Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Nov 2013 | Jan 2014

Programm Dezember 2013

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

So. 01.12. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Vlado Grizelj (git)

Vlado Grizelj ist in der Münchner Szene als Gründer der Band "Etna", aber auch als gefragter Sideman in diversen Formationen bekannt. Sein Spiel zeichnet sich durch eine große Vielseitigkeit aus. Ob Jazz, Blues, Funk, Rock, oder Balkan-Sound, überall fühlt er sich gleichermaßen zuhause. Entsprechend bunt werden sicher auch die Sessiontermine im Dezember. Weitere Informationen

Mo. 02.12. 21 Uhr Big Band Night highlight

Dusko Goykovich Munich Big Band featuring Bill Ramsey

Bill Ramsey ist ein wahres Urgestein der deutschen Unterhaltungsbranche: 28 Spielfilme, unzählige Fernsehsendungen, Live-Auftritte, Tourneen und Hörfunkproduktionen, 50 Single- sowie 30 LP- und CD-Produktionen kann er vorweisen. Die häufigste Frage der Journalisten an Bill Ramsey lautet: "Wie kamen Sie dazu, von Schlager auf Jazz umzuwechseln?" Dass die Frage eigentlich umgekehrt gestellt werden sollte, können nur diejenigen wissen, die sich schon Mitte der 50er Jahre intensiv mit der Jazzszene beschäftigt haben. 1951 kam Bill Ramsey als Mitglied der US Air Force nach Deutschland und wurde im Herbst 1953 Chef-Produzent von AFN Frankfurt. In dieser Funktion nahm er in der Reihe “Jazz at the Philharmonic“ ein Konzert mir Ella Fitzgerald auf, mit der er nachher in einer Runde zusammensaß. Von den AFN-Kollegen dazu genötigt, etwas vorzusingen, drehte sich Ella zu seinem Chef um und sagte: "All you got to do is close your eyes". Für sie war er – akustisch – "schwarz", und das war für ihn"das schönste Lob, das ich je bekommen habe". Auch wenn er mit Schlagern berühmt wurde, geht er doch immer wieder "back to the roots" und sang in den letzten Jahren u.a. bei den "Swinglegenden" mit Max Greger und (wieder mit) Paul Kuhn. Heute abend ist Bill Ramsey Ehrengast bei der Dusko Goykovich Munich Big Band. Dusko Goykovich gehört zu den "lebenden Legenden" des Jazz. Die Liste der Kollegen, mit denen er gearbeitet hat, liest sich wie ein "Who’s who" der Jazzgeschichte: Chet Baker, Gary Burton, Miles Davis, Stan Getz, Johnny Griffin, Mal Waldron, Phil Woods und viele mehr. Von seiner "home base" München aus ist Dusko Goykovich noch immer mit kleinen und großen Besetzungen und auch als Gastsolist viel unterwegs. Wir freuen uns auf einen wunderbaren, sicher unvergesslichen Jazz-Abend! Weitere Informationen

Di. 03.12. - Sa. 07.12. 21 Uhr

Das JazzKorea Festival

Jazz aus Korea. Vor einigen Jahren sprach kein Mensch darüber. Mehr noch: Kaum einer konnte sich vorstellen, dass es so etwas überhaupt geben sollte. Heute ist Südkorea einer der Marker auf der globalen Landkarte des Jazz: In Südkorea und insbesondere in der Hauptstadt Seoul entwickelt sich seit einigen Jahren eine vielseitige und hochinteressante Jazzszene. In den Clubs und Bars der Hauptstadt wimmelt es geradezu von jungen koreanischen Jazzmusikern. Und auch Immer mehr Musiker aus aller Welt kommen in das Land, um dort Jazz zu spielen und an den Musikhochschulen zu unterrichten. In den südkoreanischen Medien wird der Jazzmusik immer mehr Aufmerksamkeit zuteil. Vor allem die jungen Koreanerinnen und Koreaner feiern den Jazz in den Clubs und bevölkern zahlreich die Konzerte –Jazz ist cool in Korea! Mittendrin lebte vier Jahre lang der deutsche Bassist Martin Zenker. 2008 erhielt er als einer der ersten ausländischen Musiker eine Professur für Jazzbass am Postmodern Music Department an der renommierten Kyung-Hee University und wurde fester Bestandteil der Seouler Jazzszene. 2010 bekam er dort Besuch vom Journalisten Nabil Atassi. Der publizierte im An-schluss hierzulande eine große Reportage über den Jazz in Korea. Martin Zenker und Nabil Atassi präsentieren nun in Zusammenarbeit mit der Kultur-abteilung der Botschaft der Republik Korea in Berlin „Das JazzKorea Festival“. Weitere Informationen

Di. 03.12. 21 Uhr JazzKorea - Korean German Jazz Exchange

Kim Jeeseok/Im Dalkyun Quintet

Im Dalkyun (ts), Kim Jeesoek (as), Oh Eunhye (p), Kim Daeho (b), Rick Hollander (dr)

