Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Nov 2009 | Jan 2010

Programm Dezember 2009

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

So. 06.09. - Sa. 05.12. 19:30 Uhr Ausstellungseröffnung

Moderne Malerei von Axel Weiß

Die vibrierende Begegnung moderner Malerei mit modernem Jazz ist selten. Der Maler und Musiker Axel Weiß sucht die ästhetische Verbindung der gemeinsamen Qualitäten beider Bereiche. Sein Leitmotiv ist die Freiheit. Es ist das Archaische - inspiriert durch die Ästhetik der Naturvölker - das ihn fasziniert. Die hier präsentierten Bild- und Objektwerke atmen den Geist treibender Rhythmik. Spannend, groovy und intensiv. Weitere Informationen

Di. 01.12. 21 Uhr A Hard Days Night

TOK TOK TOK

Tokunbo Akinro (voc), Morten Klein (sax, git, dr), Christian Flohr (b), Jens Gebel (keys).

Seit Jahren werden TOK TOK TOK mit nationalen und internationalen Preisen überschüttet. Gerade erst erhielten sie ihren mittlerweile dritten Jazz-Award für ihr Album „From Soul To Soul“ auf dem sie Songs für ihre liebsten Soulkomponisten und -interpreten schrieben. Ihre Welttournee 2009 führte sie an Orte wie Sao Paolo, Tel Aviv, Las Palmas, Tallinn, Paris...Nun ist der Universal Act zurück auf Deutschland-Tournee mit einem ganz neuen Programm, in dem TOK TOK TOK sich auf ihre Stärke des „Intimen Grooves“ besinnen. Mit Fender Rhodes, Kontrabass, Drums und Sax entdecken sie ihre akustisch spielerische Seite wieder und leben sie auf der Bühne in vollen Zügen aus. Seit jeher zählt das Gespann Lennon/Mc Cartney zu den großen Songwriting-Vorbildern der Sängerin Tokunbo Akinro und des Saxophonisten Morten Klein. Lassen Sie sich von TOK TOK TOKs leichtem Flair verzaubern, und tauchen sie in die Zeit ein, in der handgemachte Musik Generationen beeinflusste, die auf der Suche nach Liebe und Freiheit waren, und damit die Welt veränderte. Weitere Informationen

Mi. 02.12. 21 Uhr

Liz Miller Trio

Adrian Reiter (git), Peter Cudek (b), Martin Kolb (dr)

Der Sound des Liz Miller Trio wirkt erfrischend unaufgeregt - Ich-bezogene Soloeskapaden werden bewusst vermieden. Stattdessen entsteht ein kollektives Musizieren mit sich natürlich entwickelnden Improvisationen. Als Basis dienen Eigenkompositionen mit einer klaren Songstruktur, die gleichzeitig die Offenheit bietet Unerwartetes entstehen zu lassen. Die Musik bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Jazz und Neo-Folk mit Countryeinflüssen. Weitere Informationen

Do. 03.12. 21 Uhr

Jean-Paul Brodbeck Group

Jean-Paul Brodbeck (p, keys), Johannes Enders (saxes), Wolfgang Zwiauer (b), Christian Niederer (dr), Andi Tausch (git).

"Hang on Hippie" nennt der Schweizer Pianist Jean-Paul Brodbeck seine neue CD, die im Oktober bei material records erschienen ist. "Die Musik der 70-er Jahre haben mich stark geprägt" sagt Brodbeck und haben ihn dazu bewogen nach erfolgreichen und inspirierenden Jahren im Jazz sich seiner Funk und Hip-Hop Wurzeln zu besinnen. In seinen neuen Kompositionen vereint er all diese Einflüsse, so auch Pop- und Countryeinflüsse, und erweitert sie zu einer kompakten groove-orientierten Musik. Neben dem akustischen Klavier kommt das Epiano immer öfters zum Einsatz und lässt einen neuen Sound entstehen. Die energiegeladenen Kompositionen vereinen Brodbecks melodisches-romantisches Spiel mit einem groovenden Rhythmus, der durch seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Bassisten Wolfgang Zwiauer und dem Schlagzeuger Christian Niederer zum idealen musikalischen Ausdruck gelangt. Die beiden Ausnahmemusiker Johannes Enders am Saxophon und Wolfgang Muthspiel an der Gitarre komplementieren die Band. Diese vier Musiker bilden dank ihrer Persönlichkeit und ihrer musikalischen Offenheit und Erfahrung einen idealen Zusammenschluss für Brodbeck, um seine neue Musik zu entfalten. Live wird der österreichische Jazzgitarrist Andi Tausch zu hören sein. Eine Band bereit zum Aufbruch. "Mit freundlicher Unterstützung der Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung" Weitere Informationen

Fr. 04.12. 21 Uhr ACENTRIC CD-Präsentation

O´Mara-Hornek-Scales-Lettner

Peter O´Mara (git), Michael Hornek (keys), Patrick Scales (e-bass), Christian Lettner (dr).

