Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jun 2009

Programm Juli 2009

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Mi. 01.07. 21 Uhr Afrokubanischer FusionJazz

FIEBRE! fever

Roberto Santamaria (voc, perc), Oliver Wendt (sax), Tony Fernandez (p), Wieland Braunschweiger (dr, timbales), Arpi Ketterl (e-bass), Rolf Nill (perc).

Salsa, Soul, Rock, Funky, Jazz – let’s mix all, let’s play fusion. Der Hauptakteur Roberto Santamaria kommt aus einer der berühmtesten Musikerfamilien Kubas (Grammy-Gewinner und Percussion-Legende Mongo Santamaria). Roberto Santamaria aus Havanna bringt Weltmusik mit afrokubanischer Note auf die Bühne. Konzerte voller Energie – mit einem polyglotten Programm aus eigenen Kompositionen, Rumba der afrokubanischen Santeria und Welthits der 70er Jahre. Als Percussionist, Sänger und Entertainer reißt er das Publikum von den Stühlen und heizt ein. Kuba hat eine große Tradition und prägende Rolle im Latin und RockJazz, die mit Namen wie Julio Barreto, Irakere und der Percussion-Legende Mongo Santamaria (Roberto’s Onkel) verbunden ist. Roberto setzt diese Linie fort und vermittelt das Lebensgefühl, den musikalischen Aufbruch der 70er und 80er. Let’s get fever, Cuba Fiebre! Weitere Informationen

Do. 02.07. 21 Uhr funk jazz special

Mo' Blow

Felix F. Falk (sax, perc), Matti Klein (rhodes), Tobias Fleischer (b), André Seidel (dr).

Gerade erst wurde Mo’ Blow in Berlin zum Doppelsieger des Jazz&Blues Award gekürt. Sie gewannen sowohl den Publikumspreis als auch den Preis der Jury, der von dem renommierten Musiker und Juryvorsitzenden Gunter Hampel überreicht wurde. Doch nicht erst seit dieser Auszeichnung gilt die Band als „eine der heißesten Clubbands“ (Berliner Zeitung). In Europa und Russland erspielte sich Mo’ Blow diesen Ruf über viele Jahre. Die aktuelle CD 'Funkatristic' ist bei Neuklang/Bauer Studios erschienen. Die Musiker um Saxophonist und Bandleader Felix F. Falk werden dem Publikum mit ihren knackigen Intros, funkigen Themen, knappen Breaks, ausgeklügelten Unisonoparts und überraschenden Soli ordentlich einheizen. "Ein sparsames Fender Rhodes, ein elegant wühlender Bass, ein präzise verschlepptes Schlagzeug und dazu der kernige Sound von Falks Saxofon in der Tradition der Texas Tenors: Mehr braucht es nicht, um auf den Punkt zu kommen." Jazzthing Weitere Informationen

Fr. 03.07. 21 Uhr

Jenny trifft Jazz

Jenny Reuter (voc), Andy Lutter (p, keys), Uli Wangenheim (sax), Sven Faller (b), Gerwin Eisenhauer (dr).

Der Name lässt darauf schließen, dass es hier vielleicht um puren Jazz geht, aber nein, diese Formation hat nichts mit Jazz im klassischen Sinn zu tun, sondern quasi mit einer klassischen Übertragungssituation: Die Musik kommt erstmal aus dem Radio, wird dann nachgesungen und anschließend im Gedächtnis weiterverarbeitet, bis plötzlich was Neues dabei rauskommt. Pop-Musik mit jazzigen Elementen, aber auch umgekehrt – Jazz-Musik aktualisiert...Jenny Reuter, sonst hauptsächlich auf Theaterbühnen zuhause, traf Andy Lutter, den Jazzpianisten und wollte mit ihm Pop spielen, das hat auf Anhieb funktioniert und wird jetzt zur Band erweitert durch Uli Wangenheim (sax), Sven Faller (b) und Gerwin Eisenhauer (dr). Weitere Informationen

Sa. 04.07. 21 Uhr Dutch Delight

Eric Vloeimans Gatecrash

Eric Vloeimans (tp), Jeroen van Vliet (fender rhodes), Gulli Gudmundsson (b, bass git), Jasper van Hulten (dr).

