Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jan 2004 | März 2004

Programm Februar 2004

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

So. 01.02. 21 Uhr

Jam Session

Leitung: Claus Koch (ts)

Ein prächtiger, voller, warmer Tenorsound ist das Markenzeichen von Claus Koch. Swing, Bebop, Hardbop und Souljazz sind seine "favourites". Alle, die seine Vorlieben teilen, sind herzlich eingeladen einzusteigen! Weitere Informationen

Mo. 02.02. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra meets Pat Metheny

Der heutige Abend steht ganz im Zeichen des Gitarristen Pat Metheny, dessen Band Anfang der 80er Jahre mit ihrem melodiösen, poetischen Spiel ein Millionenpublikum erreichte. In der Unterfahrt bringt das Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra Stücke zu Gehör, in denen die typischen warmen, elektronischen Klangfarben besonders zum Tragen kommen. Weitere Informationen

Di. 03.02. 21 Uhr Sonder-Einsatz-Kommando

Soko Steidle

Rudi Mahall (bcl), Henrik Walsdorff (as), Johannes Fink (b), Oliver Steidle (dr)

Die Sonderkommission, deren Sitz sich natürlich in der Hauptstadt Berlin befindet, hat mal wieder einen Auftrag und setzt in diesem speziellen Fall auf schnellen und gezielten Einsatz. Verwirrungstechniken, verschiedene Verhörpraktiken und andere Arten der Aufklärarbeit garantieren für ihren Erfolg. Es versteht sich von selbst, dass die Sonderbeamten Rudi Mahall (bcl), Henrik Walsdorff (as), Johannes Fink (b), und Oliver Steidle (dr) mit besonderen Freiheiten und Rechten ausgestattet sind, die ihnen erlauben, ihre individuellen Recherchen anzuwenden. Nicht immer ist die Durchführung im Sinne der, in der Ausbildung verlangten und erfolgten Professionalität, doch die Aufklärung, das Ziel, die Lösung steht immer im Mittelpunkt ihres effektiven Handelns. Wie man sich vorstellen kann, heben sich bestimmte Sicherheitsvorkehrungen und Einsatzverfahren im Laufe ihrer Arbeit auf, doch kann man sich als Beobachter völlig in die Obhut der Ordnungshüter begeben und ihre unorthodoxe Arbeitsweise auf sich wirken lassen. Mit Staunen wird man feststellen, dass auch dieser Auftrag erfolgreich ausgeführt sein wird. Weitere Informationen

Mi. 04.02. 21 Uhr CD-Präsentation 'Treats For The Nightwalker'

Josh Roseman Unit

Josh Roseman (tb, laptop), Peter Apfelbaum (organ, keyboard), Libery Ellman (git), Rodney Holmes (dr).

Josh Roseman, gleichermaßen gefeiert für seine frechen, multistilistischen Klangideen wie für seine brillante Beherrschung des Instruments, ist gerade wieder zum "Rising Star" unter den Posaunisten gewählt worden (Down Beat Poll, August 2003). Bei Enja Records ist unlängst sein 2. Album 'Treats For the Nightwalker' in monumentaler Starbesetzung erschienen. Es wurde bereits 2001 für Bläser, Streicher und Rhythmusgruppe am Computer konzipiert, dann aber durch DJ-ing, Mixing und andere Studioproduktion mit der lebendigen Intelligenz der Clubszene angereichert. Die Themen zerren sich in die Länge, die Stile kollidieren, die Grooves schwitzen – und in der Mitte steht das Live-Ensemble, das sich auf sehr erdige Art seinen Weg durch diesen elektronischen Funk-Kosmos improvisiert. Der Kern des Live-Ensemble, 'the working band', ist nun auf Europatournee. Zu Gehör kommen rhythmische Elemente, die an die M-Base erinnern, wilde kompositorische Ideen und hochkarätiges, organisches Solospiel. Die progressive Groove-Szene startet hier zum ultimativen Acid-Funk-Trip. Weitere Informationen

Do. 05.02. 21 Uhr CD-Präsentation 'Nostalgia Soul Ship'

Marc Schmolling Trio

Marc Schmolling (p), Sava Medan (b), Bastian Jütte (dr)

