / Guitar), Paul Tietze (Bass), Elmar Schmidt (Drums) und Jan Eschke (Klavier) präsentiert Susie Who einen musikalischen Abend , den man so schnell nicht wieder vergisst. Weitere Informationen

Fr. 14.12. 21 Uhr

Rosebud Trio plays the music of Newport special guest Beate Sampson (voc)

Till Martin (ts), Johannes Herrlich (tb), Geoff Goodman (git, banjo), Beate Sampson (vocal)

Nachdem sich das Rosebud Trio in den fünf Jahren seines Bestehens mit "Jazz, Filmmusik und Cowboy Songs" profiliert hat, widmt sich das Trio mit neuem Programm und in erweiterter Besetzung dem Sound und den Melodien aus den frühen Jahren des Newport Folk Festivals. Auf diesem von Pete Seeger initiierten Festival stellte sich ab 1959 die amerikanische Folkszene in ihrer großen Stilvielfalt dar: von der „traditional Appalachian mountain music“ über Bluegrass, Blues und Gospel bis hin zu den Protestsongs von Bob Dylan. In eigenen und überlieferten Liedern erzählten die Musiker von Liebe und Tod, Mord und Geistern, von der Bewältigung des Alltäglichen und gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten, vom herbeigewünschten "social change" und vom Glauben an Gott. Die archaische Poesie und naive Kraft dieser Songs erschließt uns das Rosebud Trio in eigenständigen Interpretationen. Durch Re-Harmonisierungen, rhythmische Finessen und Improvisationen entwickelt das ungewöhnlich besetzte Ensemble dabei eine neue, den Jazz induzierende Klangebene für die Originale. Die Essenz der Songs bleibt dabei erhalten und ihre Wurzeln werden nicht gekappt. Das liegt an der ebenso sensiblen wie zupackenden Musikalität des Trios und am Gesang von Beate Sampson, die als erfahrene Jazzinterpretin mit der Seele einer Folksängerin den leidenschaftlichen, aber auch oft lakonischen Tonfall der musikalischen Gleichnisse, Moritaten und Erzählungen bis in die feinsten Nuancen trifft. Weitere Informationen

Sa. 15.12. 21 Uhr pirouet records presents

Henning Sieverts 'Symmetry'

Johannes Lauer (tb), Chris Speed (ts, cl), Achim Kaufmann (p), Henning Sieverts (b), John Hollenbeck (dr)

Henning Sieverts pflegt charmant den Spaß am Spielerischen und lotet geist- und ausdrucksvoll den Reiz von Spiegelungen aus. Mit seiner erstklassig international besetzen Band präsentiert er sein neues Album bei pirouet records. Vierzehn musikalische Palindrome mit hintersinnigem Witz. Gespiegeltes, auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Wie kleine Reisen in jeweils ganz eigene Welten sind diese Stücke: ein sinnliches Vergnügen für die grauen Zellen UND die Sinne. Weitere Informationen

So. 16.12. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Sava Medan (b)

siehe 2.12.. Weitere Informationen

Mo. 17.12. 21 Uhr Big Band Night

Munich Lounge Lizards

Swing und Groove statt Rentierhuf. Latin statt Lametta. Und zwischendurch ein paar Balladen, bei denen selbst der Grinch feuchte Augen bekommen würde. Mit einem vollkommen unweihnachtlichen Programm verabschiedet sich die heißeste Amateur-Bigband Münchens für dieses Jahr. Rote Mützen sind tabu, dafür gibt es umso mehr blaue Noten. Süßer das Bari von Bandleader Michael Lutzeier nie klingt, das steht mal fest. Draußen rieselt womöglich leise der Schnee, aber drinnen lässt die „hardest working Bigband in town“ den Putz von den Wänden rieseln. Drum: Kommet, ihr Jazzfans, denn eine Stille Nacht wird das garantiert nicht. Weitere Informationen

Di. 18.12. 21 Uhr Andima - Weltmusik aus dem alten Europa

Martina Eisenreich & Andreas Hinterseher Duo

Martina Eisenreich (violine), Andreas Hinterseher (akkordeon)

Von der Magie eines einsamen, gehauchten leisen Tones entflammt, entwickelt sich das intime und leidenschaftliche Zusammenspiel dieses außergewöhnlichen Duos: Martina Eisenreich (Violine) und Andreas Hinterseher (Akkordeon) umfangen den Zuhörer mit fulminanten Klangsphären in einer stilistischen Melange von einzigartiger emotionaler Tiefe. Zuweilen ausgesprochen unseriös im Umgang mit ihren Instrumenten und faszinierend in ihrer unbändigen Ausstrahlung, improvisieren und verführen die zwei musikalischen Vagabunden mit ihrer Musik. Intuitiv, furios, temperamentvoll und doch anschmiegsam erklingen ungezähmte Balkanklänge und leidenschaftliche Canzone; verlorene Zigeunerweisen und langsame Landler treffen auf Duft der weiten Welt. Weitere Informationen

