Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Feb 2010 | April 2010

Programm März 2010

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

So. 06.12. - Fr. 05.03. 19:30 Uhr Ausstellungseröffnung

Konzerte - Jazzige Linolschnitte von Matthias Schwarz

Der in Eberswalde lebende Grafiker Matthias Schwarz zeigt zum zweiten Mal im Jazzclub Unterfahrt seine stilisierten Linolschnitte von Jazzmusikern. Matthias Schwarz hält den Stift nicht ruhig, wenn er auf Konzerte geht: Hunderte von Skizzen sind live auf Konzerten entstanden, die dann in der Abgeschiedenheit des Ateliers zu ikonenhaften Linolschnitten verwandelt worden sind. Zu seinen Stärken gehört "das Weglassen“. Indem Matthias Schwarz in seiner Kunst reduziert, trennt er das Wesentliche vom Unwesentlichen.Große Hände und Musikinstrumente dominieren seine Werke. Auch wenn man nicht immer die portraitierten Musiker erkennt, kann man den Klang und die Stimmung der Musik in seinen Werken spüren.Mehr Informationen zu Matthias Schwarz unter www.mescal.de Weitere Informationen

Mo. 01.03. 21 Uhr Big Band Night

Joe Haider Jazz Orchestra plays the music of Slide Hampton, Joe Haider and others

Joe Haider (p), Andy Kurz (b), Michael Keul (dr), Axel Kühn (as, fl), Marcus Kesselbauer (ts, ss), Christoph Hörmann (ts, cl, fl), Gregor Bürger (bs, bcl), Uli Käthner, Johannes Herrlich (tb), Fabian Beck (btb, tuba), Nemanja Jovanovich, Claus Reichstaller, Peter Tuscher (tp, flh)

Joe Haider machte sich bereits in den 60er Jahren als Hauspianist des Münchener Jazzclubs "Domicile" einen Namen. Die Liste der Musiker, mit denen er gespielt hat, liest sich wie ein "Who is Who" der Jazzgeschichte. Dexter Gordon, Mel Lewis, Philly Joe Jones und Benny Bailey seien hier stellvertretend für viele andere genannt. Haider spielt in der Tradition der grossen Jazzpianisten. Der ehemalige Leiter der "Swiss Jazz School" in Bern präsentiert eine Big Band von Rang und Namen. Swingender, moderner Jazz mit Ideenfluss und Spielfreude. Weitere Informationen

Di. 02.03. 21 Uhr Tribute to Bill Evans

Anja Lange Quartet

Anja Lange (voc), Tizian Jost (p), Johannes Ochsenbauer (b), Josy Friebel (dr).

Dieser Abend steht unter dem Stern des legendären Pianisten Bill Evans. Seine Kompositionen laden ein, die ganze Gefühlspalette von himmeljochjauchzend bis zu absoluter Verlorenheit zu durchleben, und schenken einen wahren Genuss für die Sinne. Die Sängerin Anja Lange diplomierte 2008 am Richard-Strauss Konservatorium und befindet sich jetzt in der Meisterklasse für Jazzgesang an der Münchner Hochschule. In Tizian Jost (p), Johannes Ochsenbauer (b) und Josy Friebel (dr) fand sie drei äußerst sensible, authentische und einzigartige Künstler, um zusammen im Quartett Funken der genialen Musik Bill Evans wieder aufleben zu lassen. Weitere Informationen

Mi. 03.03. 21 Uhr piano highlight

Florian Weber’s MINSARAH

Florian Weber (p), Ziv Ravnitz (dr), Jeff Denson (b).

Die Mitglieder des multinationalen Trio Minsarah lernten einander im September 2000 kennen, als sie alle drei am Berklee College of Music in Boston studierten. Sie entwickelten eine intensive musikalische Zusammenarbeit und einen außergewöhnlichen, einzigartigen und persönlichen Stil als Trio. Das Wort "Minsarah" ist hebräisch und bedeutet "Prisma". Wie ein Prisma das Licht auffächert, so entdeckt das Trio im Ensemble-Spiel neue Klangfarben und Formideen. Die drei bilden ein Team dicht agierender Improvisatoren, besitzen dramatische Intensität, einen unverbrauchten Lyrizismus, einen ganz eigenen melodischen Tonfall und einen Sinn für innovative Abenteuer. Ihre Musik transportiert Balladenstimmungen, wie man sie nie gehört hat, und stürzt sich dann wieder in hochkomplexe Strukturexperimente. Die Presse schrieb nach der ersten Begegnung mit Trio Minsarah: "Eine neue Entdeckung", "Weltklasse", "das Wunder von Köln", "ein erstklassiges Trio", "leuchtend in Ausdruck und Stärke". Weitere Informationen

Do. 04.03. 21 Uhr BR-Mitschnitt - Dutch Delight

Talking Cows

Robert Vermeulen (p), Frans Vermeerssen (ts), Dion Nijland (b), Robert Yonga Sun (dr)

