Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jun 2007

Programm Juli 2007

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

So. 01.07. 19:30 Uhr Ausstellungseröffnung

Jazzimpressions by Anne Kötter und Mees Bakkenes

Photographien

Der gemeinsame Weg über die Liebe zum Jazz zur Kunst ist das, was das Münchner Künstlerpaar Anne Kötter und Mees Bakkenes verbindet. Der Wunsch, bedeutende Momente festzuhalten, brachte beide zur Schwarz-Weiss-Fotografie. In ihren eindrucksvollen Bildern von Musikern "in action" gelingt es ihnen, die Seele des Jazz einzufangen. Die meisten der ausgestellten Werke entstanden auf den North Sea Jazz Festivals von 1994-2006. Viele der dortigen Musiker sind alte Bekannte der Unterfahrt. Nicht nur deshalb freuen wir uns, diese Fotografien bei uns ausstellen zu dürfen. http://www.jazzimpressions.eu Weitere Informationen

So. 01.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Tizian Jost (p)

Der Pianist Tizian Jost ist mit allen Jazz-Wassern gewaschen: ob Bossa, Bebop, Swing oder Blues, gekonnt greift er in die richtigen Tasten. Er ist begnadeter Solist und kompetenter Sideman zugleich. Die Sessions im Juli werden für die Einsteiger und für die Gäste zum musikalischen Highlight. Weitere Informationen

Mo. 02.07. 21 Uhr Big Band Night

Uni Big Band München Ltg. Joe Viera

Die Uni Big Band München unter der Leitung von Joe Viera hat sich inzwischen in der Münchener Jazzszene fest etabliert. Zu ihrem derzeitigen Repertoire von Swing, Bebop, Latin, Blues und Balladen gehören u.a. Stücke von Ian McDougall, Sammy Nestico, Victor Lopez, Bill Liston, David Berger, John Berry, Mike Tomaro, Duke Ellington. Weitere Informationen

Di. 03.07. 21 Uhr

Die Jazzabteilung des Richard-Strauss-Konservatoriums präsentiert

In der Reihe "Die Jazzabteilung des Richard-Strauss-Konservatoriums präsentiert" stellen sich heute wieder 2 junge Gruppen vor: Unter der Leitung des Dozenten Patrick Scales haben sich Caroline von Brüncken (voc), Dominik Glöbl (tp), Max Merseny (as), Alex Jung (git), Nick Flade (keys), Heiko Jung (b) und Robert Ivanov (dr) zusammen gefunden um sich der Musik von Jaco Pastorius, Joshua Redman, A. C. Jobim, Tania Maria und anderen Komponisten zu widemen. Groovy Sound von Funk bis Latin ist angesagt. Der Dozent Peter O`Mara stellt mit Marie Brandis (voc), Jasmin Gandermann (ts), Sascha Thieltges (git), André Schwager (keys), Dominik Palmer (b) und Tobias Wiedenmann (dr) eine Gruppe vor, die eine Melange verschiedener Stilstiken zum besten gibt. Stücke wie The Island (Ivan Lins), Cold Duck Time (Eddie Harris), Goin' Home (Russell Ferrante) oder Wrappin'It Up (Larry Goldings) sowie ausgewählte Jazzstandards werden zu hören sein. Weitere Informationen

Mi. 04.07. 21 Uhr Birthday Concert for Evan & Carolyn

Evan Tate’s Hittin' Hard plus special guest Carolyn Breuer (as)

Evan Tate (as, ss), Carolyn Breuer (as), Christian Elsässer (p), Andi Kurz (b), Guido May (dr).

"Hittin’ Hard" ist eine Formation um den in München lebenden New Yorker Saxophonisten Evan Tate. In der klassischen Jazzquartett Besetzung findet Evan Tate ein höchst anspruchsvolles Medium für Jazz und Moderne Musik. In Anlehnung an "Altmeister" wie Ornette Coleman und Sonny Rollins, oder an "zeitgenössische Meister" wie Steve Coleman und Greg Osby löst sich die Band von festen Strukturen, setzt auf flexible Gestaltung der Soli und gibt dem Programm so einen eigenen, offenen Charakter. Evan Tate, u.a. bekannt durch die Munich Saxophone Family, Legacy oder seine Gruppe UNIT, spielt mit viel Energie, Temperament und Humor. Das aufeinander Eingehen der Musiker, das spontane Aufbauen von Spannungsbögen und die musikalische Bandbreite der Solisten dokumentieren nicht nur einen moderen Anspruch an Jazz-Improvisation, sondern unterstreichen auch die außergewöhnliche Musikalität und künstlerische Ausgereiftheit des Quartetts. Als Special Guest hat Evan Tate am heutigen Abend die Saxophonistin Carolyn Breuer eingeladen, zu einem ganz besonderen Anlass - beide haben heute Geburtstag! Happy Birthday! Weitere Informationen

Do. 05.07. 21 Uhr

Katja Endemann & Band

Katja Endemann (sax) Muc/NY, Daniela Schächter (p) Messina/NY, Oleg Osenkov (b) Mos/NY, Bastian Jütte (dr) Muc.