„Acentric“ ist ein neues Projekt des australischen Gitarristen und Wahlmüncheners Peter O´Mara. Seit fast 30 Jahren gehört er zur Spitze der europäischen Jazz-Szene mit zahlreichen Konzerten und Aufnahmen mit Musikern wie Dave Holland, Joe Lovano, Bob Mintzer, Kenny Wheeler, Randy Brecker, Charlie Mariano, David Friedman, Adam Nussbaum, dem United Jazz & Rock Ensemble. Er ist festes Mitglied bei Doldinger’s „Passport“ und beim International Skoda Ensemble. Seine Vielseitigkeit und Virtuosität als Bandleader, Komponist und Sideman sind legendär. „Downbeat“ schrieb über ihn: “...Peter O’Mara has the ability to create music of real power and coherence“ und die FAZ „...Geschwätzigkeit liegt ihm fern. Er spielt lieber weniger Töne, aber dafür mit einem Maximum an Ausdruck...“ „Der Mann mit den ganz feinen Fingerspitzen ... das Understatement in Person ... als Bandleader und Komponist ziegt er starkes Format“ Roland Spiegel Abendzeitung. „Stern der Woche“ Abendzeitung Kritikerpreis Weitere Informationen

Sa. 05.12. 21 Uhr Time Being

Jason Seizer Quartet

Jason Seizer (ts), Walter Lang (p), Thomas Stabenow (b), Rick Hollander (dr)

Er ist ein Stiller. Einer, der nicht viel Wind macht. Der am liebsten fein gesetzte Töne sprechen lässt. Musikalisches Muskelspiel und wortreiches Anpreisen sind ihm völlig fremd. Was er sagt, sagt der Münchner Saxophonist Jason Seizer durch seine Musik, und darin liebt er die geschliffene Ökonomie und nicht das Ausufern. Diese Tugenden prägen auch seine jüngste CD, „Time Being“. Was sich darauf findet lässt sich etwa auf folgenden Nenner bringen: Musik, in der es um Substanz und um klangliches Feingewebe geht. Töne zum genauen Hinhören, die zugleich mit viel Understatement daherkommen. Idealerweise auch: Töne zum Oft-Hören. Weitere Informationen

So. 06.12. - Fr. 05.03. 19:30 Uhr Ausstellungseröffnung

Konzerte - Jazzige Linolschnitte von Matthias Schwarz

Der in Eberswalde lebende Grafiker Matthias Schwarz zeigt zum zweiten Mal im Jazzclub Unterfahrt seine stilisierten Linolschnitte von Jazzmusikern. Matthias Schwarz hält den Stift nicht ruhig, wenn er auf Konzerte geht: Hunderte von Skizzen sind live auf Konzerten entstanden, die dann in der Abgeschiedenheit des Ateliers zu ikonenhaften Linolschnitten verwandelt worden sind. Zu seinen Stärken gehört "das Weglassen“. Indem Matthias Schwarz in seiner Kunst reduziert, trennt er das Wesentliche vom Unwesentlichen.Große Hände und Musikinstrumente dominieren seine Werke. Auch wenn man nicht immer die portraitierten Musiker erkennt, kann man den Klang und die Stimmung der Musik in seinen Werken spüren.Mehr Informationen zu Matthias Schwarz unter www.mescal.de Weitere Informationen

So. 06.12. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Alex Jung (git)

Der 1982 geborene Alex Jung, der sich zu Vorbildern wie Jim Hall und Kenny Burrell bekennt und 2007 sein Studium am Richard-Strauß- Konservatorium München mit Auszeichnung abschloss, leitet die Jam Session im Dezember. Mit den Wurzeln im Bebop, Hardbop und West-Coast-Jazz, schlägt er einen samtweichen Gitarrenton an, der melodische Flüssigkeit mit harmonischer Eleganz verbindet. Alex Jung freut sich auf viele Einsteiger zu den sonntäglichen Sessions. Weitere Informationen

Mo. 07.12. 21 Uhr Big Band Night

Thomas Bendzko & Palingenesis

München's neue Latin-Jazz- und Funk-BigBand! Ob latein-amerikanische Rhythmen oder funky grooves á la Tower of Power, Bebop + Swing oder Nu Jazz, Palingenesis bringt mit ihren Kompositionen und Arrangements bekannter Jazz-Standards einen eigenen Stil auf die Bühne, der besonders geprägt ist durch einen fetzigen, akzentuierten Bläsersatz und eine extrem groove-betonte Rhythmusgruppe. Weitere Informationen

Di. 08.12. 21 Uhr The Norway of Jazz N° 22

In The Country

Morten Qvenild (p, keys), Roger Arntzen (b), Pål Hausken (dr).

