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Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jun 2005 | Aug 2005

Programm Juli 2005

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Fr. 01.07. 21 Uhr gitarríssimo goes jazz

José Luis Gámez - Dani Pérez 'String Captives'

José Luis Gámez (git), Dani Pérez (git), David Mengual (b), Jo Krause (dr).

Die beiden Ausnahme-Gitarristen verbinden auf dem Album 'String captives' musikalisches Können mit ausgefeilter Technik. Beeinflusst von den Gitarristen Wes Montgomery und Grant Green, entwickeln die beiden eine nuancenreiche Sprache, die vom ständigen Wechsel der Tonart lebt. Ihr Gitarrenspiel ist komplementär: der elektrische Sound von Dani Pérez und der komplexe Post-Bop von José Luis Gámez vermischen sich zu einem abwechslungsreichen Hörerlebnis. Der in Barcelona lebende Argentinier Pérez lernte u.a. bei Pat Metheny und John Abercrombie und hat seit 2001 ein eigenes Trio. Gámez war Schüler von Musikgrößen wie Joe Pass und stand u.a. mit Tete Montoliu und Michel Camilo auf der Bühne. Ein absolutes Highlight für alle Gitarrenfans! In Zusammenarbeit mit dem Instituto Cervantes München. Weitere Informationen

Sa. 02.07. 21 Uhr

Leszek Zadlo Ensemble feat. Johannes Faber (tp)

Leszek Zadlo (sax, fl), Johannes Faber (tp), Konstantin Kostov (p), Martin Zenker (b), Bill Elgart (dr).

Dieses Jazz Ensemble vereint namenhafte Jazzimprovisatoren der europäischen Szene, seit sehr vielen Jahren sind sie in München bzw. in Bayern beheimatet. Alle haben eine sehr reiche und aufregende musikalische Laufbahn, ihr Können ist auf vielen Tonträgern, Radio- und TV Aufnahmen dokumentiert. Sie komponieren und unterrichten, sie verstehen sich sowohl als Bandleader mit Bravour, als auch als einfühlsame 'sidemen'. Die Liebe zur Improvisation ist ihre Domäne. Stilistisch bewegen sie sich in allen Bereichen der modernen Tonkunst. Die spontane Kreation des "Ohrenblicks" unter Verwendung von allen musikalischen Mitteln der Tonkunst und ihre positive Austrahlung zeichnet ihre Auftritte aus. Die ideenreichen Kompositionen aus eigener Feder geben ihren Konzerten eine besondere originelle Atraktivität. Jeder Auftritt ist ein Erlebnis auf hohen muskalischen Niveau. Weitere Informationen

So. 03.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Claus Koch (ts)

Ein prächtiger, voller, warmer Tenorsound ist das Markenzeichen von Claus Koch. Swing, Bebop, Hardbop und Souljazz sind seine "favourites". Alle, die seine Vorlieben teilen, sind herzlich eingeladen einzusteigen! Weitere Informationen

Mo. 04.07. 21 Uhr Big Band Night

Munich Lounge Lizards

Passend zum Einstein-Jahr verwandeln die Lizards die Unterfahrt in ein schwarzes Loch, das Jazzfans unwiderstehlich anzieht. E = mc². Dabei steht m für "massenhaft gepflegter Swing, heiße Latin-Grooves und hinreißende Balladen", c für die Lichtgeschwindigkeit, mit der der Abend scheinbar vorübergeht, und E für die unglaubliche Energie, mit der die "Salonlöwen" unter Michael Lutzeier und seinem Musikteilchenbeschleuniger(auch bekannt als "Baritonsaxophon") spielen. Gaststar Anna Hermann beweist, dass die Relativitätstheorie auf sie nicht anwendbar ist - sie singt nicht relativ gut, sondern absolut fantastisch. Big Band - Musik aus einem Paralleluniversum! Weitere Informationen

Di. 05.07. 21 Uhr

Kim Chong Quintet

Kim Chong (voc), Wolfgang Lackerschmid (vib), Christian Doepke (p), Nikolaus Reichel (b), Stephan Staudt (dr)

