Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jun 2011 | Aug 2011

Programm Juli 2011

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Fr. 01.07. 21 Uhr Hob Des – Let Us Play!

Eva Pantelli & Her Dear Friends

Eva Pantelli (voc), Willi Johanns (scat voc), Tom Reinbrecht (ts), Renato Chicco (p), Helmut Kagerer (git), Bernd Reiter (dr)

Eva Pantelli – schon im zarten Alter von vier Jahren verschreibt sie sich dem Rhythmus und dem Swing – auf der Schaukel sitzend: vor... zurück... Danach geht’s dann nur noch vorwärts: Von ersten Erfahrungen an Klarinette und Zugposaune entwickelt Eva sich durch die Liebe zu den großen Vokal-Interpreten des Jazz zur Storytellerin ihres Genres. Seitdem ist sie mit Ihrer eigenen Band und anderen Formationen wie Hugo Strasser und der SWR Big Band auf großen und kleinen Bühnen unterwegs. Mit ihren "Bandfreunden" ist ihr der große Wurf gelungen – mehr Professionalität, mehr mitreißende Spielfreude, mehr Intensität und Präsenz sind kaum vorstellbar – sowohl live auf der Bühne, als auch auf ihrem Debütalbum "Hob Des – Let Us Play!" Zwei der Swing und Bebop-Ära gewidmete Abende, mit viel Witz und Spielfreude! Weitere Informationen

Sa. 02.07. 21 Uhr Hob Des – Let Us Play!

Eva Pantelli & Her Dear Friends

Eva Pantelli (voc), Willi Johanns (scat voc), Andi Maile (ts), Renato Chicco (p), Helmut Kagerer (git), Bernd Reiter (dr)

Eva Pantelli – schon im zarten Alter von vier Jahren verschreibt sie sich dem Rhythmus und dem Swing – auf der Schaukel sitzend: vor... zurück... Danach geht’s dann nur noch vorwärts: Von ersten Erfahrungen an Klarinette und Zugposaune entwickelt Eva sich durch die Liebe zu den großen Vokal-Interpreten des Jazz zur Storytellerin ihres Genres. Seitdem ist sie mit Ihrer eigenen Band und anderen Formationen wie Hugo Strasser und der SWR Big Band auf großen und kleinen Bühnen unterwegs. Mit ihren "Bandfreunden" ist ihr der große Wurf gelungen – mehr Professionalität, mehr mitreißende Spielfreude, mehr Intensität und Präsenz sind kaum vorstellbar – sowohl live auf der Bühne, als auch auf ihrem Debütalbum "Hob Des – Let Us Play!" Zwei der Swing und Bebop-Ära gewidmete Abende, mit viel Witz und Spielfreude! Weitere Informationen

So. 03.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Stefan Noelle (voc, dr)

Der singende Münchner Schlagzeuger Stefan Noelle wird zu den sonntäglichen Sessions am 3., 24. und 31. Juli verschiedene musikalische Gäste einladen und somit für Abwechslung und Vielfalt sorgen. Viel Spaß! Weitere Informationen

Mo. 04.07. 21 Uhr Big Band Night

The Uptown Jazz Orchestra plus special guest Allan Praskin

Das Uptown Jazz Orchestra möchte diesen Abend dem Saxophonisten, Arrangeur und Komponisten Frank St. Peter widmen. Der aus Pawtucket, Rhode Island stammende Frank St. Peter arbeitete, bevor er 1967 nach Europa kam, mit Jazzgrößen wie Don Ellis, Billy Eckstine, Nancy Wilson und Mel Tormé. 1970 kam St. Peter nach München und wurde in Jazzkreisen und beim Publikum sehr schnell eine geschätzte Persönlichkeit. 1985 gründete Frank St. Peter seine eigene Big Band. Sein ganz besonderer Stil zu arrangieren und komponieren ist einzigartig und verlieh der Band einen sehr originellen Klang, der durch die Solisten Allan Praskin, Larry Porter, Lee Harper und Bobby Burgess noch veredelt wurde. Die Band featurt als Gastsolisten den aus Los Angeles stammenden Altsaxophonisten Allan Praskin. Seine intime Kenntnis sowohl des traditionellen wie auch des freien Jazz und sein außergewöhnlich persönlicher Sound, der Einflüsse von Johnny Hodges und Charly Parker bis hin zu Dolphy und Coleman zu einer eigenen hochexpressiven Mischung verdichtet, machen ihn bis heute zu einem der großartigen amerikanischen Expatriates in Europa. Weitere Informationen

Di. 05.07. 21 Uhr Stargastspiel

Jeff Lorber Fusion

Jeff Lorber (keys), Bob Franceschini (sax), Jimmy Haslip (b), Poogie Bell (dr)

