Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

April 2007

Programm Mai 2007

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Di. 01.05. 21 Uhr CD Release 'Trip'

triband

Sandie Wollasch (voc), Sebastian Studnitzky (key, tp), Michael Paucker (b), Tomy Baldu (dr).

Impulsiv, treibend und gnadenlos fett: Triband rockt den "Indie-Jazz". Woran erkennt man eigentlich gute Songs? Vielleicht am ehesten daran, dass sie sich wie selbstverständlich in unser Lebensgefühl einfügen. Mit dem ersten Ton, mit der ersten gesungenen Silbe sind sie fühlbar da und verändern unser Empfinden. Ob sanft fließend oder im mitreißenden UpTempo, diese Songs beamen sich widerstandslos in die Zuhörer hinein. Sie drücken eine verborgene ResetTaste und machen das Publikum, sozusagen auf Knopfdruck, empfänglich für wohlige Schauer. Die Triband Musiker verbinden das relaxte Songwriting zeitlos guter Popmusik mit der Freiheit und dem Lebensgefühl des Jazz. Sie mixen diese Welten souverän zu einem erkennbar eigenständigen Sound, einem süffigen urbanen Cocktail, verführerisch leicht und dabei hochprozentig inspirierend. Mit Triband erhält der Lifestyle Tiefe. Weitere Informationen

Mi. 02.05. 21 Uhr jazz highlight

Bernhard Pichl Trio feat. Jimmy Cobb

Bernhard Pichl (p), Rudi Engel (b), Jimmy Cobb (dr)

Der legendäre Schlagzeuger Jimmy Cobb (Jahrgang 1929, Washington D.C.) wurde vor allem durch seine Mitwirkung in der Band von Miles Davis zum Inbegriff des swingenden und vorwärtstreibenden Jazzschlagzeugers im Hard Bop Idiom. Weitere Informationen

Do. 03.05. 21 Uhr CD-Release 'Indiejazz'

MAQ - Indiejazz

Florian Trübsbach (as, ss, cl), Martin Auer (tp), Rolf Langhans (p), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr, git).

"Wir wollen den Jazz nicht neu erfinden. Wir wollen die Einfachheit, die Wärme, das Kaputte, Verrückte, Trashige des alternativen Pop in unsere Musik integrieren. Denn wir möchten keine instrumentale Indiepop-Band sein, sondern weiterhin Jazz spielen und unseren natürlichen Sound behalten. Wir lassen uns inspirieren, inspirieren aber auch selbst: In ihren Remixen verwandeln Künstler unser akustisches Material in elektronische Klangwelten und erschaffen dabei ihre persönliche Version von – Indiejazz.“ Bastian Jütte. Das Martin Auer Quintet, ursprünglich in Bayern beheimatet und mittlerweile eine feste Größe in der deutschen Jazzlandschaft, in neuem Gewand! Don't miss it! Weitere Informationen

Fr. 04.05. 21 Uhr new CD on Enja

Erdmann 3000

Frank Möbus (git), Daniel Erdmann (ts), Johannes Fink (b), John Schröder (dr)

Seit mehr als 6 Jahren gelingt es Erdmann 3000 geradezu spielerisch die Schwergewichte von Tradition und Avantgarde in Balance zu bringen. Die Band des zwischen Berlin und Paris pendelnden Daniel Erdmann vereint vier der spannendsten Individualisten der jüngeren Berliner Szene. So drücken die vier Ausnahmemusiker Projekten wie dem Roten Bereich, Aki & the good boys oder dem Kapital ihren eigenen Stempel auf. Gemeinsam schaffen sie einen interaktiven Band-Sound, der mit Expressivität, hintergründigem Humor und Lässigkeit sämtliche Jazzklischees aushebelt. Hier ist der Jazz in der Zukunft angekommen. Weitere Informationen

Sa. 05.05. 21 Uhr CD Präsentation 'Secret Love'

Barbara Roberts Quintet

Barbara Roberts (voc), Max Braun (sax), Davide Roberts (p), Rudi Schießl (b), Thomas Elwenspoeck (dr)

