Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

April 2008 | Jun 2008

Programm Mai 2008

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Do. 01.05. 21 Uhr A Trip To Brazil: 50 Years of Bossa Nova

Ithamara Koorax and Bossa Five

Ithamara Koorax (voc), Florian Riedl (sax, fl), Christian Gall (p), Pedro Tagliani (git), Matthias Engelhardt (b), Hajo von Hadeln (dr).

Ithamara Koorax wurde als Kind europäischer Einwanderer in Rio de Janeiro geboren. Schon bald stellte sich ihr musikalisches Talent heraus. Im zarten Alter von 5 Jahren spielte sie bereits Klavier und sang wunderschöne Lieder. Mit 17 hatte sie erste Gelegenheiten, mit Musik ihr eigenes Geld zu verdienen. Sie sang sich durch Jingles, Radio- und Fernsehwerbungen und als backing vocal in verschiedenen Bands. Bald wurde aus dem Geheimtipp eine gesuchte Sängerin in den Aufnahmestudios rund um Rio de Janeiro. Als wichtigste Einflüsse nennt Ithamara Musikerinnen wie Ella Fitzgerald, Elis Regina, Carmen McRae, Shirley Horn oder Elizeth Cardoso. Mit ihrer ersten Soloaufnahme "Illuminada" katapultierte sie sich in den brasilianischen Platin-Himmel. "Illuminada" war denn auch der Soundtrack für eine sogenannte "Telenovela", und in Brasilien gibts, so sagt man, praktisch nichts Wichtigeres als Telenovelas. Und wenn man da mal drin ist, so ist man berühmt, und so erging es auch Ithamara. Auftritte mit Hermeto Pascoal, Azymuth und vielen brasilianischen Stars wurden zur Tagesordnung. Es folgten weitere Hitparadenplätze mit neuen Telenovelas-Songs. Und auch in Japan wurde sie entdeckt. Dort eroberte sie das Land im Sturm und wurde zu einer der besten Jazzsängerinnen erkoren. Plattenaufnahmen mit Grössen wie Art Farmer, Jack deJohnette, Ron Carter oder Dom Um Romão kamen hinzu. Ihr hervorragendes letztes Album "Love Dance" ist ein überwältigender Erfolg und wurde beim "Down Beat Reader's Poll" zum fünftbesten Album gewählt. Selbst nüchterne Kritiker überbieten sich mit Superlativen, man spricht von "zarter Intimität, heisser Leidenschaft, magischer Musik". Da hat die Münchner Combo "Bossa Five" um den Saxophonisten Florian Riedl wirklich allen Grund sich mächtig ins Zeug zu legen, spieltechnisch auf hohem Niveau wird dieser Abend sicher ein Highlight für Freunde des Bossa und Brazil Jazz. Weitere Informationen

Fr. 02.05. 21 Uhr

Carte Blanche

Carsten Radtke (git), Adam Simmons (sax), Leonhard Schilde (p, keys), Jürgen Schneider (dr).

Das langjährige Projekt um den Gitarristen Carsten Radtke präsentiert in wechselnder Besetzung spannende, überraschende Gegenüberstellungen und Verbindungen von zeitgenössischer Musik, Jazz und Improvisation, selbst mit Barockmusik. Diesmal wird die neu erschienene CD 'carte blanche' mit den jazz.complexity-Arbeiten des Drummers Jürgen Schneider neben Stücken des Projekts vorgestellt. In komplexen rhythmischen Strukturen und befreitem Spiel wird die Freude am Augenblick zelebriert. Unterstützung kommt aus dem fernen Melbourne, die Begegnung mit dem australischen Saxophonisten Adam Simmons bietet Raum für die Kunst der Improvisation und den spontanen Umgang mit Musik und Zeit. Weitere Informationen

Sa. 03.05. 21 Uhr

The Toughest Tenors

Bernd Suchland (sax), Max Hacker (sax), Sebastian Wittstock (p), Marc Muellbauer (b), Ralf Ruh (dr)

Über die Möchtegern-Schläger des HipHop, die sich erboste Reim-Duelle liefern, können die Toughest Tenors nur müde lächeln. Die fünf schweren Jazz-Jungs, gestählt und trainiert in den Club-Kampfstätten von Berlin und New York, fackeln nicht lange. Sie zeigen, was das "Hard" im "Hardbop" bedeutet, wie viel Muskelmasse der Blues hat, und machen klar, woher die so genannten "Battles" des Rap wirklich kommen. Und zwar aus dem Geiste des edlen Wettstreites, den die genialen Tenorsaxophonisten der 50er und 60er Jahre, Legenden wie Dexter Gordon und Wardell Gray, Johnny Griffin und Eddie "Lockjaw" Davis, pflegten. Die Toughest Tenors haben es sich zur Aufgabe gemacht, die lange Tradition der "Saxophone-Battles" wieder zum Leben zu erwecken. Mit Original-Arrangements, aber ohne falsche Nostalgie. Aktuell, aber ohne Trend-Doping. Mit geballter Energie, ungebremster Spielfreude, schlagfertigem Humor. Und mit dem Herzen eines Boxers. Live hat das von den beiden eigenständigen Tenor-Charakterköpfen Bernd Suchland und Max Hacker angeführte Quintett bereits unzählige Schlachten um die Gunst des Publikums triumphal gewonnen. Nun starten die Toughest Tenors mit ihrer Debüt-CD "What's Happening?" den großen Lauschangriff. Eine faire Angelegenheit. Voll auf die Zwölf. Und mitten in die Seele. Weitere Informationen

So. 04.05. 21 Uhr A-Capella Trio

We Be 3

Rhiannon (voc), Joey Blake (voc), David Worm (voc).

