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Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jan 2003 | März 2003

Programm Februar 2003

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Sa. 01.02. 21 Uhr highlight

Ernie Watts Quartet

Ernie Watts (ts), Christoph Sänger (p), Rudi Engel (b), Heinrich Köbberling (dr).

Saxophonist Ernie Watts zählt ohne Zweifel zu den größten Jazzmusikern seiner Generation. Während seiner abwechslungsreichen Karriere hat er sich immer seinen eigenen Stil und Sound bewahrt. Seit 1994 beim renommierten Label JVC, hat Watts immer wieder durch sein kräftiges, singendes Spiel bewiesen, daß er ein Jazzmusiker erster Klasse ist. Ursprünglich von John Coltrane inspiriert, gewann er in jungen Jahren ein Stipendium in Berklee und war innerhalb kurzer Zeit Tenorist in der Band von Buddy Rich. Später war er dann für 20 Jahre in der Hausband der "Tonite Show". 1987 dann der Umzug nach Colorado. Dies bedeutete für ihn den internationalen Durchbruch als bis heute unersetzliches Mitglied des preisgekrönten "Quartet West" von Bassist Charlie Haden. "Phrasing as natural as falling water and a sound that is at once steeped in tradition and wholly unique" (Eric Levin, People Magazine). Weitere Informationen

So. 02.02. 21 Uhr

Jam Session

Leitung: Walter Lux (as).

Seit vielen Jahren ist der Altsaxophonist Walter Lux dem Jazzclub Unterfahrt verbunden. Die Sessions unter seiner Leitung präsentieren Stücke aus dem Realbook, dem goldenen Buch der Jazzstandards. Weitere Informationen

Mo. 03.02. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra - Funky Side of Bigband

Das HRJO zeigt sich heute von seiner "funky side". Musik von Pat Metheny, Jyle Mays, Bob Mintzer und Peter Herbolzheimer wird von den 17 Bigband Musikern lebendig gemacht und entführt in eine Welt der melodiösen, warmen Klangfarben; Doch auch pralle elektronische Töne werden an diesem Winterabend dem Publikum so richtig einheizen. Weitere Informationen

Di. 04.02. 21 Uhr CD-Präsentation

Abi Wallenstein / Hubert Hofherr - Dedicated to the Blues

Abi Wallenstein (git, voc), der 'Vater der Hamburger Blues-Szene', gilt seit den 60er Jahren als eine der führenden Stimmen im Blues. Sein unnachahmliches Gitarrenspiel, von rhythmischen Bassläufen und gleichzeitig gespielten Melodielinien gekennzeichnet, erweist sich als komplex und vielschichtig. Mit souveräner Bühnenpräsenz und authentischem Bluesgesang erobert er in kürzester Zeit jedes Publikum. Das temperamentvolle, äußerst virtuose Bluesharpspiel und die ausdrucksstarke Stimme von Hubert Hofherr (harmonica, voc) ergänzen sich hierzu prächtig. Ein Muß für alle Bluesfreunde! Weitere Informationen

Mi. 05.02. 21 Uhr avantgarde special

David Fiuczynski's KIF feat. Lian Amber (voc)

David Fiuczynski (git), Lian Amber (voc), Gbatokai Dakinah (el-b), Tobias Ralph (dr).

Der New Yorker Gitarrist, Sohn eines Deutschen und einer Amerikanerin, aufgewachsen am Niederrhein und dann ab ins College in den Staaten, schlängelt seine angezerrte Doppelhals-Gitarre seit einigen Jahren durch die unterschiedlichsten Stilrichtungen im Jazz, deshalb arbeitete er u.a. sowohl mit Billy Hart und Branford Marsalis als auch mit John Zorn, Ronald Shannon Jackson und den Screaming Headless Torsos. JazzPunk, experimenteller Jungle, knalliger Soul-Funk, am heutigen Abend stellt er seinen neuestes Projekt vor: KIF, eine Kombination von "Eastern Sounds and Western Grooves", ausgehend von den sagenumwobenen Geschichten einer Konzertreise die Jimi Hendrix mal tatsächlich durch Marokko führte... Die Sängerin Lian Amber, Fiuczynski's Ehefrau, ist auch mit allen Wassern gewaschen, sie versteht sich im Jazz, Soul, Folk und der World Music. Der dänisch/liberianische New Yorker Bassist Gbatokai Dakinah und der in New York geborene, aufgewachsene und immer noch in New York ansässige (wie langweilig!) Schlagzeuger Tobias Ralph sorgen für brodelnde Rhythmen arabischer Färbung. Frisch und unkoventionell! KIF tritt zum ersten Mal in Europa auf. Weitere Informationen

Do. 06.02. 21 Uhr

Joe Haider Quartet feat. Roman Schwaller (ts).

