Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

März 2011 | Mai 2011

Programm April 2011

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Fr. 01.04. 21 Uhr Sony presents

Bruno Böhmer Camacho Trio

Bruno Böhmer Camacho (p), Juan Camilo Villa (b), Rodrigo Villalón (dr)

Mit gerade einmal neun, zehn und elf Jahren erprobten diese drei jungen Musiker schon gemeinsam ihr Talent auf den Bühnen ihrer Heimatstadt Barranquilla in Kolumbien. Nach ihrem Abitur reisen sie mit dem Quintett „Latin Sampling“, mit dem sie nun schon 12 erfolgreiche Jahre spielen, nach Deutschland. In Europa angekommen beginnen sie ihr Studium an verschiedenen angesehenen Musikhochschulen und nehmen an verschiedenen musikalischen Projekten teil. Durch ihr Können und ihre Vielfältigkeit entwickeln sie sich schnell zu einer der gefragtesten Formationen der Latin-Jazz-Szene in Deutschland. Ausgezeichnet mit vielen Preisen erlangt Bruno Böhmer Camacho, Enkel des anerkannten kolumbianischen Komponisten und Förderers der karibischen Folklore, Angel Maria Camacho y Cano, im Jahre 2008 ein Stipendium für die Berklee School of Music in Boston. Er ist auch Mitglied der weltberühmten Band Klazz Brothers & Cuba Percussion. "Der 23-Jährige Bruno Böhmer Camacho ist reif, sich zwischen Omar Sosa und Ramón Valle einzureihen. Latin-Jazz zum Aufhorchen!" (Rolling Stone Magazine) Weitere Informationen

Sa. 02.04. 21 Uhr

VoicesInTime

Leitung: Stefan Kalmer

Alalalalalong, die Clubgewölbe swingen wieder. Raus aus dem Winter und rein in den Sommer - VoicesInTime verjazzen den grauen April und singen mit brandneuen Stücken die Sonne in die Unterfahrt. Einen flotten Cha-Cha-Cha zu Carosone, Cullum, Cicero & Co. – und „Sweat“ ist Ihnen sicher. Mit VoicesInTime zur Vorpremiere des Sommers in der Unterfahrt! 100 % a capella - made in Munich. Weitere Informationen

So. 03.04. 15 Uhr Krimi-Mäusical

Pecorinos

Gladys Mwero Mwachiti, Anja Lange, Stefan Noelle (voc), Henk Flemming (Erzähler, voc), Franz-David Baumann (tp, voc), Stefan Schreiber (ts), Volker Giesek (p), Christian Lachotta (b), Johannes Friebel (dr)

Das Krimi-Mäusical von Franz-David Baumann, Henk Flemming und Doris Eisenburger. Wanted! Wenn irgendwo, irgendwie und irgendwann Käse gestohlen wird, auf wen fällt dann stets der erste Verdacht? Genau, auf Mäuse! Aber manchmal sind sie unschuldig... So unschuldig wie die Pecorinos: fünf Mäuse-Musiker, die Kommissar K. ins Mauseloch gebracht hat. Doch Danny, Dizzy, Charly, Mick und Paul schnappen sich kurzerhand ihre Instrumente und brechen aus. Ihre Flucht führt sie von Hamburg über Liverpool und London nach Paris, immer verfolgt von Kommissar K. und seinem Wachtmeister Henry. Witzige Charaktere und allerfeinster Mäuse-Jazz für kleine und große Zuhörer ab 6 Jahre. Einlass ab 13.30 Uhr, Reservierung unter www.unterfahrt.de und Tel.: 089/4482794, Plätze bleiben bis 14.30 Uhr reserviert, danach verfällt die Platzreservierung – die Kartenreservierung bleibt bestehen. Konzertbeginn ist 15 Uhr. Geeignet für Kinder ab 5 Jahren. Eintrittspreise: Erwachsene 15,-€/ Kinder 5,-€ , Mitglieder Förderkreis 7,50 €. Familienangebot: 2 Erwachsene à 10,-€, jedes Kind 5,-€. Weitere Informationen

So. 03.04. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Vlado Grizelj (git)

Vlado Grizelj ist in der Münchner Szene als Gründer der Band "Etna", aber auch als gefragter Sideman in diversen Formationen bekannt. Sein Spiel zeichnet sich durch eine große Vielseitigkeit aus. Ob Jazz, Blues, Funk, Rock, oder Balkan-Sound, überall fühlt er sich gleichermaßen zuhause. So bunt wird sicher auch die Sessions an den Sonntag im April. Weitere Informationen

Mo. 04.04. 21 Uhr Big Band Night

Swingin’ Jazz Ensemble feat. Carolyn Breuer (sax)