Er bewegt sich nicht gern auf ausgetretenen Pfaden, der Weltklassetrompeter und Komponist Eric Vloeimans. Das stellt er seit mehr als 20 Jahren auf allen Jazzpodien erfolgreich unter Beweis. Seine neue Band 'Gatecrash' kreiert einen feinsinnigen, groovenden elektronischen Sound, transparente Klanglandschaften als perfekte Basis für Vloeimans Lust, auf der Suche nach Freiheit in der Musik die eigenen Grenzen ständig zu überschreiten. 'Gatecrash' hat sich in kürzester Zeit einen Ruf als eine der besten cross-over Bands Europas - zwischen Pop, Elektronik und Jazz - aufgebaut. Von lazy lounge music bis hard core uptempo beats und spaced out moods, gelegentlich mit Zappa-Einflüssen gewürzt: Gatecrash hinterlässt einen umwerfenden Eindruck! Kleiner Hinweis: Eric Vloeimans wurde am 24. März 1963 geboren, wie der amerikanische Trompeter Dave Douglas (Konzert am 14. Juli) Weitere Informationen

So. 05.07. 21 Uhr

Jam Session

Sava Medan (b)

Der furiose Sava Medan spielt den Kontrabass auf eine außergewöhnlich rhythmische und höchst virtuose Art, zur Freude vieler Einsteiger! Weitere Informationen

Mo. 06.07. 21 Uhr Big Band Night

Al Porcino Big Band

Immer wieder ein Highlight der Big Band Night am Montag: Al Porcino ist eine lebende Jazz-Legende. Er hat mit allen ganz Großen des Jazz gespielt: Louis Prima, Ella Fitzgerald, Frank Sinatra, Stan Kenton, Buddy Rich und vielen mehr. Seine Band mit 16 Spitzen-Musikern der Szene swingt kompromisslos die besten Arrangements der Bigband-Ära. Ein absolutes Highlight für den Jazz-Liebhaber! Weitere Informationen

Di. 07.07. 21 Uhr

Johanna Schneider Quartet

Johanna Schneider (voc), Tizian Jost (p), Andreas Kurz (b), Bastian jütte (dr).

Die junge talentierte Sängerin Johanna Schneider stammt aus Bamberg und studiert nun seit knapp 2 Jahren an der Musikhochschule München. Innerhalb kürzester Zeit hat sie in der Münchener Szene Fuß gefasst und spielte schon bald mit Musikern wie z.B. Biboul Darouiche, Martin Scales, Guido May oder Jan Eschke. Vor allem durch ihre samtige Stimme und ihr besonderes Charisma weiß Johanna ihr Publikum immer wieder zu begeistern. Ihre Mitstreiter sind nicht nur in der Unterfahrt wohlbekannt – jeder von ihnen ist eine feste Größe in der Deutschen Jazzszene. Spielend leicht schaffen es die drei gefühlvollen Begleiter die Stimmungen und Schattierungen von Johannas Gesang aufzugreifen und gekonnt zu untermalen. Es erwartet Sie ein facettenreiches Programm bestehend aus Swing, Blues, stimmungsvollen Jazzballaden, Eigenkompositionen und Lateinamerikanischen Klängen. Weitere Informationen

Mi. 08.07. 21 Uhr

Charly Böck Latin Project

Charly Böck (congas, perc), Christoph Hörmann (sax, fl), Mathias Götz (tb), Matthias Preissinger (p), Imre Bajka (b), Tom Diewok (dr).

Latin Jazz vom Feinsten bietet das neue Latin Jazz Project um den Ingolstädter Percussionisten Charly Böck. Während seiner Europa-Tournee 2001 mit Eddie Palmieri entstand die Idee für ein eigenes Latin Jazz Project. Mit dem hervorragenden Saxophonisten Christoph Hörmann - ebenfalls Jazztage Award Winner der Stadt Ingolstadt - konnte diese Idee verwirklicht werden. Pianist Matthias Preissinger und Charly Böck waren mit Dave Valentin bereits auf zwei erfolgreichen Tourneen unterwegs. Wieder dabei ist auch Imre Bajka, der für die sämigen Basslinien zuständig ist. Die Bläsersätze, die wie roter Pfeffer auf der Zunge kitzeln, teilt sich Christoph Hörmann mit dem Posaunisten Mathias Götz. Für die Umsetzung afrokubanischen Rhythmen hat sich Charly Böck den Jazzförderpreisträger Tom Diewok als Drumpartner ins Boot geholt. Die sechs Musiker des Latin Projects lassen eine energiegeladene Mixtur aus Jazz und afrokubanischen Grooves erwarten. Weitere Informationen

Do. 09.07. 21 Uhr Rock & Jazzchor München

Voices InTime

Ltg.: Stefan Kalmer

Um eine Auslandserfahrung reicher - VoicesInTime hatte 2009 eine Festivaleinladung nach Albanien - präsentiert Deutschlands bester Jazzchor sein Programm "into my ear": ungewöhnliche musikalische Begegnungen von Frank Sinatra bis Ina Müller, die Hörerwartungen aufbrechen und dem Chor sein unverwechselbares Profil geben. A-cappella-Musik gekonnt zwischen die Stile gesetzt. Weitere Informationen

