Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jun 2008 | Aug 2008

Programm Juli 2008

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Di. 01.07. 21 Uhr bavarian newcomer

4sinn

Julian Hesse (tp), Simon Seidl (p), Tom Berkmann (b), Severin Rauch (dr)

Die vier jungen Musiker (Durchschnittsalter 20!) haben nur eines im Sinn: den Spaß an der Musik. Kennen gelernt haben sie sich 2007 während einer Arbeitsphase des Landesjugendjazzorchesters Bayern. Ihr Debüt feierten sie kurz darauf bei den Ingolstädter Jazztagen, bei denen Simon Seidl mit dem Ingolstädter Jazzförderpreis ausgezeichnet wurde. Dass die jungen Oberbayern mittlerweile zu unzertrennlichen Freunden geworden sind, merkt man ihnen auch auf der Bühne an: 4sinn steht für die Balance aus den Ideen jedes einzelnen, die Gleichberechtigung aller Musiker und für Zusammenspiel auf höchstem Niveau. Vier Köpfe – eine Idee. Das Repertoire, das sich aus Eigenkompositionen aller vier Musiker zusammensetzt, bewegt sich im Modern-Jazz-Bereich und ist offen für Einflüsse aus Fusion und Rock. Weitere Informationen

Mi. 02.07. 21 Uhr

Hyperactive Kid

Philipp Gropper (ts), Ronny Graupe (git), Christian Lillinger (dr).

Hyperactive Kid sind drei Musiker aus Berlin, Philipp Gropper am Tenorsaxophon, Ronny Graupe an der siebensaitigen Gitarre und Christian Lillinger am Schlagzeug. Die Musiker verzichten auf ein Bassinstrument und gehen somit einen unkonventionellen Weg innerhalb der modernen Musik. Seit 2003 verschmelzen sie so Jazz mit Rock, Drum & Bass und Neuer Musik. Themen und Improvisationen verbinden sich zu einem malerisch, kraftvollem Spiel. Es gibt keine Rhythmusgruppe und keine Solisten. Alle sind alles. Urplötzlich werden Stimmungen über Bord geworfen und ebenso überraschend wieder zurück ins Boot geholt. Weitere Informationen

Do. 03.07. 21 Uhr Flamenco de Solera y Crianza

Miguel Iven Trio

Miguel Iven (git), Friederike v. Krosigk (konzertkastagnetten, lyrik, tanz, gesang), Conny Sommer (perc)

Drei Flamenco-Kapazitäten, die sich multiplizieren, man darf gespannt sein: Miguel Iven gilt als der beste Beweis, dass ein Flamencogitarrist nicht in Andalusien geboren sein muss. Der Deutsche ist ein wahrer Meister des Gitarrenfachs. Er hat insgesamt über 12 Jahre in Sevilla, Cordoba und Granada gelebt und als Gitarrist in Spanien mit den besten des Genres gearbeitet. Er präsentiert die Musik seiner vierten CD „Flamenco de Solera y Crianza“ (Galileo MC), die er zusammen mit Conny Sommer produziert hat. Conny „Cajón“ Sommer ist einer der besten und gefragtesten Percussionisten im Flamencobereich überhaupt und auch weit darüberhinaus für seine ebenso soliden wie inspirierenden Grooves bekannt. Seit knapp zwei Jahrzehnten arbeitet er mit Miguel Iven zusammen. Friederike von Krosigk ist mit ihren äußerst musikalischen und hochvirtuosen Konzertkastagnetten im klassischen Symphoniekonzert ebenso zuhause wie im Zusammenspiel mit Bach'scher Orgelmusik, diversen Streichquartetten oder eben, selbstredend, im Flamenco. Darüberhinaus bereichert die erfolgreiche Schauspielerin den Abend mit kurzen Lyrikpassagen, darstellendem Tanz und Gesang. Weitere Informationen

Fr. 04.07. 21 Uhr Stargastspiel - Remember Wes

Pat Martino Quartet

Pat Martino (git), Rick Germanson (p), Dave Ostrem (b), Scott Robinson (dr).

Pat Martino ist im wahrsten Sinne ein Phänomen. Zu Beginn der Achtziger Jahre war er längst eine Legende, als er sich zwei schweren Operationen unterziehen musste und dabei sein Gedächtnis verlor. Anschließend lernte der an Wes Montgomery und John Coltrane orientierte Virtuose das Gitarrenspiel von Neuem, indem er sich seine eigenen alten Aufnahmen (mit Wes Montgomery, Brother Jack McDuff und vielen anderen) anhörte - und spielte so lange unter seinem Geburtsnamen, bis er wieder ganz der Alte war. Pat Martino gilt seit vielen Jahren als einer der einflussreichsten Gitarristen im Jazz. Weitere Informationen

Sa. 05.07. 21 Uhr

Antonio Koudele 'Aventura Cubana'

Antonio Koudele (guitarra, voz), Edel Nieves, Santiago de Cuba, (tres, joro), Ramon Plaza ,Chile, (perc), Ravi Pagnamenta, Swiss, (perc, joro), Matthias Preissinger, Alemania, (paino), Imre Bajka, Hungary, (b)

