Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jun 2006

Programm Juli 2006

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Di. 27.06. - Sa. 01.07. 21 Uhr Melodien für Millionen Nr.3

MICHAEL LUTZEIER hat die SCHLAGERHITZ’

Michael Lutzeier (baritonsaxophon), Bernd Hess (git), Thomas Stabenow (b), Rick Hollander (dr).

Auf dem Dachboden kann man sie mit Glück noch finden: Die deutschen Tonfilmschlager aus der UFA-Zeit. Diese meisterlichen Melodieperlen - altbekannt und fastvergessen - aus Filmen wie 'Der Kongreß tanzt', 'Frauen sind keine Engel', 'San Franzisko', 'Tanz auf dem Vulkan' und vielen anderen sind überraschend einmalig wie jazzbar. Also beschloß der Münchner Baritonsaxophonist Michael Lutzeier diese Evergreens nicht weiter vermodern zu lassen, sondern sie stattdessen zu vermodernisieren. Nach dem Motto „Schellacks neu lackiert“ arrangiert er die Hits der zwanziger bis fünfziger Jahre frech originell, zieht ihnen die Stützstrümpfe aus und steckt sie in ein zeitgemäßes jazziges Gewand. Das Ergebnis ist ein generationsübergreifendes Leuchten in den Augen der Zuhörer und zeigt, daß die Musik, zu der Oma und Opa ausflippten, heute immer noch bestens funkt und hitzt. Zusammen mit den hervorragenden Mitmusikern Bernd Hess an der Gitarre, Thomas Stabenow am Kontrabass und Rick Hollander am Schlagzeug, darf man sich sicher auf einen ganz unüblichen Jazz- und Schlagerabend freuen. Weitere Informationen

Sa. 01.07. 21 Uhr Melodien für Millionen Nr.3

MICHAEL LUTZEIER hat die SCHLAGERHITZ’

Michael Lutzeier (baritonsaxophon), Bernd Hess (git), Thomas Stabenow (b), Rick Hollander (dr).

Auf dem Dachboden kann man sie mit Glück noch finden: Die deutschen Tonfilmschlager aus der UFA-Zeit. Diese meisterlichen Melodieperlen - altbekannt und fast vergessen - aus Filmen wie Der Kongreß tanzt, Frauen sind keine Engel, San Franzisko, Tanz auf dem Vulkan und vielen anderen, sind überraschend einmalig wie jazzbar. Also beschloss der Münchner Baritonsaxophonist Michael Lutzeier diese Evergreens nicht weiter vermodern zu lassen, sondern sie stattdessen zu vermodernisieren. Nach dem Motto „Schellacks neu lackiert“ arrangiert er die Hits der zwanziger bis fünfziger Jahre frech originell, zieht ihnen die Stützstrümpfe aus und steckt sie in ein zeitgemäßes jazziges Gewand. Das Ergebnis ist ein generationsübergreifendes Leuchten in den Augen der Zuhörer und zeigt, dass die Musik, zu der Oma und Opa ausflippten, heute immer noch bestens funkt und hitzt. Zusammen mit den hervorragenden Mitmusikern Bernd Hess an der Gitarre, Thomas Stabenow am Kontrabass und Rick Hollander am Schlagzeug, darf man sich sicher auf einen ganz unüblichen Jazz- und Schlagerabend freuen. Weitere Informationen

So. 02.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Tom Reinbrecht (sax)

"Tom Reinbrecht.....wahrer Phrasierungsmagier und Virtuose der Feinrhythmik....seit langem keinen Topsaxofonisten gehört, der einem Altsaxofon einen derart warmen und zugleich kraftvollen Ton entlockt hätte" SZ April 2006. Weitere Informationen

Mo. 03.07. 21 Uhr Big Band Night

Lumberjack Big Band feat. Reinette van Zijtfeld-Lustig voc.

Die 1989 gegründete Lumberjack Bigband aus dem Kreis Göppingen besteht aus Laien- und professionellen Musikern. Sie hat zwischen 1996 und 2005 eine erstaunliche Reihe von Preisen eingeheimst. Nach dem erfolgreichen Gig mit der Sängerin Annette Frank im Februar 2005 in der Unterfahrt wird dieses Mal die Holländerin Reinette van Zijtfeld-Lustig als Solistin mit von der Partie sein. Grund dafür ist auch die Präsentation der 4. CD der Band, die Anfang des Jahres 'live' eingespielt worden ist. Sie enthält die gesamte Bandbreite des Repertoires inkl. der angesagtesten Vokalstücke. 'Das Konzert war ein dream come true', meinte Reinette van Zijtfeld-Lustig damals ganz ernst, und spricht damit Bandleader Alexander Eissele voll aus dem Herzen. Alle Fans dürfen sich jedenfalls wieder auf einen swingenden Abend freuen, bei dem die gute Laune garantiert ist! Weitere Informationen

