Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jan 2008 | März 2008

Programm Februar 2008

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Fr. 01.02. - Sa. 02.02. 21 Uhr Münchner Commitments

Pea Jay - The Funk & Soul Foundation

Sandi Dikant, Christian Stark (vocals), Dirk Oettler (ts), Daniel Birkenmayer (tp), Jürgen Vogel (tb), Axel Schulz (p, keys, back vocal), Peter Ihbe (git), Bernd Hadamik (b), Marcus Negraszus (dr).

Pea Jays Auftritte in der Unterfahrt haben mittlerweile schon Tradition. Bereits zum fünften Mal holt der Club die Münchner Kult-Band Pea Jay – The Funk & Soul Foundation, wie die Band mit vollem Namen heißt, zum Faschingsfinale auf seine Bühne – und jedes Jahr war der Club bis auf den letzten Platz ausverkauft. Dass es einfach Spaß macht, sie zu hören, zu sehen, zu erleben, das wissen viele Fans nicht nur durch Pea Jays Auftritte in Münchner Clubs wie der Unterfahrt. Sondern auch als einer der Höhepunkte bei der Langen Nacht der Musik, der Tollwood-Silvesterparty (zusammen mit der Spider Murphy Gang) oder dem Street-Life-Festival auf der Leopoldstraße. Auch die Süddeutsche Zeitung zeigte sich begeistert und verspürte „Gänsehaut“ und gab der Band den Beinamen „Münchner Commitments“. Weitere Informationen

Sa. 02.02. 21 Uhr

Pea Jay - The Funk & Soul Foundation

Sandi Dikant, Christian Stark (vocals), Dirk Oettler (ts), Daniel Birkenmayer (tp), Jürgen Vogel (tb), Axel Schulz (p, keys, back vocal), Peter Ihbe (git), Bernd Hadamik (b), Marcus Negraszus (dr).

Pea Jays Auftritte in der Unterfahrt haben mittlerweile schon Tradition. Bereits zum fünften Mal holt der Club die Münchner Kult-Band Pea Jay – The Funk & Soul Foundation, wie die Band mit vollem Namen heißt, zum Faschingsfinale auf seine Bühne – und jedes Jahr war der Club bis auf den letzten Platz ausverkauft. Dass es einfach Spaß macht, sie zu hören, zu sehen, zu erleben, das wissen viele Fans nicht nur durch Pea Jays Auftritte in Münchner Clubs wie der Unterfahrt. Sondern auch als einer der Höhepunkte bei der Langen Nacht der Musik, der Tollwood-Silvesterparty (zusammen mit der Spider Murphy Gang) oder dem Street-Life-Festival auf der Leopoldstraße. Auch die Süddeutsche Zeitung zeigte sich begeistert und verspürte „Gänsehaut“ und gab der Band den Beinamen „Münchner Commitments“. Weitere Informationen

So. 03.02. 21 Uhr A Tribute to the Blues Brothers

Straight Bourbon

Concepcion Smith (voc), Nobert Bender (gesang, git), Sebstian Blum (tp), Tilo Fischer (as, bs, gesang), Gerd Hasenkrug (b, gesang), Mario Kunze (dr, p), Jochen Mescheder (ts, gesang), Klaus Mittendorf (git, bluesharfe, gesang), Ralph Müller (tp), Gordian Schweitzer (tb, gesang), Sebastian Storck (gesang, orgel, p).

Schwarzer Anzug, Hut und Sonnenbrille - das sind die Markenzeichen von Straight Bourbon. Und nicht nur das Outfit steht für die Filmmusik aus den beiden legendären Road-Movies der Blues Brothers. Mit einer gelungenen Mischung aus Entertainment, Witz und heißem Rhythm´n´Blues der 60er und 70er Jahre bieten die Gastspiele der hessischen Blues-Brüder vom ersten Ton an eine flotte Bühnenshow, die sowohl Band als auch Publikum jede Menge Spaß bereiten. Geprägt durch die eindrucksvolle Stimme von Sänger und Keyboarder Sebi Storck, das lockere Entertainment von Frontmann Nobs Bender und die druckvolle 5-köpfige Horn-Section besticht Straight Bourbon durch eine äußerst sympathische Art des Auftretens. Weitere Informationen

Mo. 04.02. 21 Uhr

THESECRETSERVICEBAND - plays the music of James Bond

Bettina Koziol, Mariette Radtke, Sandro Luzzo (voc), Tilman Müller, Konstantin Kern (tp), Gerhard Gschlössl (tb), Martin Schäfer, Stefan Zenker, Notker Zikeli (reeds), Peter Fulda (p, arrang), Borwin Kohnert (git), Martin Zenker (b), Max Mahlert (dr), Max Bauer (perc).

