Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

März 2009

Programm April 2009

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

So. 08.02. - Sa. 18.04. 19:30 Uhr

Jazzemotions

Aquarelle und Illustrationen von Sandra Götz

Freude und Lebenslust, Trauer und Schmerz, ein Hauch von Zärtlichkeit, Hingabe und Ekstase: Emotionen im Jazz - was wir sonst nur live erleben können, visualisiert Sandra Götz in ihren Aquarellen und Illustrationen von Jazzmusikern. Der Betrachter kann in den Werken die Vielfalt der Emotionen erahnen, die durch die Freiheit der Improvisation im Jazz zum Ausdruck kommt. Lassen Sie sich berühren von der Seele des Jazz. Besuchen Sie weitere Arbeiten unter www.sandragoetz.com Weitere Informationen

Mi. 01.04. 21 Uhr

Arne Jansen Trio

Arne Jansen (git), Oliver Potratz (b), Eric Schaefer (dr)

"Endlich! Den Blick gen Himmel gerichtet, ist man versucht, einen Aufschrei der Erleichterung auszustoßen. Einen Jazzgitarristen vom Format des jungen Arne Jansen hat es in Deutschland seit Jahrzehnten nicht gegeben. Vielleicht noch nie." Wolf Kampmann, jazzthetik, Oktober 2008. Arne Jansen ist ein Gitarrist, der nicht nur ganz genau weiß, was er sagen will, sondern auch präzise die Mittel kennt, mit denen er dies umsetzt. Ein abenteuerlustiger Jazzprofi, der die Routine nicht über die Neugier siegen lässt, aber dem Experiment keinen Vorrang gegenüber der Geradlinigkeit einräumt."Bei dem Trio stehen stets meine Stücke im Vordergrund, die wir zusammen bearbeiten. Ich schreibe zwar die Stücke, lasse den beiden anderen Musikern jedoch genug Raum, sich einzubringen. Mir ist es extrem wichtig, dass jeder für sich einen Part findet, der ihm das Gefühl gibt, jetzt trifft er irgendwas." "Er kann wunderbar lyrische Geflechte zaubern, vertrackte Themen aufflackern lassen und auch mal rockige Explosivität zelebrieren: Das Trio des Gitarristen Arne Jansen ist ein sinnlich-intellektuelles Vergnügen." Roland Spiegel, BR. Weitere Informationen

Do. 02.04. 21 Uhr Sony Music - Whispering Grass

David Rose

David Rose (voc), James Scannell (cl, sax, fl), Christian von der Goltz (p), Scott White (b), Immo Hoffman (dr).

"David Rose ist der neue Stern am Swing-Himmel." Stern. Im März wurde seine neue CD "Whispering Grass" bei Sony Music veröffentlicht. Aus diesem Anlass befindet sich David Rose und seine Band auf ausgedehnter Tournee durch Europa. Bekannte Jazz Standards wie "Lazy River" und Eigenkompositionen erscheinen durch die eigens für das Album geschriebenen Arrangements und die ausdruckskräftige, geschmeidige Stimme des Sängers, die nicht selten an seine Vorbilder wie Andy Williams und Frank Sintatra erinnert, in einem neuen Licht und erschliessen dem Publikum neue musikalische Wege. Nicht zuletzt ist es auch dem hochwertigen Jazz-Quartett zu verdanken, dass das Konzert für Musikliebhaber verschiedener Musikrichtungen zum Erlebnis wird. Weitere Informationen

Fr. 03.04. 21 Uhr

Peter Van Huffel - Sophie Tassignon Quartet

Peter van Huffel (as, ss), Sophie Tassignon (voc), Michael Bates (b), Samuel Blaser (tb)

Selbst wenn einem die Namen van Huffel oder Tassignon noch eher unbekannt vorkommen sollten, sind dies doch Musiker, die man unbedingt im Auge und im Sinn behalten muß. Der Kanadier und Wahl-New Yorker Peter van Huffel ist ein Schüler Tony Malabys, was eine Vorstellung seiner Spielweise am Saxophon vermittelt – Attribute wie „kraftvoll“ oder „lyrisch“ kommen einem dabei in den Sinn. Erfahrungen sammelte er mit Chris Potter, Clarence Penn und Donny McCaslin, was ebenso aufschlussreich ist. Die Belgierin Sophie Tassignon macht vor allem von sich reden durch ihre überwältigende Art "unsingbare Melodien" zu meistern und ihren erfinderischen Umgang mit Improvisationen. Mit dem Posaunisten Samuel Blaser, der in New York lebende Schweizer, der sich unter amerikanischen Musikern durch technische Virtuosität und Musikalität bereits einen hervorragenden Ruf erworben hat, und dem Bassisten Michael Bates, er steht für "modernism and contrapuntual elegance" Time Out, New York, bringen van Huffel und Tassignon eigene Kompositionen auf die Bühne, Melodien von graziler Schönheit bis zu komplizierten Verwebungen schrägster Tonfolgen. Weitere Informationen

Sa. 04.04. 21 Uhr

Andy Winter Group MADRIX

Ron Spielman (git, voc), US/Ger, Jesse Milliner (keys), Jamaica/Ger, Florian Trübsbach (sax) Ger, Thomy Jordi (e-bass) Swiss/Japan, Andy Winter (dr, electronics) Aut.

