Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Nov 2017 | Jan 2018

Programm Dezember 2017

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Fr. 01.12. 21 Uhr

Marc Perrenoud Trio

Marc Perrenoud (p), Marco Müller (b), Cyril Regamey (dr)

Seit nunmehr zehn Jahren wird das virtuose, sowohl elegante wie auch kraftvolle Spiel Perrenouds vom Freiburger Bassisten Marco Müller und dem Lausanner Drummer Cyril Regamey unterstützt. Indem sie einander Freiräume lassen und sich gegenseitig herausfordern, entsteht gerade auch live eine fulminante, musikalische Dynamik, die sich immer wieder aufs Neue entzündet. Das kongeniale Zusammenspiel der drei Musiker kennt viele Inspirationsquellen, lässt sich aber in keine Schublade stecken, sondern ist spürbar offen gegenüber Einflüssen aller Art – nicht nur musikalischen –, die den Sound weiter entwickeln und prägen. Ihr aktuelles Album ‚Nature Boy‘ ist voller Energie und Emotion. Perrenoud, Regamey und Müller funktionieren perfekt als Einheit, „spielen“ miteinander und definieren sich allein über ihre Position als Musiker. Wie ein roter Faden zieht sich die Beziehung Natur/Mensch durch das neueste Werk. In seinen Kompositionen verbindet Perrenoud gewaltige Aggressionsausbrüche mit feinsinniger Zärtlichkeit. Es entsteht eine neue, hochspannende und authentische Improvisationskultur. Weitere Informationen

Sa. 02.12. 21 Uhr

Melissa Aldana

Melissa Aldana (ts), Sam Harris (p), Pablo Menares (b), Tommy Crane (dr)

Die Chilenin Melissa Aldana wurde ab dem Alter von sechs Jahren von ihrem Vater, dem berühmten Saxophonisten Marcos Aldana, am Altsaxophon unterrichtet. Unter dem Einfluss der Musik von Sonny Rollins wechselte sie später aufs Tenorinstrument. Im Jahr 2006 kam sie in die Vereinigten Staaten, um am Berklee College of Music zu studieren. Nach Beendigung ihres Studiums 2009 wagte sie den Sprung nach New York City, wo George Coleman ihr Mentor wurde. Ihre ersten beiden Alben veröffentlichte sie als Bandleaderin im Quartett bei Greg Osbys Label ‚Inner Circle‘. Nachdem sie im Jahr 2013 als erste weibliche Instrumentalistin und als erster Südamerikaner überhaupt die Thelonious Monk International Jazz Saxophone Competition gewann, wandte sich Aldana mit ihrem Album ‚Melissa Aldana & Crash Trio‘ aus dem Jahr 2014 auch dem Triospiel zu. Dieses setzt sie mit ihrer aktuellen Platte ‚Back Home‘ fort. Über den Titel des Albums sagt sie: „‚Back Home‘ bezieht sich nicht auf Chile selbst, sondern auf die Zeit in meinem Leben, als ich zum ersten Mal das Tenorsaxophon zur Hand nahm und Sonny Rollins hörte.“ Es ist ein erforschendes und zutiefst swingendes Album geworden. Die drei Musiker gelangen dabei zu einem ungewöhnlich vollen, orchestralen Sound, reich an spiritueller Intensität. Weitere Informationen

So. 03.12. 19:30 Uhr

ArtKonzert

Ausstellungseröffnung Jan Scheffner Fotografie | CD-Release ‘Simplicity’ (Brändle • Schwager • May)

Paul Brändle (git), André Schwager (org), Guido May (dr)

Die Liebe zur Jazzmusik wurde Jan Scheffner schon im Elternhaus in die Wiege gelegt. 1964 in München geboren, begann er im Alter von vierzehn Jahren damit, Konzerte zu fotografieren und machte Anfang der 80er Jahre eine Ausbildung zum Fotografen. Seit 1989 ist er als selbstständiger Fotograf in München tätig. Die Musikfotografie mit Schwerpunkt Jazz für CD-Cover, Kalender und Presse ist ein markanter Bereich seiner Arbeit. Auf ihrem ersten Album ‚Simplicity‘, erschienen bei Organic Music, präsentieren sich die drei Musiker Brändle • Schwager • May als Virtuosen und Freigeister mit improvisierter Musik jenseits stilistischer Grenzen, basierend auf der Tradition klassischer Hammond Trios. Bei der anschließenden Jam Session sind Einsteiger herzlich willkommen. Weitere Informationen

Mo. 04.12. 21 Uhr Big Band Night

Matthias Bublath ‚Eight Cylinder Bigband‘

Matthias Bublath (p, hammond organ, comp), Ulrich Wangenheim (sax), Florian Riedl (sax), Axel Kühn (sax), Ferdinand Settele (sax), Gregor Bürger (sax), Nemanja Jovanovic (tp), Reinhard Greiner (tp), Florian Jechlinger (tp), Andreas Unterreiner (tp), Jürgen Neudert (tb), Jakob Grimm (tb), Erwin Gregg (tb), Hans-Heiner Bettinger (tb), Ferdinand Kirner (git), Patrick Scales (b), Christian Lettner (dr)