Monty Norman und John Barry setzten 1962 mit dem weltberühmten “James Bond Theme” einen Meilenstein in der Geschichte der Filmmusik. Seither gilt es als Auszeichnung für Weltstars wie Shirley Bassey, Tom Jones, Paul McCartney, Tina Turner oder Madonna den Titelsong eines James Bond Films zu interpretieren. Titel wie Goldfinger, Live And Let Die, For Your Eyes Only oder Goldeneye gehören längst zu den Klassikern der Filmmusik. THESECRETSERVICEBAND plays the music of James Bond! Im Auftrag Ihrer Majestät. Grund genug für die drei renommierten Musiker und Bond Enthusiasten Martin Zenker, Notker Zikeli und Konstantin Kern die Secret Service Band ins Leben zu rufen. Alle drei können im Verlauf ihrer Karrieren auf weltweite Tourneen, die Zusammenarbeit mit Stars wie Shirley Bassey, Lou Bega, Eartha Kitt, James Moody und Toots Thielemanns sowie auf regelmäßige Engagements bei Funk und Fernsehen zurückblicken. THESECRETSERVICEBAND plays the music of James Bond. Im Auftrag der Secret Service Band: Mit Peter Fulda, ausgezeichnet mit zahlreichen Kompositions- und Arrangementpreisen, gelang es der Band, einen hervorragenden Musical Director für ihre Idee zu begeistern. Seine Versiertheit und sein musikalisches Vokabular ermöglichen es ihm, der 14köpfigen Band den Klang eines kompletten Filmorchesters zu verleihen. Und hier sind Sie gefragt, liebes Publikum! Denn mit einem "candlelight dinner" werden Bond-Kostüme prämiert: der beste Bond, das beste Bond Girl, der beste Bösewicht und natürlich gibt es wieder das ultimative Bond-Quiz. Abendgaderobe, Bondmäßiges Outfit versteht sich von selbst. Weitere Informationen

Di. 05.02. 21 Uhr

Abi Wallenstein - Hubert Hofherr Duo

Abi Wallenstein (git, voc), Hubert Hofherr (harmonica)

Abi Wallenstein (git, voc), der 'Vater der Hamburger Blues-Szene', gilt seit den 60er Jahren als eine der führenden Stimmen im Blues. Sein unnachahmliches Gitarrenspiel, von rhythmischen Bassläufen und gleichzeitig gespielten Melodielinien gekennzeichnet, erweist sich als komplex und vielschichtig. Mit souveräner Bühnenpräsenz und authentischem Bluesgesang erobert er in kürzester Zeit jedes Publikum. Das temperamentvolle, äußerst virtuose Bluesharpspiel Hubert Hofherrs (harmonica) ergänzt sich hierzu prächtig. Ein Muss für alle Bluesfreunde! Weitere Informationen

Mi. 06.02. 21 Uhr

Aschermittwoch geschlossen

Do. 07.02. 21 Uhr

Martin Seeliger & MANY MOONS

Martin Seeliger (saxes, fl, didgeridoo, comp), Angelika Vizedum (voc, perc, comp), Andrea Hermenau (p), Tiny Schmauch (b), Laszlo Demeter (dr), special guest: Lori Lorenzen (git).

Bei ihrem letzten Gastspiel vor einem Jahr brachte die Band die ausverkaufte Unterfahrt zum Tanzen. "MANY MOONS" erreicht ihr Publikum auf vielen Ebenen, spielt Musik mit Body, Spirit & Soul. Dabei prägen viele Einflüsse den Stil der Gruppe, gewachsen aus der Beschäftigung und Begegnung mit amerikanischen, asiatischen und afrikanischen Musikern. Voller Energie, transparent und klar breitet die Band die Vielfalt des Jazz auf einem farbigen Geflecht von Grooves und Klängen aus. "Das Leben schreibt ständig neue Geschichten - und so geht uns Musikern nie der Stoff aus, über den wir improvisieren können." Weitere Informationen

Fr. 08.02. 21 Uhr Insomniac Wonderworld

Carsten Daerr Trio

Carsten Daerr (p), Oliver Potratz (b), Eric Schaefer (dr)