Seit mehr als 30 Jahren prägt der mehrfache Grammygewinner Jeff Lorber die Jazz-Szene als Studiomusiker, Produzent, Manager und Talentscout, aber natürlich auch mit seinen eigenen Kompositionen. Mit seiner Ende der siebziger Jahre gegründeten "Jeff Lorber Fusion", über viele Jahre eine der populärsten und erfolgreichsten Jazzformationen, leistete er stilbildende Pionierarbeit für den Fusion-Jazz. Seine Musik – allein 21 Alben unter eigenem Namen hat er bis dato veröffentlicht – ist eine erfrischende, herrlich funkig groovende Mixtur, in der Pop- und Jazz-Elemente ebenso auftauchen wie R&B und Blues. Lorbers Spiel ist expressiv, geprägt von einem unerschütterlichen Selbstverständnis, modale Sprints mit druckvollem Akkord-Bashing geschmackvoll zu kombinieren. Die Drums bearbeitet diesmal der grandiose Poogie Bell (Marcus Miller Band), am Bass ist der legendäre, mehrfach Grammy-nominierte und -ausgezeichnete Jimmy Haslip (Yellowjackets) und das Saxophon spielt der magische Eric Marienthal (u.a. Chick Corea ElectricBand). Weitere Informationen

Mi. 06.07. 21 Uhr CD Präsentation

Justyn Tyme - Fyve

Bernd Detzel (ts, as),Thomas Maier (ts, ss, berimbau, kalimba), Markus Rösch (p, keys), Thomas Gätjens (b), Andi Hauer (dr, oudu, dream pipe), Uwe Braun (perc)

Die sechs local players aus München stellen ihre fünfte CD vor, brandneu und voller Energie. Treibende Grooves, ausgefeilte Bläsersätze der beiden Saxophonisten, abwechslungsreiche Kompositionen (ausnahmslos aus eigener Feder): Das sind die Markenzeichen des Sextetts, das seit zwanzig Jahren in weitgehend gleicher Besetzung zusammenspielt. Das intuitive Verständnis der Musiker schafft Freiräume für spontane Einfälle, lässt auch komplexe Arrangements entspannt klingen und sorgt für jede Menge Spaß, auf und vor der Bühne. Die stilistische Weltreise der Band spiegelt sich auch in exotischen Instrumenten: Berimbau, Kalimba, Oudu und fernöstliche Bläsersounds wie auch die selbst entwickelte Dream Pipe erweitern das Spektrum der Klänge und fügen sich ein in die rhythmische Dynamik, die jedes Publikum mitreißt. Trotz aller Vielfalt von Latin Jazz, Weltmusik, Funk und Soul ist die Musik von Justyn Tyme unverkennbar und einzigartig: voller Power und doch relaxed, humorvoll und inspirierend. Weitere Informationen

Do. 07.07. 21 Uhr Jazz, Funk & Boogaloo at it's best!

Groove Extravaganza

Nils Wülker (tp), James Morton (as), Adrian Mears (tb), Tony Remy (git), Christian Elsässer (keys), Patrick Scales (e-b), Guido May (dr)

Nach dem grossen Erfolg seiner letzten "Hot Summer Week" 2010 präsentiert Guido May eine Neuauflage seiner Band "Groove Extravaganza". Diesmal mit dabei der aus Hamburg stammende Trompeter Nils Wülker, Leiter des JazzBaltica Ensembles 2011. Der Münchener Guido May ist einer der gefragtesten europäischen Schlagzeuger. Neben der jahrelangen Zusammenarbeit mit der Funklegende Pee Wee Ellis und dessen Projekten "Funk Assembly" oder "Still Black, Still Proud - An African Tribute to James Brown" spielte er u.a. mit Größen wie Fred Wesley, Maceo Parker, Diana Krall, Chico Freeman, Don Grusin, Manu Dibango, Claudio Roditi, Kenny Wheeler und den New York Voices. Noch in guter Erinnerung sind seine langjährigen Weggefährten Adrian Mears, Patrick Scales sowie Christian Elsässer, die allesamt zur Elite der europäischen Jazz-Szene gehören. Außerdem der Ausnahme-Altist und Wirbelwind James Morton, dessen erstes Album "Porkchop" bereits ein FunkSoul-Klassiker ist, sowie der Weltklasse-Gitarrist Tony Remy, der bereits mit Herbie Hancock auf dessen Album "Possibilities", den Jazz Crusaders, Incognito, Annie Lennox, Matt Bianco, US3, Steps Ahead, M-People und Simply Red gearbeitet hat. Dieses Highlight-Projekt verspricht ein wahres Groove-Feuerwerk: Jazz, Funk, Soul, Hip Hop, Afro, Blues, Boogaloo at it's best! Weitere Informationen

Fr. 08.07. 21 Uhr

Very Kühn Jazzquartett

Axel Kühn (sax), Axel Kühn (b), Christian Gall (p), Bastian Jütte (dr)