Dieser Abend ist eine Sensation! Rhiannon, Joey Blake und David Worm laden sie ein zu einem A-Capella Abend voll unbändiger Spielfreude und musikalischer Intensität. Diese drei Eckpfeiler der A-Capella Szene, die seit Zwanzig Jahren immer wieder miteinander singen, präsentieren Ihnen vokale Meisterschaft in Improvisation und Inspiration. Nichts ist vorbereitet, alles entsteht aus dem Augenblick heraus. Rhiannon, Dave und Joey sind langjährige führende Mitglieder von Bobby McFerrin´s Voicestra und touren auch 2007 international mit ihm. Alle drei sind Gründungsmitglieder von "SoVoSo", einer innovativen A-Capella Band, die in den USA mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde. Freuen sie sich auf einen unvergesslichen Abend! Weitere Informationen

Mo. 05.05. 19:00 Uhr

Mitgliederversammlung Förderkreis Jazz und Malerei München e.V.

Geschlossene Gesellschaft

Di. 06.05. 21 Uhr

»tré«

Bernhard Bamert (tb), Christian Niederer (dr), Thomas Lüthi (sax).

Frech, eigensinnig und kreativ ist die Musik von »tré«, denn Bernhard Bamert (Posaune), Christian Niederer (Schlagzeug) und Thomas Lüthi (Saxophon) kreieren zusammen einen Sound, der sich beim besten Willen nicht in irgendeine Schublade stecken lässt. »tré« überzeugt durch Humor und Improvisationsfreude: »Mardi-Gras«-Einlagen wechseln mit Bebop-Lines, Freejazz-Elemente sind im Dialog mit volkstümlichen Melodien. Dabei machen sich die drei Musiker einen Spaß daraus, ironisch auf (musikalische) Vergangenheiten zu verweisen. »tré«-Musik ist ein witziges Konglomerat aus vielen Clichés, einmal laut und polternd, dann wieder leise und subtil. Weitere Informationen

Mi. 07.05. 21 Uhr ACT: Jazz Night

Depart

Harry Sokal (sax), Heiri Känzig (b), Jojo Mayer (dr, perc).

Das virtuose Trio eroberte von 1984-94 mit unerhörter Energie Festivals und Clubs im Sturm und nahm mit seiner Stiloffenheit wie seiner Dynamik vieles von dem vorweg, was die Entwicklung bis heute prägen sollte. Von 1994 an gingen die drei wieder eigene Wege, zwölf Jahre lang, die im Nachhinein betrachtet wie ein Stoffsammeln, eine individuelle Anreicherung des Vokabulars für neue gemeinsame Unternehmungen wirken. Als 2006 "Reloaded" erschien, war schnell vom "Comeback des Jahres" die Rede. Knapp eineinhalb Jahre später hat Depart mit "Mountain Messenger" dieses Konzept auf den Punkt gebracht und noch gruppendynamischer gestaltet. Mayer räumt mit dem Klischee vom langsamen Schweizer gehörig auf: Handgemachten Drum & Bass, Funk und Swing verwirbelt dieser Supertechniker zu flexibel-elastischen Power-Grooves in ungeraden Metren, als wär's ein Kinderspiel. Sokal filtert das Post-Coltrane-Vokabular auf seine Art durch die Hörner, und Känzig steuert neben tieftönerischer Präsenz markante Kompositionen bei. "Eine elektrisch pulsierende Mixtur aus alpiner Folklore und New Yorker Downtown-Grooves, aus flirrenden Sax-Hymnen und rumpelnden Rhythmen.“ RADIO MAGAZIN, CH. Weitere Informationen

Do. 08.05. 21 Uhr

Trio Mabouche

Mathis Mayr (cello, effekte), Florian Busch (sax, cl, bcl ,fl), Gabriel Hahn (perc, dr) plus Reinhard Greiner (tp, flh)

Trio Mabouche ist im Kern als Duo konzipiert, das bei Bedarf in jeder Weise erweitert werden kann. Einerseits filigran und transparent, dann wieder dichtgedrängt und mit kräftigem Sound, folgt die Musik von Trio Mabouche dem Grundprinzip von Spannung und Entspannung: In weiten Melodiebögen werden aus dem Leben gegriffene Stimmungen und Eindrücke von Menschen, Landschaften und Lebenssituationen transportiert; die dabei entstehenden Soundmalereien sind dazu angetan, die Vielschichtigkeit menschlichen Lebens wiederzuspiegeln. Weitere Informationen