Seit 20 Jahren präsentiert die SJE-Bigband Jazz vom Feinsten. Unter der Leitung des bekannten Jazzsaxophonisten Lothar Ringmayr führt die Big Band mit Swing-Klassikern, Rock- und Funkgrooves, Latinmusik und gefühlvollen Balladen durch ein aufregendes Jahrhundert der Musik– und Jazzgeschichte. Namhafte Jazzgrößen wie Dusko Goykovich, Claudio Roditi oder Nicolas Simion waren schon mehrmals Gastsolisten in der SJE-Bigband und prägten maßgebend den Sound des Ensembles. Heute ist die Saxophonistin Carolyn Breuer Gast bei der SJE Bigband. Weitere Informationen

Di. 05.04. 21 Uhr ECM new release

Anat Fort Trio

Anat Fort (p), Gary Wang (b), Roland Schneider (dr)

Auf ihrem zweiten ECM-Album "And If" stellt die in New York lebende israelische Pianistin Anat Fort ihr seit zehn Jahren zusammenspielendes Trio vor. "Neu sind nicht die Bestandteile von Forts Musik," schrieb Peter Rüedi in der Weltwoche über Anat Forts erstes ECM-Album, "da gibt es Anklänge an romantische Pianoliteratur, an nahöstliche Volksmusiken, Erinnerungen an die Hausgötter Bill Evans - Keith Jarrett - Paul Bley. Neu ist die Mischung dieser unvergleichlich vielfarbigen, betörend melodiösen Heimkehrmusik. Sie ist immer überraschend und immer scheinbar nahe liegend." Auf "And If" nimmt sie den Faden nun wieder auf. Und diesmal profitiert die Pianistin zusätzlich davon, dass sie mit zwei Musikern agiert, mit denen sie schon seit zehn Jahren beständig zusammenarbeitet: dem aus San Francisco stammenden Bassisten Gary Wang und dem Heidelberger Schlagzeuger Roland Schneider. In Hunderten von Konzerten wuchsen die drei zu einer homogenen Einheit heran, die Themen und Soli, ausgeschriebene Parts und Improvisationen ebenso mühe- wie nahtlos zusammenfügt. Weitere Informationen

Mi. 06.04. 21 Uhr Organic Music CD Release

Karl Ratzer feat. Peter Tuscher – You've Changed

Karl Ratzer (git & voc), Peter Tuscher (tp), Alexandra Schenk (voc), Andi Kurz (b), Florian Oppenrieder (dr)

Erstmals seit Jahren tritt der Wiener Gitarrenstar Karl Ratzer wieder in München auf. Seinen 60. Geburtstag und eine überwundene Krankheit nahm er zum Anlass, im vergangenen September im oberbayerischen Obing für das Label “Organic Music“ mit seinem Wunschpartner Peter Tuscher eine neue CD aufzunehmen. Die Einspielung besticht neben der Virtuosität des Gitarrenmeisters auch durch die unverwechselbare Stimme Ratzers, mit der er auf mehreren Tracks der CD zu hören ist. Besonders die intensive Intimität, die sich aus der einzigartigen Gitarrenbegleitung zum Trompetenspiel von Peter Tuscher ergibt, verspricht für diesen Abend Reminiszenzen an Karl Ratzers jahrelange Zusammenarbeit mit Chet Baker. Weitere Informationen

Do. 07.04. 21 Uhr ECM new release

Michael Formanek Quartet

Michael Formanek (b), Craig Taborn (p), Tim Berne (sax), Gerald Cleaver (dr)

Unterhaltung auf höchstem Improvisationsniveau! Seit über 30 Jahren genießt Michael Formanek den Ruf, einer der besten und vielseitigsten Bassisten des Jazz zu sein. Im Herbst 2010 erschien mit "The Rub And Spare Change" sein erstes ECM-Album, das diesen Ruf in jeglicher Hinsicht bestätigt. Formanek versammelt hier bewährte Kollegen, mit denen er zum Teil schon seit gut zwanzig Jahren immer wieder arbeitet. Mit dem Altsaxophonisten Tim Berne etwa spielt Formanek seit 1991, zuerst in seinem eigenen Projekt "Wide Open Spaces", später in Bernes berühmt-berüchtigter Avantgarde-Band "Bloodcount". Auch mit Pianist Craig Taborn und Schlagzeuger Gerald Cleaver hat der Bassist schon in diversen Projekten zusammengearbeitet. "Tim, Craig und Gerald sind Musiker, die aktiv die Herausforderung suchen. Sie wollen eine Session immer - ganz gleich, was ich ihnen vorsetze - aus eigenem Antrieb zu einem einzigartigen Ereignis machen." (Michael Formanek) Weitere Informationen

Fr. 08.04. 21 Uhr Galileo Music presents

Eva Jagun

Eva Jagun (voc), Perlito Tabora (p), Manuel Zacek (b), Michael Kersting (dr)