Hinter dem Bandnamen "Very Kühn Jazzquartett" verbirgt sich nicht die Idee, besonders kühn zu sein und den Jazz mit der Brechstange neu zu erfinden. Vielmehr steht der Name für ein Projekt zweier Musiker gleichen Namens, die musikalisch hervorragend miteinander harmonieren. Der eine Axel Kühn ist Saxophonist u.a. bei der SWR Big Band und schon seit vielen Jahren eine feste Größe in München, der andere ist mit seinen 29 Jahren schon einer der gefragtesten Bassisten der Stuttgarter Szene, gekürter Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg 2009 und darüber hinaus mit seiner eigenen, preisgekrönten Formation "Kühntett" äußerst erfolgreich. Vervollständigt wird das Quartett durch den Schlagzeuger Bastian Jütte und den Pianisten Chris Gall, der seit Herbst 2007 bei ACT unter Vertrag steht und dessen zweite CD für ACT noch dieses Jahr erscheinen wird. Ihr Programm beinhaltet vorwiegend Eigenkompositionen, deren Wurzeln im Post Bop liegen, die aber trotzdem für Einflüsse zeitgenössischer Musik offen sind und viel Platz für kreatives und modernes Spiel lassen. Weitere Informationen

Sa. 09.07. 21 Uhr Worldjazz

Many Moons

Martin Seeliger (saxes, fl, didgeridoo, comp), Angelika Vizedum (voc, perc, comp), Andreas Kutschera (dr), Olivier Hein (b), Bernd Hess (git)

"Alles klingt organisch und beseelt." (Sono Magazin) Die Münchner Band "Many Moons" weiß, wovon sie spricht, spielt ihren farbigen Sound- und Groove-Cocktail mit viel Power und Kompetenz. Dieses Jahr präsentiert Bandleader Martin Seeliger, ein Schüler des legendären Multiinstrumentalisten Yusef Lateef, seine Band im neuen Line-Up: Musiker mit Erfahrung, Energie und Kreativität. "Ich sehe mich nicht als Vertreter eines bestimmten Stils, auch wenn ich eine innige und hörbare Verbindung zu Jazz und Blues habe. Sie sind Weggefährten in meinem Unterwegssein mit offenem Ziel." (Martin Seeliger). Die Songs der Band sind gewachsen aus der Begegnung und der Beschäftigung mit afrikanischen, asiatischen und amerikanischen Musikern. Worldjazz mit Many Moons - the heart of improvised music. Weitere Informationen

So. 10.07. 18:30 Uhr

Vernissage von Heiko Roschke

Heiko Roschke aus Brasilien zurück ____________________ Synthese aus Kampfkunst und Farbe Weitere Informationen

So. 10.07. 21:00 Uhr

Jam Session

Ltg.: Sava Medan (b)

Programmänderung! Savan Medan übernimmt die Session. Der furiose Sava Medan spielt den Kontrabass auf eine außergewöhnlich rhythmische und höchst virtuose Art, zur Freude vieler Einsteiger! Weitere Informationen

Mo. 11.07. 21 Uhr Big Band Night

Al Porcino Big Band plus Gastsolist John Marshall

Porcino – 85 und kein bisschen leise! Er hat nicht nur mit fast allen Großen seiner Zeit musiziert, er ist selbst einer der Großen. Dizzy Gillespie nannte ihn "The Boss", Bill Holman "One of the Greats". Vielen war er Weggefährte, als Leadtrompeter in allen namhaften Big Bands Amerikas hat er Musikgeschichte mitgeschrieben und einen Standard vorgegeben, der den nachkommenden Generationen von Leadtrompetern als Maßstab dient. Seine Hingabe an die Musik und den Swing ist bedingungslos, sein Anspruch unbestechlich, sein musikalischer Weg authentisch! Weitere Informationen

Di. 12.07. 21 Uhr highlight

Tom Harrell Quintet

Tom Harrell (tp), Wayne Escoffery (ts), Danny Grissett (p), Ugonna Okegwo (b), Johnathan Blake (dr)

Tom Harrell (Jahrgang 1946) ist eine Legende, keine Frage. Seit Chet Baker gibt es im Jazz wohl keinen Trompeter mehr, der solch ein musikalisch-lyrisches Potenzial hat, als Komponist, Arrangeur und Solist. Tom Harrell hat mit vielen Größen gespielt, u.a. war er über viele Jahre hinweg ein zentrales Mitglied im Phil Woods Quintet. Dieser war es dann auch, der Harrell zur Solokarriere motivierte. "Tom Harrell's latest album with his current quintet, 'Roman Nights', featuring Wayne Escoffery (tenor), Danny Grissett (piano), Ugonna Okegwo (bass) and Johnathan Blake (drums) was released in March this year and reached #1 on the jazz radio charts during the week of May 24. Tom is also a Trumpeter of the Year nominee, along with Wynton Marsalis, Dave Douglas, Terence Blanchard and Wadada Leo Smith, in this year's Jazz Journalists Association Awards." Weitere Informationen

