Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Nov 2011 | Jan 2012

Programm Dezember 2011

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Do. 01.12. 21 Uhr ad hoc music

Jürg Wickihalder European Quartett feat.Irène Schweizer

1. Set: Irène Schweizer Solo (p). 2. Set: Jürg Wickihader (ss), Irene Schweizer (p), Fabian Gisler (b), Michael Griener (dr)

Seit ihrem zwölften Lebensjahr spielt Irène Schweizer Klavier. Sie hat sich mit allen Richtungen des Jazz bis hin zur frei improvisierten Musik auseinandergesetzt. Ohne einem stilistischen Abgrenzungszwang zu unterliegen, verwendet sie in ihrer Musik die Elemente der bald hundertjährigen Jazzgeschichte. Ihre Kunst reflektiert diese, sucht und verfolgt aber konsequent ihren eigenen Weg. Irène Schweizer zählt zu den prägnantesten Stimmen der improvisierten Musik Europas. Eine Vielzahl von Aufnahmen dokumentiert ihr Werk. Zu ihrem siebzigsten Geburtstag spielt sie heute im ersten Set solo. Im zweiten Set gibt sie sich im Jürg Wickihalder European Quartett die Ehre. Mit Jürg Wickihalder spielt Irène Schweizer regelmäßig zusammen, wobei sie sich im Duo in erster Linie am Repertoire von Thelonious Monk erfreuen. Hier stoßen Fabian Gisler, der junge Zürcher Bassist, sowie der Berliner Schlagzeuger Michael Griener dazu. Gemeinsam ist allen vieren, dass sie die Tradition des Jazz lieben und verinnerlicht haben, gleichzeitig aber auch Lust auf freie Exkursionen verspüren. Kompositionen von Jürg Wickihalder bilden den Ausgangspunkt des Quartettspiels und laden ein zu Abenteuerfahrten ins phantastische Land des Jazz und der Improvisation. Dabei entsteht eine Musik voll Tanz und Melodie! Weitere Informationen

Fr. 02.12. 21 Uhr ad hoc music - The Norway of Jazz N° 38

Atomic

Fredrik Ljungkvist (reeds), Magnus Broo (trumpet), Havard Wiik (piano), Ingebrigt Haker Flaten (bass), Paal Nilssen-Love (drums)

Atomic gilt als eine der wichtigsten Bands des nordischen Jazz-Undergrounds, der seit ein paar Jahren europaweit für positive Schlagzeilen sorgt. Das im Frühjahr 1999 von fünf jungen abenteuerlustigen Musikern gegründete Ensemble, in dem die individuelle Ausdrucksfreiheit der einzelnen Bandmitglieder zugunsten einer starken Gruppenidentität zurückstecken muß, machte schnell von sich reden. Atomic spielt ausschließlich eigene Kompositionen, bei denen die Musiker ihr freies und modales Spiel auf unnachahmliche Weise mit modernen Grooves kombinieren. Das dichte Zusammenspiel des Ensembles und die Fähigkeit, die Musik stets in neue und interessante Richtungen voranzutreiben, führte schon zu einigen faszinierenden musikalischen Kooperationen mit führenden zeitgenössischen Jazzmusikern wie etwa dem Amerikaner Chris Potter, dem Briten Iain Ballamy, dem Finnen Jukka Perko und dem Schweden Per "Texas" Johansson. Die explosive rhythmische Energie fungiert in der Musik der CD "Feet Music" als Bindeglied zwischen raffinierten, ausnotierten Ensemble-Passagen, kochenden Kollektivimprovisationen und heißblütigen Soli. ad hoc music - eine Kooperation des Jazzclub Unterfahrt mit Offene Ohren e.V. und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Weitere Informationen

Sa. 03.12. 21 Uhr ACT: Jazz Night

Ben Kraef - Rainer Boehm Quartet

Ben Kraef (sax), Rainer Boehm (p), Andreas Lang (b), Tobias Backhaus (dr)

"Dass man sich ausgerechnet dann, wenn das Quartett des in New York lebenden, Berliner Tenorsaxophonisten Ben Kraef Fahrt in Richtung eines im Hochgeschwindigkeitspuls swingenden Post-Bebops aufnimmt, behaglich zurücklehnen und genießen kann, liegt wahrscheinlich daran, dass jeder so ungemein exakt gesetzte Ton, jeder Akkord, jede Phrasierung, jeder rhythmische Impuls von dieser Band so ganz locker und leicht aus dem Ärmel geschüttelt wirkt. Nichts drängt, drängelt oder drückt. Alles fließt, ob in schnellen Tempi oder entschleunigten Balladen. Jeder Musiker hat Charakter, aber kein das Miteinander oder den Fluss der Musik störendes Ego. Eine gute Voraussetzung, um überzeugend Jazz in einem Idiom zu spielen, in dem es von Vorbildern und Bezugsgrößen nur so wimmelt: dem ’Modern Mainstream’." (Beate Sampson, Bayerischer Rundfunk) Weitere Informationen

So. 04.12. 21 Uhr

Jam Session

Stefan Schmid (p)

Der Münchner Pianist bewegt sich mit unglaublicher Leichtigkeit zwischen den musikalischen Genres und spannt kompromisslos einen Bogen von der Tradition bis zur Moderne. Die Presse lobt seine eindringliche, aber unaufdringliche Virtuosität sowie sein feines Gespür für melodische Strukturen und facettenreiche Harmonien. Weitere Informationen

