Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

März 2015

Programm April 2015

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Mi. 01.04. 21 Uhr CD Präsentation: "Left Tokyo Right"

Pascal Schumacher

Pascal Schumacher (vibes, glockenspiel), Franz Von Chossy (p), Pol Belardi (b), Jens Düppe (dr)

Mit seiner Arbeit zeigt der Luxemburger Vibrafonist Pascal Schumacher seinen ganz eigenen Bezug zum Orientalismus auf. Er verfolgt einen minimalistischen Stil, inspiriert von japanischen Ästhetik-Konzepten. Sein neues Album "Left Tokyo Right" (Labories Jazz) komponierte er fast ausschließlich in Tokio. Er erzählt damit moderne wie traditionelle Aspekte japanischer Kultur. "Pascals künstlerisches Geschick wird in seinem Vibrafon-Spiel spürbar und berührt die japanische Seele wahrhaftig." (Seiichiro Matsunaga) Weitere Informationen

Do. 02.04. 21 Uhr

PC Energetic

Philip Czarnecki (g, comp), Jonathan Ihlenfeld Cuniado (b), Marc Ayza (dr)

PC Energetic ist das internationale Trio des mehrfach ausgezeichneten Gitarristen Philip Czarnecki und steht für einen fetten, modernen, farbenfrohen Sound. Die Improvisationsfreude des Jazz trifft hier auf die Klangästhetik und Energie von Rock und Funk. Das Resultat sind rockige und funky Gitarrenriffs, energetische Soli und Kompositionen, die von reichhaltiger rhythmischer und harmonischer Komplexität leben, aber gleichzeitig voller erzählerischer Melodien stecken. Für ihr Debütalbum "Illusion" (Double Moon Records) hat sich die Band Unterstützung international renommierter Gastmusiker geholt: Jasper Blom (Saxofon) und Rakel Salazar (Gesang). Das Album wurde im Januar 2015 in der Reihe "JazzThing Next Generation" veröffentlicht. Weitere Informationen

Fr. 03.04. 21 Uhr

geschlossen

Sa. 04.04. 21 Uhr

Jenny Evans & Band

Jenny Evans (voc), Walter Lang (p), Thomas Stabenow (b), Matthias Gmelin (dr)

Die englische Jazzvokalistin Jenny Evans ist seit vielen Jahren bekannt für ihre Specials, wie auch ihre aktuelle CD "The Four Seasons Of Love" beweist. Am heutigen Ostersamstag singt sie ausschließlich Lieder über den Frühling, eine Jahreszeit über die zahlreiche Jazzstandards verfasst worden sind. Neben Basies "April In Paris", "Spring Can Really Hang You Up The Most" und "It Might As Well Be Spring" singt Jenny das Frühlingslied aus Orffs Carmina Burana "Veris Leta Facies" sowie Peter Kreuders "Wenn es Frühling wird" mit eigenem englischen Text. Weitere Informationen

So. 05.04. 21 Uhr

Jam Session

Leitung: Julian Hesse (tp), mit Matthieu Bordenave (sax), Matthias Bublath (p), Lorenz Heigenhuber (b), Rick Hollander (dr)

Julian Hesse hat sich dank seiner technischen und stilistischen Flexibilität in den letzten Jahren zu einem der gefragtesten Trompeter im deutschsprachigen Raum entwickelt und spielte mit so unterschiedlichen Musikern und Bands wie Django Bates, Rudi Mahall, Swiss Jazz Orchestra, The Poets of Rhythm, Jason Seizer, Osekre, Mike Holober und Lucas Niggli. Er freut sich auf Zuhörer und Einsteiger aller Instrumente bei den sonntäglichen Jam Sessions im April. Weitere Informationen

Mo. 06.04. 21 Uhr Big Band Night

Earforce

Gregor Bürger (sax, comp),Thorsten Skringer, Ferdinand Settele & Chris Haller (sax), Florian Jechlinger, Reinhard Greiner & Mathias Engl (tp), Roman Sladek, Lukas Jochner (tb), Jan Zehrfeld (g), Leo Betzl (p), Heiko Jung (b), Sebastian Wolfgruber (dr)

Heute Abend präsentiert die Earforce Big Band eine Mixtur aus Funk, Latin- und Groovejazz auf der Bühne der Unterfahrt. Vorgestellt wird Musik, in der Groove-orientierte Stile der letzten drei Dekaden vermischt und starke Einflüsse aus Latin- und Brazil-Music wie Songo, Baiao oder Partido Alto erkennbar werden. Das Programm lässt zwischen markanten Bläsertutti und Rhythmus-Vamps viel Platz für packende Solofeatures. Weitere Informationen