Di. 04.07. - Sa. 08.07. 21 Uhr Melodien für Millionen Nr.4 - “strictly for the dancefloor”

The Hi-Fly Orchestra

Florian Riedl (as, fl), Johannes Herrlich (tb), Joachim Junghanß (p), Jerker Kluge (b), Norbert Küpper (perc), Hajo von Hadeln (dr)

Die Gruppe HI-FLY hat es sich zur Aufgabe gemacht, die groovige Musik der 60er Jahre wieder aufleben zu lassen. Mit ihrem komplett akustischen Jazzsound und ihren enorm ansteckenden Grooves hat die Band bis jetzt jedes Publikum zum Tanzen gebracht. HI-FLY bringt Boogaloo, Soul-Jazz, Latin und Samba im original guten alten Sound live auf die Bühne! Die Band spielt Klassiker und Eigenkompositionen, die jedoch eines gemeinsam haben: extreme Tanzbarkeit! Ende April 2006 erscheint bei tramp records die erste Single der Band (wie es sich gehört natürlich als 7-inch auf Vinyl). Aufgenommen wurde die Single auf einer 8-Spur Bandmaschine, was zu einem authentischen und klassischen Original-Sound führte. Weitere Informationen

Mi. 05.07. 21 Uhr Melodien für Millionen Nr.4 - “strictly for the dancefloor”

The Hi-Fly Orchestra

Florian Riedl (as, fl), Johannes Herrlich (tb), Joachim Junghanß (p), Jerker Kluge (b), Norbert Küpper (perc), Hajo von Hadeln (dr)

Die Gruppe HI-FLY hat es sich zur Aufgabe gemacht, die groovige Musik der 60er Jahre wiederaufleben zu lassen. Mit ihrem komplett akustischen Jazzsound und ihren enorm ansteckenden Grooves hat die Band bis jetzt jedes Publikum zum Tanzen gebracht. HI-FLY bringt Boogaloo, Soul-Jazz, Latin und Samba im original guten alten Sound live auf die Bühne! Die Band spielt Klassiker und Eigenkompositionen. die jedoch eines gemeinsam haben: Extreme Tanzbarkeit! Ende April 2006 erscheint bei tramp records die erste Single der Band (wie es sich gehört natürlich als 7-inch auf Vinyl). Aufgenommen wurde die Single auf einer 8-Spur Bandmaschine, was zu einem authentischen und klassischen Original-Sound führte. Weitere Informationen

Do. 06.07. 21 Uhr Melodien für Millionen Nr.4 - “strictly for the dancefloor”

The Hi-Fly Orchestra

Florian Riedl (as, fl), Johannes Herrlich (tb), Joachim Junghanß (p), Jerker Kluge (b), Norbert Küpper (perc), Hajo von Hadeln (dr)

Die Gruppe HI-FLY hat es sich zur Aufgabe gemacht, die groovige Musik der 60er Jahre wiederaufleben zu lassen. Mit ihrem komplett akustischen Jazzsound und ihren enorm ansteckenden Grooves hat die Band bis jetzt jedes Publikum zum Tanzen gebracht. HI-FLY bringt Boogaloo, Soul-Jazz, Latin und Samba im original guten alten Sound live auf die Bühne! Die Band spielt Klassiker und Eigenkompositionen. die jedoch eines gemeinsam haben: Extreme Tanzbarkeit! Ende April 2006 erscheint bei tramp records die erste Single der Band (wie es sich gehört natürlich als 7-inch auf Vinyl). Aufgenommen wurde die Single auf einer 8-Spur Bandmaschine, was zu einem authentischen und klassischen Original-Sound führte. Weitere Informationen

Fr. 07.07. 21 Uhr Melodien für Millionen Nr.4 - “strictly for the dancefloor”

The Hi-Fly Orchestra

Florian Riedl (as, fl), Johannes Herrlich (tb), Joachim Junghanß (p), Jerker Kluge (b), Norbert Küpper (perc), Hajo von Hadeln (dr)

Die Gruppe HI-FLY hat es sich zur Aufgabe gemacht, die groovige Musik der 60er Jahre wiederaufleben zu lassen. Mit ihrem komplett akustischen Jazzsound und ihren enorm ansteckenden Grooves hat die Band bis jetzt jedes Publikum zum Tanzen gebracht. HI-FLY bringt Boogaloo, Soul-Jazz, Latin und Samba im original guten alten Sound live auf die Bühne! Die Band spielt Klassiker und Eigenkompositionen. die jedoch eines gemeinsam haben: Extreme Tanzbarkeit! Ende April 2006 erscheint bei tramp records die erste Single der Band (wie es sich gehört natürlich als 7-inch auf Vinyl). Aufgenommen wurde die Single auf einer 8-Spur Bandmaschine, was zu einem authentischen und klassischen Original-Sound führte. Weitere Informationen

Sa. 08.07. 21 Uhr Melodien für Millionen Nr.4 - “strictly for the dancefloor”