Das Leise, Schlichte, Zurückgenommene, Balladeske auf der einen Seite, das Detail-verliebte, Konzentrierte, Direkte auf der anderen Seite. Melodien, die episch und doch unverwechselbar eigentümlich sind, entwickeln sich in satten, langen Linien. Geht man näher ran, hört man, dass diese Linien aus unerhört vielen, kunstvollen kleinen Details bestehen, die das Trio ganz unspektakulär und mit herzerwärmender Spielfreude miteinander verzahnen. Mit dem dritten Album hat sich das Trio aus Morten Qvenild, Roger Arntzen und Pål Hausken endgültig zur derzeit wohl spannendsten Jazzformation Norwegens gemausert. Gelobt und mit Preisen überschüttet – Kritiker und Jurys haben die Qualität und Originalität des Trios längst erkannt. "The Norway of Jazz" findet mit freundlicher Unterstützung der Königlich Norwegischen Botschaft Berlin, dem Königlich Norwegischen Konsulat München und Bayerngas statt. Weitere Informationen

Mi. 09.12. 21 Uhr highlight

Asaf Sirkis Trio

Tassos Spiliotopoulos (git), Yaron Stavi (b), Asaf Sirkis (dr)

Bisher war er dem deutschen Jazzpublikum nur als dynamisch-explosiver Drummer im "Orient House Ensemble" des Saxophonisten Gilad Atzmon aufgefallen. In seiner Wahlheimat London, wo er seit zehn Jahren lebt, gehört Asaf Sirkis allerdings schon zu den arrivierten Musikern und Komponisten der Jazz- und Fusionszene - und er kann auf eine lange Liste klangvoller "Namen" verweisen, mit denen er gespielt hat. Unter eigener Regie hat der 40-jährige Palästinenser bislang immerhin fünf Alben veröffentlicht, zuletzt "The Monk". Auf dieser Trio-CD, die heute in der Unterfahrt vorgestellt wird, entwickelt er intensive Soundscapes zwischen Rock-Emotion, Jazz-Eleganz und Klangflächen-Meditation - zusammen mit dem griechischen Gitarristen Tassos Spiliotopoulos und einem Kollegen aus dem "Orient House Ensemble", dem Bassisten Yaron Stavi. Weitere Informationen

Do. 10.12. 21 Uhr BR-Mitschnitt

Rainer Tempel - Tempelektrisch

Axel Schlosser (tp), Christian Weidner (as), Nils Wogram (tb), Frank Möbus (git), Wolfgang Zwiauer (b), Jim Black (dr) und Rainer Tempel (rhodes, synthesizer).

Rainer Tempel gilt mittlerweile als einer der eigenständigsten und interessantesten Jazzkomponisten und Arrangeure der deutschen Szene. Seine Auswahl der Besetzung des Septetts liest sich wie ein who is who der internationalen Jazzszene. Sei es ein Jim Black, ein Nils Wogram oder ein Frank Möbus u.v.m.. Kompositorisch klug und konsequent findet jede geschriebene Note ihren sinnvollen Ort und doch wirkt die Musik natürlich und spielerisch, was Tempels mittlerweile erreichte künstlerische Reife eindrucksvoll unterstreicht. Tempel sucht die künstlerische Weiterentwicklung allein in der Musik selbst und schreitet auf diesem Weg nun schon etliche Jahre beharrlich vorwärts. Tempelektrisch ist eine Band, die mehr Naturinstrumente beheimatet denn elektrische, doch neben dem Wortspiel ist der Titel auch Bezugnahme zu dominierenden Jazzströmung in Tempels Jugend. So sind Tempels Tasteninstrumente ebenso vintage gear wie der Fender Bass, und die Werke sind auch explizit für diese analogen Instrumente geschrieben. Weitere Informationen

Fr. 11.12. 21 Uhr The Night of Jazz Guitars

O´Mara-Kagerer-Morello-Dombert

Peter O´Mara (git), Helmut Kagerer (git), Paulo Morello (git), Andreas Dombert (git)

Was ist noch besser als ein Gitarrenduo? Ein Gitarrenquartett! Vor allem, wenn hierbei vier der renommiertesten in Deutschland lebenden Jazzgitarristen zusammenkommen, um die unkonventionelle Klangvielfalt von vier Gitarren zu erforschen. Was die Great Guitars mit Herb Ellis, Barney Kessel und Charlie Byrd in den 70er Jahren im Gitarrentrio begonnen haben, wird bei "Night of Jazz Guitars" in eigenständiger und zeitgemäßer Form weitergeführt. Gemeinsam frönen die vier Virtuosen der schieren Lust an der Improvisation – stets auf der Suche nach den aufregendsten Akkorden und Melodien. Raffinierte Arrangements, offene Improvisationen, Jazzstandards und Eigenkompositionen bilden den Rahmen dieses besonderen Abends. Ein Highlight – nicht nur für Gitarrenfans. Weitere Informationen

Sa. 12.12. 21 Uhr ACT: Jazz Night - Wunderkammer

Michael Wollny - Tamar Halperin Duo

Michael Wollny (p, fender rhodes, harpsichord), Tamar Halperin (cembalo, celesta, harmonium, harpsichord)