Andy Winter präsentiert sein neues Projekt MADRIX: Jazz and Rock mit weit geöffneten Türen für Soul, Funk und lots of Groove... Durch die exzellenten Instrumentalisten, die auch elektronische Sounds in die Musik integrieren, sowie den Gesang von Ron Spielman entsteht eine einzigartige musikalische Atmosphäre. "Eine brodelnde und stringente Sound- und Stilcollage. Sammlung, Verdichtung, fast unmerkliche Steigerung bis zur Ekstase, dann wieder Auflösung. Ein Prinzip der Musik, welches von diesen Jazzmusikern lässig gemeistert wird. Von schönen und verträumten Tonartwechseln zu stampfenden und das hektische Leben einer Großstadt widerspiegelnden stampfenden Beats." SZ Weitere Informationen

So. 05.04. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Alex Sanguinetti (dr)

Gekonnt, mit viel Drive und swingendem Groove, leitet der aus Argentinien stammende Schlagzeuger Alex Sanguinetti die Jam Sessions im April. Weitere Informationen

Mo. 06.04. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Der Münchner Schlagzeuger, Träger des Bundesverdienstkreuzes, Harald Rüschenbaum, ist mit den Know-How von 27 Jahren Big Band Leitung der erfahrene und begeisternde Praktiker, der vom Schlagzeug aus sein Jazz Orchestra leitet. Das Repertoire reicht von swingendem Mainstream, Stücken aus dem 'All American Songbook', über Salsa bis zu Avantgarde, Experimenten und Zeitgeist-Ideen, wobei letztere meist aus der Feder der Bandmitglieder stammen. Weitere Informationen

Di. 07.04. 21 Uhr highlight - Tribute to Cole Porter

Patricia Barber & Band

Patricia Barber (voc, p), Neal Alger (git), Michael Arnopol (b), Eric Montzka (dr).

"This is what Patricia Barber has: adventurous piano playing, a low-vibrato alto on perpetual rhythm and timbre alert and smart songs about the way we think and live, not just the way we love… This is the kind of art we need to be on the lookout for everywhere. The 21st century has started. We can't afford to be left behind." -NEW YORK TIMES Patricia Barber zeichnet sich durch Gesang in den tieferen Lagen und durch makelloses Klavierspiel aus. Heute präsentiert sie ihr aktuelles Blue Note Album "The Cole Porter Mix" Sie widmet sich auf ihre ganz eigene Art und Weise den All-Time Klassikern des wohl größten amerikanischen Komponisten der Jazzszene. Eine Hommage, die feinfühliger nicht sein kann. Weitere Informationen

Mi. 08.04. 21 Uhr CD Präsentation

Farbtopf

Michael Löwe (e-git, a-git, comp), Igor Kljujic (e-bass), Claudius Reß (tp, flh), Gabriel Amadeus Hahn (dr)

Der zeitgenössische Jazz ist ein Farbtopf, aus dem Musiker sich bedienen können, um ihren ganz persönlichen Ausdruck zu kreieren. Der junge Gitarrist Michael Löwe baut sein Bandprojekt vor diesem Bild auf und schafft sich Raum für ein musikalisches Gemälde aus Funk, Fusion und Contemporary Jazz. Den Bogen spannt Löwe von treibenden Funkgrooves über melancholische Jazzthemen hin zu feinsinnigen Akkordarrangements, für die er auch immer wieder zur akustischen Gitarre greift. Ganz ohne Tasten ist der Farbtopfsound luftig und durchsichtig, die Strukturen immer klar. Löwes Stücke sind keine verkopften Konstruktionen, sondern aus der Improvisation und dem Zusammenspiel heraus entstandene musikalische Ideen. So wirken sie organisch und stimmig, auch wenn die krummen Takte den Füßen manchmal Rätsel aufgeben. Als Gitarrist ist Löwe nicht auf solistische Profilierung aus, sondern stellt das Errichten von Klangräumen, die Entfaltung von Grooves ins Zentrum seines Spiels. Aus der monochromen Struktur eines Gitarrenpatterns erwachsen farbenreiche modale Klangflächen und boppige Sequenzen, immer angetrieben von einer Rhythm-Section, die ebenso funky wie einfühlsam begleitet. Die von Michael Löwe angemischten Farbtöne sind denkbar unterschiedlich, doch das Mischverhältnis stimmt genau. Weitere Informationen

Do. 09.04. 21 Uhr

Thorsten Klentze Quintet

Roger Jannotta (reeds), Mathias Engl (tp, flh), Thorsten Klentze (git), Jost H.Hecker (cello), Sascha Gotowtschikov (dr, perc).

