Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Feb 2016 | April 2016

Programm März 2016

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Di. 01.03. 21 Uhr CD-Präsentation 'Tierra'

Inma Galiot & La Rosa Negra

Inma Galiot (b, comp), Héloïse Lefebvre (viol), Christian Uğurel (ts, ss, bc), Karsten Lipp (g), Rieko Okuda (p, fender rhodes), Marco Fox (dr)

Inma Galiot schenkt uns mit dieser CD gleichermaßen ein beseelendes Beispiel für die Kraft künstlerischer Entschiedenheit und spielerischer Freiheit. Die junge, in Berlin lebende spanische Komponistin und Bassistin ist erfolgreich auf der Suche nach dem Notwendigen in der zeitgenössischen Musik, und verdeckt dabei nie ihren sentimentalen Ursprung. Nach all den turbo-virtuosen Auswüchsen im instrumentalen Jazz der letzten Jahre erleben wir hier eine enorme Komplexität und einen doch überaus erfrischenden Zusammenklang. Und auch Galiots andalusische Wurzeln klingen an. Ein Glücksfall – aber kein Zufall, dass die übrigen Musiker aus Japan, Frankreich und Deutschland kommen und ihre Erfahrung aus Jazz und Weltmusik mitbringen. Inma Galiot ist es mit ihrer ersten Produktion 'Tierra' gelungen, die Balance zwischen den Instrumenten-Egos mit kompositorischen Mitteln vorzugeben und ein komplexes, erfüllendes Klangerlebnis zu erschaffen. Dieses Konzert findet mit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Múnich statt. Weitere Informationen

Mi. 02.03. 21 Uhr CD-Präsentation 'Rhodes Ahead Vol. 2'

Marc Cary

Marc Cary (fender rhodes), Tarus Mateen (b), Russell Carter (dr, perc)

In der Go-Go-Szene von Washington D.C. aufgewachsen, hat sich der Pianist Marc Cary in New York unter anderem als Sideman und Arrangeur von Abbey Lincoln einen Namen gemacht. 1994 erschien sein Debüt-Album 'Cary On', bei dem u.a. Roy Hargrove, Ron Blake und Dwayne Burno mitwirkten. Mit 'Rhodes Ahead Vol. 2' knüpft er an seine Veröffentlichung für 'Jazzateria' aus dem Jahr 1999 an. Cary ist beeinflusst von Randy Weston und McCoy Tyner, bei diesem Projekt stehen jedoch eher Herbie Hancock oder Joe Zawinul Pate. Neben dem titelspendenden Kult-E-Piano der Marke Fender Rhodes bringt Cary auf dieser Einspielung die Hammond B3 und den Synthesizer Access zum Einsatz, immer auf der Suche nach Schnittmengen zwischen dem elektrifizierten Fusion-Jazz der 70er und zeitgenössischen Downbeat-Stilen. Weitere Informationen

Do. 03.03. 21 Uhr ACT: Jazz Night - CD-Präsentation 'Winter Light'

Scott DuBois Quartet

Scott DuBois (g), Gebhard Ullmann (ts, bc), Thomas Morgan (b), Kresten Osgood (dr)

Der US-amerikanische Jazzgitarrist und Komponist Scott DuBois ist ein herausragender Protagonist der New Yorker Jazz-Szene. Die 'New York Times' schreibt: "DuBois Musik schlägt Wellen. Erzählerisch und von melodischer Sensibilität. Überzeugende Kompositionen mit Leichtigkeit und komplexem Feinsinn." Und schlicht "faszinierend" findet die amerikanische 'Jazz Times' sein innovatives Gitarrenspiel. DuBois studierte an der Manhattan School of Music. Mit seinen beiden ersten Alben, an denen David Liebman mitwirkte, machte er erstmals auf sich aufmerksam. Im Quartett mit Gebhard Ullmann, dem weltweit gefragten Bassisten Thomas Morgan und dem dänischen Schlagzeuger Kresten Osgood spielt er seit Jahren originelle, zukunftsweisende eigene Kompositionen - immer mit dem Fokus auf Gruppenimprovisation, Interaktion und das Unvorhersehbare. Sein erst im November erschienenes Album 'Winter Light' versetzt den Hörer auf eine klangliche Reise durch einen Wintertag - von der frühen Morgendämmerung bis in die tiefste Nacht - voll unterschiedlicher Lichtverhältnisse, Landschaftsbilder und sich ständig ändernden Wetterzuständen. Weitere Informationen

Fr. 04.03. 21 Uhr CD-Präsentation ‘Inverted Forest’

Goodman-Bordenave Quintet

Matthieu Bordenave (as), Gerhard Gschlößl (tb), Geoff Goodman (g), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr)