Michael Wollny ist ein musikalischer Abenteurer. Einer, der immer neue Klänge aufspürt – und sein Publikum stets auf spannende Entdeckungsreisen schickt. Das Echo ist dementsprechend. Mit dem Trio [em] gewann er 2009 beim neuen, hochkarätigen BMW-Jazz-Award in München sowohl den Jury- als auch den Publikumspreis. Und die Fachpresse schwärmt seit Jahren über Wollnys Musik, ob solo oder im Verein mit anderen Musikern eingespielt: Von Wollny als der "Lanzenspitze einer neuen Generation europäischer Jazzmusiker“ kündete das französische "Jazz Magazin" und "Klaviermusik, wie es sie in dieser Form vorher vermutlich nicht gab" erkannte die Zeitschrift "Jazzthing". Als hätten die Kritiker allesamt schon das neue Programm und diese neue CD gekannt: "Wunderkammer". Zusammen mit der Cembalistin Tamar Halperin und dem Produzenten Guy Sternberg sucht Wollny hier nach dem nie Gehörten. Dieses Programm ist ein Sound-Trip in die wunderbaren Welten, die entstehen, wenn man einen ganzen Museumsraum historischer und moderner Tasteninstrumente miteinander kombiniert. Was Tasten hat und lange Zeit nicht recht zusammenzupassen schien: hier hat man es auf einem Fleck. Cembalo, Celesta, Harmonium, Fender Rhodes, Konzertflügel: ein Kaleidoskop tastbarer Möglichkeiten. Der harte Federkiel-Klang des Cembalos. Das "himmlische" Klingeling einer Celesta. Die warme, sakral erprobte Klangluft eines Harmoniums. Der bezaubernd schwingende Metallzungen-Sound eines Fender-Rhodes-E-Pianos. Und die verlässliche Brillanz eines Konzertflügels. Viele musikalische Sphären. Der Titel "Wunderkammer" trifft schon deshalb den Kern. Weitere Informationen

So. 13.12. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Alex Jung (git)

siehe 06.12.. Weitere Informationen

Mo. 14.12. 21 Uhr Big Band Night

The Rob Pronk Jazz Orchestra

Als Arrangeur und Komponist setzte der frühere Jazz Trompeter Rob Pronk seit 1960 mit seinem Schreibstil den Maßstab für alles nachfolgende. Sein erstes Arrangement schrieb er in Alter von zwanzig Jahren. 1956 wurde er Hauptarrangeur im 'Kurt Edelhagen Orchester' und in den 60er Jahren im 'Dutch Metropole Orchestra', das ihm über 1.200 Stücke verdankt. Seine Arrangements spiegeln Bescheidenheit und den ihm ganz eigenen Humor wider. Johnny Mandel bezeichnete Rob als 'weaver of spells' und ist sich mit Bill Perkins einig, der sagt: 'Rob can run the gamut from the lushest romantic orchestrations all the way to hard, swinging jazz'. Wenn allerdings John Clayton recht behält, dass Rob Pronk mit seinem Blues-Stücken Löcher in die Partitur brennt, dann sollte der Hörer an diesem Abend in der Unterfahrt ein stets volles Glas bereit halten um im Notfall die etabliertesten Münchner Jazzmusiker und vor allem die wunderbare Sängerin Nina Michelle vor Flammenübergriff zu schützen....   Weitere Informationen

Di. 15.12. 21 Uhr

Sandra Hollstein Quartet

Sandra Hollstein (voc, akkordeon), Geoff Goodman (git), Sava Medan (b), Matthieu Bordenave (ts).

Neben Eigenkompositionen enthält das Programm des Quartetts Stücke von Komponisten wie Chick Corea, Ralph Towner, John McLaughlin und Kenny Wheeler. Die zu diesen Stücken entstandenen Texte befassen sich mit Themen wie Veränderungen und der Wahrnehmung von innerem und äusserem Raum. Auch musikalisch öffnen sich im Zusammenspiel Räume und es entstehen schwebende, glückliche teilweise auch melancholische Klänge, die ein Gefühl von Weite und Helligkeit erzeugen. Insgesamt eine intelligente Zusammenstellung aussergewöhnlicher Stücke in ungewöhnlicher Besetzung . Weitere Informationen

Mi. 16.12. 21 Uhr

Barbara Dennerlein Duo

Barbara Dennerlein (Hammond-Orgel), Marcel Gustke (drums)