Seoul und das Berklee College of Music waren zwei Stationen auf dem musikalischen Weg von Im Dalkyun. Heute mischt der Tenorsaxophonist überall in der koreanischen Jazzwelt mit: Er tritt in Fernseh-shows auf und ist Stammgast beim Jarasum Jazz Festival. Kürzlich erschien sein erstes Soloalbum "Alone Again". Der damals 20-jährige Saxophonist Kim Jeesoek ging 1998 in die Jazzstadt New Orleans, um dort sein Handwerk zu lernen. Zwei Jahre lang spielte er im legendären Ellis Marsalis New Orleans Jazz Orchestra. 2004 zog er nach New York und entwickelte dort seinen Stil weiter. Seit 2006 ist er zurück in seiner Heimat Südkorea und gestaltet dort den koreanischen Jazz mit. Die beiden Koreaner Oh Eunhye am Klavier und Kim Daeho am Bass bilden mit dem amerikanischen, in München lebenden Schlagzeuger Rick Hollander die vitale, swingende Rhythmusgruppe. Weitere Informationen

Mi. 04.12. 21 Uhr BR-Mitschnitt - JazzKorea - Korean German Jazz Exchange - BR-Klassik Mitschnitt

Supersax Korea

Jin Pureum (as), Im Dalkyun (ts), Kim Jeesoek (as), Michael Lutzeier (bs), Paul Kirby (p), Martin Zenker (b), Kim Minchan (dr)

Ein wahres Saxophon-Summit erwartet uns an diesem Abend. Seoul und das Berklee College of Music waren zwei Stationen auf dem musikalischen Weg von Im Dalkyun. Heute mischt der Tenorsax-ophonist überall in der koreanischen Jazzwelt mit: Er tritt in Fernsehshows auf und ist Stammgast beim Jarasum Jazz Festival. Kürzlich erschien sein erstes Soloalbum "Alone Again". Der damals 20-jähringe Saxophonist Kim Jeesoek ging 1998 in die Jazzstadt New Orleans, um dort sein Handwerk zu lernen. Zwei Jahre lang spielte er im legendären Ellis Marsalis New Orleans Jazz Orchestra. 2004 zog er nach New York und entwickelte dort seinen Stil weiter. Seit 2006 ist er zurück in seiner Heimat Südkorea und gestaltet dort den koreanischen Jazz mit. Die junge Altsaxophonistin Jin Pureum ist der Shooting Star der jungen Jazzszene Koreas. Verstärkt werden die drei koreanischen Bläser durch den bayerischen Baritonsaxophonisten Michael Lutzeier und eine groovende, international besetzte Rhythmusgruppe. Weitere Informationen

Do. 05.12. 21 Uhr JazzKorea - Korean German Jazz Exchange

Jin Pureum Quartet

Jin Pureum (as), Paul Kirby (p), Andreas Kurz (b), Kim Minchan (dr)

Die junge Saxophonistin Jin Pureum ist eine wichtige Stimme in der aufstrebenden Jazzszene in Seoul. Saxophon lernte sie schon als junges Mädchen, den Jazz entdeckte sie inspiriert von John Coltrane. Mit ihrem Quartet präsentiert sie Modern Jazz auf hohem Niveau. Weitere Informationen

Fr. 06.12. 21 Uhr JazzKorea - Korean German Jazz Exchange

Jang Seungho Quartet

Jang Seungho (b), Choi Hyejin (git), Shin Myungsup (ts), Rick Hollander (dr)

Jang Seungho ist ein aufstrebender, junger Jazzbassist aus Seoul – und ein Ausnahmetalent. 2007 begann er sein Jazzstudium an der Kyung-Hee University. Nebenbei spielte er Abend für Abend in den Clubs der Hauptstadt. Zurzeit studiert er in den USA am Berklee College of Music in Boston. Für das JazzKorea Festival kommt er erstmals als Band¬leader nach Deutschland. Auch Choi Hyejin gehört zur jungen, aufstrebenden Generation koreanischer Jazzmusiker. Der Gitarrist steht für den coolen, modernen, avant¬gardistischen Sound aus der Hauptstadt Seoul. Weitere Informationen

Sa. 07.12. 21 Uhr JazzKorea - Korean German Jazz Exchange

Maria Kim Quartet

Maria Kim (voc), Oh Eunhye (p), Henning Sieverts (b), Rick Hollander (dr)

Die junge Sängerin und Pianistin ist eine gefragte Musikerin und Bandleaderin. Schon früh erhielt sie ein Stipendium und studierte am renommierten Berklee College of Musik in Boston. Nach Stationen in Los Angeles und Sydney ist sie nun zurück in ihrer Heimatstadt Seoul, spielt Konzerte im ganzen Land und ist Moderatorin einer Jazzsendung im koreanischen "Arirang Radio". Weitere Informationen

So. 08.12. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Vlado Grizelj (git)

