Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Mai 2007 | Jul 2007

Programm Juni 2007

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Di. 17.04. - Sa. 30.06. 19:00 Uhr Ausstellungseröffnung

Look. Listen. Vom Auge ins Ohr - Jazzplakate von Ine Ilg

Look. Listen. Vom Auge ins Ohr - Jazzplakate von Ine Ilg Ausstellung im Jazzclub Unterfahrt, München 17. April bis 30. Juni 2007 Die kleinste Konzertbühne der Welt misst DIN A1. Buchstaben und Bilder swingen, improvisieren, grooven, laden ein in Clubs und Konzertsäle, zeigen höchst sensibel das Besondere eines jeden Musikers. Ine Ilg hat mit ihren eigenwilligen Jazzplakaten schon zahlreiche internationale Auszeichnungen gewonnen. Die Gestalterin, deren Schwerpunkte in Corporate Design, Markenkommunikation und Kultur und liegen, stellt jetzt vom 17.04. bis zum 30.06.07 einen Querschnitt ihres Schaffens aus. Darunter sind Plakate für Musiker von Miles Davis bis B.B. King, von Roy Hargrove bis Count Basie Orchestra. Die Vernissage findet am Dienstag, 17.04.07, um 19.00 Uhr statt. Prof. Kurt Weidemann führt in das Thema ein. Der Typograf, Gestalter, Autor und Lehrer ist bekannt als Schöpfer von Schriften und Erscheinungsbildern von Mercedes-Benz bis Bahn AG wie als scharfzüngiger Redner. Ausstellungseröffnung Dienstag, 17. April 2007, 19.00 Uhr, Eintritt frei Einführung Prof. Kurt Weidemann, Stuttgart anschließend Konzert mit Charlie Mariano & Dieter Ilg Weitere Informationen

Fr. 01.06. - Sa. 02.06. 21 Uhr

Biboul Darouiche 'Soleil Bantu'

Christian Elsässer (keys), Martin Scales (git), Igor Kljujic (b), Guido May (dr), Biboul Darouiche (perc, voc), MC Olangué (perc, rap), Jason Jackson (voc).

Eines Nachts zieht ein mongolischer Adliger und Krieger, ausgerüstet mit dem schwersten und treffsichersten Schwert, gen Westen. Er überquert die Berge in der Zeit, als Russland und China sein Land teilen. In Kurdistan findet er eine neue Heimat. Sein Sohn mit Nachnamen Darouiche verlässt im Dunkel der Nacht Kurdistan mit französischen Soldaten und kommt über Paris nach Afrika. In Kamerun bleibt er 35 Jahre. Biboul Darouiche wird in Yaoundé, Kamerun, geboren. Seine Mutter ist eine Etenga vom Stamm der Bantus. Ihr Gesang und die traditionelle kamerunische Musik sind Bibouls erste musikalische Quellen. Auf den Geschäftsreisen des Vaters begegnet er der Musik, wie sie in den Dörfern gespielt wird. Dorthin begleitet er ihn. Das Radio seines Vaters - damals das einzige weitreichende Medium - bringt Biboul in Kontakt mit Soul, Jazz, R & B und orientalischer Musik. In Soleil Bantu geht Biboul seiner eigenen Geschichte nach - von der Kindheit in Kamerun bis zu seiner Arbeit als internationaler Musiker. Soleil Bantu spiegelt diesen reichen musikalischen Fundus wieder: Afro-Rhythmen verbinden sich mit Jazz und R & B zu einem avantgardistischen Genre. Die Texte und Raps in Soleil Bantu sprechen von der Realität des Lebens in Afrika, der Einsamkeit, der Liebe und der Freundschaft. Weitere Informationen

Sa. 02.06. 21 Uhr

Biboul Darouiche 'Soleil Bantu'

Christian Elsässer (keys), Martin Scales (git), Igor Kljujic (b), Guido May (dr), Biboul Darouiche (perc, voc), MC Olangué (perc, rap), Jason Jackson (voc).

Eines Nachts zieht ein mongolischer Adliger und Krieger, ausgerüstet mit dem schwersten und treffsichersten Schwert, gen Westen. Er überquert die Berge in der Zeit, als Russland und China sein Land teilen. In Kurdistan findet er eine neue Heimat. Sein Sohn mit Nachnamen Darouiche verlässt im Dunkel der Nacht Kurdistan mit französischen Soldaten und kommt über Paris nach Afrika. In Kamerun bleibt er 35 Jahre. Biboul Darouiche wird in Yaoundé, Kamerun, geboren. Seine Mutter ist eine Etenga vom Stamm der Bantus. Ihr Gesang und die traditionelle kamerunische Musik sind Bibouls erste musikalische Quellen. Auf den Geschäftsreisen des Vaters begegnet er der Musik, wie sie in den Dörfern gespielt wird. Dorthin begleitet er ihn. Das Radio seines Vaters - damals das einzige weitreichende Medium - bringt Biboul in Kontakt mit Soul, Jazz, R & B und orientalischer Musik. In Soleil Bantu geht Biboul seiner eigenen Geschichte nach - von der Kindheit in Kamerun bis zu seiner Arbeit als internationaler Musiker. Soleil Bantu spiegelt diesen reichen musikalischen Fundus wieder: Afro-Rhythmen verbinden sich mit Jazz und R & B zu einem avantgardistischen Genre. Die Texte und Raps in Soleil Bantu sprechen von der Realität des Lebens in Afrika, der Einsamkeit, der Liebe und der Freundschaft. Weitere Informationen