Kühe bringt man mit den Schweizer Alpen in Verbindung, sprechende Kühe aber mit dem Holländischen Quartett Talking Cows um den Pianisten Robert Vermeulen. Talking Cows stehen für New Dutch Swing vom Feinsten, aufgepeppt mit dem notwendigen Schuss Ironie. Vermeulens Liebe zur improvisierten Musik und seine Nähe zu den Vorbildern Thelonious Monk und Misha Mengelberg, dem Altmeister des niederländischen Augenzwinkerns, werden dabei deutlich. Talking Cows gehört zu den hörens- und sehenswerten Gruppen des "jazzreichen" Nachbarlandes! Weitere Informationen

Fr. 05.03. 21 Uhr Dutch Delight

Tetzepi

Nout Ingenhousz (dr), Charly Zastrau (p), Peter Nitsch (b), Raphaël Vanoli (g), Hans Leeuw (tr), Jimmy Sernesky (tr), George Pancraz (tr), Onno van Swigchem (bs), Natalio Sued (ts, ss, cl), Esmee Olthuis (as), Erik van der Weijden (as, fl), Bastiaan Woltjer (tb), Axel Schappert (btb), Dominique Brackeva (tb), Wouter Hakhoff (dr)

Es weht ein frischer Wind durch die niederländische Big Band Landschaft! Seit über 10 Jahren ist das Tetzepi Bigtet aus Amsterdam dafür bekannt, immer wieder neue Wege einzuschlagen. Das Programm umfasst speziell für die Band geschriebene Kompositionen und wurde bereits mit 4 CDs ("Seed", "Crush", "Shu" und "Tatenen" auf Trytone) dokumentiert. Eine wunderbare Mischung aus Improvisation und zeitgenössischer Musik. Die Swingwurzeln des Jazz werden dabei nicht aus dem Auge verloren. Unter der Leitung von Altsaxofonistin Esmée Olthuis und Trompeter Hans Leeuw wechseln sich fette Big Band-Sounds und spannende Grooves mit atemberaubenden Soli ab. Tetzepi - eigenwillig, überraschend und voller Begeisterung. Ein echter Augen- und Ohrenschmaus. Mit freundlicher Unterstützung des Generalkonsulates der Niederlande München. Weitere Informationen

Sa. 06.03. 21 Uhr Deutschlandfunk

Max Frankl Quintet plus special guest Adrian Mears

Max Frankl (git, comp), Adrian Mears (tb, comp), Ulrich Wangenheim (ts, bcl), Christian Elsässer (p), Andi Kurz (b), Bastian Jütte (dr).

Wenn die vielen euphorischen Presse-Reaktionen ein Beleg sind für die künstlerischen Qualitäten des Gitarristen Max Frankl, dann bleibt dem nur noch hinzuzufügen, dass das nicht nur die Fachpresse betrifft, sondern auch die Feuilletons renommierter Tageszeitungen und Sender: "kein Geheimtipp mehr" SZ, "Einer der ganz wichtigen Künstler der jungen deutschen Jazzszene" BR. Nur in einem hat die "Süddeutsche" sich geirrt, als sie schrieb, man müsse "lange suchen, bis man einen anderen Gitarristen findet, der über ähnlich ausgeprägten Stilwillen und programmatische Dichte verfügt." Es gibt keinen anderen. Wie sonst wäre zu erklären, dass er es jüngst in die Seiten des ehrwürdigen US-Fachmagazins "Just Jazz Guitar" gebracht hat, in denen für gewöhnlich Jazz "made in Germany" so gut wie nicht stattfindet? Was Frankl seit seinem CD-Debüt "1" und seinem "Sturmvogel"-Album zu bieten hat, zeugt von atemberaubend rascher Reifung - ein Platz im Olymp der europäischen Jazzgitarristik ist ihm sicher. Der Ex-Schüler so illustrer Gitarristen wie Kurt Rosenwinkel oder des "Sturmvogel"-Co-Produzenten Wolfgang Muthspiel hat mit Lee Konitz, Nils Wogram und anderen Jazz-VIPs gespielt. Von 2005-2007 saß er in Herbolzheimers "BuJazzO" und 2009 war er - als erster deutscher Gitarrist überhaupt- Mitglied im "European Jazz Orchestra". So verspricht denn auch dieser Quintett-Auftritt Bestsellerreife, zumal der renommierte australische Posaunist und Komponist Adrian Mears als "special guest" mit von der Partie ist. Weitere Informationen

So. 07.03. - Sa. 17.04. 19:30 Uhr Ausstellungseröffnung

Collagen – Strukturen – Objekte von Waltraud Waldherr

Die Künstlerin beschäftigte sich in früheren Jahren mit der osteuropäischen Ikonenmalerei und der Meditation, die diese Kunst in sich birgt. Seit 1992 setzt Waltraud Waldherr ihre abstrakten und dekorativen Ideen um. In ihren Arbeiten löst sie sich von Hergebrachtem und schreibt ihre ursprüngliche Ikonographie um. Farben und Formen ohne eine gegenständliche Aussage sollen unvoreingenommen betrachtet und neu bewertet werden. Die Künstlerin kombiniert in ihren Werke meist Papier, Karton oder Holz mit oft unscheinbaren, weggeworfenen – gefundenen – Gegenständen, die anderswo schon einmal verarbeitet waren und jetzt zu nichts mehr nütze sind, ihren kommerziellen Wert verloren haben. Die Arbeiten konservieren die meditative Atmosphäre der Entstehung und übertragen diese auch auf den Betrachter. Weitere Informationen www.edition-ww.com. Zur Vernissage spielt Felix Aiwanger (p) Werke von Franz Schubert. Weitere Informationen