Fr. 09.05. 21 Uhr BR-Mitschnitt - Pictures In Sounds

Ekkehard Wölk Trio

Ekkehard Wölk (p), Johannes Fink (b), Andrea Marcelli (dr, cl)

Das Trio um den Berliner Pianisten und Komponisten Ekkehard Wölk kombiniert Jazzimprovisationen mit Einflüssen aus der europäischen klassischen Moderne wie Strawinski und Bartok. Im Vordergrund dieses Programms stehen vor allem Kompositionen von Ekkehard Wölk, die verschiedenen Suiten entnommen sind, u. a. der Berlin-Suite PEOPLE ON SUNDAY, einer Reminiszenz an den klassischen Stummfilm 'Menschen am Sonntag', dann einem der italienischen Commedia Dell’Arte gewidmeten mehrsätzigen Werk sowie Ausschnitten aus dem Liederzyklus 'Book Of Images' nach Gedichten von Rainer Maria Rilke. Ein spannender Crossover geprägt von Spiel- und Experimentierlust. Wölk gilt als einer der interessantesten Pianisten seiner Generation "… ein Tastenzauberer am modernen Konzertflügel und darüber hinaus ein einfallsreicher Improvisator mit viel Esprit." (Michael Heisch, 2007) Weitere Informationen

Sa. 10.05. 21 Uhr Further Expectations

Roman Schwaller Sextet

Roman Schwaller (ts), Derrick Gardner (tp), Adrian Mears (tb), Oliver Kent (p), Thomas Stabenow (b), Mario Gonzi (dr).

Seit nunmehr 30 Jahren kennt man Roman Schwaller als einen zupackenden, virtuosen straight-ahead-Jazz Tenorsaxophonisten, denn so hat er sich zugegebenermassen weltweit einen Namen gemacht. Sei es mit so unterschiedlichen Klangkörpern wie dem Vienna Art Orchestra, der Carla Bley- und der NDR Big Band oder dem Count Basie Orchestra, immer war Schwaller ein integrierter, aber auch hervorstechender Solist, der allerdings auf diese Fähigkeiten begrenzt zu sein schien. Seit einigen Jahren muss dieses Bild wohl korrigiert werden, denn mit einem Kompositionsauftrag der Pro Helvetia im Jahr 2000 begann für Schwaller ein neuer Lebensabschnitt, nämlich der des Arrangeurs. Komponiert hat er zwar schon immer, die Liedformen jedoch in die entsprechenden Formationen zu transferieren ist eine ganz andere Aufgabe. Bisheriger Höhepunkt diesbezüglich war “The Thurgovian Suite”, ein Förderprojekt des Erziehungsdepartementes und der Kulturstiftung des Kantons Thurgau. Zur musikalischen Verwirklichung stellte Schwaller eine neue Band zusammen, die bis heute existiert: ein Sextett in der Besetzung des heutigen Abends. Nach dem grossen Erfolg der “Thurgovian Suite”, die nach zwei Tourneen auch auf dem Montreux Label TCB als CD veröffentlicht wurde, folgt nun das Nachfolgeprojekt “Further Expectations” (weitere Erwartungen), das ebenfalls von der Kulturstiftung des Kantons Thurgau gefördert wird. Schwaller schreibt diesmal keine Suite, sondern 10 einzelne Kompositionen, die jeweils einen thematischen Titel tragen, aber dennoch wie die “Thurgovian Suite” keine Programmmusik sind. Wiederum hat sich Schwaller tiefer in die Musik eingearbeitet, als dies im Jazz die Regel ist. Die Stücke beschränken sich nicht auf das bekannte Schema Thema-Soli-Thema, sondern bestehen meist aus mehreren Teilen, die durchaus auch in andere Tonalitäten und Rhythmen führen können. Man darf auf das neue Programm von Roman Schwaller und der Ausführung durch seine grossartige Band gespannt sein! Weitere Informationen

So. 11.05. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Alex Sanguinetti (dr)

Der aus Argentinien stammende Schlagzeuger Alex Sanguinetti gehört seit einigen Jahren zum festen Bestandteil der Münchner Jazzszene. Seine Kollegen schätzen sein virtuoses, leichtes doch kraftvolles, von lateinamerikanischen Einflüssen bestimmtes Spiel. Mit Bravour und Ideenreichtum leitet er die Session im Mai. Weitere Informationen