Endlich ist sie da, die CD! Zu diesem Anlass widmet die Formation noch einmal einen Abend drei besonderen Frauen, die einige (Jazz-)Standards jeweils unverkennbar zu ihren eigenen Songs gemacht haben: Doris Day, Julie London und Marilyn Monroe. Barbara Roberts interpretiert diese Songs mit großem Gespür für Rhythmik und Phrasierung und verleiht den Songtexten eine Bedeutung: Sie weiß, was sie singt und sie fühlt es. Es sind die leisen, klaren Töne ihrer samtweichen Stimme, die auch im lautesten Trubel eine Atmosphäre voller Intimität erzeugt, der man sich kaum entziehen kann. Ihre wunderbare Band bildet dazu die ideale musikalische Grundlage von einfühlsamer Vokalbegleitung und und eigenwilliger Improvisation. Lassen Sie sich anstecken von der Freude an dieser Musik und genießen Sie einen harmonisch swingigen Abend in der Unterfahrt! Weitere Informationen

So. 06.05. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Titus Waldenfels (git, perc) und Anja Morell (gesang, perc)

Der Gitarrist Titus Waldenfels und die Sängerin Anja Morell freuen sich auf "Standard-Songwünsche" aus dem Publikum. Zusammen mit den "Einsteigern" gehen sie einfallsreich, kreativ und improvisatorisch mit dem Liedgut des "Realbook" um. Die Jam Sessions im Monat Mai versprechen eine Menge Spass. Weitere Informationen

Mo. 07.05. 21 Uhr

Earforce

Earforce, Münchens Funk-Bigband um den Saxofonisten Gregor Bürger, spielt ausschließlich eigene Stücke, die sich stilistisch zwischen Popjazz, Latin und Brazil Music bewegen. Das ganze gibt's in großformatiger Besetzung, zu den 17 Musikern gehören Szene-Koryphäen wie Jan Eschke keys, Thorsten Skringer,sax, Florian Jechlinger tp, Mario Schönhofer bass oder Jan Zehrfeld an der Stromgitarre. Weitere Informationen

Di. 08.05. 21 Uhr ACT: Jazz Night 'Meet me around midnight'

Ida Sand & Band

Ida Sand (p, voc), Ola Gustafsson (git), Thobias Gabrielsson (b), Anders Helund (dr)

Soul aus dem hohen Norden – wie geht das zusammen? Ida Sand gibt auf ihrem Debütalbum Meet Me Around Midnight die passende Antwort: Es geht. Hautfarbe und was sonst noch an Argumenten in die Waagschale geworfen wird, um die Unverrückbarkeit von musikalischer Authentizität und ethnischer Herkunft zu unterstreichen, führt die 29-jährige schwedische Sängerin und Pianistin vom ersten Takt an ad absurdum. Nach dem Besuch eines Musikgymnasiums in Stockholm studierte Ida Sand an der Musikakademie in Göteborg Klavier und Gesang. Sie trat mit einigen Größen der schwedischen Jazzszene auf, unter anderem mit der Gruppe Opposite Corner. Die Aufnahmen zum Debüt zeigen Ida Sands ganzes Potenzial. Meet Me Around Midnight ist in erster Linie das Album einer Sängerin, die viel Sorgfalt auf das Arrangement jedes einzelnen Songs gelegt hat. Mit einer fantastischen Band im Gepäck kommt man ihrer Aufoderung gerne nach: Meet me around midnight! Weitere Informationen

Mi. 09.05. 21 Uhr german rising stars

Max Frankl Quintet plus special guest Nils Wogram (tb)

Max Frankl (git, comp), Ulrich Wangenheim (ts,bcl,ss), Christian Elsässer (p), Andreas Kurz (b), Andy Haberl (dr).