Mi. 13.07. 21 Uhr highlight

John DiMartino Sextett

John DiMartino (p) - USA, Pete McGuinness (tb) - USA, Juraj Bartos (tp) - SK, Bernhard Wiesinger (sax) - A, Paul Imm (b) - USA, Michael Keul (dr) - D

Bevor die sechs Musiker in der Weinviertler Jazzhauptstadt Poysdorf (NÖ) ihr Wissen an die Teilnehmer des 12. internationalen Jazzworkshops des Vereins Poysdorf Jazz and Wine Summer (www.jazzandwine.at) weitergeben, begeben sich die Herrschaften noch auf eine kleine Konzertreise, um ihre Musik auch abseits von Poysdorf dem Publikum zu präsentieren. Mal lyrisch, mal ekstatisch klingt die Hornsection, begleitet von einer swingenden und zugleich groovenden Rhythmusgruppe, die jedem Solisten Raum und Freiheit gewährt. Sobald Pete McGuinness' einzigartige Stimme ertönt, empfiehlt es sich, die Augen zu schließen und sich dem Gesang ganz hinzugeben. Ein wahrer Meister sowohl in der Interpretation von Balladen als auch im Scat-Gesang. Die Arrangements, allesamt geschrieben von den Bandmitgliedern, sind von höchster Qualität. Beweis dafür sind zahlreiche Grammy-Nominierungen: Pete McGuinness' Arrangement von Charlie Chaplins "Smile" (2008); John di Martino als musikalischer Leiter, Arrangeur und Pianist auf Freddy Coles CD "Freddy Cole sings for Mr. B" (2011). Weitere Informationen

Do. 14.07. 21 Uhr Jazzabend mit Kompositionen von und für Götz Tangerding (1951-1991)

LETS GÖTZ

Rudolf Roth (dr, perc, stöcke), Martin Seeliger (sax, fl), Angelika Vizedum (voc, perc), Andrea Hermenau (p, perc, stöcke), Alex Haas (b), Edgar Borsich (cello), Wolfgang Lackerschmid (vib), Wolfgang Roth (as), Stefan Sigg (flh)

Diesen besonderen Jazzabend widmen Musikerfreunde und Wegbegleiter ihrem viel zu früh verstorbenen Freund Götz Tangerding, der vor 20 Jahren die Münchner Jazzszene als Pianist und als Komponist wesentlich geprägt hat. Götz studierte bei George Russel in Boston das lydisch-chromatische Konzept. Seine eigenen, melodisch anspruchsvollen Kompositionen umfassen die gesamte Spannbreite vom Klaviertrio bis zu großen Big-Band-Besetzungen. Seine Kompositionssprache ist von individueller Melodik und komplexer Harmonik geprägt. Mittelpunkt des Jazz-Abends wird die 1985 komponierte "Nasrudin Suite" sein, basierend auf ungeraden Rhythmen und vom gesamten Ensemble gespielt. Zudem kommen einige Kompositionen von Götz Tangerding für kleinere Besetzung sowie eigene, von Götz inspirierte Stücke der mitwirkenden Musiker zur Aufführung. "Mit seinem eigenem Klaviertrio war Götz Vorreiter seiner Zeit und setzte Maßstäbe im Modern Jazz. Seinen kompletten musikalischen Nachlass habe ich der Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek München als Schenkung überlassen, wo er gerade eingepflegt wird und ab Herbst öffentlich zugänglich sein wird. Als Bruder danke ich allen Mitwirkenden für die Verwirklichung des Projektes." Axel Tangerding Weitere Informationen

Fr. 15.07. 21 Uhr

Panzerballett

Jan Zehrfeld (g), Joe Doblhofer (g) Alexander von Hagke (ts) Heiko Jung (b) Sebastian Lanser (dr)

Eine ungewöhnliche Band: Das Stilspektrum reicht von John Coltrane über Frank Zappa bis "Dirty Dancing" oder gar Rammstein - eklektischer geht es kaum. Die stimmige Devise des Panzerballett-Masterminds Zehrfeld lautet: "Je bekannter ein Musikstück, umso gnadenloser kann ich es durch den Jazz-Metal-Wolf drehen." Bekanntes Material wird völlig umgekrempelt, zersägt, durch die Häckselmaschine gejagt und unorthodox wieder zusammengeleimt. Die nicht minder abgefahrenen Eigenkompositionen erhöhen den Kultfaktor noch weiter. Was der Hörer hier geboten bekommt, ist humorvolle, mathematisch und laut groovende Musik in extremer Form, von fünf virtuosen Musikern mit atemberaubender Präzision und Spielfreude vorgetragen, ganz nach dem Zehrfeld-Motto "Headbangen mit Köpfchen". Kommentierte doch Dweezil Zappa persönlich die panzerballettsche "Verkrassung" eines Zappa-Medleys: "Normalerweise mag ich es nicht, wenn die Musik meines Vaters umarrangiert wird, aber das war eine angenehme Überraschung." Weitere Informationen

