Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jan 2007 | März 2007

Programm Februar 2007

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Do. 01.02. 21 Uhr BR-Mitschnitt - Modern Jazz in der klassischen Quintettbesetzung

Franz-David Baumann Quintet

Franz-David Baumann (tp, flh, comp, arr.), Stephan Schreiber (ts, as), Sebastian Wittstock (p), Martin Zenker (acc-b, e-b), Bastian Jütte (dr).

Franz-David Baumann hat nach längerer kompositoricher Beschäftigung mit Neuer Musik (Panama-Ensemble, Giordano Bruno Consulting Group) und experimentellem Jazz (Barry Guy, Giancarlo Sciaffini, George Lewis ICI Forum ) sein schon 1985 gegründetes Modern Jazzquintett wieder zum Leben erweckt, um alte und neu entstandene Songs auf die Bühne zu bringen. Gleichzeitig wurden etliche Songs aufgenommen und unter dem hauseigenen Label Panama-Records mit dem Titel „April Waltz“ Franz-David Baumann Quintett veröffentlicht. Weitere Informationen

Fr. 02.02. 21 Uhr

Adrian Reiter Quartet

Adrian Reiter (git), Jan Eschke (p), Peter Cudek (b), Guido May (dr)

Die 2005 gegründete Band des Münchner Gitarristen Adrian Reiter spielt dessen Eigenkompositionen – ein Mix aus filigranen Balladen, groovenden Jazztunes und riskanten Uptempi-Stücken. Die vier erfahrenen Musiker gehen mit viel Enthusiasmus und Spielfreude an das Projekt heran. Was dabei herauskommt, ist hochenergetischer, zeitgenössischer Jazz auf höchstem Niveau. Es ist spürbar, dass bei dieser gelungenen Zusammenstellung vier Individualisten zu einer Einheit verschmelzen, sich dabei aber gegenseitig viel Freiraum zum improvisieren lassen. Das adrian reiter quartett formt aus der Musik des Komponisten einen charakteristischen und eigenständigen Bandsound. Weitere Informationen

Sa. 03.02. 21 Uhr highlight

Thierry Lang Trio featuring Andy Scherrer

Thierry Lang (p), Heiri Känzig (b), Peter Schmidlin (dr), Andy Scherrer (sax).

Unter den modernen Jazzpianisten ist Thierry Lang der Mann fürs Elegante: mit an Bill Evans und anderen Klassikern geschultem Ton pflegt er das Ideal einer introvertierten Virtuosität." Salzburger Zeitung. Tatsächlich ist sein Spiel gekennzeichnet von sauber, transparent und schnörkellos hingelegten Linien, es wirkt manchmal fast zurückhaltend, um dann die aufgebaute Spannung um so gezielter mit schnellen und trotzdem stets klaren Läufen zu entladen. Dies gilt für Standards in Langs Repertoire gleichermassen wie für seine mit Balladen und zuweilen Walzern gespickten Eigenkompositionen. Hier ist kein Blender am Werk, der mit seiner Virtuosität das Publikum betört. Seine Soli können zwar mäandern, seine klassizistische Strenge sucht jedoch eher Poesie durch harmonische Variationen der Musik als die Pose ihrer uferlosen Überschwänglichkeit. So steht auch nie die Dominanz der Persönlichkeit des Pianisten im Vordergrund, sondern stets das Interplay des Kollektivs. Der 50-jährige Thierry Lang, erster Schweizer mit Vertrag beim berühmten Label Blue Note, verfügt mit seinem langjährigen Bassisten Heiri Känzig und dem Drummer Peter Schmidlin über hervorragende und erfahrene Sidemen, die absolut zu seinem Spiel passen. Der grossartige Tenorist Andy Scherrer ist heute zu Gast beim Thierry Lang Trio. Mit Schmidlin verbinden ihn lange Jahre der Zusammenarbeit, erwähnt seien hier nur die Gruppen Magog und Cojazz, mit Känzig gemeinsame Jahre beim Vienna Art Orchestra. Man darf gespannt sein, diese herausragende Rhythmusgruppe vereint mit einem der bedeutendsten Tenorsaxofonisten unserer Zeit zu hören – zusammen fast schon ein wahres Dream-Team. Weitere Informationen