Sie ist DIE Jazz-Neuentdeckung des Jahres 2011. Eva Jagun aus Berlin. Mit Bossa Nova, Latin-Jazz, sanften Balladen und ihrer wunderschönen Stimme wird sie sich dieses Jahr in die Herzen all derer singen, die höchste Ansprüche an Musik haben und trotzdem schönen Melodien nicht widerstehen können. Jaguns Debutalbum "My Blue Hour" erschien im März bei Galileo Music. Weitere Informationen

Sa. 09.04. 21 Uhr Stargastspiel

Erik Truffaz Quartet - In Between Tour plus support act: Anna Aaron

21 Uhr: Anna Aaron (voc, p), 21.30 Uhr: Erik Truffaz (tp), Benoit Corboz (p, keys), Marcello Giuliani (b), Alberto Malo (dr)

Erik Truffaz zählt zweifellos zu den umtriebigsten Jazzmusikern unserer Zeit. Seit seinem Blue-Note-Debüt aus dem Jahr 1997 hat der in der Schweiz geborene Franzose auf mehr als zehn höchst abwechslungsreichen Alben demonstriert, zu welch abenteuerlichen Grenzüberschreitungen er mit seinem Jazztrompetenspiel in der Lage ist. Erik Truffaz zeigt sich mit seinem atmosphärisch dichten jüngsten Album "In Between" auf der Höhe seiner künstlerischen Schaffenskraft. Die Musik wechselt zwischen psychedelischen Texturen, jazzigen Klangoasen und meditativer Ausstrahlungskraft: eben "In Between". Im Vorprogramm erwarten wir die Sängerin und Pianistin Anna Aaron, die auch beim Erik Truffaz Quartet einsteigen wird. Mit freundlicher Unterstützung des Institut francais de Munich. Weitere Informationen

So. 10.04. - So. 12.06. 18:00 Uhr Vernissage

Lucía Anzola-Haugg - struktur art

Dort, wo die Fassade buchstäblich bröckelt, wo das Makellose aufbricht, entdeckt die in München lebende Fotokünstlerin neue Welten und eine faszinierende Ästhetik. Das Winzige wird riesig, das Detail zu einem ganzen Kosmos. Auf den ersten Blick abstrakt, geben die Fotografien erst nach und nach ihr Motiv preis, lösen verschiedenste Emotionen aus und wirken stark durch ihre Tiefe. Jeder Betrachter findet seine persönliche Sichtweise, entdeckt seine eigenen Motive und Gefühle. Lucía Anzola-Haugg Weitere Informationen

So. 10.04. 15 Uhr

Der kleine Erdbär

Sabine Bohlmann - Erzählerin, Paulina Rühmelein - Erdbär (12 Jahre), Carla Heigl - Babyvogel (13 Jahre), Marina Trost (Gesang), Ron van Lankeren (Gesang), Moses Wolff (rap), Carolyn Breuer (sax), Hermann Breuer (tb), Christian Elsässer (p), Ernst Techel (b), Stefan Eppinger (dr)

Das gemeinsame Projekt der Saxophonistin Carolyn Breuer und der Autorin Sabine Bohlmann verzaubert kleine und große Zuhörer gleichermaßen. Carolyn Breuer komponierte zehn wunderschöne Songs und Sabine Bohlmann entwickelte um die Songs die Geschichte vom kleinen Erdbär. Da rappt ein Grashüpfer, da weint eine Regenwolke einen Blues, da singen Tag und Nacht ein Duett, da erzählen Schleierwolken von einer Schäfchenwolke, da haucht der Wind, da hüpft der Bär, und frisch geschlüpfte Vögel begrüßen die Welt. Da wird gehüpft, gelacht, getanzt und geträumt. Für kleine und grosse Kinder ab 4 Jahren. Mamas und Papas zahlen 14,-€ und alle Kinder 7,-€ Eintritt. Reservierung empfohlen. Einlass ist ab 13:30 Uhr. Konzertbeginn 15 Uhr. Reservierte Karten müssen bis 14:30 Uhr abgeholt werden. Die Prijak Clubgastronomie verwöhnt alle kleinen und großen Leute mit leckeren Schmankerln für den kleinen und den großen Hunger. Weitere Informationen

So. 10.04. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Vlado Grizelj (git)

Vlado Grizelj ist in der Münchner Szene als Gründer der Band "Etna", aber auch als gefragter Sideman in diversen Formationen bekannt. Sein Spiel zeichnet sich durch eine große Vielseitigkeit aus. Ob Jazz, Blues, Funk, Rock, oder Balkan-Sound, überall fühlt er sich gleichermaßen zuhause. So bunt wird sicher auch die Sessions an den Sonntag im April. Weitere Informationen