Sa. 16.07. 21 Uhr vocal highlight

pwq - Phillip Weiss Quintet

Philipp Weiss (voc), Walter Lang (p), Georg Alkofer (git), Sven Faller (b), Stefan Noelle (dr)

"Wenn Begeisterung und Leidenschaft, wenn Neugierde und Engagement, wenn Tradition und Innovation, wenn Kunst und Können auf höchstem Niveau verschmelzen - und alles im Konglomerat mit Jazz - dann trägt es den Namen des deutschen Sängers Philipp Weiss.“ (Bayerischer Rundfunk) Nach fünf Jahren ist er wieder im Jazzclub Unterfahrt zu Gast. Philipp Weiss, der erste deutsche "Crooner", der sich international behaupten kann, hat sich spätestens seit seinem, mit dem Steve Kuhn Trio 2004 in New York aufgenommenen Verve-Debutalbum ”You Must Believe In Spring“ einen festen Platz unter den hochkarätigen Jazzsängern erobert. Sein Talent wurde u.a. mit dem Sonderpreis des Deutschen Konzertverbandes sowie dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet. Weiss hat eine Stimme, die von samtig-weich bis rockig-kraftvoll changiert und das Publikum verzaubert; in der heutigen Zeit eine seltene Fähigkeit. Sein Mentor, der legendäre amerikanische Jazzsänger Mark Murphy (six-time Grammy Nominee) beschreibt es mit den Worten: "Here’s music, sung from a place singers have seemed to forgotten to sing from...THE HEART!" Nach seiner Russlandtournee kommt er nun mit seinem aktuellen Programm nach München. Man darf gespannt sein. Weitere Informationen

So. 17.07. 21 Uhr A Capella Trio

We Be 3

Rhiannon (voc), Joey Blake (voc), David Worm (voc)

Rhiannon, Joey Blake und David Worm, wohl das Beste was die internationale A-cappella-Improvisation zu bieten hat! Alle drei arbeiten seit 25 Jahren mit Bobby McFerrin und sind Gründungsmitglieder seines berühmten Stimmorchesters "Voicestra". Er sagt über sie: "We Be 3 is one of the freest musical experiences anyone will ever encounter, giving rare insight into the art of vocal improvisation." WeBe3's einzigartige, aus dem Moment heraus komponierte Musik genügt höchsten musikalischen Ansprüchen und ist gleichzeitig in ihrer Echtheit sehr berührend. Rhiannon's leidenschaftliche Stimme verbindet sich wunderbar mit dem groovenden Bass von Joey Blake und der außergewöhnlichen vocalen Percussion von David Worm. Ein Genuss und eine Erfahrung, We Be 3 auf der Bühne zu erleben! Weitere Informationen

Mo. 18.07. 21 Uhr BR-Mitschnitt - Big Band Night - Songs of Love Lost

Ed Partyka Jazz Orchestra mit Efrat Alony

Oliver Leicht, Charlotte Grewe, Mark Wyand, Susanne Heitmann, Edgar Herzog (sax, cl), Tobias Weidinger, Benny Brown, Jörg Engels, Martin Auer,Florian Menzel (tp), Ofer Waldman (french horn), Simon Harrer, Samuel Blaser, Juliane Gralle, Jan Schreiner (tb), Hendrik Soll (p), Paul Imm (b), Paul Höchstädter (dr), Efrat Alony (voc), Ed Partyka (comp, arrang, conductor

Der Bassposaunist, Tubist, Komponist, Arrangeur und Bandleader Ed Partyka wurde 1967 in Chicago, Illinois geboren. Sein Studium schloss er an der "Northern Illinois University" mit einem "Bachelor of Arts - Music" ab. 1990 übersiedelte er nach Deutschland, wo er seine Studien an der Musikhochschule in Köln mit Professor Jiggs Whigham fortsetzte. Nach dem erfolgreichen Abschluss folgte ein zwei-jähriger Jazzkomponisten-Workshop unter der Leitung von Bob Brookmeyer. Von da an ging es steil bergauf: Als Komponist/Arrangeur/Bandleader war Ed unter anderem für die NDR Big Band, HR Big Band, RIAS Big Band, RTV Big Band, Oslo Workshop Big Band, Summit Jazz Orchestra, Cleveland Jazz Orchestra, Sunday Night Orchestra, Generations Festival Big Band, Zürich Jazz Orchestra, Sandvika Storband, Jazz Orchestra of the Concertgebouw, Klüvers Big Band, Jazz Orchester Vorarlberg, Milan Svoboda's Prague Big Band, Western Australia Youth Jazz Orchestra und das Bundesjugend-Jazzorchester (BujazzO) tätig. Mit seinem eigenen Orchestra feat. Efrat Alony hat Partyka eine wunderbare CD beim Label Mons veröffentlicht. The Ed Partyka Jazz Orchestra from Berlin will be presenting its new CD "Songs of Love Lost" in Munich on Monday July 18th at the Unterfahrt. The EPJO features the music of Ed Partyka, a composer described by Down Beat Magazine as a musician of real vision and features an impressive line-up of established veterans and promising newcomers that make up one of the most powerful large ensembles on the scene today. The featured performer of the EPJO is the Berlin-based Efrat Alony, an amazing vocal artist who has made a name for herself in Berlin, Germany, Europe and beyond with her impeccable musicality and award winning skills as both a vocalist and composer. Weitere Informationen