So. 03.06. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Martin Zenker

Einer der gefragtesten Bassisten der Jazzszene überhaupt: Martin Zenker. In München dahein, doch in der Welt zu Hause, spielte er mit vielen großen Namen an vielen tollen Plätzen: in Shang Hai, Honolulu, Montreal, New York, Sydney... und heute in Haidhausen! Er freut sich zusammen mit vielen Einsteigern auf heiße Sessions im Juni! Weitere Informationen

Mo. 04.06. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Der Münchner Schlagzeuger, Träger des Bundesverdienstkreuzes und Leiter des 'Landes-Jugendjazzorchester Bayern', Harald Rüschenbaum, ist mit dem Know-How von 25 Jahren Big Band Leitung der erfahrene und begeisternde Praktiker, der vom Schlagzeug aus sein Jazz Orchestra leitet. Das Repertoire reicht von swingendem Mainstream, dem "All American Songbook", Blues, Bebop und Balladen über Latin Music, Salsa bis zu Avantgarde, Experimenten und Zeitgeist-Ideen, wobei letztere oft aus der Feder der Bandmitglieder stammen. Weitere Informationen

Di. 05.06. 21 Uhr CD Release 'Eye to Eye'

Mark Wyand Quartet

Mark Wyand (sax), Frank Woeste (p), Christian Diener (b), Sebastian Merk (dr).

Der Berliner Saxophonist Mark Wyand präsentiert am heutigen Abend seine neue CD "Eye To Eye". Soeben bei Sony BMG veröffentlicht und von Till Brönner produziert, enthält sie überwiegend Eigenkompositionen, die neben dem Facettenreichtum des Jazz auch Einflüsse aus Popmusik und klassischer Musik vereinen. "Eye To Eye" ist von einer meditativen Atmosphäre beseelt und zeichnet sich durch Sensibilität und Gespür für die schönen Momente im Nostalgischen aus. Mit einem Hang zur Romantik wechselt die Musik von besinnlichen Momenten zu energetischen Passagen. In einem sensiblen Umgang mit Komplexität und Transparenz weiß Mark Wyand das Potential der 'klassischen' Quartettbesetzung auf seine ganz persönliche Art auszunutzen. Mit ihrem überzeugenden Zusammenspiel erzeugen die vier Musiker eine faszinierend einheitliche und zugleich spannungsreiche Atmosphäre. Weitere Informationen

Mi. 06.06. 21 Uhr Vocal Jazz

Neil Byrom Quartet - Heartlands

Neil Byrom (voc), Walter Lang (p), Rocky Knauer (b) und Robert Kainar (dr)

Love Songs aus dem so genannten Standardrepertoire erfreuen sich dank junger Künstler wie Jamie Cullum, Michael Bublé und Diana Krall neuer Beliebtheit. Neil Byrom präsentiert in der ihm eigenen charmanten und unnachahmlichen Art sowohl vertraute populäre Songs, als auch weniger bekannte Stücke in diesem klassischen Stil des vokalen Jazz. Als Balladier erweckt der britische Sänger unter anderem musikalische Kleinode und Raritäten zum Leben, die dem Programm seine unverwechselbare Note geben. Besetzt mit Top-Instrumentalisten ihres Faches, untermalt Byroms Band seine Interpretationen einfühlsam. Erleben Sie einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Abend in angenehmer Atmosphäre. Weitere Informationen

Do. 07.06. 21 Uhr ACT: Jazz Night 'Pasodoble'

Lars Danielsson & Leszek Mozdzer Duo

Lars Danielsson (bass) & Leszek Mozdzer (piano)