Mo. 05.12. 21 Uhr Big Band Night

Wine and Roses Swing Orchestra

Bernhard Ullrich (cl, leader), Titilayo Adedokun (voc), Tim Collins (vib), Heinz Dauhrer (tp), Nemanja Jovanovic (tp), Mathias Götz (tb), Wolfgang Roth (ts), Carolyn Breuer (as,ss), Peter Kral (bs), Christian Gall (p), Andreas Kurz (b), Bernd Reiter (dr)

Das von Produzent Peter Wortmann im Herbst 2006 aus der Taufe gehobene Wine And Roses Swing Orchestra fühlt sich der Tradition des klassischen Jazz verpflichtet, freilich ohne den Sound der 30er und 40er Jahre bloß zu kopieren. Für eine eigene Interpretation bürgt schon die Besetzung, eine explosive Mischung aus Jung und Alt. Dabei kommt dem Leader Bernhard Ullrich eine besondere Rolle zu, muß er doch sozusagen in die Haut Benny Goodmans schlüpfen – was ihm mit Bravour gelingt, wie Publikum und Kritik bestätigen. Und vor die Small Big Band tritt mit Titilayo Adedokun eine besonders kompetente, afroamerikanische Interpretin des "Jazz of the 20th Century". Das Orchester spielt zunächst eine Auswahl von Titeln des Jazz-Konzerts, das den Swing ab dem 16. Januar 1938 in New York und anschließend weltweit gesellschaftsfähig gemacht hat: The famous 1938 Benny Goodman - Lionel Hampton Carnegie Hall Concert. In der zweiten Konzerthälfte folgen Hits großer Komponisten und Jazzstars wie Fats Waller, Kurt Weill, Duke Ellington, Louis Armstrong, Dusko Goykovich u.v.a.. Weitere Informationen

Di. 06.12. 21 Uhr CD Release

Fjoralba Turku Group

Fjoralba Turku (voc), Tal Balshai (p), Florian Trübsbach (sax), Paulo Cardoso (b), Jonas Burgwinkel (dr)

"Was für ein Debüt!" und "Die Entdeckung unter den Jazzsängerinnen 2010" schwärmte die Kritik, als die Sängerin Fjoralba Turku vor eineinhalb Jahren ihre erste CD "Joshua" veröffentlichte. Gewiss, das waren auch Vorschusslorbeeren für das Versprechen, das sie gegeben hatte, indem sie mit einer unerwartet kraftvollen und erstaunlich reifen Stimme die Lieder und die Sprache ihrer Heimat Albanien in den Jazz-kosmos überführte. Nun wird aus dem Erstaunen Begeisterung: Denn mit ihrem zweiten Album "serene" bestätigt Fjoralba Turku das Lob und die großen Hoffnungen. Eindrucksvoll demonstriert sie ihr größtes Talent: singend Geschichten zu erzählen. Stets ist es ihr unverkennbarer, unverwechselbarer Individualstil, der alles, was sie anpackt organisch zusammenfügt. "serene"- heiter und gelassen, so kann man die neuen Kompositionen aus der Feder Turkus und ihres Bassisten Paulo Cardoso be-schreiben. Auch diesmal sind einige wenige ausgewählte Melodien aus dem albanischen Musikschatz dabei: "Kaum eine Sprache ist so lautreich wie die albanische. Für Vokale und Konsonanten der Fremdsprachen finden sich meist Entsprechungen im Albanischen. Ein Glücksfall ist es, wenn man dann auch noch ein so feines Gehör und eine so tadellose Diktion hat wie Fjoralba Turku. Ihre albanischen Lieder braucht man übrigens nicht zu verstehen. Sie könnte Zeitungsanzeigen und Kassenzettel rauf und runter singen und uns allein schon damit bewegen und beglücken." (Marcus A. Woelfle) Heute abend stellt die Band in großer Besetzung ihr neues Programm vor, bevor es dann ab Januar auf Tour geht, beginnend in Kanada: Mit dem großartigen jungen Schlagzeuger Jonas Burgwinkel, dem in Berlin lebenden israelischen Pianisten Tal Balshai, der seit jeher zwischen Klassik und Jazz pendelt, mit Florian Trübsbach, seit Jahren einer der besten deutschen Saxophonisten und Klarinettisten; und allen voran schließlich mit Paulo Cardoso, einem der ganz Großen des Jazz-Basses und Fjoralbas Mentor und Begleiter. Ihnen allen schenkt Fjoralba Turku hier ebenso viel Vertrauen wie ihr gegeben wird. Ein letzter Grund, warum die Geschichte der Fjoralba Turku immer besser und besser wird. Weitere Informationen

Mi. 07.12. 21 Uhr

Christian Weidner Quartet

Christian Weidner (as), Colin Vallon (p), Henning Sieverts (b), Samuel Rohrer (dr)

Altsaxophonist Christian Weidner, 1976 in Kassel geboren, in Hamburg, Stockholm und Berlin ausgebildet, hat Mitmusiker um sich versammelt, die jeder für sich eine starke Persönlichkeit mitbringen und zugleich besonders für ihr musikalisches Einfühlungsvermögen bekannt sind, für ihr feines und waches Ohr. Als da sind: der Schweizer Pianist Colin Vallon, mehrfach ausgezeichnet für seine Experi-mentierfreude und Lust an der Suche nach neuen Klängen; dessen Landsmann Samuel Rohrer am Schlagzeug, der sich in ganz unterschiedlichen Gruppen als ein Meister der möglichst freien Formen und Rhythmen profiliert hat; und der deutsche Bassist Henning Sieverts, der in vielen Spielarten des heutigen Jazz eine beachtliche Kreativität entwickelt. Nicht nur vier spieltechnische Könner, sondern vier spannende Geister fanden hier zueinander. Und heraus kommt eine Musik, die vollkommen auf Klischees, auf vorgefertigte und leicht identifizierbare Muster verzichtet. Über die bei Pirouet erschienene CD "The Inward Song" schrieb Berthold Klostermann im “Stereo“: "Der gesangliche Charakter der Stücke nimmt mal hymnische Züge an, mal verweht eine zarte Melodie. Und Weidners Alt schwebt über einem flirrenden Klangteppich, schmiegt sich an statisch stehende Akkorde, reibt sich am metallischen Klang eines präparierten Klaviers. Musik, die Zeit braucht - mehrfach hören." Weitere Informationen