Vlado Grizelj ist in der Münchner Szene als Gründer der Band "Etna", aber auch als gefragter Sideman in diversen Formationen bekannt. Sein Spiel zeichnet sich durch eine große Vielseitigkeit aus. Ob Jazz, Blues, Funk, Rock, oder Balkan-Sound, überall fühlt er sich gleichermaßen zuhause. Entsprechend bunt werden sicher auch die Sessiontermine im Dezember. Weitere Informationen

Mo. 09.12. 21 Uhr Big Band Night

Christian Elsässer Orchestra

Veronika Zunhammer (voc), Ulrich Wangenheim, Ferdinand Settele, Till Martin, Matthieu Bordenave, Wolfgang Roth (sax), Nemanja Jovanovic, Felix Jechlinger, Andreas Unterreiner, Matthias Lindermayr (tp), Jürgen Neudert, Lukas Jochner, Roman Sladek, Jakob Grimm (tb), Peter O’Mara (git), Andy Herrmann (p), Henning Sieverts (b), Julian Fau (dr), Christian Elsässer (comp, leader)

Trotz seiner gerade mal 30 Jahre ist Christian Elsässer ein alter Hase. Bereits als Teenager versetzte er die Münchner Jazz-Szene mit seinen reifen Klavierkünsten in kollektives Raunen. Seither hat die Bewunderung für ihn nicht nachgelassen – im Gegenteil. Mittlerweile nimmt man international Notiz von den Fähigkeiten des Pianisten, Komponisten und Hochschul-Dozenten. So gewann er für sein aktuelles Trio-Album "Seemingly" den ECHO Jazz in der Kategorie "Instrumentalist des Jahres National Piano / Keyboards" und stand mit Größen wie Kurt Elling, Vince Mendoza, Klaus Doldinger, Fred Wesley und John Abercrombie auf der Bühne. Als Komponist, Arrangeur und Dirigent arbeitet Christian Elsässer regelmäßig mit der NDR Big Band, dem Metropole Orchestra sowie mit der hr-Bigband, mit der er kürzlich sein von der Fachpresse hochgelobtes Album "Rise & Arrive" veröffentlichte. Für sein neues eigenes Großprojekt, das Christian Elsässer Orchestra, hat er eine handverlesene Band zusammen¬gestellt, die sowohl durch ihre hoch-karätigen Solisten wie auch durch ihr ausdrucks-starkes Ensemblespiel glänzt. Angelehnt an klassische sinfonische Ästhetik schöpft er den Klangfarbenreichtum dieser Formation komplett aus und entführt den Zuhörer in eine Welt jenseits der Konventionen des herkömmlichen Big Band-Jazz. Weitere Informationen

Di. 10.12. 21 Uhr ad hoc music

Alexander von Schlippenbach Trio

Alexander von Schlippenbach (p), Evan Parker (sax), Paul Lovens (perc)

Fast schon traditionell kann das Abschlusskonzert der ad hoc music-Reihe genannt werden. Der Pianist Alexander von Schlippenbach beendet seine alljährliche Winterreise mit Evan Parker am Saxophon und Paul Lovens an diversem Schlagwerk in der Unterfahrt. Das "Schlippenbach-Trio" hat europäische Free Jazz-Geschichte geschrieben, es ist heute eines der am längsten bestehenden Kollektive der Improvisierten Musik. Auch im 43. Jahr seines Bestehens hat dieses Trio sich und uns immer noch und immer wieder Neues mitzuteilen. So geschehen, gesehen und gehört zuletzt im vergangenen Sommer, bei dessen Auftritt auf dem Festival “Konfrontationen“ im österreichischen Nickelsdorf. Quer durch alle Zuhörergenerationen begeisterte das Schlippenbach Trio mit elektrisierendem und gleichermaßen ekstatischem wie strukturiertem Triospiel. Weitere Informationen

Mi. 11.12. 21 Uhr new and up coming

Achim Seifert Project

Achim Seifert (b, comp), Kati Brien (sax), Christoph Spangenberg (p, fender rhodes), Julian Külpmann (dr)

Bereits der zweite Auftritt der Band fand im Rahmen der Leverkusener Jazztage statt, wo sie sich im Zuge des "Future Sounds"-Wettbewerbs gegen 140 Bands behaupten und durchsetzten konnte. 2011 war sie dann auf der Hauptbühne der Jazztage zu sehen. Die Band spielte zudem als Vorgruppe von Jazzlegenden wie Randy Crawford und Christian McBride.In jedem Fall haben wir es hier mit einer Band zu tun, der ein enormes kreatives Potential eigen ist. Stilistisch versucht sie sich an einem Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne: Neues schaffen, ohne das Alte aus den Augen zu verlieren. Improvisation, Interaktion und Individualität stehen an erster Stelle, dazu kommen elektronische Einflüsse und Groove-Elemente. Ein abwechslungsreiches Programm, ein breites Spektrum kompositorischer Ideen und vier virtuose Musiker versprechen ein spannendes Konzerterlebnis auf höchstem Niveau. Das Debutalbum "Plans to wake up on the beach" wurde kürzlich auf dem Label "Moosicus" veröffentlicht, auf dem auch Musiker wie Maceo Parker und Larry Graham vertreten sind. Weitere Informationen