The Hi-Fly Orchestra

Florian Riedl (as, fl), Johannes Herrlich (tb), Joachim Junghanß (p), Jerker Kluge (b), Norbert Küpper (perc), Hajo von Hadeln (dr)

Die Gruppe HI-FLY hat es sich zur Aufgabe gemacht, die groovige Musik der 60er Jahre wiederaufleben zu lassen. Mit ihrem komplett akustischen Jazzsound und ihren enorm ansteckenden Grooves hat die Band bis jetzt jedes Publikum zum Tanzen gebracht. HI-FLY bringt Boogaloo, Soul-Jazz, Latin und Samba im original guten alten Sound live auf die Bühne! Die Band spielt Klassiker und Eigenkompositionen. die jedoch eines gemeinsam haben: Extreme Tanzbarkeit! Ende April 2006 erscheint bei tramp records die erste Single der Band (wie es sich gehört natürlich als 7-inch auf Vinyl). Aufgenommen wurde die Single auf einer 8-Spur Bandmaschine, was zu einem authentischen und klassischen Original-Sound führte. Weitere Informationen

So. 09.07. 21 Uhr

geschlossen!

Mo. 10.07. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra feat. Axel Kühn (ts)

Das Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra verabschiedet sich bis zum 25. September in die Sommerpause. Gastsolist ist erneut der Tenorist Axel Kühn. Neben Gigs mit Sammy Nestico, Rob McConnell, Bob Florence, Toots Thielemanns, The New York Voices, Bob Curnow, Till Brönner, Joo Kraus, Buddy de Franco, Alan Harris, James Morrison u.a. ist er seit Jahren festes Mitglied der SWR- und der Thilo Wolf -Big Band. Ausflüge zu Udo Lindenberg, Konstantin Wecker und in die BR-Sendungen 'Grünwald Freitagscomedy' und 'Die Komiker' zeigen das weite Spektrum seiner musikalischen Interessen. Doch heute Abend heißt es für Axel Kühn: 'Back to the roots at HRJO - Let the music talk to you!' Weitere Informationen

Di. 11.07. 21 Uhr MASTERS MEET YOUNG GERMAN JAZZ

Johannes Enders Quartet & Max Frankl Quintet

Johannes Enders (sax), Oliver Kent (p), Christian Diener (b), Alan Jones (dr). Max Frankl (git), Ulrich Wangenheim (cl), Christian Elsässer (p), Andi Kurz (b), Andi Haberl (dr).

Münchner Klaviersommer & Jazzclub Unterfahrt präsentieren! Der Jazzclub Unterfahrt gratuliert dem Münchner Klaviersommer zum 25-jährigen Jubliläum! Endlich ist es soweit – sie machen gemeinsame Sache! Als Geburtstagsgeschenk schenken sie sich gegenseitig ein auserlesenes Programm und stellen in diesen Tagen zum einen das Klavier und zum anderen die hervorragende junge deutsche Jazzszene in den Mittelpunkt. Sie sind herzlich eingeladen mitzufeiern! ( Das Konzert der Bluesgangsters am 15.7. gehört nicht zum Programm des Münchner Klaviersommers.) Johannes Enders Quartet: Johannes Enders in München vorzustellen, hieße Eulen nach Athen tragen. Der SWR Jazzpreisträger und Münchner Kulturförderpreisträger Johannes Enders gehört laut Fachmagazin 'Jazzthing' zu einem der 10 wichtigsten Nachwuchs-Tenoristen weltweit. Bei uns gehört er allerdings schon lang nicht mehr zum Nachwuchs, sondern eher in die Star-Liga! Wir freuen uns mit dem erstklassig besetzten Johannes Enders Quartet auf das erste spannende Konzert des "Münchner Klaviersommers in der Unterfahrt". Max Frankl Quintet: Der junge Gitarrist Max Frankl gehört ohne Frage zu den "Rising Stars" der deutschen Szene. Von 2003 bis 2004 studierte er am renommierten Conservatorium van Amsterdam und studierte ab Oktober 2004 als einer unter vier Studenten des international erfolgreichen Gitarristen Wolfgang Muthspiel an der Hochschule für Musik in Basel. Im Juli 2003 gewann er mit seiner Band „Frankzone“ beim Bundeswettbewerb "Jugend Jazzt". Seit Februar 2005 ist er Mitglied im Bundesjazzorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Von Mai bis Juli 2005 Lehrtätigkeit an der Jazzschule Basel. Seit Oktober 2005 ist er Dozent für Gitarre bei den „Jazz Juniors“-Kursen des Landesjugendjazzorchesters Bayern. Durch die farbenreichen und spezifischen Kompositionen, das hervorragende Interplay und den melodischen Einfallsreichtum ist das Max Frankl Quintett einer der jungen Geheimtipps der deutschen Jazzszene. Weitere Informationen

Mi. 12.07. 21 Uhr MASTERS MEET YOUNG GERMAN JAZZ

max.bab plus special David Friedman

David Friedman (vibraphone), Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benny Schäfer (b), Andreas Haberl (dr).