Würde man für diese Kombination aus lieblichen, koreanischen Klängen, Jazz Standards und beliebten Evergreens den Namen einer Blume gegenüber stellen wollen, so würde man unweigerlich an eine Seidenblume denken, was im koreanischen soviel wie „keum hwa“ bedeutet. Keum Hwa Kim Chong versteht sich als Brücke zwischen den beiden Kontinenten Asien und Europa und besingt dies mit sehr viel Gefühl, auch in ihren eigenen Kompositionen. Dass sie mit ihren Arrangements nicht nur hier in Deutschland sehr erfolgreich ist, beweisen ihre zahlreichen Auftritte auf der ganzen Welt. Tourneen in Korea, Japan, Singapur und Kalifornien sowie Auftritte bei den Olympischen Spielen in Athen waren nur einige Stationen in ihrer bisherigen Karriere. Als Gründerin und Mitglied der Gruppe „LadiesTalk“ erfreut sich Kim Chong seit einiger Zeit einer großen Fangemeinde. Lassen Sie sich von ihr verzaubern und genießen Sie einen Abend mit viel Herz und Gefühl. Weitere Informationen

Mi. 06.07. 21 Uhr highlight

The Bad Plus

Reid Anderson (b), Ethan Iverson (p) und David King (dr).

Um als Jazz-Klavier-Trio eine Scheibe Wurst vom Teller zu ziehen, benötigt es viel Muskel- oder einiges an kreativer Schaffenskraft. Das Erfolgsrezept von The Bad Plus orientiert sich an ideenreichen Innovationen in Form reifer Eigenkompositionen und eigenwilliger Coverversionen. Ob Nirvanas "Smells Like Teen Spirit", Blondies "Heart Of Glass" oder Aphex Twins "Flim", immer überzeugen Reid Anderson (bass), Ethan Iverson (piano) und David King (drums) durch ein schier unglaubliches Transformationsvermögen. Unter ihren begnadeten Fingern gedeihen die Rock-Goldies zu einer neuen Blüte ungekannter Schönheit. "Wenn wir Cover-Versionen auswählen und arrangieren, konsultieren wir ein Orakel und werten es gemeinsam aus" veralbern sie ihre Arbeitsweise. Etwas ernster fügen sie "wir meinen, dass nur die Phantasie unsere Grenzen festlegen sollte und nicht der Stil" hinzu. Sie sprechen von einer "Dekonstruktion der verschiedenen Einflüsse" und vermeiden elegant das Stigma der Verschmelzung. Statt dessen übertragen sie die von Dance, Pop und Rock inspirierten Tonfolgen in ihre eigene unerschütterliche Sprache aus reinem Jazz. Weitere Informationen

Do. 07.07. 21 Uhr Sommerabschlusskonzert der LPS

Latin - Percussion - School 'Trommeln wie in Kuba'

Leitung: César Granados

Die Schüler der Latin-Percussion-School werden auf Bongos, Congas, Timbales und Cajones mit Hilfe von César Granados ihr Können unter Beweis stellen und für karibische Stimmung sorgen! Tanzbeine nicht vergessen! Weitere Informationen

Fr. 08.07. 21 Uhr

Misery Loves Company

Sakis Stratopoulos (bouzuki, voc) GR, Geoff Goodman (git, mandocello) USA, Till Martin (sax) D, Manolo Diaz (b) E, Shanjar Lal (tabla, voc) IND

"Die Musik von "Misery Loves Company" würde gut nach Brooklyn passen, in eine Kneipe griechischer Einwanderer. Lieder voller Wehmut, Sehnsucht, Schmerz und Erinnerungen verschmelzen mit Jazzkompositionen zu einer unkonventionellen Musik ... Die Harmonie der Gruppe ist Vorraussetzung für die gelungene Verschmelzung zu griechischem Jazz. Es ist Melancholie und Beschwingtheit zugleich." (Süddeutsche Zeitung) Weitere Informationen

