Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Nov 2010 | Jan 2011

Programm Dezember 2010

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Mi. 01.12. 21 Uhr Stargastspiel

TRIO OF OZ featuring Omar Hakim and Rachel Z

Rachel Z. (p, keys), Solomon Dorsey (b), Omar Hakim (dr),

Der legendäre Drummer Omar Hakim und die herausragende Pianistin Rachel Z interpretieren Jazzstandards und rockige Chartbreaker auf ihre Weise. Begleitet werden die Beiden von Solomon Dorsey am Bass. Das Programm des Trios rankt sich um Kompositionen von Duke Ellington, Depeche Mode, Wayne Shorter, Joni Mitchell, Judy Garland, Sting, Peter Gabriel, The Killers, Coldplay, Stone Temple Pilots und Björk. Sowohl Omar Hakim als auch Rachel Z dürfen sich zum illustren Kreis der Grammy-Gewinner zählen. Während der letzten 35 Jahre hat Hakim seine Spuren als begnadeter Drummer auf zahllosen Veröffentlichungen im weiten Feld zwischen Pop, Rock, Jazz, Fusion und R&B hinterlassen. Die Liste der Künstler und Bands, mit denen er zusammenarbeitete ist schier endlos. Nur ein kleiner Auszug: Steps Ahead, Gil Evans, Weather Report, David Bowie, Miles Davis, Dire Straits, Sting, Madonna und und und. Bei Rachel Z deutete zunächst alles auf eine Laufbahn im klassischen Bereich hin, bis sie im rebellischen Alter von 15 Jahren begann, Songs von Joni Mitchell und Steely Dan zu covern. Die Harmonien und Kompositionen von Herbie Hancock und Wayne Shorter inspirierten sie auf ihrem Weg zum Jazz. Steps Ahead, Al Di Meola, Larry Coryell und Mike Manieri waren Rachels erste Stationen als Jazzerin. Mit Saxophonist Shorter kam es zudem zu einer erquicklichen Zusammenarbeit, bei der Rachel den orchestralen Rahmen für Shorters Album “High Life“ schuf, die akustischen Piano-Passagen für das Album spielte und als musikalischer Direktor bei der darauf folgenden Tournee fungierte. Die CD erhielt den Grammy als “Best Contemporary Jazz Album“. Solomon Dorsey, der Bassist des Trios, gehört zu jener neuen Generation von Musikern, die in scheinbar unvereinbaren Stilen versiert sind. In seinem Falle bedeutet dies: Soul, Rock, Country, Folk, südamerikanische und karibische Musik. U.a. trat er mit Stevie Wonder und Madeline Peyroux in Erscheinung. Weitere Informationen

Do. 02.12. 21 Uhr

Tango à Trois

Arben Spahiu (violine), Peter Wöpke (violoncello), Peter Ludwig (piano).

Peter Ludwig interpretiert den Tango als Komponist und Arrangeur auf seine ganz eigene Weise. Er nimmt seine Zuhörerschaft mit auf Ausflüge ins Reich der Phantasie und erzählt durch die Kraft der Melodien und Geschichten vom Leben, Lieben und Leiden in den unterschiedlichsten Facetten. Zusammen mit zwei Virtuosen von Weltrang, dem Konzertmeister und dem Solocellisten des Bayerischen Staatsorchesters, Arben Spahiu und Peter Wöpke, gründete Peter Ludwig 2005 die Formation Tango à Trois. Seither bezaubert das Trio europaweit sein Publikum mit Virtuosität, Charme und Sinnlichkeit und wird in großen Konzertsälen ebenso gefeiert wie in Kammermusikreihen oder auf Festivals. Weitere Informationen

Fr. 03.12. 21 Uhr 3o Jahre Franz Dannerbauer Music Liberation Unit

Franz Dannerbauer Music Liberation Unit

Franz Dannerbauer (b, comp), Karl Lehermann (tp, flh), Maximilan Braun (ts, fl), Stefan Zenker (bs), Max Osvald (p), Joe Baudisch (dr).

Franz Dannerbauers Kompositionen sind wie Bilder, die sich verändern. Sie sind geprägt von authentischen Erfahrungen, erzählen Geschichten, wecken Emotionen. Die Kompositionen sind zwischen Bop und Avantgarde angesiedelt und verlassen kompositionstechnisch die Jazzroutine, wobei etwa häufige Tempowechsel und Durchbrechung der “Sandwichform“ typisch sind. Damit steht er in der Tradition von Charles Mingus. Mehrstimmige Bläsersätze in durcharrangierten melodiebetonten Kompositionen sind ein weiteres Merkmal. MLU – dieser Name ist Programm! Besetzt mit einer Riege von erstklassigen Musikern verspricht dieser Abend ein echtes Jazz-Erlebnis zu werden. Zum 30-jährigen Jubiläum der MLU wird die "Suite Paralyse" gespielt. Weitere Informationen

Sa. 04.12. 21 Uhr CD Release - Zen Tauri

Enders Room

Johannes Enders (sax, bcl, keys, elec), Gerd Baumamm (git, tp), Jan Eschke (p, keys), Gregor Hilbe (dr, elec), Micha Acher (tp), Stefan Schreiber (bcl)