Do. 08.12. 21 Uhr Dutch Delight

Jungle Boldie

Maarten Ornstein (sax), Tony Overwater (b), Wim Kegel (dr)

Jungle Boldie ist das neueste gemeinsame Projekt von Saxophonist Maarten Ornstein, Bassist Tony Overwater und Schlagzeuger Wim Kegel. Seit über 25 Jahren befinden sich die drei Freunde auf einer gemeinsamen musikalischen Reise. Begonnen hat alles 1985 am Königlichen Konservatorium in Den Haag, dort fanden sie sich zum “Tony Overwater Trio“ zusammen Der nationale und internationale Durchbruch gelang, u.a. wurden sie 2001 mit dem "Edison Award for Best Dutch Recording" ausgezeichnet. Weitere Bands wurden gegründet, Projekte verwirklicht, die ganze Welt wurde bereist. So erzählt Jungle Boldie musikalische Geschichten vieler verschiedener Kulturen. "Jungle Boldie, the name of the trio, represents the jungle as a mystical place, a breeding ground, always subject to change, a challenging environment, while a home. Boldie represents the forwardness, the daring courage of these three musicians as they continue to innovate and develop.The repertoire is varied. Spicy in four swing, modal exuberant outbursts, banging funk, the arab theme of Beirut and even convincing old but updated blues and Dixieland like St. James Infirmary and Palestine. The themes are often performed in perfect unison and thereafter the soloist creates his own path around it, looking for the finest notes, encouraged by the others. Also the dynamics shows great solidarity from soft whispering over sober basslines and gently rustling cymbals and bass to explosions and fiery drums." Weitere Informationen

Fr. 09.12. 21 Uhr CD Präsentation - Hell For Free

Bluesgangsters

Paul M. Vilser (git, lead voc), Frank Härtel (hammond, p), Karl Hiemann (b, voc), Bernie Vilsmeier (dr, perc).

Die niederbayrischen Bluesgangsters gibt es schon seit 29 Jahren, sie spielen aber alles andere als bayerischen Blues. Vielmehr haben sie sich dem urbanen Chicago-Blues verschrieben – und das so perfekt, dass sie sich nach der Produktion von mittlerweile vier CDs (die fünfte wird heute abend vorgestellt!) ständig in den USA herumtreiben und 1992 auch die höchste Landesauszeichnung für ihr Können erhielten: den "Bavarian Blues Award". Seien Sie wieder mit dabei, bei der Blues-Night in der Unterfahrt, wenn schwarze Rhythmusenergie, treibende Grooves und solistische Höhenflüge über die Bühne peitschen! Und noch dazu gibt es "Hell For Free"! Weitere Informationen

Fr. 09.12. 20 Uhr ad hoc music - The Norway of Jazz N° 39

Unterfahrt präsentiert im MUG - Albatrosh & Humcrush

20 Uhr: André Roligheten (sax), Eyolf Dale (p); 21 Uhr: Ståle Storløkken (keyboard), Thomas Strønen (drums, electronics), Sidsel Endresen (vocal).

André Roligheten und Eyolf Dale spielten schon als Oberschüler zusammen, bevor sie sich zum Duo Albatrosh zusammentaten. Heute studieren sie an der Norwegischen Musikakademie und haben mit diesem Projekt schon international auf sich aufmerksam gemacht. 2008 wurden Roligheten und Dale beim norwegischen Jazzintro-Wettbewerb als "Young Jazz Musicians of the Year" ausgezeichnet - eine Anerkennung für innovativen kammermusikalischen Jazz auf dem schmalen Grat zwischen formal vorgegebener Strenge und improvisierter Freiheit. „Their music is based on their improvised expression, tied into their own compositions. Albatrosh is about the acoustic sound of the piano and saxophone, and with this they try to explore the possibilities of this lineup - working with expressions and sounds.” Humcrush, das ist raffinierte und fesselnde Musik, die ganz im Augenblick lebt und alle Gebärden und Timbres der zeitgenössischen Elektronischen Musik einbezieht, um daraus etwas Frisches und Lebendiges zu schaffen. Humcrush, das sind Ståle Storløkken, seines Zeichens Keyboarder des norwegischen Mega-Ouartetts “Supersilent“, und Thomas Strønen, Mitbegründer und Schlagzeuger der norwegisch-britischen Band “Food“. Als Duo interagieren die beiden auf einer faszinierend innigen Ebene und spannen mit ihrer Musik den Bogen zwischen analogem und digitalem Sound. Heraus kommt dabei eine aufregende Achterbahnfahrt durch die Welt der elektro-akustischen Sounds. Feuerstoßartige Breakbeat-Ausbrüche, gespielt auf elektronischen und akustischen Instrumenten, fließen in fragile Klanglandschaften ein. Dieser analog-digitale Ambient-Sound des norwegischen Duos entsteht aus der spontanen Interaktion heraus, ist verspielt, energetisch, perkussiv, melodisch und gelegentlich auch mal aufbrausend. Mit der großartigen Vokalistin Sidsel Endresen haben die zwei Instrumentalisten eine Mitmusikerin gefunden, die den Sound auf kongeniale Weise anreichert und ihn weiterentwickelt. ad hoc music - eine Kooperation des Jazzclub Unterfahrt mit Offene Ohren e.V. und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Weitere Informationen