So. 07.03. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Vlado Grizelj (git)

Bekannt als Grüngungsmitglied von "Etna" arbeitet Vlado seit seinem Abschluss am RSK 2004 als Musiklehrer und spielt in vielen Bands verschiedener Stilrichtungen - von Blues und Rock bis hin zu Balkansounds. So bunt werden sicher auch die Sessions im März. Weitere Informationen

Mo. 08.03. 21 Uhr Big Band Night

Thomas Bendzko & Palingenesis

Thomas Bendzko (tp, flh, tb, comp, cond.), Gabriel Keogh, Mathias Engl, Omar Kabir (tp, flh), Gerald Urich, Alexander von Hagke (sax), Uli Kaethner, Franz Schledorn (tb), Peter Wegele (p, keys), Paul Tietze (b), Michael Vochezer (git), Max Bucher (dr), Ravi Pagnamenta (perc).

Der Münchner Jazzfestival „Opener“ von Oktober 2009! Ob Latin Jazz, Funk oder "Space-Bop", Münchens neue BigBand lässt nichts anbrennen! Nach einer ausgiebigen Winterpause bietet Palingenesis wieder ein ein ausgefeiltes, hochexplosives Programm mit neuer Besetzung. Weitere Informationen

Di. 09.03. 21 Uhr Universal - The Norway of Jazz N° 25

Solveig Slettahjell & Slow Motion Orchestra / Opening Support Act: Håkon Kornstad

1. Håkon Kornstad (sax), 2. Solveig Slettahjell (voc, p), Sjur Miljeteig (tp), Even Helte Hermansen (git), Jo Berger Myhre (b), Per Oddvar Johansen (dr).

Auf Inititiative von Jazzland records und Universal wird der norwegische Saxophonist Håkon Kornstad vor dem Konzert von Solveig Slettahjell & Slow Motion Orchestra seine neu erschienene Solo-CD "Dwell Time" präsentieren. Wir freuen uns diesen aussergewöhlichen Saxophonisten erstmals in der Unterfahrt begrüßen zu dürfen. Mit ihrem neuen Album "Tarpan Season" festigt Solveig Slettahjell ihren Ruf, eine der ausdrucksreichsten und wirklich einzigartigen Sängerinnen Norwegens zu sein. Man braucht nur ein paar Takte des Openers "Precise Content" zu hören, um zur Erkenntnis zu gelangen, daß die mittlerweile 38jährige nun als Sängerin und Songschreiberin in vollster Blüte steht. Noch nie zuvor hat Slettahjell soviele eigene Songs zum Repertoire ihrer Band beigesteuert wie auf "Tarpan Seasons", dem sechsten Album mit ihrem Slow Motion Orchestra (SMO). Nachdem sie in Norwegen und anderen skandinavischen Ländern schon seit geraumer Zeit einen exzellenten Ruf genießt, möchte sie sich nun auch endgültig im Rest Europas etablieren. Im Jazzclub Unterfahrt ist Solveig & das Slow Motion Orchestra zum 4ten mal zu Gast, in München ist ihr Ruf mehr als exzellent! Weitere Informationen

Mi. 10.03. 21 Uhr BR-Mitschnitt - highlight

The SFJAZZ Collective

Stefon Harris (vib), Avishai Cohen (tp), Miguel Zenón (as), Mark Turner (ts), Robin Eubanks (tb), Renee Rosnes (p), Matt Penman (b), Eric Harland (dr),

Was in seinen Anfängen noch «Jazz in the City» hieß und gegründet wurde, um regionale Künstler der San Francisco Bay Area zu fördern und unter bestmöglichen Bedingungen zu präsentieren, ist heute unter dem Namen SFJAZZ ein Jahresbetrieb mit drei Jazzfestivals, einem beachtlichen Bildungsangebot für Jugendliche und Erwachsene und die Geburtsstätte des SFJAZZ Collective, das nun bereits im siebenten Jahr die neuere Jazzgeschichte in aller Welt verbreitet. Avishai Cohen und Mark Turner ragen in diesem Jahr als Neuzugänge heraus. Wie in den vergangenen Jahren widmet das SFJAZZ Collective sein Programm auch diesmal dem Werk einer legendären Jazzgröße: Nach Ornette Coleman, John Coltrane, Herbie Hancock, Thelonious Monk und Wayne Shorter steht Horace Silver im Mittelpunkt. Weitere Informationen

Do. 11.03. 21 Uhr highlight - Enja CD Release

Trio Ivoire 'Across The Oceans'

Hans Lüdemann (p), Aly Keita (balafon), Chander Sardjoe (dr, perc).