Max Frankl gehört ohne Frage zu den „Rising Stars“ der jungen deutschen Szene. Der mehrfach preisgekrönte Gitarrist absolvierte mit dem „Bundesjazzorchester“ unter der Leitung von Peter Herbolzheimer Tourneen durch Deutschland und die Ukraine, studierte bei Wolfgang Muthspiel und Kurt Rosenwinkel und wird in Kürze seinen zweiten Longplayer vorlegen, für den er seine absolute Wunschformation, das „Max Frankl Quintet“, zusammengetrommelt hat. Mit Wolfgang Muthspiel hat er für diese CD einen fantastischen Produzenten gewinnen können, der den Sound der Band so beschreibt: „In der Musik des jungen Gitarristen Max Frankl geht es in erster Linie um den Ensembleklang. Frankl zeigt eine Umsicht bezüglich der Gesamtbalance, die man in diesem Alter selten antrifft. Alles atmet, alle Protagonisten haben Platz, alles fügt sich organisch dem Gesamtklang ein..... Der Sound, den Max Frankl am Instrument erzeugt ist tief getränkt vom Jazz. Die Kompositionen hingegen öffnen Fenster in andere Welten. Hier macht sich jemand auf eine lange Reise und wir dürfen zuhören.“ Auf dieser Reise durch verschiedenste Welten und Sounds freut sich das „Max Frankl Quintet“ heute besonders, mit Nils Wogram einen der innovativsten jüngeren Posaunisten Europas präsentieren zu können. Er agiert an seinem Instrument in diversen Formationen wie „Undercarl“ und „Root 70“, die zu den Speerspitzen des europäischen Jazz gehören. Des weiteren wirkte er auf unzähligen Alben von Aki Takase, Conny Bauer und Simon Nabatow mit, und ist, wie „Jazzthing“schreibt, „inzwischen an dem Punkt angekommen, wo er nicht mehr an Vorbildern gemessen wird, sondern seine eigene Referenz ist." Weitere Informationen

Do. 10.05. 21 Uhr BR-Mitschnitt - highlight - flames 'n' fire

The Eric Ineke JazzXpress

Eric Ineke (dr), Rik Mol (tp, flh), Sjoerd Dijkhuzen (ts), Rob van Bavel (p), Marius Beets (b)

Der Schlagzeugvirtuose Eric Ineke steht schon seit den 60-er Jahren auf den Bühnen dieser Welt und hat mit vielen internationalen Künstlern wie z. B. Dizzie Gillespie, Lee Konitz, Dexter Gordon oder Dave Liebman gespielt. Im November 2006 erschien das herausragende erste Album seines neuen Quintetts. Um Schlagzeuglegende Ineke haben sich die Stars der holländischen Jazzszene versammelt und präsentieren leidenschaftlich rhythmisch und melodisch orientierte Musik mit spannendem Drive, Transparenz und fließender Energie und schaffen eine Verbindung der Harbop-Tradition mit modernen rhythmischen und harmonischen Konzepten. Die drei Musikergenerationen des Eric Ineke JazzXpress spielen neue Kompositionen der Bandmitglieder aber auch eigene Arrangements von Standards. Weitere Informationen

Fr. 11.05. 21 Uhr A-Capella Trio

We Be 3

Rhiannon (voc), Joey Blake (voc), David Worm (voc).

Dieser Abend ist eine Sensation! Rhiannon, Joey Blake und David Worm laden sie ein zu einem A-Capella Abend voll unbändiger Spielfreude und musikalischer Intensität. Diese drei Eckpfeiler der A-Capella Szene, die seit Zwanzig Jahren immer wieder miteinander singen, präsentieren Ihnen vokale Meisterschaft in Improvisation und Inspiration. Nichts ist vorbereitet, alles entsteht aus dem Augenblick heraus. Rhiannon, Dave und Joey sind langjährige führende Mitglieder von Bobby McFerrin´s Voicestra und touren auch 2007 international mit ihm. Alle drei sind Gründungsmitglieder von "SoVoSo", einer innovativen A-Capella Band, die in den USA mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde. Freuen sie sich auf einen unvergesslichen Abend! Weitere Informationen

Sa. 12.05. 21 Uhr Lange Nacht der Musik

On the Rhodes

Gregor Bürger (sax), Dirk Janoske (tb), Martin scales (git), Roland Rost (fender rhodes), Tobias von Rad (bass), Thommy Eberhard (dr)