Sa. 10.12. 21 Uhr 40 Jahre Enja - Christmas Special

Jenny Evans & Paulo Morello Trio

Jenny Evans (voc), Paulo Morello (g), Sven Faller (b), Felix Sapotnik (cl, ts, fl)

Zum Abschluss des Jubiläums "40 Jahre Enja" freuen wir uns auf die seit vielen Jahren in München ansässige, aus England stammende, bezaubernde Sängerin Jenny Evans! Ihr diesjähriges Weihnachts-Special präsentiert Songs aus ihrer Enja CD "Christmas Songs" und des neuen Albums "The Four Seasons Of Love" (Personality Records). Swingende Weihnachtslieder und winterliche Klänge: eine Atmosphäre voll Wärme und Tiefe, Intensität und Differenziertheit, passend zu dieser Jahreszeit, vom Herzen kommend und zum Herzen sprechend! Weitere Informationen

So. 11.12. 15 Uhr Krimi-Mäusical

Pecorinos

Kokutekeleza Musebeni, Barbara Mayr, Stefan Noelle (voc), Henk Flemming (Erzähler, voc), Franz-David Baumann (tp, voc), Stefan Schreiber (ts), Volker Giesek (p), Christian Lachotta (b), Johannes Friebel (dr)

Das Krimi-Mäusical von Franz-David Baumann, Henk Flemming und Doris Eisenburger. Wanted! Wenn irgendwo, irgendwie und irgendwann Käse gestohlen wird, auf wen fällt dann stets der erste Verdacht? Genau, auf Mäuse! Aber manchmal sind sie unschuldig... So unschuldig wie die Pecorinos: fünf Mäuse-Musiker, die Kommissar K. ins Mauseloch gebracht hat. Doch Danny, Dizzy, Charly, Mick und Paul schnappen sich kurzerhand ihre Instrumente und brechen aus. Ihre Flucht führt sie von Hamburg über Liverpool und London nach Paris, immer verfolgt von Kommissar K. und seinem Wachtmeister Henry. Witzige Charaktere und allerfeinster Mäuse-Jazz für kleine und große Zuhörer ab 6 Jahre. Die 2010 bei Terzio erschienene Buch-/CD-Produktion wurde letzten September vom WDR Köln mit dem Kinderjurypreis (POLDI) des Medienpreises Leopold des VDM und des Familien- und Jugendministeriums ausgezeichnet. Einlass ab 13.30 Uhr, Plätze bleiben bis 14.30 Uhr reserviert, danach verfällt die Platzreservierung. Konzertbeginn ist 15 Uhr. Weitere Informationen

So. 11.12. 21:00 Uhr A Love Supreme

The Ethel Caffie-Austin Singers

Ethel Caffie-Austin (p, voc), Carol Angelene Richardson, Quandora Hornbuckle, Delnora Roberts (voc)

In den Südstaaten der USA wird Ethel Caffie-Austin seit Jahrzehnten die "First Lady of Gospel Music" genannt. Sie wurde als Enkelin eines Sklaven in Alabama geboren und somit mit den alten Songs, die sie seit ihrer Kindheit hörte und sang, tief verbunden. Frau Dr. Caffie-Austin bildet seit nahezu 35 Jahren an den amerikanischen Universitäten die bekannten Gospel Mass Choirs aus und genießt in den USA wie in Europa allerhöchstes Ansehen. "Einen Gottes-dienst der besonderen Art feiert man bei einem Konzert der Ethel Caffie-Austin Singers. Fernab von gekünstelten Show-Allüren erlebt der Zuhörer die einzigartige Lebendigkeit der afroamerikanischen Kirchenkultur. Mit Liedern, die erfüllt sind von Leidenschaft, Liebe und Inspiration, bringt das Südstaaten-Quartett seinen tief verwurzelten Glauben sowie die überlieferten Erinnerungen an die Zeit der Sklaverei zum Ausdruck, als die Gospels entstanden sind. Immer stimmgewaltig, mit perfekt gesetzten Koloraturen, verblüffend mühelos vorgetragen. Das Auditorium dankt auf seine Weise: mit ’Halleluja’-Rufen." (Jazzthing) Weitere Informationen

Mo. 12.12. 21 Uhr Big Band Night

The Uptown Jazz Orchestra

Franz Weyerer, Nemanja Jovanovic, Albrecht Huber, Philipp Staudt (tp), Mathias Götz, Hermann Breuer, Auwi Geyer (tb), Florian Riedl, Evan Tate (as) Alexander v. Hagke, Max v. Mosch(ts) Wolfgang Roth (bs), Claus Raible (p), Ernst Techel (b), Rick Hollander (dr)

Das Uptown Jazz Orchestra unter der Leitung von Franz Weyerer möchte diesen Abend dem Saxophonisten, Arrangeur und Komponisten Frank St.Peter widmen. Der aus Pawtucket, Rhode Island stammende Frank St. Peter arbeitete, bevor er 1967 nach Europa kam, mit Jazzgrößen wie Don Ellis, Billy Eckstine, Nancy Wilson und Mel Tormé. 1970 kam St.Peter nach München und wurde in Jazzkreisen und beim Publikum schnell eine geschätzte Persönlichkeit. Frank St. Peter gründete 1985 seine eigene Big Band. Sein ganz besonderer Stil, zu arrangieren und zu komponieren ist einzigartig und verleiht der Band einen sehr originellen Klang. Weitere Informationen