Die europäisch-afrikanische Geschichte des TRIO IVOIRE dauert nun schon 10 Jahre. Balafonspieler Aly Keita und Pianist Hans Lüdemann lernten sich im Februar 1999 in Keitas Heimatland Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste) kennen. Klavier und Balafon fanden sofort eine gemeinsame Sprache, das erste Konzert wurde ein großer Erfolg. Daraufhin begann Lüdemann speziell für diese Kombination zu schreiben, die sich durch den britischen Jazzdrummer Steve Argüelles zum Trio ergänzte. Der erste ganz große Auftritt war bei der EXPO 2000 im Rahmen eines europäisch-afrikanischen Projekts. Die erste CD erschien 2002 bei ENJA Records: "Das TRIO IVOIRE ist in visionärer Energie dabei, einen gänzlich eigenen Weg in der aktuellen improvisierten Musik zu markieren", schrieb die Frankfurter Rundschau. "Es hat seine Nische weniger gefunden als produziert, im Zusammentreffen dreier Individualisten auf avanciertem Niveau." 2007 wurde Steve Argüelles durch Chander Sardjoe ersetzt, der in Bangalore und Madras südindische Musik studiert hat. Die neue Besetzung gab ihr Konzertdebüt beim HIFA Festival in Harare (Zimbabwe). "Across The Oceans" heißt das neue abenteuerlustige Album, das alle Facetten zeigt, die in TRIO IVOIRE stecken: neue und jazzige Klänge, Mikrotöne und vielschichtige Rhythmen, geradlinige Instrumentals und neuartige Songs – eine einzigartige Mischung aus polyrhythmischen Strukturen und motivischer Improvisation, gespeist aus westafrikanischer Tradition, Jazz, europäischer Klassik und Minimal Music. Manches bleibt im Rahmen harmonischer Konvention, anderes bewegt sich ins Polytonale und wirft dabei ein ganz neues Licht auf das Balafon. Umgekehrt verleiht das Balafon dem Klavier ein dunkles, erdiges Timbre. Die nie versiegende, unbändige Spielfreude des Trios ist dabei immer gegenwärtig. Weitere Informationen

Fr. 12.03. 21 Uhr Jazz Thing Next Generation

Lisbeth Quartett

Charlotte Greve (as), Manuel Schmiedel (p), Marc Muellbauer (b), Martin Krümmling (dr).

Die Berliner Band "Lisbeth Quartett" um die Saxophonistin Charlotte Greve, hat sich im Spätwinter 2008 zusammengefunden um zeitgenössischen Jazz zu spielen. Neben den Kompositionen von Charlotte Greve sind auch Stücke von dem Pianisten Manuel Schmiedel sowie einige Jazz Standards im Programm. Im November 2009 veröffentlicht die Band ihr Debut "GROW" bei dem Kölner Label Doublemoon in der Reihe "Jazz Thing Next Generation". Charlotte Greve zeigt mit dieser Band, wie es ist, unkompliziert aufregende Musik zu spielen und bleibt dabei stetig auf der Suche nach der guten Melodie. GROW. Der Titel der ersten CD vom "Lisbeth Quartett" beschreibt einen wunderbaren und spannenden Prozess in der Musik und in den Kompositionen von Charlotte Greve. Es ist ein ständiges Wachsen, was mal voller Energie und Kraft steckt, sich manchmal aber auch in nachdenklicher Melancholie zeigt. Die unterschiedlichen Stimmungen der Kompositionen beschreiben musikalisch den Prozess des Wachsens, der voll von wechselhaften Stimmungen und Gedanken ist. Dabei folgen die vier Musiker immer dem Zusammenklang der Band und entwickeln so ihre persönliche Stimme als Quartett. Weitere Informationen

Sa. 13.03. 21 Uhr highlight - Deutschlandfunk Mitschnitt

Andy Emler MégaOctet

Andy Emler (p, comp), Laurent Blondiau (tp), Laurent Dehors (ts, cl), Thomas de Pourquery (ss, as, voc), Philippe Sellam (as), François Thuillier (horn), Claude Tchamitchian (b), Eric Echampard (dr), François Verly (perc).

Die "Formel 1" des französischen Jazz, wie sie von der Presse genannt wird. Der französische Komponist und Bandleader Andy Emler formierte vor 20 Jahren das MegaOctet. Beim letztjährigen Festival "JazzDor" in Berlin sorgte das MégaOctet für ein spritziges Finale voller Verve und Esprit, für eine druckvolle, nicht selten humorvolle Melange aus Jazz, Rock, "E"- und Weltmusik. Diese Mini-Bigband gleicht mit Musikern wie Laurent Dehors, Eric Echampard, Philippe Sellam und Francois Verly einem who is who und somit einer Bestandsaufnahme des aktuellen französischen Jazz. Die meisten Mitglieder leiten nebenher eigene Ensembles und sind selbst Komponisten - eine Tatsache, die der schreiberischen, aber auch der Proben-Arbeit Andy Emlers entgegenkommt und vieles erleichtert. 2009 feiert das Megaoctet sein 20-jähriges Bestehen. Im Verlaufe der zwei Dekaden haben mehr als sechzig Musiker diese Bandinstitution durchlaufen. Das Klangbild ist heute ein anderes als in den Anfangsjahren: Mit Keyboards, E-Bass und Gitarre anfangs mehr elektrisch ausgerichtet, spielt das Oktett heute vollkommen akustisch. Geblieben aber sind die unbändige Spiellust und der Freigeist Andy Emlers. Mit freundlicher Unterstützung des Institut francais de Munich. Weitere Informationen