Sa. 09.07. 21 Uhr vocal highlight 'You must believe in spring'

Philipp Weiss & Band

Philipp Weiss (voc), Peter Wegele (p), Kim Efert (git), Uli Fiedler (b), Andi Haberl (dr),

Es ist soweit: Philipp Weiss präsentiert dem Münchner Publikum sein bei Universal erschienenes Album "You must believe in spring"! Das Album ist mehr als die Präsentation eines neuen Jazzsängers. Es ist eher ein Präsent. "Here is a great present to you, the listener," schreibt dann auch der legendäre Jazzvokalist Mark Murphy in einem Gratulationstext zu "You Must Believe In Spring", dem Majordebüt des 33jährigen Münchners Philipp Weiss. "In einer Zeit, in der man schon denken könnte, daß es kaum noch etwas gibt, was der Ohren würdig wäre", heißt es weiter im Text, "präsentiere ich Ihnen hier Musik, die mit einer jazzigen Klarheit gemacht ist, gesungen von einem Ort, den Sänger vergessen zu haben scheinen…DEM HERZEN!" Weitere Informationen

So. 10.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Claus Koch (ts)

siehe 03.07.. Weitere Informationen

Mo. 11.07. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Harald Rüschenbaum stellt als Gastsolisten den herausragenden Trompeter Claus Reichstaller vor, der schon in den ersten Jahren des HRJO zur 'Trumpet-Section' der Big Band gehörte. Die Feuertaufe bestand er an der Seite von Nat Adderly, Woody Shaw, Nathan Davies, Kenny Drew und Jimmy Woode in der 'Paris Reunion Band'. Heute gehört Claus Reichstaller zu den Spitzenmusikern Europas. Weitere Informationen

Di. 12.07. 21 Uhr farewell concert

Afro Blue

Gerald Urich (as), Joachim Junghanß (p), Jerker Kluge (b), Nevyan Lenkov (dr) und viele musikalische Gäste!

Der Saxophonist Gerald Urich verabschiedet sich nach 5 jähriger Studienzeit von München, um im August diesen Jahres nach London zu ziehen. Sein Quartett „AFRO BLUE“, das nun schon seit 3 Jahren existiert, spielt heute voraussichtlich zum letzten Mal in München. Das musikalische Konzept orientiert sich an der Musik John Coltrane's und dessen „Energy Playing“. Mit dabei sind heute Abend Freunde und musikalische Wegbegleiter, sowie die beiden Dozenten Leszek Zadlo und Thomas Zoller, bei denen der Saxophonist Gerald Urich gelernt und seinen unverwechselbaren Sound gefunden hat. Play Energy! Weitere Informationen

Mi. 13.07. 21 Uhr History, theirstory, hear story.

Rick Hollander Station to Station

Walter Lang (keys), Markus Becker (keys), Sava Medan (b), Rick Hollander (dr).

Four individuals. Each one manning his station. A collection of new and newly conceived songs from Rick Hollander’s imagination. These songs tell his story and their story with a fresh, lean, electric sound. Weitere Informationen

Do. 14.07. 20:00 Uhr Das traditionelle Semesterabschlusskonzert der Studenten des JazzProjekt am FMZ

New Talents On Stage – Das JazzProjekt Semesterkonzert

Funky Grooves, Latin Jazz, Swingin‘ Standards, Songs and Ballads präsentieren die Ensembles der Dozenten Geoff Goodman, Marty Cook und Klaus Roggors. Ein Semester lang haben wir wieder geprobt, gefeilt und in Sessions ausprobiert, was wir heute hier darbieten. Das JazzProjekt, die JazzSchule des Freien Musikzentrums, präsentiert zum Ende des Sommersemesters wieder einmal die hörenswerten Ergebnisse der Arbeit der letzten Monate. Weitere Informationen

Fr. 15.07. 21 Uhr

Márcio Tubino quARTett

Márcio Tubino (saxes), Martin Scales (git), Ciro Trindade (b), Guido May (dr)