Insomniac Wonderworld – dieser Titel lässt viele Assoziationen zu: Zum Beispiel die Welt der schlaflosen Nachtgestalten. Doch ist die Schlaflosigkeit auf "Insomniac Wonderworld" ( neue CD bei traumton) nicht von nervöser Unruhe geprägt, bedeutet "Insomniac" bei Carsten Daerr doch vielmehr einen Zustand überhöhter Wachheit, in dem das Staunen ständig in die Gegenwart ragt. Carsten Daerr hat sich die Fähigkeit zu staunen bewahrt und zudem hat er das seltene Talent, förmlich zwischen den Zeilen zu spielen. So fliessen auch die Eindrücke seiner Südostasien Tournee nicht in Form folkloristischer Reminiszenzen, sondern als weiträumige Offenheit und spannende Dynamik in seine Kompositionen ein. Bei Titeln wie "Manila", "Kuala Lumpur","Singapur" und "Jakarta" wird augenfällig, dass das Reisen ein thematischer Hauptstrang der Musik ist. Atmosphäre, Architektur und Klangkulissen dieser asiatischen Metropolen werden in diesen Kompositionen verarbeitet. "Energie! Carsten Daerr und den seinen geht es um Kraftströme, vorsichtige Pulsierungen, aber auch herbe Eruptionen, die die Musik bestimmen. Dementsprechend weit ist das Spektrum, das der Berliner Pianist gemeinsam mit Oliver Potratz am Bass, Eric Schaefer am Schlagzeug und bei zwei Liedern Uwe Steinmetz am Saxofon auf „Insomniac Wonderworld“ entwirft. Das dritte Album des Trios ist ein Konzentrat reflektierter Kreativität - moderner Jazz in Hochform und nichts für Weicheier." Stereoplay 12/2007, Ralf Dombrowski. Weitere Informationen

Sa. 09.02. 21 Uhr

Thomas Faist Quintet feat. Johannes Faber (tp)

Thomas Faist (sax), Johannes Faber (tp), Walter Lang (p), Thomas Stabenow (b), Rick Hollander (dr).

Der Saxophonist Thomas Faist ist schon seit den Anfängen der Unterfahrt immer wieder als Leader und Sideman in verschiedensten Formationen zu hören gewesen. Er spielte auf mehreren internationalen Jazzfestivals und arbeitete als Sideman mit einigen Berühmtheiten des Jazz zusammen. Das Repertoire seines Quintets besteht aus geschmackvoll arrangierten Eigenkompositionen mit großer stilistischer Bandbreite. "Thomas takes a detour or rather a vacation from the mainstream of modern jazz. This is music that tastes and smells of the warm, spicy, gentle breezes of the Caribbean and South America, with a dash of South Afrika mixed in" schreibt Marty Cook in seinen Linernotes zu Faist´s zweiter CD: "Gentle". Walter Lang - piano, Thomas Stabenow - bass und Rick Hollander - drums - drei Spitzenmusiker der europäischen Jazzszene - stellen die Rhythmusgruppe. Der Trompeter Joe Faber, der in letzter Zeit vor allem als musikalischer Mitgestalter, Organisator und Moderator der Erfolgsreihe "Jazz am Gärtnerplatz" in München von sich Reden machte, bildet mit Faist zusammen die Frontline. Weitere Informationen

So. 10.02. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Tizian Jost (p)

Der Pianist Tizian Jost ist mit allen Jazz-Wassern gewaschen: ob Bossa, Bebop, Swing oder Blues, gekonnt greift er in die richtigen Tasten. Er ist begnadeter Solist und kompetenter Sideman zugleich. Die Sessions im Februar werden für die Einsteiger und für die Gäste zum musikalischen Highlight. Weitere Informationen

Mo. 11.02. 21 Uhr

Uni Big Band München Ltg. Joe Viera

'Wanns ned swingt, is nix' (nach Duke Ellington) ist auch das Motto von Joe Viera für seine Uni Big Band München. Danach wählt er auch das Repertoire aus, das diesmal Arrangements u.a. von Doug Beach, Michael Philip Mossman, Matt Harris, Dave Wolpe, Frank Mantooth, Sammy Nestico und Duke Ellington enthält. Weitere Informationen

Di. 12.02. 21 Uhr CD Präsentation 'Brisa do Mar'

Lisa Wahlandt meets Mulo Francel

Lisa Wahlandt (voc), Mulo Francel (sax), Walter Lang (p), Sven Faller (b), Robert Kainar (dr).