Dieses Quartet gehört zum Innovativsten und Frischesten, was die junge deutsche Jazzszene zu bieten hat. Mit einer Leichtigkeit und doch spielerischer Professionalität schafft diese Formation den Quantensprung zwischen Spielfreude und Sensation! Man muss dieser Musik einfach erliegen. Der Zuhörer ist von der ersten Sekunde an gefesselt, wird nicht mehr losgelassen, und erst am Ende wieder freigegeben. "Eine der ganz großen Hoffnungen" nennt sie die Jazz-Zeitung. Und der große Saxophonist Charlie Mariano sagte: "I have just finished listening to max.bab`s new CD. When I hear music being performed by young musicians of such high quality, then I can rest assured that jazz is in a very healthy state. Bless these young guys, they play as if they have been together for 20 years!!! We will be hearing a lot from all of them in the future." Und heute haben sie den Star-Vibraphonisten David Friedman an ihrer Seite, das würde Charlie Mariano bestimmt auch gefallen. Weitere Informationen

Do. 13.07. 21 Uhr BR-Mitschnitt - MASTERS MEET YOUNG GERMAN JAZZ

Young Friends & Jean-Michel Pilc Solo Piano

Young Friends: Christian Weidner (as, ss), Axel Schlosser (tp, flh), Johannes Lauer (tb), Michael Wollny (p), Eva Kruse (b), Eric Schaefer (dr, perc). Jean-Michel Pilc (piano solo).

Young Friends: Ganz unbefangen, ja unbelastet haben sechs der herausragenden jungen Jazzmusiker unseres Landes sich des hiesigen Liedschatzes angenommen und schlagen dabei einen kühnen Bogen, der vom Mittelalter über die goldenen Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts und die Swinging Sixties bis hin in die unmittelbare Gegenwart reicht. Die sechs Musiker haben nicht nur gemeinsam, dass sie alle unter dreißig sind. Sie alle wurden gründlichst ausgebildet und zeigen sich auf ihrem bisherigen Werdegang musikalisch unerschrocken. Fünf von ihnen haben in Peter Herbolzheimers BundesJazzOrchester wichtiges Handwerkszeug gelernt, die zwei Herren und die Dame der Rhythmusgruppe spielen seit zwei Jahren erfolgreich als Trio [em] zusammen und alle sechs Freunde haben mannigfaltige Erfahrungen gesammelt, die ihnen beim Stöbern im „Great German Songbook“ zugute kommen. Jean-Michel Pilc Solo Piano 1960 wurde er in Paris geboren und fing mit 10 Jahren an, Klavier zu spielen. Jean Michel Pilc erspielte sich zügig einen Namen in der europäischen Jazz-Szene - als Sideman von Martial Solal, Michel Portal, Daniel Humair, J-F. Jenny-Clarke, Aldo Romano und Andre Ceccarelli, aber auch von amerikanischen Meistern wie Roy Haynes und Ex-Jazz-Messenger Jean Toussaint. Bekannt als "Exciting Performer" bereiste er über 40 Länder und produzierte über ein Dutzend CDs. Sein ständiger musikalischer Forschungsdrang brachte ihn 1995 nach New York, wo er seine Kollegen Moutin und Hoenig kennenlernte. Er organisierte mit diesem Trio zahlreiche Konzerte im Big Apple, unternahm Tourneen durch die USA und Europa. Seine Sideman-Liste erweiterte sich inzwischen um Big-Names wie Michael Brecker, John Abercrombie, Harry Belafonte (als musikalischer Leiter und Pianist), David Liebman und Richard Bona. Jean-Michel Pilc ist heute einer der bekanntesten Pianisten des modernen Jazz. Weitere Informationen

Fr. 14.07. 21 Uhr BR-Mitschnitt - MASTERS MEET YOUNG GERMAN JAZZ

John Taylor Solo Piano & Wanja Slavin Sextett feat. Médéric Collignon (tp, voc)

John Taylor (piano solo), Wanja Slavin Sextet: Médéric Collignon (tp, voc), Wanja Slavin (sax, cl), Karsten Hochapfel (git, cello), Ronny Graupe (git), Sava Medan (b), Christian Lillinger (dr).