So. 04.02. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Philipp Stauber (git)

Philipp Stauber steht ganz in der Tradition der klassischen Jazzgitarristen á la Wes Montgomery oder Joe Pass und ist seit Jahren als Live- und Studiomusiker in der Deutschen Jazzszene tätig. Mit seinem Trio lädt Philipp Stauber im Februar alle Einsteiger auf die offene Bühne der Jam Session ein, um voller Kraft und Intensität den Club zum swingen zu bringen! Weitere Informationen

Mo. 05.02. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Aus dem umfangreichen Repertoire von über 500 Titeln spielt heute das Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra eine Auswahl der Stücke, die bei Musikern und Publikum auf die größte Resonanz stoßen. Dazu gehören Originals der Bandmitglieder und Standards der großen Big Band Literatur. Mit packendem Ensembleklang, großartigen Soli und einer swingenden Rhythmusgruppe garantiert der Bandleader, Harald Rüschenbaum als treibende Kraft am Schlagzeug, einen Hörgenuß der ganz besonderen Art. Weitere Informationen

Di. 06.02. 21 Uhr highlight

Barbara Dennerlein Duo

Barbara Dennerlein (hammond-orgel), Marcel Gustke (drums)

Barbara Dennerlein weiß das, was sie beim Spielen beflügelt, auf ihre Zuhörer zu übertragen: Enthusiasmus und Hingabe. Eine völlig unverwechselbare Musikerin, die sich schon in jungen Jahren in den Sound der Hammond-Orgel verliebt und dann dazu beigetragen hat, dass das von ihr gewählte Instrument eine Renaissance erlebt. Auch im Jazzclub Unterfahrt war Barbara Dennerlein in den 80ziger Jahren oft und gern gehört. Mittlerweile ist sie auf den großen Festivalbühnen des Jazz ebenso zu Hause wie in den international bekannten Clubs. Geehrt mit Preisen und Auszeichnungen für ihre Veröffentlichungen, geht es ihr vor allem um den unmittelbaren Kontakt mit ihrem Publikum. Ein Konzertklassiker: Das Barbara Dennerlein Duo. Hunderte Konzertauftritte und Tourneen rund um die Welt hat die Organistin in der intimen Besetzung bestehend aus Hammond Orgel und Schlagzeug absolviert. Zahlreiche Fernsehauftritte und zahllose Fans bezeugen diese musikalische Symbiose, die in den CDs "Love Letters" und "10th Anniversary - It's Magic" verewigt ist. Die Musik des Duos beruht auf großer musikalischer Freiheit, die von der wechselseitigen Inspiration der Duopartner genährt wird und gelegentlich wie ein großes Orchester klingt. Barbara Dennerlein weiß mit zwei Manualen, mit dem Synthesizer und dem von ihr individuell zur Perfektion entwickelten Spiel auf den Fußpedalen melodische Linien, Akkorde, Sounds und raffinierte, der Flexibilität eines Kontrabassisten entsprechende Bassfiguren zu entwickeln. Ihr jeweiliger musikalischer Partner folgt dem Drive der Organistin, begleitet sie straight oder umspielt sie mit komplexen Rhythmusgeflechten, legt Klangteppiche aus oder schafft räumlich-perkussive Stimmungen. Weitere Informationen

Mi. 07.02. 21 Uhr

Sebastian Wittstock Trio

Sebastian Wittstock (p), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr).