Mit swingendem Samba und sensiblen Bossa Novas, die an warme Abende, kühle Cocktails und das Brasilien der 60er Jahre erinnern, entführt diese Musik in eine Welt aus Klang und Farbe. Lisa Wahlandts Stimme ist sanft und erfrischend wie die Meeresbrise an einem heißen Sommertag. Mulo Francel, der Bläser von Quadro Nuevo, umwirbt sie charmant durch das Wellenspiel seines Saxofons. Eine verträumte und sinnliche Affäre, mal federleicht, mal voller Sehnsucht und Melancholie. Weitere Informationen

Mi. 13.02. 21 Uhr guitar night

Peter Bernstein - Joachim Schoenecker Duo

Peter Bernstein (git), Joachim Schoenecker (git)

"Pssst! The best jazz guitarist you’ve never heard of meets Germany´s best kept secret." "Federleichter Anschlag, enzyklopädisches Akkord-Gedächtnis eine Art, Standards zu spielen, als hätte man sie gerade erfunden – schon ist man New Yorks gefragtester Gitarrist", erklärt Fred Shuster in der LA Daily News das "Peter-Prinzip". "Manche haben’s eben drauf", urteilt Alt-Altsaxist Lou Donaldson schlicht und ergreifend über Peter Bernstein. Dazu passt die Kritik über das europäische Pendant: "Joachim Schoenecker is among the best that European jazz guitar has to offer."Super jazz guitar playing (...) "Germany´s best kept secret" (allaboutjazz.com). "Einer der Meister-Gitarristen des modernen Jazz" (Jazzpodium). Was erst geschieht, wenn zwei buchstäbliche Geheimtipps aufeinandertreffen? Hören Sie selbst. Weitere Informationen

Do. 14.02. 21 Uhr Universal Suite - CD Presentation

Rainer Glas JAZZ AGE ENSEMBLE

Andrej Lobanov (tp), Leszek Zadlo (saxes), Torsten Goods (git, vocal), Jan Miserre (p, keyboards), Rainer Glas (basses), Carola Grey (dr, vocal)

Improvisierte Musik gilt als die universellste Weltsprache überhaupt. Kreative Musik verbindet seit Menschengedenken über alle Grenzen hinweg - das ist seit der Vermischung der Kulturen durch Völkerwanderung, Flucht oder Vertreibung genauso wie im Zeitalter der schnellen Reisen. Überall, wo sich vorher fremde Musikkulturen begegneten, entstand spannendes Neues. Im 20. Jahrhundert waren es Jazzmusiker wie John Coltrane, die bereits in den 60er Jahren über den Tellerrand der eigenen Kultur blickten und sich für die Musik anderer Völker interessierten. Seither lassen sie die vielfältigen Einflüsse in eine neue und universelle Weltmusik einfließen, bei der die Grenzen von Jazz, Fusion, Folk und Ethnomusik überschritten werden und zu etwas Neuem verschmelzen – worldmusicjazz. Eine solche Reise durch die Weltmusik an einem Abend zu unternehmen ist ein ebenso spannendes wie fast kaum zu bewältigendes Vorhaben - dass es trotzdem gelingen kann beweist die aktuelle CD „UNIVERSAL“ des Erlanger Bassisten Rainer Glas mit seinem prominent besetzten JAZZ AGE ENSEMBLE & GUESTS, die heute im Jazzclub Unterfahrt erstmals in München vorgestellt wird. Weitere Informationen

Fr. 15.02. 21 Uhr

Tricia Leonard & Band

Tricia Leonard, (vocal), Charly Thomass (p), John Brunton (git), Sava Medan (b), Wolfgang Kotsowilis (dr)

Die letzten beiden Jahre gab sie wunderbare Valentines Day Konzerte in der Unterfahrt – dieses Mal kommt Tricia Leonard am Tag danach und präsentiert die dunkle Seite der Liebe: ‚A Darker Side Of Love’ - ihr neues Programm. Eine Sängerin, deren Stimme und Interpretationen einen Hochgenuss garantieren. Alte bekannte Standards with a darker twist, unbekannte Lieder, die auch andere Facetten der Liebe aufzeigen. Aber, am Ende siegt die Romantik. Mit einer Band, die alle Nuancen dieses Repertoires wundervoll umsetzt. Weitere Informationen

Sa. 16.02. 21 Uhr

Max Tiller and his 5 senses

Max Tiller (sax), Uli Wangenheim (reeds), Jan Eschke (keys), Jan Zehrfeld (git), Alex Klier (b), Bastian Jütte (dr).