Einer der spannendsten Erneuerer des skandinavischen Sounds trifft auf einen der eigenwilligsten Musiker der europäischen Musikszene. Die frappierende Symbiose eines aufregenden Doppelgespanns. Lars Danielsson und Leszek Mozdzer trafen sich zum ersten Mal vor vier Jahren bei einem Konzert in Warschau. Es war so etwas wie Liebe auf den ersten Blick. Inzwischen haben sie gemeinsam zwei erfolgreiche Alben mit dem israelischen Perkussionisten Zohar Fresco in Polen veröffentlicht: „The Time“ und „Between us and the Light“ und waren auch mit Danielssons letztem Projekt "Mélange Bleu" (ACT) gemeinsam auf Tour. Es war nur eine Frage der Zeit, wann Lars und Leszek ein intimes Duo-Album einspielen würden. Ein harmonisches und zeitloses Werk ist entstanden, das den Hörer sofort in seinen Bann zieht. Die Symbiose zwischen den beiden ist frappierend. "Seit unserem ersten Gig hatte ich das Gefühl, das Lars genau der Bassist ist, mit dem ich spielen möchte. Wenn er dabei ist, brauche ich nicht über die Musik nachzudenken, ich kann sie einfach fühlen. Wenn ich mit Lars musiziere, spiele ich viel besser als sonst. Ich hoffe wirklich, dass diese Zusammenarbeit dauerhaft sein wird. (Leszek Mozdzer) "Leszek ist für mich der perfekte Pianist. Musikalisch gesehen sind wir einfach vom selben Planeten. Mit Leszek habe ich das Gefühl, jederzeit in die Richtung gehen zu können, in die mich die Musik gerade führt. Ich hoffe, Sie als Zuhörer haben daran genauso viel Freude wie ich." (Lars Danielsson) Weitere Informationen

Fr. 08.06. 21 Uhr ACT: Jazz Night 'Young German Jazz'

Carsten Daerr & Daniel Erdmann 'Berlin Calling'

Carsten Daerr (p, melodica), Daniel Erdmann (sax), Ritsche Koch (tp), Ronny Graupe (7-string-guitar), Oliver Potratz (bass), Sebastian Merk (dr).

Die Young German Jazz Reihe von ACT präsentiert ihr 7. Album. Junge deutsche Jazztalente zu fördern, hat für ACT Labelchef Siegfried Loch Tradition: Bereits in den 60er Jahren machte er sich für den deutschen Jazz stark und Musiker wie Klaus Doldinger oder Volker Kriegel verdankten ihm ihre ersten Produktionen. Berlin Calling ist kein weiterer Versuch, dem Berliner Jazz ein ultimatives Soundgewand überzustreifen. Im Gegenteil. Indem sich beim Hören dieser in jede Richtung offenen Musik der Eindruck vermittelt, sie könnte ebensogut an jedem anderen Ort dieses Erdballs entstanden sein, arbeitet sie eine entscheidende Stärke des Berliner Jazz heraus. Der Sound von Berlin war von Anbeginn viel weniger verortet als der anderer Jazz-Zentren. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Berliner Jazz erzählen die Geschichte einer sich ständig verändernden Collage, die niemals ihre endgültige Form und Gestalt finden wird. Leicht haben es sich die sechs Musiker nicht gemacht. Sie vermeiden alle Klischees von Free-, Noise- oder Groove-Jazz, verharren weder im Swing noch in Ethno-Platitüden, mit denen Berlin bisher etikettiert wurde. Stattdessen spielen sie eine fragile, sensible und intelligente Musik, die sich nicht ohne weiteres benennen lassen will. "Berlin Calling spurtet durch die Stilistiken des modernen Jazz, das Klangbild zu einer modernen Variante von Döblins ‚Berlin Alexanderplatz’."FONOFORUM Weitere Informationen

Sa. 09.06. 21 Uhr

Thorsten Klentze Quartet

Sascha Gotowtschikow (dr, perc), Georg Karger (b), Roger Jannotta (woodwinds), Thorsten Klentze (guitar)

Der seit 1982 in München lebende Gitarrist und Komponist Thorsten Klentze, bekannt durch seine Gruppe „Fisherman`s Break“ und seine Zusammenarbeit mit Charlie Mariano und David Friedman, stellt nun vier herausragende Jazzmusiker aus drei Generationen in einem ganz persönlichen kammermusikalischen Projekt vor. Der Multiinstrumentalist und Komponist Roger Jannotta aus Albuquerque, USA ist im Jazz und in der klassischen Musik gleichermaßen zuhause. Durch seine Zusammenarbeit mit Tom van der Geld und Carla Bley, sowie seine Kompositionen für die Münchner Kammerspiele („Faust“, „König Lear“ und „Der Sturm“) wurde er bekannt. Der Percussionist Sascha Gotowtschikow aus München lebte und arbeitete zeitweilig in New York, USA. Dort spielte er mit Jaco Pastorius, Max Roach und Warren Smith. Hier in Europa ist er u.a. mit Klaus Doldinger oder Barbara Dennerlein zu hören, sowie als Percussionist am Münchner Residenztheater aktiv. Als besonderer Gast ist heute der Bassist Georg Karger zu hören, dessen nuancenreiches Spiel sowohl in der Klassik, der Neuen Musik als auch im Jazz geschätzt wird. Weitere Informationen