Der große Saxophonist Johannes Enders betreibt seit Jahren eine Art Laboratorium namens Enders Room. Hier beschreitet er stilistische Pfade, die sich weit aus der Ästhetik von Jazzmusik heraus bewegen und eine hypnotische elektronische Musik ermöglichen. Mitunter veredelt Enders seine im eigenen Studio gebauten und programmierten Stücke auch als Improvisator. Im Kern sind sie jedoch so etwas wie ein privates Klanguniversum, bei dem jeder Sound, jeder Beat und jedes kleinste Detail zu einer musikalischen Sprache beitragen, die unverwechselbar Enders Room ausmacht. Auf der Suche nach Antworten auf die ältesten Fragen der Menschheit entstand nun Zen Tauri, Enders Rooms fünfte Produktion, die in unzähligen und einsamen Stunden im gleichnamigen Weilheimer Studio ausgetüftelt und zusammengeschraubt wurde. Veredelt haben das neue Werk Beiträge von Wolfgang Muthspiel, The Notwist, Billy Hart, Gregor Hilbe, Barbara Buchholz u.a.. Weitere Informationen

So. 05.12. 15 Uhr Mäusejazz für Leute ab 5 mit dem Panama-Jazzensemble

Inspektor Maus

Text: Martina Schrötter-Bernard Stone, Musik: Franz-David Baumann, Musiker: Henk Flemming (vortrag, gesang), Sebastian Wittstock (p), Christian Lachotta (b), Johannes Friebel (dr, perc), Wolfgang Roth (sax), Franz-David Baumann (ltg, tp).

Inspektor Maus ist die spannende Geschichte vom großen Käsediebstahl, den Inspektor Maus in gewohnt souveräner Weise aufklärt. Ein echter Käsekrimi im halbseidenen Flair nächtlicher Clubs, Lagerhäuser und Hafenanlagen. "Als Inspektor Maus den Gorgonzola Club betrat, spielten gerade die “Rockfours“ mit Paul Appenzeller am Kontrabass, Buddy Parmesan am Schlagzeug, Duke Emmental am Klavier, Charlie Camembert am Saxophon und Dizzy Cheesy an der Trompete. Star des Abends war die berühmte Ella Mozzarella...“ Seit 2008 existiert der Inspektor Maus neu mit Henk Flemming als Erzähler mit dem Panama-Jazz Ensemble, erschienen bei Panama-Records. 2009 wurde die Inspektor Maus Produktion mit dem Medienpreis Leopold des Verbandes Deutscher Musikschulen mit Unterstützung des Familienministeriums von Ursula von der Leyen ausgezeichnet. Einlass ab 13.30 Uhr, Reservierung unter www.unterfahrt.de und Tel.: 089/4482794, Plätze bleiben bis 14.30 Uhr reserviert, danach verfällt die Platzreservierung – die Kartenreservierung bleibt bestehen. Konzertbeginn ist 15 Uhr. Geeignet für Kinder ab 5 Jahren. Eintrittspreise: Erwachsene 15,-€/ Kinder 5,-€ , Mitglieder Förderkreis 7,50 €. Familienangebot: 2 Erwachsene a 10,-€, jedes Kind 5,-€. Weitere Informationen

So. 05.12. 21 Uhr

Jam Session

Alexander von Hagke (ts)

Der Saxophonist Alexander von Hagke ist mit unterschiedlichen Ensembles (eigenes Quartett, Panzerballett, Big Bands) regelmäßig in der Unterfahrt zu Gast und freut sich heute auf viele Einsteiger! Weitere Informationen

Mo. 06.12. 21 Uhr Bigband Night

Munich Lounge Lizards

Ob Sie nun brav und fromm waren oder nicht - heute abend gibt's was auf die Ohren. Die "Hardest Working Big Band in Town" gibt den Jazz-Nikolaus und verteilt swingende Geschenke, hübsch verpackt durch die unnachahmlichen Ansagen von Bandleader Michael Lutzeier, der sicher auch das eine oder andere Mal zu - nein, nicht zur Rute, sondern zu seinem Bariton-Saxofon greifen wird. Kein alter Mann mit weißem Bart wird auf der Bühne stehen, sondern eine junge Frau mit einem Mikrofon - und die liest auch nicht aus einem goldenen Buch, vielmehr singt sie ganz wunderbare Balladen und Standards aus dem Great American Songbook. Da wird selbst der Krampus zum Fingerschnipper und Mit-den-Knien-Wipper! Weitere Informationen

Di. 07.12. 21 Uhr The Norway of Jazz N° 31

Food

Iain Ballamy (sax), Thomas Strønen (dr, elec.).