"Max Tiller and his 5 senses" – das ist das neuste Projekt des Münchner Altsaxophonisten Max Tiller. Sein Name steht für instrumentalen Funk und Groove im Sinne eines Maceo Parker oder Herbie Hancock. Dem Münchner Publikum ist er unter anderem als Saxophonist in Gregor Bürgers BigBand "Earforce" bekannt. Er war Bujazzo-Mitglied (Ltg. Peter Herbolzheimer) und Gewinner des Bundeswettbewerbs "Jugend Jazzt". Aktuell ist er mit "Defunkt"-Gründer Joe Bowie auf veschiedenen europäischen Bühnen zu hören. Für seine neue Band hat er einige der herausragensten Musiker der Stadt gewinnen können. Das Publikum darf instrumentalen Jazz-Funk erwarten mit ausgedehnten Soloparts, treibenden Grooves und pulsierende Basslines aber auch stimmungsvolle Balladen in bester Jazz- und Soulmanier. Weitere Informationen

So. 17.02. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Tizian Jost (p)

siehe 10.02.. Weitere Informationen

Mo. 18.02. 21 Uhr Big Band Night

Uptown Jazz Orchestra

Christoph Hörmann, Florian Riedl, Gregor Bürger, Till Martin, Thomas Zoller (saxes), Franz Weyerer, Nemanja Jovanovic, Albrecht Huber, Florian Jechlinger (trumpets), Hermann Breuer, Dirk Janoske, Auwi Geier (trombones), Bernd Hess (git), Ernst Techel (b), Peter Gall (dr).

"Das Uptown Orchestra, um Leader und Trompetensolist Franz Weyerer, hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der meistbeschäftigten Großformationen nicht nur in der Landeshauptstadt, sondern im gesamten süddeutschen Raum gemausert, was ohne Zweifel für die Ausnahmestellung und Qualität der beteiligten Musiker spricht. Bekannt geworden durch die Kollaboration mit dem Pianisten und Sänger „Scat Max“ Neissendorfer, genießt das Uptown Orchestra inzwischen einen glänzenden Ruf als authentischer Transporteur des Great American Songbooks von der goldenen Swing-Vergangenheit direkt in die von Pop, Remixes und Lounge dominierten Gegenwart. Ohne in schwülstige Nostalgie zu versinken, verleiht die Band jedem Song mit präzisen Bläsertutti, virtuosen Soli und farbenreichen Arrangements ein frisches, groovendes, faszinierendes, unverwechselbares Gesicht." Reinhard Köchl . Auf dem Programm steht die Musik von Duke Ellington, u.a. aus der "Nutcracker Suite", der "Far East Suite und der "Such Sweet Thunder Suite". Weitere Informationen

Di. 19.02. 21 Uhr Galileo presents - Tangents

Tango Siempre

Ros Stephen (violine), Paolo Russo (bandoneon), Jonathan Taylor (p), Richard Pryce (b), Milo Fell (dr, electronics)

Inspiriert vom Tango, Jazz und der zeitgenössischen Musik, haben Tango Siempre ihren eigenen charakteristischen und eklektischen Stil im Tango entwickelt. Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 waren sie kontinuierlich in England und Europa unterwegs, haben mit international bekannten Musikern wie den London Mozart Players, dem Bandoneon-Spieler Victor Villena (Gotan Project), Steve Argüelles, den Tänzern des Arte Latino Cultural Project gespielt und Kompositionen von Huw Warren, Pablo Ziegler und Will Gregory interpretiert. „Tangents“ ist ihr drittes und bislang feinstest Album. Die Musik ist leidenschaftlich, intensiv, und haucht dem Tango Nuevo mit viel Seele, feurigen Improvisationen, glänzendem Zusammenspiel und soliden Grooves neues Leben ein. "…twisting and turning the ever malleable form of tango into a very contemporary end. Tango has never been so dizzyingly cross-cultural" Jazzwise Magazine Weitere Informationen

Mi. 20.02. 21 Uhr

Gutbucket

Ty Citerman (git), Ken Thomson (sax), Eric Rockwin (b), Adam D. Gold (dr).