Die aus München stammende Saxophonistin und Wahl-New Yorkerin Katja Endemann stellt ihre Eigenkompositionen und ihr neues Quartet vor. Ihre Musik ist geprägt von Gegensätzen wie komplexer Harmonie, lyrischen Melodien und starker Rhythmik. Katja graduierte vom Berklee College of Music in Boston mit summa cum laude und erhielt ihren Master of Music von der New York University. Sie studierte bei George Garzone, Ralph Lalama, Jim McNeely, Tony Moreno, Ferdinand Povel, Bill Pierce und Leszek Zadlo. Sie trat in verschiedenen Orten in Europa und USA auf, wie z.B. in der Knitting Factory, im Lincoln Center und Blue Note. Auf Grund ihrer hervorragenden kompositorischen Leistung wurde sie von der "American Society for Composers, Authors and Publishers" für das Buddy Baker Seminar auserwählt, bei dem sie ihre Kompositionen mit Musikern der New Yorker Philharmoniker und der Metropolitan Oper aufnahm und selbst dirigierte. Sie schrieb die Filmmusik zu dem dokumentarischen Kurzfilm "Where the Girls Are", der auf dem Outfest Film Festival in Los Angeles den Zuschauerpreis erhielt und wurde Finalistin der "Sundance Filmscoring Fellowship" in Kalifornien. Katja trat bei der "International Convention for Jazz Educators" (IAJE) in New York mit Lenny Pickett auf. Sie ist Fakultätsmitglied der „New York Pops“, einer Non-Profit-Organisation mit Sitz in der Carnegie Hall, die sich um die Weiterbildung von talentierten, aber unterpriviligierten Public-School-Kindern in Harlem kümmert. Seit letztem Jahr ist sie ausserdem als Saxophonlehrerin und Ensembelleiterin bei der "United Nations International School" in Manhattan angestellt. Und heute ist sie endlich mal wieder in der Unterfahrt zu hören! Nicht verpassen - das Rückflugticket nach NYC ist schon gebucht! Weitere Informationen

Fr. 06.07. 21 Uhr highlight

Robert Lakatos Trio feat. Klaus Weiss & Thomas Stabenow

Robert Lakatos (p), Thomas Stabenow (b), Klaus Weiss (dr)

Robert Lakatos (Piano), geboren 1975 in Budapest und Sohn des renommierten Pianisten Béla Szakcsi Lakatos, stammt aus einer Familie, in der Musik zur Tradition gehört. Der heute 32-jährige Robert Lakatos studierte am Béla Bartók-Konservatorium in Budapest klassisches Klavier, wechselte dann zum Jazz und setzte seine Studien an der Musikakademie Basel fort. Zahlreiche Preise hat Robert Lakatos bisher gewonnen, darunter den 1. Preis beim Internationalen Solo-Piano-Wettbewerb des Jazzfestivals Montreux, den Förderpreis des Internationalen Jazztreffens Frauenfeld "Generations 1998" und als Mitglied des Bolla-Quartetts den Grand Prix-Avignon Jazz Festival 2005. In Krakau wurde er im Rahmen des Internationalen Jazzwettbewerbs 1995 gleich zwei Mal ausgezeichnet, als "Bester Pianist" und "Bester Solomusiker". Robert Lakatos spielte in diversen Formationen mit namhaften Künstlern und hatte u.a. einen vielbeachteten Auftritt beim Jazz Baltica Festival 2005 in Salzau mit Jack DeJohnette & Ravi Coltrane. Mit vier Pianisten der Lakatos-Familie begleitet von John Patitucci und Jack DeJohnette erschien die CD "Szakcsi Generation 8 Trios für 4 Pianisten". Auch die neueste Robert Lakatos Trio CD “Never Let Me Go“ wurde soeben veröffentlicht. Wir freuen uns auf ein außergewöhnliches Trio, mit Thomas Stabenow am Bass und Klaus Weiss am Schlagzeug. Weitere Informationen

Sa. 07.07. 21 Uhr Flamenco Nuevo

Shurano

Ricardo Volkert (gitarre, gesang), Jürgen Schneider (perc), Mathis Mayr (cello).