Das norwegisch-englische Duo "Food" pflegt die Kunst der freien Improvisation. Thomas Strønen, einer der originellsten Schlagzeuger der norwegischen Jazzszene, und der Saxofonist Iain Ballamy, ohne Zweifel einer der besten britischen Saxofonisten seiner Generation, haben sich zu diesem abenteuerlustigen Projekt zusammen gefunden, das die Freude am Experimentieren mit einer sehr sinnlichen Note verbindet. Ebenso virtuos wie spielerisch läßt Strønen einen pulsierenden Rhythmus- und Klangteppich entstehen, wobei er akustische und elektronische Sounds zu einer feingliedrigen Klanglandschaft verbindet, über der Ballamy sein melodisches und lyrisches Spiel entfalten kann. "The Norway of Jazz" findet mit freundlicher Unterstützung der Königlich Norwegischen Botschaft Berlin, dem Königlich Norwegischen Konsulat München und Bayerngas statt. Weitere Informationen

Mi. 08.12. 14 Uhr

Food - Workshop

Food - Iain Ballamy (sax), Thomas Strønen (dr, elec.)

Mittwoch 8.12. von 14.00 - 16.00 Uhr im Jazzclub Unterfahrt Teilnahme kostenfrei! Anmeldung bitte unter 089/41902945 oder info@unterfahrt.de FOOD Das norwegisch-englische Duo „Food“ pflegt die Kunst der freien Improvisation. Thomas Strønen, einer der originellsten Schlagzeuger der norwegischen Jazzszene, und der Saxofonist Ian Ballamy, ohne Zweifel einer der besten Britischen Saxofonisten seiner Generation, haben sich zu diesem abenteuerlustigen Projekt zusammen gefunden, das die Freude am Experimentieren mit einer sehr sinnlichen Note verbindet. Gleichsam virtuos wie spielerisch läßt Strønen einen pulsierenden Rhythmus-und Klangteppich entstehen, wobei er akustische und elektronische Sounds zu einer feingliedrigen Klanglandschaft verbindet, über der Ballamy sein melodisches und lyrisches Spiel entfalten kann. Thomas Stronen: drums & electronics spielte u.a. mit Nils Petter Molvaer, Christian Fennesz, Eivind Aarset, Bobo Stenson und Sidsel Endresen Ian Ballamy: sax & electronics spielte u.a. mit Django Bates, John Taylor, McCoy Tyner, Gil Evans und Bill Bruford. Der Workshop umfasst: - das Einbinden von Eletronik live auf der Bühne - die Verbindung von elektronischen und akustischen Instrumenten - die Verbindung von Komposition und Improvisation - freie Improvisation - alle Inhalte werden musikalisch auf der Bühne demonstriert Weitere Informationen

Mi. 08.12. 21 Uhr ad hoc music

Ig Henneman Sextet

Ab Baars (ts, cl, shakuhachi) NL, Axel Dörner (tp) D, Lori Freedman (bcl, cl) CA, Ig Henneman (viola, comp) NL, Wilbert de Joode (b) NL, Marilyn Lerner (p) CA

In tribute to: Thelonious Monk, Emily Dickinson, Jimmy Giuffre, Ian Dury, Natalia Ginzburg, Galina Ustvolskaya, Morton Feldman, Mink DeVille, Sofia Gubaidulina, Kate McGarrigle, Misha Mengelberg and Francesco Landini. "...Im Spannungsfeld von Komposition und Improvisation und von Tradition und Innovation entsteht eine spannende und ungewöhnliche Musik, die in der zeitgenössischen Jazzmusik kaum etwas Vergleichbares kennt." Emanuel Wenger "...Her compositions inspire performances which are anything but ordinary, the collective improvising often breathtaking. The balance between melody and abstraction, rhythmic drive and ballad tones, keeps it all sounding brilliantly right." Doug Lang Weitere Informationen

Do. 09.12. 21 Uhr

kim3

Kim Efert (git), Peter Ehwald (ts, ss, cl), Max Andrzejewski (dr).

Trios mit einer solchen Instrumentierung (ohne Bass!) sind nach wie vor selten, als Jazz-Aficionado denkt man natürlich zuerst an das Paul Motian Trio mit Joe Lovano und Bill Frisell. Alles in allem ist Kim3 sehr weit von Motians Trio entfernt. Einflüsse aus Rock und Pop spielen eine wesentlich größere Rolle, und zwar in rhythmischer und klanglicher Hinsicht. Mit Kim3 beweist Efert, dass er nicht nur seine zahlreichen Effektgeräte und Loop-Maschinen bestens kennt und beherrscht, sondern dass er auch ein einfallsreicher Komponist mit einem feinen Gespür für Stimmungswechsel und dynamische Kontraste ist. "Mit anderen Worten: Dieser Band gelingt das Kunststück, das Intime mit dem Bombastischen zu verbinden - kammermusikalische Sensibilität trifft auf geballte Groove-Power." Tom Gsteiger. Weitere Informationen