Fr. 10.07. 21 Uhr Gesänge aus der Welt des Flamenco

Cante Flamenco

Estela Sanz Posteguillo „La Zaragozana“ (gesang), Ricardo Volkert (git), Gisa Michelón (tanz)

Estela Sanz Posteguillo singt Flamenco: Von der tiefen, ernsten Solea (dt.Einsamkeit) des Cante Jondo (tief-innerer Gesang, dem schmerzlichen Tango de Malaga, bis zu den heiteren Gesängen von Cadiz (Cantinas)). Dem folkloristischen Fandango de Huelva folgt ein puristischer Tango Flamenco. Eine rasante, spaßige Buleria löst eine melancholische , von der Musik der Karibik beeinflusste Guajira oder Colombiana ab. Unzählbar sind die unterschiedlichen Melodien und Stile des Flamenco. Estela Sanz Posteguillo singt eine Auswahl der Wichtigsten davon. Begleitet wird sie dabei an der Gitarre von Ricardo Volkert, der den Flamencoabend auch moderiert und das Publikum durch die reiche Welt des Flamenco führt. An diesem Abend wird eine Auswahl der „flamenco puro“ - Gesänge tänzerisch interpretiert von Gisa Michelón. Die Kunst des Flamencotanzes hat Gisa Michelón von berühmten Lehrern und Größen des Flamenco Ciro und Bèlén Fernández in der Madrider Flamencoschule „Amor de Díos“ gelernt. Während der zehn Jahre , die sie in Spanien lebte, hat sie als Tänzerin gearbeitet – zumeist in spanischen Balletts und mit verschiedenen Flamencokompanien auf den großen Bühnen Spaniens. Gisa Michelón lebt seit 2002 in München und unterrichtet Flamencotanz. Weitere Informationen

Sa. 11.07. 21 Uhr

ROUGH MIX! – Die neue AL JONES BAND

Thilo Kreitmeier (ts), Uwe Knüppel (b), Peter Kraus (dr), Al Jones (git, voc).

Seit 30 Jahren ist Al Jones in Deutschland und in Europa das Maß aller Dinge, wenn es um R&B geht. Mit allen Großen hat er zusammengearbeitet: B.B. King, Johnny Winter, Champion Jack Dupree, Willie Mabon, Tommy Tucker, Louisiana Red. Konzerte, Tourneen und Festivals. Die amerikanische Fachzeitung `Livin` Blues` hat Al Jones und seiner Band schon vor Jahren bestätigt, dass es außerhalb der Vereinigten Staaten nichts Vergleichbares gibt. Al Jones ist unbestritten ein Top Act in Sachen R&B. Weitere Informationen

So. 12.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Sava Medan (b)

Der furiose Sava Medan spielt den Kontrabass auf eine außergewöhnlich rhythmische und höchst virtuose Art, zur Freude vieler Einsteiger! Weitere Informationen

Mo. 13.07. 21 Uhr Big Band Night

Scat Max and the Uptown Orchestra

Was entsteht, wenn man geniale Solisten mit einem der bekanntesten Sänger und Pianisten der europäischen Musikszene auf einer Bühne vereint? Eine Bigband von Weltformat, die den Vergleich mit großen amerikanischen Ensembles, wie sie Duke Ellington, Count Basie und Nelson Riddle in den großen Zeiten des Swing um sich versammelten, nicht zu scheuen braucht. Und das Beste daran: man muss nicht über den großen Teich segeln, um dem Ereignis lauschen zu können. Der Gründer dieses Ensembles, SCAT MAX Neissendorfer, inspiriert von der Zusammenarbeit mit vielen Größen des Jazz, beschloss, seinen eigenen Stil zu entwickeln, der alleine durch sein stimmliches Timbre und den schon fast akrobatisch zu bezeichnenden Scatgesang vorgegeben war. Die Presse schreibt: '... SCATMAX eine geniale Symbiose aus Frank Sinatra, Bobby McFerrin und Elton John ... oder eine musikalische Zeitreise von den goldenen 60ern des Jazz bis hin zum modernen Stil der 90er ...' Weitere Informationen

Di. 14.07. 21 Uhr stargastspiel

Dave Douglas & Brass Ecstasy

Dave Douglas (tp), Vincent Chancey (french horn), Luis Bonilla (tb), Marcus Rojas (tuba), Nasheet Waits (dr).