Einfach Musik. oder: Vier Musiker, die sich auf der Woge von Gelassenheit und Freiheit inspirieren lassen. Bei meinem letzten Projekt "Fresta do olho" habe ich für Saiteninstrumente, Saxophon und brasilianische Perkussion alles bis ins kleinste Detail komponiert und die Arrangements gemacht. Bei der jetzigen Arbeit wollte ich es einfach anders machen. Beim Durchwühlen meiner Schubladen traf ich unveröffentlichte Musikstücke, oder welche, die kaum gespielt wurden, und noch solche, die uas konzeptionellen Gründen in anderen Projekten nicht aufgenommen wurden. Daraus ergab sich ein umfassendes, leichtes und originelles Repertoire, das den Musikern genügend Interpretatiosfreiheit gibt. Es sind Kompositionen, die ich eine Zeit lang vor mir selbst "versteckt" hielt. Diese Stücke wecken Gefühle in mir, die mich heute nachdenklich machen: - so war (klang) ich! Ich wollte keinen Einfluss auf ihre Botschaft und Originalität nehmen. Es ist jenes Foto auf dem alten Personalausweis; es identifiziert uns tatsächlich. Andere Augen, anderes Aussehen...zwar ein komisches Foto, aber einzigartig. Márcio Tubino. Weitere Informationen

Sa. 16.07. 21 Uhr vocal jazz

Melanie Bong & Fantasia

Melanie Bong (voc), Pedro Tagliani (git), Jan Eschke (p, key), Florian Schmidt (b), Bastian Jütte (dr).

Die ersten Ideen zu 'Fantásia' entstanden durch den österreichischen Lyriker Josef Singer. Inspiriert von dessen Gedichten, sowie von KomponistInnen wie Ivan Lins, Joyce, Djavan und natürlich A.C.Jobim, aber auch Interpreten wie Elis Regina entstanden zahlreiche Kompositionen. Die Musik ist durchzogen von brasilianischer Rhythmik, von Jazz- und Popelementen sowie den lyrischen Bildern von Singer`s Gedichten. Die Musiker genießen großen solistischen Freiraum und nutzen diesen, um ihre persönlichen Farben in die Musik einzubringen; das sorgt für Lebendigkeit - oder regt zum Träumen an. Melanie Bong - Schülerin von Sheila Jordan - ist eines der grossen Vokaltalente der deutschen Szene. Sie verfügt über eine technisch hervorragend ausgebildete Stimme, hat sich intensiv mit brasilianischer Musik auseinander gesetzt und weiß dies auf einer Live-Bühne umzusetzen. "Melanie sings with passion and heart... listen and enjoy!" (Steve Kuhn). Weitere Informationen

So. 17.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Claus Koch

siehe 03.07.. Weitere Informationen

Mo. 18.07. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Die Sommerpause steht bevor. Das ist Anlass, noch einmal die 'Highlights' der vergangenen 6 Monate zu präsentieren, mit denen das Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra in 24 Konzerten seine Fans begeisterte. Dieser Abend soll aber auch die Vorfreude schüren auf den 19. September, wenn die beliebte Montags Bigband Reihe in eine neue Saison startet. Bis dahin 'Keep Swingin´' wünscht Ihr Harald Rüschenbaum. Weitere Informationen

Di. 19.07. - Sa. 23.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Biboul Darouiche 'Soleil Bantu'

Christian Elsässer (keys), Martin Scales (git), Igor Kljujic (b), Guido May (dr), Biboul Darouiche (perc, voc), Francois Essindi (harp, voc), MC Olangué (perc, rap), Jason Jackson (voc).