"Der Gilchinger Gitarrist Thorsten Klentze hat sich insgeheim zu einem der großen Lyriker im deutschen Jazz gemausert." SZ Oliver Hochkeppel. Heute präsentiert Thorsten Klentze sein "altes" neues Quintet, denn neu hinzugekommen ist der Trompeter Mathias Engl. Das Klentze Quintet spielt lyrischen, balladesken, feinsinnigen Jazz - an diesem Abend vielleicht eine Spur jazziger als sonst. Die vier Mitmusiker sind allesamt Meister ihrer Instrumente. Roger Jannotta, der Multiinstrumentalist, ist ein Meister subtiler Klangfarben, der mit seinen Motiven die Songs um eine individuelle, impressionistische Note bereichert. Jost Hecker zupft und streicht das Cello in moderner klassischer Manieriertheit, mal eruptiv mitteilsam, mal zärtlich untermalend. Sascha Gotowtschikov trommelt mit Leichtigkeit und Präzision. Und Mathias Engl "beherrscht seine Instrumente mit makelloser Intonation und selbst in langen Solos nicht erlahmendem Einfallsreichtum." Klaus Regnault, SZ. Weitere Informationen

Fr. 10.04. 21 Uhr

Karfreitag geschlossen

Sa. 11.04. 21 Uhr

Bluesgangsters

Paul M. Vilser (git, lead voc), Frank Härtel (hammond, p), Karl Hiemann (b, voc), Bernie Vilsmeier (dr, perc).

Blues am Ostersamstag - die richtige Vorbereitung zum Eier suchen am Sonntag! Die nordbayrischen Bluesgangsters gibt es schon seit 15 Jahren, sie spielen aber alles andere als bayerischen Blues. Vielmehr haben sie sich dem urbanen Chicago-Blues verschrieben, und das so perfekt, dass sie nach der Produktion von mittlerweile sechs CDs (die siebte wird heute abend vorgestellt!) sich ständig in den USA herumtreiben und 1992 die höchste Landesauszeichnung für ihr Können erhielten: den "Bavarian Blues Award". Seien Sie wieder mit dabei, bei der Blues-Night in der Unterfahrt, wenn schwarze Rhythmusenergie, treibende Grooves und solistische Höhenflüge über die Bühne peitschen! Weitere Informationen

So. 12.04. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Alex Sanguinetti (dr)

Gekonnt, mit viel Drive und swingendem Groove, leitet der aus Argentinien stammende Schlagzeuger Alex Sanguinetti die Jam Sessions im April. Weitere Informationen

Mo. 13.04. 21 Uhr Bigband Night

Al Porcino Big Band

Immer wieder ein Highlight der Big Band Night am Montag: Al Porcino ist eine lebende Jazz-Legende. Er hat mit allen ganz Großen des Jazz gespielt: Louis Prima, Ella Fitzgerald, Frank Sinatra, Stan Kenton, Buddy Rich und vielen mehr. Seine Band mit 16 Spitzen-Musikern der Szene swingt kompromisslos die besten Arrangements der Bigband-Ära. Ein absolutes Highlight für den Jazz-Liebhaber! Weitere Informationen

Di. 14.04. 21 Uhr Universal @ Unterfahrt

Beady Belle

Beady Belle (voc), Marius Reksjø (b), Erik Holm (dr), Jørn Oien (keys), Tommy Kristansen (git)

Beady Belle wurden Ende der 90 Jahre mit ihrem frischen Sound, voller Soul und Jazz, federnden Grooves zwischen energiegeladenem House, relaxtem Funk und raffinierten Anklängen an Drum’n’Bass, zum heißen Geheimtipp. Ihre Musik schaffte auf spielerische Art und Weise eine Verbindung von der heißen Clubmusik der 90er Jahre und intelligenten Popsongs mit jazzigem Flair. Hinter dem Namen– den man in etwa mit "perlenverzierte Schönheit" übersetzen könnte – stehen die norwegische Sängerin Beate S. Lech und der Bassist Marius Reksjø, die eine langjährige musikalische Partnerschaft verbindet. Seit Neuem ist der Schlagzeuger Erik Holm festes Mitglied der Band. Mit ihrem vierten Album "Belvedere" brechen Beady Belle in musikalisch sanftere und souligere Gefilde auf und überraschen einen dabei sogar mit gelegentlichen Abstechern nach Nashville. Von der nordischen Kühle, die anderen Protagonisten der norwegischen Nu-Jazz-Szene gerne attestiert wird, spürt man auf "Belvedere" jedenfalls nichts. Vor Allem nicht bei ihren dynamischen und mitreißenden Auftritten. Weitere Informationen

Mi. 15.04. 21 Uhr

Claus Koch - Bernd Reiter Quartet

Claus Koch (ts), Claus Raible (p), Giorgos Antoniou (b), Bernd Reiter (dr).