Geoff Goodman kehrt nach längerer Pause zurück zu seiner Lieblingsformation, dem Jazz-Quintett. Das gesamte Programm dieser neuen Formation besteht aus Kompositionen Goodmans und Bordenaves. Die Musik stellt die Bläser in den Vordergrund und erforscht die große Bandbreite, die diese Kombination erlaubt. Das differenzierte und melodische Gitarrenspiel sowie die eingespielte Rhythmusgruppe geben dem Ganzen eine natürliche Transparenz. Harmonische Strukturen, die auf einem intervallischen Konzept basieren, das über das normale Format des Jazz hinausreicht, lassen überraschende Twists und Turns in der Musik zu – minimal landscapes, starke Grooves, sowie Big Band-Bläsersätze sind Teil des musikalischen Spektrums dieses Quintetts, das seine neue CD ‘Inverted Forest’ im Herbst veröffentlichte. Weitere Informationen

Sa. 05.03. 21 Uhr 'Aftersun'

Bill Laurance Project

Bill Laurance (p, keys), Chris Hyson (b), Richard Spaven (dr), Felix Higginbottom (perc)

Bill Laurance, Grammy-Gewinner und Gründungsmitglied von 'Snarky Puppy', veröffentlichte 2014 sein von der internationalen Presse gefeiertes Debüt-Album 'Flint' und bewegte sich damit direkt an die Spitze der iTunes Jazz Charts. Sein zweites Album 'Swift' erschien erst im vergangenen Jahr. In diesem Frühjahr wird er mit seiner brandneuen Band, bestehend aus Richard Spaven (drums), Jonathan Harvey (bass) und Felix Higginbottom (percussion) und seinem Projekt 'Aftersun' in der Unterfahrt zu erleben sein. Der klassisch ausgebildete Pianist Bill Laurance ist seit seinem 14. Lebensjahr als professioneller Musiker tätig und arbeitete als Pianist, Produzent, Komponist und Arrangeur bereits mit so unterschiedlichen Musikern wie Morcheeba, Laura Mvula, Salif Keita, David Crosby, Lalah Hathaway, Lionel Loueke und Bobby McFerrin. Weitere Informationen

So. 06.03. 21 Uhr

Jam Session mit Moritz Stahl (sax)

Moritz Stahl (sax)

Der Saxofonist Moritz Stahl steckt gerade noch in den Endzügen seines Studiums an der Musikhochschule München bei Florian Trübsbach, tourte aber bereits als Mitglied des Landesjugendjazzorchester Bayern durch die Welt, nahm Combo-Unterricht bei Peter O'Mara, Claus Raible und Christian Elsässer und ist seit 2014 Mitglied im Bundesjazzorchester. Verschiedene Projekte führten ihn bereits mit Musikern zusammen wie Don Menza, Joe Gallardo, Harald Rüschenbaum, Jiggs Whigham, Alan Broadbent, Henning Sieverts und Niels Klein. Moritz Stahl freut sich bei der heutigen Session auf viele altbekannte sowie neue Gesichter auf der Bühne und zahlreiche interessierte Zuhörer. Weitere Informationen

Mo. 07.03. 21 Uhr ECM Artists in Concert - CD-Präsentation 'Into the Silence'

Avishai Cohen Quartet

Avishai Cohen (tp), Yonathan Avishai (p), Barak Mori (b), Nasheet Waits (dr)

Avishai Cohen ist eine führende Persönlichkeit in der internationalen Jazz-Szene und einer der gefragtesten Trompeter seiner Generation. Obwohl tief in der Bebop- und Post-Bop-Tradition verwurzelt, gibt Cohen dem Jazz mit seinem modernen, lyrischen und unverwechselbaren Stil neue Richtungen und macht auch als Improvisator, Komponist und Bandleader von sich reden. Seinen Post-Bop-Stil kombiniert er mit energiereichen Improvisationen und Bezügen auf Größen wie Don Cherry, John Coltrane, Ornette Coleman und Dizzy Gillespie. Früh zog er nach NYC und wurde Teil der Szene im legendären Jazzclub 'Smalls', wo er seine künstlerische Vision neben Jason Lindner oder Omer Avital entwickeln konnte. In diesem Umfeld führte er 'hard-driving swing', 'open-ended funk', latino und nahöstliche Rhythmen, komplexe erweiterte Formen und die freie Improvisation zusammen. Seit 2010 ist Cohen Mitglied des renommierten 'SFJazz Collective', das im selben Jahr in Kritiker-Umfragen auf Platz 5 der Top-Jazz-Bands des 'Downbeat-Magazins' rangierte. Weitere Informationen

Di. 08.03. 21 Uhr ACT: Jazz Night 'Just The Two Of Us'

Cæcilie Norby & Lars Danielsson

Cæcilie Norby (voc), Lars Danielsson (b)