Dave Douglas nennt Igor Stravinsky, John Coltrane und Stevie Wonder als Vorbilder. In seinem Werk versöhnt er die modernen Klassiker Anton Webern und Kurt Weill mit den Jazzgrößen Duke Ellington und Thelonious Monk, oder er verbindet Polka-Tradition mit Jazz-Avantgarde. Daneben beschäftigt er sich mit osteuropäischer Folklore, hat Orchesterstücke und Kammermusik geschrieben und spielt in John Zorns Masada-Project - wie er überhaupt mit fast allen bedeutenden Musikern der zeitgenössischen Szene zusammenarbeitet. Der Musiker und Globalisierungskritiker engagiert sich zunehmend auch politisch und fordert dies ebenso von seinen Kollegen: "Wir können uns nicht einfach zurücklehnen und 'Down Beat' lesen. Jazz war immer politisch." Zu seiner Ausbildung in den Achtzigern an der Berklee School, am New England Conservatory und der New York University gehört auch eine Zeit als Straßenmusiker am Times Square, wo man immer extrem laut und schnell spielen muss, um Gehör zu finden. Die Summe all dieser Aktivitäten, vor allem aber die Kombination aus Virtuosität und Reflektion machen Dave Douglas zu einem der überzeugendsten Trompeter, Komponisten, Bandleader und Ensemble-Dramaturgen des heutigen Jazz. Kleiner Hinweis: Dave Douglas wurde am 24. März 1963 geboren, wie der niederländische Trompeter Eric Vloeimans (Konzert am 4. Juli). Weitere Informationen

Mi. 15.07. 21 Uhr

Dear Blossom - Tribute to Blossom Dearie

Tricia Leonard (voc), Christian Doepke (p), John Brunton (git), Karl Lehermann (tp)

"Eiswürfel im Cocktail, ein Barpiano, Stücke, die jeder kennt und doch selten so gehört hat. Eine zart verrauchte, eine hohe Stimme, ein kleines Mädchen, das auf Vamp macht, oder eine blonde Baby Doll als Sekretärin vom Lande? In jedem Fall ein Geschöpf der fünfziger Jahre, eine bebrillte Marilyn Monroe und ein weiblicher Nat King Cole mit Liedern in den Klangfarben von Technicolor. Von jedem ein bißchen und doch unverwechselbar selbstbewußt: Blossom Dearie." Die Zeit, Konrad Heidkamp, 1998. Am 9. Februar diesen Jahres starb Blossom Dearie im 82. Lebensjahr in New York. Tricia Leonard & Band würdigen an diesem Abend die aussergewöhliche Pianistin und Sängerin mit einem ausgesuchten Programm. Weitere Informationen

Do. 16.07. 21 Uhr illusorische art-performance

Liliath

Miriam Arens (voc), Niki Kampa (violin, sound-director), Sebastian Gieck (b), Simon Seidl (p), Sebastian Fuchs (beatboxing), Josy Friebel (präpariertes schlagwerk), Stefan Lahr (design, VJ ).

"In diesem Augenblick fiel Alice durch den Kaninchenbau". Willkommen im filigranen, eigenwilligen Klangraum von "Liliath", dem Orchester in seltsamer Besetzung. Das Diplomprogramm der Preisträgerin Miriam Arens (erster Preis der Jazz vocal-competition an der „neuen Jazzschool München“) – performed von der band "liliath" - umfasst ausschließlich Eigenkompositionen, die in ungewöhnlicher, filmmusischer Weise arrangiert werden. "Liliath" ist eine illusorische art-performance, in der Musik, Erzählung und Design (Videoclips und Projektionen) zu einem filigranen Netzwerk verwoben sind. Es fungiert als Kokon, der Zuhörer sitzt eingesponnen in einen Traum und betritt eine künstliche, eigenwillige Welt. Weitere Informationen

Fr. 17.07. 21 Uhr CD Präsentation - The Latin Beat

César Salad

César Granados (perc), Jo Junghanss (p), Jerker Kluge (b), Hajo von Hadeln (dr).

Groove, Groove und nochmal Groove! Cesar´s Salad spielen ihre absoluten Lieblingsstücke des Latin und Brasil Jazz in eigenen Arrangements. Geboren und aufgewachsen in Panamá City, sammelte César seit seinem elften Lebensjahr professionelle Banderfahrung als Percussionist. Er gründete 1981 mit Rudi Füssers Conexión Latina, mit der sich erste internationale Erfolge auf Salsa Festivals in ganz Europa einstellten. Zahlreiche Plattenaufnahmen wie 1991 Mambo Inn mit Grupo Irazú zusammen mit Arturo Sandoval und Tata Güines und Auftritte mit Alfredito Rodríguez und Tata Güines im renommierten Pariser Jazzclub New Morning und auf dem Filmfestival in Cannes etablierten ihn als anerkannten Percussionisten. In der Fernsehshow Bully-Parade von Bully Herbig spielte er 3 Jahre in der Showband und konnte dort auch endlich sein schauspielerisches Talent unter Beweis stellen. Im März 2005 wurde er nach Sankt Petersburg zum 1. Salsa Festival eingeladen und unterrichtete dort die Master Class. César spielte und arbeitete u.a. mit Amadito Valdés (Buena Vista Social Club), Hector Martignon, Bob Mintzer (Yellow Jacket), Attila Zoller, Benny Bailey, Lou Donaldson und v.a. Freuen sie sich auf energiegeladene Soli, Spiellaune und den New York Heimkehrer Jo Junghanss am Flügel. Ein Muss für LatinJazz Fans und Congaspieler. Weitere Informationen

Sa. 18.07. 21 Uhr new comers

Wolfgang Hanninger's French-Swiss Connection

Jean-Lou Treboux (vib), Wolfgang Hanninger (sax, cl), Jérôme Jeanrenaud (p), Charly Vilmart (b), Nathan Stornetta (dr).