Bop in Reinkultur, kompromisslos swingend, virtuos und packend! "Claus Koch ist ein begnadeter, vom Bop beeinflußter Saxophonist, in dessen Spiel sich der rauhe Ton und eine elegante Phrasierung zu einer hervorragenden Einheit verbindet" J. Konrad, SZ. An den Drums ist Bernd Reiter zu hören, der seit kurzem in München lebt und aus der Münchner Jazzszene nicht mehr wegzudenken ist. Sein Spiel ist u.a. von Philly Joe Jones beeinflusst und stellt eine ideale Ergänzung zum Stil Kochs dar. Pianist Claus Raible hat den Bop verinnerlicht bis er ein Teil seiner selbst wurde. Sein Stil ist von Bud Powell, Thelonius Monk und Bobby Timmons geprägt und strotzt von Einfallsreichtum, Energie und Swing. Giorgos Antoniou ist einer besten Straight-Ahead Bassisten in Europa und die erste Wahl von zahlreichen amerikanischen Jazzlegenden auf ihren Europatourneen. Weitere Informationen

Do. 16.04. 21 Uhr

Tom Reinbrecht - The Sacred Sounds Sixpack

Daniel Nösig (tp), Tom Reinbrecht (as), Till Martin (ts) Jan Eschke (p), Ernst Techel (b), Guido May (dr)

„... Tom Reinbrecht ist ein wahrer Phrasierungsmagier und Virtuose der Feinrhythmik ... seit langem keinen Top-saxofonisten gehört, der seinem Altsaxofon einen derart warmen und zugleich kraftvollen Ton entlockt hätte.“ SZ. Mit seinem neuen Sextett erfüllt er sich den Wunsch, Erlebnisse der letzten Jahre in Musik zu fassen. Entstanden ist dabei eine intelligente Mixtur aus Bop und emotionsgeladener Lyrik. Inspiriert durch wahre und fiktive Geschichten tanzen sich die Musiker mit packender Eleganz und improvisatorischer Raffinesse durch den Irrgarten des Lebens und lassen dabei auch einige Klassiker der Jazzgeschichte neu aufleben. Man kennt Tom Reinbrecht vor allem als Solisten und Arrangeur prominenter Pop-Produktionen wie z.B. Paul Carrack (Mike & the Mechanics) oder Anja Jools (Sony/BMG), aber auch als heiß begehrten Leadaltisten der Münchner Big Band-Szene, u.a. Dusko Goykovich, Harald Rüschenbaum. Weitere Informationen

Fr. 17.04. 21 Uhr

Michael Hornstein 'In the Mood For Love'

Michael Hornstein (sax), Walter Lang (fender rhodes), Manolo Diaz (b), Walter Bittner (dr)

Michael Hornstein muss zweifelsohne als Prototypus des "complete" Saxophonist gelten, der über das gesamte Ausdrucksspektrum des Saxophons von meditativer Klangaskese bis zu archaischer expressiver Sinnlichkeit, von zarter Koloratur bis zu Parker'schem Schmerz, verfügt..." schreibt Jörg Meilicke in Jazzthethik. Offen für sämtliche Strömungen der zeitgenössischen Musik lotet er zwischen Jazz und Clubkultur eine größtmögliche Bandbreite der Stilfacetten aus. Seine Tourneen, auch in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut führten ihn bisher u.a. nach Mexiko, Serbien, Georgien, USA, Schweiz, Frankreich, Italien, Tunesien, Kuba, Nicaragua, Panama, Kolumbien und China. Mit seinem Titel "Carma" auf der renomierten Compilation Serie "Cafe Del Mar Vol. XIV" gelang ihm der Durchbruch im internationalen Lounge und Chillout Bereich. Durch diesen Titel gehört er heute zu den meist gehörten Saxophonisten weltweit. Bei "In the Mood For Love" stehen in neuen aufregenden Bearbeitungen so emotional aufgeladene Hits wie "What a wonderful world", "Autumn leaves" oder "Bésame mucho" auf dem Programm. Hier treffen Klassiker wie "Fly Me To the Moon" auf smoothe Reggae Beats oder "Summertime" auf treibende Hip Hop Grooves. Die großen Standards der Jazzgeschiche werden mit frischen Beats von einer akustischen Band zu neuem Leben erweckt. Weitere Informationen