Sebastian Wittstock hat durch die vorrangige jahrelange Trio-Arbeit einen ganz eigenen Stil entwickelt: Fein arrangierter Piano-Trio-Jazz, kraftvoll, sprühend vor Energie, reich an kühnen Ideen, mit fröhlicher Interaktion und unbändiger Spiel-Lust. Zusammen werden bekannte und unbekannte Filetstücke der Jazzliteratur, vor allem aber Pianistenkompositionen ausgelotet, wobei die eigenen Arrangements eine dichte, konzentrierte Atmosphäre und ein sehr persönliches Statement entstehen lassen. Im Programm finden sich selten gespielte Perlen, wie Letter to Evan (Bill Evans), Introspection (Th. Monk), Dance of the Infidels (Bud Powell), Yeah! (H.Silver) oder The Peacocks (J. Rowles). Intimes, freundschaftliches und humorvolles musizieren miteinander fordert einen Zustand höchster Durchlässigkeit (aktiv und reaktiv in einem) von allen drei Musikern. Spiel ohne Routine oder Schonhaltung, Offenheit für das Überraschende und Unvorhersehbare, sowie der Wille den Moment auszuschöpfen, kennzeichnen die Arbeit des Trios. Weitere Informationen

Do. 08.02. 21 Uhr Rock & Jazzchor München

VoicesInTime

24 Stimmen

Der in München ansässige Rock & JazzChor VoicesInTime wurde 1996 von Stefan Kalmer gegründet. Eine Einordnung in ein musikalisches Genre fällt schwer, da es VoicesInTime schafft, seinem Publikum ein besonders vielseitiges und abwechslungsreiches Programm zu bieten. So zählen nicht nur die unabdingbaren Jazz- und a-cappella-Standards zum Repertoire, sondern auch Gedichtvertonungen von Goethe und anderen bis hin zu Bon Jovi und Robbie Williams. Stefan Kalmer, Dozent an den Hochschulen in München und Würzburg und musikalischer Leiter des Chores, hat sich ein Ensemble aufgebaut, dessen Mitglieder aus unterschiedlichen Genres der Musik stammen. Und als ob dies nicht schon genug der Vielfalt wäre, empfängt VoicesInTime zu den Proben seine Mitglieder unter anderem aus Ingolstadt, Stuttgart und Augsburg. Konzertreisen brachten den Chor mittlerweile von der Isar bis zur Elbe, nach Slowenien, Österreich, Holland und im November 2006 waren VoicesInTime auf Einladung der Korea Federation of Choral Music zu Gast in Korea. Im Jahr 2004 nahm VoicesInTime zum dritten Mal am Jazzchor-Festival meervocal in Wunstorf teil und ist seit 1999 fester Bestandteil des A-cappella-Festivals VokalTotal in München. Nach dem 3. Platz im Jahr 1998 und dem 2. Platz im Jahr 2002 wurde VoicesInTime in 2006 mit dem ersten Preis ausgezeichnet und ist damit Deutschlands bester Jazzchor! Weitere Informationen

Fr. 09.02. 21 Uhr enja records presents

Céline Rudolph 'Brazaventure'

Céline Rudolph (voc), Toninho Ferragutti (accordion), Diego Figueiredo (git), Rodolfo Stroeter (b), Ricardo Mosca (dr).

Die erfahrene Jazzvokalistin Céline Rudolph, Professorin für Jazzgesang in Dresden, entrichtet ihren Tribut an eine frühe Liebe: die brasilianische Musik. Angeregt von Gilberto Gils Album "Oslodum", wandte sie sich an Gils Produzenten, den legendären Rodolfo Stroeter, der nicht nur Joyce, Caetano Veloso, Nana Vasconcelos oder Milton Nascimento produziert hat, sondern auch für Improvisation und Jazz ein waches Ohr besitzt. Stroeter gefielen Célines Sound und Energie, und sie begannen zusammen an einem brasilianisch inspirierten Album zu arbeiten, das einfach "simple and beautiful" sein sollte. Das Ergebnis ist das in Sao Paulo aufgenommene "Brazaventure", eine wundersame Versammlung von poetischen Melodien, luftig-leichten Klängen, brasilianischen Rhythmen, starker Perkussion und einer außerordentlichen Stimme. Die Musiker der CD sind für die Release-Tournee eigens aus Brasilien angereist - heute Abend ist im Jazzclub Unterfahrt ihr erster Auftritt! Céline Rudolph ist eine Meisterin der Stimmungen: Sie spielt mit der Poesie des Augenblicks, arbeitet, einem Maler oder Bildhauer ähnlich, am Klang, singt in verschiedenen (auch fiktiven) Sprachen und improvisiert über Rhythmen und Gefühle. "Céline Rudolph behandelt ihre Stimme wie ein ganz besonders wertvolles Instrument", schreibt die FAZ. "Diese Stimme scheint ganz und gar körperlos existieren zu können. Sie schwebt über den Holzfarben und -klängen, und manchmal lässt sie sich darauf nieder. Dann ähnelt sie einem kostbaren Service auf dem zum Liebesmahl gedeckten Tisch." Weitere Informationen