So. 10.06. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Martin Zenker (b)

siehe 3.6.. Weitere Informationen

Mo. 11.06. 21 Uhr Big Band Night

Jazz Orchester Tirol Ltg. Martin Ohrwalder und Florian Bramböck

Das Jazz Orchester Tirol ist ein Kristallisationspunkt des Jazz in, um und aus Tirol. Gegründet im Jahr 2001 führt das Jazz Orchester Tirol namhafte Tiroler Jazzmusiker, die über die Lande verstreut arbeiten, zusammen, um einen neuen, unverwechselbaren Klangkörper in der modernen Tiroler Kultur - und Musikszene zu bilden. 2003 entstand die erste CD des Orchesters, auf der ausschließlich Kompositionen der Bandmitglieder und von Tiroler Komponisten zu hören sind. Das Hauptwerk im Programm 2007 und titelgebend für die aktuelle CD des JOT ist 'Tagebuch einer Eintagsfliege', komponiert von Martin Ohrwalder für Big Band, Sprecher und Electronics. Weitere Informationen

Di. 12.06. 21 Uhr

Matthias Bätzel Organ Trio

Matthias Bätzel (organ), Helmut Kagerer (git), Michael Keul (dr).

Der Jazzorganist Matthias Bätzel gründete 1998 gemeinsam mit dem Gitarristen Helmut Kagerer und dem Schlagzeuger Michael Keul ein Trio der Sonderklasse - eines der führenden Orgeltrios der europäischen Szene. Matthias Bätzel gilt als große Entdeckung an der Hammond B-3. Seine virtuose, aber auch sensible Spielweise macht ihn zu einem der gefragtesten Organisten Europas. Besonders hervorzuheben ist die Zusammenarbeit mit den Saxophonisten Red Holloway und Houston Person, die in Bands der berühmtesten amerikanischen Jazzorganisten, u.a. Jimmy Smith und Jack McDuff, spielten. Matthias Bätzel ist seit August 2001 Mitglied der Manfred Krug Band. Aus dieser Zusammenarbeit gingen bereits 2 CD-Produktionen hervor. Mit Helmut Kagerer an der Gitarre stellt sich einer der wichtigsten Vertreter der europäischen Gitarrenelite vor. Herausragende musikalische Weggefährten und Partner waren u.a. Attila Zoller, Peter Bernstein und Matt Garrison. Michael Keul ist die treibende Kraft hinter den beiden Solisten. Sein Spiel zeichnet sich durch große Vielseitigkeit und enormen Drive aus. Er arbeitete u.a. mit Chet Baker, Woody Shaw und James Moody zusammen. Gemeinsam spielen hier drei Topsolisten in beeindruckender Weise modernen swingenden Jazz, in dessen Mittelpunkt der faszinierende und selten live zu erlebende Sound der Hammond B-3 steht. Ein Trio, das die Zuhörer begeistern wird. Weitere Informationen

Mi. 13.06. 21 Uhr

etna

Vlado Grizelj (git), Andrea Hermenau (p, voc), Yvo Fischer (e-b, b), Manuel da Coll (dr).

Voller Spielfreude präsentiert das Quartett, das in diesem Jahr seinen fünften Geburtstag feiert, alte und neue Kompositionen aus eigener Feder. Von leisen, sanften Tönen eingeladen, betritt der Zuhörer bei Etna einen energiegeladenen Klangraum: Die Spielarten reichen von Modern Jazz über groovige Beats, und rockige Sounds bis hin zu klassischen Harmoniefolgen und melodiösen Liedern, in denen, aufgrund der bosnischen Wurzeln des Gitarristen Vlado Grizelj, zum Teil starke musikalische Einflüsse vom Balkan zu hören sind. Durch die nuancenreiche Interpretation von Andrea Hermenaus Kompositionen begibt sich die Band in den Bereich des vocalen Jazz und zeigt in der Erweiterung des instrumentalen Stils ihre Vielfältigkeit. Heute Abend stellt das mehrfach ausgezeichnete Quartett, das „seinen eigenen Ton gefunden hat“ (SZ), neben seinen unveröffentlichten Stücken auch seine CD “Tauwetter“ vor. Tauchen Sie in bilderreich-zauberhafte Klangwelten ein und lassen Sie sich von diesem musikalischen Vulkan inspirieren. Weitere Informationen

Do. 14.06. 21 Uhr

Heart Bop Connection plus Special Guest Peter Tuscher (tp)

Werner Riedel (trp, flh), Maximilian Braun (sax, fl), Steve Crane (tb), Davide Roberts (p), Gary Todd (b), Günther Hauser (dr)

Der Sound von HEART BOP CONNNECTION wird von den dreistimmigen Bläsersätzen geprägt, die von einer dynamischen, immer fordernden Rythmusgruppe angetrieben werden. Kompositionen z.B. von Horace Silver, Wayne Shorter, John Coltrane, Miles Davis und Freddie Hubbard bilden die Basis für eine abwechslungsreiche Musik, bei der auch das Zuhören Spaß macht. Jazz aus dem Bauch, mit Köpfchen serviert. Im übrigen muß man die Musik einfach hören, jede Beschreibung kann nur ein unvollständiger Versuch sein. Weitere Informationen

Fr. 15.06. 21 Uhr BR-Mitschnitt

Roger Hanschels Heavy Rotation

Roger Hanschel (sax), Markus Wegschneider (git), Dietmar Fuhr (b), Daniel Schröteler (dr).