Do. 12.12. 21 Uhr highlight

Journal Intime plus Marc Ducret - Extension des Feux

Sylvain Bardiau (tp), Frédéric Gastard (bass sax), Matthias Mahler (tb), Marc Ducret (git)

Nach seiner Hommage an Jimi Hendrix meldet sich das Trio Journal Intime nun mit seinem dritten Album "Extension des Feux" (aufgenommen in den Bauer Studios und auf “Neuklang“ veröffentlicht) zu Wort, das sich nach dieser Erfahrung musikalisch und instrumental geradezu aufgedrängt hat. Die Stücke stammen allesamt aus der Feder von Frédéric Gastard. Eine vielschichtige Musik, die aus¬kom-ponierte Passagen und Improvisation eng miteinander verbindet, die zu einer Reise in eine elektrisierende und organische Kammermusik zwischen den Grenzen des Free Jazz, Rock und der Zeitge¬nössischen Musik einlädt. Weitere Informationen

Fr. 13.12. 21 Uhr special concert

Das Kapital loves Christmas

Edward Perraud (dr), Hasse Poulsen (git), Daniel Erdmann (ts)

Die Saturnalien waren die wichtigsten römischen Festtage, die zu Ehren des Gottes Saturn gefeiert wurden. Sie fanden zwischen dem 17. und 23. Dezember statt. Die Leute trafen sich zu öffentlichen Banketten und beschenkten sich gegenseitig... Das kommt einem irgendwie bekannt vor. Oder nicht? Yule, Jul oder Jol war der Germanische Mittwinter-Monat, der von Mitte Dezember bis Mitte Januar andauerte. In dieser Zeit fand ein großes Fest statt, um die Wiedergeburt der Sonne und den Gott Odin zu feiern. Auf den Britischen Inseln wiederum wurde Ende Dezember Modranicht, die Nacht der Mütter, gefeiert. Und dann kamen die Christen und feuerten die alten Götter... Aber wer verabschiedet sich schon gerne von einer guten Party? Ein kluger Kopf kam deswegen auf die Idee, dass der Sohn des neuen Gottes doch sicherlich in der letzten Nacht der Saturnalien geboren sein muss. Natürlich war das auch eine schöne Art, diesen aufstrebenden Gott zu würdigen. Der eine oder andere mag sich erinnern, dass die alten Hebräer die Ankunft ihres Messias für den 24. Dezember prophezeiten... Irgendwann, irgendwann (wird er kommen). Und wer sagt nein zu einer guten Party? Zu einer guten Party aber gehört gute Musik! Und zum Glück ist aus christlichen und auch nachchristlichen Zeiten eine unerschöpfliche Sammlung von tollen Songs überliefert, die diese dunkle Zeit im Jahr erhellen. Das Kapital hat sich nun einige dieser schönen Melodien ausgesucht und interpretiert sie mit dem für sie typischen freigeistigen und swingenden Respekt. Wir hoffen, dass Ihnen diese Lieder dabei helfen, diesen Monat des Schenkens, Schlemmens und der endlosen und aufgeheizten Familienabende zu genießen. Weitere Informationen

Sa. 14.12. 21 Uhr The Norway of Jazz N° 60

Espen Eriksen Trio

Espen Eriksen (p), Lars Tormod Jenset (b), Andreas Bye (dr)

"Der heiter melancholische Grundton, die klare Melodiösität, der sanfte, aber bestimmte Gestus, die Reduktion auf kurze Stücke und die langsamen bis mittleren Tempi machen das zweite Album des Espen Eriksen Trios zu einer klassisch-nordischen Platte.... Diese Schlichtheit und konsequente Besinnung auf Melodie, Melancholie und Heiterkeit des Spielens ist dem Espen Eriksen Trio eigen. Da spielt es auch keine grosse Rolle, wenn das Trio mit ’We Don’t Need Another Hero’ (Tina Turner) und ’Could It Be Magic’ (Barry Manilow) zwei Popsongs covert. Der Fluss bleibt sich gleich, die Extravaganzen werden eingeebnet, Mood und Tempi unterscheiden nicht zwischen Jazz und Pop. Das Trio harmoniert ausgezeichnet und hat sich offensichtlich entschlossen, eine klare Linie jenseits von Variation und Experimentierfreude zu fahren. Das mag zu einer gewissen Eintönigkeit führen, aber wer sich auf diesen Flow einstimmen kann, erlebt eine Musik zur Kontemplation, die so unaufgeregt wie besinnlich klingt, aber nie ins bedeutungsschwanger Esoterische kippt." (Jazz’N’More) Weitere Informationen