Die Musik von Shurano verknüpft Elemente des traditionellen Flamenco mit dem Gesang des Cantautor, des spanischen Songwriters. Rhythmus und Virtuosität, Technik und Emotion des Flamenco bilden die musikalische Basis für Vertonungen der vielfarbigen, magischen Bilderwelt spanischer Poesie. Die Musik des Trios vereint andalusische Leidenschaft, karibische Melancholie und brasilianische Lebensfreude mit der spannenden Dichtung dieser Länder. Shurano vertont Gedichte der Lyriker Federico Garcia Lorca, Rafael Alberti, Antonio Machado und Juan Ramon Jimenez, sie gehören in spanischsprachigen Ländern zu den viel gelesenen Klassikern. Auch zeitgenössische Dichter wie Pere Gimferer, Angel Garcia oder Miguel Labordeta bilden mit ihren faszinierenden "poemas" die Grundlage der Musik des Trios. Der Zuhörer erfährt, welche Geschichten in den Gedichtvertonungen erzählt werden. Mancher Poet oder dessen Werk werden dem interessierten Publikum auf spannende Weise nahe gebracht. Dazu passt das Talent Ricardo Volkerts Geschichten mal humorvoll, mal spannend zu erzählen. Weitere Informationen

So. 08.07. 21 Uhr stargastspiel

Kenny Garrett Quartet

Kenny Garrett (sax), Benito Gonzales (p), Nat Reeves (b), Jamire Williams (dr).

"Someone should post a storm warning prior to a Kenny Garrett concert." Washington Post. Hier also die Sturm-Warnung aus dem Jazzclub Unterfahrt: "Am Sonntag den 8.Juli ist mit vermehrten Luftturbulenzen, Sturmböhen und Wirbeln in der Einsteinstr.42 zu rechnen." Kenny Garrett zählt unter den modernen Jazzsaxofonisten zur typischen Post-Coltrane Generation. 1960 in Detroit geboren beschäftigte sich Garrett bereits in der Highschool intensiv mit seinem grossen Vorbild John Coltrane. Seine akademische Laufbahn legte Garrett 1978 mit seinem ersten grossen Engagement in der Duke Ellington Bigband, damals geleitet von Mercer Ellington, auf Eis und wurde Berufsmusiker. 1985 gelang ihm schliesslich dank Gastspielen bei Art Blakey, Freddy Hubbard, dem Thad Jones/MelLewis Orchestra und Danny Richmond der Durchbruch in der New Yorker Jazzszene. Weltberühmt wurde er schliesslich, nachdem er von Miles Davis entdeckt und gefördert worden ist. Mit seinem vor kurzem erschienenen Nonesuch-Debüt "Beyond The Wall" macht er gehörig auf sich aufmerksam: das Album wurde für einen Grammy (Best Jazz Album) nominiert. Weitere Informationen

Mo. 09.07. 21 Uhr Big Band Night

Earforce

Earforce, Münchens Funk-Bigband um den Saxofonisten Gregor Bürger, spielt ausschließlich eigene Stücke, die sich stilistisch zwischen Popjazz, Latin und Brazil Music bewegen. Das ganze gibt's in großformatiger Besetzung, zu den 17 Musikern gehören Szene-Koryphäen wie Jan Eschke, keys, Thorsten Skringer, sax, Florian Jechlinger, tp, Mario Schönhofer, bass, oder Jan Zehrfeld an der Stromgitarre. Weitere Informationen

Di. 10.07. 21 Uhr

Neue Jazzschool München e.V. - Berufsfachschule für Jazz/Rock/Pop präsentiert

Eigene Bandprojekte der Studenten Steffi Trinker (voc), Katrin Neoral (voc), Daniel Wildner (git), David Binderberger (git) und Theodor Hanni (piano) mit Unterstützung der Dozenten Max Neissendorfer, Litschie Herdlicka, Franz-David Baumann, Torsten Skringer und Andreas Keller. Weitere Informationen

Mi. 11.07. 21 Uhr Going Places

Barbara Jungfer Quartet

Barbara Jungfer (git), Hugo Siegmeth (sax), Henning Sieverts (b), Guido May (dr)