Erstmals präsentiert der Münchner Pianist und Organist Matthias Bublath im Jazzclub Unterfahrt sein neues Bigbandprogramm, das er eigens für diesen Auftritt komponiert und arrangiert hat. Die Gruppe, aus den besten Musikern der europäischen Jazzszene zusammengesetzt, performt eine explosive und spannende Mischung aus Funk, Soul, Blues und Latin Jazz. Die hochkarätigen Solisten der Band kommen in den Arrangements voll zur Geltung. Ebenso Bublaths Hammond Orgel, die manchmal selbst schon als Bigband für sich bezeichnet wird. Weitere Informationen

Di. 05.12. 21 Uhr

Kenny Werner Trio

Kenny Werner (p), Johannes Weidenmueller (b), Ari Hoenig (dr)

Kenny Werner gilt als Weltklassepianist und -komponist. Quincy Jones sagte über ihn: „Perfektion, 360° voll von Soul und Wissenschaft in einem Menschen. Das ist meine Art von Musiker.“ Das, was Kenny Werner an Kompositionen, Aufnahmen und Veröffentlichungen hervorbringt, begeistert Zuhörer auf der ganzen Welt und ist nur schwer zu übertreffen. Er beeinflusste Generationen von Musikern und Künstlern. Im Jahr 1996 veröffentlichte er ein bahnbrechendes Buch über die emotionalen, spirituellen, physischen und psychologischen Aspekte des künstlerischen Spiels. Es wurde in mehrere Sprachen übersetzt und wird als essenzielle Lektüre für Künstler jeder Art angesehen. Trotz seiner vielfältigen und fruchtbaren Projekte ist er ganz und gar auf die Musik fokussiert: „Ich bin mir immer noch und darüber hinaus mehr und mehr des wahren Zwecks von Musik und den Menschen, die sie spielen, bewusst: Zu heilen und den Planeten zu vereinen.“ Mit seinem aktuellen Trio arbeitet er seit dem Jahr 2000 zusammen. Der Name ihres aktuellen Albums ist ‚Animal Crackers‘. Weitere Informationen

Mi. 06.12. 21 Uhr Afroamerican Gospel

Nobuntu feat. Chanda Rule

Chanda Rule (voc), Heather Dube (voc), Joyline Sibanda (voc), Duduzile Sibanda (voc), Thandeka Moyo (voc), Zanele Manhenga (voc), Paul Zauner (tb), Carlton Holmes (p)

Am Nikolausabend erwartet Sie eine Entdeckungsreise in die Welt der Gospels, Graceland Songs und in das spannende Grenzland der schwarzen amerikanischen Musiktradition wie auch des Jazz. Nobuntu kommen aus Bulawayo, der „Kulturhauptstadt Zimbabwes“. Sie sind ein A capella-Ensemble bestehend aus fünf jungen Frauen. Der Name ‚Nobuntu‘ ist ein afrikanisches Konzept, das Werte wie Bescheidenheit, Liebe, Bestimmung, Einigkeit und Familie aus der Perspektive der Frau würdigt. Ihre Kombination von traditioneller südafrikanischer Musik mit Gospel und Afrojazz bildet den perfekten stimmlichen Background für diese vorweihnachtliche Reise. Die New Yorker Sängerin Chanda Rule und Posaunist Paul Zauner steuern Lieder bei, die wir mit Weihnachten verbinden und die eine ganz besondere emotionale und spirituelle Qualität haben. Dazu gesellt sich außerdem Carlton Holmes, der seit vielen Jahren mit den Giganten der New Yorker Szene musiziert und zu einem der besten Jazz-Pianisten der aktuellen Szene gereift ist. Weitere Informationen

Do. 07.12. 21 Uhr ACT: Jazz Night - The Norway of Jazz No° 97

Marius Neset

Marius Neset (sax), Jim Hart (vibes), Ivo Neame (p), Petter Eldh (b), Anton Eger (dr)

Nach der Veröffentlichung seines Debütalbums ‚Golden Xplosion‘ war Saxophonist Marius Neset als Newcomer in der europäischen Jazzszene in aller Munde. Er wurde als „der talentierteste norwegische Saxophonist seit Jan Garbarek“ (Terje Mosnes, Dagbladet) betitelt und begeistert seit Beginn seiner Karriere als Tenor- und Sopransaxophonist das Publikum in ganz Europa mit seiner beispielhaften Technik, seiner energetischen Kreativität, Vorstellungskraft und Virtuosität sowie mit seiner Bril­lanz als Komponist von aufwendiger, fesselnder Musik. Bei seinem Konzert wird er die Hörer mit Musik aus seinem neuen Album ‚Circle of Chimes‘ (erschienen am 29. September 2017) mit auf eine musikalische Reise nehmen, bei der er die ganze Welt seiner Einflüsse mit bemerkenswerter Energie, Kreativität und vor allem seinem höchst originellen Sound zusammenbringt. Weitere Informationen