Fr. 10.12. 21 Uhr ACT: Jazz Night

Danilo Rea - Solo piano

Zur exklusiven Riege der Jazz-Pianisten bei ACT (Esbjörn Svensson, Vijay Iyer, Joachim Kühn, Michael Wollny u.a.) stößt nun einer der besten italienischen Jazzer, neben Stefano Bollani und Enrico Pieranunzi wohl der wichtigste, wie unlängst auch der amerikanische Jazztimes-Kritiker Thomas Conrad befand: der römische Pianist Danilo Rea. Bevor er sich dem Jazz zuwandte, absolvierte Rea am Konservatorium Santa Cecilia in Rom ein klassisches Klavierstudium. Ebenfalls interessierte er sich seinerzeit sehr für den Progressive Rock. Schon des öfteren wurde er mit Keith Jarrett verglichen, wegen seiner Vorliebe, Solo-Suiten aus dem Moment heraus und für den Augenblick zu erschaffen, wegen seines Zugriffs auf bestehende Musik und nicht zuletzt wegen seiner alchimistischen Fähigkeit, diese Vorlagen in einen eigenen Stil zu überführen. Im Gegensatz zu Jarrett greift Rea allerdings weniger auf die Songs des “Great American Songbooks“ zurück als vielmehr auf die eigene italienische Musiktradition, von der Klassik über Ennio Morricone bis zum Italo-Pop. Kein Wunder also, dass Rea heute in seiner Heimat als der große Lyriker unter den Jazzern gilt, was er zuletzt 2007 mit seinen Interpretationen von Opernmelodien auf der Solo-CD “Lirico“ untermauerte. Ebenso naheliegend, dass Rea parallel zum Jazz stets auch im italienischen Pop aktiv war, als Begleiter von Cantautori, also Liedermachern und Sängern wie Claudio Baglioni, Domenico Modugno, Gianni Morandi, Pino Daniele oder Mina. All diese Qualitäten finden sich nun auf Reas ACT-Debüt, dem zehnten Album der "Piano Works"-Reihe, gebündelt wieder. Weitere Informationen

Sa. 11.12. 21 Uhr

Lisa Wahlandt & Sven Faller

Lisa Wahlandt (voc), Sven Faller (b), Walter Lang (p), Matthias Gmelin (dr)

Gibt es neben der Hektik und dem gefühlten Endspurt vor Jahresende eigentlich noch die “staade Zeit“? Das haben sich Lisa Wahlandt und Sven Faller gefragt und in liebevoller Kleinarbeit ein eigenwilliges Programm zusammengestellt, in dem jenseits von Weihnachtsklischees das Eintauchen in diese magische und verträumte, aber auch abenteuerliche und spannende Zeit im Vordergrund steht. Eine musikalische Überraschung... Weitere Informationen

So. 12.12. 19:00 Uhr

“Seitwärts. Photographien von unterwegs“ Photographien von Heike Bogenberger

Die Ausstellung “Seitwärts. Photographien von unterwegs“ versammelt Motive aus Asien, Südamerika, Europa und der Antarktis, die durch die Perspektive der Photographien verbunden werden: auf das Wesentliche eines Moments, einer Konstellation, eines Gegenstands hin. Heike Bogenberger wirft in ihren analogen Schwarz-Weiß-Photographien Blicke durch Fenster und Zäune, Blicke auf Strukturen und Materialien, auf Liegengelassenes und Wartendes. Hinter den Oberflächen macht sie immer noch eine zweite Geschichte sichtbar, erzählt mit den in ihren Bildern eingefangenen Momenten Vergangenheit und Gegenwart der Dinge zugleich. (Text: Susanne Krones). Die Photographin, 1978 in Regensburg geboren, arbeitet neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit in der Werbeabteilung eines großen Verlages in München an eigenen Projekten sowie im Bereich der Autorenphotographie. Weitere Informationen

So. 12.12. 21 Uhr highlight

Echoes of Swing

Colin T. Dawson (tp), Chris Hopkins (as), Bernd Lhotzky (p), Oliver Mewes (dr).

Es gibt viele Gründe zu feiern! Heute feiert der Pianist Bernd Lhotzky seinen 40. Geburtstag und zugleich wird die neue CD "Message From Mars" vorgestellt. Zwei Bläser, Schlagzeug und Piano. Diese in der Jazzgeschichte ungewöhnliche, kompakte und zugleich bewegliche Formation erlaubt größte harmonische Flexibilität und bietet Freiraum für agiles, feinnerviges Zusammenspiel. Im Mittelpunkt steht immer die Interaktion, der improvisierte Dialog, das Für- und Miteinander. Ohne jede museale Nostalgie schöpfen die vier Musiker beherzt aus dem riesigen Fundus des swingenden Jazz von Bix bis Bop, von Getz bis Gershwin, dabei immer auf der Suche nach dem Verborgenen, dem Exquisiten. Das "Great American Songbook" und die meisterlichen Aufnahmen vorväterlicher Helden bilden einen klumpenfreien Humus für die Kreativität der Combo, die sich in verblüffenden Arrangements, virtuosen Solobeiträgen und ausdrucksstarken Eigenkompositionen niederschlägt. Die zeitgemäße Aufbereitung eines enorm abwechslungsreichen Repertoires und nicht zuletzt die humorvolle Moderation und spontane Bühnenpräsentation machten das Ensemble schon bald nach der Gründung zur gefeierten Attraktion vieler namhafter Festivals und etablierten "Echoes of Swing" an der Spitze der internationalen klassischen Jazzszene. Weitere Informationen

Mo. 13.12. 21 Uhr Big Band Night

Scat Max and the Uptown Jazz Orchestra feat. Marina Trost (voc)