"Marc Schmolling, ein Pianist aus München, der nicht umsonst dort als einer der besten bezeichnet wird" (I. Dittmar, Schwäbische Zeitung), hat unlängst mit der eigenen Formation die Debut-CD "Nostalgia Soul Ship" (organic music) veröffentlicht. Seine Kompositionen "bieten in lebendiger Inspiration (...) weit gespannte Improvisationsbögen von introspektiver Spielkultur, deren kammermusikalische Dynamik weniger von Nostalgie zeugt als von ­keineswegs temperamentloser sensibler Emotionalität." (T. Böcker, Jazzpodium 11/03). Mit Bastian Jütte an den Drums, und Sava Medan am Bass treffen in der Formation des Marc Schmolling Trio drei außerordentliche Musiker aufeinander, deren herausragende Spielweise und musikalische Bandbreite den besonderen Sound dieser Band prägen. Weitere Informationen

Fr. 06.02. 21 Uhr vocal highlight

Silvia Droste Quartet

Silvia Droste (voc), Martin Sasse (p), Henning Gailing (b) und Hendrik Smok (dr).

Altmeister Bill Ramsey erklärt Silvia Droste zur "besten Jazzsängerin, der ich in den letzten 35 Jahren begegnet bin..." Von der Presse zur "First Lady des deutschen Jazzgesangs" gekürt, ist sie ausgestattet mit dem "gewissen Etwas in der Stimme, das kühl wie ein Eiswürfel wirkt und doch heiß den Rücken herab rinnt: Silvia Droste beherrscht die hohe Kunst, Technik und Lebendigkeit, Kontrolle und Ausdruckskraft, Punktgenauigkeit und Swing zusammenzuhalten. Bei aller Beherrschtheit geht ihre grandios eigenständige und kraftvolle Stimme tief unter die Haut." Dr. Tobias Böcker NR. Eine Stimme mit ausgeprägtem, facettenreichen Timbre, die flexibel bis in tiefste Altlagen hinunterreicht, die zungenbrecherische Scat-Passagen mit Bravour bewältigt und dabei jederzeit natürlich swingt. Weitere Informationen

Sa. 07.02. 21 Uhr Flamenco puro

Antonio 'El Chato' & Benjamin 'Habichuela'

Antonio 'El Chato' (vocal), Benjamin 'Habichuela' (gitarre).

Der Sänger 'El Chato' und der Gitarrist Benjamín 'Habichuela', beides Gitanos aus Granada, fühlen sich dem ursprünglichen Flamenco, dem 'cante jondo' verpflichtet. Dabei geht es um den tiefempfundenen Ausdruck zentraler Themen des Lebens: Liebe, Sehnsucht, Schmerz, Arbeit, Tod .... Aufgewachsen in der Flamenco-Tradition Andalusiens führte sie ihre künstlerische Laufbahn von den „tablaos“, den Bühnen ihrer Heimat in die Zentren des Flamenco in Südspanien und in Madrid. Auf erfolgreichen Tourneen stellten sie ihre Musik in verschiedenen Ländern Europas und in Japan vor. In nun schon jahrzehntelanger Bühnenarbeit traten sie zusammen mit Flamenco-Grössen wie u. a. Pepe Habichuela, Enrique Morente, 'La Chunga', Manuela Vargas und Rafael Farina auf. „El Chato“ versteht sich als 'cantaor largo', d.h. als ein Sänger, der einen Großteil der vielen unterschiedlichen Ausprägungen des Flamenco beherrscht. Benjamín 'Habichuela', der u.a. als Dozent am Musikkonservatorium in Palma tätig war, begeistert auch als Solist mit virtuosem Gitarrenspiel. Der Flamenco, dessen Wurzeln in Europa liegen wie im Orient, gewinnt weltweit immer mehr Anhänger, obwohl die Vielfalt seiner Formen und Regeln den Zugang nicht einfach macht. Er gibt auch immer wieder Inspiration für andere Musikformen, auch für den Jazz. So kann dieses Konzert den Anhängern des 'Flamencojazz' vermitteln, wie die Musik, mit der Jazz dabei in Verbindung getreten ist, ursprünglich klingt – Flamenco puro. Weitere Informationen

So. 08.02. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Claus Koch (ts)

siehe 1.2.. Weitere Informationen

Mo. 09.02. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra 'Best Of'

Das HRJO bestreitet den heutigen Abend mit Stücken, die überwiegend aus der Feder der eigenen Musiker stammen. Zusätzlich werden Arrangements und Kompositionen der grossen Bigbandliteratur gespielt, die sich bei den Musikern und beim Publikum als Favoriten herausgestellt haben. Weitere Informationen

Di. 10.02. 21 Uhr very special

Drum Smiles

Peter Christl, Charly Böck, Harald Rüschenbaum und Rudolf Roth (schlagzeug und percussion).