Aufgedrehte Partymusik – Ornette Coleman gemischt mit einer Rockband", schrieb die New York Times über GUTBUCKET. Und richtig: bei den Jungs aus Brooklyn geht lebhaft und knallbunt die Post ab. Die Viererbande steht nicht nur da, guckt gelangweilt und spielt dazu ihr Set herunter: Saxophonist Ken Thomson macht alles, nur nicht still halten. Gern springt er auch mal quer durch den Veranstaltungsraum, Gitarrist Ty Citerman und Drummer Adam Gold merkt man den Spaß, den sie am Spielen haben, unablässig an, und Bassist Eric Rockwin trägt ebenfalls nicht unwesentlich zu den 'good vibrations' bei, zumal er mit seinem Stickbass schon von vornherein nicht gerade wie ein gewöhnlicher Bassist ausschaut. Was uns erwartet ist "eine mittlere Sensation, ein akustischer Tornado, ein ausgefuchster Temporitt durch die Stile" ist "eine als Jazzquartett kostümierte Rockband" (Ulrich Steinmetzger, Sonic). "Was Gutbucket im kreativen Kollektiv leisten, gehört zum Stimmigsten, was die New Yorker Szene derzeit zu bieten hat. Hier spielen sich vier Musiker frei, lassen konsequent, kompetent und humorvoll die Ideologisierung des Jazz hinter sich. Das ist neu und berauschend, weil ohne Rücksicht auf Konventionen durchgehalten. Und ein Live-Erlebnis besonderer Klasse." Ralf Dombrowski, SZ. Weitere Informationen

Do. 21.02. 21 Uhr CD Release Party: The Struggle Never Dies

Miles Griffith and Tony Pancella Trio

Miles Griffith (vocal) Tonny Pancella (p), Aldo Vigorito (b), Pietro Iodice (dr)

Dreizehn Jahre ist es her, da wurde Miles Griffith über nacht zum Star. Wynton Marsalis suchte damals für die Hauptrolle seines Jazz-Oratoriums "Blood on the Field" einen Scat-Sänger, der sein Instrument - seine Stimme - wirklich beherrscht. Er fand ihn in der renommierten LaGuardia High School of Music and the Performing Arts im klassischen Zweig der Schule. "Blood on the Fields" wurde ein Welterfolg, Marsalis erhielt für seine Leistung 1997 den Pulitzer Preis, und Miles Griffith ist seitdem erste Wahl für die Creme de la Creme der Szene. Tatsächlich ist die Liste der Musiker, mit denen Griffith zusammenarbeitet, mehr als eindrucksvoll: ob in eher traditionellen Zusammenhängen wie der Jimmy Heath Big Band, Roy Hargrove's Big Band, dem Stanley Cowell Quintet oder Jon Hendrick's Explosion, ob mit Max Roach oder Jack Walrath, ob in experimentellen Gruppen mit Michael Jefry Stevens, Wilber Morris, Craig Harris oder Jamaldeen Tacuma - Griffiths Flexibilität ist geradezu legendär, sein musikalischer Instinkt fast unheimlich. Dabei kommt sein Credo, sein Wunschtraum, die Maxime seines Arbeitens eigentlich recht unprätentiös daher: "Ich möchte die Stimme zurück auf die Bühne bringen – als erstes Instrument, denn sie ist das erste Instrument, das wir haben." Und Miles Griffith scheint tatsächlich alle Klangnuancen der menschlichen Stimme, alle Sangestechnik zu beherrschen: das satte Timbre eines Johnny Hartman – Griffith hat es; die aufregende Phrasierung einer Betty Carter – Griffith scheint sie mit der Muttermilch aufgesogen zu haben; Scat-Singing und Einsatz der Stimme als Perkussionsinstrument – Besseres hat man selten gehört. Stets gegenwärtig in seinem Gesang, die „Roots“: Gospel, Soul und Blues. Über allem ein mehr als ausgeprägter Sinn für Harmonien und Melodieführung. Bleibt zu erwähnen, dass Miles Griffith überdies noch ein hervorragender Autor von Lyrics ist – ein großartiger Tänzer und Entertainer obendrein. Weitere Informationen

Fr. 22.02. 21 Uhr Amsterdam - München

AMMÜ Quartett

Han Bennink (drums), Mary Oliver (viola), Johanna Varner (cello), Christofer Varner (tb, didgeridoo, muscheln)

Das AMMÜ Quartett überzeugt neben einer enormen Breite klangschöpferischer Möglichkeiten durch Verspieltheit und Absurdität, durch Transparenz und zeitlose Schönheit. AMMÜ Quartett bedeutet: Happening - Zwischen verschiedenen Genres und musikalischen Idiomen oszillierende improvisierte Musik, die spannend und unterhaltend, spontan und amüsierend ist. Hochenergetisches Spiel steht neben fragilen, mehr von Stille geprägten Momenten. Balance neben off balance. Mit der eigentümlich schönen Besetzung von Posaune, Streichern und Schlagzeug und einer Musikform, die Jazztradition und Avantgarde vereint, treten die Musiker nun das 3. Jahr zusammen auf und präsentieren ihr Debutalbum "AMMÜ". Die vier Musiker entstammen alle dem internationalen Neuen Jazz. Han Bennink, Meister der Drums, hat seit 40 Jahren mit vielen, wenn nicht den meisten Jazz-Größen gearbeitet hat, wie z. Bsp. Eric Dolphy, Albert Mangelsdorff, Peter Brötzmann oder Anthon Braxton. Mary Oliver, seit Jahren im ICP Amsterdam, ist eine gefragte Avantgarde-Musikerin mit Partnern wie Evan Parker, Tristan Honsinger und Ab Baars. Johanna und Christofer Varner, beide Musikstipendiaten der Stadt München und Mitglieder des ICI Ensembles, verbinden in einem spannenden interdisziplinären musikalischen Dialog auf unnachahmliche Weise alte Musik und moderne Improvisation. Sie konzertierten u.a. mit Barry Guy, Phil Durrant, Maya Homburger, Tobias Delius, Olga Neuwirth und George Lewis. Weitere Informationen