Barbara Dennerlein weiß das, was sie beim Spielen beflügelt, auf ihre Zuhörer zu übertragen: Enthusiasmus und Hingabe. Eine völlig unverwechselbare Musikerin, die sich schon in jungen Jahren in den Sound der Hammond-Orgel verliebt und dann dazu beigetragen hat, dass das von ihr gewählte Instrument eine Renaissance erlebt. Auch im Jazzclub Unterfahrt wurde Barbara Dennerlein in den 80ziger Jahren oft und gern gehört. Mittlerweile ist sie auf den großen Festivalbühnen des Jazz ebenso zu Hause wie in den international bekannten Clubs. Geehrt mit Preisen und Auszeichnungen für ihre Veröffentlichungen, geht es ihr vor allem um den unmittelbaren Kontakt mit ihrem Publikum. Ein Konzertklassiker: Das Barbara Dennerlein Duo. Hunderte Konzertauftritte und Tourneen rund um die Welt hat die Organistin in der intimen Besetzung bestehend aus Hammond-Orgel und Schlagzeug absolviert. Zahlreiche Fernsehauftritte und zahllose Fans bezeugen diese musikalische Symbiose, die in den CDs "Love Letters" und "10th Anniversary - It's Magic" verewigt ist. Die Musik des Duos beruht auf großer musikalischer Freiheit, die von der wechselseitigen Inspiration der Duopartner genährt wird und gelegentlich wie ein großes Orchester klingt. Barbara Dennerlein weiß mit zwei Manualen, mit dem Synthesizer und dem von ihr individuell zur Perfektion entwickelten Spiel auf den Fußpedalen melodische Linien, Akkorde, Sounds und raffinierte, der Flexibilität eines Kontrabassisten entsprechende Bassfiguren zu entwickeln. Ihr jeweiliger musikalischer Partner folgt dem Drive der Organistin, begleitet sie straight oder umspielt sie mit komplexen Rhythmusgeflechten, legt Klangteppiche aus oder schafft räumlich-perkussive Stimmungen. Weitere Informationen

Do. 17.12. 21 Uhr Blues as the Root of Jazz & Jazz with the Spirit of Soul

Thilo Kreitmeier & Band

Thilo Kreitmeier (ts, as, cl, fl),Ttitus Volmer (git), Matthias Bublath (p, organ), Rocky Knauer (b), Bastian Jütte (dr)

Einem blueslastigen, vom Soul geprägten und am Mainstream orientierten Jazz, mit nur wenigen avantgardistischen Elementen widmet sich der gebürtige Münchener Saxophonist Thilo Kreitmeier. Nach Studiumsabschluss, in der George Greene Hotline aufgewachsen, mit der Al Jones Blues Band seit über 15 Jahren auf Tour gibt Thilo auch regelmäßig Konzerte mit der Al Porcino Big Band, Louisiana Red… und ist mit diversen Blues- Jazz- und Orchester- Formationen (Dusko Goykovich, Orchester Fink & Steinbach, Christian Willisohn, Jenny Evans, Orchester Hugo Strasser u.a.) zu hören. Mit spirituellem Approach, tiefen Gefühl, kräftigen Ton und swingenden, groovenden Rhythmen gestaltet Thilo und seine Band eine "Metamorphose aus Blues- und Soulgründen – Gute handwerkliche Arbeit… exzellent in der Tradition des Blues und Mainstream verhaftet." B. Furtner, Burghauser Anzeiger. Weitere Informationen

Fr. 18.12. 21 Uhr

Wanja Slavin Septet

Wanja Slavin (sax), Camilla Barratt- Due (akk, stimme), Johannes Lauer (tb), Ronny Graupe (git), Karsten Hochapfel (git), Robert Landfermann (b), Christian Lillinger (dr).

Der 26-jährige Saxophonist und Komponist Wanja Slavin gilt inzwischen als eine der besonderen Stimmen des jungen deutschen Jazz. Sein Spiel, in dem Einflüsse so verschiedener Saxophonisten wie Lee Konitz, Ornette Coleman und Steve Coleman anklingen, findet bei Publikum und Kritik immer größeren Zuspruch, vor allem weil es sich eben nicht auf Epigonentum beschränkt, sondern durch eine eigene kompromisslose Ästhetik und eine kraftvolle musikalische Sprache hervorsticht. In seiner Musik erfährt der Jazz "eine Fortsetzung, die zwar die Tradition nicht leugnet und doch die musikalische Gattung neu definiert" (SZ über das Wanja Slavin Quartet). Durchaus Ähnliches ist in der aktuellen großen Formation des Saxophonisten zu erwarten. Komplexe Kompositionen stehen raumgreifenden Improvisationen in bester Free Jazz Tradition gegenüber, zelebriert von sieben Musikern, von denen jeder einzelne an sich ein Ereignis ist und die in diesem Projekt völlig gleichberechtigt ihre eigenen Sprachen sprechen können. Allen Musikern gemeinsam ist eine ungebändigte Spielfreude, die sich nicht um Konventionen schert, eine Ästhetik, die verstörend sein kann, die aber immer authentisch ist und –am Wichtigsten- absolute Kompromisslosigkeit in dem Streben nach Wahrhaftigkeit in der Musik. Weitere Informationen

Sa. 19.12. 21 Uhr Christmas Special

Jenny Evans & Trio

Jenny Evans (voc), Andrea Hermenau (p), Chris Lachotta (b), Rudi Martini (dr)