Mo. 12.05. 21 Uhr Big Band Night

Earforce

Heute abend macht Earforce, Münchens Funk-/Fusion-Bigband, wieder Station in der Unterfahrt. Zu hören gibt es top-aktuellen Groove-Jazz, mit starken Anteilen aus Latin- und Brazil-music, komponiert und arrangiert ausschließlich von Bandleader Gregor Bürger. Mit an Bord sind exzellente Solisten, genannt seien die Saxofonisten Thorsten Skringer, Max Tiller, Chris Haller und Tom Reinbrecht, sowie Blechbläser-Kapazitäten wie Hans-Heiner Bettinger, Florian Jechlinger oder Reinhard Greiner. Das Herz der Band ist die eingespielte Rhythmusgruppe mit Jan Eschke, piano, Jan Zehrfeld, Gitarre, Mario Schönhofer, Bass, und Andi Haberl, Schlagzeug. Weitere Informationen

Di. 13.05. 21 Uhr

JAZZPOESIE

Gabriel Amadeus Hahn (drums, perc., comp., arr), Peter Cudek (b), Max Osvald (keys), James P. Scannell (saxes), Bernd Huber (git, comp), Sebastian Fuchs (words, beatbox)

Jazzpoesie, das sind sechs muskalisch-wortgewandte Spinner und ein einziges feinmaschiges Netz aus Tönen und Lauten: Wortmusik und Klangsprache. Fünf junge Jazzmusiker, die ihr Handwerk nicht nur verstehen, sondern leben, treffen auf einen Vokalisten der besonderen Art, einen zungengewandten Poeten der Jetztzeit, der Konsonanten und Vokale sammelt wie Andere Briefmarken. Gesprochenes Wort und Musik verschmelzen in unseren Stücken zu einer Einheit. Alles fließt ineinander - jedes Stück ist Gespräch. "Wir wollen erzählen und bewegen. Innerlich und äußerlich. Wir lassen Prosa auf Klangflächen schwimmen, Trommeln mit Fantasiesprachen in Dialog treten, wir lassen die Sprache den Takt angeben und sie im Rhythmus verschwinden. Wir versetzen Luft und Seelen in Schwingung. In unseren Stücken pulsiert das Leben. – Immer mit einer Extraportion Fantasie." Weitere Informationen

Mi. 14.05. 21 Uhr Newcomer of the Year

Diknu Schneeberger Trio

Diknu Schneeberger (git), Martin Spitzer (git), Joschi Schneeberger (b)

Man stelle sich das vor: Ein Vater, selber Berufsmusiker, will seinen 14 Jahre alten Sohn dazu animieren Musik zu machen und schenkt ihm eine Gitarre. Der Teenager beginnt das Instrument zu entdecken und hat Spaß daran. Er nimmt Unterricht. Ein Jahr später ist er so gut, dass der Vater ihn in seine Band als Rhythmusgitarristen holt. Ein weiteres Jahr darauf hat sich sein Spiel so immens entwickelt, dass er Leadgitarrist der Band wird und ein Jahr später entsteht sein eigenes Trio. Noch im gleichen Jahr gibt der junge Musiker Konzerte im ganzen Land und erhält mit dem Hans Koller Preis den wichtigsten Musikpreis des Landes als "Newcomer of the Year". Die Rede ist vom 17jährigen Wiener Diknu Schneeberger, der eigentlich Fliesenleger werden wollte. Diknu ist ein absolutes Ausnahmetalent, ein aufgehender Stern am Gitarristenhimmel. Der blutjunge Musiker vereint in seinem Spiel Virtuosität und rhythmische Präzision des Gypsy Jazz mit einem ganz besonderen Gefühl für Melodik und Ton. Weitere Informationen

Do. 15.05. 21 Uhr Tango - Ein Lebensgefühl

Tango Sur

Margit Wöhrle (acc), Petra Amasreiter (violine), Andy Mayr (git), Gary Todd (b), special guest Silvia Borges (voc)

Es ist heiß - und die Luftfeuchtigkeit hoch. Es wird Abend in Buenos Aires. Zeit, in eine Bar zu gehen und mit einer wunderschönen Frau Tango zu tanzen. Tango sur interpretiert die heiße Musik des Tango unter Verwendung von Kompositionen von Astor Piazzolla, Gardel, Villoldo, Blanco, Rodriguez und eigenen Werken. Tango sur bedient sich einer musikalischen Sprache, die sowohl rhythmische und melodische Merkmale traditioneller Tangomusik als auch moderne Elemente des zeitgenössischen "Tango Nuevo" mit Einflüssen des Jazz, sowie der klassischen Moderne eines Bartok verbindet. Die vier Musiker zeigen, wie zeitlos und temperamentvoll sich diese Musik anhört. Der Tango Argentino, der seine über 100-jährigen Wurzeln in den Hafenspelunken von Buenos Aires hat, ist mehr als nur ein Tanz - er ist Ausdruck eines Lebensgefühls. Dieses Lebensgefühl, das von Leidenschaft und Lebensfreude, aber auch sozialer Not geprägt ist, versuchen Musiker, Sänger und Tänzer seither in die Salons und Tanzlokale der ganzen Welt zu transportieren. "Tango, erzähl mir eine Geschichte..., flüstere mir süße Lügen ins Ohr über eine liebenswerte, schönere Traumwelt. Öffne mir eine Tür, durch die die fiebernde Seele dem Schmerz entfliehen kann..." Weitere Informationen

Fr. 16.05. 21 Uhr

VoicesInTime & special guest Orange String Quartet

Chor & Marije Grevink (geige), Stefan Kalmer (geige), Christiane Hörr (bratsche), Alex Haas (kontrabass).