Di. 07.04. 21 Uhr

Shalosh

Gadi Stern (p, keys), Daniel Benhorin (b), Matan Assayag (dr)

In der Musik von Shalosh mischen sich kulturelle und rhythmische Genres: Jazz-Elemente werden kombiniert mit Rock, Groove, Klassik, afrikanischen und orientalischen Rhythmen, dargeboten mit großer lyrischer Intensität. Ob zarte melodische Fragmente, dramatische, wiederholende Elegien, fein herausgearbeitete Melodien, groovige Solos - alles hat spielend nebeneinander Platz. Das Trio aus New York und Israel zeigt in seinen Live-Auftritten eine musikalische Lebensfreude, die es schafft, Grenzen zwischen Künstler und Publikum abzubauen. Weitere Informationen

Mi. 08.04. 21 Uhr

Jason Seizer - Cinema Paradiso

Jason Seizer (ts), Pablo Held (p), Matthias Pichler (b), Fabian Arends (dr)

"Cinema Paradiso", die neue CD des Saxofonisten Jason Seizer, ist keine Hommage an Bilder, wie der Titel vielleicht vermuten lässt, sondern eine an die Musik, die sie begleitet. Die ergreifende Melodie, die der Filmmusik-Magier Ennio Morricone schuf, erlebt im zeitgemäßen Jazzgewand von Jason Seizers Quartett schillernde und am Ende eindringliche, fast schmerzlich schöne Metamorphosen. Cinema Paradiso, eine der berühmtesten Filmmusiken der letzten Jahrzehnte, lieh zwar auch der ganzen CD den Namen, aber die Stücke stammen aus vielen unterschiedlichen Filmklassikern. Als Partner für dieses Projekt wählte Seizer starke Jazzmusiker der nächsten Generation: Held besticht mit seiner Mischung aus Komplexität und intimer Feinheit im Spiel, Pichler mit seiner großen, grundierenden Kraft und Arends mit seiner filigranen Freiheit und immensen Beweglichkeit. Weitere Informationen

Do. 09.04. 21 Uhr

Pommelhorse

Olivier Zurkirchen (Rhodes), Lukas Roos (cl), Joel Graf (sax), Jeremias Keller (b), Gregor Lisser (dr)

Der instrumentale Jazz der Schweizer Band sucht die Nähe zur populären Musik. Gleichzeitig siedelt Pommelhorse ihren Sound aber auch zwischen Art-Rock und jazzakzentuierter Minimal- und Noisemusic an. Die junge Jazztruppe entrümpelt die Musikkeller, feilscht auf LP-Flohmärkten und entdeckt die coolen analogen Tasteninstrumente der 60er, 70er und 80er Jahre wie Fender-Rhodes, Wurlitzer und Synthie auf neue Weise und kombiniert sie mit jazzigen Klarinetten und Saxofonen über dem schweren dunklen Puls von Bass und Schlagzeug. Die Gruppe klingt nach Soft Machine, Portishead und Benny Goodmann, Doors und John Zorn - aber gleichzeitig immer nach Pommelhorse. Weitere Informationen

Fr. 10.04. 21 Uhr

Dan Kinzelman's Ghost

Mirco Rubegni (tp, horn, perc), Manuele Morbidini (as, perc), Dan Kinzelman (ts, fl, cl, perc), Rossano Emili (bs, bcl, perc)

Dieses Blas- und Perkussionquartett lässt sich in keine Schublade stecken. Dan Kinzelman’s Ghost vermischt ganz ungeniert Kammermusik, zeitgenössische Musik, Free Jazz und afrikanische Rhythmen mit verschiedenen Elementen ethnischer Musik aus der ganzen Welt. Das Ergebnis ist ein komplexer und vielschichtiger Klangteppich. Hauptmerkmal dieses Projekts ist die Suche nach Kontrasten: mal obsessive Treue zu musikalischen Details, mal das plötzliche Driften ins Unerwartete; eine Kombination zwischen Klang und Stille, um autonome Musiksequenzen entstehen zu lassen. Seit 2005 in Italien lebend, gehört der Multiinstrumentalist Dan Kinzelman auf Grund seines eigenständigen Stils als Solist und Arrangeur inzwischen zu den spannendsten, unentbehrlichen Akteuren der italienischen Jazzszene, so dass er ein fester Partner der italienischen Elite (Enrico Rava, Mauro Ottolini, Giovanni Guidi) und international ein begehrter Mitspieler von Jazzgrößen wie Uri Caine, David Binney, Maria Schneider oder Ralph Alessi geworden ist. Weitere Informationen