Mo. 11.04. 21 Uhr Big Band Night

Munich Lounge Lizards

Warnhinweis des Jazz-Ministeriums: Ein Konzert der Munich Lounge Lizards enthält doppelt so viel Jazz wie gemäß den offiziellen Richtlinien empfohlen. Die volle Packung MLL läßt den Zuhörer in einen rauschhaften Zustand verfallen, mit Symptomen wie: rhythmisches Fußwippen, strahlende Augen und verzücktes Lächeln. Es sind Fälle bekannt, wo die Inhalation eines einzigen Swing-Arrangements der "Hardest working Big Band in town" zu lebenslanger, inoperabler Lizard-Abhängigkeit führte - und ihre Balladen sind so schön gespielt, dass es fast illegal ist. Komplizin dieser kriminell beschwingten Vereinigung (Leitung: Michael Lutzeier) ist eine Sängerin, die beim Publikum ganz alleine für schwere Entzugserscheinungen am nächsten Tag sorgen wird. MLL: Come to where Jazz happens. Weitere Informationen

Di. 12.04. 21 Uhr ACT: Jazz Night

Iiro Rantala solo

Iiro Rantala (p)

Bislang war sein Name vor allem mit dem Trio Töykeät verbunden, einem der wildesten, witzigsten und visionärsten Klaviertrios der internationalen Jazzszene: Da lotete der finnische Pianist Iiro Rantala alle Möglichkeiten dieser klassischen Besetzung aus, mal als energiegeladener Tastenlöwe, mal als feinfühliger Romantiker, dann wieder als burlesker Spaßvogel. Nun ist Iiro solo unterwegs, mit seinem neuen Programm und der neuen bei ACT erschienen CD "Lost Heroes", einer Hommage an musikalische Vorbilder oder Geistesverwandte. Nie begnügt sich Rantala mit dem für eine Hommage Naheliegenden, etwa einer schlichten Werkinterpretation. Stets findet er verblüffend stimmige Parallelen, Verweise oder Umwidmungen. Er spielt Eigenkompositionen für seine "Heroes", für Pekka Pohjola, Jean Sibelius, Erroll Garner oder Luciano Pavarotti, um nur einige zu nennen. Besonders beeindruckend ist das Sück für den von ihm neidlos bewunderten "schwedischen Nachbarn" und Kollegen Esbjörn Svensson, zumal es auf gewisse Weise ein Schlüssel zu "Lost Heroes" ist. In "Tears For Esbjörn" fängt Rantala auf ganz persönliche Weise die Erschütterung auf, die der tragische, viel zu frühe Tod des wegweisenden "Popstars des Jazz" auf der ganzen Welt ausgelöst hat. Weitere Informationen

Mi. 13.04. 21 Uhr ACT: Jazz Night - Deutschlandfunk Mitschnitt

TIRTHA - Vijay Iyer - Prasanna - Nitin Mitta

Vijay Iyer (p), Prasanna (git, voc), Nitin Mitta (tabla)

Vijay Iyer avancierte zu einem der erfolgreichsten jungen Jazzer des letzten Jahrzehnts, ausgezeichnet mit unzähligen internationalen Preisen. Ein Geheimnis dieses Erfolgs ist zweifellos Iyers unvergleichliche Offenheit und Vielseitigkeit, seine experimentelle und bezwingend individuelle Melange verschiedenster musikalischer Dialekte. Der Begriff "Tirtha" bedeutet im Sanskrit so etwas wie die Furt oder die Biegung eines Flusses, im spirituellen Sinn einen Pilgerort nahe geheiligtem Wasser. Er umschreibt den Grenzbereich zwischen den Welten, den Übergang zwischen Festem und Flüssigem ebenso wie den Bereich, in dem die Alltagsexistenz in einen tieferen, bewussteren Zustand übergehen kann. Vijay Iyer fasst zusammen: "Für uns repräsentiert Tirtha eine Einheit, die erst jetzt möglich geworden ist, nach mehreren Dekaden der weltweiten Grenzüberwindung, Öffnung und des globalen Austauschs. Es ist der Sound zu einer neuen Realität." Womit sich "Tirtha" als ebenso revolutionäres wie evolutionäres Werk in die Reihe der Meisterwerke west-östlicher musikalischer Dialoge wie John McLaughlins "Shakti" oder die Werke von Trilok Gurtu einreiht. Weitere Informationen

Do. 14.04. 21 Uhr BR-Mitschnitt

Christoph Stiefel Inner Language Trio

Christoph Stiefel (p), Thomas Lähns (b), Lionel Friedli (dr)

Zwischen Präzision und Entfesselung - inspiriert von einer Kompositionstechnik aus dem Mittelalter - Isorhythmik – befasst sich Christoph Stiefel seit anderthalb Jahrzehnten intensiv mit der Verschiebung und Überlagerung rhythmischer Muster, und hat damit seinen eigenen, sehr persönlichen kompositorischen und pianistischen Stil entwickelt. In Gestalt eines heutigen, modernen Jazz-Piano-Trio Sounds ergibt sich eine faszinierende sinnliche Sogwirkung - das tranceartige rhythmische Ostinato produziert unwiderstehliche rhythmische Energie, Introspektion und Expressionismus halten sich auf überzeugende Weise die Waage. "…Stiefel nimmt eine uralte Idee, und macht etwas Neues daraus; sein Inner Language Trio gehört zum Spannendsten, was der Piano-Jazz zur Zeit zu bieten hat: konzeptionell kühn und doch zugänglich". (Der Bund, Jan 2010) Weitere Informationen