Roger Hanschel verfolgt mit Heavy Rotation ein längerfristiges Projekt. Es besteht unter anderem darin, den Einzugsbereich der Nebenflüsse seiner Musik zu vergrößern. Die größeren dieser Nebenflüssen wären: erstens der zeitgenössische Jazz mit seinem klanglichen, expressiven und kompositorischen Reichtum, wie er sich etwa im Kreise der Kölner Saxofon Mafia oder im Duo Hasler Hanschel entwickelt hat; zweitens die Konzentration auf Sound und Phrasierung, die Hanschel in seinen Solo-Projekten und mit dem Trio Triosphere pflegt; drittens zeitgenössische Kammermusik, deren Horizonte er mit Musikern des Ensemble Modern im Frankfurt Contemporary Quartet ausgemessen hat. Heavy Rotation bringt alles in einem Raum unter: die Sounds des Gitarristen und die Phrasierungs- und Artikulationskünste des Saxofonisten, die mehrsprachig-klangintensive Raffinesse der Rhythmus-Fraktion, Jazz-Spielweisen und Minimal-Beharrlichkeit, Arco-Techniken und schwingend marschierende Pizzicati, klangsinnliche Schlagzeug-Arbeit, satte solistische Linienwerke und gruppendienliche Füllmengen. Ein idealer Raum für Kammermusik. Frische, ausgeleuchtete Klarheit herrscht hier. Die Türen sind offen, die Musik rotiert mit Energie aus dem Geist des Rock, aufgeklärt vom zeitgenössischen Jazz, geformt von kompositorischer Intelligenz auf der Höhe der Zeit. Die Kammer dieser Musik hat eine erstaunliche Weite. Hans-Jürgen Linke Weitere Informationen

Sa. 16.06. 21 Uhr special concert

Pete York & Friends

Pete York (drums & voc), Annette Neuffer (voc, tp), Claus Koch (ts), Bernhard Pichl (p), Martin Zenker (b)

Unter dem Namen Pete York and Friends tritt eine spektakuläre Quintettbesetzung auf, deren Mitglieder alle herrausragende Vertreter ihres Faches sind. Erst kürzlich feierte die Band mit ihrem unprätentiösen Stilmix von Blues, Swing und Hits der sechziger Jahre der Spencer Davis Group oder Eric Clapton große Erfolge auf dem Ingolstädter Jazz and Blues Festival und im Münchener Wirtshaus zum Schlachthof. Superdrummer Pete York (* 15. August 1942 in Middlesbrough) gilt als einer der besten Schlagzeuger in den Bereichen Rock, Jazz und Blues überhaupt. Bekannt wurde er bereits in den 1960ern als Mitglied der Spencer Davis Group und des Duos Hardin & York. Große Popularität erlangte er mit seiner kürzlich auch auf DVD erschienenen Fernsehserie Superdrumming, in der die besten Schlagzeuger der Welt aus allen Bereichen der Musik vorgestellt werden, unter Anderem Ian Paice, Louie Bellson, Cozy Powell, Gerry Brown und Simon Phillips. 2004 trat York mit Helge Schneider und Jimmy Woode auf. Das Trio spielte in Schneiders Film "Jazzclub - Der frühe Vogel fängt den Wurm" eine zentrale Rolle. Weitere Informationen

So. 17.06. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Martin Zenker (b)

siehe 3.6.. Weitere Informationen

Mo. 18.06. 18 + 21 Uhr Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra + 18 Uhr Schülerkonzert f. Städtische Elly Heuss Realschule

Seit im Dezember 1999 die Big Band Montage in der Unterfahrt aus der Taufe gehoben wurden, haben sich die 17 Musiker des Harald Rüschenbaum Jazz Orchestras ein umfangreiches Repertoire erarbeitet. Mit eigenen Kompositionen und ausgeklügelten Arrangements transportiert die Band lebendig und virtuos zeitgenössische Klänge und huldigt der Big Band Tradition mit ausgewählten Standards grosser Meister. Ein Big Band Abend, der Spass macht! Weitere Informationen

Di. 19.06. 21 Uhr

Die Jazzabteilung des Richard-Strauss-Konservatoriums präsentiert

Das Richard-Strauss-Konservatorium präsentiert wieder 2 vielversprechende Gruppen an einem Abend! Authentische grooves mit Gabriel Hahn "senza sordino" : James Scannell (woodwinds), Busty Fuchs (mund-art), Peter Cudek (bass), Heinrich Wulff (git) und Max Osvald (p), Gabriel Hahn (dr/perc/, comp./arr). Intuitiv erspürt und bewusst "ungefiltert". Auch dabei die des Menschen nahestehendsten Instrumente im Duo: Stimme und Trommel. Und im zweiten Konzerteil die Claus Reichstaller Combo: Konrad Wißmath und Miriam Arens (voc), Julia Robinson (tp), Jan Kiesewetter (ts), Martin Sedlmeir und Franz Schledorn (tb), Monika Roscher (git), Anna Valiolina (p), Marie Reiser (b), Benjamin Paska (dr) Sie spielen Latin - Jazz mit HardBop - Einflüssen. Weitere Informationen