Sa. 10.02. 21 Uhr

6er Bop

Bernd Hess (git), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr), Johannes Herrlich, Gerhard Gschlößl, Matthias Götz (trombones)

Psychedelische Klangwelten, treibende drum&bass-Rhythmen und lässige Grooves. Akustische Klänge und elektronische Sounds in einer ungewöhnlichen Besetzung. Der sanfte Jericho-Effekt: drei Posaunen bringen sämtliche Mauern zum Einsturz. Ein hochwertiges Orchester mit überraschender Musik zum entspannten Lauschen. Weitere Informationen

So. 11.02. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Philipp Stauber (git)

siehe 04.02.. Weitere Informationen

Mo. 12.02. 21 Uhr Big Band Night

Uni Big Band München Ltg. Joe Viera

Die Uni Big Band München unter der Leitung von Joe Viera hat sich inzwischen in der Münchener Jazzszene fest etabliert. Zu ihrem derzeitigen Repertoire von Swing, Bebop, Latin, Blues und Balladen gehören u.a. Stücke von Ian McDougall, Sammy Nestico, Victor Lopez, Bill Liston, David Berger, Charles Mingus und John Fedchock. Weitere Informationen

Di. 13.02. 21 Uhr ECM debut 'A long story'

Anat Fort Quartet

Anat Fort (p), Perry Robinson (cl, ocarina), Ed Schuller (b) Roland Schneider (dr).

Anat Fort, ursprünglich aus Israel, lebt seit 1996 in New York. Dank ihres aussergewöhnlichen Talents als Pianistin und Komponistin spielt sie seit dieser Zeit mit einer Reihe berühmter Musiker. Mit Ed Schuller, Perry Robinson und Paul Motion machte sie im März 2004 Aufnahmen. Das Album trägt den Namen "A Long Story" und ist nun bei ECM erschienen. "The “long story” Anat Fort evokes on her ECM debut is full of episodes that shimmer with fresh colour. Her slant on the making of jazz is an individual one, this much is plain: she is the author of pieces at once robust and sensitive, whose melodic awareness hints of locales far from her current Brooklyn address. As a conceptualizing bandleader, Anat makes the most of the very strong personalities of her fellow musicians, heard here in varying combinations: trio, quartet, duo. And, as an improviser she counterbalances boldly lyrical linear forays - singing very purely- with a darting, poetically free approach." Steve Lake Weitere Informationen

Mi. 14.02. 21 Uhr My funny valentine

Tricia Leonard & Band

Tricia Leonard (voc), John Brunton (git), Gary Todd (b), Stefan Schmid (p), Wolfgang Kotsowilis (dr)

Valentinstag! - eine kommerzielle Angelegenheit, aber Gott sei Dank eine guter Anlass alle die wunderbaren schnulzigen love songs zu präsentieren! "Endlich eine klare, reine Stimme die Jazz Texte richtig artikulieren lässt" so die SZ über Tricia Leonard, geboren in London, seit 10 Jahren in der Münchner Musikszene zuhaus. "Mit ihren klaren unverschnörkelten Balladen und humorvollen Swing-Nummern zaubert sie eine Atmosphäre "von längst vergessenen Zeiten" MM. Kurz gesagt: ein emotionaler Leckerbissen für alle - von frisch verliebten bis zu einsamen sogar bitteren Herzen. Wegen der romantische Stimmung hat sie versprochen weder böse Blicke auf die Musiker zu werfen noch auf der Bühne ins Micro zu fluchen. Sie wird auch auf keinen Fall 'Fever' singen. Weitere Informationen

Do. 15.02. 21 Uhr

Martin Seeliger & MANY MOONS

Martin Seeliger (saxes, fl, didgeridoo, comp), Angelika Vizedum (voc, perc, comp), Andrea Hermenau (p), Tiny Schmauch (b), Laszlo Demeter (dr), special guest: Stephan Birk (git).