John Taylor Solo Piano. Der britische Pianist John Taylor ist dem hiesigen Publikum bestens durch seine Zusammenarbeit und ECM-Veröffentlichungen mit Kenny Wheeler, Arild Andersen oder Peter Eskine u.a. bekannt. "Ein Jazzromantiker in jedem einzelnen Ton! John Taylor denkt nicht an radikale formale Experimente und bewegt sich in seinem liebsten Terrain, dem kammermusikalischen, von sublimen Klassikeinflüssen geprägten Jazz ... Spielfreude pur zelebriert und dabei immer wieder jene berühmten Taylor'schen Schwebezustände erreicht, für welche die Musikwissenschaft ein paar Begriffe, aber keine Formeln besitzt. Nur was durch Raster fällt, entwickelt Zauber!" Michael Engelbrecht, Jazzthetik Wanja Slavin Sextet: Nachdem er im letzten Jahr sein Debüt beim Münchner Klaviersommer an der Seite von Kenny Wheeler gab, tritt Wanja Slavin diesmal mit einem neuen Projekt aufs Podium und unternimmt eine Tournee durch Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich. Der erst 22-jährige Saxophonist und Komponist hat mit dem Stimmkünstler und Trompeter Médéric Collignon, der nicht erst seit seiner Zusammenarbeit mit Louis Sclavi ein großer Name ist, einen Musiker eingeladen, der avantgardistische Akzente verspricht. Der Vergleich der Vokalakrobatik Collignons mit der Bobby McFerrins liegt nah, in der Ästhetik ist der Franzose jedoch noch kompromissloser, wandelt an der Grenze zwischen dem Erschaffen von Klangwelten und der Zerstörung derselben. Nicht nur als Sänger sondern auch als ausgezeichneter Trompeter integriert sich Collignon dabei immer umsichtig und stilsicher in das musikalische Umfeld. Neben Wanja Slavins langjährigem musikalischen Wegbegleiter, dem Gitarristen Karsten Hochapfel, der durch sein klangfarben- und effektreiches Solospiel und besonders durch seine ungemein kreative und feinsinnige Art des Begleitens auffällt, wird mit Ronny Graupe ein zweiter Gitarrist mit von der Partie sein, dessen Spiel durch stupende Virtuosität und Einfallsreichtum besticht. Ein besonderes Ereignis ist der Schlagzeuger Christian Lillinger. Der erst 21-jährige beeindruckt durch hohe Musikalität und besonders durch seine schier grenzenlose Hingabe, mit der er dem musikalischen Geschehen folgt und mit Hilfe derer er das Letzte nicht nur aus sich, sondern auch aus seinen Kollegen und schließlich der Musik herauszuholen vermag. In der dynamischen Bandbreite und Eleganz erinnert Christian Lillingers Spiel an den jungen Tony Williams. Weitere Informationen

Sa. 15.07. 21 Uhr blues special

Bluesgangsters

Paul M. Vilser (git, lead voc), Frank Härtel (hammond, p), Karl Hiemann (b, voc), Bernie Vilsmeier (dr, perc).

Endlich wieder Blues - die Fans atmen auf! Und diesmal mit gehörig Lokalcholorid: Die nordbayrischen Bluesgangsters gibt es schon seit 13 Jahren, sie spielen aber alles andere als bayerischen Blues. Vielmehr haben sie sich dem urbanen Chicago-Blues verschrieben, und das so perfekt, dass sie nach der Produktion von mittlerweile sechs CDs (die siebte wird heute abend vorgestellt!) sich ständig in den USA herumtreiben und 1992 die höchste Landesauszeichnung für ihr Können erhielten: den "Bavarian Blues Award". Seien Sie wieder mit dabei, bei der Blues-Night in der Unterfahrt, wenn schwarze Rhythmusenergie, treibende Grooves und solistische Höhenflüge über die Bühne peitschen! Weitere Informationen

So. 16.07. 21 Uhr MASTERS MEET YOUNG GERMAN JAZZ

Max Grosch Quartet & Uri Caine Bedrock Trio

Max Grosch Quartet: Max Grosch (violin), Jan Eschke (p), Sven Faller (b), Bastian Jütte (dr). Uri Caine Bedrock Trio: Uri Caine (p, fender rhodes), Tim Lefebvre (b), Zach Danziger (dr).