Was entsteht, wenn man geniale Solisten mit einem der bekanntesten Sänger und Pianisten der europäischen Musikszene auf einer Bühne vereint? Eine Bigband von Weltformat, die den Vergleich mit großen amerikanischen Ensembles, wie sie Duke Ellington, Count Basie und Nelson Riddle in den großen Zeiten des Swing um sich versammelten, nicht zu scheuen braucht. Und das Beste daran: Man muss nicht über den großen Teich segeln, um dem Ereignis lauschen zu können. Der Gründer dieses Ensembles, SCAT MAX Neissendorfer, inspiriert von der Zusammenarbeit mit vielen Größen des Jazz, beschloss, seinen eigenen Stil zu entwickeln, der schon durch sein stimmliches Timbre und den fast als akrobatisch zu bezeichnenden Scatgesang vorgegeben war. Die Presse schreibt: "... SCATMAX, eine geniale Symbiose aus Frank Sinatra, Bobby McFerrin und Elton John ... oder eine musikalische Zeitreise von den goldenen 60ern des Jazz bis hin zum modernen Stil der 90er ..." Weitere Informationen

Di. 14.12. 21 Uhr CD-Präsentation - Seemingly

Christian Elsässer Trio

Christian Elsässer (p), Henning Sieverts (b), Bastian Jütte (dr).

„Trotz seiner gerade mal 27 Jahre ist Christian Elsässer ein alter Hase. Bereits als Teenager versetzte er die Münchner Jazz-Szene mit seinen reifen Klavierkünsten in kollektives Raunen. Seither hat die Bewunderung für ihn nicht nachgelassen. Im Gegenteil. Mittlerweile nimmt man selbst international Notiz von den Fähigkeiten des Pianisten, Komponisten und Dozenten. Mit dem Bassisten Henning Sieverts und dem Schlagzeuger Bastian Jütte bildet der Mann am Klavier schon länger eine eingeschworene Einheit und spielt mit ihnen eine bewegende, oft beinah hymnenartig anmutende Musik. Neben Seufzer heraufbeschwörenden Balladen, gibt es etliche elegant treibende, Groovenummern, die Elsässer auf die jüngste Zusammenarbeit mit Pee Wee Ellis, Fred Wesley und Klaus Doldinger zurückführt. Sonst fasziniert er mit betörend gesetzten Akkorden, pointierten Einzel-Noten der rechten Hand, mit impressionistisch gefärbten Arpeggien, die nach links und rechts ausbrechen, mit einem verblüffenden Gespür für die Dynamik seiner Stücke.“ (Ssirus W. Pakzad, Jazzthing) In der Fachwelt wird diese Band als eines der spannendsten Ensembles gehandelt, das die deutsche Jazz-Szene derzeit zu bieten hat. Weitere Informationen

Mi. 15.12. 21 Uhr ad hoc music

Alexander von Schlippenbach Trio

Alexander von Schlippenbach (p), Evan Parker (sax), Paul Lovens (perc)

Das "Schlippenbach-Trio" hat europäische Freejazzgeschichte geschrieben, es ist heute eines der langlebigsten Kollektive der Improvisierten Musik. "Die Vielfalt der gemeinsamen Erfahrungen und Ideen hört man während jedes ihrer Konzerte sehr deutlich. Die kollektive Improvisationshaltung Schlippenbachs widerspricht jenen musikalischen Gesetzgebern, die auf das einmalige Ereignis setzen. Das macht die Musik des Trios so wundervoll: Intensität und Dichte, Klangberge und leise Horizonte aus einer gut gefüllten Schatztruhe gemeinsamer Spielerfahrung geschöpft." Christian Broecking (ad hoc music) - eine Kooperation des Jazzclub Unterfahrt mit Offene Ohren e.V. und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Weitere Informationen

Do. 16.12. 21 Uhr

Klima Kalima

Kalle Kalima (git), Oliver Potratz (b), Oliver Steidle (dr)

"Wie sich inspiriertes Zusammenspiel – bei teilweise auskomponierten Stücken! – anhört, war dann beim schlicht begeisternden Konzert des mit Krawatten auftretenden Trios Klima Kalima zu bestaunen. Selten hat man sinnliche Spiellaune und intelligente Arrangement-Architekturen sich so in gegenseitiger Spannung haltend gehört. Bei dieser Musik gibt es nur ein Tabu: konventionell ausgelatschte Hörerwartungen. Das ist fern von jeder akademischen Anämie. Mit Witz und Punk-Ansatz wird hier auch der Gossenklang realer Welterfahrung integriert. "FC Tango Wuppertal" ist so ein Stück. Gerade weil hier die sattsam bekannten Tango-Figuren gleichsam nur noch als vergessene Idee musikalisch angetupft werden, bekommt das solcherart skelettierte Genre wieder den ihm eigentlich innewohnenden Rausch des Begehrens zurück. Sinnlichkeitsfieber auf Lücke gespielt. Und genau das zeichnet auch das ungeheuer ökonomisch-intensive Gitarrenspiel Kalimas aus, der Töne in allen Härtegraden eher setzt als exzessiv zelebriert. Dabei hat er in Oliver Steidle einen kongenialen Schlagwerker gefunden, der einen bewundernswert eigenen Stil entwickelt hat und grandios vor allem auch mit Holzteilen und Fassungen seiner Trommeln spielt. Darunter legte Oliver Potratz mit seinem Bass ein tief flimmerndes Beben, das dem Trio die vermittelnde Dichte der oft schrill schräg voneinander abgesetzten Spiellagen gab." Thomas Milz, Schorndorfer Nachrichten. Weitere Informationen