Sa. 11.04. 21 Uhr

Max Frankl - Fernweh

Max Frankl (g), Johannes Enders (sax), Henning Sieverts, (b), Bastian Jütte (dr)

Mit gerade einmal 32 Jahren ist Max Frankl auf dem besten Weg, sich in die oberste Liga der europäischen Jazz-Gitarristen zu katapultieren. Für sein kammermusikalisch angelegtes Trio-Album "Francis Drake Stories" (2011) erhielt er den "ECHO Jazz" als bester Gitarrist national, der Nachfolger "Home" (2012) wurde von der Presse begeistert gefeiert und war für den Deutschen Musikautorenpreis 2014 nominiert. Jetzt legt Frankl mit "Fernweh" (Unit Records) sein fünftes Album als Bandleader vor. Auf den sieben Kompositionen pendeln Max Frankl und seine Mitspieler mühelos zwischen Jazz und Rock, garniert mit einer Prise Bossa Nova und bisweilen psychedelisch wirkenden Sounds. Weitere Informationen

So. 12.04. 21 Uhr

Jam Session

Leitung: Julian Hesse (tp), mit Lukas Jochner (tb), Josef Ressle (p), Lorenz Heigenhuber (b), Jay Lateef (dr)

Julian Hesse hat sich dank seiner technischen und stilistischen Flexibilität in den letzten Jahren zu einem der gefragtesten Trompeter im deutschsprachigen Raum entwickelt und spielte mit so unterschiedlichen Musikern und Bands wie Django Bates, Rudi Mahall, Swiss Jazz Orchestra, The Poets of Rhythm, Jason Seizer, Osekre, Mike Holober und Lucas Niggli. Er freut sich auf Zuhörer und Einsteiger aller Instrumente bei den sonntäglichen Jam Sessions im April. Weitere Informationen

Mo. 13.04. 21 Uhr Big Band Night

Monika Roscher Big Band

Felix Jechlinger, Johannes Schneider, Andreas Unterreiner, Matthias Lindermayr (tp), Ralf Bauer, Roman Sladek, Max Weber, Jakob Grimm (tb), Julian Schunter (as), Jan Kiesewetter (as, ss), Jasmin Gundermann, Michael Schreiber (ts), Heiko Giering Bass (cl, bars), Monika Roscher (g, voc, comp), Josef Ressle (p), Ferdinand Roscher (b), Silvan Strauß (dr), Leonhard Kuhn (el-sounds), Matthias Leichtle (mixing)

Hier gibt es keinen Swing à la Count Basie und Duke Ellington. Zwar sind Monika Roschers Kompositionen im Jazz verhaftet, aber das besondere Augenmerk auf Klangtexturen und die farbenreiche, emotionale Bildhaftigkeit zeugt von geistiger Nähe zur Indie-, Elektro- und Triphop-Szene. Roscher schafft in ihren Kompositionen eine Synthese verschiedenster Stile, ganz im Sinne Frank Zappas. Geradezu "gefährlich", findet die begeisterte Jury im Zündfunk (Bayern 2). Im Dezember 2012 veröffentlichte die Band ihr Debüt-Album "Failure in Wonderland" (Enja). Seitdem schlagen die Wellen höher und höher: Stern, Deutschlandradio Kultur, Le Monde, FAZ, JazzZeitung oder das US-amerikanische Downbeat-Magazin zeigten sich begeistert von der Spieltechnik und dem Modell der Indie-Big Band. Weitere Informationen

Di. 14.04. 21 Uhr

THE BAD PLUS perform Ornette Coleman’s SCIENCE FICTION with T. Berne, R. Miles & S. Newsome

Reid Anderson (b), Ethan Iverson (p), Dave King (dr), Tim Berne (as), Sam Newsome (ss), Ron Miles (tp)