Max Grosch Quartet: wurde im Jahre 2001 ins Leben gerufen. Auf einem Festival in Lake Placid wurde der Geiger das erste Mal in die Welt der Improvisation entführt und von der ‚Faculty' zur Gründung eines Ensembles angeregt. So entstand diese außergewöhnliche Formation und wuchs seither zu einem interessanten und vielseitigen Jazzquartet. Zu der klassischen Rhythm Section bestehend aus Piano, Bass und Drums, gesellt sich die Violine als eines der im Jazz eher selten vertretenen, doch sehr reizvollen Instrumente. Besonderer Wert wird der spontanen Kreativität und der Improvisation geschenkt, wobei Wohlklang, Virtuosität, Abwechslung, aber dennoch musikalischer Fluss im Vordergrund stehen. Ziel dieses Ensembles ist es, den Zuhörer an improvisatorischen Momenten teilhaben zu lassen, gleichzeitig immer ein klares und durchsichtiges Konzept zu präsentieren. Uri Caine Bedrock Trio: "In den letzten zehn Jahren hat Uri Caine immer wieder ein Doppelleben geführt. Auf der einen Seite als einer der kühnsten und dynamischsten Pianisten der Jazzszene, gleich ob in den mit Preisen ausgezeichneten Ensembles von Don Byron und Dave Douglas oder mit seinem eigenen kompromisslosen Trio und den Soloprogrammen, auf der anderen Seite als ein weltweit anerkannter Konzeptentwickler, der radikale Neuinterpretationen des klassischen europäischen Werkekanons lieferte und beziehungsreiche Hörreisen durch das moderne Rio de Janeiro oder die Tin Pan Alley zur vorletzten Jahrhundertwende inszenierte." Nate Chinen. Heute präsentiert er zusammen mit Tim Lefebvre (b) und Zach Danziger (dr), bestens bekannt als Bed Rock Trio, das Programm der jüngsten CD "Shelf-Life", die von der Kritik in den höchsten Tönen gelobt wird: "Die Zahl der Alben dieses Kalibers innerhalb eines Jahrzehnts, kann man an einer Hand abzählen! ... Besonders wichtig ist dabei der Groove, von Funk-Grooves der siebziger, über Big Band Rock hin zu zeitgenössischen Techno-, HipHop- und Pop-Beats treibt immer ein mitreißender Rhythmus das Geschehen enorm kraftvoll voran ... eine gelungenen Melange zwischen akustischen und elektronischen Zweigen heutiger Jazzmusik." Olaf Behrens. Und sicher ein wunderbares highlight zum Abschluss der Münchner Klaviersommer Konzerte in der Unterfahrt! Weitere Informationen

Mo. 17.07. 21 Uhr Big Band Night

Munich Lounge Lizards

Die letzte Big Band Night vor der Sommerpause, los geht's wieder am 25. September! Die Big Band der Salonlöwen (= Lounge Lizards) meldet sich mit einem brandneuen Programm zurück. Mit brodelnden Latin-Rhythmen, kochenden funky Grooves und Swing nah am Siedepunkt werden die Lizards für massenweise heiße Ohren sorgen. Für Abkühlung zwischendurch sorgen coole Balladen und spacige Eigenkompositionen vom Maestro Michael Lutzeier, der es sich sicher auch dieses Mal nicht nehmen lassen wird, mit ein paar Bari-Solos zu glänzen. Ein offener Kinnladen und dazu ein verzücktes Lächeln ist das Mindeste, was Sie von diesem Abend erwarten dürfen ! Weitere Informationen

Di. 18.07. 21 Uhr

Neue Jazzschool München in concert

Die Neue Jazzschool München präsentiert das Semesterabschlusskonzert mit Absolventen der Neuen Jazzschool und den Workshops der Dozenten Litschie Hrdlicka und Franz-David Baumann. Weitere Informationen

Mi. 19.07. 21 Uhr Das traditionelle Semesterabschlusskonzert der Studenten des JazzProjekt am FMZ

New Talents On Stage – JazzProjekt in concert

Funky Grooves, Latin Jazz, Swingin‘ Standards, Songs and Ballads präsentieren die Ensembles der Dozenten Geoff Goodman und Eugen Apostolidis. Ein Semester lang haben wir wieder geprobt, gefeilt und in Sessions ausprobiert, was wir heute hier darbieten. Das JazzProjekt, die JazzSchule des Freien Musikzentrums, präsentiert zum Ende des Sommersemesters wieder einmal die hörenswerten Ergebnisse der Arbeit der letzten Monate. Weitere Informationen

Do. 20.07. 21 Uhr

Panzerballett

Jan Zehrfeld (git), Andreas Dombert (git), Gregor Bürger (sax), Florian Schmidt (b), Sebastian Lanser (dr).

In Zehrfelds Eigenkompositionen und Bearbeitungen bekannter Stücke werden Jazz, Funk und Heavy Metal auf kunstvolle, innovative Weise fusioniert. Nach dem Motto "Warum einfach, wenn es auch schwer geht?" werden filigran ineinander verzahnte Funk-Grooves mit brachial harten, rhythmisch komplexen Riffs und Jazzimprovisationen kombiniert: Headbangen mit Köpfchen. Jan Zehrfeld studierte Jazzgitarre in Graz, Helsinki und München; er spielte schon u. a. mit Doldingers Passport, dem Hilliard Ensemble und beim Bundesjazzorchester. Andreas Dombert (ehem. Bundesjazzorchester) studierte Jazzgitarre in Nürnberg. Er erhielt den Kulturförderpreis der Stadt Straubing und kann auf jahrelange Zusammenarbeit z.B. mit Helmut Kagerer zurückblicken. Florian Schmidt, derzeit auch Bassist bei Georg Ringsgwandl, erhielt diverse Auszeichnungen, darunter den Jazz-Förderpreis der Stadt Ingolstadt. Eine Referenzliste von Pee Wee Ellis bis Joachim Deutschland zeugt von seiner Vielseitigkeit. Gregor Bürger, ebenso ehemaliges Mitglied im Bundesjazzorchester, studierte Jazzsaxophon in Linz und München. Der Komponist, Arrangeur und Leiter der Münchner Funk-Big-Band "Earforce" spielte als Sideman schon z. B. mit The Temptations, Joseph Bowie oder Martin Schmitt. Weitere Informationen

Fr. 21.07. 21 Uhr

On the Rhodes

Thorsten Skringer (sax), Hans Heiner Bettinger (tb), Roland Rost (rhodes), Martin Scales (git), Thommy Eberhard (dr), Tobias v. Rad (bass).