Die englische Jazzsängerin Jenny Evans, hat für ihr Christmas Special-Concert ein sehr individuelles Programm zusammengestellt. Wie auf ihrer Christmas Songs-CD interpretiert sie auf ihrer unverwechselbaren, jazzigen, swingenden Art weltbekannte Standards wie "The Christmas Song" von Mel Torme und "Have Yourself a Merry Little Christmas"; Renaissance-Weihnachtslieder aus England (God Rest You Merry Gentlemen), Deutschland (Maria durch den Dornwald ging) und Böhmen (Hajej, Nynej, Jezisku) und andere wunderschöne Kompositionen, die sie für den Jazz neu entdeckt hat. Jenny Evans ist eine große, individuelle Song-Interpretin und verfügt über einen hoch kreativen Umgang mit Stimmtechnik, Harmonie und Phrasierung. Stereo Kritiker Stephan Richter schrieb über sie: "Die musikalische Intelligenz einer Sängerin zeigt sich auch an dem Repertoire, das sie sich wählt"! Der Abend verspricht kein banales, andächtiges Weihnachtssingen zu werden, sondern a swinging evening full of Christmas Spirit! Weitere Informationen

So. 20.12. 15:00 Uhr Mäusejazz für Leute ab 5 mit dem Panama-Jazzensemble

Inspektor Maus

Text: Martina Schrötter-Bernard Stone, Musik: Franz-David Baumann, Musiker: Henk Flemming (vortrag, gesang), Sebastian Wittstock (p), Christian Lachotta (b), Johannes Friebel (dr, perc), Wolfgang Roth (sax), Franz-David Baumann (ltg, tp).

Inspektor Maus ist die spannende Geschichte vom großen Käsediebstahl, den Inspektor Maus in gewohnt souveräner Weise aufklärt. Ein echter Käsekrimi im halbseidenen Flair nächtlicher Clubs, Lagerhäuser und Hafenanlagen. "Als Inspektor Maus den Gorgonzola Club betrat, spielten gerade die "Rockfours" mit Paul Appenzeller am Kontrabass, Buddy Parmesan am Schlagzeug, Duke Emmental am Klavier, Charlie Camembert am Saxophon und Dizzy Cheesy an der Trompete. Star des Abends war die berühmte Ella Mozzarella...“ Seit 2008 existiert der Inspektor Maus neu in der Fassung mit Henk Flemming als Erzähler mit dem Panama-Jazz Ensemble erschienen bei Panama-Records. Am 11.09.2009 wurde die Inspektor Maus Produktion mit dem Medienpreis Leopold des Verbandes Deutscher Musikschulen mit Unterstützung des Familienministeriums von Ursula von der Leyen ausgezeichnet. Einlass ab 13.30 Uhr, Reservierung unter www.unterfahrt.de und Tel.: 089/4482794, Plätze bleiben bis 14.30 Uhr reserviert, danach verfällt die Platzreservierung – die Kartenreservierung bleibt bestehen. Konzertbeginn ist 15 Uhr. Geeignet für Kinder ab 5 Jahren. Eintrittspreise: Erwachsene 15,-€/ Kinder 8,-€ , Mitglieder Förderkreis 7,50 € Weitere Informationen

So. 20.12. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Alex Jung (git)

siehe 06.12.. Weitere Informationen

Mo. 21.12. 21 Uhr Big Band Night

Munich Lounge Lizards

Wer klopfet an ? Die Band mit der Eidechse ! Und sie schert sich nicht darum, ob das Kindlein schlafen will. Mit einem vollkommen unweihnachtlichen Programm verabschieden sich die Lizards für dieses Jahr – nach dem Motto "Swing und Groove statt Rentierhuf". Draußen rieselt womöglich leise der Schnee, aber drinnen lässt die "Hardest working Big Band in town" den Putz von den Wänden rieseln. Rote Mützen sind tabu, dafür gibt es umso mehr blaue Noten. Bei den Nummern von Basie und Co. lässt es sich nämlich hervorragend froh und munter sein. Knecht Rupprecht stellt seine Rute beiseite und wird zum Fingerschnipper und Kniewipper, denn: Süßer das Bari von Bandleader Michael Lutzeier nie klingt. Und spätestens, wenn Special Guest Anna Hermann die Bühne betritt und anfängt zu singen, kann selbst der böse Grinch nur noch dahinschmachten. Darum: Kommet, ihr Jazzfans, denn eine Stille Nacht wird das garantiert nicht. Weitere Informationen

Di. 22.12. 21 Uhr Groovin´ Carmen - Suite-Фantasia

Trio J.E.S.

Jan Eschke (p), Eugen Bazijan (cello), Sergey Didorenko (violin, arr)

Jan Eschke (Deutschland) "zählt zu den gefragtesten Jazz-Pianisten und das nicht nur in Deutschland", Eugen Bazijan (Ukraine) "grandioser Cellist" und Sergey Didorenko (Russland) "bislang weit unterschätzt, handelt es sich bei ihm um den besten Jazzgeiger weit und breit" (SZ) präsentieren ihr neues und einzigartiges Projekt. Der Name "Grooving Carmen" ist aus der Frage entstanden: "Wie würde Carmen sich anhören, wenn sie heute leben würde?" Die Musiker erschaffen die Oper "Carmen" von Georges Bizet mit zeitgenössischem "jazzigem" Klang, ohne die klassische Substanz zu verfälschen. Die Musik, die in der traditionellen Besetzung eines Klaviertrios aufgeführt wird, ist voller Energie und Virtuosität, originell, spannend und humorvoll zugleich. „Die Klarheit und Brillanzvon Jan Eschkes Spiel ist ein Hochgenuss, Spannung zum Zerreißen“ (SZ). Die beiden Streicher aus Russland und Ukraine sind vor allem mit dem Ensemble "Fünf Jahreszeiten" bekannt geworden und "schon längst zu einem Geheimtipp… geworden" (SZ). Eine gelungene Klassik-Adaption der besonderen Art! Weitere Informationen