Jazz ist Weltsprache geworden, durch seine Offenheit bekommt er eine ständige Runderneuerung. Mit dieser Idee gründete Martin Seeliger 1992 die Band MANY MOONS. Heute, nach zahlreichen Auftritten und drei CD-Produktionen, umfasst das Repertoire eine Fülle abwechslungsreicher Originalkompositionen und interessant arrangierter afroamerikanischer Standards. Dabei prägen viele Einflüße den Stil der Gruppe, gewachsen aus der Beschäftigung und Begegnung mit amerikanischen, asiatischen und afrikanischen Musikern. Voller Energie, transparent und klar breitet die Band die Vielfalt des Jazz auf einem farbigen Geflecht von Grooves und Klängen aus. "Das Leben schreibt ständig neue Geschichten - und so geht uns Musikern nie der Stoff aus, über den wir improvisieren können" (Martin Seeliger). Weitere Informationen

Fr. 16.02. - Sa. 17.02. 21 Uhr soul for your soul

Pea Jay - saved by soul

Curious Christian, Cool Conny und Charming Claudia (Vocals), Double Daniel, Dynamic Dirk und Alltime Oliver (Bläser), Fabulous Frank, Magic Marcus, Power Peter und Wonder Werner (Rhythmusgruppe).

Treibende Rhythmen, knackige Vocals und messerscharfe Bläsersätze – das ist es, was unzählige Musikliebhaber noch heute an den großen Stars und Songs aus der Soulära verehren. Namen wie James Brown, Otis Redding und die Temptations ziehen noch immer Millionen in ihren Bann und auf die Tanzflächen. Aus München, der heimlichen Hauptstadt des Soul, kommt eine Band, die dieses Erbe pflegt, kultiviert und in die Gegenwart transportiert: Pea Jay and The Peanuts featuring the Pea Honks, oder kurz und einfach Pea Jay. Hinter der Band stehen zehn Münchner Musiker, allesamt keine Unbekannten in der bayerischen Rock-, Jazz- und Soulszene. Mit drei Sängern, einem dreistimmigen Bläsersatz und der klassischen vierköpfigen Rhythmusgruppe bringen Pea Jay jeden Club zum Kochen. Weitere Informationen

Sa. 17.02. 21 Uhr soul for your soul

Pea Jay - saved by soul

Curious Christian, Cool Conny und Charming Claudia (Vocals), Double Daniel, Dynamic Dirk und Alltime Oliver (Bläser), Fabulous Frank, Magic Marcus, Power Peter und Wonder Werner (Rhythmusgruppe).

Treibende Rhythmen, knackige Vocals und messerscharfe Bläsersätze – das ist es, was unzählige Musikliebhaber noch heute an den großen Stars und Songs aus der Soulära verehren. Namen wie James Brown, Otis Redding und die Temptations ziehen noch immer Millionen in ihren Bann und auf die Tanzflächen. Aus München, der heimlichen Hauptstadt des Soul, kommt eine Band, die dieses Erbe pflegt, kultiviert und in die Gegenwart transportiert: Pea Jay and The Peanuts featuring the Pea Honks, oder kurz und einfach Pea Jay. Hinter der Band stehen zehn Münchner Musiker, allesamt keine Unbekannten in der bayerischen Rock-, Jazz- und Soulszene. Mit drei Sängern, einem dreistimmigen Bläsersatz und der klassischen vierköpfigen Rhythmusgruppe bringen Pea Jay jeden Club zum Kochen. Weitere Informationen

So. 18.02. - Mo. 19.02. 21 Uhr soul for your soul

Troubleshooters

Sven Pohl, Sonja Noppenberger, Sabine Trinker, Silvia Paul (vocal), Christoph Krois (tp), Esmeralda Geis (tp), Christian Leibhard (ts), Dominik Bengel (bs), Helmut Berger (tb) Markus Negraszus (dr), Markus Faiss (git), Christoph Schneider (b), Markus Jehle (keys), Christian Eibel (perc).