Wegen des überragenden Erfolges bei der diesjährigen "Langen Nacht der Musik" gleich nochmal ein Konzert mit "On the rhodes"! Der Bandname dieser Münchner Funk-Formation verrät schon das Herzstück der Band: Das legendäre Fender Rhodes Piano. Die Band um den Münchner Bassisten Tobias von Rad präsentiert wieder einige Titel der Band Zappelbude sowie viele altbekannte Funk-Tunes. An seiner Seite der Groove Meister Thommy Eberhard (dr), Martin Scales (git) sowie Roland Rost on the Rhodes! Mit der Horn Section der Band "Soul Kitchen" sind Party Funk und brennende Solis garantiert. "On the Rhodes" das ist Jazz Funk und Hip Hop mit einer knackigen Hornsection und viel Grooves der 70er Jahre. Weitere Informationen

Sa. 22.07. 21 Uhr Here comes the sun

Jenny Evans & Rudi Martini Trio

Jenny Evans (voc) & Rudi Martini Trio feat. Gerd Bickl (p), Sven Faller (b), Rudi Martini (dr).

"Gäbe es in Deutschland etwas ähnliches wie einen nationalen Jazz-Poll, so würde Jenny Evans mit Sicherheit in der Sparte weiblicher Jazzgesang seit Jahren die vorderste Plätze belegen. Ihre Interpretation großer Songs der Jazzgeschichte besitzen Klasse." Jörg Konrad, Süddeutsche Zeitung. Die englische Jazzvokalistin, bekannt für ihre "Special Concerts" hat für diesen Sommerabend sultry & hot songs ausgewählt. Auf ihre unverwechselbare, swingende Art interpretiert sie nicht nur Standards wie Cole Porters "Too Darn Hot", Irving Berlins "Heatwave" und selbstverständlich Gershwins "Summertime", sondern speziell arrangierte Pop-Themen und auch Folksongs. Begleitet wird sie von den coolen Musikern des Rudi Martini Trios. Chill oder Cook – das ist die Devise. Weitere Informationen

So. 23.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Tom Reinbrecht

Mo. 24.07. 21 Uhr

geschlossen

Di. 25.07. - Sa. 29.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Sophie & Zona Sul

Sophie Wegener (voc), Pedro Tagliani (git, voc), Tizian Jost (piano,fender rhodes), Matthias Engelhardt (bass), Hajo von Hadeln (drums)

SOPHIE ist mit ZONA SUL wieder eine Sommerwoche zu Gast in der Unterfahrt. Die schönsten Titel der beiden Alben "Pure Love" (nagel heyer 2039) und "Beira" (nagel heyer 2066), Klassiker des Bossa Nova, Eigenkompositionen aus der Feder von Pedro Tagliani und Tizian Jost sowie das Schönste der neuere MPB werden zu hören sein. Es wird eine zauberhafte Reise an den Zuckerhut, "... wo sich sogar Francoise Hardy und die Beatles treffen und sich respektive als Choro und Bossa Nova verwandelt wiederfinden. Der ganze Trip der Band in die brasilianische Musik ist ein höchst hörenswerter und wundervoller geworden. Mit einer Sophie Wegener, deren sinnlich-süße und lässig entspannte Stimme auf Englisch, Französisch und vor allem auf Portugiesisch jederzeit in einem bunten und stimmungsvollen Programm zu verführen weiß." (Jazzthing). Also unbedingt kommen, den Biergartenbesuch vorverlegen und mit allen Freunden in der Unterfahrt abhängen, denn: „support your local musicians (Roman Schwaller). Weitere Informationen

Mi. 26.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Sophie & Zona Sul

Sophie Wegener (voc), Pedro Tagliani (git, voc), Tizian Jost (piano,fender rhodes), Matthias Engelhardt (bass), Hajo von Hadeln (drums)

SOPHIE ist mit ZONA SUL wieder eine Sommerwoche zu Gast in der Unterfahrt. Die schönsten Titel der beiden Alben „Pure Love“ (nagel heyer 2039) und „Beira“ (nagel heyer 2066), Klassiker des Bossa Nova, Eigenkompositionen aus der Feder von Pedro Tagliani und Tizian Jost sowie das Schönste der neuere MPB werden zu hören sein. Es wird eine zauberhafte Reise an den Zuckerhut, „...wo sich sogar Francoise Hardy und die Beatles treffen und sich repektive als Choro und Bossa Nova verwandelt wiederfinden. Der ganze Trip der Band in die brasilianische Musik ist ein höchst hörenswerter und wundervoller geworden. Mit eine Sophie Wegener, deren sinnlich-süße und lässig entspannte Stimme auf Englisch, Französisch und vor allem auf Portugiesisch jederzeit in einem bunten und stimmungsvollen Programm zu verführen weiß.“ (Jazzthing). Also unbedingt kommen, den Biergartenbesuch vorverlegen und mit allen Freunden in der Unterfahrt abhängen, denn: „support your local musicians (Roman Schwaller). Weitere Informationen