Fr. 15.04. 21 Uhr Enja CD Release - Pretty Frank

Schneeweiss und Rosenrot

Lucia Cadotsch (voc), Johanna Borchert (p), Petter Eldh (b), Marc Lohr (dr, elec)

Schneeweiss & Rosenrot präsentieren komplexe Songs, inspirierte Improvisationen und Melodien, die sich im Ohr festsetzen – und sprengen mal eben mit leichter Hand jedes herkömmliche Liedformat. Pop? Jazz? Avantgarde? Sie lassen sich nicht festlegen mit ihrer stilübergreifenden Musik und gehören zweifellos zu den charmantesten und eigenwilligsten Bands der kreativen jungen Berliner Musikszene. Die ausdrucksstarke Stimme von Lucia Cadotsch (Schweiz) lädt die Band zu spannungsreichen musikalischen Exkursionen ein. Mal subtil fordernd, mal poetisch verhalten, dann wieder kraftvoll und provokant lässt sie Welten entstehen. Antworten weiß Petter Eldh (Schweden) mit dem Kontrabass zu geben. Sein virtuos rhythmisches Spiel untermalt, trägt die Stimme. Und manchmal neckt er sie geradezu. Marc Lohr (Luxemburg) verwebt mit einfallsreichem, energiegeladenem Schlagzeug die Sounds – der Herzschlag der Band. Und dann Johanna Borchert (Deutschland) – auf dem Piano moduliert sie ihre Klangwelten, mischt sich ein, ohne aufzutrumpfen. Manchmal elektronisch verfremdet, wechselt ihr inspiriertes Spiel zwischen tiefer Nachdenklichkeit und eruptiven Tastenattacken und gibt so der Musik der Band ihre unverwechselbare Farbe. Weitere Informationen

Sa. 16.04. 21 Uhr GLM release

Bastian Jütte - Inside

Bastian Jütte (dr), Andi Kurz (b), Christian Elsässer (p), Max Frankl (git), Till Martin (sax)

"Er ist einer, der mit Stöcken, Trommeln und Becken hochsensible Töne erzeugt. In vielen Bands kann man ihn erleben, den hageren jungen Mann mit dem markanten, nichtbehaarten Haupt. Und stets ist er ein Garant fürs Subtile. Für feine rhythmische Nuancen – und stets auch für Drive und Kraft: Bastian Jütte. Mit so versierten Jazz-Partnern wie Saxophonist Till Martin, Gitarrist Max Frankl, Pianist Chistian Elsässer und Bassist Andreas Kurz zaubert Bastian Jütte hier Stimmungen, die mal an instrumentale Songs, mal an musikalische Kurzfilme erinnern. Amüsante, lakonische, ungekünstelte Filme voller Zeitkolorit, die auf ganz gelassene Art ein persönliches Statement abgeben. Und die auch berühren können – bis das ’Inside’ des Drummers und Urhebers im Idealfall auch zum’Inside’ des Hörers wird. Viel Spaß damit!" (Roland Spiegel) Weitere Informationen

So. 17.04. 21 Uhr Happy Birthday, Don!

Harald Rüschenbaum Trio & Don Menza

Walter Lang (p), Henning Sieverts (b), Harald Rüschenbaum (dr), Don Menza (ts,fl)

Don Menza:"'it's my breath, my air, my feeling'!" Der vitale Tenorsaxophonist Don Menza, geboren 1936 in Buffalo, NY, verbindet in seiner Spielweise die melodischen Qualitäten der Lester-Young-Schule mit der Bebop-Tradition. Mit seinem zupackenden und explosiven Stil hat er vielen grossartigen Besetzungen den Stempel aufgedrückt: Maynard Ferguson, Stan Kenton, Buddy Rich, Louie Bellson, Henry Mancini und Max Greger (von 1964-1968). Sie alle schätzten ihn als herausragenden Solisten in ihren Ensembles. In seiner Münchener Zeit war Don Menza massgeblich am Ruf des legendären Jazzclubs “Domicile“ beteiligt. Mit dem Harald Rüschenbaum Trio ist er seit 1997 unterwegs, und heute endet in der Unterfahrt, ausnahmsweise am traditionellen Jam Session- Sonntag, die Geburtstags-Tour. Don Menza wird 75 Jahre alt. Geburtstagsgeschenk? Klar, die neue CD... Kommen Sie, feiern sie mit uns! Weitere Informationen