Mi. 19.12. 21 Uhr CD Präsentation - Soup en Jazz

Sebastian Gampert Contrast

Martin Auer (tp,flh), Uli Wangenheim (ss, as, bcl, fl), Hugo Siegmeth (ts,bcl, fl), Gerhard Gschlössel (tb), Sebastian Gampert (p), Lui Leininger (b), Peter Gall (dr).

"Contrast" wurde 1996 von Pianist Sebastian Gampert ins Leben gerufen. Seit je her besteht das Repertoire der Band ausschließlich aus Eigenkompositionen der Mitglieder. Während die Musik anfangs vorallem von der Ära des Hard Bop geprägt war, haben sich im Verlauf der Jahre die Einflüsse von Funk, Hip Hop, Rock und Free Jazz bemerkbar gemacht. Die Erfahrung des langjährigen Zusammenspiels erlaubt dem Ensemble sich frei in ihren Kompositionen zu bewegen und von hohem Risiko in kollektiven Improvisationen Gebrauch zu machen. "Zehn Jahre tritt Gampert mit seiner Sextettformation Contrast auf. Die Stammbesetzung blieb seither konstant – das ist selten im Jazzmetier. Verständlich, dass Kritiker immer wieder die homogene Spielweise des Ensembles überzeugt, das mit Uli Wangenheim, Hugo Siegmeth und Martin Auer über drei virtuose Solisten wie exzellente Komponisten verfügt. Gamperts Kompositionen und Arrangements gleichen Streifzügen durch musikalisch-vielfarbige Landschaften in welchen immer wieder überraschende Wendungen auftauchen" (Die Welt). Gewonnene internationale Musikpreise (Brüssel Jazz Competition, Breda Jazz Contest und Jugend jazzt) sowie die Teilnahme an renomierten Festivals (u.a. in Montreux, Amsterdam, Groningen, Worms, München, Breda, etc.) zeugen von Eigenheit und Qualität der Band. Die auf der aktuellen CD "Soup en Jazz" aufgenommenen Kompositionen sind inspiriert von den Geschmackswelten sowie der Zubereitung von zehn verschiedenen Suppen. Die Umsetzung dieser Idee findet in den Niederlanden, Gamperts Wahlheimat, großen Anklang in Radio und Fernsehen. Bereits jetzt zählt die CD zu einer der meist verkauften Jazzproduktionen in Holland. In der Konzertsaison 2007/08 präsentiert "Contrast" die Musik auch in Deutschland. Weitere Informationen

Do. 20.12. 21 Uhr Hallelujah

VoicesInTime

Ltg.: Stefan Kalmer

Nach zwei ausverkauften Abenden in Frühjahr und Sommer kommt Deutschlands bester JazzChor im Advent wieder in die Unterfahrt. VoicesInTime gelingt es, seinem Publikum ein besonders vielseitiges und abwechslungsreiches Programm zu bieten. Stefan Kalmer, Dozent an der Musikhochschule München und Gründer des Chores, hat sich aus Mitglieder, die aus ganz unterschiedlichen Genres der Musik stammen, ein Ensemble aufgebaut, das sowohl durch individuelle Highlights als auch eine erstaunliche homogene Chorpräsenz überrascht. Unter dem Motto „Hallelujah“ präsentiert der 1. Preisträger des letzten Deutschen Chorwettbewerbs sein neues Programm; auch dieses Mal bewusst zwischen den Stilen gehalten. Es erwartet Sie u.a. a-cappella-Chormusik von Fats Waller, Neil Hefti, Stevie Wonder, Leonard Cohen, Ray Charles, John Coltrane, Quincy Jones, Oliver Nelson, Irvin Mills, Nat King Cole, Annie Lennox, Rammstein, Robbie W. und dem Münchner Kontrabassisten Alex Haas. Weitere Informationen

Fr. 21.12. 21 Uhr

BIG BANG Orchester

Klaus Kreuzeder (sopran saxophone), Michael Schmitt (violine, git, perc, voc)