Deutschlands bester JazzChor ist zurück in der Unterfahrt! Nach den ausverkauften Konzerten der letzten Monate wird VoicesInTime mit seinem Programm "Hallelujah" auf den Sommer einstimmen. Der musikalische Leiter Stefan Kalmer hat mit Sängerinnen und Sängern unterschiedlicher Genres ein Ensemble aufgebaut, das sowohl durch individuelle Highlights als auch eine erstaunliche homogene Chorpräsenz überrascht. Das Repertoire ist bewusst zwischen die Stile gesetzt. Hören Sie a-cappella-Chormusik von Stevie Wonder, Leonard Cohen, Ray Charles, Quincy Jones, Irvin Mills, Nat King Cole, Rammstein, Robbie Williams und dem Münchner Kontrabassisten Alex Haas. Dieser bildet zusammen mit Marije Grevink (geige), Stefan Kalmer (geige), Christiane Hörr (bratsche) das Orange String Quartet. Er schreibt dazu: "In der Besetzung 2 Geigen, Bratsche, Kontrabass spielt das OSQ leuchtend gelbe Musik. Mit roten Tupfen. Rock und Jazz. Und Klassik. Jazzik. Wenn man so will... Und alles findet statt zwischen den Niederungen der Hitparaden und dem Hochgebirge der musikalischen Stirnfalte - und manchmal zwinkert auch ein Auge..." Weitere Informationen

Sa. 17.05. 21 Uhr highlight

Hiromi

Hiromi (p, keys), David Fiuczynski (git), Tony Grey (b), Martin Valihora (dr).

Für das Album "Time Control" holte Hiromi sich den innovativen Gitarristen David "Fuze" Fiuczynski, bekannt als Bandleader der Gruppe Screaming Headless Torsos, mit ins Boot. Mit "Time Control" kehrt sie damit wieder zu ihren Ursprüngen zurück, bietet aber mit ihren drei Kollegen einen einzigartigen und sehr zeitgenössischen Jazz-Rock-Sound. Äußerst präzise, schnell und improvisationsfreudig kommen die Kompositionen daher, wobei manche an Pioniere wie Joe Zawinul oder Michel Petrucciani erinnern. Freilich, die Elektronik hat es Hiromi seit jeher angetan, aber sie besinnt sich wieder vermehrt auf ihr großes Talent – dem Spiel auf dem Flügel. Rockige und groovige Elemente steuert vor allem David Fiuczynski mit seiner E-Gitarre bei. Die volle und jazzige Basis liefern der britische Bassist Tony Grey und der slowakische Schlagzeuger Martin Valihora. Beide Musiker kennt Hiromi aus ihren Studienzeiten in Berklee, mit beiden ist sie seit einigen Jahren weltweit auf Tour. "The Japanese pianist’s music is funky, adventurous and unpredictable. Hiromi is pianist as Energizer Bunny. A petite, expressive-faced dynamo with Pebbles Flintstone hairdo and rock-girl clothes, she is one of the most technically adventurous, uninhibited pianists out there." Philadelphia Inquirer Weitere Informationen

So. 18.05. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Alex Sanguinetti (dr)

siehe 11.05.. Weitere Informationen

Mo. 19.05. 21 Uhr Big Band Night

Munich Lounge Lizards

Bestehen Sie heute abend auf die doppelte Menge Eiswürfel in ihrem Cocktail, denn es wird HEISS ! Die "Hardest working Big Band in Town" brennt darauf, ihr aktuelles Programm zu präsentieren - eine feurigen Mischung aus schweißtreibendem Swing, brodelndem Funk und Latinrhythmen am Rande des Siedepunktes. Wer sich mehr für Balladen erwärmen kann, den wird das Programm garantiert auch nicht kalt lassen. Gaststar Anna Hermann bringt mit ihrer Stimme und ihrer Bühnenpräsenz ganze Gletscher zum Schmelzen. Und wessen Jazz-Herz nach einem von Michael Lutzeiers Solos auf dem Baritonsax nicht komplett in Flammen steht, der hat keins. Mit Brandblasen im Gehörgang sowie (applausbedingt) auf den Handinnenseiten ist unbedingt zu rechnen. Weitere Informationen

Di. 20.05. 21 Uhr

Giana Viscardi & Band

Giana Viscardi (voc), Michael Ruzitschka (ac. git), Chris Gall (p, rhodes), Rogério Botter Maio (b), Marcio Dhiniz (dr).