So. 14.03. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Vlado Grizelj (git)

Bekannt als Grüngungsmitglied von "Etna" arbeitet Vlado seit seinem Abschluss am RSK 2004 als Musiklehrer und spielt in vielen Bands verschiedener Stilrichtungen - von Blues und Rock bis hin zu Balkansounds. So bunt werden sicher auch die Sessions im März. Weitere Informationen

Mo. 15.03. 21 Uhr Big Band Night

Munich Lounge Lizards

Warnhinweis des Jazz-Ministeriums: Der Swing-Ausstoß bei einem einzigen MLL-Konzert überschreitet die offiziellen Richtwerte um ein Vielfaches. Der Zuhörer riskiert, in einen rauschhaften Glückszustand zu verfallen. Nebenwirkungen wie rhythmisches Fußwippen, strahlende Augen und verzücktes Lächeln sind praktisch unvermeidbar. In vielen Fällen konnte nach der Inhalation eines einzigen Arrangements der "Hardest working Big Band in town" eine inoperable Lizard-Abhängigkeit diagnostiziert werden. Experten vermuten gar einen Zusammenhang zwischen dem Dahinschmelzen des Publikums beim Gesang von Gaststar Anna Hermann und der globalen Erwärmung. Ein Verbot für das zu schöne Spielen von herrlichen Balladen wird derzeit ebenfalls geprüft. Vom Daheimbleiben muss daher dringend abgeraten werden. Weitere Informationen

Di. 16.03. 21 Uhr Enja CD Release

Lisa Wahlandt 'Stay a while'

Lisa Wahlandt (voc), Walter Lang (p), Sven Faller (b), Gerwin Eisenhauer (dr).

Mit dieser CD hat Lisa Wahlandt den Liederzyklus für den Jazz neu entdeckt. "Stay a while" ist ein Liebeslogbuch in Liedern, leise, intensiv und ever slightly blue. Der musikalisch sublimierte Rückblick auf eine zu Ende gegangene Beziehung, mit all ihren Höhen und Tiefen. Von der Hitze des ersten Sex über das innige Glück der großen Liebe bis zur langsamen Entfremdung, zur Trennung und zum Neubeginn. Mit ihrer faszinierend heißkalten, sinnlichen Stimme inszeniert Lisa Wahlandt daraus ein sehr persönliches, fast privates Kammerspiel, in dem Beatles und Doors auf Prince und Broadway treffen und Franz Schubert neben Gloria Gaynor steht. Eine emotionale Reise durch alle Gefühle, die die Liebe bietet, berührend und lange nachhallend. Weitere Informationen

Mi. 17.03. 21 Uhr ACT: Jazz Night - The Norway of Jazz N° 26

Frøy Aagre ' Cycle of Silence'

Frøy Aagre (sax), Andreas Ulvo (p), Audun Ellingsen (b), Freddy Wike (dr)

Das Große liegt oft im Kleinen: Sucht man nach wichtigen Impulsen für den europäischen Jazz, so wird man nicht zwangsläufig in den Metropolen und dicht besiedelten Nationen unseres Kontinents fündig, sondern oft im nur 4,8 Millionen Einwohner beheimatenden Norwegen. Aus keinem anderen Land stammen weltweit auf die Bevölkerungszahl gerechnet mehr profilierte Jazzmusiker. Jan Garbarek, Nils Petter Molvear, Silje Nergaard und Bugge Wesseltoft sind nur die Fixsterne, die es zu internationalem Ansehen gebracht haben. Immer wieder treten neue vielversprechende Musiker ins Rampenlicht: Die Saxofonistin Frøy Aagre aus Oslo ist so eine Neuentdeckung aus dem Land unterm Nordlicht, die mit ihrem ACT-Debüt "Cycle of Silence" nicht überhört werden sollte. Aagres "Nordic Jazz" erzählt von erwartungsvoller Ruhe, geschärfter Wahrnehmung und Distanzen, die Raum zum Atmen geben. Ihr "Cycle of Silence" klingt unaufgeregt und verträumt. Ihr warmer Saxofonsound und verführerischer Lyrizismus nehmen gefangen und verschmelzen mit einer wunderbaren Rhythmusgruppe. Komponiertes wird mit Improvisiertem zu einer harmonischen Einheit zusammenfügt. Modern-Jazz-Elemente sind gekonnt mit klassischer Musik verwoben. Weitere Informationen

Do. 18.03. 21 Uhr highlight

Godard-Biondini-Niggli

Michel Godard (tb), Luciano Biondini (acc), Lucas Niggli (dr)