Fr. 17.12. 21 Uhr highlight

Jeff Lorber Fusion

Jeff Lorber (keys), Eric Marienthal (sax), Victor Bailey (b), Sonny Emory (dr)

Seit mehr als 30 Jahren prägt der mehrfache Grammygewinner Jeff Lorber die Jazz-Szene als Studiomusiker, Produzent, Manager und Talentscout, natürlich aber auch mit seinen eigenen Kompositionen. Mit seiner Ende der siebziger Jahre gegründeten "Jeff Lorber Fusion", über viele Jahre eine der populärsten und erfolgreichsten Jazzformationen, leistete er stilbildende Pionierarbeit für den Fusion-Jazz. Seine Musik – allein 21 Alben unter eigenem Namen hat er bis dato veröffentlicht – ist eine erfrischende, herrlich funkig groovende Mixtur, in der Pop- und Jazz-Elemente ebenso auftauchen wie R&B und Blues. Lorbers Spiel ist expressiv, geprägt von einem unerschütterlichen Selbstverständnis, modale Sprints mit druckvollem Akkord-Bashing geschmackvoll zu kombinieren. Alt- und Sopransaxophonist Eric Marienthal (u.a. bekannt durch Dave Grusin, John Patitucci, Elton John oder Stevie Wonder ) glänzt mit mutigen Intervallsprüngen, Klangspielereien und cooler Soulartistik, die für Transparenz in den verschachtelten Songstrukturen sorgt. Sonny Emory (der legendäre Earth, Wind & Fire-Drummer über zwölf Jahre) am Schlagzeug und Bassist Victor Bailey (Weather Report, Groover Washington Band sowie LL Cool J`s Gruppe, Madonna und Sting) stellen ein Wunderwerk an Präzision dar. Weitere Informationen

Sa. 18.12. 21 Uhr Christmas Concert

Jenny Evans & Trio

Jenny Evans (voc), Walter Lang (p), Sven Faller (b), tba (dr).

Die englische Jazzsängerin Jenny Evans, deren Album "Nuages" auf der Bestenliste des Preises der deutschen Schallplattenkritik ganz oben stand, hat wie auf ihrer Weihnachts-CD "Christmas Songs" ein sehr individuelles Programm für ihr Christmas Concert zusammengestellt. Sie interpretiert auf ihre unverwechselbare, jazzige und swingende Art weltbekannte Standards wie "The Christmas Song" von Mel Torme und "Have Yourself a Merry Little Christmas". Renaissance-Weihnachtslieder aus England (God Rest You Merry Gentlemen), Deutschland (Maria durch den Dornwald ging) und aus Böhmen (Hajej, Nynej, Jezisku) sowie andere wunderschöne Christmas Songs, die sie für den Jazz neu entdeckt hat. Stereo-Kritiker Stephan Richter schrieb über sie: "Die musikalische Intelligenz einer Sängerin zeigt sich auch an dem Repertoire, das sie sich wählt"! Der Abend verspricht kein banales, andächtiges Weihnachtssingen zu werden, sondern a swinging evening full of Christmas Spirit! Weitere Informationen

So. 19.12. 21 Uhr

Jam Session JAM:M Jazz Masters München

Ltg.: Claus Reichstaller (tp), Magnus Dauner (dr), Tom Berkmann (b), Tom Jahn (p).

Im Rahmen der Veranstaltung "JAM:M Jazz Masters München, eine Kooperation zwischen der Gasteig München GmbH und dem Jazz Institut der Hochschule für Musik und Theater, findet heute Abend eine Jam Session mit den Dozenten und Teilnehmern der Masterclasses statt. Zu den Dozenten zählen: Randy Brecker (tp) Nathan Davis (ts) Patrice Rushen (p), Abraham Laboriel (b) und Billy Cobham (dr). Auch alle anderen Musiker sind als Einsteiger herzlich willkommen. Weitere Informationen

Mo. 20.12. 21 Uhr Big Band Night - Jazz & Gospel Chor aus Nürnberg

Singin' Off Beats

Das Weihnachtsprogramm

Singin' Off Beats ist kein gewöhnlicher Chor, sondern einer mit besonderen Talenten, außergewöhnlichen Stimmen und Stücken und einer unbändigen Energie. Hinzu kommt die Jazzkombo, die dem Gesamtklang auf einfühlsame und fetzige Weise Groove und Feuer beimischt. Das Beeindruckendste an Singin' Off Beats ist die Interpretation und Darstellung der Stücke, die oft durch die Bearbeitungen des bekannten Chorleiters und Arrangeurs Klaus Gramß an diese besonderen Talente angepasst wurden! Weitere Informationen