Eines Nachts zieht ein mongolischer Adliger und Krieger, ausgerüstet mit dem schwersten und treffsichersten Schwert, gen Westen. Er überquert die Berge in der Zeit, als Russland und China sein Land teilen. In Kurdistan findet er eine neue Heimat. Sein Sohn mit Nachnamen Darouiche verlässt im Dunkel der Nacht Kurdistan mit französischen Soldaten und kommt über Paris nach Afrika. In Kamerun bleibt er 35 Jahre. Biboul Darouiche wird in Yaoundé, Kamerun, geboren. Seine Mutter ist eine Etenga vom Stamm der Bantus. Ihr Gesang und die traditionelle kamerunische Musik sind Bibouls erste musikalische Quellen. Auf den Geschäftsreisen des Vaters begegnet er der Musik, wie sie in den Dörfern gespielt wird. Dorthin begleitet er ihn. Das Radio seines Vaters - damals das einzige weitreichende Medium - bringt Biboul in Kontakt mit Soul, Jazz, R & B und orientalischer Musik. In Soleil Bantu geht Biboul seiner eigenen Geschichte nach - von der Kindheit in Kamerun bis zu seiner Arbeit als internationaler Musiker. Soleil Bantu spiegelt diesen reichen musikalischen Fundus wieder: Afro-Rhythmen verbinden sich mit Jazz und R & B zu einem avantgardistischen Genre. Die Texte und Raps in Soleil Bantu sprechen von der Realität des Lebens in Afrika, der Einsamkeit, der Liebe und der Freundschaft. Für die Eröffnungswoche hat Biboul Darouiche Musiker aus Deutschland, Kamerun, Kolumbien und Spanien engagiert. Weitere Informationen

Mi. 20.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Biboul Darouiche 'Soleil Bantu'

Christian Elsässer (keys), Martin Scales (git), Igor Kljujic (b), Guido May (dr), Biboul Darouiche (perc, voc), Francois Essindi (harp, voc), MC Olangué (perc, rap), Jason Jackson (voc).

Eines Nachts zieht ein mongolischer Adliger und Krieger, ausgerüstet mit dem schwersten und treffsichersten Schwert, gen Westen. Er überquert die Berge in der Zeit, als Russland und China sein Land teilen. In Kurdistan findet er eine neue Heimat. Sein Sohn mit Nachnamen Darouiche verlässt im Dunkel der Nacht Kurdistan mit französischen Soldaten und kommt über Paris nach Afrika. In Kamerun bleibt er 35 Jahre. Biboul Darouiche wird in Yaoundé, Kamerun, geboren. Seine Mutter ist eine Etenga vom Stamm der Bantus. Ihr Gesang und die traditionelle kamerunische Musik sind Bibouls erste musikalische Quellen. Auf den Geschäftsreisen des Vaters begegnet er der Musik, wie sie in den Dörfern gespielt wird. Dorthin begleitet er ihn. Das Radio seines Vaters - damals das einzige weitreichende Medium - bringt Biboul in Kontakt mit Soul, Jazz, R & B und orientalischer Musik. In Soleil Bantu geht Biboul seiner eigenen Geschichte nach - von der Kindheit in Kamerun bis zu seiner Arbeit als internationaler Musiker. Soleil Bantu spiegelt diesen reichen musikalischen Fundus wieder: Afro-Rhythmen verbinden sich mit Jazz und R & B zu einem avantgardistischen Genre. Die Texte und Raps in Soleil Bantu sprechen von der Realität des Lebens in Afrika, der Einsamkeit, der Liebe und der Freundschaft. Für die Eröffnungswoche hat Biboul Darouiche Musiker aus Deutschland, Kamerun, Kolumbien und Spanien engagiert. Weitere Informationen

Do. 21.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Biboul Darouiche 'Soleil Bantu'

Christian Elsässer (keys), Martin Scales (git), Igor Kljujic (b), Guido May (dr), Biboul Darouiche (perc, voc), Francois Essindi (harp, voc), MC Olangué (perc, rap), Jason Jackson (voc).