Di. 19.07. 21 Uhr Stargastspiel

Ravi Coltrane Quartet

Ravi Coltrane (ts, ss), Luis Perdomo (p), Drew Gress (b), E.J. Strickland (dr)

Ravi Coltrane, 1965 geboren, Sohn von Jazzlegende John and Alice Coltrane und nach dem indischen Sitar-Virtuosen Ravi Shankar benannt, hat sich aus dem übergroßen Schatten seines Vaters freispielen können. Inzwischen trägt Ravi Coltrane seine Bürde mit Würde: "Es ist ein Fluch und ein Segen zugleich", stöhnt der smarte Mann aus dem New Yorker Stadtteil Brooklyn. Frisch und lebendig, swingend und forsch improvisierend spielt sich das Quartet durch ein stimmungsvolles Repertoire aus Originals, gelegentlich mit Standards aus dem Great American Songbook durchsetzt. Der modernisierte Hardbop atmet den Geist des legendären Vaters, doch Ravi Coltrane verarbeitet das Erbe zu einem eigenständigen Personalstil. Ravi Coltrane bevorzugt gemäßigte Tempi. Seine Soli schwingen in langen sonoren und hymnischen Bögen; in schnellen Läufen perlen die ornamentalen Verzierungen fast nebenbei aus dem Instrument. Virtuos münden diese Alleingänge hin und wieder sogar in sakrale Sounds und kinderliedhaft schlichte Melodiosität. Dann aber bricht die Jugend durch und Ravi Coltrane wechselt zu freien und pulsierenden Passagen, mit rasanten Stakkati, bei denen er in dem Schlagzeuger E.J. Strickland und dem Bassisten Drew Gress treibende, kongeniale Begleiter findet. Pianist Luis Perdomo ist eher lyrisch orientiert, verfällt aber immer wieder auch in rasende Bebop-Läufe mit angedeuteten Clustern. Weitere Informationen

Mi. 20.07. 21 Uhr brazil highlight

Izabel Padovani & Ronaldo Saggiorato Quartet

Izabel Padovani (voc), Ronaldo Saggiorato (b), Márcio Tubino (sax, fl. perc), Pedro Tagliani (git)

Izabel Padovani und Ronaldo Saggiorato präsentieren eigene Kompositionen ihrer anspruchsvollen, zeitgenössischen brasilianischen Musik sowie etliche Stücke der neuen brasilianischen Komponistengeneration. Die meisten Arrangements stammen aus der Feder des Virtuosen am sechssaitigen Bass Ronaldo Saggiorato, der seit 2000 mit der Sängerin Izabel Padovani zusammenarbeitet. Izabel lebte mehrere Jahre in Österreich. 2005 kehrte sie nach Brasilien zurück und gewann einen der wichtigsten Preise für Vokalisten, den Visa Award of Brazilian Popular Music. Ergänzt wird das Duo durch die zwei ausgezeichneten, in München lebenden brasilianischen Musiker Pedro Tagliani und Márcio Tubino. Mit freundlicher Unterstützung der Deutsch-Hispanischen Gesellschaft e.V.. Weitere Informationen

Do. 21.07. 21 Uhr Songs from Neverland

Joo Kraus

Joo Kraus (tp, flh, voc), Ralf Schmid (p), Veit Hübner (b), Torsten Krill (dr)