Sa. 23.02. 21 Uhr European Songbook

Jenny Evans & Rudi Martini Trio

Jenny Evans (voc), tba (p), tba (b), Rudi Martini (dr).

Mit ihrer CD "NUAGES" - eine Hommage an das europäische Musikerbe mit Kompositionen aus vier Jahrhunderten - landete Jenny Evans oben auf der Quartals-Bestenliste der deutschen Schallplattenkritik. Das Konzept weitet sie ständig aus: z.B. mit Kompositionen von Erik Satie und Sting, weitere Arien von Carl Orff, Antonin Dvorak und Van Morrison. Seit ihren zwei erfolgreichen Konzerten in Bukarest hat sich Jenny mit Volksliedern, zu denen sie eigene englischen Texte geschrieben hat, auch der rumänischen Musik gewidmet. "Jenny Evans ist wohl die bisher einzige Jazzsängerin, die es schafft, Lieder aus Carl Orffs Carmina Burana, von John Dowland (1563-1626) und Henry Purcell (1659-1695), Django Reinhardts Nuages, ein von ihr in Englisch getextetes Evergreeen von Peter Kreuder, die Vertonung eines Monologs von Shakespeare, ein schwedischer Folksong und George Harrisons "Within You, Without You" in einem Programm so organisch zu vereinen als wäre es das Natürlichste der Welt." Tobias Böcker, Jazz Podium. Weitere Informationen

So. 24.02. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Tizian Jost (p)

siehe 10.02.. Weitere Informationen

Mo. 25.02. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Das Harald Rüschenbaum Orchestra präsentiert aus seinem bewährten Repertoire ausgewählte Titel grosser Meister-Arrangeuere, die der Band auf den Leib geschneidert zu sein scheinen. Die eigene Note aber gewinnt das Orchestra durch Kompositionen und Arrangements von Musikern, die einen direkten Bezug zum HRJO haben. Weitere Informationen

Di. 26.02. 21 Uhr

Saman Vossoughi Trio

Saman Vossoughi (git), Stefan Telser (bass), Daniel Wehr (vibraphon).

Die Präsentation verschiedener Stilepochen, angefangen von Bebop bis zu aktuellen Strömungen, hat sich das Saman Vossoughi Trio zur Aufgabe gemacht. Neben dem Swingfaktor haben lateinamerikanische wie auch Funk & Soul Rhythmen besondere Bedeutung für das Trio. Das Repertoire umfasst Eigenkompositionen , Filmmusik-Titel, sowie Jazz- Standards. Der besondere Reiz bei dieser Besetzung gilt der Erzeugung des Grooves ohne Schlagzeug. Als Vorbild dient das legendäre Red Norvo Trio aus den 50er Jahren. Weitere Informationen

Mi. 27.02. 21 Uhr Enja release - Roots and Wings

Benjamin Schaefer Trio

Benjamin Schaefer (p), Robert Landfermann (b), Marcus Rieck (dr)