Godard erzählt grosse musikalische Geschichten über alle Zeitgrenzen hinweg und gilt als Grenzgänger zwischen Alter Musik, zeitgenössischen Klängen und Jazz. Biondini verschmilzt mediterrane Klangkaskaden mit argentinischem Tango-Nuevo, wobei in vielen Passagen der Klang seines Akkordeons an die Mächtigkeit einer Kirchenorgel erinnert. Lucas Nigglis Schlagwerk-Spiel reicht von Trommel-Klangmalerei bis hin zu komplexen Rhythmusgebilden. In unzähligen Projekten dokumentiert sein Werk diese unglaubliche Bandbreite seines Könnens. In diesem Trio Projekt nutzen die drei Virtuosen ihre Kompositionsvorlagen als ideale Sprungbretter für lustvolle musikalisch-interaktive Geschichten. Weitere Informationen

Fr. 19.03. 21 Uhr Heat

Jacob Karlzon Trio

Jacob Karlzon (p), Hans Andersson (b), Jonas Holgersson (dr).

Es ist bereits sein sechstes Album als Bandleader, dennoch ist Jacob Karlzon hierzulande eher als Sideman von Viktoria Tolstoj bekannt. Auf "Heat" ruht Jacob Karlzons Musik ganz in den Zwischenräumen von skandinavischen Definitionen von Raum, Melancholie und Empfindsamkeit, verschmolzen mit Feuer und Leidenschaft. Die daraus resultierende "Hitze" hat es Jacob besonders angetan. "Mich haben immer die Menschen besonders fasziniert, die für ihre Arbeit brennen - für ihre Aufgaben oder für die Dinge, die einfach als Nebenprojekt laufen. Menschen, die einfach nicht müde werden, ihrer inneren Stimme zu folgen. 'Heat' ist diesen Menschen gewidmet, die eine Leidenschaft für das haben, was sie tun. Als Musiker erkenne ich das an – Du spielst, weil Du einfach nicht anders kannst." "Heat" besteht überwiegend aus Eigenkompositionen, gewürzt mit Coverversionen von den NuMetal Helden KoRn bis zum Impressionisten Maurice Ravel. Was für eine Spannbreite! Jacob Karlzon wurde 1970 in Jonköping geboren. 1992 erschien sein erstes Album. Seither ist er in Schweden mit zahlreichen Preisen bedacht worden. Verglichen wurde er bereits mit Keith Jarrett und Bill Evans, was sicher an seinem ausgeprägten Formgefühl und seinem Sinn für rhythmische und harmonische Komplexität liegt – gepaart mit seiner brillianten Spieltechnik. Seit 1999 ist er musikalischer Leiter und Komponist der Band von Viktoria Tolstoj, mit der er vier Alben aufgenommen hat. Als Sideman von Grössen wie Nils Landgren, Billy Cobham, Kenny Wheeler, Tim Hagans, Bob Berg, Norma Winstone, Caecilie Noerby und anderen, hat er sich darüber hinaus seine Meriten verdient. Seine Arbeit im Trio ist und bleibt für ihn jedoch sein wichtigstes Forum. Weitere Informationen

Sa. 20.03. 21 Uhr Dutch Delight

Masha Bijlsma Quintet featuring Bart van Lier

Masha Bijlsma (voc), Rob van den Broeck (p), Bart van Lier (tb), Henk van Ligt (b), Dries Bijlsma (dr).

Die Holländerin Masha Bijlsma zählt heute zu den führenden Jazz-Sängerinnen Europas. Seit 17 Jahren leitet sie ihre eigene Band, mit der sie weltweit erfolgreiche Gastspiele gegeben hat. Mit der ihr eigenen Wandlungsfähigkeit, ihrem Reichtum an Klangfarben und mit ihrem aussergewöhnlich grossen Tonumfang begeistert sie ihr Publikum – mit Jazzklassikern wie auch mit eigenen Kompositionen. Gefühl, Ausdruck und Intonationssicherheit sind auf beeindruckende Weise vereint. Unterstützt wir Masha von einer hervorragend eingespielten Band, allen voran vom Virtuosen Bart van Lier an der Posaune. Ein wirklicher Hörgenuss für Freunde geradeliniger und schnörkelloser Musik - Musik mit echtem Jazz-Feeling! Weitere Informationen

So. 21.03. 21 Uhr

Tom Reinbrecht & Sacred Sounds feat. Claudio Roditi

Tom Reinbrecht (as, comp, arr), Claudio Roditi (tp, flh, comp), Christian Doepke (p), Peter Cudek (b), Guido May (dr)

Für sein letztes Album "Ten Of A Kind" und der damit verbundenen CD-Release-Tour konnte Tom Reinbrecht den brasilianischen Trompeter und Grammy-Nominee Claudio Roditi gewinnen, der es meisterhaft versteht, Elemente der Post-Bop-Ära mit brasilianischen Rhythmus-Konzepten in seinem Spiel kraftvoll und lyrisch zu integrieren. Diese Vielseitigkeit macht ihn zu einem der gefragtesten Musiker, sowohl als Bandleader, Sideman und Studiomusiker. Unter eigenem Namen veröffentlichte er 14 von der Kritik hochgelobte Alben. Er spielte unter anderem mit Dizzie Gillespie's United Nation Orchestra, Paquito d'Rivera, Tito Puente, Joe Henderson, Mc Coy Tyner u.v.a. Die Presse feierte Reinbrecht’s Kompositionen als "der Stoff, aus dem die Träume sind", eine intelligente Mixtur aus Bop und emotionsgeladener Lyrik, verschmolzen mit Elementen der Klassik und Folklore Europas und Südamerikas. "... Tom Reinbrecht ist ein wahrer Phrasierungsmagier und Virtuose der Feinrhythmik ... seit langem keinen Top-Saxofonisten gehört, der seinem Altsaxofon einen derart warmen und zugleich kraftvollen Ton entlockt hätte." SZ Weitere Informationen