So. 15.12. 11:00 Uhr

Jazzfest München & Jazzclub Unterfahrt präsentieren "Echoes of Swing" im Carl-Orff-Saal, Gasteig

Colin T. Dawson (tp, voc), Chris Hopkins (sax),Bernd Lhotzky (p) und Oliver Mewes (dr)

"Echoes of Swing"präsentieren ihr eben bei ACT erschienenes Debüt-Album "Blue Pepper". Ohne jede museale Nostalgie schöpfen die vier Musiker beherzt aus dem riesigen Fundus des swingenden Jazz von Bix bis Bop, von Getz bis Gershwin, dabei immer auf der Suche nach dem Verborgenen, dem Exquisiten. Das 'Great American Songbook' und die meisterlichen Aufnahmen vorväterlicher Helden bilden klumpenfreien Humus für die Kreativität der Combo, die sich in verblüffenden Arrangements, virtuosen Solobeiträgen und ausdrucksstarken Eigenkompositionen niederschlägt. Zwei Bläser, Schlagzeug und Piano. Diese in der Jazzgeschichte einzigartige, kompakte und wendige Formation erlaubt größte harmonische Flexibilität und bietet Freiraum für agiles, feinnerviges Zusammenspiel. Im Mittelpunkt steht immer die Interaktion, der improvisierte Dialog, das Für- und Miteinander. Die zeitgemäße Aufbereitung eines enorm abwechslungsreichen Repertoires und nicht zuletzt die humorvolle Moderation und spontane Bühnenpräsentation machten das Ensemble schon bald nach der Gründung zur gefeierten Attraktion namhafter Festivals und etablierten "Echoes of Swing" an der Spitze der internationalen Jazzszene. Ausgedehnte Tourneen führten die Echos quer durch Europa und die USA, nach Japan, Neuseeland und sogar auf die Fidschi-Inseln. Die rasante musikalische Entwicklung der Band ist mittlerweile auf fünf CDs eindrucksvoll dokumentiert. Das letzte "Echoes of Swing"-Album 'Message from Mars' erhielt unmittelbar nach Erscheinen den 'Prix de L'Académie du Jazz' und wurde hierzulande mit dem 'Preis der deutschen Schallplattenkritik' ausgezeichnet. 2013 wurden "Echoes of Swing" von 'ACT Music & Vision' unter Vertrag genommen. Das mit Spannung erwartete Album unter neuer Flagge wurde unlängst veröffentlicht. Mitglieder des Förderkreis Jazz und Malerei München e.V. erhalten eine 25% Ermäßigung auf die Eintrittskarten. Mitglieder erhalten diese Karten an den Vorverkaufsstellen von München Ticket, bei Vorlage ihres Mitgliedsausweises. Eintrittspreise von 27 - 45 EUR, zuzügl. VVK- und Systemgebühr. Für Studenten gibt es Karten für 15 EUR, zuzügl. VVK- und Systemgebühr. Weitere Informationen

So. 15.12. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Vlado Grizelj (git)

Vlado Grizelj ist in der Münchner Szene als Gründer der Band "Etna", aber auch als gefragter Sideman in diversen Formationen bekannt. Sein Spiel zeichnet sich durch eine große Vielseitigkeit aus. Ob Jazz, Blues, Funk, Rock, oder Balkan-Sound, überall fühlt er sich gleichermaßen zuhause. Entsprechend bunt werden sicher auch die Sessiontermine im Dezember. Weitere Informationen

Mo. 16.12. 21 Uhr

Alessandro de Santis Big Band

Giacomo Di Benedetto (voc), Gabriel Keogh, Florian Brandl, Joahnnes Schneider, Franz Himpsl (tp), Werner Scholze, Jochen Proske, Alessandro De Santis, Wolfgang Opitz, Matt Noak (sax), Thomas Benzko, Steve Crane, Markus Krämer, Thomas zur Lage (tb), Cedric Bonnet (p), John Brunton (git), Markus Wagner (b), Tommy Froschmaier (dr)

Der in Rom geborene Saxophonist Alessandro De Santis lebt seit 1987 in München und bereichert mit seinen unterschiedlichen musikalischen Ideen und Projekten die Münchner Jazzszene. In der Unterfahrt ist er mit seiner Big Band zu hören, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Sound des Count Basie Orchestra der 50er Jahre wieder aufleben zu lassen. Als Special Guest ist heute der aus Florenz stammende Sänger Giacomo di Benedetto mit seiner außergewöhnlichen Stimme zu hören. We fly you to the moon of Basie & Sinatra! Weitere Informationen

Di. 17.12. 21 Uhr BR-Mitschnitt - BR-Klassik Mitschnitt

Breve - Hayden Chisholm Trio

Hayden Chisholm (as), John Taylor (p), Mat Penman (b)