Alles über Soul: Wer auf Wilson Pickett steht, Tower of Power mag oder zu den Blues Brothers abtanzt, ist bei den Troubleshooters richtig aufgehoben. Knackige Bläsersätze, eine groovende Rhythm-Section und zartschmelzender bis funkiger Soulgesang zeichnen die neue Formation aus München aus. Was ist Soul? Wenn Funk-Rhythmen auf Blues-Skalen treffen, wenn sich scharfe Bläser-Riffs gegen den Druck der Rhythmus-Gruppe stemmen, wenn die Wände wackeln und die Tische tanzen: Das ist Soul. Das Programm der Troubleshooters entführt in die sechziger Jahre, führt in einem Bogen über die Siebziger und die Achtziger bis hinein in die Neuzeit. Klassiker von Wilson Pickett, Aretha Franklin oder den Blues Brothers verbinden sich im Setup der Band harmonisch mit den auf die Tanzfläche treibenden Songs von Tower of Power, Incognito oder dem frühen Phil Collins. Stilsicher arbeiten sich die Troubleshooters durch die Jahrzehnte, mit einem stets geltenden versprechen: Soul macht Spaß, dem Dutzend oben auf der Bühne, den Hunderten unten im Saal. Weitere Informationen

Mo. 19.02. 21 Uhr soul for your soul

Troubleshooters

Sven Pohl, Sonja Noppenberger, Sabine Trinker, Silvia Paul (vocal), Christoph Krois (tp), Esmeralda Geis (tp), Christian Leibhard (ts), Dominik Bengel (bs), Helmut Berger (tb) Markus Negraszus (dr), Markus Faiss (git), Christoph Schneider (b), Markus Jehle (keys), Christian Eibel (perc).

Alles über Soul: Wer auf Wilson Pickett steht, Tower of Power mag oder zu den Blues Brothers abtanzt, ist bei den Troubleshooters richtig aufgehoben. Knackige Bläsersätze, eine groovende Rhythm-Section und zartschmelzender bis funkiger Soulgesang zeichnen die neue Formation aus München aus. Was ist Soul? Wenn Funk-Rhythmen auf Blues-Skalen treffen, wenn sich scharfe Bläser-Riffs gegen den Druck der Rhythmus-Gruppe stemmen, wenn die Wände wackeln und die Tische tanzen: Das ist Soul. Das Programm der Troubleshooters entführt in die sechziger Jahre, führt in einem Bogen über die Siebziger und die Achtziger bis hinein in die Neuzeit. Klassiker von Wilson Pickett, Aretha Franklin oder den Blues Brothers verbinden sich im Setup der Band harmonisch mit den auf die Tanzfläche treibenden Songs von Tower of Power, Incognito oder dem frühen Phil Collins. Stilsicher arbeiten sich die Troubleshooters durch die Jahrzehnte, mit einem stets geltenden versprechen: Soul macht Spaß, dem Dutzend oben auf der Bühne, den Hunderten unten im Saal. Weitere Informationen

Di. 20.02. 21 Uhr soul for your soul

Soulparty

Lipa Majstrovic (voc), Max Tiller (sax, keys), Johannes Daum (keys), Florian Riedl (ts), tba (tb), Michael Engelhardt (git), Matthias Engelhardt (b), Bastian Jütte (dr).