Sa. 18.04. 21 Uhr Three Nations and Three Generations

Jenny Evans & Rudi Martini Trio

Jenny Evans (voc) & Rudi Martini (dr), Andrea Hermenau (p), Branko Pejakovic (b)

Die junge deutsche Pianistin Andrea Hermenau und der berühmte Bassist aus Montenegro, Branko Pejakovich sind Special Guests in dem Trio von Schlagzeuger Rudi Martini. Aus fünf Jazz-Dekaden möchte die Engländerin Jenny Evans ihre Favourite Songs präsentieren: Jazzstandards sowie Kompositionen aus Deutschland und dem Balkan. Die Presse schreibt: Jenny Evans Konzerte bestätigen ihren Rang als Deutschlands derzeit führende Jazzsängerin. Sie geht mit ihren süffigen, aus voller Brust gestalteten Interpretationen weit über die Stilgrenzen der üblichen Standards hinaus. Ihr lasziv-selbstbewusster Sexappeal (endlich einmal keine Kindfrau mit Piepsstimme!) steht kaum hinter Eartha Kitt zurück. Die beachtliche Ausdrucksstärke verdankt sie wohl nicht zuletzt ihrer profunden Ausbildung und abwechslungsreichen Karriere. Beides haben ihre Stimmtechnik, Phrasierung und das Timing unüberhörbar trainiert. Jenny Evans lässt ihr Wissen um die Ausdruckskraft der menschlichen Stimme in eine charismatische Bühnenpräsenz münden. Vokalkunst par excellence! Weitere Informationen

So. 19.04. - Fr. 19.06. 19:30 Uhr Ausstellungseröffnung

Jazz in Linien

Tuschpinsel - Zeichnungen von Johannes Dreyling

Bilder, die vom Jazz inspiriert wurden oder sogar parallel dazu entstanden sind. Die Arbeiten zeichnen sich durch einen stark reduzierten Stil aus. Mit einer einzigen schwungvollen Linie und mit wenigen weiteren Elementen spiegelt Johannes Dreyling die musikalische Atmosphäre wieder. Tusche, Indigo und Tee sind die bevorzugten Materialien. Seine Bilder bleiben lange im Gedächtnis haften, wie die Musik, die man meint, gehört zu haben. Weitere Informationen www.edition-ww.com Weitere Informationen

So. 19.04. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Alex Sanguinetti (dr)

Gekonnt, mit viel Drive und swingendem Groove, leitet der aus Argentinien stammende Schlagzeuger Alex Sanguinetti die Jam Sessions im April. Weitere Informationen

Mo. 20.04. 21 Uhr Big Band Night

Thomas Bendzko & Palingenesis

Gabriel Keogh, Mathias Engl, Philipp Staudt (tp), Gerald Urich, Alexander von Hagke (sax), Uli Käthner, Omar Kabir (tb), Peter Wegele (p), Michael Vochezer (git), Paul Tietze (b), Max Bucher (dr), Ravi Pagnamenta (perc), Thomas Bendzko (tp, arr, comp)

Am heutigen Abend feiert der Münchner Trompeter Thomas Bendzko Premiere mit seinem neuen Orchester „Palingenesis“. Rhythm-section + perc. + 7 horns produzieren fetzige Bläsersätze und pulsierende grooves, acoustic + electric sound. Von bebop über latin jazz, funk, space-bop, Balladen und swingenden Kompositionen bringt diese neue Münchner Gruppe einen hochkarätigen Sound auf die Bühne, der unverwechselbar zur Experimentierfreudigkeit dieses Trompeters passt! Weitere Informationen

Di. 21.04. 21 Uhr highlight

Trio Riessler - Levy - Matinier

Michael Riessler (bcl), Howard Levy (p, mundharmonika), Jean-Louis Matinier (acc)

Drei außergewöhnliche Musikerpersönlichkeiten in einer ungewöhnlichen Formation! Der Klarinettist und Komponist Michael Riessler, SWF-Jazzpreisträger und von der Münchner AZ als Deutschlands derzeit "aufregendster" Jazzmusiker gefeiert, Howard Levy, der Ausnahmekönner auf der diatonischen Mundharmonika und in dieser Formation auch als exzellenter Pianist zu erleben; und Jean-Louis Matinier, der französische Akkordeonvirtuose! Gemeinsam zaubern sie eine faszinierende Melange aus zeitgenössischem Jazz, moderner E-Musik, europäischer Folklore, garniert mit einem erdigen Schuss Blues und packenden südamerikanischen Rhythmen – "Aufregenderes ist derzeit selten zu hören!" SZ. Nach Auftritten u. a. beim Jazzfest Berlin sowie bei den Festivals in Wien, Elmau, Bozen und Ravenna haben die drei jetzt für Enja eine CD eingespielt, die in Kürze erscheinen wird. Weitere Informationen