Wie der Name bereits erahnen lässt, besteht dieses Quintett aus Musikern aus Frankreich, der Schweiz und Deutschland. Nach dem Studium von klassischer Klarinette und Jazzsaxophon am Richard Strauss Konservatorium in München u.a. bei Bettina Faiss und Leszek Zadlo, setzte Wolfgang Hanninger seine Laufbahn bei Robert Bonisolo an der Musikhochschule von Lausanne fort. Dort begegneten sich die fünf jungen Musiker. Nathan Stornetta und Jean-Lou Treboux, ein Ausnahmekönner am Vibraphon, sind Preisträger der Friedl Wald Stiftung Basel, welche die besten Schweizer Nachwuchsmusiker fördert. Die beiden wurden bereits mehrfach für ihre Kompositionen ausgezeichnet, welche sich in dem gemeinsamen Repertoire zusammen mit einigen geschätzten und erfrischend interpretierten Standards wiederfinden. Weitere Informationen

So. 19.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Sava Medan (b)

Der furiose Sava Medan spielt den Kontrabass auf eine außergewöhnlich rhythmische und höchst virtuose Art, zur Freude vieler Einsteiger! Weitere Informationen

Mo. 20.07. 21 Uhr Big Band Night

Lehrer-Big-Band Bayern

Heinz Sommerer, Oliver Hermann, Wolfgang Mösch, Walter Zwinger, Heike Schamberger, Christian Stefan (sax), Bernhard Kimmel, Frieder Held, Mario Fehn, Hans-Jürgen Waidler, Richard Prechtl, Martin Geiger (tp), Stefan Christofori, Claudia Liedtke, Peter Salger, Peter Kneißl, Marcus Schwegler, Michael Buttmann, Johannes Weihmeyer, Franz Dexheimer (tb), Roland Günther (dr), Reinhard Sieber (p), Hannes Schmauch, Bernhard Funk (b), Helmut Sieber (git), Barbara Frühwald (voc). Leader: Thomas Zoller.

Lehrerinnen und Lehrer allgemeinbildender Schulen aus allen Regierungsbezirken und Schularten Bayerns bieten ein abwechslungsreiches Programm aus klassischem Big Band Jazz, Blues, Latin und Balladen sowie Funk. Eigene Kompositionen und Arrangements ergänzen die anspruchsvolle Darbietung. Entstanden ist die Idee zu dieser bundesweit fast einmaligen Formation anlässlich eines Fortbildungs-Lehrgangs in der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen während der Osterferien 1992. Im Oktober 1993 traf sich unter der Leitung des international bekannten Saxofonisten und Komponisten Professor Joe Viera aus München zum ersten Mal die Lehrer-Big-Band Bayern zur Probenarbeit und einer ersten vielbeachteten, öffentlichen Konzertveranstaltung. Mittlerweile, im 16. Jahr ihres Bestehens kann die LBBB auf ca. 160 Konzerte zurückblicken. Mit diesen Konzerten, den 1997 und 2000 aufgenommenen CDs „Night Journey“ und „Shanghai Blues“, gefolgt von der 2005 veröffentlichten vielbeachteten CD „Better than TV“, sowie einer Italien- ,einer China- und einer Baltikum-Tournee zeigen engagierte Pädagogen, dass sie das aktive Musizieren nicht nur zu ihrem Unterrichtsprinzip erhoben haben, sondern dass sie sich selbst auch gerne in ihrer Freizeit musikalisch betätigen. Vor allem wollen sie auf diese weise die Freude am Big-Band-Jazz einem interessierten Publikum mitteilen. Die vierte CD mit dem Titel „Keep the customer satisfied“ ist 2009 erschienen. Weitere Informationen

Di. 21.07. 21 Uhr

Opera meets Jazz

Maximilian Geller (sax), Brigitte Geller (voc), Walter Lang (p), Manolo Diaz (b), Hajo von Hadeln (dr)