Soulparty: das ist die Band der Musiker Johannes Daum und Max Tiller. Sie haben eine Auswahl der besten Münchner Musiker um sich versammelt, um Musik zu machen für Kopf, Bauch und vor allem Beine. Dabei sind Covernummern die Ausnahme: das Programm besteht vorwiegend aus Eigenkompositionen. Haben alle Musiker ihre Wurzeln im Jazz geht es bei Soulparty vor allem um Funk, Soul und Groove. Vorbilder der Band sind Eddie Harris, Les Mc Cann, the Crusaders, Earth, Wind and Fire, TOP, King Curtis, Fred Wesley, Herbie Hancock, the Headhunters, the Yellowjackets, Bootsy Collins und natürlich Maceo Parker. Lassen Sie sich anstecken von der Energie, dem Charme und der Freude dieser Band - die richtige Band für den Kehraus! Weitere Informationen

Mi. 21.02. 21 Uhr

Aschermittwoch geschlossen

Do. 22.02. 21 Uhr

anna leman und band

Anna Leman (voc), Christian Gall (p), Chris Lachotta (b) und Wolfgang Peyerl (dr).

Anna's Musik ist sinnlich verträumt, ebenso frech und sexy, elegisch und sphaerisch. Die Texte mit Esprit auf englisch und deutsch spiegeln das Leben. Liebe, Leidenschaft, Alltagsfreuden und Alltagsleid sind ihre Themen. Die singt die bezaubernde Sängerin dem Zuhörer mit samtiger Altstimme und großer Intensität direkt ins Herz. Melodien mit Ohrwurmcharakter. Stilelemente mischen sich und finden ihren eigenen sound, mal transparent und jazzig, mal funkig und poppig. Christian Gall (p), Chris Lachotta (b) und Wolfgang Peyerl (dr) sind die Musiker, die sich Anna für ihr live-Projekt moonhours wünschte. Die drei Musiker ließen sich begeistern, und heute sind die vier eine Band, die durch starke Persönlichkeit, hundertprozentige Authenzität und Spielfreude ihr Publikum gewinnt, mitreißt und nicht mehr losläßt.Die Songs, die alle aus Anna Lemans Feder stammen, sind „Leben pur”. Man spürt die Tiefe und Kraft; Optimismus und Drama vereinigen sich. Der Zuhörer fühlt sich immer persönlich angesprochen und findet sich selbst in den Geschichten wieder. Ein heißer Tipp für coole Stunden. Weitere Informationen

Fr. 23.02. 21 Uhr highlight

Gianmaria Testa Trio 'da questa parte del mare'

Gianmaria Testa (voc, git), Nicola Negrini (b), Piero Ponzo (cl, sax, indisches harmonium)

Gianmaria Testa ist in den vergangenen zehn Jahren zu einem der wichtigsten zeitgenössischen italienischen Liedermacher avanciert. Er ist ein populärer und raffinierter Musiker zugleich, ein Sänger mit einer vollen, verhangenen Stimme, die den puren Gesang zu seiner Stärke macht. Texte wie kleine Gedichte, und dazu Musik, die Tango, Bossanova, Jazz, Habanera und Walzer vereint und warme, intensive Suggestionen weckt, die einen mitreißen. "Seine im Plauderton zur akustischen Gitarre vorgetragenen Lieder haben den Charme des mediterranen Intellektuellen, der Chanson mit Canzone verknüpft und dafür aus dem lyrischen Fundus von Generationen schöpft. Liebe und Verlust, Freude und Abschied – kleine Themen werden bei Testa zu großen Liedern, melancholisch, mit einem Hauch von Ironie, der Poesie des Alltags auf der Spur." Süddeutsche Zeitung Weitere Informationen

Sa. 24.02. 21 Uhr

Wanja Slavin Quintet plus Médéric Collignon (tp, voc)

Médéric Collignon (tp, voc), Wanja Slavin (sax, cl), Karsten Hochapfel (git, cello), Ronny Graupe (git), Robert Landfermann (b), Christian Lillinger (dr).