Fr. 08.12. 21 Uhr

Nicole Johänntgen ‚Henry‘

Nicole Johänntgen (sax), René Mosele (tb), Jörgen Welander (tuba), Clemens Kuratle (dr)

Seit 22 Jahren steht die in Zürich lebende Saxophonistin Nicole Johänntgen auf der Bühne und spielt den Jazz mit Herzblut. Erst kürzlich verbrachte sie ein halbes Jahr in New York. Dort komponierte sie Musikstücke, die sie in New Orleans in der Besetzung Tuba, Posaune, Schlagzeug und Saxophon eingespielt hat. Heraus kam dabei ihr aktuelles Album ‚Henry‘, das vom New Orleans Jazz inspiriert groovt, rumpelt, pustet und schmettert. Sieben neue Kompositionen, die frisch und lebendig wirken. Der fulminante und legendäre „Second Line“-Schlagzeug-Groove von New Orleans trifft auf die pumpende Tuba, die den Bassbereich bedient und den harmonischen Boden legt für feurige Improvisationen zwischen Posaune und Saxophon. Ihre Mitmusiker lernte Johänntgen über gemeinsame Bekannte kennen. Zum Zusammenspiel mit der Tuba inspirierte sie der amerikanische Saxophonist Arthur Blythe, der in den Neunzigerjahren mit Tuba, Conga und Cello auf sich aufmerksam machte. Eine weitere Inspirationsquelle findet sich in der Familie. Nicole Johänntgens Vater Heinrich ‚Henry‘ Johänntgen spielte zu ihren Schulzeiten in den frühen Morgenstunden die Posaune als Weckruf, dass es Zeit ist aufzustehen. Weitere Informationen

Sa. 09.12. 21 Uhr

A Novel of Anomaly

Andreas Schaerer (voc), Luciano Biondini (acc), Kalle Kalima (git), Lucas Niggli (dr)

Ein Finne, ein Italiener und zwei Schweizer bringen gute Laune, Spielfreude und feinsten Hörgenuss ins Haus. Jeder der Musiker hat nicht nur eine eigene Handschrift, sondern ist auch stilistisch sozusagen in einem eigenen Bereich zuhause. Zwischen Jazz und Weltmusik, Eklektizismus und Avantgarde spielen sich die vier Herren mit Leichtigkeit in die Ohren ihres Publikums. Prickelnd, frisch, neu und doch irgendwie vertraut. Zusammen mit seinem angestammten Duopartner, dem Drummer Lucas Niggli, trifft Schaerer auf den italienischen Akkordeonisten Luciano Biondini und den finnischen Gitarristen Kalle Kalima. Poetisch ist das Programm, wenn Biondini jazzige Italianità serviert, kühl und rau hingegen, wenn Kalima seine elektronisch verfremdeten Klänge einschaltet – zwischen den Welten generieren die Vier eine geballte Energie. Weitere Informationen

So. 10.12. 21 Uhr

Jam Session mit Philipp Schiepek (g)

Philipp Schiepek wurde 1994 in Dinkelsbühl geboren. Er studierte von 2012 bis 2016 an der Hochschule für Musik in Würzburg im Hauptfach Jazzgitarre bei Michael Arlt und Axel Hagen und erlangte im Sommer 2016 sowohl einen künstlerischen als auch den künstlerisch-pädagogischen Abschluss. Aktuell studiert er den Master Jazz-Gitarre bei Prof. Peter O'Mara an der Hochschule für Musik und Theater München und den Master Klassische Gitarre in Würzburg bei Prof. Jürgen Ruck. Nach seinen ersten Musikprojekten im Pop- und Rockmusikbereich faszinierte ihn bald die Vielschichtigkeit, Wirkung und Kommunikation der Musiker in der Jazzmusik. Mit seinen musikalischen Projekten bewegt er sich zwischen Modern Creative Jazz, Hardbop und Avantgarde und trat bereits auf unterschiedlichsten Bühnen auf, darunter dem Jazzfest Bonn, dem King’s Place London, dem Würzburger Jazzfestival, im Studio 1 des Bayerischen Rundfunks oder als Solist mit Symphonieorchester bei ‚Klassik Hautnah‘ in Dinkelsbühl. Philipp Schiepek freut sich bei der heutigen Session auf viele bekannte und auch neue Gesichter auf der Bühne und im Publikum. Weitere Informationen

Mo. 11.12. 21 Uhr Big Band Night

Dusko Goykovich Big Band

Dusko Goykovich, Nemanja Jovanovic, Richdeu Laughlin, Florian Jechlinger, Mathias Engl (tps), Michael Lutzeier, Wolfgang Roth, Claus Koch, Axel Kühn, Tom Reinbrecht (saxes), Auwi Geyer, Butch Kellem, Lukas Jochner, Jürgen Neudert (tbs), Claus Raible (p), Andreas Kurz (b), Michael Keul (dr)