Der Saxophonist Hayden Chisholm erhielt im Oktober den SWR-Jazzpreis 2013. Der umtriebige Musiker befindet sich auf beständiger Suche nach einem Ausgleich zwischen formaler Strenge und fantasiegetriebener Improvisation. Der gebürtige Neuseeländer beeindruckte die Jury mit seiner stilistischen Offenheit: "Der in Köln und Berlin lebende Musiker überzeugt gleichermaßen durch seine visionäre künstlerische Haltung, die in einem umfassenden konzeptionellen Denken zum Ausdruck kommt. Chisholm ist nicht nur Partner des Posaunisten Nils Wogram oder des Pianisten Simon Nabatov, sondern ein wahrhafter Kosmopolit, der sich mit internationalen Musikern aller Genres bestens versteht." So auch mit seinen hervorragenden Mitmusiker am heutigen Abend. 2007 hat das Trio zum ersten Mal beim Plush Festival in Dorset gespielt. Die Aufnahme dieses ersten Konzerts ist auch in der 13 CD-Box "13 Views of the Heart's Cargo" von Hayden Chisholm vertreten. Nun geht das Trio wieder auf Tour¬nee und nimmt anschliessend eine neue Platte auf. Weitere Informationen

Mi. 18.12. 21 Uhr A Swingin' Night in Munich

Funny Valentines - It's The Night Before Christmas

Hermine Gascho, Anna Hermann, Barbara Roberts, Gina Lindner (vocs), Peter Wegele (p), Eric Stevens (b), Dittmar Heß (dr)

A Swingin' Night in Munich - vorweihnachtlicher Vokal-Zauber mit The Funny Valentines! "It’s the night before Christmas and all through the band we’re singin’ and ringin’ and rockin’ the stand." Ein heiterer und vergnüglicher Abend, der Sie einstimmt auf die schönste Zeit des Jahres! Singend und swing¬end verführen die vier Damen mit musikalischer Brillanz, denn: "It’s time to forget all your worries and Care." Weitere Informationen

Do. 19.12. 21 Uhr CD Release Konzert - Die Nachtpracht - Unit Records

Andrea Hermenau Quartett

Till Martin (ts), Andrea Hermenau (p, voc, comp), Peter Cudek (b), Tim Collins (dr, vib)

Andrea Hermenaus Kompositionen zeichnen sich aus durch einen souveränen und verspielten Umgang mit rhythmischer Vielfalt, eine regenbogenbunte Harmonik und elegante Melodik sowie einen Hauch von Poesie. Ihre Musik ist unter anderem inspiriert von Olivier Messiaens Klangfarbigkeit sowie dem Spiel mit der rhythmischen Reduktion und Repetition im Stile der Minimal Music. Der Ambivalenz und Mehrdeutigkeit der beiden Themen Liebe und Zeit, um die es in ihren Songs geht, verleiht Andrea Hermenau durch ihren hellen und lyrischen Gesang einen berührenden Tiefgang. Dabei werden auch bekannte Liebesgeschichten (wie die von Orpheus und Eurydike) und die traditionell Liebeslyrik ver-tonende bosnische Sevdalinka musikalisch neu bearbeitet und verjazzt. Gespielt wird Hermenaus Musik von Till Martin mit seiner "packenden Tenor-stimme, die begeistert, seiner dramaturgischen Klasse und der Intimität seines Sounds" (SZ), dem "Ausnahmebassisten" (Schongauer Zeitung) Peter Cudek und dem "world-class vibes player" (CJSR Canada), Schlagzeuger und Komponisten Tim Collins. Weitere Informationen

Fr. 20.12. 21 Uhr Merry Jazzmas! Swingende Weihnachtsmusik

Wine and Roses Jazz Society & Titilayo Adedokun

Titilayo Adedokun (voc), Bernhard Ullrich (cl, ts), Heinz Dauhrer (tp), Joe Kienemann (p), Andy Kurz (b), Werner Schmitt (dr)

Die seit 9 Jahren in großen Häusern stattfindenden, immer ausverkauften Konzerte der Reihe „münchen swingt“ waren der Anlass zur Gründung des Münchner Wine And Roses Swing Orchestra. Die Kernformation dieser Small Big Band, The Wine And Roses Jazz Society, gastiert nun kurz vor Weihnachten bei uns im Club. Dabei präsentieren lauter erstklassige Musiker der Münchner Szene weihnachtliche Swing-Hits aus dem europäischen und angelsächsischen Jazzrepertoire. Und bei dieser Gelegenheit erinnert die “Society“ auch an klassische Swing-Dance Bands im deutschsprachigen Raum der 30er bis 60er Jahre wie z. B. die Jazzcombos von Teddy Stauffer, Hazy Osterwald oder Paul Kuhn und Freddie Brocksieper. Die einzigartige Spiritual-, Blues- und Jazzsängerin Titilayo Adedokun verleiht dem vorweihnachtlichen Abend in der Unterfahrt einen ganz besonderen Glanz. Weitere Informationen

Sa. 21.12. 21 Uhr special concert

Jenny Evans - Christmas Songs

Jenny Evans (voc), Walter Lang (p), Sven Faller (b), Stephan Eppinger (dr)