Die lyrische Sopranistin Brigitte Geller singt die grossen Partien wie Mimi - La Bohème, Violetta - La Traviata, Papagena - Zauberflöte nicht nur an den grossen Opernhäuser Europas sondern eben auch in der Band ihres Bruders. Original Arien werden begleitet von entspannt, anspruchsvollem Jazz und dabei verbinden die Geller Geschwister derart einfühlsam Oper mit Jazz, dass man meint, Puccini selbst hätte dieses Rendezvous der Kontraste arrangiert.' Ein Muss.' Weitere Informationen

Mi. 22.07. 21 Uhr

New Talents On Stage – JazzProjekt in concert

Zum Semesterende präsentieren die Workshopbands des JazzProjekts ein knackiges, swingendes Abschlusskonzert. Weitere Informationen

Do. 23.07. 21 Uhr highlight

Chris Potter Underground

Chris Potter (sax), Craig Taborn (p, rhodes), Adam Rodgers (git), Nate Smith (dr).

Mittlerweile ist der Saxophonist Chris Potter, Jahrgang 1971, vielleicht schon etwas zu alt, bestimmt aber zu bekannt und mit Auszeichnungen und Kritikerhymnen überhäuft, um noch als "Talent" oder "Rising Star of the Tenor Saxophone" gehandelt zu werden. Früh wurde das Talent des Autodidakten, der seinen ersten Club-Auftritt mit 13 absolvierte, entdeckt und prominent von Marian McPartland und Kenny Werner gefördert. Potter debütierte als Leader mit 21, bekam 1994 seinen ersten "Grammy" und lieferte seither kontinuierlich Alben höchster Spielkultur ab, tourte mit Dave Holland, der Mingus Big Band und arbeitete unter anderem mit John Scofield, Jack DeJohnette und Steely Dan. "Underground" ist Potters aktuelles Lieblingsprojekt, seine Wunschband, zusammengestellt nach monatelangem Live-Konzerten mit diversen Musikern. Das basslose Quartett ist höchst ungewöhnlich besetzt, spielt angesagten funky Electric Jazz, der sich auch schon mal an einen "Radiohead"-Song herantraut, und hat mit dem famosen Schlagzeuger Nate Smith bereits den nächsten "Rising Star" an Bord. Weitere Informationen

Fr. 24.07. 21 Uhr

Double Guitar Project

Peter O’Mara (git), Barbara Jungfer (git), Andi Kurz (b), Guido May (dr).

Sowohl der australische Gitarrist Peter O’Mara wie auch die deutsche Gitarristin Barbara Jungfer haben sich bereits international einen Namen erspielt, sowohl als Sidepersons (u.a. haben beide bei der deutschen Jazzrock-Legende Passport gespielt) wie auch als Komponisten und Bandleader. Eine gemeinsame Konzerttournee brachte Jungfer und O’Mara 2007 nach Australien, wo sie im Quartett- und Duobesetzung in diversen Jazzclubs auftraten. Der Gedanke an eine Fortsetzung dieses Projekts mit Münchner Musikern ließ das Double Guitar Project entstehen. Dabei sind auch Bassist Andi Kurz und Drummer Guido May keine unbekannten Größen, denn beide sind schon in diversen Projekten mit den beiden 6-Saitern aufgetreten und auch untereinander ein eingespieltes Team. Frisch wird der Bandklang durch das Zusammenspiel der beiden Gitarristen, einer Besetzung, die man z.B. von Marc Johnson’s Bass Desires her kennt, die aber sonst wenig verbreitet ist und sowohl filigranes Saitengewebe im modernen Jazzkontext wie auch expressives „Abrocken“ verspricht! Ein Muß für Freunde der Jazzgitarre! Weitere Informationen

Sa. 25.07. 21 Uhr CD Präsentation - LifeTyme

Justyn Tyme

Thomas Maier (ts, ss, berimbau, kalimba), Bernhard Detzel (ts, as), Max Niklas (tb), Markus Rösch (p, keys), Thomas Gätjens (b), Andreas Hauer (dr, udu, perc), Uwe Braun (conga, bongo, perc)

Für die seit 18 Jahren bestehende Band war es immer wesentlich, eigene Stücke auf die Bühne zu bringen. Justyn Tyme wird die brandneu erschienenen CD "LifeTyme" präsentieren sowie neues aus dem Impro-Labor. Die Kompositionen sind inspiriert von Dancefloor-Grooves und pulsierenden Latin-Rhythmen. Die Presse schrieb: "Von wunderbar soft und jazzig bis rasant dynamisch reichte das Spektrum. Höchst kreativ pendeln Justyn Tyme zwischen den Musikstilen. Da werden Elemente des Jazz mit Ethno, Soul, Rock und Funk vereint und in einem eruptiven, mitreißenden Mix präsentiert." Die umfangreiche Instrumentierung der Arrangements erweitert das Spektrum des Ensembles durch Sounds der Weltmusik: Udu-Drum, Berimbau. Weitere Informationen