Die Berliner Gitarristin Barbara Jungfer ist mit neuem Material und ihrer Band wieder unterwegs. Sie schöpft aus dem Vollen; ihre Musik ist eine eklektizistische Melange aus groovendem Modern Jazz, Weltmusik aus verschiedenen Kontinenten, Anklängen an traditionelleren Jazz und bisweilen frei improvisierten Passagen. Diesmal machen sich die Einflüsse bemerkbar, die Barbara auf Reisen in den Senegal und nach Marokko sammelte, sowie die Beschäftigung mit indischer Musik und die Ergebnisse eines Kompositionsstipendiums in New York in 2006. Inspiration gewann sie auch durch eine Australien-Tournee 2007 mit dem Gitarristen Peter O’Mara. “Warme Voicings, funky riffs und sehr interessante, in sich gekehrte Linien, aber auch explosive, dreckige Solopassagen hat Barbara im Repertoire. Eine tolle Musikerin mit einem beachtlichen Spektrum.” (Gitarre und Bass) Weitere Informationen

Do. 12.07. 21 Uhr modern african music

Osumare Beats

Tola Sholana, Nigeria, (git, djembe, vocals), Philip John Baptist, Dominica, (keys, vocals), Denice Atari, USA , (drums), Sir Lance Scott, Tobago, (percussion, steel drums), Julius Adetola, Nigeria, (congas, vocals), Wale Bass, Nigeria, (bass guitar).

Osumare - das bedeutet in westafrikanischen Sprache Yoruba "Regenbogen". Und so heißt die Band, die der in München beheimatete aber aus Nigeria stammende Musiker, Adetola Sholana, 1995 gründete und deren Mitglieder aus verschiedenen Ländern Westafrikas, der Karibik und der USA zusammen kommen. Osumare Beats zeigt die moderne Seite dieser Gruppe. Gitarre, Bassgitarre, Keyboard und Schlagzeug werden mit Djembé, Talking Drum und Gesang verbunden. So entsteht ein ganz anderer musikalischer Regenbogen des heutigen Afrikas - lebensfroher Reggea-Sound. In jeden Fall ist es aber eine explosive Mischung aus traditionellen Rhythmen, gespielt mit Spielfreude und Spontanität. Weitere Informationen

Fr. 13.07. 21 Uhr

Lisa Wahlandt & Band

Lisa Wahlandt (voc), Walter Lang (p), Sven Faller (b), Gerwin Eisenhauer (drums)

Wenn es den Titel „Sexiest Jazz Voice Alive“ gäbe, dann kommt hier die Kandidatin mit den besten Aussichten, ihn zu gewinnen: Lisa Wahlandt. Was ist das, womit diese Stimme so verzaubert? Schon nach wenigen Minuten ist man bereit, der Person hinter dieser Stimme alles zu geben, nur damit sie weiter singt. Und dabei ist es vollkommen egal, ob sie Jazzstandards neu und nie gehört interpretiert, ob sie einem Stones- oder Prince-Stück neues Leben einhaucht, oder ob sie ein Schlaflied singt, bei dem garantiert jeder spätestens in der Mitte des zweiten Taktes zu träumen beginnt. W.B. Weitere Informationen

Sa. 14.07. 21 Uhr

KARIBA - Salsoca-Beat

Juanito Heldmann (vocals, git), Mfanseni Thusi (tb, voc), Rafael Alcántara (ss, voc), César Granados (perc), Roland “Dooley” Richardson (b), Edir Dos Santos (dr) plus special guests.

Kariba wurde 1981 auf den Kanarischen Inseln von Juanito Heldmann gegründet und spielt seitdem in wechselnder, internationaler Besetzung SALSOCA-BEAT. SALSOCA-BEAT ist der Stil und Sound, den Juanito Heldmann mit KARIBA schuf und weiterentwickelte. SALSOCA-BEAT vereint traditionelle und moderne Musik aus Cuba und anderen Teilen der Karibik, Lateinamerika und Afrika. KARIBA tritt in Formationen von Trio bis 8-piece-group, heute in der Unterfahrt zu siebt, auf und spielt zu 90% Eigenkompositionen von Juanito Heldmann. Der Rest des Repertoires besteht aus traditionellen Stücken. Weitere Informationen