Der Bass führt die Melodie ein, so zart, träumerisch und nachklingend, wie es nur ein Lars Danielsson aus dem sonst so schweren Tieftöner zu zaubern vermag. Dann singt Cæcilie Norby auf ihre unwiderstehlich-sinnliche, bluesgetränkte und einnehmende Art. Vom ersten Ton an entführen Norby und Danielsson auf 'Just The Two Of Us' den Hörer in ihren persönlichen Musikkosmos. Privat sind sie seit langem ein Paar, musikalisch aber gingen beide lang getrennte Wege: Norby schaffte in den Achtzigern als dänische Funk- und Jazzsängerin lange vor anderen skandinavischen Kolleginnen den Brückenschlag nach Amerika und wurde die erste europäische Künstlerin beim legendären US-Label 'Blue Note'. Danielsson reifte mit eigenen Projekten und als gefragter Sideman sowie Produzent zu einer der wichtigsten Stimmen im europäischen Jazz und wurde 2015 mit dem Echo Jazz als bester Bassist international ausgezeichnet. Mit 'Just The Two Of Us' wagen sich die beiden erstmals an ein intimes Duett. Weitere Informationen

Mi. 09.03. 21 Uhr ACT: Jazz Night 'Kind of Cool' Tour 2016

Wolfgang Haffner All Star Quartet

Wolfgang Haffner (dr), Ulf Wakenius (g), Christopher Dell (vib), Ingmar Heller (b)

Pünktlich zu seinem 50sten Geburtstag erhielt Wolfgang Haffner, „Deutschlands coolster Schlagzeuger“ (ARD ttt), im Dezember den 'German Jazz GOLD Award' für sein aktuelles Album 'Kind of Cool'. Dieses zählt damit zu den erfolgreichsten Jazzproduktionen des Jahres 2015. Im März geht Wolfgang Haffner mit seinem 'Kind of Cool' Programm und in neuer Besetzung auf ausgedehnte Deutschlandtour und gastiert natürlich auch wieder in der Unterfahrt. Weitere Informationen

Do. 10.03. 21 Uhr ACT: Jazz Night 'Beauty and Truth'

Joachim Kühn - Chris Jennings - Eric Schaefer

Joachim Kühn (p), Chris Jennings (b), Eric Schaefer (dr)

Alter Meister, junge Wilde und ein neues Trio: Joachim Kühn, Pianist von Weltrang und Solitär des europäischen Jazz, gönnt sich keine Pause. Unstillbar ist sein künstlerischer Schaffensdrang, auch mit Anfang 70 noch. Stillstand ist für ihn Rückschritt, seine musikalische Neugier ungebrochen. Für 'Beauty and Truth' hat er alte, bekannte und ungewöhnliche Stücke ausgesucht und im neuen Trio eingespielt: "Starke Melodien, die man gestalten kann", erzählt Kühn. Hier hört man einen anderen Joachim Kühn: Kraftvoll, klar und auf den Punkt. Immer fest verankert im Groove. Voll ungebremster Spielfreunde und mit jeder Menge Soul. Das neue Trio beflügelt ihn hörbar: "Nach vielen Jahren kehre ich zum klassischen Pianotrio zurück. Das Trio mit Jean-François Jenny-Clark und Daniel Humair, das über 30 Jahre existierte, war das Trio meines Lebens. Diese Tiefe und Intensität war unglaublich. Mit Eric und Chris habe ich nun ein neues Traum-Team gefunden. Auf eine ganz neue Art ist es sehr inspirierend, mit ihnen zu spielen." Weitere Informationen

Fr. 11.03. 21 Uhr The Norway of Jazz No° 87 ACT: Jazz Night 'Trail of Souls'

Solveig Slettahjell & In The Country

Solveig Slettahjell (voc), Knut Reiersrud (g), Morten Qvenild (p), Roger Arntzen (b), Pål Hausken (dr)

Solveig Slettahjells einzigartig ruhige, jedes Phrasierungsdetail auskostende Stimme verleiht den Songs - bis auf einen von Knut Reiersrud komponierten und im weitesten Sinne allesamt Blues- und Gospel-Klassiker - im Zusammenspiel mit Knut Reiersruds ungewöhnlichen, oft metallisch schillernden Voicings eine atemberaubende Spannung. Für überraschende rhythmische Akzentuierungen und jede Menge verblüffender Sounds von nach Holz und Ton klingender Perkussion über sphärische Flächen bis zu harten Drum'n'Bass-Schlägen sorgt das Trio von Morten Qvenild. "Wir sind alle ein bisschen seltsam, aber er ist der seltsamste von uns", sagt Solveig Slettahjell lachend über Morten Qvenild. So werden nun aus 'Norwegian Wood' betörende 'Norwegian Roots' und bezwingende 'Norwegian Grooves', die erneut die herausragende Fantasie und Kreativität dieser Musiker aus dem hohen Norden bezeugen. Weitere Informationen

Sa. 12.03. 21 Uhr El Violin Latino

Gregor Huebner

Gregor Huebner (viol), Klaus Mueller (p), Veit Huebner (b), Jerome Goldschmidt (perc)