"Die Trommel lächelt" - ein neugierig machender Titel, unter dem vier herausragende Schlagwerker demonstrieren, dass man mit Schlaginstrumenten nicht nur zwingende rhythmische Spannung, sondern auch Klangbilder von höchster Intensität erzeugen kann. Mehrere Drumsets, Congas, Djembes, eine ganze Wand von Gongs, eine Steeldrum und jede Menge kleiner Schlaginstrumente bilden eine prächtige Kulisse. Klangwelten und Klangfarben tun sich auf. Die interaktiven Spontan-Kompositionen werden gezündet durch Magie des Augenblicks und dem Prinzip der Welle: leises Suchen, kraftvolle Beats, geordnetes Chaos in perfekter Imperfektion, komponiert klingende Improvisation und wieder leises Suchen. Musiker und Publikum reisen durch Kontinente, von Cuba nach Afrika und Lateinamerika, vom Orient nach Asien und das Ensemble spielt sich in einen wahren Rausch. Ein einziartiges Erlebnis! Weitere Informationen

Mi. 11.02. 21 Uhr BR-Mitschnitt

Sebastian Gramss UNDERKARL - Grunge Jazz

Nils Wogram (tb), Lömsch Lehmann (ts, cl), Frank Wingold (git), Sebastian 'Subsonix' Gramss (b), Dirk Peter Kölsch (dr).

Underkarl sprengt alle Grenzen zwischen Rock, Indie-Pop, Jazz, Neuer Musik und elektonischer Tanzmusik. Die offene Spielhaltung der Gruppe hält die Musiker und das Publikum gleichermaßen wach, reaktionsschnell und spontan, schafft Raum für Unvorhersehbares und macht jedes Konzert zu einer einzigartigen Performance. Das meint auch der Bayerische Rundfunk und schneidet das heutige Konzert mit. Nebenbei beweisen die 5 Musiker Sinn für eines der wenigen Dinge, die es wirklich wert sind, ernstgenommen zu werden: Humor. Weitere Informationen

Do. 12.02. 21 Uhr

Third Floor

Maximilian Braun (sax), Albert Frische (git), Christoph Weiss (bass), Sunk Pöschl (dr).

Ob eigenes Material oder Klassiker aus den 50ern und 60ern: im kompakten Ensemblespiel der Band steht das kollektive Ereignis vor dem Soloprinzip. Oft kantiger, aber auch melodischer Modern Jazz, der durch differenzierte Dynamik und "das fast schon symbiotische Zusammenspiel der Musiker begeistert" (Süddeutsche Zeitung). Weitere Informationen

Fr. 13.02. 21 Uhr highlight

Chris Speed YEAH-NO (USA)

Chris Speed (reeds), Cuong Vu (tp), Ted Reichman (accordion), Skuli Sverrisson (e-b), Jim Black (dr)

YEAH-NO, diese Band gehört seit einigen Jahren zu den wichtigen Eckpfeilern der New Yorker Musikszene. Die Bandmitglieder tragen ihre Erfahrungen aus dem Free Jazz, der osteuropäischen Volksmusik und der Popkultur zusammen, begeben sich auf's Glatteis und kreieren immer wieder auf's Neue eine wilde Mischung aus Improvisation und Komposition, aus progressivem Jazz mit Rock und Ambient, aus lauten und leisen Tönen. Die "Wer-mit-Wem-schon-überall-gespielt-hat"-Liste sparen wir uns an dieser Stelle, sie würde Seite füllen! Jedes Mitglieder dieser Band ist auf den großen Festivalbühne dieser Welt zu Hause. Heute vereint in der Unterfahrt, deshalb: Unbedingt reservieren, hingehen und zuhören! Weitere Informationen