Di. 21.12. 21 Uhr

VoicesInTime

Ltg.: Stefan Kalmer

Auf ein Neues im Club! VoicesInTime singen sich durch Deutschland und die Welt, aber zuhause ist es doch am schönsten. Die heimelige Atmosphäre des Chor-Wohnzimmers Unterfahrt schafft immer wieder einen ganz besonderen, sehr vertrauten Rahmen, der Hörer und Künstler näher zusammen rücken lässt. Mit einem aufgemöbelten Programm, das bekannte und neue Pop- und Jazzstandards umfasst, geht es in eine neue Runde: Wolfgang Lackerschmid, Jan Delay und Lena Meyer-Landrut im a cappella-Gewand. In dem Ensemble um Chorleiter Stefan Kalmer steckt, was einschlägiges Mundwerk braucht: 25 ambitionierte SängerInnen, die mit präziser Leichtigkeit Noten in Töne verwandeln, sowie der Mut, mit Konventionen zu brechen und musikalisches Interieur immer wieder neu zu erfinden. Weitere Informationen

Mi. 22.12. 21 Uhr

Andy Herrmann Trio

Andy Herrmann (p), Henning Sieverts (b), Matthias Daneck (dr)

"Andy Herrmann ist ein Pianist der Spitzenklasse, mit spielerischer Intelligenz, ausgefeilten Kompositionen und einem ganz eigenen Konzept ein Klaviertrio zu leiten" George Gruntz. Schon während seines Klavierstudiums an der “Swiss Jazz School “ in Bern spielte Andy Herrmann im Quartett des legendären amerikanischen Saxophonisten Robin Kenyatta. Seither stand er regelmäßig mit Jazzgrößen wie Benny Golson Jimmy Woode, Reggie Johnson u.v.a. auf der Bühne. Nach einem klassischen Kompositionsstudium an der Musikhochschule Freiburg widmete sich Andy Herrmann vor allem seinem Trioschaffen und fand mit Henning Sieverts am Kontrabass und Matthias Daneck am Schlagzeug eine ideale Trio-Besetzung. Die Musik Andy Herrmanns bewegt sich im Spannungsfeld zwischen aktuellem Jazz und klassischen Kompositionstechniken und „lebt von subtilen rhythmischen Verschiebungen und fein ziselierter harmonischer Raffinesse" (Rondomagazin). Weitere Informationen

Do. 23.12. 21 Uhr The Christmas Song

Andy Lutter Quartet

Andy Lutter (p, arrangements), Ulrich Wangenheim (ts, ss), Alex Hass (b), Sunk Pöschl (dr)

Passend zur Jahreszeit spielt das Quartett des Münchner Pianisten und Arrangeurs Andy Lutter eine Auswahl sowohl bayerischer als auch internationaler Weihnachstlieder. Geleitet von Erinnerungen an warme Winterabende, Glühwein und Spekulatius erklingt Stubenmusik und allseits bekanntes Liedgut - allerdings leicht umkomponiert, weiterentwickelt und subversiv umsponnen von einer "abgefahrenen" Jazzband. Da swingt die Kutsche, der Elch kriegt den Blues und auch die Engelein haben wippende Locken oder auch nur Löcher in den Socken. Santa Claus kommt mit dem Wohnmobil vorbei und das Christkind – lächelt. Besinnlich kann es schon werden, aber nicht zu ernst... Weitere Informationen

Fr. 24.12. 21 Uhr

Christmas Jam Session

Claus Raible (p), Andi Kurz (b), Rick Hollander (dr)

Nach Krippenspiel, Geschenkerummel, Zuckerteller und Heilig-Abend-Menü ist die Christmas Jam Session genau das Richtige um abzuschalten. Das soll jetzt nicht heißen, dass in der Unterfahrt nicht Weihnachten gefeiert wird. Auf jeden Fall mit Trompeten und Posaunen, nur eben etwas anders: grooy, swingend und jazzy! Weitere Informationen

Sa. 25.12. 21 Uhr

Liliath - eine illusorische art-performance

Miriam Arens (voc), Niki Kampa (violin, effects), Sebastian Gieck (e-b), Ton Jahn (p, key), Sebastian Fuchs (beatboxing)

"In diesem Augenblick fiel Alice durch den Kaninchenbau. Willkommen im filigranen, eigenwilligen Klangraum von “Liliath“, dem Orchester in seltsamer Besetzung. Die Musik, sie lacht und sie weint, sie liebkost und beißt und ist dabei unmittelbar und überraschend wie ein Tag im Leben des..." Miriam Arens, die Gewinnerin der "Jazzvocal Competition Munich 2009" und des Halbfinales der "Jazzvocal competition Montreux 2010", begeht mit ihrem neuen Konzertprogramm "Der Nachtmahr erzählt" eine musikalische Gratwanderung zwischen Jazz, Avantgarde, Filmmusik und orientalischen Klängen und generiert gleichsam ein neues Genre. Immer verwurzelt in der Musik ihrer Vorbilder Duke Ellington, Kurt Weill, Danny Elfman und Björk. Mit ihrem exzentrisch-mitreißenden Programm war "Liliath" u.a. in der Philharmonie Timisoara (Rumänien), auf dem Jazzfest München 2009, auf der Bühne des Münchner Volkstheaters und im Planetarium des Deutschen Museums zu hören. Weitere Informationen

So. 26.12. 21 Uhr

Jam Session

Alexander von Hagke (ts)