Ornette Colemans Album "Science Fiction" aus dem Jahr 1972 gilt als eine wegweisende Aufnahme - so auch für die Mitglieder von The Bad Plus, die jetzt mit ihrer Interpretation dieses Klassikers dem Meister der Jazz-Avantgarde huldigen. Die Gruppe ist bekannt für ihre innovativen, stilistischen Kombinationen aus Jazz-, Rock-, Pop- und Klassikelementen. Da das Original-Album "Science Fiction" eine erhebliche Präsenz von Blasinstrumenten aufweist, haben The Bad Plus für ihre originellen Interpretationen drei Ausnahme-Bläser aus drei Generationen geholt: Tim Berne, Sam Newsome und Ron Miles. Weitere Informationen

Mi. 15.04. 21 Uhr

Phronesis

Jasper Høiby (b), Ivo Neame (p), Anton Eger (dr)

Das skandinavisch-britische Jazztrio Phronesis wurde 2005 von dem dänischen Bassisten Jasper Høiby gegründet. Die Energie und Individualität der Band verdankt sie einer Gleichberechtigung und intuitiven Empathie der Musiker: Der britische Pianist Ivo Neame und der schwedische Schlagzeuger Anton Eger erzeugen zusammen mit Høiby einen energisch vorwärts treibenden groovigen Sound, der sich trotz seiner hochkomplexen Strukturen zugänglich zeigt: "Sie schicken eindrucksvolle Themen über fesselnde Grooves; sie legen eine Virtuosität der Improvisation an den Tag, die nichts zu wünschen übrig lässt, ohne dass sie jemals auftragen; und dazu rauschen sie mit spielerischer Leichtigkeit selbst über die irrwitzigsten rhythmischen Passagen." (The Guardian) Weitere Informationen

Do. 16.04. 21 Uhr LAG Jazzpreis Gewinner 2014

Tilman Herpichböhm - Jilman Zilman

Julian Bossert (as), Johannes Ludwig (as), Peter Christof (b), Tilman Herpichböhm (dr)

"Jazz, der selbst im reizüberfluteten 21. Jahrhundert die Menschen verblüfft und für sich einnimmt." So beschreibt die Jury des internationalen Jazzwettbewerbs Burghausen die 2013 zweitplatzierte Band Jilman Zilman. Über die Jahre entwickelte sich eine energetische Mischung aus orientalisch-klezmeresken Melodien, virtuos vorgetragener kompositorischer Einfachheit und treibend-tänzelnden Rhythmen, welche die unersättliche Spielfreude der Musiker transportiert. Naiv und bedacht zugleich hören Jilman Zilman zu, wenn Ornette Coleman spricht, lassen ihn mit John Zorn streiten und stellen die nervigen Fragen der Neugierigen. Interplay ist Bedingung, keine Option. So ungewöhnlich die Besetzung mit zwei Altsaxofonen, Kontrabass und Schlagzeug ist, so wertvoll und vielfältig zeigen sich die dadurch entstehenden kompositorischen und improvisatorischen Möglichkeiten. Weitere Informationen

Fr. 17.04. 21 Uhr ACT: Jazz Night

Natalia Mateo - Heart of Darkness

Natalia Mateo (voc), Gregor Lener (tp, effects), Simon Grote (p), Dany Ahmad (g), Christopher Bolte (b), Fabian Ristau (dr, perc)

Sie ist eine der neuen Stimmen im zeitgenössischen Jazz: Natalia Mateo. Eine, die ihren eigenen Weg geht, unangepasst, aber doch nahbar und fern von Klischees. Ein junges Original mit ganz eigener Geschichte, das offen und vorurteilsfrei durch die musikalische Welt geht. In Warschau als Tochter eines klassischen Sängers geboren, aufgewachsen in Österreich und jetzt in Deutschland lebend, verarbeitet sie zusammen mit ihrer fünfköpfigen Band Eindrücke slawischer und westlicher Kulturen. "Diese Stimme hat eine eigene Geschichte zu erzählen", schreibt DIE ZEIT über Natalia Mateo. Weitere Informationen

Sa. 18.04. 21 Uhr

Gradischnig-Raible Quintet - Searching for Hope

Claus Raible (p), Herwig Gradischnig (sax), Steve Fishwick (tp), Georgios Antoniuo (b), Matt Home (dr)

Das international besetzte Quintet um Herwig Gradischnig und Claus Raible widmet sich mit diesem Projekt der Musik des großen amerikanischen Pianisten/Komponisten Elmo Hope. Gradischnig gehört zu den herausragenden Jazz-Saxofonisten Österreichs, Raible zu den unumstößlichen Größen deutscher Jazzkreise. Steven Fishwick gilt als einer der wichtigsten Jazztrompeter in ganz Großbritannien. Mit Giorgos Antoniou und Matt Home an Bass und Schlagzeug spielt eine der besten rhythm-sections, die man in Europa finden kann. Weitere Informationen