Do. 27.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Sophie & Zona Sul

Sophie Wegener (voc), Pedro Tagliani (git, voc), Christian Gall(piano,fender rhodes), Matthias Engelhardt (bass), Hajo von Hadeln (drums)

SOPHIE ist mit ZONA SUL wieder eine Sommerwoche zu Gast in der Unterfahrt. Die schönsten Titel der beiden Alben „Pure Love“ (nagel heyer 2039) und „Beira“ (nagel heyer 2066), Klassiker des Bossa Nova, Eigenkompositionen aus der Feder von Pedro Tagliani und Tizian Jost sowie das Schönste der neuere MPB werden zu hören sein. Es wird eine zauberhafte Reise an den Zuckerhut, „...wo sich sogar Francoise Hardy und die Beatles treffen und sich repektive als Choro und Bossa Nova verwandelt wiederfinden. Der ganze Trip der Band in die brasilianische Musik ist ein höchst hörenswerter und wundervoller geworden. Mit eine Sophie Wegener, deren sinnlich-süße und lässig entspannte Stimme auf Englisch, Französisch und vor allem auf Portugiesisch jederzeit in einem bunten und stimmungsvollen Programm zu verführen weiß.“ (Jazzthing). Also unbedingt kommen, den Biergartenbesuch vorverlegen und mit allen Freunden in der Unterfahrt abhängen, denn: „support your local musicians (Roman Schwaller). Weitere Informationen

Fr. 28.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Sophie & Zona Sul

Sophie Wegener (voc), Pedro Tagliani (git, voc), Tizian Jost (piano,fender rhodes), Matthias Engelhardt (bass), Hajo von Hadeln (drums)

SOPHIE ist mit ZONA SUL wieder eine Sommerwoche zu Gast in der Unterfahrt. Die schönsten Titel der beiden Alben „Pure Love“ (nagel heyer 2039) und „Beira“ (nagel heyer 2066), Klassiker des Bossa Nova, Eigenkompositionen aus der Feder von Pedro Tagliani und Tizian Jost sowie das Schönste der neuere MPB werden zu hören sein. Es wird eine zauberhafte Reise an den Zuckerhut, „...wo sich sogar Francoise Hardy und die Beatles treffen und sich repektive als Choro und Bossa Nova verwandelt wiederfinden. Der ganze Trip der Band in die brasilianische Musik ist ein höchst hörenswerter und wundervoller geworden. Mit eine Sophie Wegener, deren sinnlich-süße und lässig entspannte Stimme auf Englisch, Französisch und vor allem auf Portugiesisch jederzeit in einem bunten und stimmungsvollen Programm zu verführen weiß.“ (Jazzthing). Also unbedingt kommen, den Biergartenbesuch vorverlegen und mit allen Freunden in der Unterfahrt abhängen, denn: „support your local musicians (Roman Schwaller). Weitere Informationen

Sa. 29.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Sophie & Zona Sul

Sophie Wegener (voc), Paulo Morello (git, voc), Tizian Jost (piano,fender rhodes), Matthias Engelhardt (bass), Hajo von Hadeln (drums)

SOPHIE ist mit ZONA SUL wieder eine Sommerwoche zu Gast in der Unterfahrt. Die schönsten Titel der beiden Alben „Pure Love“ (nagel heyer 2039) und „Beira“ (nagel heyer 2066), Klassiker des Bossa Nova, Eigenkompositionen aus der Feder von Pedro Tagliani und Tizian Jost sowie das Schönste der neuere MPB werden zu hören sein. Es wird eine zauberhafte Reise an den Zuckerhut, „...wo sich sogar Francoise Hardy und die Beatles treffen und sich repektive als Choro und Bossa Nova verwandelt wiederfinden. Der ganze Trip der Band in die brasilianische Musik ist ein höchst hörenswerter und wundervoller geworden. Mit eine Sophie Wegener, deren sinnlich-süße und lässig entspannte Stimme auf Englisch, Französisch und vor allem auf Portugiesisch jederzeit in einem bunten und stimmungsvollen Programm zu verführen weiß.“ (Jazzthing). Also unbedingt kommen, den Biergartenbesuch vorverlegen und mit allen Freunden in der Unterfahrt abhängen, denn: „support your local musicians (Roman Schwaller). Weitere Informationen

So. 30.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Carolyn Breuer (as)

Mo. 31.07. 21 Uhr

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