Mi. 23.12. 21 Uhr

Titus Waldenfels & Band play Monty Waters Music

Titus Waldenfels (git, viol, steelguitar, banjo, ukulele), Michael Reiserer (dr, akk, gesang, autoharp, singende Säge), Lucie Cerneny (gesang, p, akk), Peter Krämer (cajon, darbuka, Gary Todd (b).

Monty Waters, Saxophonist, Sänger & Komponist aus Modesto, Kalifornien, gestorben am 23.12.2008 in München. Titus Waldenfels und Monty Waters verband eine jahrlange persönliche und musikalische Freundschaft, diese war für Titus prägend und für Monty stabilisierend. Am 1. Todestag von Monty Waters wird Titus Waldenfels unter eigenem Namen ein Memorialkonzert spielen, in einer Art, die die Musik Monty Waters am Leben halten soll und somit nicht ausschließlich dem unmittelbaren Anlass gewidmet ist. Zwei der beteiligten Musiker spielten vielfach mit Monty Waters: Percussionist Peter Krämer aus Leutkirch und Bassist Gary Todd aus Syracuse, New York, welcher eine musikalische Geschichte zu erzählen hat, die an Vielseitigkeit der von Monty Waters in nichts nachsteht. Dazu zwei Musiker aus Titus Waldenfels' aktueller Besetzung: Schlagzeuger Michael Reiserer- man wird sehen, wie er seine Stimme einsetzt, um ein Echo der Monty-Waters-Voice hervorzurufen- und Lucie Cerveny, geboren in Ostrava, wohnhaft in Bamberg, die über die stimmlichen Mittel verfügt, von Monty Waters geliebte amerikanische Oden wie 'Moonlight in Vermont' oder 'Autumn in New York' zu singen. 'You gotta keep that beat alive'! Weitere Informationen

Do. 24.12. 21 Uhr

Christmas Jam Session

Claus Raible (p), Sven Faller (b), Rick Hollander (dr)

Nach Krippenspiel, Geschenkerummel, Zuckerteller und Heilig-Abend-Menü ist die Christmas Jam Session genau das richtig um abzuschalten. Das soll jetzt nicht heißen, dass in der Unterfahrt nicht Weihnachten gefeiert wird. Auf jeden Fall mit Trompeten und Posaunen, nur eben etwas anders: grooy, swingend und jazzy! Weitere Informationen

Fr. 25.12. 21 Uhr Konzert & Lesung

'Jazzweihnacht' von Al Gromer Khan

Bene Jahnel (p), Holger Scheidt (b), Guido May (dr), Sebastian Winkler (text)

Die Geschichte transportiert ein Lebensgefühl der Jazzszene im London der späten Sechzigerjahre im und um den Ronnie Scott Club, sie erzählt von Jazz und Liebe, Sex, Ekstase und Tod in Soho im Stil von Jack Kerouac. Ein junger Musiker erhält das Vertrauen eines berühmten Jazz-Saxophonisten. Er erlebt die Großen des Jazz hautnah und gerät in aberwitzige und schmerzhafte Situationen. "Some of my best friends are blues", Ronnie Scott. "Musik ist das Ausruhen von allen Gedanken an die schwere Last menschlicher Existenz", Rusbahan Baqli Shiraz. Bemerkungen des Autors Al Gromer Khan: "Obschon durch Erlebnisse und die Musik meiner frühen Jahre inspiriert, ist dies keine Autobiographie. Die Geschichte entstammt meiner Phantasie. Die Akteure sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit damals oder heute lebenden Personen gleichen Namens wären zufällig. Real sind selbstverständlich Berühmtheiten wie William Burroughs, Sammy Davis Junior und die großen Jazzmusiker Ronnie Scott, Ben Webster, Max Roach, Phil Seaman und all die anderen, die ihren Jazz wirklich leben und gelebt haben. Sie treten als Schauspieler auf und agieren so, wie sie es vermutlich auch im wirklichen Leben getan hätten." Zum Gedenken an Ronnie Scott 1927 – 1996. Weitere Informationen

Sa. 26.12. 21 Uhr

Walter Bittners Zakedy Music

Walter Bittner (dr, sampling, stimme), Stephan Holstein (cl, bcl, as), Daniel Eberhard (p, akk), Uli Fiedler ( b)