Im Frühling 2005 trafen Klaus und Michael zum ersten mal aufeinander. Bei einer Session unterm Nussbaum passierte es. Musiker und Zuhörer fühlten einen musikalischen Urknall, das "BIG BANG Orchester" war geboren. Mit dem fränkischen Multiinstrumentalisten Michael Schmitt (Violine / Gitarre / Percussion / Vocals) hat Klaus Kreuzeder, der bekannte Münchner Saxophonist im Rollstuhl (Sting / Stevie Wonder / Al Jarreau / Blechschaden usw.), nun einen kongenialen, virtuosen Partner an seiner Seite. Beide Ausnahmemusiker verbindet eine ausgelassene Spielfreude jenseits aller stilistischen Grenzen. Das Duo macht mit seinen ausschließlich selbst komponierten Stücken Weltmusik im besten Sinne und verbindet Rhythm & Blues, Rock, Jazz, Soul, sowie klassische und ethnische Einflüsse zu einem eigenen, frischen, frechen und unverwechselbaren Sound. Das "unerhörte" Klangspiel von Violine und Sopransaxophon basiert auf live eingespielten, kompakten Gitarrenriffs, Rhythmen und Harmonien. Durch den Einsatz modernster elektronischer Technik, gepaart mit freiem, spontanen Zusammenspiel auf Naturinstrumenten wird ein Klangkörper geschaffen, der oft dem eines kleinen Orchesters nahe kommt. Für den perfekten Live-Sound sorgt wie immer der Produzent und Manager des Duos, Toningenieur Steve Leistner. Weitere Informationen

Sa. 22.12. 21 Uhr

Jenny Evans & Rudi Martini Trio

Jenny Evans (voc), Walter Lang (p), Thomas Stabenow (b), Rudi Martini (dr)

Jenny Evans und das Rudi Martini Trio haben für dieses vorweihnachtliche Konzert ein ganz individuelles Programm zusammengestellt. Sie interpretieren auf ihre unverwechselbare, jazzige Art weltbekannte Standards wie u.a. The Christmas Song von Mel Torme, Irving Berlins White Christmas, The Little Drummer Boy, Jingle Bells, Santa Claus is Coming to Town sowie Christmas Songs aus der Renaissance. Jenny Evans ist eine der vielseitigsten europäischen Jazzsängerinnen, die in wunderbarer Art und Weise feinfühlig Stimmtechnik, Harmonie und Phrasierung in ihren Interpretationen vereint. Stereo-Magazin Kritiker Stephan Richter schrieb über sie: "Die musikalische Intelligenz einer Sängerin zeigt sich auch an dem Repertoire, das sie sich wählt!" Der Abend verspricht kein banales, andächtiges Weihnachtssingen zu werden, sondern a swinging evening full of Christmas Spirit! Weitere Informationen

So. 23.12. 21 Uhr

Arash Sasan & Friends 'Chansons aus Persien'

Arash Sasan (git, voc), Till Martin (sax), Wolfgang Wallner (git, guitarra portuguesa), Michael Engelhardt (contra-bass), Philip Wienand (perc).

Arash Sasan, Jahrgang 1969, geboren in Teheran, Iran, nahm dort Klavierunterricht, bevor er klassische und Flamenco- Gitarre lernte und schließlich Unterricht in klassischer persischer Musik nahm. Sein Interesse an europäischer Kultur brachte ihn 1999 nach Deutschland. Auch hier folgte er seiner Leidenschaft der Musik. Die Band spielt persischsprachige Chansons, eine Auswahl von Arash Sasan's Songs und neuarrangierten Liedern aus 60er und 70er Jahren. Wer die gefühlvollen Texte nicht versteht, spürt den von der Seele kommenden Inhalt dennoch. Die Lieder handeln von Liebe und Sehnsucht. Es liegt Arash Sasan sehr am Herzen – ganz in der Tradition persischer Liedermacher – seine Werke bei Liveauftritten dem Publikum in ihrer ganzen Intensität nahe zu bringen und seine Zuhörer in die Geheimnisse seiner persischen Texte einzuführen. Dazu wird er die Geschichten auch kurz auf Deutsch erzählen. Unterstützt wird er dabai von einer hervorragenden Band. Weitere Informationen

Mo. 24.12. 21 Uhr

Christmas Jam Session

offene Bühne für Christkinder & Weihnachtsmänner unter der Leitung von Martin Zenker (b).