Di. 13.12. 21 Uhr highlight

Dean Brown Group feat. Marvin Smitty Smith

Dean Brown (git, voc), Bernard Maseli (vibes), Hadrien Feraud (b), Marvin Smitty Smith (dr)

Neu formiert und exklusiv in Deutschland stellen sich der Funk’n Fusion-Athlet Dean Brown und seine Band in diesen Tagen in Europa vor. Seit mehr als 25 Jahren steht er immer wieder in Diensten großartiger Vertreter dieser Gattung, wie Marcus Miller, David Sanborn, Bob James oder Billy Cobham. Begleitet wird er von Hadrian Feraud, einem jungen Franzosen am Bass, der seit ein paar Jahren in diversen Formationen von John McLaughlin spielt und Bernard Maseli am elektronischen Vibraphon. Der gebürtige Pole Maseli wurde bekannt durch die Zusammenarbeit mit Musikern wie Mino Cinelu, Mike Stern, Frank Gambale, Eric Marienthal, Bob Malach, Bill Evans oder Dave Samuels. Aber der wirkliche Star der Band ist eindeutig Marvin "Smitty" Smith an den Drums. Lange Jahre durch sein Engagement in der “Tonight Show“ in Amerika gebunden, sieht man den charismatischen Drummer erstmals wieder in Europa auf Tour. Die Musik des Quartetts sprüht vor Funk, Fusion und Groove. Weitere Informationen

Mi. 14.12. 21 Uhr

Veronika Zunhammer: Fußspuren

Veronika Zunhammer (voc), Christian Elsässer (p), Matthieu Bordenave (ts)

Ein Jazztrio der besonderen Art: Veronika Zunhammer (voc), Christian Elsässer (p) und Matthieu Bordenave (ts) lassen ihre Zuhörer eintauchen; in eine Welt voller lyrischer Melodien, teils impressionistischen Klängen und energetischen Momenten, die unter die Haut gehen. Sie interpretieren dabei erlesene Standards und Eigenkompositionen der Sängerin Veronika Zunhammer, die mit ihren poetischen Texten, teils auf englisch, deutsch und bayerisch, Geschichten erzählt. Geschichten vom Leben, von Vergänglichkeit, Träume, Liebe und Inspiration und das mit einer immensen Portion Gefühl, einer warmen, facettenreichen Stimme und einer enormen Ausstrahlung. Der Pianist Christian Elsässer, der längst einen hervorragenden Ruf auf internationaler Ebene genießt, brilliert mit seinem herrlich virtuosen und filigranen Spiel voller klangmalerischer Nuancen. Fast in anderen Sphären schweben dabei die Melodielinien des französischen Tenorsaxophonisten Matthieu Bordenave, dessen Spielweise - immer zutiefst bewegend - ein beeindruckendes Klangspektrum voller impressionistischer Schattierungen birgt. Tiefgreifend, ohne überzogener Klischees und auf höchstem Niveau Weitere Informationen

Do. 15.12. 21 Uhr ad hoc music

Alexander von Schlippenbach Trio

Alexander von Schlippenbach (p), Evan Parker (sax), Paul Lovens (perc)

Das "Schlippenbach-Trio" hat europäische Free Jazz-Geschichte geschrieben, es ist heute eines der lam längsten bestehenden Kollektive der Improvisierten Musik. "Die Vielfalt der gemeinsamen Erfahrungen und Ideen hört man während jedes ihrer Konzerte sehr deutlich. Die kollektive Improvisationshaltung Schlippenbachs widerspricht jenen musikalischen Gesetzgebern, die auf das einmalige Ereignis setzen. Das macht die Musik des Trios so wundervoll: Intensität und Dichte, Klangberge und leise Horizonte aus einer gut gefüllten Schatztruhe gemeinsamer Spielerfahrung geschöpft." (Christian Broecking) ad hoc music - eine Kooperation des Jazzclub Unterfahrt mit Offene Ohren e.V. und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Weitere Informationen

Fr. 16.12. 21 Uhr

Franz-David Baumann Quintet feat. Conny Kreitmeier (voc)

Conny Kreitmeier (voc), Franz-David Baumann (tp, flh, komp), Alex von Hagke (ts, cl), Tizian Jost (p), Christian Lachotta (b), Johannes Friebel (dr).

Modern Jazz in der klassischen Quintettbesetzung. Auf dem Programm stehen neue Songs für Singstimme und Band, sowie ausgewählte Kompositionen aus 30 Jahre Beschäftigung mit der klassischen Quintettbesetzung, u.a. auch Titel aus der kürzlich bei Panama-Records erschienenen CD AZIZA. Conny Kreitmeier, laut Augsburger Allgemeinen im November 2011 eine "stimmliche Entdeckung", fungiert nicht nur als ausgereifte Jazz - und Bluessängerin bei den getexteten Songs, sondern auch als gleichwertige sechste Vocal-Stimme in Verbindung mit Saxophon ,Trompete und Rhythm Section. Weitere Informationen

Sa. 17.12. 21 Uhr

pwq - Phillip Weiss Quintet feat. Helmut Nieberle

Philipp Weiss (voc), Walter Lang (p), Sven Faller (b), Michael Keul (dr), Helmut Nieberle (git)

