Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jun 2012

Programm Juli 2012

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

So. 01.07. 21 Uhr

geschlossen

Mo. 02.07. 21 Uhr Big Band Night

Uptown Jazz Orchestra

Franz Weyerer, Nemanja Jovanovic, Florian Jechlinger, Philipp Staudt (tp), Christoph Hörmann, Evan Tate (as), Alexander von Hagke, Markus Kesselbauer (ts), Wolfgang Roth (bs), Jürgen Neudert, Hermann Breuer, Uli Käthner (tb), Tizian Jost (p), Ernst Techel (b), Rick Hollander (dr).

Eine Big Band zum Klingen zu bringen, das ist für nahezu jeden Jazzmusiker, als ginge ein lang gehegter Wunschtraum in Erfüllung. Es verlangt aber neben Visionen und Teamgeist auch eine gehörige Portion Mut. Dass sich das Uptown Jazz Orchestra um Leader und Trompetensolist Franz Weyerer in den vergangenen Jahren zu einer aussergewöhnlichen Großformation nicht nur in der Landeshauptstadt, sondern im gesamten süddeutschen Raum gemausert hat, spricht ohne Zweifel für die Ausnahmestellung und Qualität der beteiligten Musiker. Ohne in schwülstige Nostalgie zu versinken, verleiht die Band jedem Song mit präzisem Bläsertutti, virtuosen Soli und farbenreichen Arrangements ein groovendes, unverwechselbares Gesicht. (Reinhard Köchl) Weitere Informationen

Di. 03.07. 21 Uhr

New Talents On Stage - JazzProjekt In Concert

Wieder einmal bringen Studentinnen und Studenten des JazzProjekts am Freien Musikzentrum zu Gehör, was sie ein Semester lang unter der Anleitung von Geoff Goodman und Michael Reithmeier einstudiert haben. Mit Spass an der Freud' spielen sie Swing, Bossa, Soul und Rock." Weitere Informationen

Mi. 04.07. 21 Uhr Happy Birthday, Franz!

Franz Dannerbauer's Music Liberation Unit

Franz Dannerbauer (b, comp), Karl Lehermann (tp, flh), Maximilan Braun (ts, fl), Stefan Zenker (bs), Max Osvald (p), Joe Baudisch (dr).

Heute wird der Bassist und Komponist 60 Jahre alt! Aus diesem Anlass geht er mit seiner "Music Liberation Unit" auf Tour. Franz Dannerbauers Kompositionen sind wie Bilder, die sich verändern. Sie sind geprägt von authentischen Erfahrungen, erzählen Geschichten, wecken Emotionen. Die Kompositionen sind zwischen Bop und Avantgarde angesiedelt und verlassen kompositionstechnisch die Jazzroutine, wobei häufige Tempowechsel und das Durchbrechen der "Sandwichform" typisch sind. Damit steht er in der Tradition von Charles Mingus. Mehrstimmige Bläsersätze in durcharrangierten melodiebetonten Kompositionen sind ein weiteres Merkmal. MLU – dieser Name ist Programm! Besetzt mit einer Riege von erstklassigen Musikern verspricht dieser Abend ein echtes Jazz-Erlebnis zu werden. Zum heutigen Geburtstag von Franz spielt seine Unit die "Suite Paralyse". Die ersten 20 Gäste des Abends bekommen eine CD geschenkt - vom Bandleader. Weitere Informationen

Do. 05.07. 21 Uhr great new talent

Shauli Einav - Opus One

Shauli Einav (ts, as), Andreas Tschopp (tb), Nitzan Gavrieli (p), Joseph Lepore (b), Louis Moutin (dr)

Mit der Veröffentlichung der CD "Opus One" tauchte ein neues, viel versprechendes Talent in der Jazzszene auf: der Saxophonist, Komponist und Arrangeur Shauli Einav. Auf diesem bemerkenswerten Debütalbum, das 2011 beim französischen Label Plus Loin Music veröffentlicht wurde, wird der außergewöhnlich begabte, junge Musiker von einer brillanten Gruppe begleitet. Die Chemie stimmt absolut zwischen diesen Musikern, wenn sie zusammen diese unglaublich abwechslungsreiche Musik mit einem Gespür für das gemeinsame Ziel interpretieren. Die Musik von Opus One zeichnet sich durch anspruchsvolle Kompositionen voller komplexer Tempowechsel und vielseitiger Harmonien aus, gleichzeitig sind die Melodien wunderbar einprägsam. Shauli sagt dazu: "Ich habe viel in der Bigband gespielt, die von Bill Dobbins geleitet wurde, ich lernte eine Menge über Harmonie und Voicing, was ich dann auch in meinen eigenen Kompositionen umsetzen konnte. Doch hoffe ich auch, dass meine Kompositionen ebenso einprägsam sind. Mein Saxophon-Lehrer Walt Weiskoff sagte immer, dass eine gute Jazz-Komposition auch wieder erkennbar sein müsse. Deswegen erkennen wir alle sofort ‘Mr. P.C.’ und ‘Ornithology’ oder ein Stück von Pat Metheny, oder die Stücke von Horace Silver und Bobby Timmons." Shauli Einav wurde 1982 in Israel geboren und schloss sein Studium mit einem Bachelor der Jerusalem Academy of Music und einem Master der Eastman School of Music in Rochester (New York) ab. Im Sommer 2008 zog er nach New York etablierte sich in der New Yorker Jazz Szene. Durch Kollegen, die in New York bereits stark präsent waren, wie die Bassisten Omer Avital und Avishai Cohen, und durch viele Auftritte in Jazzclubs wie "Small’s" oder "Fat Cat" konnte Shauli Einav unschätzbare Verbindungen knüpfen und unzählige Konzerte spielen. Weitere Informationen