Die temperamentvollen, melancholischen, gefühlvollen, leidenschaftlichen Melodien Südamerikas beschreiben Stimmungen, die es seit jeher gibt – verständlich für jeden Menschen mit Emotionen. Für Gregor Huebner ist die Violine der gemeinsame Nenner verschiedenster Stile. Und neben lateinamerikanischen Rhythmen fließt auch sein persönlicher Stil in die Kompositionen mit ein – osteuropäische Volks- und Zigeunermusik haben ihn geprägt. Das Resultat ist eine Gegenüberstellung von Kompositionen der einflussreichsten Komponisten aus lateinamerikanischen Ländern und eigenen Werken, die im selben Duktus geschrieben sind. Der Einfluss osteuropäischer Musik ist für Gregor Huebner in der Musik Südamerikas deutlich hörbar. Und seine Prämisse lautet: "Sauge alles, was du erfährst, wie ein Schwamm auf und danach konzentriere dich auf die Dinge, die dich interessieren. Aber verneine nie, woher du kommst." Demnach spielt die eigene Herkunft und persönliche Erfahrungen eine zentrale Rolle in seiner Musik und seinem Spiel. Weitere Informationen

So. 13.03. 21 Uhr

Jam Session mit Moritz Stahl (sax)

Moritz Stahl (sax)

Der Saxofonist Moritz Stahl steckt gerade noch in den Endzügen seines Studiums an der Musikhochschule München bei Florian Trübsbach, tourte aber bereits als Mitglied des Landesjugendjazzorchester Bayern durch die Welt, nahm Combo-Unterricht bei Peter O'Mara, Claus Raible und Christian Elsässer und ist seit 2014 Mitglied im Bundesjazzorchester. Verschiedene Projekte führten ihn bereits mit Musikern zusammen wie Don Menza, Joe Gallardo, Harald Rüschenbaum, Jiggs Whigham, Alan Broadbent, Henning Sieverts und Niels Klein. Moritz Stahl freut sich bei der heutigen Session auf viele altbekannte sowie neue Gesichter auf der Bühne und zahlreiche interessierte Zuhörer. Weitere Informationen

Mo. 14.03. 21 Uhr Big Band Night

The Jazz Big Band Association feat. The Music of Ralf Hesse

Special Guest: Ralf Hesse (tp, flgh), Ulrich Wangenheim (as), Florian Riedl (as), Axel Kühn (ts, cond), Christof Hörmann (ts), Michael Lutzeier (bs), Johannes Schneider, Sebastian Strempel (tp), Jürgen Neudert, Erwin Gregg, Hans-Heiner Bettinger, Eberhard Budziat (pos), Chris Gall (p), Andi Kurz (b), Christoph Holzhauser (dr)

Für den Start in die Big Band Saison 2016 freut sich die Jazz Big Band Association den Arrangeur, Komponisten und Trompeter Ralf Hesse und eine Auswahl seiner Kompositionen und Arrangements als musikalisches Highlight zu präsentieren. Hesse spielte u.a. mit den Big Bands des WDR, HR, SWR und RIAS Berlin und mit Peter Herbolzheimer. Seit 2006 ist er Mitglied im Orchester Pepe Lienhard und tourte regelmäßig mit Udo Jürgens. Darüber hinaus arbeitete er u.a. für das Montreux Jazz Festival, Götz Alsmann, Helen Schneider, Lang Lang, Jonas Kaufmann, die Bad Hersfelder Festspiele, das David-Orlowsky-Trio und die Kammerakademie Potsdam. Die JBBA ist ein echtes Big Band-Highlight in München und vereint unter der Leitung von Axel Kühn zahlreiche bekannte Jazzmusiker der Szene, die als Bandleader und als gefragte Big Band-Sidemen Renommee erlangt haben. "Die Bündelung von hervorragenden Könnern, enthusiastischen Solisten und zeitgemäßen Arrangements in den vielschichtigen Möglichkeiten einer Big Band hat Suchtpotenzial." (Donaukurier ) Weitere Informationen

Di. 15.03. 21 Uhr

Plaistow

Johann Bourquenez (p), Vincent Ruiz (b), Cyril Bondi (dr)

Plaistow, gegründet 2007 in der Schweiz, jedoch nach einem Bezirk in Ostlondon genannt beweisen, dass Jazz gleichzeitig den Körper bewegen und den Geist ansprechen kann. Die Band entführt die Zuhörer auf eine Reise jenseits der Grenzen von Minimalismus, Trance und Trip-Hop und erweisen sich dabei als Meister des Auf- und Abbaus von Spannung. Repetitiv-minimalistische Muster, schwebende Akkorde und feinnervig-präzise Rhythmen sorgen für ein Fundament, aus dem heraus es aber auch laut, verdichtet, psychedelisch und pulsierend werden kann. "Wir spielen elektronische Musik, aber mit akustischen Instrumenten", versucht Johann Bourquenez den musikalischen Ansatz der Band Plaistow auf den Punkt zu bringen. Im vergangenen Jahr gehörten sie zu den Entdeckungen beim Jazzfest Berlin und werden im April bei der JazzAhead zu hören sein. Zuvor geben sie aber erst einmal ihr mit Spannung erwartetes Debüt in der Unterfahrt. Weitere Informationen