„Wenn Begeisterung und Leidenschaft, wenn Neugierde und Engagement, wenn Tradition und Innovation, wenn Kunst und Können auf höchstem Niveau verschmelzen - und alles im Konglomerat mit Jazz - dann trägt es den Namen des deutschen Sängers Philipp Weiss.“ (Bayerischer Rundfunk) Philipp Weiss, der erste deutsche „Crooner“ der sich international behaupten kann, hat sich spätestens seit seinem, mit dem Steve Kuhn Trio 2004 in New York aufgenommen Verve-Debutalbum ”You Must Believe In Spring“ einen festen Platz unter den hochkarätigen Jazzsängern erobert. Sein Talent wurde u.a. mit dem Sonderpreis des Deutsche Konzertverbandes sowie dem Bay. Kunstförderpreis ausgezeichnet. Weiss hat eine Stimme, die von samtig weich bis rockig kraftvoll changiert und das Publikum verzaubert; in der heutigen Zeit eine seltene Fähigkeit. Sein Mentor, der legendäre amerikanische Jazzsänger Mark Murphy (six-time Grammy Nominee) beschreibt es mit den Worten: "Here’s music, sung from a place singers have seemed to forgotten to sing from... THE HEART!" Weitere Informationen

So. 18.12. 15 Uhr

Ich rap mir die Welt

Rap: Pauli, Melli, Sarali , Carolyn Breuer (sax), Christan Schmerder (keys), Christian Sudendorf (b), Benjamin Bärmann (dr)

Das neue Projekt von den Machern des erfolgreichen Jazzicals für Kinder "Der kleine Erdbär" Carolyn Breuer und Sabine Bohlmann. Es ist unglaublich: Da stehen drei 14-jährige Mädels auf der Bühne und rappen wie alte Profis, mit Rhythmusgefühl und ausdrucksstarken Stimmen. Pauli und ihre Freundinnen rappen von Zicken in der Schule, langweiligen Regentagen, Welterfindern, Pferden und Froschkönigen. Gemeinsam gehen sie auf die Suche nach dem Glück. Ob sie es finden? Die für die Altersgruppe 6 bis 11 maßgeschneiderten Texte stammen von Sabine Bohlmann und Moses Wolff. Die Musik ist von Carolyn Breuer und Christian Sudendorf. "Rap dir die Sorgen von der Seele und die Angst aus dem Bauch, rap dir den Kloß aus der Kehle, komm schon, du kannst das auch!" Übrigens, die CD "Ich rap mir die Welt" wurde für den Leopold-Preis "Gute Musik für Kinder" nominiert. Für Kinder ab 6 Jahre. Mamas und Papas zahlen 14,--€ und alle Kinder 7,--€ Eintritt. Reservierung empfohlen. Einlass ist ab 13:30 Uhr. Konzertbeginn 15 Uhr. Reservierte Karten müssen bis 14:30 Uhr abgeholt werden. Die Prijak Clubgastronomie verwöhnt alle kleinen und großen Leute mit leckeren Schmankerln für den kleinen und den großen Hunger. Weitere Informationen

So. 18.12. 21:00 Uhr

Jam Session

Stefan Schmid (p)

Der Münchner Pianist bewegt sich musikalisch mit unglaublicher Leichtigkeit zwischen den Genres und spannt kompromisslos einen Bogen von der Tradition bis zur Moderne. Die Presse lobt seine eindringliche aber unaufdringliche Virtousität, sowie sein feines Gespür für melodische Struktur und facettenreichen Harmonien. Weitere Informationen

Mo. 19.12. 21 Uhr Big Band Night

Rich Laughlin Ensemble

Der Trompeter, Komponist und Wahl-Münchner Rich Laughlin stammt aus Minneapolis, Minnesota (USA). Sein Schwerpunkt liegt im Bereich der Neuen Musik, in der er auch als Solist sehr aktiv ist, z.B. als Mitglied des “London Jazz Composers Orchestra“. (aktuelle CD: Radio Rondo, Intakt Records). Rich spielte mit führenden Persönlichkeiten wie George Lewis, Evan Parker, Paul Lytton oder Howard Riley. Seine eigene Formation "Melting Point" mit dem “KlangDuo 48 Nord“ und dem legendären Saxophonisten Bennie Maupin war ein Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens in München. Bezüglich seiner Arbeit als Arrangeur und Dirigent ist die Zusammenarbeit mit dem Prager “Epoch String Orchestra“ und damit die letzte Aufnahme mit der Trompeter-Legende Benny Bailey besonders zu erwähnen. Für sein neues Ensemble widmet Rich sich ausschließlich dem Schreiben, Arrangieren und Dirigieren, um eine facettenreiche Farbpalette zu ermöglichen. Heute dreht sich die Palette in Richtung Impressionismus und wird ausschließlich amerikanischen Komponisten, nicht zuletzt Rich Laughlin selbst, gewidmet sein. Spannendes, Transparentes und vor allem Farbiges in internationaler 11 Mann- Besetzung. Weitere Informationen

Di. 20.12. 21 Uhr Jazzthing - Next Generation

Klaus Heidenreich Quartet

Klaus Heidenreich (tb), Sebastian Sternal (p), Robert Landfermann (b), Jonas Burgwinkel (dr)

Das Klaus Heidenreich Quartet setzt sich aus den "Newcomern" der Kölner Jazz-Szene zusammen. Der Bassist Robert Landfermann, der Schlagzeuger Jonas Burgwinkel (oft zu Gast bei uns im Club) und der Pianist Sebastian Sternal haben schon republikweit für Aha-Effekte gesorgt, sodass ihre Namen nicht mehr nur Geheimtipps in gewöhnlich gut informierten Kreisen sind. Alle drei Musiker haben den WDR-Jazzpreis in der Tasche. Dennoch treten sie nicht wie eine Preisträgerband auf. Das Klaus Heidenreich Quartet ist eine moderne Band mit einem breiten musikalischen Background. Zwischen Jazz-Tradition und Moderne ist die Musik geprägt vom Gespür der vier Musiker füreinander. Die Debut-CD "Travel Notes" ist in der Reihe "JAZZthing-Next Generation" bei Double Moon erschienen. Weitere Informationen