Mo. 22.03. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Der Münchener Jazzmusiker Harald Rüschenbaum, ist mit dem Know-How von 27 Jahren Big Band Leitung der begeisternde Praktiker, der sein Jazz Orchestra vom Schlagzeug aus leitet. Jazz-Stücke aus der Feder der Bandmitglieder (Wolfgang Roth, Heinrich Wulff, Christian Elsässer u.a.) erfahren ihre Uraufführung meist in der Unterfahrt und erobern sich schnell ihren ‚Standard‘-Platz. Kompositionen aus dem 'All American Song Book' huldigen der Big Band Tradition. Spannung und Abwechslung sind somit garantiert! Weitere Informationen

Di. 23.03. 21 Uhr Stargastspiel

Robin McKelle & Band

Robin McKelle (voc), Essiet Essiet (b), Sam Barsh (p), Mark McLean (dr).

Sie ist die Stimm-Sensation des letzten Jahres. Eine Amerikanerin in Paris. Doch nicht nur Paris, ganz Frankreich liegt ihr bereits zu Füßen und der Rest Europas dürfte nicht lange auf sich warten lassen. Mit ihrem Blue-Note-Debüt "Modern Antique" hat die rothaarige Sängerin mit der rassig-rauchigen Stimme die Spitze der französischen Jazz-Charts im Sturm erobert. Bisher lagen der bezaubernden Robin McKelle Swing und Big-Band-Jazz besonders am Herzen. Als Absolventin des Berklee College of Music profitierte die Sängerin und Bandleaderin von einer soliden Ausbildung, und schon bald danach arbeitete sie mit Jazz-Grössen wie George Duke und Herbie Hancock, aber auch mit Popstars wie David Bowie und Carly Simon zusammen. Auf ihrem neusten Album "Mess Around" zeigt sich McKelle nun aber als mitreissende Soulsängerin, die mit dunkler, bluesgetränkter Stimme und mitreissenden Songs begeistert. Weitere Informationen

Mi. 24.03. 21 Uhr Flamenco nuevo

Shurano - Eine impulsive Fusion aus Flamenco, Poesie und Tanz

Ricardo Volkert (gitarre, gesang), Jürgen Schneider (perc), Mathis Mayr (cello), Heike Wildegans 'La Picarona' (flamencotanz, gesang, kastagnetten)

Mit ihrer Form des „Flamenco Nuevo“ verknüpfen die Musiker von Shurano Elemente des traditionellen Flamenco mit dem Gesang des Cantautor, der spanischen Songwriter. Rhythmus, Technik und Emotion des Flamenco verbinden sich mit der magischen Bilderwelt spanischer und lateinamerikanischer Poesie. Die Musik von Shurano vereint andalusische Leidenschaft, karibische Melancholie und brasilianische Lebensfreude mit der spannenden Dichtung dieser Länder. Die von Shurano vertonten spanischen Poeten (Federico García Lorca, Antonio Machado oder Rafael Alberti) haben sich in die Herzen ihrer Landsleute geschrieben. Ihre Gedichte sind viel vertont worden, gerade auch von Flamencokünstlern. Von Dichtern aus der neuen Welt gießt Shurano die Poesie eines Cesar Vallejo (Peru), Nicolás Guillén (Kuba) oder Pablo Neruda (Chile) in Töne. Weitere Informationen

Do. 25.03. 21 Uhr

Stefan Wagner Group

Stefan Wagner (git), Edith Lettner (as, ss), Markus Minarik (p), Wolfgang Heinrich (b), Stephan Brodsky (dr).

Cool & relaxed, aber auch kraftvoll und energiegeladen, das ist die Musik der "Stefan Wagner Group". Die Kompositionen stammen durchwegs vom Bandleader, dabei spannt er einen Bogen von modernem Hard Bop bis zu klassischem Latin, von ruhigen Balladen bis zur schwebenden Fusion. Die Musik lebt aber nicht nur von den Kompositionen selbst. Mit ihrem Einfallsreichtum und ihrer Virtuosität drücken alle 5 Bandmitglieder den Stücken ihren persönlichen Stempel auf. Stefan Wagner und seinen Musikern ist es gelungen, einen eigenen, unverwechselbaren Gruppensound zu entwickeln, den sie kontinuierlich mit neuen Facetten bereichern. Weitere Informationen