Dusko Goykovich, einer der weltweit bekanntesten Jazztrompeter, gastiert heute wieder mit seiner Big Band in der Unterfahrt. Seit 1968 lebt Dusko Goykovich in München. Er spielte mit zahlreichen Legenden der Jazzgeschichte wie Miles Davis, Sonny Rollins, Chet Baker, Dizzy Gillespie, Stan Getz oder Gary Burton und tourte weltweit mit seinen eigenen Bands. Zahlreiche CDs und Schallplatten spielte er unter eigenem Namen ein und schrieb unzählige Kompositionen und Arrangements, viele davon für Big Bands. Von 1987 an betreute er sieben Jahre lang das Landesjugendjazzorchester Bayern und unterrichtete an Jazzschulen in München und Bern. Weiterhin gründete er seine ‚Munich Big Band‘ als Talentschmiede und Treffpunkt einheimischer Musiker. Das Publikum erlebt den ECHO Jazz-Preisträger 2014 sowie Münchner Musikpreisträger 2015 Dusko Goykovich nicht nur als einfühlsamen Big Band-Leiter, sondern auch als Solisten an Trompete und Flügelhorn. Weitere Informationen

Di. 12.12. 21 Uhr BeNeLux Series N° 1

Reis Demuth Wiltgen

Michel Reis (p), Marc Demuth (b), Paul Wiltgen (dr)

Pianist Michel Reis, Bassist Marc Demuth und Schlagzeuger Paul Wiltgen sind drei der aufstrebendsten Jazzmusiker Luxemburgs. Sie gründeten das Reis-Demuth-Wiltgen-Trio im Jahr 1998 als sie noch alle zur High School gingen und spielten für einige Jahre regelmäßig in und um Luxemburg. Gierig, ihre Erfahrungen und neuen Kompositionen zu teilen, feierten sie im Jahr 2011 ihre Wiedervereinigung. Ihr selbstbetiteltes erstes Album wurde beim Label Laborie Jazz veröffentlicht und erntete Kritikerlob von allen Seiten. Jedes Bandmitglied komponiert Musik für das Trio, um einen frischen und fortschrittlichen Sound zu kreieren, einen Sound, der stark durch Populärmusik und das Singer-/Songwriter-Genre beeinflusst ist, aber in seinem Kern Modern Jazz bleibt. Mit ihrem europäischen Stil von melodischer Komposition, an den mit einer fast amerikanisch klingenden Rhythm Section – einerseits dynamisch und dabei doch geerdet und beständig – herangegangen wird, teilen sie die Vielseitigkeit des zeitgenössischen Jazz und eines lässigen Europas. Weitere Informationen

Mi. 13.12. 21 Uhr

Alexander von Schlippenbach Trio

Alexander von Schlippenbach (p), Evan Parker (sax), Paul Lytton (dr)

Gewisse Traditionen bricht man nicht: Auch in diesem Jahr und bereits zum 13. Mal legt Pianist Alexander von Schlippenbach gemeinsam mit Evan Parker am Saxofon während seiner alljährlichen Winterreise einen Zwischenstopp in der Unterfahrt ein. Das Schlippenbach Trio hat europäische Free Jazz-Geschichte geschrieben. Es ist heute eines der am längsten bestehenden Kollektive im Bereich der improvisierten Musik. Die Formation begeistert mit elektrisierendem und gleichermaßen ekstatischem wie strukturiertem Triospiel quer durch alle Zuhörergenerationen. Weitere Informationen

Do. 14.12. 21 Uhr

HYLEEN

Hyleen (voc, g), Julien Boursin (keys, moogbass), Nicolas Viccaro (dr, voc)

Groove über alles. Für die hochtalentierte 27-jährige Sängerin, Songschreiberin und Gitarristin Hyleen aus Südfrankreich lässt sich die Vielfalt ihrer Musik aus Neo-Soul, Jazz, Funk, Soul und Pop am besten unter dem Begriff Groove zusammenfassen. „Es geht um Musik, zu der man einfach die Beine bewegen, mit den Fingern schnippen und den Kopf im Rhythmus wiegen muss.“ Das ist die Musik, der sich Hyleen auf ihrem Album „B-Side“ verschrieben hat. Bei „Looking At“, der ersten Single des Albums, fühlt man sich dank ihrer kraftvollen Stimme an Amy Winehouse erinnert. Während gleich mehrere ihrer inspirierenden Stücke auf „B-Side“ musikalische Vorbilder wie Prince, Stevie Wonder und diverse Neo-Soul-Stars erkennen lassen. Zugleich ist sie trotz ihres jungen Alters bereits so selbstbewusst und versiert, um den Stücken mit ihrem Trio eine eigene, unverkennbare Note zu verleihen. Statt gängiger Popmuster kombiniert sie komplexe Jazz- und Soulstrukturen zu einem faszinierenden musikalischen Mix. Begleitet wird Hyleen von dem renommierten französischen Jazz- und Fusion-Schlagzeuger Nicolas Viccaro. Den auf dem Album spielenden Keyboarder Fred Dupont wurde inzwischen durch Julien Boursin (Keyboards, Moog Bass) ersetzt, der sich bereits als Sideman diverser französischer Künstler einen Namen gemacht hat. Weitere Informationen