Joe Haider (piano), Roman Schwaller (tenorsax), Thomas Stabenow (bass), Mario Gonzi (drums).

Joe Haider machte sich bereits in den 6oer Jahren als Hauspianist des Münchener Jazzclubs "Domicile" einen Namen. Die Liste der Musiker, mit denen er gespielt hat, liest sich wie ein "Who is Who" der Jazzgeschichte. Dexter Gordon, Mel Lewis, Philly Joe Jones und Bennie Bailey seien hier stellvertretend für viele andere genannt. Haider spielt in der Tradition der grossen Jazzpianisten. Der ehemalige Leiter der "Swiss Jazz School" in Bern präsentiert ein Quartet von Rang und Namen. Swingender, moderner Jazz mit Ideenfluss und Spielfreude. Weitere Informationen

Fr. 07.02. 21 Uhr Live & Real

Wolfgang Haffner & Band

Tony Lakatos (sax), Bruno Müller (git), Vladislav Sendetzki (key), Magnum Coltrane Price (b), Wolfgang Haffner (dr)

Sein Name steht bei Produzenten und Künstlern ganz oben auf der Wunschliste. Egal ob als jüngstes Mitglied der Allstar-Band "Old Friends" (Doldinger, Mangelsdorff, Dauner, Weber, Schoof) oder in Konzerten mit amerikanischen Jazz-Koryphäen wie Michael Brecker oder McCoy Tyner, sowohl mit den Hip-Hoppern "Die fantastischen Vier" wie auch mit Chaka Khan, Wolfgang Haffner sorgt für exzellente,perfekte rhythmische Begleitung. Wolfgang Haffner geht zu Beginn diesen Jahres mit eigener hochkarätiger Band auf eine ausgedehnte Europa-Tournee. Die Musik zur Party wird dabei live einen Druck erzeugen, wie er nur von einer Band kommen kann, dessen Leader ein Schlagzeuger ist. Die Dream-Band könnte auch als Weltauswahl in Sachen Groove-Jazz bezeichnet werden. Herausragend die saxophonistischen Höhenflüge des ungarischen Topinstrumentalisten Tony Lakatos, von der Nils Landgren Funk Unit ausgeliehen ist die schwedische Bass-Instanz Magnum Coltrane Price und der Pole Vladislav Sendetzki webt funky Keyboard-Teppiche in den Gruppensound. Weitere Informationen

Sa. 08.02. 21 Uhr highlight

Pago Libre

Arkady Shilkloper (horn,flh,alphorn), Tscho Theissing (violin,voice), John Wolf Brennan (piano,melodica), Daniele Patumi (b).

"Wie kaum eine andere Formation im Fahrwasser zeitgenössischer Jazzkultur, arbeitet das international besetzte Quartet Pago Libre mit der assoziativen Energie von bildhaften Eindrücken.Es sind jedoch keine besinnlich dekorativen Illustrationen, in pastellenen Farben und von meditativem Charakter. Die vier Europäer können verstören und aufwühlen, ihre musikalischen Formen und Schatten sind in einer sich ständig ändernden Bewegung, die aus dem Nichts zu kommen scheint und im Nirgendwo der Ewigkeit wieder verschwindet. Es ist ein würdevolles Wechselspiel von leichtem Übermut und hehrer Eindringlichkeit, ein musikalisches Abenteuer in Moll und Dur. Hier haben Seelen zueinander gefunden. Die magische "French Horn"- Intimität des Russen Arkady Shilkloper, die virtuosen Violin-Intermezzi des Österreichers Tscho Theissing, grundierende Basslines des Italieners Daniele Patumi und John Wolf Brennan, dessen Gefühl für pianistisch raumfüllende Improvisationen das Projekt immer neu zusammenschweißt." Jörg Konrad, Jazz Podium. Pago Libre übertrifft jede Erwartung! Weitere Informationen