So. 15.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Tizian Jost (p)

siehe 01.07.. Weitere Informationen

Mo. 16.07. 21 Uhr Big Band Night

bavarian first herd

Das Landes-Jugendjazzorchester Bayern, das aus jungen talentierten Jazzmusikern im Alter bis zu 25 Jahren besteht, tritt im Rahmen einer Arbeitsphase erneut in der Unterfahrt auf. Die künstlerische Leitung hat Harald Rüschenbaum 1993 von Dusko Goykovich übernommen. Das Potential der Band, nämlich jugendlicher Elan, Talent und Spielfreude läßt jeden Jazzfreund, spätestens nach dem heutigen Big Band Abend, optimistisch in die Zukunft schauen. Weitere Informationen

Di. 17.07. 21 Uhr WE REMEMBER TRANE - Das Konzert zum 40. Todestag von John Coltrane

The Jazz Age Ensemble feat. Leszek Zadlo (sax)

Leszek Zadlo (saxes), Bernhard Pichl (p), Rainer Glas (b), Harald Rüschenbaum (dr).

Heute vor 40 Jahren starb der Saxophongigant John Coltrane in New York. Ganze Generationen von Saxophonisten hat er weltweit beeinflußt, nur sehr wenige haben ihn aber so verinnerlicht wie der polnische Saxophonist Leszek Zadlo, der sich am 17. Juli zusammen mit Bernhard Pichl (p), Harald Rüschenbaum (dr) und dem Bandleader Rainer Glas (b) im Jazzclub Unterfahrt der Musik von John Coltrane widmen wird. 2006 erschien die aktuelle CD des Quartetts mit dem Coltrane Song CRESCENT. Seit fast 30 Jahren lebt Leszek Zadlo in München. Er unterrichtet als Professor für Jazz-Saxophon in Würzburg und München. Weitere Informationen

Mi. 18.07. 21 Uhr Das traditionelle Semesterabschlusskonzert der Studenten des JazzProjekt vom FMZ

New Talents On Stage – JazzProjekt in concert

Funky Grooves, Latin Jazz, Swingin‘ Standards, Songs and Ballads präsentieren die Ensembles der Dozenten Geoff Goodman und Klaus Roggors. Ein Semester lang haben wir wieder geprobt, gefeilt und in Sessions ausprobiert, was wir heute hier darbieten. Das JazzProjekt, die JazzSchule des Freien Musikzentrums, präsentiert zum Ende des Sommersemesters wieder einmal die hörenswerten Ergebnisse der Arbeit der letzten Monate. Weitere Informationen

Do. 19.07. 21 Uhr

Marc Sperber TRIO - MST

Marc Sperber (p) USA/D, Janos Bruneel (b) B, Pieter Vandergooten (dr) B.

Das Marc Sperber TRIO ist das Zusammentreffen dreier junger, talentierter Musiker. Zusammengebracht hat sie ihr Studium am Königlichen Konservatorium Brüssel im Herbst 2006. Die Chemie stimmt von Anfang an und so gelingt es ihnen in nur kurzer Zeit ihre unterschiedlichen musikalischen Erfahrungen und Nationalitäten zu einem harmonischen und dynamischen Ganzen zusammenzuschweißen. Das Ergebnis ist eine einzigartig improvisierte Musik, die zugleich Herz und Verstand anspricht. Inspiriert durch Brad Mehldau, Bill Evans, Astor Piazzolla, Radiohead, Esbjörn Svensson und John Taylor, haucht das TRIO den alten Jazz-Standards des American Songbooks mit seinen frischen Reharmonisationen wieder Leben ein und verzaubert sein Publikum mit ihren Eigenkompositionen. Der Jazz Fan erlebt im Konzert von MST eine musikalische Entdeckungsreise zu fernen, neuen harmonischen Strukturen und Klangfarben und wird stets überrascht mit gewagten und witzigen Polyrhythmen; dabei werden die Ästhetik und Tradition der Musik stets gewahrt. Mit Mut zum Risiko und nicht computerscheu wird das Marc Sperber TRIO an diesem Abend auch eine Performance der Komposition Paranoid Android der Rock Band Radiohead mit synchronisierter Video-Projektion/Audio aufführen; die kreative Synthese von Video-Projektion mit ihrer Musik garantiert einen unvergeßlichen, audio-visuellen Genuß. 3 ... 2 ... 1 ... 0 ... Film ... Konzert AB! Weitere Informationen

Fr. 20.07. - Sa. 21.07. 21 Uhr A Child Again

Titilayo Rachel Adedokun & Band

Titilayo Rachel Adedokun (voc), Peter Tuscher (tp), Claus Raible (p, keys), Martin Zenker (bs), Filip Wisniewski (git), Klaus Koch (sax), Tola Sholana (perc, b), Guido May (dr).