Die englische Jazzsängerin Jenny Evans hat wie auf ihrer Weihnachts-CD "Christmas Songs" (Enja Records) ein sehr individuelles Programm für ihr Christmas Concert zusammengestellt. Sie interpretiert auf ihre unverwechselbare, jazzige, swingende Art weltbekannte Standards wie "The Christmas Song" von Mel Tormé und "Have Yourself a Merry Little Christmas"; Renaissance-Weihnachtslieder aus England (“God Rest You Merry, Gentlemen“) und Deutschland (“Maria durch den Dornwald ging“). Freuen Sie sich auf winterliche und weihnachtliche Songs mit dem Trio ihrer neuen CD "The Four Seasons Of Love". "Einen besseren, dem später unausweichlichen Geklingel fernen Einstieg in die Vorweihnachtszeit kann man sich kaum wünschen." (Oliver Hochkeppel, SZ) Weitere Informationen

So. 22.12. 21 Uhr special concert

Soleil Bantu feat. Johannes Enders

Biboul Darouiche (voc, perc), Mc Olangue (voc, perc), Michael Hornek (keys, voc, perc), Christian Lettner (dr), Johannes Enders (ts, ss)

Der Gesang und der spezielle Sound von Biboul auf Percussions und Kalimbas, dazu das einzigartige Keyboard-Spiel von Michael Hornek und die Schlagzeugkunst von Christian Lettner, das alles untermalt von afrikanischen und französischen Rap-Episoden, angereichert mit Percussioneinlagen des Sängers Mc Olangue und ausserdem noch Special Guest Johannes Enders am Saxophon – das alles verspricht eine großartige Improvisationsvielfalt auf höchstem musikalischen Niveau. Biboul Darouiche, Christian Lettner und Michael Hornek gehören übrigens zur festen Besetzung von Klaus Doldingers legendärer Band "Passport". Weitere Informationen

Mo. 23.12. 21 Uhr Big Band Night - Das Weihnachtsprogramm

Munich Lounge Lizards plus special guest Miriam Arens

Wer klopfet an? Die Band mit der Eidechse! Und sie schert sich nicht darum, ob das Kindlein schlafen will. Mit einem vollkommen unweihnachtlichen Programm verabschieden sich die Lizards für dieses Jahr – nach dem Motto "Swing und Groove statt Rentierhuf". Draußen rieselt womöglich leise der Schnee, aber drinnen lässt die "Hardest working Big Band in town" den Putz von den Wänden rieseln. Rote Mützen sind tabu, dafür gibt es umso mehr blaue Noten. Bei den Nummern von Basie und Co. lässt es sich nämlich hervorragend froh und munter sein. Knecht Rupprecht stellt seine Rute beiseite und wird zum Fingerschnipper und Kniewipper, denn: Süßer das Bari von Bandleader Michael Lutzeier nie klingt. Und spätestens wenn Special Guest Miriam Arens die Bühne betritt und anfängt zu singen, kann selbst der böse Grinch nur noch dahinschmachten. Darum: Kommet, ihr Jazzfans, denn eine Stille Nacht wird das garantiert nicht. Weitere Informationen

Di. 24.12. 21 Uhr

Christmas Jam Session

Ltg.: Bastian Jütte (dr), mit Adreas Kurz (b), Tim Allhof (p)

Nach Krippenspiel, Geschenkerummel, Zuckerteller und Heilig-Abend-Menü ist die Christmas Jam Session genau das Richtige, um abzuschalten. Das soll jetzt nicht heißen, dass in der Unterfahrt nicht Weihnachten gefeiert wird. Auf jeden Fall mit Trompeten und Posaunen, nur eben etwas anders: grooy, swingend und jazzy! Und oft auch über 1 Uhr hinaus! Die diesjährige Christmas Jam Session leitet der mit dem ECHO Jazz 213 in der Kategorie Schlagzeuger des Jahres national ausgezeichnete Drummer Bastian Jütte und bekommt u.a. Unterstützung vom seinem Rhythmuskollegen Andreas Kurz am Bass und Tim Allhoff (p) Merry Christmas! Weitere Informationen

Mi. 25.12. 21 Uhr

geschlossen - Frohe Weihnachten!