Eines Nachts zieht ein mongolischer Adliger und Krieger, ausgerüstet mit dem schwersten und treffsichersten Schwert, gen Westen. Er überquert die Berge in der Zeit, als Russland und China sein Land teilen. In Kurdistan findet er eine neue Heimat. Sein Sohn mit Nachnamen Darouiche verlässt im Dunkel der Nacht Kurdistan mit französischen Soldaten und kommt über Paris nach Afrika. In Kamerun bleibt er 35 Jahre. Biboul Darouiche wird in Yaoundé, Kamerun, geboren. Seine Mutter ist eine Etenga vom Stamm der Bantus. Ihr Gesang und die traditionelle kamerunische Musik sind Bibouls erste musikalische Quellen. Auf den Geschäftsreisen des Vaters begegnet er der Musik, wie sie in den Dörfern gespielt wird. Dorthin begleitet er ihn. Das Radio seines Vaters - damals das einzige weitreichende Medium - bringt Biboul in Kontakt mit Soul, Jazz, R & B und orientalischer Musik. In Soleil Bantu geht Biboul seiner eigenen Geschichte nach - von der Kindheit in Kamerun bis zu seiner Arbeit als internationaler Musiker. Soleil Bantu spiegelt diesen reichen musikalischen Fundus wieder: Afro-Rhythmen verbinden sich mit Jazz und R & B zu einem avantgardistischen Genre. Die Texte und Raps in Soleil Bantu sprechen von der Realität des Lebens in Afrika, der Einsamkeit, der Liebe und der Freundschaft. Für die Eröffnungswoche hat Biboul Darouiche Musiker aus Deutschland, Kamerun, Kolumbien und Spanien engagiert. Weitere Informationen

Fr. 22.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Biboul Darouiche 'Soleil Bantu'

Christian Elsässer (keys), Martin Scales (git), Igor Kljujic (b), Guido May (dr), Biboul Darouiche (perc, voc), Francois Essindi (harp, voc), MC Olangué (perc, rap), Jason Jackson (voc).

Eines Nachts zieht ein mongolischer Adliger und Krieger, ausgerüstet mit dem schwersten und treffsichersten Schwert, gen Westen. Er überquert die Berge in der Zeit, als Russland und China sein Land teilen. In Kurdistan findet er eine neue Heimat. Sein Sohn mit Nachnamen Darouiche verlässt im Dunkel der Nacht Kurdistan mit französischen Soldaten und kommt über Paris nach Afrika. In Kamerun bleibt er 35 Jahre. Biboul Darouiche wird in Yaoundé, Kamerun, geboren. Seine Mutter ist eine Etenga vom Stamm der Bantus. Ihr Gesang und die traditionelle kamerunische Musik sind Bibouls erste musikalische Quellen. Auf den Geschäftsreisen des Vaters begegnet er der Musik, wie sie in den Dörfern gespielt wird. Dorthin begleitet er ihn. Das Radio seines Vaters - damals das einzige weitreichende Medium - bringt Biboul in Kontakt mit Soul, Jazz, R & B und orientalischer Musik. In Soleil Bantu geht Biboul seiner eigenen Geschichte nach - von der Kindheit in Kamerun bis zu seiner Arbeit als internationaler Musiker. Soleil Bantu spiegelt diesen reichen musikalischen Fundus wieder: Afro-Rhythmen verbinden sich mit Jazz und R & B zu einem avantgardistischen Genre. Die Texte und Raps in Soleil Bantu sprechen von der Realität des Lebens in Afrika, der Einsamkeit, der Liebe und der Freundschaft. Für die Eröffnungswoche hat Biboul Darouiche Musiker aus Deutschland, Kamerun, Kolumbien und Spanien engagiert. Weitere Informationen

Sa. 23.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Biboul Darouiche 'Soleil Bantu'

Christian Elsässer (keys), Martin Scales (git), Igor Kljujic (b), Guido May (dr), Biboul Darouiche (perc, voc), Francois Essindi (harp, voc), MC Olangué (perc, rap), Jason Jackson (voc).