Der Saxophonist Alexander von Hagke ist mit unterschiedlichen Ensembles (eigenes Quartett, Panzerballett, Big Bands) regelmäßig in der Unterfahrt zu Gast und freut sich heute auf viele Einsteiger! Weitere Informationen

Mo. 27.12. 21 Uhr Big Band Night

Al Porcino Big Band

Immer wieder ein Highlight der Big Band Night am Montag: Al Porcino ist eine lebende Jazz-Legende. Er hat mit allen ganz Großen des Jazz gespielt: Louis Prima, Ella Fitzgerald, Frank Sinatra, Stan Kenton, Buddy Rich und vielen mehr. Seine Band mit 16 Spitzen-Musikern der Szene swingt kompromisslos die besten Arrangements der Bigband-Ära. Ein absolutes Highlight für den Jazz-Liebhaber! Weitere Informationen

Di. 28.12. 21 Uhr

The Munich Uptown Jazz Sextet

Franz Weyerer (tp), Evan Tate (as), Alexander von Hagke (ts), Jan Eschke (p), Andi Kurz (b), Bernd Reiter (dr).

Im Munich Uptown Sextet treffen Musiker verschiedener Generationen aufeinander, die allesamt fester Bestandteil der Münchner Jazzszene sind. Trotzdem sie alle mit innovativen, zeitgenössischen Projekten arbeiten, eint sie die Liebe zur reichen Jazzgeschichte. Stilistisch bewegt sich die Band im Bereich des Hardbop und Modern Straight Ahead Jazz. Auf dem Programm stehen ausgewählte Standards und Originals des Jazzrepertoires, die eigens für diese Sextettbesetzung arrangiert wurden. Das Repertoire der Band steht in der Tradition der Musik großartiger Formationen wie denen von Art Blakey, Max Roach und Horace Silver. Weitere Informationen

Mi. 29.12. - Do. 30.12. 21 Uhr highlight

Willi Johanns Quintet feat. Gabor Bolla (ts) & Marko Djordjevic (tp, flh)

Willi Johanns (voc) Ger, Gabor Bolla (ts) Hun, Marko Djordjevic (tp, flh) Ser, Claus Raible (p) Ger, Giorgos Antoniou (b) Gre, Bernd Reiter (dr) A

Zum Abschluß des Jahres kommt eine Formation, die schon zu Beginn des Jahres für viel Ausehen gesorgt hat: das Willi Johanns Quintet feat. Gabor Bolla (ts) & Marko Djordjevic (tp, flh). Die Verbindung der menschlichen Stimme als Instrument bei den scat-vocals des Altmeisters mit dem Spiel der "young lions" verspricht eine explosive Mischung. Vereint in der Leidenschaft für den Bebop zelebriert das Ensemble die Faszination dieses Stils auf erfrischend lebendige Weise. Besonders hervorzuheben ist der 1988 in Budapest geborene Saxophonist Gabor Bolla, 2004 Hans Koller-Preisträger in der Kategorie "Talent des Jahres", von dem Harry Sokal behauptet: "Der spielt ja wie Wayne Shorter!". Marko Djordjevic, ursprünglich aus Belgrad, nun in München ansässig, gehört zu den herausragenden Trompetern Europas, der u.a.auch immer wieder in der Big Band von Dusko Goykovich zu bewundern ist. Bebop at it's best! Weitere Informationen

Do. 30.12. 21 Uhr highlight

Willi Johanns Quintet feat. Gabor Bolla (ts) & Marko Djordjevic (tp, flh)

Willi Johanns (voc) Ger, Gabor Bolla (ts) Hun, Marko Djordjevic (tp, flh) Ser, Claus Raible (p) Ger, Giorgos Antoniou (b) Gre, Bernd Reiter (dr) A

Zum Abschluß des Jahres kommt eine Formation, die schon zu Beginn des Jahres für viel Ausehen gesorgt hat: das Willi Johanns Quintet feat. Gabor Bolla (ts) & Marko Djordjevic (tp, flh). Die Verbindung der menschlichen Stimme als Instrument bei den scat-vocals des Altmeisters mit dem Spiel der "young lions" verspricht eine explosive Mischung. Vereint in der Leidenschaft für den Bebop zelebriert das Ensemble die Faszination dieses Stils auf erfrischend lebendige Weise. Besonders hervorzuheben ist der 1988 in Budapest geborene Saxophonist Gabor Bolla, 2004 Hans Koller-Preisträger in der Kategorie "Talent des Jahres", von dem Harry Sokal behauptet: "Der spielt ja wie Wayne Shorter!". Marko Djordjevic, ursprünglich aus Belgrad, nun in München ansässig, gehört zu den herausragenden Trompetern Europas, der u.a.auch immer wieder in der Big Band von Dusko Goykovich zu bewundern ist. Bebop at it's best! Weitere Informationen

Fr. 31.12. - Sa. 01.01. 21 Uhr

geschlossen

Wir wünschen all unseren Gästen, Musikern, Freunden, Medien- und Geschäftspartnern Glück, Gesundheit und Erfolg für das Jahr 2011. Mit herzlichen Grüßen Ihr Jazzclub Unterfahrt Weitere Informationen

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