Nach Krippenspiel, Geschenkerummel, Zuckerteller und Heilig-Abend-Menü ist die Christmas Jam Session genau das richtig um abzuschalten. Das soll jetzt nicht heißen, dass in der Unterfahrt nicht Weihnachten gefeiert wird. Auf jeden Fall mit Trompeten und Posaunen, nur eben etwas anders: grooy, swingend und jazzy! Weitere Informationen

Di. 25.12. 21 Uhr

GinChillers

Caroline von Brünken (voc), Alex Komlew (p, voc), Paul Prem (voc, git), Christian Klos (b), Benni Pfeifer (dr, perc, voc)

Der Gin – unverwechselbarer Bestandteil eines guten Longdrinks; chillen – die schönste Art, seine Zeit zu verbringen. Die GinChillers vereinen beide Elemente zu einer unnachahmlichen und geschmackvollen Mischung. Egal ob dezent und eisgekühlt mit Bossa Novas und Jazztunes oder mit groovend heißem Funk, Soul und Blues – die GinChillers mixen jederzeit den passenden Musikcocktail und klingen doch erfrischend anders. So anders, dass sich die GinChillers zum einen als fester Bestandteil der Münchner Live-Musik-Szene etablieren konnten (unter anderem Support von Julia Neigel und Joanna Zimmer), aber auch von namenhaften Unternehmen zur musikalischen Umrahmung ihrer Firmenpräsentationen verpflichtet wurden. Gleichzeitig sind sie seit mehr als 2 Jahren mit eigenen Kompositionen auf der Playlist von „Bayern 2“ Radio vertreten. Mit ihrer CD „Through the yEAR“ präsentiert sich die Band mit ihrem „sounds-different“ Konzept erstmals auf Albumlänge. Weitere Informationen

Mi. 26.12. 21 Uhr

Marc Copland - Jason Seizer Duo

Marc Copland (p), Jason Seizer (ts)

Er ist ein Stiller. Einer, der nicht viel Wind macht. Der am liebsten fein gesetzte Töne sprechen lässt. Musikalisches Muskelspiel und wortreiches Anpreisen sind ihm völlig fremd. Was er sagt, sagt der Saxophonist Jason Seizer durch seine Musik, und darin liebt er die geschliffene Ökonomie und nicht das Ausufern. Musik, in der es um Substanz und um klangliches Feingewebe geht. Töne zum genauen Hinhören, die zugleich mit viel Understatement daherkommen. Idealerweise auch: Töne zum Oft-Hören. Wieder arbeitet Seizer- dieses Mal im Duo- mit dem Pianisten Marc Copland zusammen, der für subtile Klangwelten ein mustergültiger Partner ist. Der impressionistische Stil Coplands, seine in ganz zarten Farbvaleurs schimmernde Harmonik, seine ganz eigene Melancholie, seine Verbindung von Sperrigkeit und weitem Horizont – das alles ergänzt sich bestens mit Seizers Spiel auf dem Tenorsaxophon. Denn Seizer ist ein Meister des schlanken, scharf konturierten, aber farblich höchst flexiblen Tons. In vielen Stimmungswerten und Abtönungen kann dieser Sound erscheinen. Hell und glasklar im einen Moment, zerbrechlich und verschattet im nächsten, dann wieder auf stille Art insistierend. Es verwundert nicht, dass Marc Copland Seizer einen Ton bescheinigt hat, „wie man ihn lange suchen“ müsse. Denn die Mischung aus feiner Zurückgenommenheit und überaus klarer Präsenz, wie sie Seizer eigen ist, findet man wirklich selten: ein Ton, der nie schreit, der aber steht wie eine Eins. Weitere Informationen

Do. 27.12. 21 Uhr

Marc Copland - Jason Seizer Duo

Marc Copland (p), Jason seizer (ts)

siehe 26.12.. Weitere Informationen

Fr. 28.12. 21 Uhr

L14, 16 Phlogistone

Axel Schlosser (tp), Steffen Weber (sax), Rainer Böhm (p), Arne Huber (b), Lars Binder (dr).