Walter Bittners aktuelles Bandprojekt besitzt eine einzigartige musikalische Bandbreite. Musik die von kammermusikalischen Jazz über Strassenmusik bis hin zu Songwriting und dem Einsatz elektronischer Sounds reicht. Eigenkompositionen sowie Arrangements bekannten wie auch unbekannten Materials der europäischen Musikgeschichte, Volksliedbearbeitungen etc. bilden die Basis des Programms. Zakedy Music ist immer lebendig und intensiv - Spielfreude, Spontaneität, Energie und Groove: that's it! Weitere Informationen

So. 27.12. 15:00 Uhr Mäusejazz für Leute ab 5 mit dem Panama-Jazzensemble

Inspektor Maus

Text: Martina Schrötter-Bernard Stone, Musik: Franz-David Baumann, Musiker: Henk Flemming (vortrag, gesang), Sebastian Wittstock (p), Christian Lachotta (b), Johannes Friebel (dr, perc), Wolfgang Roth (sax), Franz-David Baumann (ltg, tp).

siehe 20.12.. Weitere Informationen

So. 27.12. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Alex Jung (git)

siehe 06.12.. Weitere Informationen

Mo. 28.12. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Der Münchner Schlagzeuger, Träger des Bundesverdienstkreuzes, Harald Rüschenbaum, ist mit den Know-how von 27 Jahren Big Band Leitung der erfahrene und begeisternde Praktiker, der vom Schlagzeug aus sein Jazz Orchestra leitet. Das Repertoire reicht von swingendem Mainstream, Stücken aus dem 'All American Songbook', über Salsa bis zu Avantgarde, Experimenten und Zeitgeist-Ideen, wobei letztere meist aus der Feder der Bandmitglieder stammen. Weitere Informationen

Di. 29.12. - Mi. 30.12. 21 Uhr CD-Präsentation 'La Bordei'

Hugo Siegmeth Quartet

Hugo Siegmeth (ts, ss, bcl, cl), Gerhard Gschlößl (tb), Henning Sieverts (b, cello), Bastian Jütte (dr)

Die Musik des Hugo Siegmeth Ensemble vermischt auf erfrischende Weise Modern Jazz mit freier Improvisation sowie Elementen aus der osteuropäischen Musiktradition. Dabei greift der in Rumänien geborene und in München lebende Saxophonist Siegmeth unverkennbar auf seine Wurzeln zurück. Heraus kommen unverwechselbare Eigenkompositionen, die das Publikum in ihrer Leichtigkeit und gleichzeitigen Präzision begeistern – moderner, experimentierfreudiger Jazz auf höchstem Niveau. Die Ensemble-Besetzung ohne Akkordinstrument und mit zwei Bläsern eröffnet kompositorisch spannende Gestaltungs- und Klangmöglichkeiten und läßt viel Raum für kreatives Zusammenspiel und spontane Kommunikation zwischen den Musikern. Alle Musiker erhielten zahlreiche Preise und Auszeichnungen und haben jeweils mehrere CDs veröffentlicht. "Das ist allerhöchste Kunst des Zusammenspiels, ergänzt durch formidablen Einfallsreichtum, Temperament, Vielfalt und immer wieder aufscheinende lyrische Qualität - Hut ab. Vitaler, qualitativ hochwertiger und international konkurrenzfähiger kann Jazzmusik nicht sein." Jazzjournalist Thomas Kraus Weitere Informationen

Mi. 30.12. 21 Uhr CD-Präsentation 'La Bordei'

Hugo Siegmeth Quartet

Hugo Siegmeth (ts, ss, bcl, cl), Gerhard Gschlößl (tb), Henning Sieverts (b, cello), Bastian Jütte (dr)

Die Musik des Hugo Siegmeth Ensemble vermischt auf erfrischende Weise Modern Jazz mit freier Improvisation sowie Elementen aus der osteuropäischen Musiktradition. Dabei greift der in Rumänien geborene und in München lebende Saxophonist Siegmeth unverkennbar auf seine Wurzeln zurück. Heraus kommen unverwechselbare Eigenkompositionen, die das Publikum in ihrer Leichtigkeit und gleichzeitigen Präzision begeistern – moderner, experimentierfreudiger Jazz auf höchstem Niveau. Die Ensemble-Besetzung ohne Akkordinstrument und mit zwei Bläsern eröffnet kompositorisch spannende Gestaltungs- und Klangmöglichkeiten und läßt viel Raum für kreatives Zusammenspiel und spontane Kommunikation zwischen den Musikern. Alle Musiker erhielten zahlreiche Preise und Auszeichnungen und haben jeweils mehrere CDs veröffentlicht. "Das ist allerhöchste Kunst des Zusammenspiels, ergänzt durch formidablen Einfallsreichtum, Temperament, Vielfalt und immer wieder aufscheinende lyrische Qualität - Hut ab. Vitaler, qualitativ hochwertiger und international konkurrenzfähiger kann Jazzmusik nicht sein." Jazzjournalist Thomas Kraus Weitere Informationen

Do. 31.12. 21 Uhr

geschlossen

Am 31.12.2009 und am 01.01.2010 bleibt der Jazzclub Unterfahrt geschlossen. Wir wünschen all unseren Gästen, Musikern und Freunden einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Weitere Informationen

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