Giana´s Auftritte führen zu enthusiastischen Reaktionen sowohl beim Publikum als auch bei der Presse, die sie schon als eine "…unglaublich ausdrucksstarke, charmante und faszinierende Künstlerin mit einer wunderschönen Stimme..." beschrieben. Die 28jährige in São Paulo lebende Sängerin und Komponistin vereint in ihren Songs die Wurzeln eines ursprünglichen Brasilien mit modernen Einflüssen anderer Länder und kreiert damit frischen brasilianischen Jazz. Zusammen mit Lokalmatador Chris Gall präsentiert Giana Viscardi bei ihrer derzeitigen Tournee mit Stimmakrobatik, Charme und Lebensfreude eine explosive Mischung aus Samba, Bossa und afrobrasilianischen Rhythmen wie Baiao und Maracatu. 'Giana is something to behold', so ein Bostoner Musikmagazin – da wird es dem Münchner Publikum nicht anders ergehen. Eine Sternstunde für alle Freunde brasilianischer Musik! Weitere Informationen

Mi. 21.05. 21 Uhr Doppelkonzert

Rusconi Trio & Fredrika Stahl 'Tribute to Spring'

Rusconi Trio: Stefan Rusconi (p), Fabian Gisler (b), Claudio Strüby (dr). Fredrika Stahl 'Tribute to Spring' Tour: Fredrika Stahl (voc), Oyvind Nypan (git), Hiro Morozumi (p), Acelino De Paula (b), Simoné Prattico (dr),

Das Rusconi Trio: Drei Mannen aus Zürich fabrizieren Jazz mit Spannkraft. Musik die federt, niemals hampelt oder luftig hübsch verpufft, sondern vielmehr kerzengerade auf dem Wellenspitz des Alpenfoehns hinunter in die Talkessel surft und dort die Äcker und Scheitel neu bestellt mit kantiger Rhythmik und seeltiefen Sounds. Das Rusconi Trio ist die Alternative zu Kernkraft und Fernwärme, ein musikalischer Hochofen, ein Hochdruckgebiet auf dem Weg zu Dir (David Hesse). Fredrika Stahl 'Tribute to Spring' Tour: Eine Schwedin ist derzeit die Muse der französischen Jazzszene. Fredrika Stahl, 22 Jahre jung, vereint lolitahafte Züge mit einem stählernen Willen zum Erfolg. Seit der Veröffentlichung ihres ersten Albums "A Fraction Of You" im März 2007 klopft der Erfolg an ihre Tür: Hochgelobt von den Kritiken tummelt sich ihr Album an der Spitze der Virgin Jazz-Charts, direkt vor der letzten Platte von Norah Jones. Stahls augenscheinliche Zerbrechlichkeit wird schnell von ihrer Stimme widerlegt. Ihr Klang ist zart, aber sehr reif. Kein Gesangsunterricht, ein paar Grundlagen in Musiklehre und Klavier und vor allem ein unglaubliches Gehör. Und nun präsentiert sie ihr 2.Album bei SonyBMG: "Tributaries" pünktlich im Wonnemonat Mai. Weitere Informationen

Do. 22.05. 21 Uhr

Tom Reinbrecht & Sacred Sounds

Tom Reinbrecht (as, comp, arr), Frederik Köster (tp, flh), Jan Eschke (p), Peter Cudek (b), Guido May (dr)

"... Tom Reinbrecht ist ein wahrer Phrasierungsmagier und Virtuose der Feinrhythmik ... seit langem keinen Top- saxofonisten gehört, der seinem Altsaxofon einen derart warmen und zugleich kraftvollen Ton entlockt hätte." SZ. Mit seinem neuen Quintett erfüllt er sich den Wunsch, Erlebnisse der letzten Jahre in Musik zu fassen. Entstanden ist dabei eine intelligente Mixtur aus Bop und emotionsgeladener Lyrik. Inspiriert durch wahre und fiktive Geschichten tanzen sich die Musiker mit packender Eleganz und improvisatorischer Raffinesse durch den Irrgarten des Lebens und lassen dabei auch einige Klassiker der Jazzgeschichte neu aufleben. Man kennt Tom Reinbrecht vor allem als Solisten und Arrangeur prominenter Pop-Produktionen wie z.B. Paul Carrack (Mike & the Mechanics) oder Anja Jools (Sony/BMG), aber auch als heiß begehrten Leadaltisten der Münchner Big Band-Szene, u.a. Dusko Goykovich, Harald Rüschenbaum. Frederik Köster gilt als eine der größten Trompeten-Entdeckungen der letzten Zeit. Er spielte bereits mit Größen wie Phil Woods, Randy Brecker und Bireli Lagrene und erhielt 2006 beim Jazz HoeilaartInternational Contest in Belgien den Preis für den besten Solisten. Guido May ist u.a. festes Bandmitglied des Pee Wee Ellis „Assembly“ und einer der besten Schlagzeuger Europas. Zusammen mit Jan Eschke und Peter Cudek bildet die Rhythmusgruppe bereits seit Jahren ein Dream-Team, das die Solisten zu Höchstleistungen beflügelt. Weitere Informationen

Fr. 23.05. 21 Uhr highlight

Miguel Zenón Quartet

Miguel Zenón (as), Luis Perdomo (p), Hans Glawischnig (b), Henry Cole (dr).