Der Bandname dieser Müncher Funk Formation verrät schon das Herzstück der Band: Das legendäre Fender Rhodes Piano. Die Band um den Münchner Bassisten Tobias von Rad präsentiert wieder einige Titel der Band Zappelbude sowie viel alt bekannte Funk Tunes. An seiner Seite der Groove Meister Thommy Eberhard (drs) sowie Roland Rost on the Rhodes! "Lange Nacht der Musik" , das heißt lange Nacht des Jazz Funk und Hip Hop mit einer knackigen Hornsection und viel Grooves der 70er Jahre. Wie schon die letzten Jahre heißt das Tanzen und Party in der Unterfahrt: Die Eintrittskarten können Sie auch im Vorverkauf in der Unterfahrt erwerben, sie gelten für alle anderen Veranstaltungen der "Langen Nacht der Musik". Weitere Informationen

So. 13.05. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Titus Waldenfels (git, perc) und Anja Morell (gesang, perc)

siehe. 6.5.. Weitere Informationen

Mo. 14.05. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Es war im Jahr 1982, als sich der junge Schlagzeuger und Absolvent des Richard Strauss Konservatoriums, Harald Rüschenbaum, in München seinen großen Wunsch erfüllte und eine Big Band gründete. Der erste Gig fand in "Gerry´s im Lehel" in der Sternstrasse 20 statt. Seitdem ist das Orchestra in den Lebensläufen der meisten Münchner Jazzmusiker wichtige Karriere-Station. Stargäste wie Dusko Goykovich, Gerry Hayes, Don Menza, Claudio Roditi, Jay Ashby, The New York Voices u.v.m. setzten solistisch das Glanzlicht. Die "Best of Swing " Abende mit Jitterbug Artisten sind einem großen Fan-Kreis in guter Erinnerung. Das klassische Jazz-Repertoire präsentieren die 18 Musiker des Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra´s regelmäßig montags im Münchner Jazzclub Unterfahrt. Weitere Informationen

Di. 15.05. 21 Uhr

The River

Martin Fredebeul (sax), Davide Roberts (p), Jerker Kluge (b), Sunk Pöschl (dr)

Er hat viele Gesichter, am Anfang ist er klein, schwer zu finden, versteckt sich und man muss ihn oft suchen. Dann wird er immer größer, fließt unbeirrbar Richtung Meer, auch wenn er unvorhersehbare Windungen schlägt oder unerwartet mit Stromschnellen und Wasserfällen überrascht. Wenn er ein großer Strom geworden ist, nimmt er alles mit – keiner kann sich ihm widersetzen! Und nachdem er sich im Meer auflöst, fängt der Kreislauf von Neuem zurück zur Quelle an. Das Quartett in klassischer Jazz-Besetzung überrascht stets durch die eigenwillige Ästhetik, von der Klangvorstellungen und Improvisationskonzepte geprägt sind. Weitere Informationen

Mi. 16.05. 21 Uhr news from new york

Scott DuBois Quartet

Scott DuBois (git), Gebhard Ullmann (ts, ss, bcl), Thomas Morgan (b), Kersten Osgood (dr)

Elegant und melodiös: Scott DuBois eilt zu Recht der Ruf eines melodisch sensiblen und zugleich experimentierfreudigen Gitarristen voraus. In seinem Spiel vereint der New Yorker das Melodiöse eines Django Reinhardt, das Tempo eines John McLaughlin und die Experimentierfreude eines Egberto Gismontis. Ohrwurmjazz gelingt ihm mit ebenso großer Genauigkeit wie komplex komponierte Musik oder ideenreiche Improvisation. Nach seiner letzten CD mit Dave Liebmann holte er nun den deutschen Saxofonisten und Bassklarinettisten Gebhard Ullmann ins Jazz-Boot. Mit Thomas Morgan am Bass sowie Kresten Osgood am Schlagzeug vereinen die vier ihre musikalische Kreativität in einem Projekt, das im Wortsinn von sich hören lässt. Weitere Informationen

Do. 17.05. 21 Uhr

Nick Flade GrooveBox

Nick Flade (rhodes, keys), Stefan Puppele (git), Gregor Bürger (sax), Andi Bauer (b), Peter Lichtneckert (dr), Jason Lee Jackson (voc).