Mi. 22.04. 21 Uhr Songlines - Equilibrium

Mikkel Ploug/Sissel Vera Pettersen/Joachim Badenhorst

Mikkel Ploug (e-git, acc-git), Sissel Vera Pettersen (voice, ss, live electronics), Joachim Badenhorst (cl, bcl, ts)

"…one is struck by the flow of Sissel’s improvisations. She makes screams, squeaks and noises dance over rhythmic patterns like pirouettes on ice, while stretching time to its very limit." – Lira Music Magazine (Sweden) "Ploug is impressive with melodies that do not become clichéd, quite ethereal chordalscape augmentations, intricate improvisations and slickly complex picked-out lines.” – AllAboutJazz.com "Badenhorst combines a never-ending search for adventure, a natural direction and a warm tone into an interesting and personal story....A wonderful storyteller..." – Knack Magazine (Belgium) Ein dänischer Gitarrist, eine norwegische Vokalistin/Saxophonistin und ein belgischer Holzbläser haben vor genau einer Woche ihre erste gemeinsame CD "Equilibrium" beim kanadischen Label Songlines veröffentlicht. Weitere Informationen

Do. 23.04. 21 Uhr

Robin Verheyen Quartet feat. Bill Carrothers

Robin Verheyen (sax), Bill Carrothers (p), Nicolas Thys (b), Dré Pallemaerts (dr).

Der europäische Jazzpreis "Django d’Or" wird seit 1995 in Belgien verliehen und ging im letzten Jahr an den erst 25 jährigen Saxophonisten Robin Verheyen Seine zuletzt beim belgischen Label W.E.R.F. veröffentlichte CD "Painting Space" (mit Bill Carrothers) wurde von der internationalen Presse mit Jubel aufgenommen und hat sicher dazu beigetragen, dass Robin Verheyen, der die meiste Zeit in New York lebt, mehr und mehr auf den internationalen Jazzbühnen vertreten ist. Der amerikanische Pianist Bill Carrothers ist ein stiller Querdenker. Einst in New York als sensationelle Entdeckung und Partner von Größen wie Gary Peacock und Bill Stewart gefeiert, zog der Musiker vor ein paar Jahren nach Michigan. Von dort aus spürt Carrothers, der unter anderem Auszeichnungen wie den Deutschen Schallplattenpreis und den französischen "Diapason d'or" erhielt, radikal seinen eigenen musikalischen Vorstellungen und Programm-Konzepten nach. Mit den beiden Belgiern Nicolas Thys am Bass und Dré Pallemaerts am Schlagzeug verbindet Bill Carrothers eine lange musikalische Freundschaft. Weitere Informationen

Fr. 24.04. 21 Uhr

Marty Cook Group featuring Larry Porter

Marty Cook (tb), Larry Porter (p), Andy Kurz (b), Guido May (dr)

Marty Cook (München, im Schneidersitz auf dem Teppich, im Fernsehen läuft CNN, die Wirtschaftskrise) per Video-Skype verbunden mit Larry Porter (Gig in Bangkok, 5-Sterne-Hotel, im Schneidersitz auf dem Doppelbett, im Fernsehen läuft CNN, die Wirtschaftskrise). „Hey Larry, we play in the Unterfahrt in April.” “Great.” “I´m gonna ask Andy and Guido again, ok?” “That’ll be fun! The financial crisis is heavy isn´t it?” “Yea, but it’s the same-old same-old. The rich get richer, and we improvise”. Weitere Informationen

Sa. 25.04. 21 Uhr Universal @ Unterfahrt

Manndorff Trio - You Break it you Own it

Andy Manndorff (git), Achim Tang (b), Reinhardt Winkler (dr)

Jahre lang suchte Gitarrist Andy Manndorff sein künstlerisches Glück im Sperrigen. Auf seinem neuen Opus „You Break It -You Own It" hat sich der ehemalige Schüler des legendären Saitenvirtuosen Harry Pepl hingegen der Annäherung an die Stille, der Suche nach unverwandter Schönheit verschrieben. Dabei hat sich sein grundsätzlicher Musizierzugang des Extemporierens erhalten, bloß dass die Improvisationen dem Leisen zugetan sind. Sein aktuelles Trio weist mit dem Bassisten Achim Tang und dem Schlagzeuger Reinhardt Winkler zwei bewährte Sidemen der österreichischen Szene auf, die sich bedenkenlos in dieses impressionistisch flackernde Abenteuer stürzen. Intelligente, ausgeklügelte Grooves (Reinhardt Winkler), in denen die Jazztradition mit Inspirationen aus der NuJazz-Elektronik verschmolzen wird, ein klangfetter, dialogstarker Bass (Achim Tang), der zwischen kraftvollen Basisformeln und kontrapunktischer Linie changiert, und ein entspannter Gitarrist, der zwischen den formalen Sammelpunkten weite Bögen schlägt und im Detail doch stets dem unkalkulierbaren Moment verpflichtet bleibt. Weitere Informationen