Joo Kraus ist aus der deutschen Musikgeschichte der letzten beiden Jahrzehnte nicht wegzudenken. Bekannt wurde der Musiker mit dem JazzAward-prämierten Hip-Jazz Projekt "Tab Two". Nach der Auflösung von Tab Two machte sich Joo Kraus schnell einen eigenen Namen als Ausnahmetrompeter und Komponist. Die Liste derer, die sich mit seinen Soli schmückten und Joos Kompositionen für eigene Projekte schätzen lernten, verdeutlicht die Vielfältigkeit seiner Musikalität: Omar Sosa, BAP, Nana Mouskouri, Tina Turner, Xavier Naidoo, DePhazz, Fury In The Slaughterhouse, Pee Wee Ellis, Mezzoforte, Klaus Doldinger u.v.a. Der Trompeter bewegt sich stilsicher in verschiedenen Terrains: Mal lyrisch, mit samtweichem Ton, mal absolut on the beat. Live ist Joo Kraus mit eigenen Projekten und als Solist mit verschiedenen Künstlern unterwegs. "Songs from Neverland" ist der Titel des neuen Projekts von Master-Trompeter Joo Kraus und dem "Tales in Tones"-Trio. Und der Titel ist Programm: "Thriller", "Man in the Mirror" und "Billie Jean“ wurden von Joo Kraus, Arrangeur und Pianist Ralf Schmid, sowie Thorsten Krill am Schlagzeug und Veit Hübner am Bass bis auf ihre Essenz reduziert und anschließend mit betörendem Herzschlag, aber auch mit ungeahnter Weichheit versehen. Dabei haben diese Männer den Geist der Songs atmen und ihm Platz zum Entfalten gelassen. Man möchte fast meinen, hier schlage das Herz des Kings, der seine Songs doch so anders kredenzte. Man staunt, wie das so schnell gelingen konnte, denn dieses Projekt entstand in unglaublichen drei Wochen – von der Idee über die Arrangements bis hin zu den Studioaufnahmen. Wie der Champagnerkorken sein leckeres Nass befreit, so entkorkte dieses Quartett die Songs von Mr. Jackson. Weitere Informationen

Fr. 22.07. 21 Uhr

Karolina Strassmayer & Drori Mondlak - KLARO!

Karolina Strassmayer (as), Cary DeNigris (git), John Goldsby (b), Drori Mondlak (dr)

Die enorme Ausdrucksstärke dieser vier Musiker entspringt einer großen Individualität und Seelenkraft, geprägt von der Liebe zum Jazz und einer unbändigen Abenteuerlust. In ihren Eigenkompositionen verschmelzen musikalische Phantasien und Tradition miteinander. Die vier Abenteurer reisen im Spannungsfeld zwischen künstlerischer Eigenständigkeit und fließendem Zusammenspiel. Lyrische Melodien und spritzige Grooves gehen fugenlos ineinander über und bereiten den Weg für Streifzüge durch die Seele. Vor allem aber versprüht die Musik von KLARO! stets Passion, Swing und Lebenslust. "Eine Musikantin von ganzem Herzen", sagte der legendäre Joe Zawinul über Karolina Strassmayer. "One of the most interesting alto saxophonists under forty" schrieb das amerikanische Jazzmagazin Downbeat und kürte sie zum Top Five Alto Saxophonist. Die deutsche Presse bezeichnete sie als "eine ungemein gewandte Melodikerin, die sensiblen wie zupackenden Spielwitz versprüht und mit ihrem formidablen US Quartett begeistert.” Nach langjähriger Tätigkeit in New York mit Musikern wie Chico Hamilton und dem Duke Ellington Orchestra trat die gebürtige Österreicherin als erste Frau der mehrfach mit Grammys gewürdigten WDR Big Band Köln bei. Gemeinsam mit dem phänomenalen New Yorker Schlagzeuger Drori Mondlak präsentiert sie ihr Quartett KLARO! Weitere Informationen

Sa. 23.07. 21 Uhr

Thomas Faist Quintet

Thomas Faist (as), Filip Wisniewski (git), Walter Lang (p), Thomas Stabenow (b), Rick Hollander (dr)

Eigenkompositionen, vorgetragen von einem wundervoll ausbalancierten und geschmackvoll interagierenden Quintett. Schon seit vielen Jahren ist Thomas Faist auf der europäischen Jazzszene präsent, spielte auf internationalen Festivals - z.B. Paris, Zürich, Lugano, Aspen, Jakarta -, war in Südamerika auf Tour und arbeitete als sideman und Big-Band-Musiker mit etlichen Berühmtheiten des Jazz zusammen. Unter eigenem Namen hat Thomas Faist bisher drei CDs veröffentlicht, die vor allem auch seine Arbeit als Komponist dokumentieren. Die Rhythmusgruppe besteht aus Walter Lang am Piano, Thomas Stabenow am Bass und Rick Hollander am Schlagzeug. Alle drei sind langjährige Bandmitglieder und Spitzenmusiker der europäischen Jazzszene. In der Frontline der junge Gitarrist Filip Wisniewski, ein viel-versprechender newcomer auf der Szene. Weitere Informationen

So. 24.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Stefan Noelle (voc,dr)

Der singende Münchner Schlagzeuger Stefan Noelle wird zu den sonntäglichen Sessions am 3., 24. und 31. Juli verschiedene musikalische Gäste einladen und somit für Abwechslung und Vielfalt sorgen. Viel Spaß! Weitere Informationen