So. 19.04. 21 Uhr

Jam Session

Leitung: Julian Hesse (tp), mit Uli Wangenheim (sax), Matthias Bublath (p), Jerker Kluge (b), Matthias Gmelin (dr)

Julian Hesse hat sich dank seiner technischen und stilistischen Flexibilität in den letzten Jahren zu einem der gefragtesten Trompeter im deutschsprachigen Raum entwickelt und spielte mit so unterschiedlichen Musikern und Bands wie Django Bates, Rudi Mahall, Swiss Jazz Orchestra, The Poets of Rhythm, Jason Seizer, Osekre, Mike Holober und Lucas Niggli. Er freut sich auf Zuhörer und Einsteiger aller Instrumente bei den sonntäglichen Jam Sessions im April. Weitere Informationen

Mo. 20.04. 21 Uhr Big Band Night

The Jazz Big Band Association

Florian Riedl, Ulrich Wangenheim (as) Axel Kühn, Christof Hörmann (ts), Michael Lutzeier (bs), Nemanja Jovanovic, Franz Weyerer, Florian Jechlinger, Ralf Hesse (tp), Jürgen Neudert, Erwin Gregg, Eberhard Budziat, Lukas Jochner (tb), Heinrich Wulff (g), Chris Gall (p), Andi Kurz (b), Christoph Holzhauser (dr)

"Let the music talk to you." Das ist das Motto der Jazz Big Band Association. Sie verfolgt einerseits die Tradition der swingenden Big Bands, andererseits bietet sie auch viel Raum für Neues und bislang wenig Gehörtes. Die Besetzung ist aus der Münchner Big Band Szene nicht mehr wegzudenken. Seit vier Jahren spielt sie in der JBBA zusammen. Vorher waren die Musiker u.a. bei der SWR Big Band, HR Big Band und WDR Big Band, Al Porcino, Sunday Night Orchestra, Thilo Wolf Big Band und Jazzfactory Orchestra. Weitere Informationen

Di. 21.04. 21 Uhr The Norway of Jazz No° 78

Beady Belle

Beate S. Lech (voc), David Wallumrød (keys), Marius Reksjø (b), Erik Holm (dr)

Nach ihren letzten vielbeachteten CDs "Belvedere" und "At Welding Bridge" legte Beady Belle ein neues Album vor: "Cricklewood Broadway" (EmArcy). Neues Album – neuer Sound: Das kennt man von diesem NuJazz-NuCountry-Gespann bereits. Außergewöhnliche Soundlandschaften sind die große Stärke der Musiker um Sängerin Beate Lech, die zu den bemerkenswertesten Vokalistinnen Skandinaviens zählt. Diesmal ergeben Stimme, Schlagzeug, E-Bass, Drum-Machine und Keyboards einen vintage-orientierten Sound. Mit diesem Instrumentarium durchstreifen sie ein minimalistisches musikalisches Gefüge voll energetischer Momente. Weitere Informationen

Mi. 22.04. 21 Uhr

Night of Jazz Guitars

Ulf Wakenius, Michael Sagmeister, Andreas Dombert, Paulo Morello (g)

Nach den erfolgreichen Konzert-Tourneen von Night of Jazz Guitars mit den Stargästen Larry Coryell und Philip Catherine präsentieren sich die Bandleader Paulo Morello und Andreas Dombert in diesem Jahr im Gitarren-Quartett mit dem skandinavischen Gitarrenstar Ulf Wakenius und dem bekannten deutschen Jazzgitarristen Michael Sagmeister. An diesem Abend treffen vier Instrumentalisten verschiedener Generationen aufeinander, deren musikalische Wurzeln nicht nur in der besten Tradition der Jazzgitarre, sondern auch in Pop, Worldmusic und Latin fest verankert sind. Im Quartett verschmelzen die Virtuosen zu einem flirrenden kreativen Kraftwerk. Sie finden eine gemeinsame Erdung in Standards und Originalkompositionen und kreieren eine eigenständige, intensive und durchdringende Musik. Weitere Informationen