Mi. 16.03. 21 Uhr enja yellowbird: CD-Präsentation 'O Terceiro Olho da Abelha'

Zelia Fonseca

Zelia Fonseca (voc, g), Kosho (e-g), Rosana Leventhal (cello), Sebastian Schlappner (b, moog), Angela Frontera (dr, perc)

Fünf Jahre nach 'Impar' präsentiert Zelia Fonseca ihr zweites Soloalbum 'O Terceiro Olho da Abelha' (Das dritte Auge der Biene). Die Songwriterin, Gitarristin und Sängerin aus dem Südosten Brasiliens lebt seit 1989 in Europa. Durch das Duo 'Rosanna & Zelia' international bekannt geworden, nahm sie bereits fünf Einspielungen mit Eigenkompositionen auf und teilte sich die Bühne u.a. mit Compay Segundo, John McLaughlin, George Benson, Joe Zawinul und Maria João. Ihr neues Album wurde in Portugal und Deutschland aufgenommen, auf dem sich traditionelle brasilianische Rhythmen wie Maracatu, Marcha, Choro und Bossa in verschiedenen Musikstilen auflösen. Eine eigene Klangwelt, offen, sich inspirieren zu lassen. Fern von Música Popular Brasileira-Interpretationen und am ehestens noch Songwriter-Musik, in der Gesang und Text wirklich Bedeutung haben und wahre Poesie entstehen lassen: Bildreich und assoziativ. Stimmungen werden heraufbeschworen, ergänzt durch atmosphärische Klangtexturen exzellenter Musiker. Weitere Informationen

Do. 17.03. 21 Uhr CD-Präsentation 'High Art'

Jeremy Pelt Power Quintet

Jeremy Pelt (tp), Steve Nelson (vib), Danny Grissett (p), Andreas Lang (b), Bill Stewart (dr)

Jeremy Pelt zählt zu den Großen seines Fachs und wird von Presse und Publikum hoch geschätzt: "...intense interplay that is reminiscent of Miles Davis, Wayne Shorter, and Herbie Hancock, Ron Carter, and Tony Williams in the mid-60s." (Ron Wynn, Jazz Times). Er studierte Jazzimprovisation und Filmmusik an der Berklee School of Music in Boston. Mit seinem Umzug nach New York City 1992 begann der steile Anstieg seiner Karriere, er spielte u.a. mit Ravi Coltrane, Cassandra Wilson, Wayne Shorter und war Mitglied der Mingus Big Band. Seine Musik ist als geschmeidig zu bezeichnen und doch ist sie verfeinert durch eine einzigartige Note blühender Ideenkraft und moderner Sprache, inspiriert von der klassischen Handschrift des Bebops. Pelt verkörpert seine Musik mit Autorität und präziser Genauigkeit, was seinen Werken eine ausgezeichnete Eleganz verleiht. Gerade erst veröffentlichte er sein neustes Album 'High Art' (HighNote) und geht nun mit seinem Power Quintet auf Europa-Tournee. Weitere Informationen

Fr. 18.03. 21 Uhr

John di Martino Trio

John di Martino (p), Boris Kozlov (b), Klemens Marktl (dr)

Das John di Martino Trio präsentiert Jazz-Klassiker des 'Great American Songbook' auf beeindruckende Art und Weise. Bandleader John di Martino ist in der New Yorker Jazz Szene gefragt wie kaum ein anderer Pianist und bekannt für seine enorme Vielseitigkeit. Sein Werdegang ist beeindruckend, denn seine Arbeit mit verschiedensten Größen der Jazzszene liest sich wie das 'Who is Who' der Jazz Welt: Als musikalischer Leiter begleitete er Größen wie Jon Hendriks, Diane Schuur und Billy Eckstine und arbeitete im Studio unter anderem mit Kenny Burrell, Eddie Gomez, James Moody und Pat Martino. Mit Freddy Cole und Issac Delgado schaffte John di Martino gleich zwei Grammy Nominierungen als Sideman, bei deren Einspielungen er jeweils als Arrangeur und Pianist maßgeblich mitwirkte. Der Bassist Boris Kozlov ist zweifacher Grammy Gewinner und aus der New Yorker Szene nicht mehr wegzudenken. Und der österreichische Schlagzeuger Klemens Marktl arbeitete u.a. bereits mit George Garzone, Seamus Blake und James Morrison. Weitere Informationen

Sa. 19.03. 21 Uhr

Rudy Linka & John Abercrombie

Rudy Linka (g), John Abercrombie (g)

Anfang Oktober erst war John Abercrombie bei ausverkauftem Haus und begeistertem Publikum mit seinem Quartett in der Unterfahrt zu Gast - nun präsentiert er sich im intimen Duo-Spiel erneut in der Unterfahrt. Er spielt zusammen mit dem tschechischen Gitarristen Rudy Linka, einem ehemaligen Schüler Abercrombies, der sich längst zum Partner gemausert hat und durch subtile, farbenreiche Stilistik besticht. Ihr Zusammenspiel gleicht einer pausenlosen Metamorphose - Linka liebt die Kontraste, reibt sich an ihnen, erzeugt erst ein Glimmen, dann ein Zischen, das schließlich in lodernden Flammen endet. Das Kantholz für seinen Feuerstein bildet das unglaublich homogene, farbenreiche Spiel des Freundes John Abercrombie, einem der größten Gitarren-Lyriker des Jazz mit einer unstillbaren Leidenschaft für Blues und Rock. Weitere Informationen