Do. 26.12. 21 Uhr

Ecco DiLorenzo Jazz Quartett plus Andreas Dombert (git)

Ecco DiLorenzo (voc), Chris Gall (p), Andreas Dombert (git), Paul Tietze (b), Wolfgang Peyerl (dr)

Ecco Meineke, jahrelang Mitglied der "Lach und Schiess", ist nicht nur als Kabarettist auf den Bühnen dieser Welt unterwegs. Als "Ecco DiLorenzo" hat er sich auch in der Musik-Szene einen Namen gemacht: mit seiner Soul-Formation "Innersoul". 1995 gründete er ein Jazz-Quartett: "Ecco DiLorenzo sings Nat King Cole". Die Gruppe liess – wie der Name schon sagt – den Sound von Nat King Cole wiederaufleben. Im Herbst 2012 meldete sich das Quartett (neben DiLorenzo der Pianist Chris Gall, der Bassist Paul Tietze undder Drummer Wolfgang Peyerl) mit seinem Debüt-Album "Self-fulfilling prophecies" (GLM-Music) selbstbewusst zu Wort und präsentierte ein groovendes und fein komponiertes Werk mit einer seltenen Besonderheit: deutschen Texten, unterhaltsamen wie auch ernsten. Weitere Informationen

Fr. 27.12. - Sa. 28.12. 21 Uhr highlight

Maestro Beckmann & die Münchner Bahnhofskapelle

Hannes Beckmann (violine, leader), Niki Kampa (violine/Konzertmeister), Valerie Siegrist (violine ), Sandra Rieger (violine), Julia Sebastian (viola ), Fabian Böglsack (tp), Lukas Bamesreiter (tb) D, Edgar Wilson (p) MZ, Olivier Hein (b) CG/D, Edir dos Santos (dr) , “Alafin” Marinho (sordu/perc), Lincoln Marinho (sordu/perc) BR, Gäste: Seref Dalyanoglu (ud) TR, Abdul Sghaier (darbuka/perc) TN

Die neu gegründete Formation „Maestro Beckmann & die Münchner Bahnhofskapelle“ des Münchner Jazzgeigers, Dirigenten und Komponisten Hannes Beckmann , der seit 40 Jahren im Bahnhofsviertel lebt, besteht sowohl aus jungen Talenten der Münchner Musikszene wie aus erfahrenen, “migrantischen“, internationalen Künstlern und Weg-begleitern des Orchesterchefs: Ein generations-übergreifendes Ensemble mit Altersunterschieden bis zu 52 Jahren. Maestro Beckmann hat das Repertoire dieses Orchesters speziell für die ungewöhnliche, große Be¬setzung der Bahnhofskapelle komponiert und arrangiert: Bläser, Streicher, Brazil- Percussion, Bass und Piano. Die Stilistik der Bahnhofskapelle ist geprägt von Musik der Sinti und Roma, von Melodien und Rhythmen aus dem orientalischen, südamerikanischen, afrikanischen und mitteleuropäischem Raum, dazu kommen speziell entwickelte Rhythmen auf der Basis des Batucada aus Bahia, Brasilien. Somit erwartet das Publikum ein Konzert voll groovender Spontaneität. Weitere Informationen

So. 29.12. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Vlado Grizelj (git)

Vlado Grizelj ist in der Münchner Szene als Gründer der Band "Etna", aber auch als gefragter Sideman in diversen Formationen bekannt. Sein Spiel zeichnet sich durch eine große Vielseitigkeit aus. Ob Jazz, Blues, Funk, Rock, oder Balkan-Sound, überall fühlt er sich gleichermaßen zuhause. Entsprechend bunt werden sicher auch die Sessiontermine im Dezember. Weitere Informationen

Mo. 30.12. 21 Uhr Big Band Night

The Jazz Big Band Association

Klaus Graf, Florian Riedl (as) Axel Kühn, Christof Hörmann (ts), Michael Lutzeier (bs), Nemanja Jovanovic, Franz Weyerer, Florian Jechlinger, Ralf Hesse (tp), Jürgen Neudert, Erwin Gregg, Eberhard Budziat, Hans-Heiner Bettinger (tb), Heinrich Wulff (git), Chris Gall (p), Andi Kurz (b), Christoph Holzhauser (dr)

Zum Big Band-Jahresausklang bringt die Jazz Big Band Association ein Programm aus dem Latin Jazz-Book mit. Diesmal wird der Sound von Mambo, Salsa, Bossa Nova und Samba geprägt sein – spicy flavoured, gewürzt mit heisser Rhythmik! Mit der Jazz Big Band Association (nun in ihrem dritten Jahr) hat sich ein Klangkörper entwickelt, in dem die Solisten gleichberechtigt mit dem Ensemble die Musik in Szene setzen. Die JBBA verfolgt die Idee eines 'Musicians Orchestra', das sowohl die Tradition des Mainstreams der Jazz-Big Bands fortführt als auch viel Raum für Neues und bislang wenig Gehörtes bieten will. Die Musiker sind allesamt gefragte Solisten und Sidemen der deutschen Jazzmusiker-Szene. Die Namen der Bandmitglieder lesen sich wie ein 'Who’s Who' der Big Band Szene: Man kennt sie u.a. aus den Big Bands von SWR, HR und WDR, Al Porcino, dem Sunday Night Orchestra, der Thilo Wolf Big Band und dem Jazz Factory Orchestra. Weitere Informationen

Di. 31.12. 21 Uhr

geschlossen - Wir wünschen allen einen Guten Rutsch und ein gesundes und glückliches Neues Jahr.

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