Fr. 15.12. 21 Uhr

David Friedman – Generations Trio

David Friedman (vib), Oliver Potratz (b), Tilo Weber (dr)

In seinem Generationstrio zeigt David Friedman wieder einmal, wie ein Künstler lebenslang am Puls der Zeit bleiben und sich entwickeln kann. Gleichzeitig sensibel und risikobereit musizieren diese drei aus unterschiedlichen Jazzgenerationen stammenden Musiker und finden dabei immer durch die Kommunikation in der Improvisation einen inspirierten Zusammenklang. Neue Kompositionen und jeden Abend ein frischer Ansatz, in dem die Musiker ihre vielseitigen Hintergründe ausleben können, sind das Herzstück der Band. David Friedman ist als Jazzmusiker und Instrumentalist nach wie vor eine legendäre und treibende Kraft in der weltweiten Jazzszene. Er ist international dermaßen umtriebig, dass er hierzulande viel zu selten auf der Bühne zu erleben ist. Er zelebriert mit dem extrem vielseitigen und innovativen Bassisten Oliver Potratz und einem der klanglich am differenziertesten spielenden Ausnahmeschlagzeuger der jungen Generation Tilo Weber in jedem Konzert das, was allen dreien im Jazz am wichtigsten ist: die Bereitschaft, Innovation und Tradition in immer neuen Entwürfen miteinander zu versöhnen. Ihr kommendes Album wird bei ihrem eigenen Label ‚malletmuse records‘ erscheinen. Weitere InformationenFr. 15.12. Tickets reservieren

Sa. 16.12. 21 Uhr

Jenny Evans

Jenny Evans (voc), Matthias Bublath (p), Alex Haas (b), Matthias Gmelin (dr)

Wie das Christkind kommt die Sängerin Jenny Evans vor Weihnachten in die Unterfahrt. Die Engländerin hat seit vielen Jahren ihren Ruf als außergewöhnliche Jazzinterpretin gefestigt. Sie ist immer auf die Suche nach neuen Melodien, die sie für den Jazz entdecken kann, wobei ihr die Interpretation und der Bezug zum Zuhörer sehr wichtig ist. Auf ihrer CD ‚Christmas Songs‘ interpretiert sie vor allem europäische Weihnachtslieder, aber auch die schönsten amerikanischen Christmas-Standards fehlen dabei nicht. Mit dabei sind der Pianist Matthias Bublath, Kontrabassist Alex Haas und Schlagzeuger Matthias Gmelin. Mit Christmas-Songs aus der Renaissance sowie Volksliedern bringt sie den Christmas-Spirit dem Publikum näher. Weitere InformationenSa. 16.12. Tickets reservieren

So. 17.12. 15:00 Uhr Jazz for Kids

Die Pecorinos Teil 3 – Käse in New York

Mäuse-Jazz für Leute ab 5 Jahren mit dem Panama Jazz-Ensemble

Franz-David Baumann (voc, tp), Henk Flemming (Sprecher, voc), Lucia Kastlunger (voc), Barbara Mayer (voc), Matthias Boguth (voc), Stefan Schreiber (sax), Volker Giesek (p), Alex Haas (b, e-b), Josy Friebel (dr)

Die Pecorinos, eine Mäusejazzband, werden von Kommissar K. wegen Käsediebstahls von einem Ende der Welt zum anderen verfolgt. Die Geschichte wird von Henk Flemming zur vom Panama-Ensemble gespielten Musik vorgetragen. Die durchkomponierte improvisierte Musik reagiert und kommentiert das Geschehen. Im Zentrum stehen ein Dutzend Songs, die das Geschehen akustisch auflockern und immer wieder Lust aufs Zuhören machen. In ‚Käse in New York‘ treffen die Pecorinos zunächst auf die berühmte ‚Fidelmaus‘ in Kuba, lernen in New Orleans den Erfinder des Jazz kennen, kommen ins Finale des ASDS (Amerika sucht den Superstar) und werden weiterhin von Kommisar K., dem berühmten Meisterdedektiv, verfolgt, bis sich schließlich ihre Unschuld herausstellt und sie zusammen mit ‚Henk Spinatra‘ ein denkwürdiges Konzert in New York geben. Die Prijak Clubgastronomie verwöhnt alle kleinen und großen Leute während des Konzerts mit leckeren Schmankerln für den kleinen und den großen Hunger. Eintritt € 15,- / Kinder € 7,50 / Mitglieder € 7,50 / Studenten € 12,- Einlass ist ab 14 Uhr und die reservierten Karten sollten bitte spätestens um 14:30 abgeholt werden. Weitere InformationenSo. 17.12. Tickets reservieren

So. 17.12. 21:00 Uhr

Jam Session mit Philipp Schiepek (g)