Nick Flade, Pianist und Keyboarder, erhielt 2005 den Jazzförderpreis der Stadt Ingolstadt. Schon während seiner Schulzeit stand für ihn fest, eine professionelle Musikerkarriere anzustreben. Seit 2005 studiert er an der Hochschule f. Musik in Würzburg bei Tine Schneider und am Konservatorium München bei Tizian Jost Jazz-Piano. 2002 bekam er ein Stipendium für das "Louis 'Satchmo' Armstrong Summer Jazz Camp" der Stadt New Orleans. Mit GrooveBox hat er eine Band gefunden, in der er sein Können in spielerischer Hinsicht und in der Komposition ausleben kann. Treibende Rhythmen, spannende Melodiebögen, knackige Riffs sind die Belohnung für den Zuhörer. Mit klarer Struktur schafft die Band angenehme Arrangements und versteht es trotzdem die Freiheiten des Jazz nicht zu vernachlässigen. Weitere Informationen

Fr. 18.05. 21 Uhr

Chris Hirson 'Seta Tunes'

Chris Hirson (sax), Mithila Motaleb (voc), Carsten Daerr (p), Oliver Potratz (b), Sebastian Merk (dr).

Mit seinem jüngsten Projekt „Chris Hirson SETA TUNES“ gelingt es Chris Hirson fünf außergewöhnliche Musiker zusammenzubringen, ihre musikalischen Einflüsse und Ausdrucksformen einzufangen, zu vereinen und ein spannendes Zusammenspiel zu etablieren. Hirson schafft ein bewegtes Bild durch das Verschmelzen seines persönlichen kompositorischen Stils mit verschiedenen Stimmungen und Färbungen- vergleichbar mit ‚story telling at its best“. Themen werden vorgestellt variiert und wieder aufgelöst. Das Ergebnis ist ein musikalisches Schauspiel, reich an Nuancen, Bewegung und Ausdruckskraft. Weitere Informationen

Sa. 19.05. 21 Uhr Sous le ciel de Paris!

Corinne Chatel Quintet

Corinne Chatel (voc), Stefan Sigg (tp), Davide Roberts (p), Jürgen Richter (b), Thomas Elwenspoeck (dr)

Das preisgekrönte Corinne Chatel Quintet spielt seit über zehn Jahren in der ursprüngliche Besetzung seine eigenen Arrangements aus Jazz, französischen Chansons und experimentellen Improvisationen. Scat und Lautmalerei sind für die leidenschaftliche und polyglotte Vokalistin mit einem Stimmumfang von drei Oktaven wichtige künstlerische Ausdrucksmittel. Gemeinsam mit ihrer Band nutzt C.C. Klangfarben als Kommunikationsmittel um sprachliche und kulturelle Barrieren aufzulösen und somit das Miteinander von Spielern und Zuhöhrern zu fördern. "Corinne Chatels Stimme bleibt stets fantastisch, ob tief und wehmütig, kraftvoll und ausdrucksstark, ob sie wortlose Melodien singt oder französische Lyrik interpretiert, es ist ein Genuss ihr zuzuhören". Jazzdimensions Weitere Informationen

So. 20.05. 16:00 Uhr

Mitgliederversammlung des Förderkreis Jazz und Malerei München e.V.

So. 20.05. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Titus Waldenfels (git, perc) und Anja Morell (gesang, perc)

siehe 6.5.. Weitere Informationen

Mo. 21.05. 21 Uhr Big Band Night

Würzburg Jazz Orchestra Ltg. Markus Geiselhart (Wien)

"WJO plays Pop Classics" ist das Motto des Abschlusskonzerts der "Würzburg Big Band Lounge". Das Arrangeur-Team um das Würzburg Jazz Orchestra hat sich in den vergangenen Monaten mit den großen Hits der vergangenen 50 Jahre beschäftigt und diese neu für Jazz Orchester arrangiert. Von ABBA bis Zappa, von The Beatles bis Stevie Wonder findet sich alles im Programm. Für alle Pop-, Rock- und Jazzfans ein Muss, wenn sie die großen Klassiker der Pop-Geschichte einmal in ganz neuem Gewand erleben möchten.... Weitere Informationen

Di. 22.05. 21 Uhr In Kooperation mit dem Institut francais de Munich

Matthieu Donarier Trio

Matthieu Donarier (sax, cl), Manu Codjia (git), Joe Quitzke (dr).