Der junge Saxophonist Miguel Zenón, gefeierter Rising Star am Altsaxophon, begeistert seit einigen Jahren als festes Ensemblemitglied des SFJAZZ Collective, dem Allstar Ensemble um Joe Lovano, Publikum und Presse. Nun ist er wieder mit eigenem Quartet in Europa unterwegs, präsentiert seine neue CD "Awake" und bestreitet mit seinem Gastspiel in der Unterfahrt seinen einzigen Auftritt in Deutschland. Weitere Informationen

Sa. 24.05. 21 Uhr brazil jazz

Julio Barbosa Brazilian Jazz feat. Melanie Bong (voc)

Julio Barbosa (tp, flh), Axel Kühn (sax, fl), Rüdiger Eisenhauer (git), Jan Eschke (keys), Nikolaus Reichel (b), Bastian Jütte (dr), Melanie Bong (voc)

Julio Barbosa, Trompeter und Komponist aus Rio de Janeiro, ist ein Vertreter der neueren brasilianischen Musik. Er versteht die Musik Brasiliens als ein sehr lebendiges Medium, das eine Fülle unterschiedlicher Aspekte und Nuancen vereint und sich ständig weiterentwickelt: afrikanische Rhythmen, karibische Musik, Salsa, Funk und nicht zuletzt Jazz mit seinen anspruchsvollen Harmonien geben unentwegt neue Impulse. Das vielseitige Repertoire der Band, zusammengestellt, arrangiert und komponiert von Julio Barbosa, stellt jazzige Variationen brasilianischer Themen und Rhythmen vor, wobei sich große Erfolge der brasilianischen Musik in innovativen Arrangements mit eigenen Kompositionen abwechseln. Julio Barbosa machte sich in Brasilien einen Namen als Trompeter, Komponist und Arrangeur. Er arbeitete u.a. mit Sergio Mendes, Raul de Souza, Paulo Moura, Flora Purim, Airto Moreira, Eumir Deodato und Moacir Santos zusammen. Weitere Informationen

So. 25.05. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Alex Sanguinetti (dr)

siehe 11.05.. Weitere Informationen

Mo. 26.05. 21 Uhr Big Band Night

Landes-Jugendjazzorchester Bayern

Das Landes-Jugendjazzorchester Bayern, das sich aus jungen talentierten Jazzmusikern im Alter von bis zu 25 Jahren rekrutiert, tritt zum Abschluß einer Arbeitsphase erneut in der Unterfaht auf. 1993 hat Harald Rüschenbaum die künstlerische Leitung von Dusko Goykovich übernommen. Mit jugendlichem Elan, Talent und Spielfreude überzeugt die 'Bavarian First Herd' auch die erfahrendsten Big Band Fans und zeigt auf, wie wohl es mit dem Jazznachwuchs in Bayern bestellt ist. Weitere Informationen

Di. 27.05. 21 Uhr

Trilogie der Lust

Suad Mehmeti (voc), Afrim Avdo (git), Leonid Pesah (cl, sax), Slava Doronkof (piano), Vladimir Gaba (geige), Ali Shabani (dr), Michael Blauenstein (perc)

Um den in Montenegro geborenen albanischen Sänger Suad Mehmeti formieren sich Musiker unterschiedlicher Herkunft - die "Trilogie der Lust". Aus dem Kosovo, Russland, Usbekistan und Turkmenistan - gemeinsam schaffen sie den Spagat zwischen verschiedenen kulturellen Einflüssen und Stilrichtungen. Die Basis bilden alte albanische Lieder, Klezmer und Eigenkompositionen, mitunter poppig und rockig interpretiert und mit jazzigen Soli ausgeschmückt, die das musikalische Können jedes einzelnen Musikers zur Geltung bringen. Die "Trilogie Der Lust" trat bereits in Wien, Montenegro und München auf, u.a. im Gasteig und bei der Eröffnung der Bundesgartenschau. Weitere Informationen

Mi. 28.05. 21 Uhr

FOURSCORE

Tobias Meinhart (ts), Alex Jung (git), Heiko Jung (b), Gabriel Hahn (dr)