Seit seiner regelmäßigen Besuche auf Cuba, der Wiege des Son, des Danzon, der Rumba, des ChaChaCha, des Afro, des Bollero…kurzum: des "Salsa" und der erfolgreichen Veröffentlichung der in Havanna produzierten CD "Aventura Cubana" vor einem Jahr, begeistert Antonio Koudele mit seiner traditionellen Afro-Cubanischen Formation. Folgend den Klängen der Tres, der Conga, der Bongo fand Antonio Koudele in den Straßen Havannas, am Malecón und in den wirklich zahlreichen Live-Musiklokalen der Altstadt Havannas („Habana Vieja“) sehr bald Anschluss zu der scheinbar unerschöpflichen Zahl an exzellenten Musikern der kubanischen Musikszene. Er schafft es, sein solistisches Gitarrenspiel so mit einzubringen, dass der typische Sound Kubas in seiner Tradition wunderbar erhalten bleibt. Bei Antonio Koudeles Musik können Sie sich also getrost zurücklehnen, von Strand und Palmen bei einem Mojito träumen oder aufspringen und tanzen. Der gefragte Solist und Orchestermusiker, der bereits mit zahlreichen Jazzgrößen wie Dee Dee Bridgewater, Lalo Shiffrin, James Morrisson u.a. zusammengearbeitet hat, dessen gesangliche Begabung und virtuoses Gitarrenspiel Stimme und Instrument zu einer Einheit verschmelzen lassen wird begleitet von hochkarätigen Musikern in der Tradition Afro-Cubanischer Besetzung. Weitere Informationen

So. 06.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Bastian Jütte (dr)

Es gibt wohl kaum eine Band im süddeutschen Raum die noch nicht in den Genuss des sowohl sensibel als auch kraftvollen Spiels des Schlagzeugers Bastian Jütte gekommen ist, von Enders Room über das Joe Kienemann Trio hin zum Hugo Siegmeth Quartet u.a.. Bastian Jütte leitet die Session am heutigen Sonntag. Weitere Informationen

Mo. 07.07. 21 Uhr Big Band Night

Dusko Goykovich Big Band

Kaum zu glauben: Einer der ganz großen Trendsetter des Modern Jazz, der letzte Gralshüter des originären Bebop und Hardbop stammt nicht aus Amerika, sondern aus dem ehemaligen Jugoslawien und lebt heut in Oberföhring/München. Dass Dusko Goykovich, mittlerweile erstaunliche 75 Jahre jung, heute mit seiner Munich Big Band in die Unterfahrt kommt, erhebt dieses Datum für alle eingefleischten Fans zum Feiertag. Der smarte Trompeter und Flügelhorn-Virtuose ist in der Tat ein Phänomen. Ein stiller Star, der viele schillernden Figuren des Jazz persönlich kennt und mit unzähligen von ihnen spielte: Dizzy Gillespie, Chet Baker, Gerry Mulligan, Dexter Gordon, Stan Getz und vielen anderen. Er ließ sich inspirieren und inspirierte selbst! Den stärksten, inspiriertesten Goykovich erlebte das Publikum stets in Big Bands, z.B. bei Kurt Edelhagen, aber vor allem bei Maynard Ferguson, Woody Herman´s Herd und in der Clarke/Boland Big Band. Der Mann mit dem goldenen Horn schreibt die Arrangements selbst und führt seinen jeweiligen Klangkörper mit natürlicher Autorität und einem strahlenden Ton, der sich wie ein Lichtschweif durch das gesamte Programm zieht. Weitere Informationen

Di. 08.07. 21 Uhr

Präsentationskonzert der Neuen Jazzschool München e.V. und ihrer Berufsfachschule für Musik Fachrichtung Rock/Pop/Jazz

Mit einem spannenden Mix aus Schul-Bandworkshops, Lehrer-Schüler-Formationen sowie eigenen Projekten ihrer Schüler und Absolventen präsentieren sich die Neue Jazzschool München e.V. und ihre Berufsfachschule für Musik Fachrichtung Rock/ Pop /Jazz. Ein abwechslungsreiches Programm aus bekannten Jazzstandards von Swing bis Latin, Fusion- und Funk-Elementen sowie Eigenkompositionen verspricht einen Abend voller Spielfreude. Die Dozenten Max Neissendorfer (p, voc), Franz-David Baumann (tp) und Bernd Hess (git) unterstützten die Spielbegeisterung ihrer Schüler on Stage. Weitere Informationen

Mi. 09.07. 21 Uhr Westwind

Olivia Trummer Trio

Olivia Trummer (p), Joel Locher (b), Bodek Janke (dr)