Mi. 20.06. 21 Uhr JAZZTHING - NEXT GENERATION

Subtone

Magnus Schriefl (tp, flh), Malte Dürrschnabel (sax), Florian Höfner (p, acc), Benjamin Hiesinger (b), Peter Gall (dr)

"Es ist der Klang, der SUBTONE von der ersten Sekunde an in die erste Reihe heutiger Bandkonzepte stellt und mich bei der Stange hält. Fünf fabelhafte Solisten lassen allesamt ihre Egos vor der Studiotür, um ihren Beitrag zu etwas Höherem zu leisten. [...] Man hört erstaunliches Handwerk, tiefen Respekt für die Jazztradition und noch etwas viel wichtigeres: Eine eigenständige europäische Geschichte", schreibt niemand geringerer als Till Brönner über "High Tide", die erste CD der fünf jungen Musiker. Aufgewachsen sind sie alle irgendwo in Süddeutschland, doch ihre Zusammenkunft verdanken sie ihrer gemeinsamen Zeit bei Peter Herbolzheimer im Bundesjazzorchester und ihrem Studium an der Berliner Universität der Künste. Obwohl die Gründung der Band erst zweieinhalb Jahre zurückliegt, hat sich das Projekt Subtone mittlerweile zu einer wahren Erfolgsstory entwickelt. Seitdem sind die fünf jungen Musiker nicht nur musikalisch weiter zusammengewachsen, auch eine tiefe Freundschaft verbindet sie – vier von ihnen wohnen im selben Haus in Berlin-Kreuzberg. Von dort aus startet Subtone zu Auftritten in alle Ecken der Bundesrepublik. Der vorläufige Höhepunkt steht für Ende dieses Monats an, wenn das Quintett zwei Konzerte beim weltberühmten Festival „Jazz Baltica“ geben wird. Über ihre Musik schreibt Roland Spiegel, Musikredakteur des Bayerischen Rundfunks: „Die Musiker dieser Band schreiben Kompositionen, von denen meiner Meinung nach eine schöner ist als die andere. Für mich lauter mögliche Lieblingsstücke. Diese Stücke haben einen schlüssigen Bogen, fesseln mit oft sehr lyrischen, eingängigen, aber nie simplen Themen und überzeugen nicht zuletzt durch die Eleganz der Stimmführung. Und mit den hervorragenden solistischen Leistungen der Band-Mitglieder ergibt das sehr spannenden und - vor allem - sehr sinnlichen Jazz.“ Weitere Informationen

Do. 21.06. 21 Uhr

Misery Loves Company

Sakis Stratopoulos (bouzuki, voc) GR, Geoff Goodman (git, mandocello) USA, Till Martin (sax) D, Manolo Diaz (b) E, Shanjar Lal (tabla, voc) IND

"Misery Loves Company" (übersetzt: Ein Unglück kommt selten allein) ist die geglückte Symbiose von Kopf und Bauch, der seltene Fall emotionaler Verständigung zwischen starken Persönlichkeiten aus verschiedenen Kulturen. Traditionelle und moderne Lieder werden durch die ungewöhnliche Besetzung und die unterschiedliche Herkunft der Musiker in ein neues musikalisches Licht gerückt und erfahren neue Spannungsbögen. Es verbinden sich Jazz, Klassik und Folklore zu einer frischen, unkoventionellen Musik, die von amerikanischer Urbanität und der Weite kleinasiatischer Landstriche erzählt. Präsentiert wird die aktuelle CD "Ajar" (laika records). "Ajar" bedeutet, die Türen gastfreundlich zu öffnen, verbunden mit dem Wunsch, sich fröhlich auf die dann folgende Überraschung einzulassen. Weitere Informationen

Fr. 22.06. 21 Uhr

Charly Böck Latin Project

Charly Böck (congas, perc), Christoph Hörmann (sax, fl), Mathias Götz (tb), Matthias Preissinger (p), Manolo Diaz (b), Tom Diewok (dr).