So. 20.03. 20:00 Uhr

ArtSession

'Minimalkosmos' - Ausstellungseröffnung mit dem Steegerquartett und anschließender Jam Session unter der Leitung von Moritz Stahl (sax)

Diana Drubach zeigt außergewöhnliche Ausschnitte einer organischen und metallisch anmutenden Welt. Dynamische Formen und kräftige Farben beleben die Bilder des Minimalkosmos und geben Details preis, welche vom Auge entschlüsselt werden wollen. Die Arbeiten sind eine Gratwanderung zwischen Abstraktion und vertrautem Realismus. Während der Vernissage wird das Steegerquartett musizieren. Die Band um den Gitarristen Andreas Steeger hat ihr ganz eigenes Verständnis vom 'West Coast Jazz'. Ihre Musik ist eine relaxte, groovige Verbindung aus Jazz, Blues und Soul. Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung um 21:15 Uhr lädt Saxofonist Moritz Stahl zur Jam Session auf die offene Bühne. Weitere Informationen

Mo. 21.03. 21 Uhr Big Band Night

The Uptown Jazz Orchestra

Franz Weyerer, Albrecht Huber, Nemanja Jovanovic, Florian Jechlinger (tp), Christoph Hörmann, Evan Tate (as), Alexander von Hagke, Matthieu Bordenave (ts), Wolfgang Roth (bs), Roman Sladek, Lukas Jochner, Auwi Geyer (tb), Tizian Jost (p), Ernst Techel (b), Matthias Gmelin (dr)

Eine Big Band zum Klingen zu bringen ist für nahezu jeden Jazzmusiker, als ginge ein lang gehegter Wunschtraum in Erfüllung. Es verlangt aber neben Visionen und Teamgeist auch eine gehörige Portion Mut. Dass sich das Uptown Jazz Orchestra um Leader und Trompetensolist Franz Weyerer in den vergangenen Jahren nicht nur in der Landeshauptstadt, sondern im gesamten süddeutschen Raum zu einer außergewöhnlichen Großformation gemausert hat, spricht ohne Zweifel für die Qualität der beteiligten Musiker. Die Band verleiht jedem Song durch präzise Bläsertutti, virtuose Soli und farbenreiche Arrangements ein groovendes, unverwechselbares Gesicht. Weitere Informationen

Di. 22.03. 21 Uhr CD-Präsentation 'In the Moment'

Makaya McCraven

Makaya McCraven (dr, beats), Greg Ward (sax), Matt Gold (g), Justin ‘Justefan’ Thomas (vib), Junius Paul (b)

Drummer Makaya McCraven gehört zu den derzeit spannendsten Stimmen der jungen Jazzszene - er kombiniert 'future-is-now drumming' mit Jazz, Funk und Elementen der Weltmusik und kreiert daraus wiederum seinen ganz eigenen, extrem ausdrucksstarken Sound. Er arbeitete bereits mit Archie Shepp, Yusef Lateef, Bernie Worrell, Soulive, Charles Neville, Marcus Strickland, Lionel Louke, und Bobby Broom. Seit Debüt-Album 'Split Decision' (Chicago Sessions) aus dem Jahr 2012 wurde hochgelobt. Vor Kurzem erst erschien seine zweite CD 'In the Moment' (International Anthem Records), auf der er kreativ elektronische und improvisierte Musik, Hip Hop- und Funk-Elemente mit Jazz verbindet. Seine Leidenschaft zu Improvisieren machen seine Konzerte immer wieder zu einem neuen Live-Erlebnis. Kritiker Dan Bilawsky der Zeitschrift 'All About Jazz' urteilt: "This is music made by a 21st century man who sees no need to suppress his hip hop chops or rock spirit in an effort to fit in and be dubbed a jazz drummer." Weitere Informationen

Mi. 23.03. 21 Uhr

Mark Guiliana Jazz Quartet

Mark Guiliana (dr), Jason Rigby (ts), Fabian Almazan (p), Chris Morrissey (b)