Mit ihren Kompositionen erzählt die Pianistin Olivia Trummer gerne kleine Geschichten: So spiegelt "ICE" die Wucht eines dahinbrausenden Zugs, in "Sternklar war die Nacht" berichten sparsam gesetzte Töne von unendlichen Himmelsräumen. "Mozärtlich" ist eine humorvolle Paraphrase auf dessen "Türkischen Marsch", und "Dein Brief" muss eine romantische Liebeserklärung gewesen sein - hier kommt Trummers differenzierter Anschlag am besten zur Geltung. Zusammen mit dem Bassisten Joel Locher und Schlagzeuger Bodek Janke bildet die 22-jährige Musikerin ein prima eingespieltes Team; alle drei interpretieren Trummers Kompositionen mit dynamischer Raffinesse und streuen immer wieder verblüffende Breaks ein. Intensiv pulst ihr Spiel, öffnet sich, schafft durch die Fülle an Ideen permanent Spannung. Mit ihrer zweiten Disc "Westwind" unterstreicht Olivia Trummer ihre Position als eines der größten Talente der deutschen Jazz-Szene. Hans Sterner, CD des Monats im stereoplay. Weitere Informationen

Do. 10.07. 21 Uhr

Götz Grünberg Quartet

Götz Grünberg (sax), Omar Kabir (tp), Sava Medan (b), Mathias Gmelin (dr)

Eigene Kompositionen,energetischer Jazz mit dem Münchener Saxophonisten Götz Grünberg, der in den letzten 20 Jahren an verschiedensten Orten wie z.B. NYC, Marocco, Ukraine gelebt, gespielt und getourt hat. Weitere Informationen

Fr. 11.07. 21 Uhr highlight

global.dance.kulture

Bodek Janke (dr, perc, mc), Philipp Bardenberg (b), Roland Peil (perc), Kristjan Randalu (p), Kim Efert (git, mandoline), Florian Wolpert (didgeridoo, ney), Stephan Braun (cello), Clemens Orth (keys), Canay Yüzbasioglu (voc)

Ein Livekonzert mit dem Schlagzeuger Bodek Janke, diesjähriger Preisträger der in Deutschland höchstdotierten Auszeichnung für Jazzmusiker - des "Jazzpreis Baden-Württemberg, und seiner Band "global.dance.kulture" gleicht einer Weltreise durch verschiedenste Kulturen unseres Planeten. Musik ist die universelle Weltsprache. In der Musiktradition aller Völker dieser Erde gibt es Rhythmen und Melodien, die Menschen zusammenbringen, unterhalten und glücklich machen. Durch unzählige (Welt-) Reisen inspiriert, schafft der in New York lebende Bodek Janke ein Bühnenerlebnis der neuen Art: In seinen Kompositionen verarbeitet er musikalische Elemente aus Indien, Afrika, Fernost, Brasilien, Osteuropa, Balkanregionen und der Afroamerikanischen Jazztradition. Deren pulsierendes Hauptelement, die Improvisation ist dabei stets Herz und Fundament der Liveshow. Innerhalb eines Konzertes blendet die Band die Stücke ineinander über - wie ein DJ auf einer Danceparty, nur eben live. Endlich darf bei einem Jazzkonzert wieder getanzt werden! (Für Platz wird gesorgt) Mal zum Sound von Didgeridoo und Flügel, mal zu Tuba oder Cello. Und selbstverständlich immer gekickt von einer atemberaubenden Vielfalt von Perkussionsinstrumenten aus aller Welt. Mit dabei die Sängerin Canay Yüzbasioglu. "Bodek is making his own rules as he goes along and that´s a good way to go." Peter Erskine. Weitere Informationen

Sa. 12.07. 21 Uhr

Summertime Jazz Trio plus Claus Koch (ts) & Peter Tuscher (tp)

Uta Dobberthien (p), Markus Schieferdecker (b), Rick Hollander (dr), Claus Koch (ts), Peter Tuscher (tp).

Das "Summertime Jazz Trio" mit der Frankfurter Pianistin Uta Dobberthien featuring Peter Tuscher (tp) und Claus Koch (ts) spielt klassischen, amerikanischen und modernen Jazz. Stilistisch geprägt sowohl von Bebop und Hardbop als auch modernen Standards, wie z.B. von Joe Henderson oder Wayne Shorter) wird ein breit gefächertes Programm geboten. Es swingt, es groovt! Weitere Informationen

So. 13.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Vlado Grizelj (git)

Bekannt als Grüngungsmitglied von "Etna" arbeitet Vlado seit seinem Abschluss am RSK 2004 als Musiklehrer und spielt in vielen Bands verschiedener Stilrichtungen von Blues und Rock bis hin zu Balkansounds. So bunt wird sicher auch die Session am heutigen Sonntag. Weitere Informationen

Mo. 14.07. 21 Uhr Big Band Night

ScatMax & Uptown Jazz Orchestra

Max Neissendorfer (voc, p), Christoph Hörmann, Florian Riedl, Gregor Bürger, Till Martin, Wolfgang Roth (saxes), Franz Weyerer, Nemanja Jovanovic, Albrecht Huber, Florian Jechlinger (trumpets), Hermann Breuer, Dirk Janoske, Auwi Geier (trombones), Bernd Hess (git), Andi Kurz (b), Bastian Jütte dr).