Eines Nachts zieht ein mongolischer Adliger und Krieger, ausgerüstet mit dem schwersten und treffsichersten Schwert, gen Westen. Er überquert die Berge in der Zeit, als Russland und China sein Land teilen. In Kurdistan findet er eine neue Heimat. Sein Sohn mit Nachnamen Darouiche verlässt im Dunkel der Nacht Kurdistan mit französischen Soldaten und kommt über Paris nach Afrika. In Kamerun bleibt er 35 Jahre. Biboul Darouiche wird in Yaoundé, Kamerun, geboren. Seine Mutter ist eine Etenga vom Stamm der Bantus. Ihr Gesang und die traditionelle kamerunische Musik sind Bibouls erste musikalische Quellen. Auf den Geschäftsreisen des Vaters begegnet er der Musik, wie sie in den Dörfern gespielt wird. Dorthin begleitet er ihn. Das Radio seines Vaters - damals das einzige weitreichende Medium - bringt Biboul in Kontakt mit Soul, Jazz, R & B und orientalischer Musik. In Soleil Bantu geht Biboul seiner eigenen Geschichte nach - von der Kindheit in Kamerun bis zu seiner Arbeit als internationaler Musiker. Soleil Bantu spiegelt diesen reichen musikalischen Fundus wieder: Afro-Rhythmen verbinden sich mit Jazz und R & B zu einem avantgardistischen Genre. Die Texte und Raps in Soleil Bantu sprechen von der Realität des Lebens in Afrika, der Einsamkeit, der Liebe und der Freundschaft. Für die Eröffnungswoche hat Biboul Darouiche Musiker aus Deutschland, Kamerun, Kolumbien und Spanien engagiert. Weitere Informationen

So. 24.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Claus Koch

siehe 03.07.. Weitere Informationen

Mo. 25.07. 21 Uhr Big Band Night

Munich Lounge Lizards

siehe 4.Juli 2005 Weitere Informationen

Di. 26.07. - Sa. 30.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Carolyn Breuer Quartet

Carolyn Breuer (as), Hermann Breuer (p, tb, voc), Sava Medan (b), Bastian Jütte (dr)

Kompromisslos und mit musikalischer Weitsicht ging die Münchner Altsaxofonistin und Komponistin ihren Weg. Heute zählt sie mit zu den interessantesten Musikerinnen Europas, erhielt kürzlich den bislang Klassikern vorbehaltenen Heidelberger Künstlerpreis. Ihre Musik klingt echt, wahr, expressiv – wie beglückende Kommunikation eben. Solche Musik kommt ohne Studio-Flanell aus und entsteht meist mit dem Rücken zur Musikindustrie, bei der eindeutig kommerzielle Gesichtspunkte vor künstlerischen rangieren. Ihr Quartet mit Hermann Breuer am Klavier und an der Posaune, Sava Medan am Bass und Bastian Jütte am Schlagzeug hat Tiefe, mal strotzt es förmlich von Energie, mal überlässt es sich wie selbstvergessen seiner Lyrik oder wagt einen Schritt ins Freie. In dieser Woche präsentiert Carolyn Breuer erstmals ihre neuerschienene CD "Amour fou". Weitere Informationen

Mi. 27.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Carolyn Breuer Quartet

Carolyn Breuer (as), Hermann Breuer (p, tb, voc), Sava Medan (b), Bastian Jütte (dr)

Kompromisslos und mit musikalischer Weitsicht ging die Münchner Altsaxofonistin und Komponistin ihren Weg. Heute zählt sie mit zu den interessantesten Musikerinnen Europas, erhielt kürzlich den bislang Klassikern vorbehaltenen Heidelberger Künstlerpreis. Ihre Musik klingt echt, wahr, expressiv – wie beglückende Kommunikation eben. Solche Musik kommt ohne Studio-Flanell aus und entsteht meist mit dem Rücken zur Musikindustrie, bei der eindeutig kommerzielle Gesichtspunkte vor künstlerischen rangieren. Ihr Quartet mit Hermann Breuer am Klavier und an der Posaune, Sava Medan am Bass und Bastian Jütte am Schlagzeug hat Tiefe, mal strotzt es förmlich von Energie, mal überlässt es sich wie selbstvergessen seiner Lyrik oder wagt einen Schritt ins Freie. In dieser Woche präsentiert Carolyn Breuer erstmals ihre neuerschienene CD "Amour fou". Weitere Informationen