Die afro-amerikanische Sängerin Titilayo Adedokun hat die Musikwelt erobert. Ob sie nun auf der Opern-, Musical- oder Jazzbühne steht, überall konnte sie sich etalblieren, auf jeder Bühne fühlt sie sich zu Haus. Ihre nächste CD "A Child Again" wird bald aufgenommen und wird zweifelsohne die zahlreichen Facetten ihres musikalischen Talents und ihrer Persönlichkeit zur Schau stellen. An den zweien Abenden in der Unterfahrt gewährt Titilayo Einblick in das Material für die neue CD, zusammen mit ihrer erstklassigen Band, mit der sie die nächste Woche im Studio verbringen wird, präsentiert sie einzigartige Arrangements von Jazz Standards und traditionellen Yoruba Lieder (die Sprache ihrer nigerianischen Eltern), sowie amerikanische Spirituals, Funk und Blues aus eigener Feder. Weitere Informationen

Sa. 21.07. 21 Uhr A Child again

Titilayo Rachel Adedokun & Band

Titilayo Rachel Adedokun (voc), Claus Raible (p, keys), Martin Zenker (bs), Filip Wisniewski (git), Klaus Koch (sax), Tola Sholana (perc, b), Guido May (dr).

Die afro-amerikanische Sängerin Titilayo Adedokun hat die Musikwelt erobert. Ob sie nun auf der Opern-, Musical- oder Jazzbühne steht, überall konnte sie sich etalblieren, auf jeder Bühne fühlt sie sich zu Haus. Ihre nächste CD "A Child Again" wird bald aufgenommen und wird zweifelsohne die zahlreichen Facetten ihres musikalischen Talents und ihrer Persönlichkeit zur Schau stellen. An den zweien Abenden in der Unterfahrt gewährt Titilayo Einblick in das Material für die neue CD, zusammen mit ihrer erstklassigen Band, mit der sie die nächste Woche im Studio verbringen wird, präsentiert sie einzigartige Arrangements von Jazz Standards und traditionellen Yoruba Lieder (die Sprache ihrer nigerianischen Eltern), sowie amerikanische Spirituals, Funk und Blues aus eigener Feder. Weitere Informationen

So. 22.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Tizian Jost (p)

siehe 01.07.. Weitere Informationen

Mo. 23.07. 21 Uhr

Geschlossen

Auch Big Band Musiker brauchen mal Urlaub! Big Band Pause bis zum 24.September. Weitere Informationen

Di. 24.07. - Sa. 28.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Till Martin Quartet

Till Martin (tenorsaxophon), Tizian Jost (piano, fender rhodes), Henning Sieverts (bass, cello), Bastian Jütte (drums).

Anläßlich des Einzuges Kaiser Ludwigs des Bayern zum Isartor im Jahre 1307 haben es sich die vier Tonkünstler zur Aufgabe gemacht, ihm zu Ehren nachträglich noch eine Serie von Ständchen vorzutragen. Dabei entstand eine einfallsreiche Sammlung an Kompositionen, die sich mit eisernen Herzen, dem Grundrauschen, dem Ersten König oder dem Synchronschwimmen beschäftigt. Das klingt so zurückhaltend wie forsch, ist voll unaufdringlicher Überraschungen und wird immer wieder von einer sentimentalen und fast wehmütigen Note durchzogen. Filigran verzahnte Miniaturen, kollektive Improvisationen, kriminalistische Dramaturgie, Jazz, Kammermusik und Einflüsse des Jazzrock der 70er summieren sich zu einer unkonventionellen Sprache von grandioser schnörkelloser Strenge. Nach dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik gelang dem Quartett jetzt eine Punktlandung. Es holte beim Deutschen Jazzpreis 2007 Silber – also genau zum 700sten Jubiläum! "Bei Till Martins ausgeschlafenem Quartett kippt die reife Beherrschung der Mittel um in eine Qualität von Jazz-Gestaltung die seinesgleichen sucht. Die Emotionen die diese Musik verströmt, sind vom Kunstverstand nicht gefiltert, sondern kondensiert. Da schnurrt das Wohnzimmersofa." Jazzthing Weitere Informationen

Mi. 25.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Till Martin Quartet

Till Martin (tenorsaxophon), Tizian Jost (piano, fender rhodes), Henning Sieverts (bass, cello), Bastian Jütte (drums).