Was entsteht, wenn man geniale Solisten mit einem der bekanntesten Sänger und Pianisten der europäischen Musikszene auf einer Bühne vereint? Eine Bigband von Weltformat, die den Vergleich mit großen amerikanischen Ensembles, wie sie Duke Ellington, Count Basie und Nelson Riddle in den großen Zeiten des Swing um sich versammelten, nicht zu scheuen braucht. Und das Beste daran: man muss nicht über den großen Teich segeln, um dem Ereignis lauschen zu können. Der Gründer dieses Ensembles, SCAT MAX Neissendorfer, inspiriert von der Zusammenarbeit mit vielen Größen des Jazz, beschloss, seinen eigenen Stil zu entwickeln, der alleine durch sein stimmliches Timbre und den schon fast akrobatisch zu bezeichnenden Scatgesang vorgegeben war. Die Presse schreibt: '... SCATMAX eine geniale Symbiose aus Frank Sinatra, Bobby McFerrin und Elton John ... oder eine musikalische Zeitreise von den goldenen 60ern des Jazz bis hin zum modernen Stil der 90er ...' Weitere Informationen

Di. 15.07. 21 Uhr

New Talents On Stage

Semesterabschlusskonzert des JazzProjekts am Freien Musikzentrum

Funk, Latin, Swing, Bop und Balladen, ambitionierte und talentierte Studenten des JazzProjekts bieten ein breites Spektrum an Stilen und präsentieren mit Spielfreude und Lampenfieber das, was sie im Lauf dieses Sommersemesters einstudiert haben. Workshopensembles unter der Leitung von Geoff Goodman und Michael Reithmeier. Weitere Informationen

Mi. 16.07. 21 Uhr

Carola Grey & Babelfish

Francesco Cottone (voc), Jan Zerfeld (git), Oliver Hahn (keys), Gerd Boelicke (b), Carola Grey (dr)

Mit ihrem kraftvollen, technisch ausgereiften Schlagzeugspiel gilt die Drummerin Carola Grey laut diverser Schlagzeug-Magazine als "Germany's female drum export No 1". In New York, wo die gebürtige Münchnerin lange Zeit lebte, erspielte sie sich innerhalb kürzester Zeit den Ruf einer erstklassigen Percussionistin und arbeitete mit der Creme der Jazz- und Funkmusiker zusammen. Darunter: Stars wie Mike Stern, Ravi Coltrane, Jeff Berlin, Mordy Ferber, Stu Hamm und Tower Of Powers Bassist Rocco Prestia. Auf ihren weltweiten Konzerten und Drum-Workshops begeisterte sie auch solo ihr Publikum und gewann eine treue Fangemeinde. Die Alben der mehrfach ausgezeichneten Schlagzeugerin und Komponistin schafften es regelmäßig in die Top Ten der U.S. Gavin Jazzcharts. Mit dem Sänger Francesco Cottone (u.a. Susan Weinert), dem Gitarristen Jan Zerfeld (Panzerballett), dem Keyboarder Oliver Hahn (u.a. Late Night Band) und dem Bassisten Gerd Boelicke (Dreizack) hat die attraktive Musikerin eine Band zusammengestellt, die nicht nur bestens harmoniert, sondern auch Greys Kompositionen auf virtuose Weise vertont. Die Songs der Band vermischen erdige Grooves, kraftvolle Rhythmen, energiegeladene Solos, lyrische Momente und indische Trommelgewitter zu einer packenden Mixtur. Durch die geballte Spielfreude und das perfekte Zusammenspiel der Formation wird live regelmäßig eine Energie frei, der sich weder Publikum noch Kritik entziehen können. Weitere Informationen

Do. 17.07. 21 Uhr Reach out.....and sway your Booty

Tok Tok Tok

Tokunbo Akinro (vocals), Morten Klein (ts, git, mouth drums), Christian Flohr (git), Jens Gebel (fender rhodes), Matthias Meusel (dr)

Nach der Erweiterung der bis dahin schlagzeuglosen Band zum Quintett im Jahr 2006, haben die äußerst fruchtbaren Kräfte des Grooves innerhalb eines Jahres unübersehbare Spuren hinterlassen. Aus den früher als fragil und kammermusikalisch bezeichneten Acoustic-Soulern TOK TOK TOK sind gestandene Soulfunker geworden. TOK TOK TOK haben nach ihrer achten Studioproduktion "from soul to soul" im Herbst 2006 nun ihr erstes Live-Album aufgenommen. "Reach out...and sway your Booty" heißt die Doppel-CD (und auch das Live-Programm) auf der sie mit rund zwei Stunden Musik und Stücken quer durch all ihre Platten in selbstbewusster, druckvoller und energiegeladener Weise nach den Sternen greifen (Reach out...) und das Publikum zum Hinternschwenken animieren (...and sway your Booty). Weitere Informationen