So. 09.02. 21 Uhr

Jam Session

Leitung: Walter Lux (as).

siehe 02.02. Weitere Informationen

Mo. 10.02. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra - Thad Jones meets Woody Herman

Kompositionen und Arrangements des Meistertrompeters Thad Jones begeistern seit jeher Musiker und Publikum. Ihm gegenüber wird Woody Herman gestellt, dessen berühmtem "Four Brothers Sound" das HRJO auf seine ganz eigene Weise nachspüren wird. Weitere Informationen

Di. 11.02. 21 Uhr

Die Jazzabteilung des Richard Strauss Konservatoriums präsentiert

Die Fortsetzung im Jahr 2003 der erfolgreichen Reihe wieder als kleines Festival mit zwei Gruppen unterschiedlicher musikalischer Ausrichtung: Jerker Kluge (b), Gerald Urich (as & ss), Jo Junghanß (p), und Nevian Lenkov (dr) spielen Kompositionen von John Coltrane. Ein Jazzensemble unter der Ltg. des Dozenten Paulo Cardoso (bass), mit Anja Lange (Gesang), Claudius Reß (tp), Sergej Didorenko (viol), Karsten Hochapfel (git/cello), Tom Jahn (p), Nevian Lenkov (dr). Weitere Informationen

Mi. 12.02. 21 Uhr CD-Präsentation: 'Monk's Mood'

Matthias Bätzel Organ Trio

Matthias Bätzel (organ), Helmut Kagerer (git), Michael Keul (dr).

Matthias Bätzel gilt als große Entdeckung an der Hammond B3. Seine zupackende Spielweise und Virtuosität machen ihn zu einem der gefragtesten Organisten Europas. Dies wird unter anderem belegt durch Zusammenarbeit mit den Saxophonisten Red Holloway und Houston Person. Mit Helmut Kagerer an der Gitarre stellt sich einer der wichtigsten Vertreter der europäischen Gitarrenelite vor. Partner und Weggefährten Kagerers waren z. B. Attila Zoller oder Matt Garrison. Schlagzeuger Keul ist die treibende Kraft hinter den beiden Solisten. Sein Spiel zeichnet sich durch große Vielseitigkeit und einen enormen Drive aus. Das Matthias Bätzel Trio präsentiert modernen, swingenden Jazz, in dessen Mittelpunkt der faszinierende und selten live zu erlebende Sound der Hammond B3 steht. Weitere Informationen

Do. 13.02. 21 Uhr Tango-Chacarera-Baguala-Milonga-Zamba

Argentine Connection 0.2

Daniel Almada (p), Martin Iannaccone (cello), Ralf Altrieth (ss), Kay Lübke (dr).

Zeitgenössischer Jazz, beeinflußt von Tango und neuer Musik steht heute auf dem Programm. Zwischen Eigenkompositionen und argentinischen Traditionals bewegen sich spielerisch Pianist Daniel Almada und Cellist Martin Iannaccone, beide aus Buenos Aires stammend, sowie die beiden Wahlberliner Ralf Altrieth am Sopransaxophon und Kay Lübbke am Schlagzeug. Weitere Informationen

Fr. 14.02. 21 Uhr

Perry Robinson Quartet

Perry Robinson (cl), Christoph Adams (p), Ed Schuller (b), Ernst Bier (dr).

Der 1938 in New York geborene Perry Robinson wurde von der New York Times als der beste Klarinettist des Modern Jazz bezeichnet. Auch im Downbeat Poll wurde er von den Kritikern achtmal als Nummer 1 seines Instruments gefeiert. Die Arbeit mit Paul Motian, Kenny Baron, Archie Shepp, Dave Brubeck oder dem Charlie Haden Liberation Orchestra gehört zu den Glanzlichtern seiner Karriere. Zum langjährig eingespielten Quartet gehören Christoph Adams am Piano, Ernst Bier am Schlagzeug und der herausragende Ed Schuller am Bass. Weitere Informationen

Sa. 15.02. 21 Uhr

Jenny Evans & Rudi Martini Trio

Jenny Evans (voc), Walter Lang (p), Thomas Stabenow (b), Rudi Martini (dr).