Sa. 14.02. 21 Uhr B.H. Hopper Management presents Rising Star

Tord Gustavsen Trio

Tord Gustavsen (p), Harald Johnsen (b), Jarle Vespestad (dr)

"Manche seiner Stücke hätten auch französische Chansons oder raffinierte Blues-Balladen werden können - wenn sie Texte hätten. So einprägsam ist Jazz sonst so gut wie nie, noch dazu in dieser Besetzung. Die puristischste aller Kombinationen hat der Norweger Tord Gustavsen gewählt - Klavier, Bass und Schlagzeug - und damit jetzt eine CD vorgelegt (ECM "Changing Places"), die beste Chancen hat, ein Hit weit übers Fachpublikum hinaus zu werden. Jazz-kammermusikalischer Ohrenbalsam höchster Güte ... Sie verbinden melodische Unmittelbarkeit mit einer fast soghaften atmosphärischen Kraft. Aber im eng verzahnten Trio-Zusammenspiel von Gustavsen mit dem Bassisten Harald Johnsen und dem Schlagzeuger Jarle Vespestad gehen die Stücke auch feine improvisatorische Verästelungen ein: Die Schönheit ist nicht nur hehr und sanft, sondern - bei allem Leisen, zu dem diese Musiker fähig sind - auch voller Intensität." Roland Spiegel, Abendzeitung Weitere Informationen

So. 15.02. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Claus Koch (ts)

siehe 1.2. Weitere Informationen

Mo. 16.02. 21 Uhr Big Band Night

Scat Max and the Uptown Jazz Orchestra

Max Neissendorfer (voc, p), Rich Laughlin (musical director ), Franz Weyerer (tp), Albrecht Huber (tp), Nemahja Jovanovic (tp),Roberto Mandruzzato (tb), Auwi Geyer (tb), Dirk Janoske (tb), Klaus Koch (ts), Uli Wangenheim (ts), Christoph Hörmann (as), Stefan Zenker (bs), Bernd Hess (git), Ernst Techl (b), Peter Gall (dr).

Was entsteht, wenn man geniale Solisten mit einem der bekanntesten Sänger und Pianisten der europäischen Musikszene auf einer Bühne vereint? Eine Bigband von Weltformat, die den Vergleich mit großen amerikanischen Ensembles, wie sie Duke Ellington, Count Basie und Nelson Riddle in den großen Zeiten des Swing um sich versammelten, nicht zu scheuen braucht. Und das Beste daran: man muss nicht über den großen Teich segeln, um dem Ereignis lauschen zu können. Der Gründer dieses Ensembles, SCATMAX Neissendorfer, inspiriert von der Zusammenarbeit mit vielen Größen des Jazz, beschloss, seinen eigenen Stil zu entwickeln, der alleine durch sein stimmliches Timbre und den schon fast akrobatisch zu bezeichnenden Scatgesang vorgegeben war. Die Presse schreibt: '... SCATMAX eine geniale Symbiose aus Frank Sinatra, Bobby McFerrin und Elton John ... oder eine musikalische Zeitreise von den goldenen 60ern des Jazz bis hin zum modernen Stil der 90er ...' Weitere Informationen

Di. 17.02. 21 Uhr Flamenco-Live

La Puerta Flamenca

La Cristina (tanz), La Maruja (tanz), Estela Sanz Posteguillo (gesang), El Quintero (flamenco-gitarre), Ricardo Volkert (flamenco-gitarre).

Einen Einblick in die Welt des Flamenco, seiner Gesänge und Tänze, seiner mannigfaltigen Richtungen und Stile (span. Palos)zu bieten und dabei die Leidenschaft dem Publikum "rüberzubringen", ist das Ziel der Gruppe La Puerta Flamenca. Das breite Spektrum des Flamenco gibt ihnen die Möglichkeit zur Vielfalt. Im Wechsel von Instrumental- bzw. Gesangsstücken und den Tanz begleitender Musik, orientiert sich die Formation an der traditionellen Flamencogitarre. Aber auch avantgardistische Elemente großer zeitgenössischer Gitarristen (Gerado Nunez, Tomatito, Paco de Lucia) werden aufgenommen, ebenso wie die Rumbas, der auf diesem Gebiet unschlagbaren Gipsy Kings." ...die Gruppe La Puerta Flamenca braucht kein Szenario, um auf sich aufmerksam zu machen. Ein Bretterboden und fünf Stühle genügen!" Süddeutsche Zeitung. Weitere Informationen

Mi. 18.02. 21 Uhr

Antje Uhle Trio feat. Johannes Enders

Antje Uhle (p), Andreas Henze (b), Michael Griener (dr) und Johannes Enders (sax).