Nach Makaya McCraven erwartet uns direkt ein weiterer der derzeitig angesagtesten Schlagzeuger der modernen Drummer-Szene: Mark Guiliana feiert sein Debüt in der Unterfahrt. Die ehrwürdige Londoner 'Times' konstatiert treffend: "Was passiert, wenn Sie Elvin Jones und Art Blakey mit einer Roland TR-808 Drum-Maschine addieren, das Ergebnis durch J Dilla teilen und mit Squarepusher multiplizieren? Antwort: Mark Guiliana!" Der in New York City lebende Schlagzeuger, Komponist und Bandleader spielte u.a. bereits mit Avishai Cohen, David Bowie, Brad Mehldau und Meshell Ndegeocello. Er selbst sieht sich auf der Suche nach immer neuer Inspiration als "Dauerstudenten", der sich eindringlich mit unterschiedlichsten Stilen befasst, seine Hauptinspiration aber aus der Energie des Rock, der kompositorischen Disziplin in der Elektronischen Musik und dem Improvisieren im Jazz zieht: "Ich liebe es zu improvisieren, es ist womöglich meine liebste Art, Musik zu machen: im Moment zu sein, zu hören was passiert, den anderen Musiker zu vertrauen und gemeinsam nach der perfekten Entscheidung zu suchen." Weitere Informationen

Do. 24.03. 21 Uhr

Johannes Enders Quartet feat. Howard Curtis

Johannes Enders (sax), Jean-Paul Brodbeck (p), Phil Donkin (b), Howard Curtis (dr)

Howard Curtis spielte mit dem Who´s Who des Jazz, darunter Gary Thomas, John Abercrombie, David "Fathead" Newman, Eartha Kitt, Lionel Hampton, Gary Thomas, Johnny Coles, David Liebman, Amiri Baraka, The Jimmy Dorsey Orchestra, Mark Murphy, Clark Terry, Liston Smith, Kurt Rosenwinkel, The Temptations, Solomon Burke und Tom Browne. Zudem hat er sich auf unzähligen CD-Einspielungen verewigt. Howard Curtis ersetzt auf dieser Tour den leider erkrankten Billy Hart, mit dem Johannes Enders eine langjährige Zusammenarbeit verbindet und mit dem er 2012 den renommierten Musikpreis 'Echo Jazz' erhielt. Dem Konzertgenuss wird diese Umbesetzung kein Abbruch tun, gehört Curtis doch als ehemaliger Lehrer von Schlagzeug-Größen wie Billy Drummond, Clarence Penn oder Nate Smith ebenfalls zur Schlagzeug-Elite im Jazz. Als souveräne Konzert-Partner für Ihre musikalischen Abenteuer holte Enders außerdem den schweizer Pianisten Jean Paul Brodbeck und den britischen Bassisten Phil Donkin ins Vierer-Boot. Weitere Informationen

Fr. 25.03. 21 Uhr

Karfreitag geschlossen

Sa. 26.03. 21 Uhr Easter Concert

Jenny Evans & Trio

Jenny Evans (voc), Matthias Bublath (p), Peter Cudek (b), Matthias Gmelin (dr)

Jenny Evans' Konzerte am Ostersamstag sind ein fester Bestandteil der Münchner Jazzszene. Sie präsentiert aber keineswegs das immer gleiche Programm sondern weitet ihr Repertoire stets aus. Jenny Evans hat für diesen Ostersamstag ihr ganz individuelles Frühlings-Programm zusammengestellt. Natürlich interpretiert sie auf ihre wundervoll unverwechselbare, jazzige, swingende Art weltbekannte Standards wie 'It Might As Well Be Spring' und 'April in Paris', hat aber auch aktuelle Kompositionen neu arrangiert. Die Zusammenstellung ihrer Programme ist eine Kunst für sich, und so schreibt Stephan Richter (Stereo): "Die musikalische Intelligenz einer Sängerin zeigt sich auch an dem Repertoire, das sie sich wählt". Und Jörg Konrad schwärmt in der 'Süddeutschen Zeitung': "Gäbe es in Deutschland etwas ähnliches wie einen nationalen Jazz-Poll, so würde Jenny Evans mit Sicherheit in der Sparte weiblicher Jazzgesang seit Jahren die vordersten Plätze belegen. Ihre Interpretation großer Songs der Jazzgeschichte besitzen Klasse." Weitere Informationen

So. 27.03. 21 Uhr

Jam Session mit Moritz Stahl (sax)

Moritz Stahl (sax)

Der Saxofonist Moritz Stahl steckt gerade noch in den Endzügen seines Studiums an der Musikhochschule München bei Florian Trübsbach, tourte aber bereits als Mitglied des Landesjugendjazzorchester Bayern durch die Welt, nahm Combo-Unterricht bei Peter O'Mara, Claus Raible und Christian Elsässer und ist seit 2014 Mitglied im Bundesjazzorchester. Verschiedene Projekte führten ihn bereits mit Musikern zusammen wie Don Menza, Joe Gallardo, Harald Rüschenbaum, Jiggs Whigham, Alan Broadbent, Henning Sieverts und Niels Klein. Moritz Stahl freut sich bei der heutigen Session auf viele altbekannte sowie neue Gesichter auf der Bühne und zahlreiche interessierte Zuhörer. Weitere Informationen