So. 26.04. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Alex Sanguinetti (dr)

Gekonnt, mit viel Drive und swingendem Groove, leitet der aus Argentinien stammende Schlagzeuger Alex Sanguinetti die Jam Sessions im April. Weitere Informationen

Mo. 27.04. 21 Uhr Big Band Night

The European Jazz Orchestra conducted by Peter Herbolzheimer

Lead Trumpet: Jacek Onuszkiewicz (Sweden), Jürgen Martl (Austria), Trumpet: Neyko Bodurov (Bulgaria), Tobias Wiklund (Denmark), Zvonimir Bajeviæ (Croatia), Lead alto saxophone: Lovro Ravbar (Slovenia), Alto saxophone: Manuel Gesseney (Switzerland), Lead tenor saxophone: Alexandru Simu (Romania), Tenor saxophone: Kristijan Mlacak (Serbia), Barytone saxophone: Andre Roligheten (Norway), Lead trombone: Jan Jirucha (Czech Republic), Trombone: Patrick Kenny (Great Britain), Bastien Ballaz (France), Bass trombone: André Jensen (Denmark), Guitar: Max Frankl (Germany), Piano: Kristjan Randalu (Estonia), Bass: Brandi Disterheft (Canada), Drums: Hanne Pulli (Finland), Percussion: Farouk Gomati (Germany), Vocals: Maaike den Dunnen (The Netherlands) und Marina Satti (Greece)

Der legendäre Big Band Leader Peter Herbolzheimer (Rhythm Combination & Brass, BuJazzO, Zusammenarbeit u.a. mit Wolfgang Dauner, Stan Getz, Al Jarreau, Herbie Hancock, Chaka Khan und Dianne Reeves) leitet in diesem Jahr das European Jazz Orchestra - EJO. Eine 21 köpfige Big Band, junge Jazz MusikerInnen aus verschiedenen europäischen Nationen und Kanada, darunter die beiden Deutschen Max Frankl an der Gitarre und Farouk M. Gomati an der Percussion, präsentieren dem Publikum Latin- und Balkan-inspirierten Jazz auf hohem Niveau. Vor elf Jahren hat die dänische Organisation »Swinging Europe« dieses Projekt mit dem Ziel ins Leben gerufen, dem internationalen Jazz-Nachwuchs eine Plattform zu geben. Und das Besondere an diesem Orchester ist, dass es jedes Jahr komplett neu zusammengestellt wird, also MusikerInnen und Orchesterleiter jährlich wechseln. Die Mitglieder des jungen Jazzensembles werden von den Mitgliedsländern der EBU (European Broadcast Union – dies ist der Dachverband der Europäischen Radiostationen) ausgesucht. Genauer von den jeweils zuständigen fachkundigen Jazz-Redakteuren, die jeweils einen Nachwuchskünstler benennen. Ein bunt zusammen gewürfelter Haufen junger Jazzer also, die sich dann für einige Wochen treffen, ein Programm erarbeiten und anschließend auf große Tournee gehen. Und wir freuen uns und sind stolz heute Abend das EJO unter der Leitung von Peter Herbolzheimer im Jazzclub Unterfahrt begrüßen zu dürfen! Weitere Informationen

Di. 28.04. 21 Uhr BR-Mitschnitt - highlight

Rosario Giuliani Quintet

Rosario Giuliani (as), Flavio Boltro (tp), Dado Moroni (p), Daryll Hall (b), Benjamin Henocq (dr)