Schon mit ihrer ersten Trio-CD präsentierte die Pianistin Antje Uhle eine "faszinierend farbenfrohe und ideenreiche Trioklangwelt" - so Joe Kienemann im BR. Ihre musikalischen Konzeptionen für Theateraufführungen (z.Zt. fürs Bayerische Staatsschauspiel) und die damit einhergehende intensive Beschäftigung mit großen theatralen Stoffen (auch bei Hörspielproduktionen nach Texten von Goethe, Stifter oder Schnitzler) vertiefte ihren Drang zu großen dramaturgischen Bögen. So wird der Zuhörer in Klangwelten entführt, die voll von emotionalem Witz, ungeahnten Wendungen und fließender Tiefe sind. Dabei verschwimmen die Grenzen von Zeitalter und Stil, Improvisation und Auskomponiertem. Mitgestaltet wird dieses klingende Erlebnis von den Berliner Musikern Andreas Henze (b), und Michael Griener (dr), sowie dem in Weilheim ansässigen "Gentle Giant" Johannes Enders (sax). Weitere Informationen

Do. 19.02. 21 Uhr Piano-Trio-Night

Bickl, Jütte & Kurz: Mixed Bickls

Gerhard Bickl (p), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr).

Bickl, Jütte & Kurz: Die drei sind keine Unbekannten mehr, jeder einzelne war und ist oft als Sideman von z.B. Jenny Evans, Charly Antolini, Jürgen Seefelder, Harald Rüschenbaum, Till Martin u.v.a. zu sehen und zu hören. Und was sind das für "Mixed Bickls", die uns das Trio servieren wird? Das sind feine, vielseitige Kompositionen des Pianisten, und auf deren Grundlage liefern die drei swingende Jazzlines, entwickeln coole rock- und funkinspirierte Grooves, reiten auf hypnotisch kreisenden Vamps, geben dem Jazz einen Schubs mit hippen Backbeats, schwelgen in süffigen Akkordfolgen und lassen fragile Balladen mit Hingabe erblühen. Weitere Informationen

Fr. 20.02. 21 Uhr

Jenny Evans & Rudi Martini Trio

Jenny Evans (voc), Walter Lang (p), Thomas Stabenow (b), Rudi Martini (dr)

Ob Jazz-Standards oder Latinrhythmen, Balladen oder Titel mit orientalischen Einflüssen, oder Originals mit eigenen Texten, Jenny Evans' persönliche Interpretation von Melodie und das besondere Charisma ihrer Stimme schaffen ein beachtliches Spektrum vokaler Dynamik, das von zerbrechlich bis aggressiv reicht. Sie ist eine große, individuelle Song-Interpretin und verfügt über einen hoch kreativen Umgang mit Stimmtechnik, Harmonie und Phrasierung. Weitere Informationen

Sa. 21.02. 21 Uhr soulparty

pea jay

Magic Mick (dr), Cool Conny (voc), Fabulous Frank (key), Wonder Werner (git), Double Daniel (tp), Alltime Oliver (tb), Dynamic Dirk (sax), Power Peter (b), Courious Christian (voc).