Fr. 18.07. 21 Uhr Eine große Stimme, ein kleines Orchester & 1000 Songs

Titus Waldenfels & Anja Morell Band

Anja Morell (stimme, melodica), Titus Waldenfels (git, viol, steel git, orgelbass, perc, bassmundharmonika, harmonium), Sabine Vieten (perc, gesang), Michael Reiserer (dr, akkordeon, gesang, singende Säge)

LIEDGOLD: Markante Melodien, sinnvolle Texte, spontanes Spiel. Oder auch Goldstücke des weltumspannenden Songrepertoires und Jazz. Titus Waldenfels stellt dabei für sich alleine schon eine kleine Band dar: Zu Gitarre und Violine spielt er mit dem rechten Fuss einen Orgelbass, mit dem linken Fuß Percussion. Michael Reiserer ergründet das Geheimnis, gleichzeitig Schlagzeug und Akkordeon zu spielen, wobei er auch gerne beides beiseite legt, um Singende Säge zu spielen. Sabine Vieten (u.a. von der Rockband 'Die Happy') lässt sich unterdessen nicht dabei stören, ein Feuerwerk der Percussion abzubrennen. Die immense Spielfreude, die große Vituosität und das weitgefasste Repertoire führen zu einmaligen Konzerterlebnissen, derer keines dem anderen gleicht und in dem das stets miteinbezogene Publikum noch nie gehörte Versionen bekannter ebenso wie vertraut klingende Darbietungen eigener Songs zu hören bekommt. Wenn Anja Morell ihre Stimme "anknipst", geht im Keller der Gefühle das Licht an. Dort, wo alle Sehnsüchte, Lieben und Hoffnungen in einem Regal sorgfältig verwahrt liegen. Schon mit den ersten Tönen holt sie diese hoch in die Auslage des Herzens. Alexander Mägdefessel. Weitere Informationen

Sa. 19.07. 21 Uhr

modern klezmer quartet

Andrea Pancur (gesang), Georg Brinkmann (cl, as), Franka Lampe (acc), Horst Nonnemacher (b).

Das modern klezmer quartet geht weit über den traditionellen Klezmer hinaus und sucht in der Auseinandersetzung mit der Moderne neue Wege. Da kommt vieles zusammen: Vier renommierte MusikerInnen, die seit vielen Jahren in der jiddischen Musik zu Hause sind. Dimitri Schostakowitsch, der 1948 den Liederzyklus "Lieder aus jüdischer Volkspoesie" (Op.79) für Orchester und drei Stimmen komponierte. Die 11 Lieder, die allesamt auf traditionellen Volksliedern basieren. Die Vorlagen, die das modern klezmer quartet gefunden hat. Dem modern klezmer quartet gelingt der Brückenschlag: Die Klezmeranteile des Op. 79 herauszuarbeiten, dieses im ursprünglichen volksmusikalischen Stil zu präsentieren und gleichzeitig den Charakter der Kompositionen von Schostakowitsch zu unterstreichen. Einerseits treibt schon die Besetzung mit Kontrabass, Akkordeon, Klarinette und Stimme in diese Richtung, andererseits hat Schostakowitsch vieles, was in der ostjüdischen Volksmusik gespielt wird, auskomponiert. Im Bereich zwischen sorgfältiger Bearbeitung des Materials und freiem Umgang der Interpretation entsteht eine Version, die in ihrer Dramatik von keinem Orchester zu erreichen ist. Weitere Informationen

So. 20.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Sava Medan (b)

Der furiose Sava Medan spielt den Kontrabass auf eine außergewöhnlich rhythmische und höchst virtuose Art, zur Freude vieler Einsteiger! Weitere Informationen

Mo. 21.07. 21 Uhr Big Band Sommerpause

geschlossen

Di. 22.07. - Mi. 23.07. 21 Uhr ACT: Jazz Night

E_L_B Erskine_Lê_Benita

Peter Erskine (dr, timpani, perc), Nguyên Lê (git), Michel Benita (b)