Jenny Evans präsentiert in ihrem neuen Projekt "Current Affairs - European Jazz" nicht nur Jazzstandards von europäischen Komponisten wie George Shearing, Michel Legrand und Django Rheinhardt, sondern auch Popsongs von George Harrison und Ian Anderson (Jethro Tull). Zu Kompositionen von Dusko Goykovich und Peter Kreuder - Hard-bop und Latinjazz beeinflußt - hat sie neue Texte geschrieben. Besonders spannend: mit einem Lied aus dem 16. Jahrhundert von John Dowland und einem Titel aus Carl Orffs Carmina Burana interpretiert sie auf geniale Weise Klänge der Frühen Musik in ihrer unverwechselbaren, jazzigen, swingenden Art. Stereo Kritiker Stephan Richter: "Die musikalische Intelligenz einer Sängerin zeigt sich auch an dem Repertoire, das sie sich wählt"! Weitere Informationen

So. 16.02. 21 Uhr

Jam Session

Leitung: Walter Lux (as).

siehe 02.02. Weitere Informationen

Mo. 17.02. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Als Hausband des Jazzclub Unterfahrt wird das HRJO Stücke spielen, die in den Jahren des regelmäßigen Zusammenspiels den Musikern ganz besonders ans Herz gewachsen sind und die gleichermaßen beim Publikum auf Begeisterung stossen. Swingende Standards und Eigenkompositionen der Bandmitglieder versprechen einen abwechslungsreichen Bigband Abend. Weitere Informationen

Di. 18.02. 21 Uhr

Philipp Weiss Trio

Philipp Weiss (voc), Peter Wegele (p), Uli Fiedler (b).

"Man muß Ihn als eines der vielversprechenden neuen Gesangs Talente der deutschen Jazzszene bezeichnen" (Thomas Zoller). Philipp Weiss zieht - dank seiner außergewöhnlich vielseitigen Stimme - in seinem Programm vom Balladensänger bis hin zur Virtuosität eines Skatmaniac nahezu alle Register. Auf die Frage, wer ihn am stärksten beeinflußt hätte, nennt er wohlklingende Namen wie etwa Tony Benett oder Al Jarreau sowie den neuen Star Kurt Elling. Man darf auf diesen Abend, den er aus Eigenkompositionen und Kleinoden der Jazzliteratur zusammengestellt hat, gespannt sein. Mit Peter Wegele (wie schon Sheila Jordan sagte "a wonderful pianist") und Uli Fiedler hat er beachtenswerte Musiker an seiner Seite. Weitere Informationen

Mi. 19.02. 21 Uhr Hardbop-Mainstream-Highlight

Vincent Herring Quartet

Vincent Herring (sax), Renato Chicco (p), Essiet Essiet (b), Joris Dudli (dr)

Vincent Herring, einer der maßgebenden Altsaxophonisten der aktuellen Jazz Szene, überzeugt mit unbedingtem Bekenntnis zu "Schwarzer Musik", basierend auf der Tradition der Moderne. Seine "bandmembers" sind ihm Partner, die ihn nicht nur mit brodelnder Rhythmik unterstützen, sondern durch dynamische Soli brillieren. Der Bandsound ist funky, swingend, kräftig boppend und extrem soulig. Ein Konzert mit diesem Quartet ist ein furioses Hardbop-Mainstream-Jazz-Erlebnis! Weitere Informationen

Do. 20.02. 21 Uhr BR-Mitschnitt

Dejan Terzic European Assembly

Jens Winther tp (Denmark), Tony Lakatos sax (Hungary), Antonio Farao p (Italy), Martin Gjakonovski b (Macedonia), Dejan Terzic dr.