Es war vor etwa einem Jahr, als wir uns aus dem Staub machten. 5 Jahre lang saßen wir fest. Weit, weit weg von hier. In Saint Dissonant, einem Heim für schwererziehbare Musiker. Natürlich: unschuldig. Der Zufall hatte uns an diesem Ort des Schreckens zueinander geführt. Und der Zufall gab uns auch unseren Namen: Pea Jay. Umgeben von musikalischen Laien und Klangverbrechern hatten wir nur ein Ziel: niemals unseren Soul zu verlieren. Doch die strenge Erzieherin Margret meinte es böse mit uns. Und uns wurde klar: wir müssen da raus! Bei Nacht und Nebel, mit PA, Pauke und Posaune machten wir uns auf die Flucht. Durch die Dunkelheit der Gefangenschaft, in das helle Licht der Soul-Bühne. Bisher hatten wir Glück. Doch solten draussen Sirenen erklingen, verzeiht uns, wenn wir schnell, SEHR schnell, weiterziehen. Weitere Informationen

So. 22.02. 21 Uhr jazz can dance

Justyn Tyme

Thomas Maier (ts, ss, berimbau, kalimba), Bernhard Detzel (ts), Christian Galle (p), Thomas Gätjens (b), Andreas Hauer (dr, udu, perc), Uwe Braun (conga, banjo, perc).

Justyn Tyme, das ist Vielfalt an Instrumenten, Klängen und Rhythmen, Raum für Improvisation – Groove Jazz: In dieser Welt bewegt sich das musikalische Programm. Abwechslungsreich, virtous und voller Energie ... Jazz can dance. Die musikalischen Impulse kommen aus Europa und den USA, auch brasilianische, afrikanische und karibische Einflüsse sind unüberhörbar. Der musikalische Austausch ist nicht nur Inspirationsquelle, sondern vielmehr wesentliches Prinzip der Arbeit. Phantasievoller und spielerischer Umgang mit verschiedenen Musikstilen wird zum Programm - Elemente aus Jazz, Latin, Ethno, Afro und Soul verschmelzen zu einer neuen Einheit und ergeben das spannende, vielseitige und zugleich individuelle Klangbild von Justyn Tyme. Abwechslungsreich, virtous und voller Energie - diese Musik macht Spaß, sie packt den Zuhörer, animiert Kopf und Bauch, fordert Bewegung. So what? It's just the time for Justyn Tyme ... Weitere Informationen

Mo. 23.02. 21 Uhr FaschingsMontag

A Tribute to Stevie Wonder - Sebastian Höss Sextett feat. Mariette Radtke

Mariette Radtke (gesang), Sebastian Höss (p, arr.), Martin Zenker (b), Rick Hollander (dr), Till Martin (sax), Karl Lehemann (tp, flh).

Das Sextett um den Pianisten Sebastian Höss widmet sich in diesem Projekt ausschließlich der Musik von Stevie Wonder, wobei vor allem die Kompositionen aus den 70iger Jahren, wie z.B. Golden Lady, Blame it on the sun oder Bird of Beauty, interpretiert werden. Sebastian Höss hat mit viel Liebe den Sound von Stevie Wonder auf dieses Jazz-Sextett übertragen. Die hochkarätige Besetzung garantiert dabei für Kreativität, Professionalität und vor allem für Spielfreude, denn die gesamte Band besteht aus Fans dieser Musik, die den Zeitgeist und das Lebensgefühl einer Ära repräsentiert. Mit viel Einfühlungsvermögen gelingt der Sängerin Mariette Radkte dabei eine Mischung aus Authentizität und freier Interpretation. "Das Sebastian Höss Sextett hat sich der Kompositionen Wonders angenommen, nicht etwa um sie radikal zu zerlegen, sondern zu huldigen..." (Münchener Merkur; 29.8.03). Weitere Informationen

Di. 24.02. 21 Uhr FaschingsDienstag

A Tribute to Stevie Wonder - Sebastian Höss Sextett feat. Mariette Radtke

siehe 23.02. Weitere Informationen

Mi. 25.02. 21 Uhr

Christian Elsässer Trio

Christian Elsässer (p), Andreas Kurz (b), Guido May (dr).

"Die Kunst der leisen Zwischentöne, des lyrischen Funkelns beherrscht er souverän. Wenn man ihn hört, staunt man zu allererst über eines: dass der Münchner Pianist Christian Elsässer gerade 20 Jahre alt ist. Eigenkompositionen mit so viel sicherem Geschmack und Improvisationen mit so viel Raffinement und logischer Geschlossenheit wie bei ihm würde man eher mit längerer Erfahrung in Verbindung bringen.", so der Journalist Roland Spiegel in der Münchner Abendzeitung. Wieder einmal in intimer Triobesetzung zu Gast in der Unterfahrt. Weitere Informationen

Do. 26.02. 21 Uhr highlight

Marty Ehrlich Quartet

Marty Ehrlich (reeds), James Weidman (p), Belden Bullock (b), Allison Miller (dr).