Mi. 21.12. 21 Uhr

Lisa Wahlandt & Sven Faller 'Waiting For Christmas'

Lisa Wahlandt (voc) Walter Lang (p), Sven Faller (b), Mathias Gmelin (dr)

Gibt es neben der Hektik und dem gefühlten Endspurt vor Jahresende eigentlich noch die “staade Zeit“? Das haben sich Lisa Wahlandt und Sven Faller gefragt und in liebevoller Kleinarbeit ein eigenwilliges Programm zusammengestellt, in dem jenseits von Weihnachtsklischees das Eintauchen in diese magische und verträumte, aber auch abenteuerliche und spannende Zeit im Vordergrund steht. Merry Christmas everyone! Weitere Informationen

Do. 22.12. 21 Uhr

CazYapJazz feat. Zerina Cokoja

Zerina Cokoja (voc), Semih Yanyali (electric-, fretless guitar, digital sounds), Hansi Enzensperger (keys, sythn), Ozan Aydogan (darbuka, perc, spoken words), Matthias Kaiser (sax, cl, fl), Reinhard Buchner (b), Mathis Riehm (dr)

Lange hat es gedauert, aber jetzt ist es da! Das neue Album von CazYapJazz "Sehnaz Delirdi", oder auf gut bairisch "Sehnaz is durchdraht". Das ist auch nicht verwunderlich, denn die neue Scheibe ist noch jazziger, rockiger und elektronischer. Fette Dub und Drum'n'Bass Tracks runden das Gesamtkunstwerk ab. CazYapJazz sind von der musikalischen Vielfalt Istanbuls angetan, arrangieren Instrumentalmusik mit modernem Jazz und orientalischen Elementen, spielen mit Clubbeats alte nostalgische Stücke türkischer Kunstmusik neu ein und der für westliche Ohren ungewöhnliche 9/8-Takt wird schonungslos mit Reggae und Funk fusioniert. Das Projekt von Semih Yanyali beugt sich nicht dem Zeitgeist und kennt keine kulturellen Grenzen. Für den Abend hat CazYapJazz eine besondere Sängerin aus Bosnien dabei. Zerina Cokoja hat 2007 ihre internationale Kariere durch die Zusammenarbeit mit weltbekanntem Produzent Mercan Dede gestartet. Weitere Informationen

Fr. 23.12. 21 Uhr

Quartetto Amore & Swing Weihnacht Swing

Karin Zimny (voc), Rainer Lipski (p), Norbert Hotz (b)

Das “Special Weihnachtsprogramm“ des Quartetto Amore bietet vor allem wieder JAZZ! Obgleich die Wurzeln der drei Musiker allesamt unüberhörbar in diesem Genre liegen, grooven und swingen sie virtuos mit eigenen Arrangements über musikalische Grenzen hinweg. Eine Besetzung , die gewagte Töne verspricht. Das Trio zaubert stimmenstarke Stimmungsschwankungen. Nostalgischer Swing und zeitgenössischer Jazz wechseln mit Countrysounds und eigenen Populärsongideen. Mit Texten, die auf lyrische Weise mal seichte Behaglichkeit und mal tiefe, unerwartete Momente entfesseln. Swing Weihnacht Swing: Ein schneeweißes Weihnachtspacket mit “Santa Claus“ und “A ring, ding ding“ – und auch die jazzigen Töne sind wichtig. Wer´s wußte, liegt gold (-Kugeln) richtig! Weitere Informationen

Sa. 24.12. 21 Uhr

Christmas Jam Session

Claus Raible (p), Sebastian Gieck (b), Rick Hollander (dr)

Nach Krippenspiel, Geschenkerummel, Zuckerteller und Heilig-Abend-Menü ist die Christmas Jam Session genau das Richtige, um abzuschalten. Das soll jetzt nicht heißen, dass in der Unterfahrt nicht Weihnachten gefeiert wird. Auf jeden Fall mit Trompeten und Posaunen, nur eben etwas anders: grooy, swingend und jazzy! Weitere Informationen

So. 25.12. 21 Uhr

geschlossen

Mo. 26.12. 21 Uhr Big Band Night

Al Porcino BB

Al Porcino hat nicht nur mit fast allen Großen seiner Zeit musiziert, er ist selbst einer der Großen. Dizzy Gillespie nannte ihn "The Boss", Bill Holman "One of the Greats". Vielen war er Weggefährte. Als Leadtrompeter in allen namhaften Big Bands Amerikas hat er Musikgeschichte mitgeschrieben und einen Standard vorgegeben, der den nachkommenden Generationen von Leadtrompetern als Maßstab dient. Seine Hingabe an die Musik und den Swing ist bedingungslos, sein Anspruch unbestechlich, sein musikalischer Weg authentisch! Weitere Informationen

Di. 27.12. 21 Uhr

max.bab

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benny Schäfer (b), Andi Haberl (dr)