Philipp Schiepek wurde 1994 in Dinkelsbühl geboren. Er studierte von 2012 bis 2016 an der Hochschule für Musik in Würzburg im Hauptfach Jazzgitarre bei Michael Arlt und Axel Hagen und erlangte im Sommer 2016 sowohl einen künstlerischen als auch den künstlerisch-pädagogischen Abschluss. Aktuell studiert er den Master Jazz-Gitarre bei Prof. Peter O'Mara an der Hochschule für Musik und Theater München und den Master Klassische Gitarre in Würzburg bei Prof. Jürgen Ruck. Nach seinen ersten Musikprojekten im Pop- und Rockmusikbereich faszinierte ihn bald die Vielschichtigkeit, Wirkung und Kommunikation der Musiker in der Jazzmusik. Mit seinen musikalischen Projekten bewegt er sich zwischen Modern Creative Jazz, Hardbop und Avantgarde und trat bereits auf unterschiedlichsten Bühnen auf, darunter dem Jazzfest Bonn, dem King’s Place London, dem Würzburger Jazzfestival, im Studio 1 des Bayerischen Rundfunks oder als Solist mit Symphonieorchester bei ‚Klassik Hautnah‘ in Dinkelbühl. Philipp Schiepek freut sich bei der heutigen Session auf viele bekannte und auch neue Gesichter auf der Bühne und im Publikum. Weitere InformationenSo. 17.12. Tickets reservieren

Mo. 18.12. 21 Uhr

Jazzrausch Bigband

1. Set: Swing Ting (CD-Release) / 2. Set: Still! Still! Still!

Ein aufregendes Jahr liegt hinter der Jazzrausch Bigband. Mit über 100 Konzerten, zahlreichen Tourneen, mehreren Veröffentlichungen und Auftritten in Locations wie dem Lincoln Center NYC war es sicherlich das spannendste in ihrer bisherigen Laufbahn. Wie schon in den letzten beiden Jahren freut sich die Jazzrausch Bigband ihren offiziellen Jahresabschluss auch dieses Jahr wieder im Jazzclub Unterfahrt feiern zu dürfen. Im ersten Set präsentieren sie zusammen mit der Münchner Reggae-Sängerin Sara Lugo ihre neue CD „Swing Ting“. Im zweiten Set erklingt das gefeierte und inzwischen schon zur Tradition gewordene Weihnachtsprogramm „Still! Still! Still!“. Beide Programme wurden von Leonhard Kuhn arrangiert und halten jede Menge Humor und Einfallsreichtum bereit. Geleitet wird die Jazzrausch Bigband von Roman Sladek. Weitere InformationenMo. 18.12. Tickets reservieren

Di. 19.12. 21 Uhr

Matthieu Bordenave Grand Angle

Matthieu Bordenave (sax), Florian Weber (p), Henning Sieverts (b), Shinya Fukumori (dr)

Nach zwei erfolgreichen und von der Presse hochgelobten CDs bei Enja Records erscheint nun Matthieu Bordenaves mit Spannung erwartetes Debütalbum als Bandleader und Komponist zusammen mit seinem neuen Quartett ‚Grande Angle‘. Unterstützt wird das Quartett bei seinem Konzert in der Unterfahrt von Gastpianist Florian Weber. Feine Linien, breite Striche, leuchtende Farbfelder. Cyan-Blau, Bernsteinfarben, Karminrot oder gelb-braunes Siena-Ocker. Saxophonist Matthieu Bordenave lässt auf seiner CD ‚Terre de Sienne‘ Farben erklingen. Er ist Synästhetiker, das heißt er hört Farben und ordnet sie bestimmten Tönen und Harmonien zu. Alle Kompositionen auf ‚Terre de Sienne‘ sind nach Farben benannt. Bordenave legte sich zum Komponieren ein farbig bedrucktes Papier auf den Notenständer und ließ sich von dieser Farbe zu einer Melodie inspirieren. Wichtiger Impuls für Bordenave sind die Préludes des französischen Komponisten Olivier Messiaen von 1928/29. Messiaen, auch Synästhetiker, hat die acht Stücke unterschiedlichen Farbkombinationen zugeordnet. Sie waren schon lange prägende Stücke für Bordenave und schlussendlich auch der Anstoß zu diesem Projekt, über das BR-Klassik sagt: „Seine Tonmalereien sind zeitlose Bilder von entrückender Schönheit und Kraft.“ Weitere InformationenDi. 19.12. Tickets reservieren

Mi. 20.12. 21 Uhr

Yosuke Onuma Quartet

Yosuke Onuma (g), Grégory Privat (p), Reggie Washington (b), Sonny Troupé (dr)

Yosuke Onuma ist einer der führenden Jazz-Gitarristen Japans. Mit neun Hit-Veröffentlichungen und Liveperformances an Orten wie den Vereinigten Staaten, Italien, Hong Kong und Indonesien wurde er schnell weltweit bekannt. Innerhalb Japans dominiert er die nächste Generation junger Jazzgitarristen. Onuma begann mit dem Gitarrenspiel im Alter von vierzehn Jahren unter dem Einfluss seines Vaters. Sein Debutalbum ‚Nu Jazz‘ erschien im Jahr 2001. Es folgten drei Groove-Jazz-Alben bevor er im Jahr 2004 sein bahnbrechendes viertes Album ‚The Three Primary Colors‘, aufgenommen im Trio, bestehend aus Richard Bona (Bass) und Ari Hoenig (Drums), veröffentlichte. Dieses höchst gelobte Album zeigte eine Veränderung in Onumas Stil, die bis heute andauert: ein Stil charakterisiert durch ausschließliches Fingerpicking – mit komplettem Verzicht auf ein Plektrum. 2010 veröffentlichte er ‚Jam Ka‘, ein Projekt zusammen mit Musikern aus Gouadeloupe im karibischen Rhythmus des ‚gwo ka‘. Sein aktuelles Album ‚Jam Ka Deux‘ aus dem Jahr 2016 greift dieses Konzept wieder auf. Es erschien in Onumas eigenem Label ‚Flyway Label‘, welches zur Mocloud Music Group gehört. Weitere InformationenMi. 20.12. Tickets reservieren