Multi-Instrumentalist Marty Ehrlich gehört zu den führenden Vertretern der New-York-Szene "jenseits des Mainstreams" und gilt als einer der "gedankenvollsten Improvisatoren" (Down Beat). "Wenn es glaubwürdige poetische Empfindsamkeit im Jazz gibt, dann ist sie beim Saxophonisten und Klarinettisten Marty Ehrlich zu finden" (Jazz-Zeitung). All seine bei Enja Records erschienenen Alben wurden mit etlichen Sternen und Auszeichnungen versehen. Mit seiner neuen Formation beweist Marty Ehrlich wieder einmal: "Eben darum geht es: um das Schwierigste, nämlich das Einfache. Ehrlich schreibt Melodien, die das Zeug zum Hit hätten" (Die Weltwoche). Weitere Informationen

Fr. 27.02. 21 Uhr

Funny Valentines & Ziroli Winterstein Ensemble

Hermine Gascho und Angela Wiederhut (voc soprano), Barbara Roberts und Joy C. Green (voc alto), Ziroli Winterstein (lead-git), Maiki Adel (lead- git), Gigi Reinhardt (rhythmus-git).

Vier Damen, vier Stimmen, vier Sterne am Münchner Jazz- und Swinghimmel: The Funny Valentines - das sind Hermine Gascho, Angela Wiederhut, Barbara Roberts und Joy C. Green. Das temperamentvolle Vokalquartett läßt die Swing-Klassiker der 30er- und 40er-Jahre in ausgefeilten vierstimmigen Arrangements derart frisch und spritzig aufleben, dass man sich an die große Zeit der Andrews Sisters erinnert fühlt. Ziroli Winterstein und seinen Musikerkollegen begegneten die vier Sängerinnen aus der bayerischen Metropole erstmals am Rande einer Plattensession. Spontan kam man überein, den ein oder anderen Titel gemeinsam anzugehen und siehe da, die "Chemie" stimmte. An Ort und Stelle wurden zwei Titel aufgenommen, die die Beteiligten überzeugten und rasch den Wunsch nach intensiverer Zusammenarbeit reifen liessen. Gemeinsam auf Tournee zu gehen war bald beschlossene Sache, mit Titeln im Repertoire wie "How high the moon", "Bei mir bist du scheen", "Moonglow", "Honeysuckle Rose", "That Cat Is High", um nur einige zu nennen. - Zuspruch gab's von allen Seiten."....und erntete als Septett Applaus ohne Ende... mit geradezu umwerfendem Erfolg... So perfekt ergänzten sich der Swing-Sound der vier Sängerinnen und die Kunst der drei Gitarren-Virtuosen. Ohne prophetisch auf die Pauke zu hauen, muss man festhalten, dass diese Gruppe von sich hören machen wird." Schwäbische Zeitung Weitere Informationen

Sa. 28.02. 21 Uhr klezmer-avantgarde-highlight

Paul Brody's 'Tango Toy- Klezmer Stories'

Paul Brody (tp), Franka Lampe (akkordeon), Carlos Bica (b), Michael Griener (dr)

Klezmer Stories - der Name ist Programm. Paul Brody erzählt Geschichten über den Klezmer, sehr persönliche, intime Geschichten, die Tradition und Postmoderne eng verweben. Normalerweise ist in der Klezmer-Musik die Klarinette das Instrument, das die Intensität der Gefühle zum Ausdruck bringt. Paul Brody nutzt für die Gratwanderung zwischen heiterer Form und melancholischem Inhalt die Trompete. Er ist ein musikalischer Grenzgänger, der den jiddischen Blues mit Bläsersätzen von Ellington, orientalischen Akzenten, Folk und Gershwin zu einem Cocktail mixt, der eine ganz persönliche, tief empfundene und höchst einfallsreiche Spielweise des Klezmer offenbart. Und das mit einer virtuosen, exzellent eingespielten Band! Weitere Informationen

So. 29.02. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Claus Koch (ts)

siehe 1.2.. Weitere Informationen

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