Mo. 25.07. 20:30 Uhr Big Band Night

Big Band Nachwuchs: King Luis & Lozzi

Achtung: Beginn schon um 20.30 Uhr. Der musikalische Nachwuchs aus München meldet sich zu Wort! Die King Luis Big Band des Städtischen Luisengymnasiums unter der Leitung von Harald Scharf sowie die Big Band des Pestalozzi-Gymnasiums unter der Leitung von Christofer Varner verlassen ihre Schulhäuser, um sich dieses Mal auf der Bühne eines richtigen Jazzclubs zu präsentieren. Zwei Schul-Big Bands mit insgesamt fast vierzig Instrumentalisten und sieben jungen Sängerinnen und Sängern unterschiedlicher Jahrgangsstufen versprühen dabei jede Menge Spielfreude und treten den eindeutigen Beweis an, dass Jazz immer noch eine zeitlose Musik ist und seine Musiker und Fans in fast allen Altersklassen zu finden sind; von Standards wie dem St. Louis Blues bis zu Songs von Jimi Hendrix bieten unsere jungen Musikerinnen und Musiker ein buntes Programm. Eintritt: € 14.-, € 7.- für Schüler*, € 5.- für Schüler des Städt. Luisengymnasiums und des Pestalozzi-Gymnasiums* *gegen Vorlage des Schülerausweises Weitere Informationen

Di. 26.07. 21 Uhr Jazz macht Schule

Präsentationskonzert der Neuen Jazzschool München und ihrer Berufsfachschule für Musik

Mit einem spannenden Mix aus unterschiedlichen Schülerbands präsentiert Deutschlands älteste Ausbildungsstätte für Jazz und Popularmusik ihre Talente. Schüler aus der staatlich genehmigten Berufsfachschule für Musik (Fachrichtung Rock/ Pop /Jazz), der institutseigenen Intensivausbildung und Masterclass sowie aus offenen Bandworkshops der Neuen Jazzschool München e.V. bieten ein abwechslungsreiches Programm: Sie spielen bekannte Standards von Swing über Latin bis hin zu Funk und Fusion sowie poppige Eigenkompositionen. Vorwiegend Talente aus dem Abschlussjahr der Jazzschool-Ausbildungsprogramme stellen unter der Leitung von Dozenten wie Franz-David Baumann, Bernd Hess und Barbara Mayr vor, was sie im Laufe ihrer Schulzeit erarbeitet haben. Das Präsentationskonzert ist eine gute Gelegenheit, die Bandbreite der Neuen Jazzschool München hautnah kennen zu lernen. Weitere Informationen

Mi. 27.07. - Sa. 30.07. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Jerker Kluge's Deep Jazz

Julia Fehenberger (voc), Andrea Hermenau (p, voc), Florian Riedl (fl, as), Till Martin (ts), Ulrich Wangenheim (bcl), Kathrin Pechlof (harfe), Jerker Kluge (b), Diony Varias (perc), Matthias Gmelin (dr)

Im Dezember 2010 spielte die Band "Deep Jazz" in erweiterter Nonett-Besetzung ein ausverkauftes Konzert im Bayerischen Rundfunk und nahm direkt danach die neuen Kompositionen auf. Die brandneue CD mit den Aufnahmen des Nonetts wird nun erstmalig in der Unterfahrt präsentiert. Der Münchner Bassist Jerker Kluge hat ein ungewöhnlich besetztes Nonett zusammengestellt, für das er - inspiriert von den 60er Jahre-Einspielungen der legendären Plattenlabels "Blue Note" und "Impulse!" - eigene Kompositionen geschrieben hat. Mit diesen orientiert er sich am modalen und am spirituellen Jazz, bereichert das Ganze aber mit neuen, eigenen Klangvorstellungen und Ideen und schafft so einen sehr eigenen musikalischen Kosmos, der auch stark von den individuellen Talenten der beteiligten Musiker geprägt wird. Die Besetzung bietet sowohl von der interessanten Instrumentierung, den Arrangements, die diese Instrumentierung unterstreichen, als auch von den individuellen Musikerpersönlichkeiten her Außergewöhnliches. Besonders beeindruckt der zweistimmige Gesang, der viele Kompositionen prägt, aber ebenso die dreistimmigen Bläsersätze und die feine Rhythmus-Arbeit des Ensembles. Jerker Kluge bereichert die Jazzszene seit längerem mit seinen interessanten und individuellen Projekten, wie z.B. den Gruppen "Hipnosis", "The Hi-Fly Orchestra" oder "Bad Jazz Troupe". Weitere Informationen

So. 31.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Stefan Noelle (voc,dr)

Der singende Münchner Schlagzeuger Stefan Noelle wird zu den sonntäglichen Sessions am 3., 24. und 31. Juli verschiedene musikalische Gäste einladen und somit für Abwechslung und Vielfalt sorgen. Viel Spaß! Weitere Informationen

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