Der 54-jährige amerikanische Schlagzeuger und Percussionist Peter Erskine darf seit seiner Entdeckung durch den Bigband-Revolutionär Stan Kenton als einer der profiliertesten und zugleich stiloffensten Drummer im Jazz gelten. In der Jazzrock-Ära wurde er an den Stöcken der Band „Weather Report“ sozusagen mit Wucht weltberühmt. Doch schon seit den frühen Achtzigern bewies er auch Feinsinn und Ökonomie, als Begleiter so heterogener Stars wie Maynard Ferguson, Pat Metheny, John Abercrombie oder der Songwriterin Joni Mitchell. Der gleichaltrige Bassist Michel Benita, in Algier geboren und aufgewachsen, wurde nach seinem Umzug nach Paris 1981 rasch - unter anderem im Orchestre National de Jazz - zur festen Größe der französischen und dann europäischen Szene. Es gibt kaum einen italienischen oder französischen Jazzer von Rang, mit dem er nicht als Sideman oder in seinen eigenen Bands spielte, aber auch Amerikaner wie Lee Konitz, Archie Shepp oder Billy Hart vertrauen seinem warmen, ungemein variablen Ton. Der fünf Jahre jüngere vietnamesisch-stämmige, aber in Paris geborene Gitarrist Nguyên Lê schließlich ist früh eine der Schlüsselfiguren der europäischen Jazzszene wie dann der Weltmusik geworden. Wie weit sein Horizont ist, sieht man an seiner gleich wägenden Bewunderung für die Musik seines Herkunftslandes wie für Jazzgitarristen oder für Jimi Hendrix. Daraus entwickelte er einen unverwechselbaren, die Traditionen nahezu aller Kontinente verwebenden Stil. Als Begleiter, Produzent, Freund und Förderer so unterschiedlicher Musiker wie Michel Portal, Kenny Wheeler, Paolo Fresu, Renaud Garcia-Fons, Huong Thanh, Terri Lyne Carrington, Chris Potter oder Paul McCandless – um nur einige wenige zu nennen – hat er ein einmaliges OEuvre geschaffen, auf bislang elf ACT CDs dokumentiert. So auch auf dem jüngst erschienenen Album "Dream Flight". Kraft, gepaart mit Sanftheit; Klarheit, vereint mit Geheimnisvollem; Tradition, kombiniert mit Aufbruch – in dieser Musik und auf dieser CD begegnet einem eine ungewohnt schillernde Vision des modernen Jazz. Weitere Informationen

Mi. 23.07. 21 Uhr ACT: Jazz Night

E_L_B Erskine_Lê_Benita

Peter Erskine (dr, timpani, perc), Nguyên Lê (git), Michel Benita (b)

Der 54-jährige amerikanische Schlagzeuger und Percussionist Peter Erskine darf seit seiner Entdeckung durch den Bigband-Revolutionär Stan Kenton als einer der profiliertesten und zugleich stiloffensten Drummer im Jazz gelten. In der Jazzrock-Ära wurde er an den Stöcken der Band „Weather Report“ sozusagen mit Wucht weltberühmt. Doch schon seit den frühen Achtzigern bewies er auch Feinsinn und Ökonomie, als Begleiter so heterogener Stars wie Maynard Ferguson, Pat Metheny, John Abercrombie oder der Songwriterin Joni Mitchell. Der gleichaltrige Bassist Michel Benita, in Algier geboren und aufgewachsen, wurde nach seinem Umzug nach Paris 1981 rasch - unter anderem im Orchestre National de Jazz - zur festen Größe der französischen und dann europäischen Szene. Es gibt kaum einen italienischen oder französischen Jazzer von Rang, mit dem er nicht als Sideman oder in seinen eigenen Bands spielte, aber auch Amerikaner wie Lee Konitz, Archie Shepp oder Billy Hart vertrauen seinem warmen, ungemein variablen Ton. Der fünf Jahre jüngere vietnamesisch-stämmige, aber in Paris geborene Gitarrist Nguyên Lê schließlich ist früh eine der Schlüsselfiguren der europäischen Jazzszene wie dann der Weltmusik geworden. Wie weit sein Horizont ist, sieht man an seiner gleich wägenden Bewunderung für die Musik seines Herkunftslandes wie für Jazzgitarristen oder für Jimi Hendrix. Daraus entwickelte er einen unverwechselbaren, die Traditionen nahezu aller Kontinente verwebenden Stil. Als Begleiter, Produzent, Freund und Förderer so unterschiedlicher Musiker wie Michel Portal, Kenny Wheeler, Paolo Fresu, Renaud Garcia-Fons, Huong Thanh, Terri Lyne Carrington, Chris Potter oder Paul McCandless – um nur einige wenige zu nennen – hat er ein einmaliges OEuvre geschaffen, auf bislang elf ACT CDs dokumentiert. So auch auf dem jüngst erschienenen Album "Dream Flight". Kraft, gepaart mit Sanftheit; Klarheit, vereint mit Geheimnisvollem; Tradition, kombiniert mit Aufbruch – in dieser Musik und auf dieser CD begegnet einem eine ungewohnt schillernde Vision des modernen Jazz. Weitere Informationen

Do. 24.07. 21 Uhr

Shankar Lal Trio

Shankar Lal (tabla, voc), Hermann Martlreiter (sax, clarinet bansuri), Alex Czinke (git)

Das neu formierte Shankar Lal Trio verbindet komplexe virtuose Rhythmen mit orientalischem Gesang und mitreißenden Soli, die den Zuhörer auf die Reise in eine faszinierende Welt orientalischer und abendländischer Klangelemente entführen. Der Tablameister aus Calcutta begleitete sowohl große indische Musiker wie etwa den klassischen Sitarspieler Nikhil Banerjee, als auch Rock- und Jazzmusiker wie Embryo, Amon Düül und Rabih Abou-Khalil. Die internationale Formation baut eine musikalische Brücke zwischen den Kulturkreisen Indiens und Europas und verknüpft sie gekonnt mit Elementen des Jazz. Weitere Informationen

Fr. 25.07. - Sa. 26.07. 21 Uhr world jazz highlight

Leni Stern 'africa'

Brahim Fribgane, Marokko, (oud, perc, voc), Selvaganesh Vinayakram, Indien, ( kanjira, perc, voc), Mamadou Ba, Senegal (b, voc), Leni Stern, München, Germany und USA, (git, voc).