Nachdem der Saxophonist und Klarinettist Matthieu Donarier mit seinem Trio bereits im Rahmen des Concours de la Défense den ersten Preis erzielt hat, ist das Trio sich selbst treu geblieben und präsentiert in der Unterfahrt eine äußerst vielseitige Mischung aus Eigenkompositionen und Interpretationen. „Wir möchten die größtmöglichen Kontraste erreichen, wir möchten dem Publikum wahre Geschichten erzählen, wobei das Szenario von einer andauernden Freiheit geprägt sein soll“ Das Resultat ist Jazz vom Feinsten voller Überraschungen! Weitere Informationen

Mi. 23.05. 21 Uhr

Heinrich Wulff Quartet

Heinrich Wulff (git), Ferdinand Settele (sax), Oli Hein (bass), Gabriel Hahn (dr).

„Da öffnete sich viel Raum für Poetisches...“ schrieb die Süddeutsche Zeitung über dieses junge Quartett, das im Herbst 2005 gegründet wurde und seitdem bei zahlreichen Konzerten das Publikum überzeugen konnte. Zum Beispiel beim internationalen Gitarrenfestival „Saitensprünge“ 2006 und dem „Jazznachwuchsfestival Leipzig“ 2007. Beeinflusst von Musikern wie Pat Metheny und Maria Schneider präsentieren die vier Musiker ihre eigene Interpretation von modernem, akustischem Jazz. Das Repertoire der Band besteht ausschließlich aus Eigenkompositionen, in denen verschiedenste Grooves und Stile über „Straight Ahead“ bis zu „Free Jazz“ verarbeitet werden. Dabei stehen immer eingängige Melodien, spannende Improvisationen und die Interaktion zwischen den Musikern im Vordergrund. Die Bandmitglieder sind seit ihrer gemeinsamen Zeit im bayerischen Landesjugendjazzorchester und am Richard-Strauss-Konservatorium München bestens aufeinander eingespielt und schaffen es mit Spielfreude und Humor immer wieder, ihr Publikum zu überraschen. Weitere Informationen

Do. 24.05. 21 Uhr Plays jazz, film music & cowboy songs

Rosebud Trio

Till Martin (ts), Johannes Herrlich (tb), Geoff Goodman (git, banjo)

"Jazz, Filmmusik und Cowboysongs" nennt dieses hochkarätig und unüblich besetzte Trio sein Programm. Sie spielen eigene, für diese Besetzung geschriebene Stücke und lassen Hank Williams zu Wort kommen, Elvis Presley, Aretha Franklin und Roman Polanskis Filmkomponisten Krzysztof Komeda. Sie skelettieren Ohrwürmer wie "Spanish Harlem" oder Musik aus "The Godfather" im Handumdrehen, zwirbeln und wenden deren Innerstes und setzen es zu völlig neuen Figuren zusammen. Tiefgründig und immer mit einer Portion Humor als gemeinsamen Nenner und in hoher Melodiosität. Für den Spieltrieb steht auch der Name: die in Orson Welles Filmklassiker „Citizen Kane“ in Rückblenden geschilderte Suche nach der Bedeutung des Wortes „Rosebud“, das der sterbende Protagonist in der Eingangsszene murmelt. „Manchmal geschehen völlig unerwartete Dinge. Im Jazz ist immer damit zu rechnen, vor allem dann, wenn ungewöhnliche Besetzungen den gemeinsamen Nenner finden. Aber was Geoff Goodman, Till Martin und Johannes Herrlich sich ausgedacht haben in der Kombination von Gitarre, Saxophon und Posaune, das sprengt noch einmal bekannte Horizonte.“ (Neuburger Rundschau) Weitere Informationen

Fr. 25.05. 21 Uhr CD-Live-Mitschnitt

Philipp Stauber Quartet

Philipp Stauber (git), Till Martin (sax), Henning Sieverts (b), Bastian Jütte (dr).