FOURSCORE ist ein junges deutsches Jazz-Quartett. Seine Geburtsstunde war im Herbst 2004. Während einer Arbeitsphase des bayerischen Landesjugendjazzorchesters treffen die Zwillinge Alex und Heiko Jung auf Tobias Meinhart. Seitdem entwickelt die Band ein Repertoire bestehend aus Jim Hall Stücken, arrangierten Standards und vorwiegend Eigenkompositionen aus der Feder von Alex Jung und Tobias Meinhart. Thomas Zoller, Dozent am Richard-Strauss Konservatorium München: „Die Kompositionen von Alex Jung und Tobias Meinhart sind richtig maßgeschneidert und die eigentliche Basis des eigenständigen Sounds der Gruppe.“ FOURSCORE klingt modern, geprägt von rasanten Unisonopassagen, Interplay, kernigen Grooves, einfach schönen Melodien und den eigenen Stücken die sich zwischen New-Yorker Klangideal, modaler Welt und New Orleans bewegen. Trotzdem respektiert die Band Tradition! Deshalb finden sich sowohl in den Kompositionen wie Soloteilen Elemente des Blues, bekannte Akkordfolgen, Swing- und „2nd-line“ Grooves. „Das ist das Gesamtkonzept von FOURSCORE: Respekt vor der Tradition – Mut zu Neuem!“ (Thomas Zoller) Im Dezember 2006 gewinnt FOURSCORE den Wettbewerb „Jugend jazzt“ Bayern. Das Debüt Album „ADD TO FRIENDS“ erscheint im April 2008 bei dem renommierten Label „intuition“. Inzwischen etabliert sich FOURSCORE in der deutschen Jazz-Szene. Dazu meint Johannes Enders: "Gut zu wissen, dass Jazz weiterlebt." Weitere Informationen

Do. 29.05. 21 Uhr highlight

Mikkel Ploug Petersen Group feat. Mark Turner

Mark Turner (sax), Mikkel Ploug (git), Jeppe Skovbakke (bass), Sean Carpio (dr)

Das Trio um den jungen dänischen Gitarristen Mikkel Ploug ist nun bereits zum dritten Mal mit Mark Turner auf Europatournee. Turner, der u.a. mit Grössen wie Brad Mehldau, Fly, Kurt Rosenwinkel oder Dave Holland gearbeitet hat, gilt als einer der momentan stilbildendsten und einflussreichsten Saxophonisten. Weitere Informationen

Fr. 30.05. 21 Uhr

Marcio Tubino ARTett

Márcio Tubino (sax, fl), Zélia Fonseca (acc git, voc), João Luís Nogueira (git), Martin Kälberer (p).

Der Flötist und Saxofonist Márcio Tubino ist mit seinem neuen Projekt unterwegs, in dem er sich nicht nur als Musiker, sondern auch als Komponist zeigt. Der Brasilianer, wohnhaft in München, hat bereits mit vielen Stars der instrumentalen Musik in Europa und Brasilien gearbeitet: Egberto Gismonti, Joe Zawinul, Dusko Goykowich, Alegre Corrêa, der Gruppe "Raiz de Pedra", Renato Borghetti. Für die letzte CD "Águas Iguais"(Enja Records) der Sängerinnen und Komponistinnen Rosanna & Zélia war er größtenteils für die Arrangements verantwortlich, u.a. für Streichquartett, gespielt vom hervorragenden "G-Strings"- eine Formation von Musikern des SWR-Rundfunkorchester. Heute präsentiert Márcio Tubino seine neue Formation. Mit dieser Gruppe gelingt ihm eine Synthese seiner bisherigen Arbeit: zwei Gitarren, Klavier und Saxofon/Flöte, und diesmal absichtlich ohne Schlagzeug und Perkussion. Die größte Überraschung ist die Mitwirkung der Sängerin und Gitarristin Zélia Fonseca des Duos "Rosanna&Zélia" als Special Guest. In dieser Formation singt die Musikerin nicht nur ihre eigenen Kreationen, sondern sie zeigt auch ihr Können als große Instrumentalistin oder in symbiotischer Vereinigung ihrer Stimme mit den Klängen aus Márcio Tubinos Flöte und Saxofon. Weitere Informationen

Sa. 31.05. 21 Uhr Lange Nacht der Musik

Claus Koch & Boperators

Claus Koch (ts, as), Annette Neuffer (tp), Claus Raible (p), Andy Kurz (b), Bernd Reiter (dr).

„Von musikalischer Farbenlehre ist da die Sprache und von Bop. Wie in Bebop, Hardbop, Post-Bop. Wie in Gillespie, Parker, Blakey. Mit dem kleinen, aber effektiven Unterschied, dass die Boperators hauptsächlich Eigenkompositionen spielen. Sie plündern bei den Altvorderen, zitieren ebenso geschickt wie charmant. Einiges meint man zu erkennen. Doch bevor man den Gedanken, der unweigerlich mit der Vermutung "Ist das nicht?" anfängt, ernsthaft zu Ende denken kann, ist das Quintett, das es faustdick hinter den Ohren hat, bereits uneinholbar davon galoppiert“ ( Heilbronner Stimme) Für die lange Nacht der Musik haben die Boperators Annette Neuffer als Gast eingeladen. Als "Deutschlands eleganteste Sängerin und Trompeterin" und "Ausnahmeerscheinung der deutschen Jazzszene" und "Garantin für Gänsehaut" wird Annette Neuffer von der Presse bezeichnet. Al Porcino, langjähriger Leadtrompeter von Frank Sinatra, Ray Charles, Ella Fitzgerald, Peggy Lee, Louis Prima, Judy Garland, Sammy Davis jr, engagierte sie vom Fleck weg für seine eigene Big Band mit dem Kommentar: "This is real jazz singing". Weitere Informationen

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