Anläßlich des Einzuges Kaiser Ludwigs des Bayern zum Isartor im Jahre 1307 haben es sich die vier Tonkünstler zur Aufgabe gemacht, ihm zu Ehren nachträglich noch eine Serie von Ständchen vorzutragen. Dabei entstand eine einfallsreiche Sammlung an Kompositionen, die sich mit eisernen Herzen, dem Grundrauschen, dem Ersten König oder dem Synchronschwimmen beschäftigt. Das klingt so zurückhaltend wie forsch, ist voll unaufdringlicher Überraschungen und wird immer wieder von einer sentimentalen und fast wehmütigen Note durchzogen. Filigran verzahnte Miniaturen, kollektive Improvisationen, kriminalistische Dramaturgie, Jazz, Kammermusik und Einflüsse des Jazzrock der 70er summieren sich zu einer unkonventionellen Sprache von grandioser schnörkelloser Strenge. Nach dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik gelang dem Quartett jetzt eine Punktlandung. Es holte beim Deutschen Jazzpreis 2007 Silber – also genau zum 700sten Jubiläum! "Bei Till Martins ausgeschlafenem Quartett kippt die reife Beherrschung der Mittel um in eine Qualität von Jazz-Gestaltung die seinesgleichen sucht. Die Emotionen die diese Musik verströmt, sind vom Kunstverstand nicht gefiltert, sondern kondensiert. Da schnurrt das Wohnzimmersofa." Jazzthing Weitere Informationen

Do. 26.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Till Martin Quartet

Till Martin (tenorsaxophon), Tizian Jost (piano, fender rhodes), Henning Sieverts (bass, cello), Bastian Jütte (drums).

Anläßlich des Einzuges Kaiser Ludwigs des Bayern zum Isartor im Jahre 1307 haben es sich die vier Tonkünstler zur Aufgabe gemacht, ihm zu Ehren nachträglich noch eine Serie von Ständchen vorzutragen. Dabei entstand eine einfallsreiche Sammlung an Kompositionen, die sich mit eisernen Herzen, dem Grundrauschen, dem Ersten König oder dem Synchronschwimmen beschäftigt. Das klingt so zurückhaltend wie forsch, ist voll unaufdringlicher Überraschungen und wird immer wieder von einer sentimentalen und fast wehmütigen Note durchzogen. Filigran verzahnte Miniaturen, kollektive Improvisationen, kriminalistische Dramaturgie, Jazz, Kammermusik und Einflüsse des Jazzrock der 70er summieren sich zu einer unkonventionellen Sprache von grandioser schnörkelloser Strenge. Nach dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik gelang dem Quartett jetzt eine Punktlandung. Es holte beim Deutschen Jazzpreis 2007 Silber – also genau zum 700sten Jubiläum! "Bei Till Martins ausgeschlafenem Quartett kippt die reife Beherrschung der Mittel um in eine Qualität von Jazz-Gestaltung die seinesgleichen sucht. Die Emotionen die diese Musik verströmt, sind vom Kunstverstand nicht gefiltert, sondern kondensiert. Da schnurrt das Wohnzimmersofa." Jazzthing Weitere Informationen

Fr. 27.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Till Martin Quartet

Till Martin (tenorsaxophon), Tizian Jost (piano, fender rhodes), Henning Sieverts (bass, cello), Bastian Jütte (drums).

Anläßlich des Einzuges Kaiser Ludwigs des Bayern zum Isartor im Jahre 1307 haben es sich die vier Tonkünstler zur Aufgabe gemacht, ihm zu Ehren nachträglich noch eine Serie von Ständchen vorzutragen. Dabei entstand eine einfallsreiche Sammlung an Kompositionen, die sich mit eisernen Herzen, dem Grundrauschen, dem Ersten König oder dem Synchronschwimmen beschäftigt. Das klingt so zurückhaltend wie forsch, ist voll unaufdringlicher Überraschungen und wird immer wieder von einer sentimentalen und fast wehmütigen Note durchzogen. Filigran verzahnte Miniaturen, kollektive Improvisationen, kriminalistische Dramaturgie, Jazz, Kammermusik und Einflüsse des Jazzrock der 70er summieren sich zu einer unkonventionellen Sprache von grandioser schnörkelloser Strenge. Nach dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik gelang dem Quartett jetzt eine Punktlandung. Es holte beim Deutschen Jazzpreis 2007 Silber – also genau zum 700sten Jubiläum! "Bei Till Martins ausgeschlafenem Quartett kippt die reife Beherrschung der Mittel um in eine Qualität von Jazz-Gestaltung die seinesgleichen sucht. Die Emotionen die diese Musik verströmt, sind vom Kunstverstand nicht gefiltert, sondern kondensiert. Da schnurrt das Wohnzimmersofa." Jazzthing Weitere Informationen

Sa. 28.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Till Martin Quartet

Till Martin (tenorsaxophon), Tizian Jost (piano, fender rhodes), Henning Sieverts (bass, cello), Bastian Jütte (drums).