"Wenn Jazzmusiker als Bandnamen eine kryptische Zahlenkombination wählen, dann vermutlich, weil es sich dabei um eine besonders ausgefuchste Harmoniekombination handelt. Pustekuchen: L 14,16 hieß ein Mannheimer Bistro, in dem dieses clevere Quintett gern einkehrte. So einfach ist das. Direkt, kraftvoll, impulsiv, ohne großen theoretischen Überbau, aber klar strukturiert klingt folgerichtig auch der ideologiefrei und akustisch gespielte Hardbop dieser jungen, mit Musikpreisen überhäuften Band. Die Fünf schaffen es sogar dem überspielten Klassiker „Sidewinder“ von Horace Silver neues Leben einzuhauchen." Bernd Schwope. Vorne spielen Trompeter Axel Schlosser, Mitglied der Bigband des Hessischen Rundfunks und Saxophonist Steffen Weber, Dozent an der Musikhochschule Mannheim und Mainz, Gast bei Jazz-Festivals von Montreux, DenHaag bis Istanbul. Träger des Wormser Jazzpreises 2005. Pianist Rainer Böhm ist Träger des Jazzpreises der Stadt Nürnberg 2002 und hat beim internationalen Klavier-Solowettbewerb in Montreux zweimal den zweiten Platz belegt. Auch in Belgien verlieh ihm die Jury einen Sonderpreis als den besten Solisten. Bass spielt Arne Huber, der ein Jazzstudium an der Musikhochschule Mannheim und ein klassisches Kontrabassstudium an der Musikhochschule Freiburg i.Br. absolviert hat. Und am Schlagzeug sitzt Lars Binder, der zahlreiche CDs in den USA und Deutschland einspielte. Man darf also durchaus gespannt sein, was Jazz made in Germany so alles zu bieten hat! Weitere Informationen

Sa. 29.12. 21 Uhr

Hugo Siegmeth Quartet

Hugo Siegmeth (sax, cl), Carsten Daerr (p, melodika), Henning Sieverts (b, cello), Bastian Jütte (dr)

"Diesem Quartett gelingt eine dichte Intensität des Zusammenspiels, wie sie sonst nur - auf auskomponiertem Terrain - versiertesten klassischen Streichquartetten zu eigen ist. Mit der Präzision und Geschmeidigkeit eines Fischschwarms reagieren die vier auf jede kleinste Nuance, auf wechselnde Tempi, Taktarten, dynamische Änderungen. Das ist allerhöchste Kunst des Zusammenspiels, ergänzt durch formidablen Einfallsreichtum, Temperament, Vielfalt und immer wieder aufscheinende lyrische Qualität - Hut ab. Vitaler, qualitativ hochwertiger und international konkurrenzfähiger kann «Jazzmusik» nicht sein." So Jazzjournalist Thomas Kraus über das Quartett. Neben Titeln aus der letztes Jahr bei ACT erschienenen CD „Red Onions“, einer Hommage an den New Orleans Musiker Sydney Bechet wendet sich der in Arad/Rumänien geborene Saxophonist Hugo Siegmeth in dem aktuellen Programm musikalisch seinen Wurzeln zu. In Bearbeitungen von alten Volksliedern aus dem rumänischen Banat und etlichen seiner Kompositionen nimmt er Bezug auf die musikalischen Traditionen seiner Heimat, paart bisweilen die tänzerische Qualität und die rhythmischen Konzepte osteuropäischer Volksmusik mit der sublimen Harmonik des Modern Mainstream Jazz und schafft hier nicht nur eine sehr organische Verbindung sondern auch eine Musik, die mit vielen Klangfarben die Vorstellungswelt ihrer Hörer anzuregen vermag. Weitere Informationen

So. 30.12. 14:00 Uhr

Der kleine Erdbär – ein Jazzkonzert für Kinder

Carolyn Breuer (sax), Hermann Breuer (tb), Christian Doepke (p), Ernst Techel (b), Bastian Jütte (dr), Paulina Rühmelein, Carla Heigl, Marina Trost, Ron van Lankeren, Moses Wolff (gesang), Sabine Bohlmann (Erzählerin).

Dies ist das erste gemeinsame Projekt von der Saxophonistin Carolyn Breuer und der Autorin Sabine Bohlmann. Carolyn Breuer komponierte zehn wunderschöne Songs und Sabine Bohlmann, entwickelte um die Songs die Geschichte vom kleinen Erdbär. Da rappt ein Grashüpfer, da weint eine Regenwolke einen Blues, da singen Tag und Nacht ein Duett, da erzählen Schleierwolken von einer Schäfchenwolke, da haucht der Wind, da hüpft der Bär, und frisch geschlüpfte Vögel begrüßen die Welt. Da wird gehüpft, gelacht, getanzt und geträumt. Für kleine und grosse Kinder ab 4 Jahren. Mamas und Papas zahlen 14,--€ und alle Kinder 8,--€ Eintritt. Reservierung empfohlen. Einlass ist ab 12:30 Uhr. Konzertbeginn 14 Uhr. Reservierte Karten müssen bis 13:30 Uhr abgeholt werden. Die Prijak Clubgastronomie verwöhnt alle kleinen und großen Leuten mit leckeren Schmankerln für den kleinen und den großen Hunger. Weitere Informationen

So. 30.12. 21 Uhr

Jam Session

Sava Medan (b)

siehe 2.12.. Weitere Informationen

Mo. 31.12. 21 Uhr

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