Mo. 18.04. 21 Uhr Big Band Night

Earforce - Funk Fusion Big Band

Topaktueller Funk- und Groove-Jazz, von Bandleader und Spiritus Rector Gregor Bürger ausschließlich selbst geschrieben und arrangiert, mit viel Power gespielt und überzeugend präsentiert - das ist das Markenzeichen der Münchner Bigband Earforce. Seit 1999 bestehend, vereint die 17-köpfige Besetzung hochkarätige Solisten und eine druckvolle Rhythmusgruppe zu einer mitreissenden Live-Formation. Weitere Informationen

Di. 19.04. 21 Uhr Stargastspiel

Clayton Brothers Jazz Quintet

John Clayton (b), Jeff Clayton (reeds), Gerald Clayton (p), Terell Stafford (tp), Obed Calvaire (dr)

Der Bassist John Clayton feierte in den frühen 70iger Jahren erste Erfolge im Monty Alexander Trio und im Count Basie Orchestra. 1977 gründete er zusammen mit seinem Bruder Jeff das "Clayton Brothers Jazz Quintet" und mit dem Schlagzeuger Jeff Hamilton das "Hamilton-Clayton Orchestra". Beide Formationen touren seitdem weltweit überaus erfolgreich. Die Claytons haben mit allem gearbeitet, was Rang und Namen hat, u.a. mit Frank Sinatra, Sammy Davis Jr., Ella Fitzgerald, Woody Harmon, Diana Krall, Michael Jackson, Patti Labelle, Earth Wind & Fire. Seit einigen Jahren ist der Klavierstuhl von Johns Sohn Gerald Clayton besetzt. Alle drei Claytons, Vater, Bruder und Sohn wurden mehrfach für den Grammy nominiert und auch mehrfach ausgezeichnet. Das Quintett mit dem Trompeter Terell Stafford ("one of the great players of our time, a fabulous trumpet player", so McCoy Tyner) und dem Schlagzeuger Obed Calvaire verspricht ein erstklassiges Jazzkonzert auf höchstem Niveau! Weitere Informationen

Mi. 20.04. 21 Uhr Gypsy highlight

Wawau Adler Group

Wawau Adler (git), Holzmanno Winterstein (rythmusgit), Joel Locher (b).

Die Tradition von Django Reinhardt und der Swing Manouche sind sehr wichtig für Wawau Adler, ebenso wie der Einfluß des Modern Jazz; er liebt Charlie Parker, Wes Montgomery und Pat Martino. Obwohl Wawau ein faszinierender Virtuose ist, zählen für ihn nicht nur Technik und Schnelligkeit. Für Wawau hat die Musik der Sinti und Manouche Energie und Feuer, aber es ist ihm auch ein Anliegen, mit seinem Gitarrenspiel Melancholie, Nostalgie und Eleganz auszudrücken. Sein letztes Album "Here's to Django" eine Hommage an Django Reinhardt, wurde vom Publikum und der Presse umjubelt: "Wawau Adler ist ein sehr lebendiges Jahrhunderttalent - und dieses, sein viertes Album sein persönlicher Triumphzug." (Götz Bühler) Weitere Informationen

Do. 21.04. 21 Uhr Tango - Jazz - Folklore - Bossa Nova

Lily Dahab - nómade

Lily Dahab (voc), Bene Aperdannier (p, arrang), Quique Sinesi (git), Andreas Henze (b), Topo Gioia (perc)

Lily Dahab ist eine Nomadin – zwischen Welten und Orten, zwischen Musik und Emotionen. Europa trifft Südamerika, Berlin trifft Buenos Aires: Sehnsucht, Liebe, Schmerz, Glück und Leidenschaft. Wer diese Sängerin entdecken will, muss mit ihr auf die Reise gehen. Welch glückliche Verbindung doch so unterschiedlich scheinender Musik, was für ein farbenfroh verspieltes Kaleidoskop an Gefühlen – lebendig, anmutig, schön. "Bezaubernde Stimme! Sucht und findet vorzüglich den Schulterschluß mit dem Jazz. Auch hier ist Apperdannier einer der leuchtenden Sterne. Starkes Album!" (Jazzthetik) Als Specíal guest mit auf Tour: Quique Sinesi an der Gitarre. Er ist einer der angesehensten Gitarristen Argentiniens, der erneut extra aus Buenos Aires einfliegt. Sinesi arbeitet seit Jahren mit dem ehemaligen Pianisten Piazzollas, Pablo Ziegler zusammen und ist darüber hinaus in Deutschland durch seine langjährige Duoarbeit mit Charlie Mariano bekannt geworden. Weitere Informationen

Fr. 22.04. 21 Uhr

Karfreitag geschlossen

Sa. 23.04. 21 Uhr Spring is here!