Do. 23.04. 21 Uhr

Andreas Schaerer meets ARTE Quartett & Wolfgang Zwiauer: Perpetual Delirium

Andreas Schaerer (voc), Wolfgang Zwiauer (b), ARTE Quartett: Beat Hofstetter (sax), Sascha Armbruster (sax), Andrea Formenti (sax), Beat Kappeler (sax)

Andreas Schaerer nutzt den Klangkörper des ARTE Quartetts vielfältig. Er lotet die reichhaltige Palette an Klangmöglichkeiten aus, welche dieses zeitgenössische Ensemble bietet und erweitert das Soundspektrum, indem er sich selber als Vokalisten und als "Human Beatbox" mit einbringt. Die vier Saxofone werden zum Chor, die Stimme zum fünften Saxofon, der Bass pulsiert in treibenden dynamischen Bögen. Man hört das Schlagzeug, findet es aber nirgends auf der Bühne. Ein phantasievolles und energetisches Stück Musik wartet darauf, von neugierigen Ohren entdeckt zu werden. Weitere Informationen

Fr. 24.04. 21 Uhr

Jarrod Lawson & Band

Jarrod Lawson (voc, p), Chancellor Hayden (g), Christopher Friesen (b), Joshua Corry (dr), Tahirah Memory (back voc), Molly Foote (back voc)

Singer/Songwriter Jarrod Lawson hat nicht nur Soul im Blut und in der Stimme, sondern auch in den Fingern. In seiner Musik vereint der Pianist Funk, Folk, R&B, Rock und Jazz. Das Jazzwise Magazin schreibt: "…everything he touches turns to soul." Kein Wunder, dass ihn Stevie Wonder eingeladen hat, auf seiner Geburtstagsparty zu spielen. Ein Höhepunkt für den jungen Musiker, denn Stevie Wonder hat ihn musikalisch stark beeinflusst. Mit Sängerin Liv Warfield war Lawson auf Tour. Sie schwärmt von dem Californier als "The Truth". Sein Debutalbum "Jarrod Lawson" ist im Oktober vergangenen Jahres erschienen. Heute präsentiert er es zusammen mit seiner Band im Jazzclub Unterfahrt. Weitere Informationen

Sa. 25.04. 21 Uhr

Antonio Sanchez & Migration

Seamus Blake (sax), John Escreet (p), Matt Brewer (b), Antonio Sanchez (dr)

Antonio Sanchez, in Mexiko geboren, lebt seit gut zwanzig Jahren in den USA. In New York zu arbeiten hat sein Schlagzeugspiel verändert. Seitdem kollaboriert er regelmäßig mit Größen wie Joshua Redman, Danilo Perez, Pat Metheny, Chick Corea und Michael Brecker. In seinem sensiblen, zugleich forschen Spiel und auch in seinen Kompositionen (die den studierten Konzert-Pianisten sichtbar werden lassen) mischen sich pulsierende Großstadtrhythmen, treibender Jazz sowie rhythmische Variationen aus dem lateinamerikanischen Jazz. Heute Abend spielt er mit seiner Formation "Migration", mit der er seit 2011 zusammenarbeitet. Weitere Informationen

So. 26.04. 21 Uhr

Jam Session

Leitung: Julian Hesse (tp) mit Josef Ressle (p), Sebi Gieck (b), Matthias Gmelin (dr)

Julian Hesse hat sich dank seiner technischen und stilistischen Flexibilität in den letzten Jahren zu einem der gefragtesten Trompeter im deutschsprachigen Raum entwickelt und spielte mit so unterschiedlichen Musikern und Bands wie Django Bates, Rudi Mahall, Swiss Jazz Orchestra, The Poets of Rhythm, Jason Seizer, Osekre, Mike Holober und Lucas Niggli. Er freut sich auf Zuhörer und Einsteiger aller Instrumente bei den sonntäglichen Jam Sessions im April. Weitere Informationen

Mo. 27.04. 21 Uhr Big Band Night

Christian Elsässer Orchestra

Veronika Zunhammer (voc), Ulrich Wangenheim, Ferdinand Settele, Till Martin, Matthieu Bordenave, Gregor Bürger (sax), Felix Jechlinger, Florian Jechlinger, Andreas Unterreiner, Matthias Lindermayr (tp), Jürgen Neudert, Lukas Jochner, Roman Sladek, Hans-Heiner Bettinger (tb), Peter O’Mara (g), Chris Gall (p), Henning Sieverts (b), Julian Fau (dr), Christian Elsässer (comp, leader)