Eigentlich kaum zu glauben, aber wahr: die in München gebürtige, in New York City lebende und in der ganzen Welt tourende und bekannte Gitarristin Leni Stern hat noch nie in der Unterfahrt gespielt! Ende der 70iger Jahre, damals war sie noch Schauspielerin, ging sie ans Berklee College of Music zum studieren, lernte dort ihren späteren Ehemann Mike Stern kennen (wozu doch Gitarrenstunden auch gut sein können!) und zog dann wegen ihm und dem Jazz Anfang der 80iger nach NYC. Schon 1983 gründete sie eine eigene Band mit Schlagzeuger Paul Motian und Gitarrist Bill Frisell und veröffentlichte 1985 ihr erstes Album unter eigenem Namen: Clairvoyant. Diesem Album folgten viele, jedenfalls wurde sie 1999 zum vierten Mal mit dem "Gibson Award as 'Best Female Jazz Guitarist' " ausgezeichnet. Ausgezeichnet ist auch ihr neues Album "africa", welches sie heute und morgen in unserem Club präsentiert. Dazu hat sie keine Mühen und Kosten gescheut und eine Gruppe aussergewöhnlicher Musiker um sich gescharrt, allen vorran Selvaganesh Vinayakram, der Weltbekanntheit durch seine Zusammenarbeit mit John McLaughlin im Rahmen des "Remember Shakti Projektes" erlangte, bei dem er teilweise seinen Vater T. H. Vinayakram ersetzte. Herzlich willkommen Leni Stern - daheim! Weitere Informationen

Sa. 26.07. 21 Uhr world jazz highlight

Leni Stern 'africa'

Brahim Fribgane, Marokko, (oud, perc, voc), Selvaganesh Vinayakram, Indien, ( kanjira, perc, voc), Mamadou Ba, Senegal (b, voc), Leni Stern, München, Germany und USA, (git, voc).

Eigentlich kaum zu glauben, aber wahr: die in München gebürtige, in New York City lebende und in der ganzen Welt tourende und bekannte Gitarristin Leni Stern hat noch nie in der Unterfahrt gespielt! Ende der 70iger Jahre, damals war sie noch Schauspielerin, ging sie ans Berklee College of Music zum studieren, lernte dort ihren späteren Ehemann Mike Stern kennen (wozu doch Gitarrenstunden auch gut sein können!) und zog dann wegen ihm und dem Jazz Anfang der 80iger nach NYC. Schon 1983 gründete sie eine eigene Band mit Schlagzeuger Paul Motian und Gitarrist Bill Frisell und veröffentlichte 1985 ihr erstes Album unter eigenem Namen: Clairvoyant. Diesem Album folgten viele, jedenfalls wurde sie 1999 zum vierten Mal mit dem "Gibson Award as 'Best Female Jazz Guitarist' " ausgezeichnet. Ausgezeichnet ist auch ihr neues Album "africa", welches sie heute und morgen in unserem Club präsentiert. Dazu hat sie keine Mühen und Kosten gescheut und eine Gruppe aussergewöhnlicher Musiker um sich gescharrt, allen vorran Selvaganesh Vinayakram, der Weltbekanntheit durch seine Zusammenarbeit mit John McLaughlin im Rahmen des "Remember Shakti Projektes" erlangte, bei dem er teilweise seinen Vater T. H. Vinayakram ersetzte. Herzlich willkommen Leni Stern - daheim! Weitere Informationen

So. 27.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Sava Medan (b)

Der furiose Sava Medan spielt den Kontrabass auf eine außergewöhnlich rhythmische und höchst virtuose Art, zur Freude vieler Einsteiger! Weitere Informationen

Mo. 28.07. 21 Uhr Big Band Sommerpause

geschlossen

Di. 29.07. - Sa. 02.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Curiosities of Nature

Fjoralba Turku (voc), Hugo Siegmeth (sax, cl), Geoff Goodman (git, banjo, mandocello), Benny Schäfer (b), Gabriel Hahn (dr, perc)