Er gilt als einer der frischesten und heißesten Saxofonisten der aktuellen europäischen Szene: Rosario Giuliani. Der Vorrat an Energie des Altsaxofonisten scheint unerschöpflich, und wer den Italiener Rosario Giuliani einmal live auf der Bühne erlebt hat, ist sicher gepackt worden von dessen Dynamik und Entschlossenheit. Daneben beeindruckt Giuliani aber ebenso als ein unglaublich lyrischer Musiker, der auf ausgefeilten Melodielinien entlang zu spielen versteht. 1996 gewann Rosario Giuliani den Massimo-Urbani-Preis als Italiens bester Altsaxofonist, im Jahre 2000 gewann er den jährlichen Kritikerpoll des italienischen Jazzmagazins "Muisca Jazz" als Italiens bester junger Musiker. Seither hat Rosario Giuliani mit zahlreichen Jazzgrößen gespielt: Kenny Wheeler, Enrico Pieranunzi, Randy Brecker, Antonio Farao, Phil Woods, Cameron Brown, Enrico Rava u.a.. Bereits 1996 gründete er sein eigenes Quartett, das sich in kürzester Zeit zu einer der dynamischsten Gruppen der europäischen Jazzszene entwickelte und 1997 den „European Jazz Contest“ gewann. Heute Abend präsentiert Rosario ein Quintet in Starbestzung. Benjamin Henocq an den drums und Daryll Hall (festes Mitglied im Cedar Walton Trio) am Bass bilden das energiegeladene Rückgrat der Band. Sie bekommen Verstärkung durch den Pianisten Dado Moroni. Zum Quintett erweitert wird die Band auf dieser Tournee durch Trompeter Flavio Boltro, der als interessantester und ausdrucksstärkster Trompeter seiner Generation in Italien gilt und dort inzwischen in einem Atemzug mit Altmeister Enrico Rava genannt wird! Weitere Informationen

Mi. 29.04. 21 Uhr

Matthieu Donarier Trio

Matthieu Donarier (sax, cl), Manu Codjia (git), Joe Quitzke (dr).

Das Matthieu Donarier Trio - ein großes Abenteuer, das nun seit 1997 andauert - ist eine der aufregendsten Bands der jungen französischen Szene. Ihre Musik ist abwechslungsreich und vielseitig, lyrisch, wild und mit einer Portion verschmitzten Humor versehen. Auskomponierten und filigran arrangierten Teilen folgen spannende Improvisationen. "Wir möchten die größtmöglichen Kontraste erreichen, wir möchten dem Publikum wahre Geschichten erzählen, wobei das Szenario von einer andauernden Freiheit geprägt sein soll...", sagt Matthieu Donarier über die Musik seines Trios. Das Trio wurde mit dem begehrten ersten Preis des "Concours de la Defense" ausgezeichnet und tourte bereits durch ganz Europa, Nordamerika, Nordafrika und den Mittleren Osten. Manu Codjia erhielt 2007 mit dem "Django D'or" den wichtigsten französischen Jazzpreis. Weitere Informationen

Do. 30.04. 21 Uhr Enja release - Here We Gong

Pascal Schumacher Quartet

Pascal Schumacher (vib), Franz von Chossy (p), Christophe Devisscher (b), Jens Düppe (dr)

Der Vibrafonist Pascal Schumacher wurde kürzlich von der "European Concert Hall Organization” (ECHO) in der "Rising Star" Serie zu einer Tournee durch die großen Konzerthäuser Europas eingeladen. Heute Abend stellt der u.a. mit dem "Django D’Or" ausgezeichnete luxemburgische Vibrafonist mit seinem Quartet in der Unterfahrt sein Debut auf ENJA RECORDS "Here We Gong" vor. Im Jazz kommen die Vibrafonisten meist vom Jazz-Schlagzeug her (Lionel Hampton) oder vom Klavier (Red Norvo). Pascal Schumacher nahm einen anderen Weg: Er hat ursprünglich klassisches Schlagwerk an der legendären Perkussionsklasse in Strasbourg studiert. Sein Interesse am Jazz erwachte, als er sich auf die Mallet-Instrumente spezialisierte und zu Hause in Luxemburg an Guy Cabay empfohlen wurde. Über Jazz Changes spielen fand er einfach spannender als sechs Monate lang an einem einzigen zeitgenössischen Musikstück zu arbeiten. "Jazz ist cooler." Seine Studien vervollkommnete er mit Kursen und Workshops, u.a. bei Gary Burton, Mike Mainieri, Franck Tortiller, oder David Friedman. Aber Pascal Schumacher klingt anders als sie alle. Seine Musik arbeitet mit komplexen Motiv-Einschüben, arrangierten Schichtungen, Brüchen, Kehrtwendungen, mit Ostinato-Figuren, ungeraden Metren und fragilen, flüchtigen Stimmungen. Elementen, die nicht gerade jazztypisch sind. Pascals Musik swingt nicht einfach in vier Vierteln los. "Ich sehe keinen Sinn darin, im Jahr 2009 als junger Luxemburger swingenden Jazz zu spielen", sagt Pascal. "Ich bin auch nicht von Luxemburger Volksmusik geprägt. Ich habe einfach einen klassischen Background." Mit dabei: der Kölner Drummer Jens Düppe, der eine Zeit lang einige der wichtigsten europäischen Bigbands (NDR, HR, Brussels Jazz Orchestra, Tom Gäbel) befeuerte. Der Belgier Christophe Devisscher (Bass) ist mit 37 der Älteste in der Band – "der Vernünftigste, der Verheiratete". Neu im Quartett ist der in Holland lebende Pianist Franz von Chossy. Weitere Informationen

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