Im Jahr 2004 - Benjamin Schaefer war gerade 23 Jahre alt geworden - sorgte er mit dem Debütalbum seines Trios für gewaltiges Aufsehen. "Shapes And Colours", in der Reihe "Jazz thing - Next Generation" veröffentlicht, wurde als "Karrierestart nach Maß" (WDR) gefeiert. Die Jazzzeitung beschreibt die Live-Performance des Trios als "sehr kreativen kammer-musikalischen Jazz von hoher Reife". Schnell avancierte Benjamin Schaefer zum "Shooting-Star des deutschen Jazz", so der Wiesbadener Kurier: Ihm gilt Schaefers Spiel als "entspannt und souverän, atmosphärisch dicht, dennoch rhythmisch ausgefeilt, ebenso frisch und melodisch wie zuweilen komplex". Auch die internationale Anerkennung ließ nicht auf sich warten: Beim 2007er Wettbewerb "Tremplin Jazz d'Avignon" wurde Schaefer für die beste Komposition ausgezeichnet, sein Trio erhielt sogar den Publikumspreis. Nun kann das Benjamin Schaefer Trio seinen Rang auf der heutigen Klaviertrio-Szene glanzvoll bestätigen: mit dem neuen, längst überfälligen Album "Roots And Wings". Die Musik, harmonisch und rhythmisch raffiniert, zeichnet sich durch vielerlei aus: durch großes pianistisches Können, Liebe zur Melodie, einen erstaunlichen Gruppen-Zusammenhalt, geschmackvolle Bezüge zur europäischen Tradition und bezaubernde, differenzierte Original-Stücke. Erneut sind Schaefers Mitspieler gleichberechtigte und gleichwertige Partner: der viel gesuchte Robert Landfermann (der mit seinem Bass bereits auf vier Kontinenten glänzen konnte) und Marcus Rieck, vormals Student von Keith Copeland und erfahrener Radio- und TV-Drummer. Wer diese erfrischende, swingende, bewegende Gruppe hört, ist sofort überzeugt: Das Publikum in Avignon hat die richtige Wahl getroffen. Weitere Informationen

Do. 28.02. 21 Uhr Gemini - Gemini

Tacuma - Puschnig Duo

Jamalaadeen Tacuma (bass), Wolfgang Puschnig (sax)

"When it comes to pure musical excitement and energy, GEMINI GEMINI fits that description. GEMINI GEMINI the eclectic and exciting duo between Vienna's own homeboy saxophonist and composer Wolfgang Puschnig, and Philadephia's own electric bass guitarist, composer and producer Jamaaladeen Tacuma. This duo is truly a magnificent duo of two of the closest friends on and off the world stage. Yes they have traveled the world many times over bringing their good vibrations of composed and improvised music to many. And after all of this moving around the planet, these two wonderful artist still feel the warmth and eagerness of the audience at one of their concerts. Wolfgang and Jamaaladeen share a rich history of musical bliss. They have worked with the world famous Korean group Samul Nori, vocalist Linda Sharrock, Ornette Coleman, Carla Bley and a host of groundbreaking creative musical artist. GEMINI GEMINI is proud to be presented at Unterfahrt in Munich with the complete and sincere intention of bringing a musical smile to your face." Jamalaadeen Tacuma Weitere Informationen

Fr. 29.02. 21 Uhr BR-Mitschnitt - Stargastspiel - I Ain't Looking At You

Alvin Queen Quintet

Jesse Davis (as), Mike LeDonne (B3 organ), Peter Bernstein (git), Joe Magnarelli (tp), Alvin Queen (dr).

Schon als Elfjähriger wurde Alvin Queen bei der jährlich stattfindenden Gretsch Drum Night in New York präsentiert -- neben Art Blakey, Elvin Jones, Max Roach, Mel Lewis und Charlie Persip. Ein Jahr später spielte das Wunderkind seine erste Studio-Session mit Jazz-Koryphäen wie Joe Newman, Zoot Sims und Hank Jones. Mit 15 war "the kid" häufiger Teilnehmer bei Jamsessions in den Clubs und Lofts von Manhattan; als Mitglied des Don Pullen Trios arbeitete er mehrere Monate lang auch mit der Sängerin Ruth Brown. Er war 19, als ein Angebot sein Leben veränderte: Alvin Queen wurde Billy Cobhams Nachfolger im Horace Silver Quintet und blieb bei Silver (mit Unterbrechungen) mehr als sechs Jahre lang. Als der kommerzielle Druck auf den Jazz wuchs, ging Alvin nach Europa und wurde 1979 in Genf (Schweiz) heimisch. Dank seines swingenden, kraftvollen und vielseitigen Stils hat er im Lauf der Jahre für alle Jazz-Giganten getrommelt -- darunter Terence Blanchard, Dizzy Gillespie, Dexter Gordon, Milt Jackson, Wynton Marsalis, Branford Marsalis, Oscar Peterson, Pharoah Sanders, Stanley Turrentine und Randy Weston. Für sein neues Album als Bandleader - "I Ain't Looking At You" - hat Alvin nicht nur eine Auswahl bodenständig swingender Standards und Originals getroffen, sondern auch eine Gruppe Kollegen versammelt, die wissen, wie's geht. Und das beweisen sie heute Abend in der Unterfahrt! Weitere Informationen

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