Discomedusae (Scheibenquallen), Echinidea (Igelsterne), Batrachia (Fliegende Frosche) sowie fleischfressende Pflanzen oder Seepferdchen sind typische "Curiosities of Nature". "Fifth Chromosome", "Ed on the Street", "Sa Duhemi un e Ti", "Outra Era", sowie "When You and I Were Young Maggie" sind typische Titel für Kompositionen dieses neuen Quintetts. Appalachia, Albanien, Rumänien, Irland, New York und New Orleans haben ihre Einfluss auf den Klang dieser Musik. Präsentiert werden eigene Kompositionen, die beeinflusst sind von Elementen aus Folk, Ruderkrebsen und Jazz, Kannenpflanzen und Kolibris, aber auch Stücken von Bill Evans, Sholom Secunda und Nick Drake. Die ungewöhnliche Instrumentierung und der Einsatz der Stimme, die nicht nur als Gesang konzipiert, sondern auch als Instrument integriert ist, erweitert die musikalischen Ebenen. Neue Formen und Kuriositäten aus der Natur. Pressezitate: "Fjoralba Turku, die gebürtige Albanerin, singt mit einer samtenen Altstimme ausdrucksstark und faszinierend. Die Sängerin verströmte mit ihrer Stimme viel erotisches Flair". "Hugo Siegmeth ist ein Meister der Reduktion. Kein Skalensurfer, kein vordergründiger Feuerwerker, sondern ein Musiker, der sehr bewusst auch auf die Kraft der nicht gespielten Noten setzt der in knappen Strichen seine Soli skizziert." "Goodman’s Kompositionen überzeugen durch Originalität und eine individuelle Handschrift, mit welcher sich der leidenschaftliche Grenzgänger auf musikalischem Neuland bewegt." Weitere Informationen

Mi. 30.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Curiosities of Nature

Fjoralba Turku (voc), Hugo Siegmeth (sax, cl), Geoff Goodman (git, banjo, mandocello), Benny Schäfer (b), Gabriel Hahn (dr, perc)

Discomedusae (Scheibenquallen), Echinidea (Igelsterne), Batrachia (Fliegende Frosche) sowie fleischfressende Pflanzen oder Seepferdchen sind typische "Curiosities of Nature". "Fifth Chromosome", "Ed on the Street", "Sa Duhemi un e Ti", "Outra Era", sowie "When You and I Were Young Maggie" sind typische Titel für Kompositionen dieses neuen Quintetts. Appalachia, Albanien, Rumänien, Irland, New York und New Orleans haben ihre Einfluss auf den Klang dieser Musik. Präsentiert werden eigene Kompositionen, die beeinflusst sind von Elementen aus Folk, Ruderkrebsen und Jazz, Kannenpflanzen und Kolibris, aber auch Stücken von Bill Evans, Sholom Secunda und Nick Drake. Die ungewöhnliche Instrumentierung und der Einsatz der Stimme, die nicht nur als Gesang konzipiert, sondern auch als Instrument integriert ist, erweitert die musikalischen Ebenen. Neue Formen und Kuriositäten aus der Natur. Pressezitate: "Fjoralba Turku, die gebürtige Albanerin, singt mit einer samtenen Altstimme ausdrucksstark und faszinierend. Die Sängerin verströmte mit ihrer Stimme viel erotisches Flair". "Hugo Siegmeth ist ein Meister der Reduktion. Kein Skalensurfer, kein vordergründiger Feuerwerker, sondern ein Musiker, der sehr bewusst auch auf die Kraft der nicht gespielten Noten setzt der in knappen Strichen seine Soli skizziert." "Goodman’s Kompositionen überzeugen durch Originalität und eine individuelle Handschrift, mit welcher sich der leidenschaftliche Grenzgänger auf musikalischem Neuland bewegt." Weitere Informationen

Do. 31.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Curiosities of Nature

Fjoralba Turku (voc), Hugo Siegmeth (sax, cl), Geoff Goodman (git, banjo, mandocello), Benny Schäfer (b), Gabriel Hahn (dr, perc)

Discomedusae (Scheibenquallen), Echinidea (Igelsterne), Batrachia (Fliegende Frosche) sowie fleischfressende Pflanzen oder Seepferdchen sind typische "Curiosities of Nature". "Fifth Chromosome", "Ed on the Street", "Sa Duhemi un e Ti", "Outra Era", sowie "When You and I Were Young Maggie" sind typische Titel für Kompositionen dieses neuen Quintetts. Appalachia, Albanien, Rumänien, Irland, New York und New Orleans haben ihre Einfluss auf den Klang dieser Musik. Präsentiert werden eigene Kompositionen, die beeinflusst sind von Elementen aus Folk, Ruderkrebsen und Jazz, Kannenpflanzen und Kolibris, aber auch Stücken von Bill Evans, Sholom Secunda und Nick Drake. Die ungewöhnliche Instrumentierung und der Einsatz der Stimme, die nicht nur als Gesang konzipiert, sondern auch als Instrument integriert ist, erweitert die musikalischen Ebenen. Neue Formen und Kuriositäten aus der Natur. Pressezitate: "Fjoralba Turku, die gebürtige Albanerin, singt mit einer samtenen Altstimme ausdrucksstark und faszinierend. Die Sängerin verströmte mit ihrer Stimme viel erotisches Flair". "Hugo Siegmeth ist ein Meister der Reduktion. Kein Skalensurfer, kein vordergründiger Feuerwerker, sondern ein Musiker, der sehr bewusst auch auf die Kraft der nicht gespielten Noten setzt der in knappen Strichen seine Soli skizziert." "Goodman’s Kompositionen überzeugen durch Originalität und eine individuelle Handschrift, mit welcher sich der leidenschaftliche Grenzgänger auf musikalischem Neuland bewegt." Weitere Informationen

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