Der Nürnberger Schlagzeuger wird mit seinem neuen Quintett im Februar 2003 in Europa auf Tournee gehen, und dabei seine neue CD vorstellen, die in dieser Formation eingespielt wurde. DEJAN TERZIC ist gefragter Drummer der intern. Jazzszene, er arbeitete u.a. mit Lee Konitz, Attila Zoller, Tim Hagans, Enrico Rava, Maria Schneider, u.v.a.. In dieser von ihm zusammengestellten Formation liegt der Schwerpunkt auf der Europäischen Komponente, zu hören gibt es ausschließlich eigene Kompositionen der Beteiligten. Der in Kopenhagen lebende Tompeter/Komponist/Arrangeur JENS WINTHER arbeitete in der letzten Zeit u.a. mit Joe Henderson, Bob Brookmeyer, Carla Bley, Al Foster, Steve Swallow, George Gruntz. TONY LAKATOS gilt als einer der wichtigsten Saxophonisten Europas. Seine Referenzen sind u.a. Al Foster, Anthony Jackson, Kirk Lightsey, Joanne Brackeen oder Cecil McBee. Und auch der Mailänder Pianist ANTONIO FARAÓ kann zweifelsfrei bereits zu den ganz großen Europas gezählt werden. Aus Mazedonien stammt Bassist MARTIN GJAKONOVSKI. Eine europäische All-Star Band sozusagen! Weitere Informationen

Fr. 21.02. 21 Uhr Ethno-Highlight

NIE-Quartett

Xizhi Nie (erhu, sheng), Roman Bunka (oud), Gunnar Geisse (tenorbanjo, dotâr), Carsten Holzapfel (cello), Sascha Gotowtschikow (percussion)

Der aus der Provinz Shandong in der VR China stammende Xizhi Nie stellt hier erstmalig in der Unterfahrt sein eigenes, interkulturell hochkarätiges Saiten-Ensemble vor: neben ihm selbst an der chinesischen Kniegeige "erhu" und der Mundorgel "sheng", sind die arabische Kurzhalslaute "oud", die usbekische Langhalslaute "dotâr" sowie Banjo und Cello zu hören. Komplettiert wird das NIE-QUARTETT vom Multiperkussionisten Gotowtschikow an zentralasiatischen und südindischen Perkussions-Instrumenten. Weitere Informationen

Sa. 22.02. 21 Uhr B.H. Hopper Management presents Rising Star

Miguel Zenon Quartet

Miguel Zenón (sax), Luis Perdomo (p), Hans Glawischnig (b), Antonio Sanchez (dr).

Der 25jährige aus San Juan, Puerto Rico, stammende Saxophonist Miguel Zenon studierte Saxophon an den verschiedensten Instituten, an der "Ecuela Libre de Musica", der "Berklee School of Music" und der "Manhattan School of Music NYC". Ausgezeichnet mit einigen "master degrees" wurde er schnell Mitglied in Bands wie z.B. dem David Sanchez Sextet, Bob Moses' Mozamba, dem Village Vanguard Orchestra oder der David Murray Big Band. 2002 setzte er mit seiner ersten unter eigenen Namen erschienenen CD "Looking Forward" ein Zeichen. Er trifft eine musikalische Aussage, den Blick auf die Zukunft des Jazz gerichtet gelingt ihm eine Fusion von Jazz, Latin und Klassik. Weitere Informationen

So. 23.02. 21 Uhr

Jam Session

Leitung: Walter Lux (as).

siehe 02.02. Weitere Informationen

Mo. 24.02. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Gastsolist: Roman Schwaller (ts).

Ein Highlight der ganz besonderen Art verspricht der Bigband Abend mit dem Schweizer Gastsolisten Roman Schwaller, der als einer der profiliertesten, europäischen Vertreter seines Instruments gelobt wird. Mit seinem offenen, warmen Sound, seinen rasanten Läufen und der Fähigkeit, selbst bekannten Standards neues Leben zu verleihen werden die alten und die neuen Schwaller Fans voll auf ihre Kosten kommen. Weitere Informationen

Di. 25.02. 21 Uhr

Alex De Santis - ROMA TERMINI

Stefan Sigg (tp), Alessandro De Santis (ts), Jörg Walser (p), Harry Scharf (b), Dittmar Hess (dr).