Jenny Evans & Trio

Jenny Evans (voc) & Trio feat. Walter Lang (p), Sven Faller (b), Matthias Gmelin (dr)

Jenny Evans' Spring Concerts gehören fest in den Jahresablauf des Münchner Konzertgeschehens. Jenny hat für diesen Ostersamstag ihr ganz individuelles Frühlings-Programm "Spring is Here" zusammengestellt. Sie interpretiert in ihrer unverwechselbaren, jazzigen und swingenden Art bekannte Standards wie "It Might As Well Be Spring" und "April in Paris", präsentiert aber auch Frühlingslieder aus der Klassik, von Peter Kreuder und Eigenkompositionen. "Gäbe es in Deutschland etwas ähnliches wie einen nationalen Jazz-Poll, so würde Jenny Evans mit Sicherheit in der Sparte weiblicher Jazzgesang seit Jahren die vorderste Plätze belegen. Ihre Interpretation großer Songs der Jazzgeschichte besitzen Klasse." (Jörg Konrad, SZ) Weitere Informationen

So. 24.04. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Vlado Grizelj (git)

Vlado Grizelj ist in der Münchner Szene als Gründer der Band "Etna", aber auch als gefragter Sideman in diversen Formationen bekannt. Sein Spiel zeichnet sich durch eine große Vielseitigkeit aus. Ob Jazz, Blues, Funk, Rock, oder Balkan-Sound, überall fühlt er sich gleichermaßen zuhause. So bunt wird sicher auch die Sessions an den Sonntag im April. Weitere Informationen

Mo. 25.04. 21 Uhr Big Band Night

The Uptown Jazz Orchestra feat. Marina Trost (voc)

"Eine Big Band zum klingen zu bringen, das ist für nahezu jeden Jazzmusiker, als ginge ein lang gehegter Wunschtraum in Erfüllung. Es verlangt aber neben Visionen und Teamgeist auch eine gehörige Portion Mut. Dass sich das Uptown Orchestra um Leader und Trompetensolist Franz Weyerer in den vergangenen Jahren zu einer außergewöhnlichen Großformation nicht nur in der Landeshaupstadt, sondern im gesamten süddeutschen Raum gemausert hat, spricht ohne Zweifel für die Ausnahmestellung und Qualität der beteiligten Musiker. Das Uptown Orchestra genießt inzwischen einen glänzenden Ruf als authentischer Transporteur des Great American Songbooks von der goldenen Swing-Vergangenheit direkt in die von Pop, Remixes und Lounge dominierte Gegenwart. Ohne in schwülstige Nostalgie zu versinken, verleiht die Band jedem Song mit präzisen Bläsertutti, virtuosen Soli und farbenreichen Arrangements ein groovendes, unverwechselbares Gesicht. Die aktuelle Besetzung um Franz Weyerer hat ein gemeinsames Ziel: den Menschen zu beweisen, dass die Magie des großorchestralen Swing auch im 21. Jahrhundert wirkt. Ein probates Mittel im Kampf gegen den musikalischen Zeitgeist, den die Mannen des Uptown Orchestra ohne jeden Zweifel für sich entscheiden werden." (Reinhard Köchl) Weitere Informationen

Di. 26.04. 21 Uhr

Florian Sagner X-tett plus special guest Carolyn Breuer (as)

Florian Sagner (tp, perc), Pedro Tagliani (git), Alberto Barreira (ts, fl), Uli Lehmann (b), Wolf Wolff (dr)

Florian Sagner lebt Musik. Ob auf der Bühne als Trompeter und Percussionist oder hinter den Kulissen als Komponist, Musikproduzent und Studiobetreiber: Er macht Musik zum Erlebnis. Als Live-Musiker begeistert er sein Publikum durch enorme Bühnenpräsenz, Rhythmusgefühl und Ausdruckskraft. Florian Sagner absolvierte seine Ausbildung zum klassischen Musiker mit Diplom am renommierten Salzburger Mozarteum. Als Trompeter entdeckte er früh seine Liebe zum Jazz. An den Congas, die er ebenso virtuos beherrscht, entstand seine Liebe zur Latin Musik. Das Florian Sagner X-tett bietet eine Live Performance im Nujazz-, Ethno-, Latin-, Avantgarde- und Acid Jazz-Bereich. Das Konzertprogamm besteht fast nur aus Eigenkompositionen des Trompeters, die er auf der neuen CD "About Time" verwirklicht. Weitere Informationen

Mi. 27.04. 21 Uhr Black Périgord

Max von Mosch Quartet

Max von Mosch (sax), Tim Collins (vib), Andi Kurz (b), Rick Hollander (dr)