Willkommen daheim! Die Formation max.bab aus dem Münchner Süden ist ein kleines Wunder! Seit der Gründung vor über 10 Jahren hat sich die ehemalige Schülerband zu einem Aushängeschild in Sachen "neuer, junger Jazz made in Germany" entwickelt. Gerade waren sie vier Wochen auf Südostasien Tournee, die letzte Episode in einer großartigen Erfolgsgeschichte: Über vierhundert Konzerte im In- und Ausland, darunter Auftritte mit Charlie Mariano, Wolfgang Muthspiel und David Friedman, Gastspiele bei internationalen Festivals wie JazzBaltica und dem Montreal Jazzfestival, Preisgewinne - und sechs CDs unter eigenem Namen. Doch zum Jahresende darf ein Heimspiel in der Münchner Unterfahrt nicht fehlen! Max.bab: "Der totale Flash ... Jazz auf Weltniveau" (Süddeutsche Zeitung) Weitere Informationen

Mi. 28.12. 21 Uhr FEUER!

candycream

Gebhard Schmidt (tp, flh), Thomas Wimbauer (tb), Jan Beiling (sax), Miriam Skroban (voc), Tanja Schmidt (voc), Carsten Goedicke (keys), Richard Grimminger (dr), Alfred Zwerenz (b), Florian Zepf (git)

“FEUER“ So heißt das dritte und brandaktuelle Album von candycream, der neunköpfigen deutschen Souljazz-Formation aus München und Wiesbaden. Treffender könnte der Name auch nicht sein – ein Feuerwerk aus Highlights, die die musikalischen Wurzeln des Soul und Funk aufblitzen lassen! Die neun Musiker nehmen den Vibe aus der Soul/ Funk/Disco Ära auf und transportieren ihn mit modernem und vor allem tanzbaren Acid-Jazz Sound ins Heute. Und “FEUER“ könnte auch nicht besser passen, wenn man einen Blick auf die Bandgeschichte wirft: Platz zwei in den UK Soul Charts, ein Album mit dem Leadsänger von Incognito, Support für Lionel Richie! Mit Songs auf höchstem musikalischen Niveau überzeugt die Band regelmäßig das Publikum in Clubs und auf Festivals. candycream sind inspiriert von der Liebe zum Soul der 60er und 70er Jahre und der Leidenschaft für moderne musikalische Strömungen. Die Songs von candycream entstehen meist aus einem initialen Groove oder einer Akkordfolge, um die sich die Ideen der übrigen Musiker formieren und Songs mit einprägsamen Melodien und extrem tanzbaren Grooves entstehen lassen. Weitere Informationen

Do. 29.12. 21 Uhr highlight

Max Greger Jr. Quartet feat. Martin Weiss

Max Greger Jr. (p), Martin Weiss (violine, git), Andi Kurz (b), Bernd Reiter (dr)

Max Greger jr. präsentiert zum Jahresende ein wunderbar swingendes Quartett um den Geigenvirtuosen Martin Weiss. Martin Weiss wurde 1961 in Berlin geboren. Er stammt aus einer traditionsreichen Sinti-Musikerfamilie. Sein Großvater lehrte ihn alles über Musik, was auch schon seine Vorfahren wussten und weitergaben. Ein wesentlicher Ausspruch seines Großvaters war, immer ehrlich, aufrichtig und echt zu spielen. Diese Essenz hat sich bei Martin Weiss tief verankert und im Laufe seiner weiteren musikalischen Lehrjahre verfeinert. Bereits mit 17 Jahren war er Shootingstar des “Häns'che Weiss Ensembles“, mit dem er international Erfolge feierte. Im Laufe der Jahre spielte er mit Musikern wie Oscar Peterson, Barney Kessel, Milt Hinton, Ray Brown, Bireli Lagrene, Babik Reinhardt, Stephane Grappelli, Phillip Catherine, Joe Pass, Ravi Shankar, und anderen. Max Greger jr. ist ein überaus sensibler Pianist und Sänger, dessen Bandbreite vom Blues, Swing, Mainstream bis hin zum Souljazz alles umspannt und der seine Vorbilder Oscar Peterson, McCoy Tyner, Jimmy Smith, Hank Jones, Errol Garner mit der eigenen Spielweise swingend zu interpretieren weiß. Weitere Informationen

Fr. 30.12. 21 Uhr highlight

Max Greger Jr. Quartet feat. Martin Weiss

Max Greger Jr. (p), Martin Weiss (violine, git), Andi Kurz (b), Bernd Reiter (dr)

Max Greger jr. präsentiert zum Jahresende ein wunderbar swingendes Quartett um den Geigenvirtuosen Martin Weiss. Martin Weiss wurde 1961 in Berlin geboren. Er stammt aus einer traditionsreichen Sinti-Musikerfamilie. Sein Großvater lehrte ihn alles über Musik, was auch schon seine Vorfahren wussten und weitergaben. Ein wesentlicher Ausspruch seines Großvaters war, immer ehrlich, aufrichtig und echt zu spielen. Diese Essenz hat sich bei Martin Weiss tief verankert und im Laufe seiner weiteren musikalischen Lehrjahre verfeinert. Bereits mit 17 Jahren war er Shootingstar des “Häns'che Weiss Ensembles“, mit dem er international Erfolge feierte. Im Laufe der Jahre spielte er mit Musikern wie Oscar Peterson, Barney Kessel, Milt Hinton, Ray Brown, Bireli Lagrene, Babik Reinhardt, Stephane Grappelli, Phillip Catherine, Joe Pass, Ravi Shankar, und anderen. Max Greger jr. ist ein überaus sensibler Pianist und Sänger, dessen Bandbreite vom Blues, Swing, Mainstream bis hin zum Souljazz alles umspannt und der seine Vorbilder Oscar Peterson, McCoy Tyner, Jimmy Smith, Hank Jones, Errol Garner mit der eigenen Spielweise swingend zu interpretieren weiß. Weitere Informationen

Sa. 31.12. 21 Uhr

Heute geschlossen

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