So. 26.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Sava Medan (b)

Der furiose Sava Medan spielt den Kontrabass auf eine außergewöhnlich rhythmische und höchst virtuose Art, zur Freude vieler Einsteiger! Weitere Informationen

Mo. 27.07. 21 Uhr Big Band Night

tabtuwab

Benefiz-Konzert in Kooperation mit dem Lions Club Münchner Kindl für das ambulante Kinderhospiz München

"tabtuwab": Das 18-köpfige Jazz-Ensemble setzt sich aus jungen Musikern zusammen, denen die Freude am Spiel vom ersten bis zum letzten Ton anzumerken ist. Ihr Stil ist der klassische Big Band Sound. Darüber hinaus beinhaltet das Repertoire unterhaltsamen traditionellen Swing, Filmmelodien und moderne Rock-, Pop-, Latin- und Funk-Kompositionen. Das Ergebnis sind ungewöhnliche Arrangements, jugendlicher Schwung und atemberaubende Soli in einem charmanten Ambiente. Der Lions Club Münchner Kindl: Passend zu seinem selbst noch jungen Alter hat sich der Lions Club Münchner Kindl die Hilfe für Kinder und Jugendliche zur Aufgabe gemacht. Vor allem finanzielle Unterstützung bekommt auch das Ambulante Kinderhospiz München. Das Ambulante Kinderhospiz München: Aufgrund persönlicher Erfahrung gründeten Christine und Florian Bronner 2005 die Stiftung "Ambulantes Kinderhospiz München". Mit Hilfe von zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern und vielen großzügigen Spendern unterstützen sie Familien mit schwerst- oder unheilbar kranken Kindern und Jugendlichen. Der Erlös des Abends geht zu Gunsten des Ambulanten Kinderhospiz München. Weitere Informationen

Di. 28.07. - Sa. 01.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Biboul Darouiche 'Soleil Bantu'

Biboul Darouiche (perc,voc), Mc Olangue (perc, voc), Pedro Tagliani (git), Igor Kljuic (b), Christian Lettner (dr), Michael Hornek (keys), Three2One: Isabella Kaiser, Birgit Schachtner, Stefanie Trinker (voc).

Eines Nachts zieht ein mongolischer Adliger und Krieger, ausgerüstet mit dem schwersten und treffsichersten Schwert, gen Westen. Er überquert die Berge in der Zeit, als Russland und China sein Land teilen. In Kurdistan findet er eine neue Heimat. Sein Sohn mit Nachnamen Darouiche verlässt im Dunkel der Nacht Kurdistan mit französischen Soldaten und kommt über Paris nach Afrika. In Kamerun bleibt er 35 Jahre. Biboul Darouiche wird in Yaoundé, Kamerun, geboren. Seine Mutter ist eine Etenga vom Stamm der Bantus. Ihr Gesang und die traditionelle kamerunische Musik sind Bibouls erste musikalische Quellen. Auf den Geschäftsreisen des Vaters begegnet er der Musik, wie sie in den Dörfern gespielt wird. Dorthin begleitet er ihn. Das Radio seines Vaters - damals das einzige weitreichende Medium - bringt Biboul in Kontakt mit Soul, Jazz, R & B und orientalischer Musik. In Soleil Bantu geht Biboul seiner eigenen Geschichte nach - von der Kindheit in Kamerun bis zu seiner Arbeit als internationaler Musiker. Soleil Bantu spiegelt diesen reichen musikalischen Fundus wieder: Afro-Rhythmen verbinden sich mit Jazz und R & B zu einem avantgardistischen Genre. Die Texte und Raps in Soleil Bantu sprechen von der Realität des Lebens in Afrika, der Einsamkeit, der Liebe und der Freundschaft. Weitere Informationen

Mi. 29.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Biboul Darouiche 'Soleil Bantu'

Biboul Darouiche (perc,voc), Mc Olangue (perc, voc), Pedro Tagliani (git), Igor Kljuic (b), Christian Lettner (dr), Michael Hornek (keys), Three2One: Isabella Kaiser, Birgit Schachtner, Stefanie Trinker (voc).