Fr. 26.03. 21 Uhr highlight

Harri Stojka’s infectious GipsySwing

Harri Stojka (git), Karl Sayer (b), Milos Todorovski (acc), Mosa Sisic (violin), Heimo Wiederhofer (snare drum & cymbal)

GipsySwing mit dem Harri Stojka Ensemble Infection GipsySwing – Swing der 30er und 40er Jahre – lässt Harri mit den flinksten Fingern weit und breit (sowie exquisiter Mitspieler) dabei ganz eigene Züge erkennen. Swing vom Feinsten, ein weit gespannter Bogen des Gipsy Jazz voller unbändiger Intensität und Spannung, einfach mitreißend, eben mit "swingender" Lebensfreude voller Herz und Seele! Weitere Informationen

Sa. 27.03. 21 Uhr

Very Kühn JazzQuartett

Axel Kühn (sax), Axel Kühn (b), Christian Gall (p), Bastian Jütte (dr)

Hinter dem Bandnamen „Very Kühn JazzQuartett“ verbirgt sich nicht die Idee besonders kühn zu sein und den Jazz mit der Brechstange neu zu erfinden. Vielmehr steht der Name für ein Projekt zweier Musiker gleichen Namens, die musikalisch hervorragend miteinander harmonieren. Der eine Axel Kühn ist Saxophonist u.a. bei der SWR Big Band in Stuttgart und schon seit vielen Jahren eine feste Größe in der Münchener Jazzszene, der andere ist mit seinen 28 Jahren schon einer der gefragtesten Bassisten der Stuttgarter Szene und darüber hinaus frisch gekürter Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg 2009. Ihr Programm beinhaltet vorwiegend Eigenkompositionen deren Wurzeln im Postbop liegen, die aber trotzdem für Einflüsse zeitgenössischer Musik offen sind. Vervollständigt wird das Quartett durch Bastian Jütte am Schlagzeug und Chris Gall am Piano. Let the music talk to you! Weitere Informationen

So. 28.03. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Vlado Grizelj (git)

Bekannt als Grüngungsmitglied von "Etna" arbeitet Vlado seit seinem Abschluss am RSK 2004 als Musiklehrer und spielt in vielen Bands verschiedener Stilrichtungen - von Blues und Rock bis hin zu Balkansounds. So bunt werden sicher auch die Sessions im März. Weitere Informationen

Mo. 29.03. 21 Uhr Big Band Night

Al Porcino Big Band

Immer wieder ein Highlight der Big Band Night am Montag: Al Porcino ist eine lebende Jazz-Legende. Er hat mit allen ganz Großen des Jazz gespielt: Louis Prima, Ella Fitzgerald, Frank Sinatra, Stan Kenton, Buddy Rich und vielen mehr. Seine Band mit 16 Spitzen-Musikern der Szene swingt kompromisslos die besten Arrangements der Bigband-Ära. Ein absolutes Highlight für den Jazz-Liebhaber! Weitere Informationen

Di. 30.03. 21 Uhr

NEW

Agnieszka Hekiert (voc) Konstantin Kostov (p), Peter Cudek (b) Bastian Jütte (dr),

Leider musste das Konzert von "Karl Berger & Friends" aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden. Wir freuen uns, dass die aus Polen stammende, in München ansässig Sängerin Agnieszka Hekiert, nach ihrem erfolgreichen Debüt-Konzert bei uns im Club im Januar spontan mit ihrem Quartet einspringt. "Das Ensemble spannt mit ansteckendem Spielwitz den Bogen von Swing-Klassikern bis hin zum jazzig arrangierten Pop und vermittelt mit seinem instrumentalen Ausdrucksvermögen Lebensfreude pur. Alles umrahmt von der warmen, ausdruckvollen Stimme Agnieszka Hekierts. Unglaubliche Vocal-Artistik und Phrasierung!" SZ. Weitere Informationen

Mi. 31.03. 21 Uhr ECHO Jazz Preisträger 2010 - Ensemble des Jahres National

Tingvall Trio

Martin Tingvall (p), Omar Rodriguez Calvo (b), Jürgen Spiegel (dr).

Der schwedische Pianist Martin Tingvall ist Namensgeber und Komponist des Tingvall Trios. Davon abgesehen versteht er sein kubanisch-deutsch-schwedisches Projekt als ein Jazztrio, in dem die Freundschaft unter den Musikern eine herausragende Rolle spielt. Das rein akustisch spielende Tingvall Trio besticht vor allem durch das songorientierte Repertoire, welches die Musik so eigenständig macht. Genau diese Eingängigkeit geriet bei den Fans mittlerweile zu einem Markenzeichen, das Hörerschichten weit über den Jazz hinaus erschlossen hat. Der ganz eigene Tingvall Trio Sound speist sich dabei aus Energieströmen, die mit fast populären Melodie-Miniaturen gepaart werden. Vattensaga, CD und Programm der aktuellen Tournee, erzählt Geschichten rund um das Grundelement Wasser, seine tierischen Bewohner, seine Kraft, seinen Zauber und seine Magie (Komponist Martin Tingvall lebt zeitweise in Südschweden ganz in der Nähe von Meer und Seen) bestimmen die fast filmisch angelegten Kompositionen. Weitere Informationen

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