Do. 28.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Carolyn Breuer Quartet

Carolyn Breuer (as), Hermann Breuer (p, tb, voc), Sava Medan (b), Bastian Jütte (dr)

Kompromisslos und mit musikalischer Weitsicht ging die Münchner Altsaxofonistin und Komponistin ihren Weg. Heute zählt sie mit zu den interessantesten Musikerinnen Europas, erhielt kürzlich den bislang Klassikern vorbehaltenen Heidelberger Künstlerpreis. Ihre Musik klingt echt, wahr, expressiv – wie beglückende Kommunikation eben. Solche Musik kommt ohne Studio-Flanell aus und entsteht meist mit dem Rücken zur Musikindustrie, bei der eindeutig kommerzielle Gesichtspunkte vor künstlerischen rangieren. Ihr Quartet mit Hermann Breuer am Klavier und an der Posaune, Sava Medan am Bass und Bastian Jütte am Schlagzeug hat Tiefe, mal strotzt es förmlich von Energie, mal überlässt es sich wie selbstvergessen seiner Lyrik oder wagt einen Schritt ins Freie. In dieser Woche präsentiert Carolyn Breuer erstmals ihre neuerschienene CD "Amour fou". Weitere Informationen

Fr. 29.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Carolyn Breuer Quartet

Carolyn Breuer (as), Hermann Breuer (p, tb, voc), Sava Medan (b), Bastian Jütte (dr)

Kompromisslos und mit musikalischer Weitsicht ging die Münchner Altsaxofonistin und Komponistin ihren Weg. Heute zählt sie mit zu den interessantesten Musikerinnen Europas, erhielt kürzlich den bislang Klassikern vorbehaltenen Heidelberger Künstlerpreis. Ihre Musik klingt echt, wahr, expressiv – wie beglückende Kommunikation eben. Solche Musik kommt ohne Studio-Flanell aus und entsteht meist mit dem Rücken zur Musikindustrie, bei der eindeutig kommerzielle Gesichtspunkte vor künstlerischen rangieren. Ihr Quartet mit Hermann Breuer am Klavier und an der Posaune, Sava Medan am Bass und Bastian Jütte am Schlagzeug hat Tiefe, mal strotzt es förmlich von Energie, mal überlässt es sich wie selbstvergessen seiner Lyrik oder wagt einen Schritt ins Freie. In dieser Woche präsentiert Carolyn Breuer erstmals ihre neuerschienene CD "Amour fou". Weitere Informationen

Sa. 30.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Carolyn Breuer Quartet

Carolyn Breuer (as), Hermann Breuer (p, tb, voc), Sava Medan (b), Bastian Jütte (dr)

Kompromisslos und mit musikalischer Weitsicht ging die Münchner Altsaxofonistin und Komponistin ihren Weg. Heute zählt sie mit zu den interessantesten Musikerinnen Europas, erhielt kürzlich den bislang Klassikern vorbehaltenen Heidelberger Künstlerpreis. Ihre Musik klingt echt, wahr, expressiv – wie beglückende Kommunikation eben. Solche Musik kommt ohne Studio-Flanell aus und entsteht meist mit dem Rücken zur Musikindustrie, bei der eindeutig kommerzielle Gesichtspunkte vor künstlerischen rangieren. Ihr Quartet mit Hermann Breuer am Klavier und an der Posaune, Sava Medan am Bass und Bastian Jütte am Schlagzeug hat Tiefe, mal strotzt es förmlich von Energie, mal überlässt es sich wie selbstvergessen seiner Lyrik oder wagt einen Schritt ins Freie. In dieser Woche präsentiert Carolyn Breuer erstmals ihre neuerschienene CD "Amour fou". Weitere Informationen

So. 31.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Claus Koch

siehe 03.07.. Weitere Informationen

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