Latin Jazz vom Feinsten bietet das neue Latin Jazz Project um den Ingolstädter Percussionisten Charly Böck. Während seiner Europa-Tournee 2001 mit Eddie Palmieri entstand die Idee für ein eigenes Latin Jazz Project. Mit dem hervorragenden Saxophonisten Christoph Hörmann - ebenfalls Jazztage Award Winner der Stadt Ingolstadt - konnte diese Idee verwirklicht werden. Pianist Matthias Preissinger und Charly Böck waren mit Dave Valentin bereits auf zwei erfolgreichen Tourneen unterwegs. Wieder dabei ist auch Manolo Diaz, der für die sämigen Basslinien zuständig ist. Die Bläsersätze, die wie roter Pfeffer auf der Zunge kitzeln, teilt sich Christoph Hörmann mit dem Posaunisten Mathias Götz. Für die Umsetzung afrokubanischen Rhythmen hat sich Charly Böck den Jazzförderpreisträger 2004 Tom Diewok als Drumpartner ins Boot geholt. Die sechs Musiker des Latin Projects lassen eine energiegeladene Mixtur aus Jazz und afrokubanischen Grooves erwarten. Weitere Informationen

Sa. 23.06. 21 Uhr Antonio Koudele & Aventura Cubana

Antonio Koudele Grupo

Antonio Koudele, Gitarre, Vocal (Austria), Edel Nieves, Tres (Santiago de Cuba), César Granados, Percussion (Panama), Ravi Pagnamenta, Percussion (Swiss), Imre Bajka, Kontrabass (Hungary).

Bei Antonio Koudeles Musik können Sie sich getrost zurücklehnen und entspannen oder aufspringen und tanzen. Nach wiederholten Besuchen auf Cuba, der Wiege des „Salsa“: des Son, des Danzon, der Rumba, des ChaChaCha, des Rueda de Casino, des Afro, des Bollero…Immer folgend den Klängen der Tres, der Conga, der Bongos…fand Antonio Koudele in den Straßen, am Malecón und in den wirklich zahlreichen Live-Musiklokalen der Altstadt Havannas („Habana Vieja“) sehr bald Kontakt zu der scheinbar unerschöpflichen Zahl an exzellenten Musikern der kubanischen Musikszene. Es bildeten sich enge Freundschaften. Nach 1 Jahr der Vorbereitung, die einhergingen mit abenteuerlichen und schönen Erlebnissen (welche dann letztendlich zum Titel der CD inspirierten), gingen Antonio Koudele und seine Kubanischen Freunde im Sommer 2006 endlich ins Studio. Das Resultat lässt sich jetzt hören! Eingespielt auf 11 Liedern im unverkennbarem Sound des traditionellen Kuba mit den besten Musikern der bunten Musikszene Havannas präsentiert Antonio Koudele heute seine neue CD „Antonio Koudele & Aventura Cubana“. Begleitet wird er von hochkarätigen Musikern in der Tradition Afro-Cubanischer Besetzung. Weitere Informationen

So. 24.06. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Martin Zenker (b)

siehe 3.6.. Weitere Informationen

Mo. 25.06. 21 Uhr Big Band Night

Al Porcino Big Band

Immer wieder ein highlight der Big Band Night am Montag: Al Porcino ist eine lebende Jazz-Legende. Er hat mit allen ganz Großen des Jazz gespielt: Louis Prima, Ella Fitzgerald, Frank Sinatra, Stan Kenton, Buddy Rich und vielen mehr. Seine Band mit 16 Spitzen-Musikern der Szene swingt kompromisslos die besten Arrangements der Bigband-Ära. Ein absolutes Highlight für den Jazz-Liebhaber! Weitere Informationen

Di. 26.06. 21 Uhr

Bass'n' Bass

Martin Zenker (bass), Andi Kurz (bass), Paul Kirby (p), Adam Sorensen (dr).

Bass'n'Bass ist ein neues Projekt der beiden Münchner Bassisten Martin Zenker und Andreas Kurz. Beide sind durch Ihre ausgiebige Tätigkeit als Sidemen in der deutschen und internationalen Jazzszene in erster Linie als solide und verlässliche Begleiter bekannt, beide sind sie Mitglieder mehrerer hochkarätiger Rhythmusgruppen die von vielen Solisten geschätzt werden. Für die aktuelle Tour haben sie den aus Edinburgh stammenden Pianisten Paul Kirby und den New Yorker Schlagzeuger Adam Sorensen gewinnen können. Weitere Informationen

Mi. 27.06. 21 Uhr

Cristin Claas

Cristin Claas (voc), Christoph Reuter (p, fender rhodes, body percussion), Stephan Bormann (acoustic & electric guitars).

Cristin Claas - "klingt so sexy wie Annett Lousian, so kreativ wie Emilie Simon, so beseelt wie Joy Denalane..." schrieb im vergangenem Jahr eine Fachzeitschrift. Nahe dem Jazz und ebenso eng mit dem Songwriting verbunden, ist die „Cristin Claas Band“ längst kein Geheimtipp mehr. Unterstreichen mag diese Behauptung ein gemeinsames Konzert mit Nils Landgren beim Kurt Weill Fest Anfang März in Dessau und die Zusammenarbeit mit der Anhaltischen Philharmonie. Mit der Sängerin stehen zwei Musiker auf der Bühne, die ihre Wurzeln im Jazz haben. Christoph Reuter studierte Klavier bei Richie Beirach, komponiert Theater- und Filmmusik und ist neben der Cristin Claas Band als sehr erfolgreicher Musiker in verschiedenen Projekten zu erleben. Gleiches gilt für Stephan Bormann, der unbestritten einer der besten deutschen Gitarristen der jüngeren Generation ist. Alle drei schreiben die Songs gemeinsam und nennen das, was entsteht "Songpoesie". Weitere Informationen

Do. 28.06. 21 Uhr Sirenengesänge

Trio La Diva

Bettina Ullrich (stimme), Alessandra Warnke (flöte), Lulu Wang (akkordeon).