Do. 21.12. 21 Uhr ACT: Jazz Night

Dieter Ilg Trio B-A-C-H

Dieter Ilg (b), Rainer Böhm (p), Patrice Héral (dr)

Dieter Ilg darf man zu den wichtigsten Jazzbassisten der Welt rechnen. Nicht nur als begnadeter Spieler, der mit Randy Brecker, Charlie Mariano und dem Mangelsdorff Dauner Quintett arbeitete sowie aktuell ein Duo mit Till Brönner bildet, sondern vor allem, weil er mit den eigenen Projekten seine klassischen Wurzeln so schlüssig erforscht und in den Jazz überführt wie kein anderer. 2009 stellte Ilg dafür ein Trio mit dem Pianisten Rainer Böhm und dem Schlagzeuger Patrice Héral zusammen, um sich den lange gehegten Wunsch zu erfüllen, Giuseppe Verdis ‚Otello‘ nach seinen musikalischen Vorstellungen neu zu formen. Nun hat er sich die Musik Johann Sebastian Bachs vorgenommen. „Du kannst nicht Jazz spielen, ohne auch Bach zu spielen“, stellte Saxofonist Joshua Redman über den Einfluss des Urvaters der europäischen Kunstmusik fest. Eine Einstellung, die auch Dieter Ilg teilt: „An ihm kommt man als Musiker nicht vorbei.“ Nach Verdis ‚Otello‘ sowie Wagners ‚Parsifal‘ und ‚Mein Beethoven‘ hat sich der Bassist nun von zwölf Werken inspirieren lassen und seinen B-A-C-H neu entdeckt. Weitere InformationenDo. 21.12. Tickets reservieren

Fr. 22.12. 21 Uhr

Lisa Wahlandt & Band

Home for Christmas

Lisa Wahlandt (voc), Jan Eschke (p, keys), Azhar Kamal (g), Sven Faller (b)

Heiliger Bimbam! Ist denn schon wieder Weihnachten? In liebevoller Kleinarbeit hat sich Lisa Wahlandt herzerwärmende Weihnachtslieder, Christmas Songs, und solche, die es werden sollten, zu eigen gemacht und umarrangiert, dass es eine wahre Freude ist. Eine emotionale Kutschfahrt durch vielfältige Klänge, mal sanft angeschmiegt, mal humorig geflüstert, mal leidenschaftlich geprägt. Ideal zum Eintauchen in eine ebenso magisch-verträumte wie spannend-verspielte Zeit neben Hektik und Endspurt zum Jahresende. Kurz zusammen gefasst: „Ein rothaariger Engel mit Gold in der Stimme, ein viriler Tastenmensch, ein Gitarrenwunder, abgerundet mit geerdetem Bass – das ist die Mischung dieses herrlich entschleunigenden Programms“ (Die Zeit). Ein Programm, das man an jedem Abend eines langen Winters genießen kann. Weitere InformationenFr. 22.12. Tickets reservieren

Sa. 23.12. 21 Uhr

Al Jones Band

Al Jones (voc, git), Yvonne Isegrei (voc, git), Thilo Kreitmeier (sax), Uli Lehmann (b), Oskar Pöhnl (dr)

Seit mehr als drei Jahrzehnten gilt Al Jones in Deutschland und in Europa als ein Maßstab, wenn es um R&B geht. Mit allen Großen hat seine Band zusammengearbeitet. Als Opening Act für B. B. King und Johnny Winter. On Tour mit Champion Jack Dupree, Willie Mabon, Tommy Tucker, Sonny Rhodes und Louisiana Red. Sein aktuelles Album trägt den Namen ‚In time, right time, any time‘. Zeitbegriffe, die auch auf den stilistischen Wandel der Musik von Al Jones Anwendung finden. Obwohl sein Name mit dem Blues der alten Schule verknüpft wird, ist Al Jones auch immer auf dem Weg, seine Musik weiterzuentwickeln. Die Musik auf seiner aktuellen CD ist hörbar in Bewegung, das ist natürlich immer noch Blues, manchmal auch das gute alte 12-Takte-Format, aber sehr oft und immer öfter experimentiert Al Jones mit neuen Formen. Dabei versucht er nicht, den Blues neu zu erfinden. Sein Blues ist zeitgemäß, lebhaft, tief, mit Raffinesse und voller Leidenschaft. Diese Musik ist in erster Linie keine Frage von harmonischen Strukturen, sondern eine Sicht der Dinge, eine sehr persönliche Haltung, die sich in und mit der Zeit ändert. Darum ändern sich auch Musiker und damit ihre Musik. Weitere InformationenSa. 23.12. Tickets reservieren