Angelehnt an klassische sinfonische Ästhetik schöpft Christian Elsässer den Klangfarbenreichtum des Ensembles komplett aus und entführt den Zuhörer in eine Welt jenseits der Konventionen des herkömmlichen Big Band-Jazz. "Er lässt immer wieder Luft unter seine musikalischen Flügel, die Musik wird davon getragen, Licht durchflutet seine Kompositionen. Leicht, frei, wild und ungezügelt klingen sie dann." (Ulrich Habersetzer, Bayerischer Rundfunk) Als Komponist, Arrangeur und Dirigent arbeitet Christian Elsässer regelmäßig mit den renommiertesten Klangkörpern der Szene wie den Rundfunk Big Bands des WDR und HR, dem Metropole Orchestra, dem Münchner Rundfunkorchester sowie mit der NDR Big Band, mit der er sein neues Album "Flying in Circles" eingespielt hat. Weitere Informationen

Di. 28.04. 21 Uhr ECM Artists in Concert

Andy Sheppard Quartet

Andy Sheppard (ts, ss), Eivind Aarset (g, electronics), Michel Benita (b), Seb Rochford (dr)

Der in Bristol lebende Jazz-Star Andy Sheppard hat dank seiner legendären Darbietungen mit Carla Bley, George Russell und Gil Evans und seiner (über 350) Kompositionen für Besetzungen von Soli bis Big Bands und Kammerorchester alle internationalen Bühnen erobert. Zum Jazz gelangte er über die Musik von John Coltrane; sein erstes Saxofon kaufte er sich im Alter von 19. Heute gilt er als einer der führenden britischen Tenor- und Sopransaxofonisten. Seine begehrten Kompositionen zeigen starke lyrische Elemente und sind durch seine ganz eigene Verinnerlichung asiatischer, afrikanischer und südamerikanischer Rhythmik gekennzeichnet. Andy Sheppard präsentiert nun sein lang erwartetes, soeben erschienenes Album "Surrounded By Sea" (ECM). Mit ihm auf der Bühne stehen der norwegische Gitarrist und Wunderzauberer elektronischer Klanglandschaften Eivind Aarset, der wundervoll diskret aber wirkungsvoll und melodisch spielende Bassist Michel Benita aus Frankreich und der fantasievolle Drummer Seb Rochford, der u.a. mit seiner Band Polar Bear die britische Jazz-Szene auf den Kopf gestellt hat. Weitere Informationen

Mi. 29.04. 21 Uhr The Norway of Jazz No° 79

Silje Nergaard

Silje Nergaard (voc), Hallgrim Bratberg (g), Håvar Bendiksen (g)

Silje Nergaards Stimme sanfte Stimme überwindet mühelos die Distanz von tiefen, dunklen Tönen zu glasklaren, reinen Höhen. In ihren Konzerten versteht sie es, das Publikum in ihren Bann zu ziehen und dennoch immer wieder die Aufmerksamkeit auf ihre Mitmusiker zu lenken. Leichtfüßig bewegt sie sich zwischen Jazz, Folk und Rock. Aus jedem Genre holt sie sich, was sie braucht, um ihre Melodien zum Leben zu erwecken. Aber nicht zuletzt ist es die musikalische Freiheit, die der Jazz gewährt, ihre Professionalität und ihr Charme, die ihre Konzerte zu einer Sensation machen. Weitere Informationen

Do. 30.04. 21 Uhr International Jazz Day

Jane Monheit

Jane Monheit (voc), Michael Kanan (p), Neal Miner (b), Rick Montalbano (dr)

Jane Monheit ist eine Jazz-Sängerin, deren ehrliche und romantische Interpretationen bekannter Broadway- und früher Filmsongs sie zu einem Liebling der Jazz- und Kabarettwelt gemacht haben. Die Grammy-nominierte Künstlerin ist mit 36 Jahren eine der berühmtesten Jazz-Sängerinnen ihrer Generation und verzaubert mit erfrischender Natürlichkeit, Wärme in der Stimme und swingender Phrasierung. Monheit arbeitete bereits an der Seite verschiedener Stars wie Terence Blanchard, Tom Harrell und Michael Bublé. Matt Collars Fazit für AllMusic.com: "With a distinctive style that straddles the line between Ella Fitzgerald's extroverted, loosely swinging approach and Linda Eder's more restrained Broadway and cabaret style, Jane Monheit is a virtuoso." Weitere Informationen

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