Das Quartett des Gitarristen und zweimaligem Gewinners des MDR Jazzpreises feiert 10jähriges Jubiläum und nimmt zu den zwei bestehenden CDs "Slowfood" u. "Four Colours" am heutigen Abend Stücke für ein weiteres Album auf. Die deutsche Musikpresse bescheinigt dem Quartett "außergewöhnliche Musikalität " ( akustik gitarre) und eine "hohe Intensität im Zusammenspiel" ( Jazzpodium). A.Polte, vom Gitarrenmagazin "archtop-germany.de" zählt in einer aktuellen Konzertkritik Philipp Stauber , der u.a. bei Joe Pass studierte und mit Giora Feidman auftrat, sogar "zu den besten Jazzgitarristen die wir hierzulande haben". Im Mittelpunkt dieses Konzerts stehen die neuesten Kompositionen Philipp Staubers - Jazz mit hohem Bluesanteil zwischen Bebop und Latin - Interpretationen einiger , ausgewählter Standarts und natürlich eine hervorragend eingespielte Band. "hingehen, es lohnt sich!" ( SZ) Weitere Informationen

Sa. 26.05. 21 Uhr

Claus Koch Quartet

Claus Koch (ts), Claus Raible (p), Martin Zenker (b), Alan Jones (dr).

Die Zusammenarbeit Claus Kochs mit Claus Raible und Martin Zenker reicht bis in die frühen 90er Jahre zurück und ist von blindem Verständnis und einer starken gemeinsamen musikalischen Vorstellung geprägt. Als Glücksfall für das Quartett erweist sich die Anwesenheit des amerikanischen Drummers Alan Jones der diesem Quartet das nötige Feuer verleiht. Claus Koch beschränkt sich am Tenorsaxophon und in seinen Kompositionen bewusst auf eine lineare, schlanke Tonsprache die einerseits an Vorbildern wie C. Parker, H. Mobley, und D. Gordon , aber auch zu einem gewissen Grad an der klassischen Musik Europas geschult ist. Claus Koch und seine erstklassige Rhythm Section präsentieren ein Programm haupsächlich aus neuen Kompositionen Kochs, welche extra für diese Beseztzung geschrieben wurden. Weitere Informationen

So. 27.05. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Titus Waldenfels (git, perc) und Anja Morell (gesang, perc)

siehe 6.5.. Weitere Informationen

Mo. 28.05. 21 Uhr Big Band Night

Uptown Orchestra special guest Ronnie van Lankeren (voc)

Rich Laughlin (musikalischer Leiter, tp), Franz Weyerer, Nemanja Jovanovic, Albrecht Huber (tp), Hermann Breuer, Dirk Janoske, Matthias Götz (tb),Christoph Hörmann, Florian Riedl, Max Tiller, Thomas Zoller (sax), Bernd Hess (git), Ernst Techel (b), Peter gall (dr).

Mit vier Jahren stand Ronnie van Lankeren bereits auf der Bühne. Seine ersten Banderfahrungen machte er mit 14 Jahren. Derzeit 'special guest' beim Uptown Orchestra. Die Band, unter musikalischer Leitung des Trompeters Rich Laughlin, erinnert nicht nur in ihrer Zusammenstellung an die großen amerikanischen Ensembles aus der Blütezeit des Swings: Jeder der Musiker ist zugleich ein fantastischer Solist und in der Jazzszene bekannt – wie etwa der Trompeter Franz Weyerer, der mit seinem Quintett regelmäßig in der Unterfahrt zu Gast ist. In der neuen Konstellation mit Ronnie van Lankeren laufen Instrumente und Stimme gemeinsam zur Höchstform auf. Vocaljazz und Big Band Sound vom Feinsten – in all seinen Varianten. Weitere Informationen

Di. 29.05. 21 Uhr Safely Falling

Nils Wülker Group

Nils Wülker (tp, flh, komp), Jan von Klewitz (sax), Lars Duppler (p), Dietmar Fuhr (b), Jens Dohle (dr).