Anläßlich des Einzuges Kaiser Ludwigs des Bayern zum Isartor im Jahre 1307 haben es sich die vier Tonkünstler zur Aufgabe gemacht, ihm zu Ehren nachträglich noch eine Serie von Ständchen vorzutragen. Dabei entstand eine einfallsreiche Sammlung an Kompositionen, die sich mit eisernen Herzen, dem Grundrauschen, dem Ersten König oder dem Synchronschwimmen beschäftigt. Das klingt so zurückhaltend wie forsch, ist voll unaufdringlicher Überraschungen und wird immer wieder von einer sentimentalen und fast wehmütigen Note durchzogen. Filigran verzahnte Miniaturen, kollektive Improvisationen, kriminalistische Dramaturgie, Jazz, Kammermusik und Einflüsse des Jazzrock der 70er summieren sich zu einer unkonventionellen Sprache von grandioser schnörkelloser Strenge. Nach dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik gelang dem Quartett jetzt eine Punktlandung. Es holte beim Deutschen Jazzpreis 2007 Silber – also genau zum 700sten Jubiläum! "Bei Till Martins ausgeschlafenem Quartett kippt die reife Beherrschung der Mittel um in eine Qualität von Jazz-Gestaltung die seinesgleichen sucht. Die Emotionen die diese Musik verströmt, sind vom Kunstverstand nicht gefiltert, sondern kondensiert. Da schnurrt das Wohnzimmersofa." Jazzthing Weitere Informationen

So. 29.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Tizian Jost (p)

siehe 01.07.. Weitere Informationen

Mo. 30.07. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 31.07. - Sa. 04.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - Classic Jazz of the 20th Century

Wine and Roses Swing Orchestra feat. Martin Breinschmid (vib)

Peter Tuscher, Nemanja Jovanovic (tp), Mathias Götz (tb), Claus Koch, Thomas Reinbrecht, Peter Kral (saxes), Bernhard Ullrich (cl), Christian Gall (p), Andreas Kurz (b), Werner Schmitt (dr), Martin Breinschmid (vib).

Das Wine and Roses Swing Orchestra spielt im ersten Set eine Auswahl von Titeln des "Famous 1938 Benny Goodman Carnegie Hall Jazzconcert", das den Swing bereits 1938 weltweit "gesellschaftsfähig" machte. Im zweiten Teil wird die Musik großer Komponisten und Stars des "swingin` entertainment" zum Programm: Ellington, Porter, Berlin, Gershwin wird u.a. zu hören sein. Das von Produzent Peter Wortmann im Herbst 2006 aus der Taufe gehobene Wine And Roses Swing Orchestra fühlt sich der Tradition des Classic Jazz verpflichtet. Freilich ohne den Sound der Dreißiger und Vierziger Jahre bloß zu kopieren. Für eine eigene Interpretation bürgt schon die Besetzung, eine explosive Mischung aus Jung und Alt. Der Klarinettist Bernhard Ullrich gibt als musikalischer Leiter zusammen mit anderen Routiniers die Richtung vor, in die talentierte junge Münchner Jazzmusiker nachstoßen. Dabei kommt dem Leader eine besondere Rolle zu, muß er doch sozusagen in Benny Goodmans Haut schlüpfen – was ihm mit Bravour gelingt, wie Publikum und Kritik bestätigen. Und vor die elf Musiker der Small Big Band treten wahlweise mit Melanie “Ziwala” Bong, Nina Michelle oder Marianne Mendt außergewöhnliche Sängerinnen bzw. international berühmte Instrumentalsolisten wie der Jazz-Globetrotter Dusko Goykovich, der Wiener Saxofonist und Flötist Heinz von Hermann, die Vibrafonisten Wolfgang Schlüter, Gerry Hayes oder der Österreicher Martin Breinschmid. Für die Arrangements zeichnet mehrheitlich der versierte Komponist und Trompeter Rich Laughlin verantwortlich. Erlebt man das Wine And Roses Swing Orchestra live, kann man sicher sein, ein ähnliches musikalisches Feuerwerk geboten zu bekommen wie seinerzeit die 4000 Zuhörer in der New Yorker Carnegie Hall. Weitere Informationen

Seitenanfang