An diesem Abend stellt Max von Mosch Kompositionen seines neuen Albums "Black Périgor" vor. Der aus München stammende Saxophonist hat in den letzten Jahren in den USA gelebt und während dieser Zeit ein zehnköpfiges Orchester mit bekannten New Yorker Musikern wie Gene Jackson, Xavier Davis, Greg Gisbert und Robin Eubanks gegründet. Das daraus entstandene Debut Album zeugt nicht nur von der ausgereiften Improvisationsfertigkeit des Saxophonisten sondern ist gleichzeitig ein beeindruckendes Ergebnis seines kompositorischen Schaffens. Zusammen mit dem New Yorker Vibraphonisten Tim Collins, dem Münchner Bassisten Andi Kurz und dem in München lebenden US-Schlagzeuger Rick Hollander schafft es Max von Mosch, die Stimmungen seiner Kompositionen in kleinerer Besetzung zum Klingen zu bringen – von harmonischen Melodien, die vom warmen Sound des Saxophonisten getragen werden, bis hin zu kraftvollem Swing, wie bei der Bearbeitung von Cole Porters „Everytime We Say Goodbye“. Über das neue Projekt des Saxophonisten schreibt Downbeat Author Jim Macnie: "Check the floating sensation of ‚Defeated Visions,’ the bittersweet tone of ‚Letter From Amsterdam,’ or the graceful aggression of ‚Fox Paws.’ Von Mosch and his team may have lots of ways to stimulate our heads, but they always try to satisfy our hearts". Weitere Informationen

Do. 28.04. 21 Uhr Dutch Delight

Yuri Honing Wired Paradise

Yuri Honing (ts, ss), Frank Möbus (git), Stef van Es (git), Mark Haanstra (b), Joost Lijbaart (dr)

Yuri Honing schafft es mit seinen kongenialen Mitmusikern moderne Parallelwelten zu schaffen, in der die musikalische Interaktion ein Eigenleben aller Elemente durch Offenheit und Spannungsgefühl generiert. Den Gesangspart übernimmt Honings leidenschaftliches und etwas melancholisches Saxophon. Wired Paradise vermittelt zeitloses Jazzverständnis. Das Quintett klingt mit seinen Vernetzungen von Jazz, Pop, Avantgarde und Weltmusik-Einflüssen nach Risiko und Abenteuer, seine Musik ist aber zugleich jedem Musikliebhaber zugänglich. Yuri Honing ist ein Grenzgänger, der die Grenzenlosigkeit des Jazz im Umgang mit anderen Stilen und ethnischen Musikkulturen für sich erkannt hat. Er bedient sich aller Musikgenres, experimentiert souverän im Dreieck von Pop, Jazz und Klassik. Der Saxophonist bezeichnet Jazz als "eine Sprache, einen Weg der Kommunikation, nicht als Stil". Mit freundlicher Unterstützung des Generalkonsulats des Köningreiches der Niederlande. Weitere Informationen

Fr. 29.04. 21 Uhr ACT: Jazz Night

Magnus Öström Quartet

Andreas Hourdakis (git), Gustaf Karlöf (p, key, vocoder), Thobias Gabrielson (eb, bass synthesizer, key, tp), Magnus Öström (dr, perc, elec, key, voc)

"Thread of Life, das ist der Faden des Lebens, ist die Energie, die alles am Leben erhält und auch mir die Inspiration für meine Musik gibt. Allerdings müssen wir uns bewusst sein, dass es nur ein dünner Faden ist, der jederzeit durchtrennt werden kann. Deshalb sollten wir achtsam sein mit unserer Zeit hier auf der Erde, mit den Menschen um uns herum, und natürlich auch mit der Umwelt, die uns umgibt." So erklärt Drummer Magnus Öström den Titel seines ersten ACT-Albums unter eigenem Namen. Wie gewunden dieser Faden des Lebens sein kann – “thread“ heißt im Englischen nicht nur Faden, sondern auch Spirale -, und wie verwoben Glück und Leid miteinander sein können, diese Erfahrung hat Öström auf diesem Album verarbeitet. Das post e.s.t. Debüt von Magnus Öström: Ein Genre-übergreifender und Sound-getragener Stilmix, "Eine Jazzband, die mit Haut und Haaren im Rock badet.“ (Jazzthing) Weitere Informationen

Sa. 30.04. 21 Uhr highlight

Rudresh Mahanthappa's CODEBOOK Samdhi

Rudresh Mahanthappa (as), David Gilmore (git), Rich Brown (e-b), Damion Reid (dr)

Guggenheim-Mitglied und Downbeat International Critics Poll-Gewinner des Jahres 2009 Rudresh Mahanthappa ist einer der innovativsten jungen Musiker und Komponisten im heutigen Jazzgeschehen. Von Jazz-Journalisten als Altsaxophonist des Jahres 2010 und 2009 ausgezeichnet, hat Rudresh die Kultur seiner indischen Herkunft mit in seine Musik aufgenommen und unzählige Einflüsse miteinander verbunden, um eine wahrhaftige und bahnbrechende künstlerische Vision zu kreieren. Als Performer ist er an sieben Gruppenprojekten beteiligt. Als Saxophonist erlangte Mahanthappa internationale Anerkennung durch seine regelmäßige, weltweite Präsenz auf Jazz Festivals und in Clubs, oft in Zusammenarbeit mit dem Pianisten Vijay Iyer (bei uns zu hören am 13.4.). Zurzeit lebt Rudresh Mahanthappa in New York, wo er als eine wichtige und einflussreiche Stimme in der Jazzwelt angesehen wird. Weitere Informationen

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