Es hört sich gut an, wie Alex de Santis und seine wohlgelaunte Rhythmusgruppe eine klassische Melodie in den Raum stellt, um sie einfallsreich zu umtanzen und sich von ihr zu entfernen – und ein bisschen abzuheben. Das musikalische Menü ist gut angerichtet: Das Quartet schwelgt ein wenig – aber nicht zu lang in den bekannten Melodien. Die robusten und beliebten Lieder seiner Heimat lechzen geradezu nach Improvisation. Jazz und Italien, das passt zusammen wie Spaghetti und Tomatensauce, wie Essig und Öl im gemischten Salat, wie Mozarella auf der Pizza. Weitere Informationen

Mi. 26.02. 21 Uhr

Christian Wegscheider Trio

Christian Wegscheider (p), Henning Sieverts (b), Christian Salfellner (dr).

Das Trio rund um den österreichischen Pianisten Christian Wegscheider steht für einen eigenständigen Stil, der sich im Spannungsfeld von Jazz und europäischer Musiktradition bewegt. "...gemeinsam mit seinen Mitmusikern kreiert der österreichische Pianist eine Musik, die eine bezaubernde Leichtigkeit aufweist, sehr stark von Dynamik und der hohen Kunst des 'Pausenlassens' geprägt ist". Große kompositorische Bedeutung hat unter anderem die Verschmelzung von Jazz mit harmonischen Konzepten des Impressionismus und Spieltechniken der Avantgarde. Dem Trio gelingt es viele neue Klänge in einen Jazzkontext zu stellen, ohne dabei jemals vordergründig zu klingen. Weitere Informationen

Do. 27.02. 21 Uhr CD-Präsentation 'AHOI'

Thorsten Klentze Quartet

Thorsten Klentze (git), Roger Janotta (sax), Jost H. Hecker (cello), Marika Falk (percussion).

Der seit 1982 in München lebende Gitarrist und Komponist Thorsten Klentze, bekannt durch seine Gruppe 'Fisherman's Break' und seine Zusammenarbeit mit Charlie Mariano und David Friedman, stellt heute drei herausragende Jazzmusiker in einem ganz persönlichen kammermusikalischen Projekt vor. Der Multiinstrumentalist und Komponist Roger Jannotta aus Albuquerque, USA ist im Jazz und in der klassischen Musik gleichermaßen zuhause. Durch seine Zusammenarbeit mit Tom van der Geld und Carla Bley, sowie seine Kompositionen für die Münchner Kammerspiele ('Faust', 'König Lear' und 'Der Sturm') wurde er bekannt. Jost H. Hecker aus München ist Cellist und Mitbegründer des 'Modern String Quartet', das seine über zwanzigjährige Zusammenarbeit in Funk und Fernsehen, sowie in 7 CD-Produktionen dokumentierte. Auf Tourneen mit Mercedes Sosa und Konstantin Wecker präsentierte er sich einem internationalen Publikum. Marika Falk, die Rhythmusakrobatin aus Ungarn spielt eine große Bandbreite von Percussionsinstrumenten. Zahlreiche Platten/CD-Produktionen, ihr langjähriges Mitwirken in der Gruppe 'Nunu', sowie ihr eigenes Projekt '1001 Klang' machten sie bekannt. Weitere Informationen

Fr. 28.02. 21 Uhr Brazil Jazz - World Music

Lygia Campos Spirit &Groove

Lygia Campos (voc), Peter Wölpl (git), Mathias Engelhard (b), Walter Bittner (dr,sounds,perc).

Es ist eine eigenwillige und exotische Mischung aus brasilianischer Musik, mit teils arabischem, teils afrikanischem Einfluss sowie popigen Rhythmen. Lygia Campos verzaubert sowohl durch ihre emotionsstarke, wandlungsfähige Stimme als auch durch swingende, improvisatorische Verschmelzung diverser Rhythmen am Keyboard und an der Percussion. Hingebungsvoll und tiefsinnig, immer auf der Spur authentischer Interpretation, singt sie brasilianische, deutsche, französische und englische Texte und erzählt uns von den Sonnen- und Schattenseiten des Lebens, von Menschenrechten, dem Glauben und dem Universum. Weitere Informationen

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