So. 24.12. 21 Uhr

Christmas Jam Session

Philipp Schiepek (g), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr)

Nach Krippenspiel, Geschenkerummel, Plätzchenteller und Weihnachtsgans ist die Christmas Jam Session genau das Richtige, um abzuschalten. Zwar wird in der Unterfahrt auch Weihnachten gefeiert – aber etwas anders: groovy, swingend und jazzy lassen wir mit unserer alljährlichen Christmas Jam Session den Abend ausklingen. Die diesjährige Session leitet der mit dem ‚Echo Jazz‘ in der Kategorie ‚Schlagzeuger des Jahres national‘ ausgezeichnete Drummer Bastian Jütte zusammen mit Philipp Schiepek an der Gitarre und Andreas Kurz am Bass. Merry Christmas Everyone! Weitere InformationenSo. 24.12. Tickets reservieren

Mo. 25.12. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 26.12. - Mi. 27.12. 21 Uhr

Charly Antolini Jazz Power

Jubilee! 80 years and still love to play!

Dizzy Krisch (vib), Florian Trübsbach (as), Jan Eschke (p), Andy Kurz (b), Charly Antolini (dr)

Der Schweizer Schlagzeuger Charly Antolini gilt seit über 60 Jahren als einer der besten Jazzdrummer der Welt. In seiner langjährigen Karriere hat er mit zahlreichen Stars wie Bill Coleman, Jimmy Guiffre, Baden Powell, Art van Damme, Earl Hines und Roy Eldridge gespielt. In seinem aktuellen Programm ‚Swing Explosion‘ widmet er sich mit seinem Quintett der Musik des ‚King of Swing‘, dem großen Benny Goodman. Er war über drei Jahre lang Mitglied des Benny Goodman Quintetts und spielte im Jahr 1981 auch das berühmte Weihnachtskonzert in der ARD mit ihm. Auch an diesem Weihnachten sorgt die Formation unter Charly Antolinis unermüdlichem Motto „Love to play!“ an zwei aufeinander folgenden Abenden in der Unterfahrt für ‚Jazz Power‘. Weitere InformationenDi. 26.12. Tickets reservierenMi. 27.12. Tickets reservieren

Do. 28.12. 21 Uhr

Elders Universe

Bastien Rieser (tp), Moritz Stahl (sax), Julian Schmidt (p), Nils Kugelmann (b), Zithong Xu (dr)

Die Band ‚Elders Universe‘ formierte sich im Frühjahr 2017 in München. Sie besteht aus Musikstudenten, die alle eine ausgesprochene Leidenschaft für Jazz hegen und sich hierüber auch kennenlernten. Die Band spielt Eigenkompositionen der verschieden Mitglieder. ‚Elders Universe‘ lädt zu einer musikalischen Reise durch fremde Länder und Kulturen ein und weckt Ihre Begeisterung für andersartige Klänge. Die stilistischen Wurzeln sind dabei im Jazz, die Tradition wird respektiert und gleichzeitig in eine moderne Spielweise übernommen. Durch das Zusammenspiel entsteht eine klar formulierte, gemeinsame, energetische Aussage, die den Zuhörer fesselt und ihn in die Sphären und Farben der Welt des Jazz eintauchen lässt. Weitere InformationenDo. 28.12. Tickets reservieren

Fr. 29.12. - Sa. 30.12. 21 Uhr

max.bab

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benjamin Schäfer (b), Andreas Haberl (dr)

Auch dieses Jahr gibt max.bab zum Jahresausklang zwei Konzerte in der Unterfahrt. Eng, aber gemütlich wird es jedes Mal, wenn diese Musiker in ihrer Heimat zu hören sind. Denn ihre Münchner Auftritte sind selten und damit begehrt, seit sich drei von ihnen in Berlin niedergelassen haben. Seit über fünfzehn Jahren bezaubert die Band ihr Publikum mit unverwechselbarem Sound und ihrer besonderen Art des Zusammenspiels, wie es nur eine jahrzehntelange musikalische Freundschaft hervorbringen kann. In ihren Gründungsjahren als eine der spannendsten Nachwuchsbands Deutschlands gefeiert, hat max.bab inzwischen ihre eigenen musikalischen Rezepte bis zur Vollendung verfeinert. Wenn Benjamin Schäfer mit dem Bass den Raum vibrieren lässt, Benedikt Jahnel dem Flügel fantastische Klänge entlockt und Saxofonist Max von Mosch auf seinem Sound durch den Äther schwebt, bleibt für einen Moment die Zeit stehen – bis Andreas Haberl an den Drums ein wahres Feuerwerk entfacht und den Saal zum Kochen bringt. Weitere InformationenFr. 29.12. Tickets reservierenSa. 30.12. Tickets reservieren

So. 31.12. 21 Uhr

Geschlossen

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