Sicher zu fallen ist eine Kunst. Nils Wülker macht dieses Kunststück mutig vor. Leidenschaftlich und gekonnt überzeugt „Deutschlands neuer Jazzstar“ (WELT/SPIEGEL) als Komponist, als Trompeter und am Flügelhorn. Mit seiner bewährten Group präsentiert der begnadete Melodiker mit dem lyrischen, warmen Sound elf neue, unumgängliche Eigenkompositionen. Sehr direkt packt diese Musik den Zuhörer, reißt mit und lässt nicht wieder los. Man schwebt mit ihr über weite Wohlfühlwelten, taucht ein in tiefe Grooves, ergibt sich den zarten Zwischentönen und gerät in Ekstase, wenn die Band zum Powerplay einsetzt. Dass diese Musik ihre Wurzeln im Jazz hat, aber Pop, Klassik, die modernen Singer/Songwriter und erstmals auch rockige Töne nicht außer Acht lässt, hört man gern. „Ich habe mit vielen guten Trompetern gespielt, von Chris Botti bis Till Brönner; Nils ist mindestens so gut wie sie alle“, meinte der Sting-Gitarrist und Wülkers special guest Dominic Miller. Der 29-Jährige wird als „Jazz Wunder“ (kulturspiegel), „Phänomen“ (taz) und natürlich für seine „raffinierte Arrangierkunst“ (SZ) und den „erfrischenden Jazz von schnörkelloser Gradlinigkeit und vibrierender Intensität“ (Stereoplay) gelobt. Mit seiner vierten CD „Safely Falling“ bestätigt er diese „Lorbeeren“ eindrucksvoll und macht Lust, diese Band endlich live zu erleben. Weitere Informationen

Mi. 30.05. 21 Uhr

Tobi 'Pavel' Hofmann & Friends 'easy'

Tobi 'Pavel' Hofmann (heimorgel), Ulrich Wangenheim (ts), Dieter Holesch (git), Bejamin Schäfer (b), Gabriel Hahn (dr).

Pavel Hofmann ist ein neuer Stern am Jazzhimmel. Er hat es geschafft, das Instrument Heimorgel aus der Schmuddelecke der seichten Unterhaltungsmusik herauszuführen in die große Welt des Jazz. Mit Leidenschaft, einem Schuss Melancholie und natürlich Humor überzeugt er an seiner Heimorgel selbst unwirsche Zeitgenossen von der Notwendigkeit, dem Leben mit einem Augenzwinkern zu begegnen. Und so heisst sein Programm folgerichtig „easy“. Es sind bekannte Titel aus Bossa-Nova, Jazz und Rock, die da in so ungewohnt leichter Art erklingen, dass man aus dem Mitwippen nicht mehr herauskommt und sich wünscht, es möge immer weitergehen… Weitere Informationen

Do. 31.05. 21 Uhr

Tiefenbacher - Weh Quintet

Stefan Tiefenbacher (sax), Michi Englhardt (git), Mathias Englhardt (b), Walter Weh (keys), Thomas Tiefenbacher (dr).

Durch einen tragischen Verkehrsunfall im Jahre 1999 verlor der Saxophonist Stefan Tiefenbacher nicht nur seinen rechten Arm, sondern auch legliche Erinnerung an seine Vergangenheit. Er musste alles neu lernen: essen, sprechen, lesen, laufen. Fester Bestandteil seiner Therapie wurde die Musiktherapie, die ihm neuen Lebensmut und Inhalt vermittelten. Dank dem unermüdlichen Einsatz seiner Famile wurde ein Instrumentenbauer gefunden, der mit anfangs gemischten Gefühlen und großer Skepsis das vorhandene Instrument zum Spielen mit der rechten Hand umgebaute. Vor 2 Jahren lernte Stefan Tiefenbacher den Saxophonisten und Musiklehrer Walter Weh kennen, seither verbindet die beide eine enge Freundschaft, nicht nur zur Musik. "Sein Talent für sein Instrument und sein musikalisches Potential waren beeindrucken und viel versprechend. Sein Sound und die Melancholie seiner Improvisationslinien sind ausdrucksstark und bei jedem Treffen waren enorme Fortschritte zu hören." Nun tritt das Tiefenbacher - Weh Quintet zum ersten Mal in der Unterfahrt auf - der Weg liegt offen und es geht weiter! Weitere Informationen

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