Eines Nachts zieht ein mongolischer Adliger und Krieger, ausgerüstet mit dem schwersten und treffsichersten Schwert, gen Westen. Er überquert die Berge in der Zeit, als Russland und China sein Land teilen. In Kurdistan findet er eine neue Heimat. Sein Sohn mit Nachnamen Darouiche verlässt im Dunkel der Nacht Kurdistan mit französischen Soldaten und kommt über Paris nach Afrika. In Kamerun bleibt er 35 Jahre. Biboul Darouiche wird in Yaoundé, Kamerun, geboren. Seine Mutter ist eine Etenga vom Stamm der Bantus. Ihr Gesang und die traditionelle kamerunische Musik sind Bibouls erste musikalische Quellen. Auf den Geschäftsreisen des Vaters begegnet er der Musik, wie sie in den Dörfern gespielt wird. Dorthin begleitet er ihn. Das Radio seines Vaters - damals das einzige weitreichende Medium - bringt Biboul in Kontakt mit Soul, Jazz, R & B und orientalischer Musik. In Soleil Bantu geht Biboul seiner eigenen Geschichte nach - von der Kindheit in Kamerun bis zu seiner Arbeit als internationaler Musiker. Soleil Bantu spiegelt diesen reichen musikalischen Fundus wieder: Afro-Rhythmen verbinden sich mit Jazz und R & B zu einem avantgardistischen Genre. Die Texte und Raps in Soleil Bantu sprechen von der Realität des Lebens in Afrika, der Einsamkeit, der Liebe und der Freundschaft. Weitere Informationen

Do. 30.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Biboul Darouiche 'Soleil Bantu'

Biboul Darouiche (perc,voc), Mc Olangue (perc, voc), Pedro Tagliani (git), Igor Kljuic (b), Christian Lettner (dr), Michael Hornek (keys), Three2One: Isabella Kaiser, Birgit Schachtner, Stefanie Trinker (voc).

Eines Nachts zieht ein mongolischer Adliger und Krieger, ausgerüstet mit dem schwersten und treffsichersten Schwert, gen Westen. Er überquert die Berge in der Zeit, als Russland und China sein Land teilen. In Kurdistan findet er eine neue Heimat. Sein Sohn mit Nachnamen Darouiche verlässt im Dunkel der Nacht Kurdistan mit französischen Soldaten und kommt über Paris nach Afrika. In Kamerun bleibt er 35 Jahre. Biboul Darouiche wird in Yaoundé, Kamerun, geboren. Seine Mutter ist eine Etenga vom Stamm der Bantus. Ihr Gesang und die traditionelle kamerunische Musik sind Bibouls erste musikalische Quellen. Auf den Geschäftsreisen des Vaters begegnet er der Musik, wie sie in den Dörfern gespielt wird. Dorthin begleitet er ihn. Das Radio seines Vaters - damals das einzige weitreichende Medium - bringt Biboul in Kontakt mit Soul, Jazz, R & B und orientalischer Musik. In Soleil Bantu geht Biboul seiner eigenen Geschichte nach - von der Kindheit in Kamerun bis zu seiner Arbeit als internationaler Musiker. Soleil Bantu spiegelt diesen reichen musikalischen Fundus wieder: Afro-Rhythmen verbinden sich mit Jazz und R & B zu einem avantgardistischen Genre. Die Texte und Raps in Soleil Bantu sprechen von der Realität des Lebens in Afrika, der Einsamkeit, der Liebe und der Freundschaft. Weitere Informationen

Fr. 31.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Biboul Darouiche 'Soleil Bantu'

Biboul Darouiche (perc,voc), Mc Olangue (perc, voc), Pedro Tagliani (git), Igor Kljuic (b), Christian Lettner (dr), Michael Hornek (keys), Kerry L.Dooley (voc).

Eines Nachts zieht ein mongolischer Adliger und Krieger, ausgerüstet mit dem schwersten und treffsichersten Schwert, gen Westen. Er überquert die Berge in der Zeit, als Russland und China sein Land teilen. In Kurdistan findet er eine neue Heimat. Sein Sohn mit Nachnamen Darouiche verlässt im Dunkel der Nacht Kurdistan mit französischen Soldaten und kommt über Paris nach Afrika. In Kamerun bleibt er 35 Jahre. Biboul Darouiche wird in Yaoundé, Kamerun, geboren. Seine Mutter ist eine Etenga vom Stamm der Bantus. Ihr Gesang und die traditionelle kamerunische Musik sind Bibouls erste musikalische Quellen. Auf den Geschäftsreisen des Vaters begegnet er der Musik, wie sie in den Dörfern gespielt wird. Dorthin begleitet er ihn. Das Radio seines Vaters - damals das einzige weitreichende Medium - bringt Biboul in Kontakt mit Soul, Jazz, R & B und orientalischer Musik. In Soleil Bantu geht Biboul seiner eigenen Geschichte nach - von der Kindheit in Kamerun bis zu seiner Arbeit als internationaler Musiker. Soleil Bantu spiegelt diesen reichen musikalischen Fundus wieder: Afro-Rhythmen verbinden sich mit Jazz und R & B zu einem avantgardistischen Genre. Die Texte und Raps in Soleil Bantu sprechen von der Realität des Lebens in Afrika, der Einsamkeit, der Liebe und der Freundschaft. Weitere Informationen

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