Eine Stimme, eine Flöte und ein Akkordeon begeben sich auf eine musikalische Reise. Ausgangspunkt ihrer Expedition ist die klassische Musik: Arien, Lieder, Instrumentalwerke. Vertraute Klänge. Doch einmal in Bewegung überschreiten die drei Künstlerinnen den vorgegebenen Rahmen, die konventionelle Interpretation. Es entstehen Improvisationen, nicht im Sinne einer Dekonstruktion, es ist eher ein weiblicher Blick, ein ursprüngliches Spiel mit den beiden großen Quellen der Musik – dem Heiligen und dem Profanen. Wer immer mit offenem Ohr und berührbarem Herzen eine Reise tut, erlebt Begegnungen: Mit einem fast ethnographischen Blick verbindet das Trio afrikanische und orientalische Einflüsse mit der uns bekannten west- und osteuropäischen Musik. Ihre expressiven und manchmal ekstatischen Arrangements und Improvisationen entstehen aus einem oft überraschenden und vergnüglichen Rollentausch von Stimme und Instrumenten. Rhythmik und Melodieführung gehen dabei experimentelle Wege: eine überaus körperliche Stimme, mal schmeichelnd, mal groovend, mal tongewaltig, ein Akkordeon, der große Formwandler, mal schnaufender Teufelsbalg, mal voluminöse Kirchenorgel, und nicht zuletzt, die Flöte, das mal verführerisch lockende, mal kreischende Instrument des Hirtengottes Pan. Weitere Informationen

Fr. 29.06. - Sa. 30.06. 21 Uhr

Dusko Goykovich Quintet

Dusko Goykovich (tp, flh), Jürgen Seefelder (ts), Claus Raible (p), Hennig Sieverts (b), Guido May (dr).

Dusko Goykovich gehört zu den lebenden Legenden des Jazz. Die Liste der Musiker, mit denen er gearbeitet hat, liest sich wie ein "Who is who" der Jazz-Geschichte: Chet Baker, Miles Davis, Slide Hampton, Lee Konitz, Albert Mangelsdorff, Phil Woods... und viele mehr. Noch immer hat der in München ansässige Trompeter einen vollen Terminkalender -- mit Auftritten in vielen europäischen Ländern sowie in Japan und Korea. Seine unverwechselbar melodische Phrasierung und seine erstklassigen Balladen-Interpretationen auf der offenen und gestopften Trompete und dem Flügelhorn sind legendär. In Dusko Goykovichs ereignisreicher Biografie spiegelt sich ein halbes Jahrhundert Jazz-Geschichte. In Bosnien geboren, wurde er in den Fünfzigern in Deutschland berühmt, war in den Sechzigern Mitglied der US-Big Bands von Maynard Ferguson und Woody Herman und wurde dann zum Pionier der Balkan-Jazz-Synthese. Brillant und mit Leichtigkeit wechselt er zwischen Bebop und Balladen, Bossa und 5/4-Takt. Weitere Informationen

Sa. 30.06. 18:00 Uhr Finissage Ine Ilg

Finissage der Ausstellung Look. Listen. Vom Auge ins Ohr - Jazzplakate von Ine Ilg

Look. Listen. Vom Auge ins Ohr - Jazzplakate von Ine Ilg Ausstellung im Jazzclub Unterfahrt, München 17. April bis 30. Juni 2007 Finissage Samstag, 30. Juni 2007, 18.00 Uhr, Eintritt frei Die kleinste Konzertbühne der Welt misst DIN A1. Buchstaben und Bilder swingen, improvisieren, grooven, laden ein in Clubs und Konzertsäle, zeigen höchst sensibel das Besondere eines jeden Musikers. Ine Ilg hat mit ihren eigenwilligen Jazzplakaten schon zahlreiche internationale Auszeichnungen gewonnen. Die Gestalterin, deren Schwerpunkte in Corporate Design, Markenkommunikation und Kultur und liegen, stellt jetzt vom 17.04. bis zum 30.06.07 einen Querschnitt ihres Schaffens aus. Darunter sind Plakate für Musiker von Miles Davis bis B.B. King, von Roy Hargrove bis Count Basie Orchestra. anschließend Konzert Dusko Goykovich Quintet Weitere Informationen

Sa. 30.06. 21 Uhr

Dusko Goykovich Quintet

Dusko Goykovich (tp, flh), Jürgen Seefelder (ts), Claus Raible (p), Hennig Sieverts (b), Guido May (dr).

siehe 29.06.. Weitere Informationen

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