Jazz bekommt „eine Fortsetzung, die zwar die Tradition nicht leugnet und doch die musikalische Gattung neu definiert“ (SZ über ein Konzert des Wanja Slavin Quartetts) Durchaus Ähnliches ist in der aktuellen großen Formation des erst 23-jährigen Saxophonist zu erwarten, der mit dem Stimmkünstler und Trompeter Médéric Collignon einen Musiker eingeladen hat, der kompromisslos und hochvirtuos an der Grenze zwischen dem Erschaffen von Klangwelten und der Zerstörung derselben wandelt und mit unerschöpflicher Energie avantgardistische Akzente des zeitgenössischen französischen Jazz setzt. Komplexe Kompositionen stehen raumgreifenden Improvisationen in bester Free Jazz Tradition gegenüber, zelebriert von sechs Musikern, von denen jeder an sich ein Eregnis ist und die in diesem Projekt völlig gleichberechtigt ihre eigenen Sprachen sprechen können. In diesem Ensemble potenzieren sie ihre Möglichkeiten zu einer musikalischen Kraft, die ihresgleichen sucht. Dem Ensemble ist gemeinsam eine ungebändigte Spielfreude, die sich nicht um Konventionen schert, eine Ästhetik, die verstörend sein kann, die aber immer authentisch ist und –am Wichtigsten- eine absolute Kompromisslosigkeit in dem Streben nach Wahrhaftigkeit in der Musik. Weitere Informationen

So. 25.02. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Philipp Stauber (git)

siehe 04.02.. Weitere Informationen

Mo. 26.02. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra Gastsolist Axel Kühn (ts)

Heute wird erneut der Gastsolist Axel Kühn dem HRJO das I-Tüpfelchen aufsetzen. Schon in den 80er Jahren zählte er zum festen Stamm der "Sax und Brass Big Band" von Harald Rüschenbaum. Inzwischen spielte er mit Sammy Nestico, Rob McConnell, Bob Florence, Toots Thielemanns, The New York Voices, Bob Curnow, Till Brönner, Joo Kraus, Buddy de Franco, Alan Harris, James Morrison u.a.. Seit Jahren ist Axel Kühn festes Mitglied der SWR- und der Thilo Wolf-Big Band. U.a. schätzten Udo Lindenberg und Konstantin Wecker den vielseitigen Saxofonisten, ebenso das Bayerische Fernsehen, wo er der 'Grünwald Freitagscomedy' und der Serie 'Die Komiker' regelmäßig seinen Ton leiht. Weitere Informationen

Di. 27.02. 21 Uhr jazz made in Italy

Andrea Marcelli Quartet featuring Wolfgang Lackerschmid

Serge Forte (p), Wolfgang Lackerschmid (vib), Davide Petrocca (b), Andrea Marcelli (dr, comp, arr).

"Ich habe immer daran geglaubt," so Andrea Marcelli, "dass eines der elementarsten Dinge des Lebens darin besteht, hinter dem Schein zu graben bis man das Wesen und die Bedeutung der Realität, die einen umgibt, begreift. Das ist auch der Sinn von „Beyond the blue“, durch die Musik die eigene innere Welt auszudrücken." Das Trio wird Kompositionen von Marcelli sowie Bearbeitungen von bekannten italienischen Stücken, u.a. auch von Pergolesi und Scarlatti spielen. Heute zu Gast: der Vibraphonist Wolfgang Lackerschmid. Konzert in Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut München. Weitere Informationen

Mi. 28.02. 21 Uhr

Abi Wallenstein - Hubert Hofherr Duo

Abi Wallenstein (git, voc), Hubert Hofherr (harmonica)

Abi Wallenstein (git, voc), der 'Vater der Hamburger Blues-Szene', gilt seit den 60er Jahren als eine der führenden Stimmen im Blues. Sein unnachahmliches Gitarrenspiel, von rhythmischen Bassläufen und gleichzeitig gespielten Melodielinien gekennzeichnet, erweist sich als komplex und vielschichtig. Mit souveräner Bühnenpräsenz und authentischem Bluesgesang erobert er in kürzester Zeit jedes Publikum. Das temperamentvolle, äußerst virtuose Bluesharpspiel Hubert Hofherrs (harmonica) ergänzt sich hierzu prächtig. Ein Muss für alle Bluesfreunde! Weitere Informationen

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