Mo. 28.03. 21 Uhr Big Band Night

Earforce

Florian Jechlinger, Reinhard Greiner, Gabriel Keogh, Mathias Engl (tp), Roman Sladek, Lukas Jochner, Johann Schmuck (tb), Thorsten Skringer, Max Tiller, Chris Haller, Gregor Bürger (sax), Jan Zehrfeld (git), Jan Eschke (keys), Heiko Jung (e-b), Sebastian Wolfgruber (dr)

Alljährlich, am Abend des Ostermontags, betritt die Earforce Big Band die Bühne der Unterfahrt. Zu hören gibt es wie immer ausschließlich Selbstkomponiertes aus der Feder von Bandleader Gregor Bürger - stilistisch einzuordnen zwischen Funk, Fusion und Groove-Jazz und musikalisch angereichert mit brasilianischen und afrokubanischen Latin-Spielarten. Weitere Informationen

Di. 29.03. 21 Uhr CD-Präsentation 'Naked'

Lars Duppler

Lars Duppler (p)

"Ich war nicht wirklich nackt. Ich hatte nur keine Kleider an", soll Josephine Baker einmal gesagt haben. Der Pianist Lars Duppler kehrt dieses Bonmot um: er präsentiert sich bekleidet und trotzdem 'Naked'. Die zwölf Solopianostücke seines neuen, bereits fünften Albums offenbaren eine eindrucksvolle Tiefe und enorme Konzentration, die gleichermaßen begeistert und beruhigt. Das Album ist die logische Antwort auf sein Vorgänger-Album: "Nach rockigem Quartett jetzt nur der Flügel und ich." Mit viel Raum zum Atmen und einer bewusst perfektionierten, unaufdringlichen Ästhetik entfaltet sich ein abwechslungsreicher Klang-Kosmos, der der Spätromantik ebenso nahe steht wie dem Jazz eines Paul Bley oder John Taylor und der Musik von Frederic Mompou oder Witold Lutoslawski. Eigene Kompositionen, zwei Interpretationen von 'My Favourite Things' und 'How Deep is the Ocean' sowie diverse nicht minder ausgearbeitete Interludes verdichten sich auf 'Naked' zu einem Gesamtkunstwerk und münden in harmonischen Strömungen und Spannungsbögen. Weitere Informationen

Mi. 30.03. 21 Uhr

Max Grosch Quartet

Max Grosch (viol), Jan Eschke (p), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr)

Jazzgeiger Max Grosch wird als einer der führenden seines Faches gehandelt. Kenny Werner bezeichnete sein Spiel als "the best violinplaying I’ve heard playing over changes". Seit 2004 ist er Professor für Jazzvioline in Klagenfurt/Österreich und unterrichtet zusätzlich an der Musikhochschule München. Er konzertierte in den USA, Canada, Zentralasien, UK, Slowenien, Schweiz, Österreich und Italien und teilte die Bühne mit Musiker wie Junior Mance, Vincent Herring, Rufus Reid, Kenny Werner und vielen anderen. Die Rhythmusgruppe ist "one oft the hottest", die Deutschland momentan zu bieten hat: Echo-Preisträger Bastian Jütte spielt einfühlsam und zugleich mitreißend an den drums, Andreas Kurz ist wegen seines grandiosen Spiels einer der gefragtesten Bassisten und Jan Eschke ist weithin als einer besten Jazzpianisten Deutschlands bekannt. Ein Abend mit Originals, Arrangements , Grooves und Standards bietet eine musikalische Reise auf hohem Niveau mit Vielfalt und Spaß. Weitere Informationen

Do. 31.03. 21 Uhr The Norway of Jazz No° 88

Trondheim Jazz Orchestra & Joshua Redman

Joshua Redman (ts, ss), Eirik Hegdal (sax, comp, artistic director), Trine Knutsen (fl), Stig Førde Aarskog (cl), Eivind Lønning (tp), Daniel Weiseth Kjellesvik (french horn), Øyvind Braekke (tb), Ola Kvernberg (viol), Marianne Baudouin Lie (cello), Øyvind F. Engen (cello), Nils Olav Johansen (g), Ole Morten Vågan (b), Tor Haugerud (dr), Tor Breivik (sound design)

Das Trondheim Jazz Orchestra macht zum vierten Mal Station in der Unterfahrt und bringt erneut Ausnahmesaxofonist Joshua Redman mit sich. Das Orchester besteht seit 2000 und formiert sich aus einem Pool von Musikern, der die Band von Projekt zu Projekt in Größe und Besetzung variieren lässt. Über die Jahre haben norwegische Musiker wie Jon Balke und Terje Rypdal, aber auch internationale Größen wie Chick Corea oder Pat Metheny für die Band komponiert. Ihr Studioalbum 'Triads and More' wurde für den norwegischen Grammy nominiert. Die Kompositionen dieses Albums stammen aus der Feder des Saxofonisten und Künstlerischen Leiters des Orchesters Eirik Hegdal, der sie wiederum seinem amerikanischen Kollegen Joshua Redman widmete. Ihre langjährige Verbundenheit und Zusammenarbeit findet mit dieser neuen Tournee endlich eine Fortsetzung. Weitere Informationen

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