Fr. 06.07. 21 Uhr

Jacam Manricks Trio plus Werner Klausnitzer

Jacam Manricks (sax), Phil Donkin (b), Ross Pederson (dr), Werner Klausnitzer (p)

Der in Australien geborene Sohn portugiesisch-srilankischer Eltern ist mittlerweile eine zentrale Figur im New Yorker Downtown-Jazz-Betrieb. Er arbeitete u.a. mit Ray Charles, David Liebman, Bob Mintzer, Gary Versace, Ari Hoening oder James Morrison. "Jede seiner Kompositionen ist wie eine frische Leinwand, die als Hintergrund für die hohe Kunst eines lupenreinen, einnehmenden Saxophonspiels dient" schreibt Dan Bilawsky in "All About Jazz". Die meisterhafte Kontrolle über sein Instrument, sein intellektuell inspirierender Sound und seine Lust an unvergleichlich rhythmischen Linien ist herausragend. Heute präsentiert er sein neues Album "Cloud Nine". Mit Phil Dokin am Bass und Ross Pederson erwarten wir ein äußerst spannendes Trio auf hohem energetischen Level. Weitere Informationen

Sa. 07.07. 21 Uhr special concert

Generations Unit

Mario Rom (tp), Alexander 'Sandi' Kuhn (sax), Lukas Jochner (tb), Christian Pabst (p), Julius Heise (vib), Raphael Walser (b), Mareike Wiening (dr)

Das Septett, das sich bei dem international renommierten Generations-Jazztreffen im schweizerischen Frauenfeld zusammengefunden hat, präsentiert einen höllischen Cocktail aus erdigen Grooves, satten Basslines und solistischen Höhenflügen. James Brown und Dave Holland hätten vermutlich beide einen Riesenspaß. Die künstlerische Leitung des Ensembles hat der australische Posaunist Adrian Mears übernommen, der seine Kompositionen den jungen Musikern auf den Leib arrangiert. Die Generations Unit ist eine Band von internationalem Format: Die Musiker (überwiegend aus Deutschland) leben und arbeiten in den großen Jazz- Metropolen Berlin, Wien, New York, Amsterdam, Paris, Zürich und Kopenhagen – und bringen ihre verschiedenen Einflüsse auf erfirschende Weise in die Musik ein. Weitere Informationen

So. 08.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Andrea Hermenau (p)

Die junge, in München ansässige Pianistin Andrea Hermenau ist dem Publikum aus den Bands von Harald Rüschenbaum, Dusko Gojkovic und Jenny Evans und durch viele Auftritte mit der Gruppe "Etna" und ihrem eigenen Quartet zum Begriff geworden. In ihrem Spiel verbindet sie Tradition und Moderne. Weitere Informationen

Mo. 09.07. 21 Uhr Big Band Night

Al Porcino Big Band

"Wenn über den ostinat pulsierenden Riff-Schleifen des seidigen Saxophonsatzes die acht Blechbläser fortissimo flirrende Klangfetzen in den Raum blasen, dass es den Kennern heiss den Rücken hinunterläuft und die Luft sich auflädt vom prallen Sound der Band, dann erfüllt ein hohes Glücksgefühl Musiker und Auditorium. Und man fragt sich, wo denn anders in Deutschland Vergleichbares in diesem Genre zu hören ist." (BR) Im Mai feierte Al Porcino sein 87. Geburtstag bei uns im Club. Seit 35 Jahren wirkt diese Legende des Jazz bereits in München, seit 1943 ist er Teil der Jazz-Welt. Seine Zusammenarbeit mit Stars wie Count Basie, Dizzy Gillespie, Al Cohn, Ella Fitzgerald, Frank Sinatra, Stan Kenton und vielen, vielen mehr beweist eindrücklich seinen Einfluss auf die Geschichte vieler legendären Big Bands. Aber gerade für die deutsche Jazz-Szene war und ist seine Wirkung nicht wegzudenken: Fast die gesamte süddeutsche Jazz-Szene durchlief seine Schule. Zahlreiche namhafte Musiker, Bandleader, Komponisten und Arrangeure verdanken Al Porcino’s "brainwashing" in Sachen Swing, Time und Taste die Grundlagen ihrer Karriere. Seine eigene Band mit 16 Spitzen-Musikern der Szene spielt die besten Stücke der großen Big Band-Ära. Ein absolutes Highlight für den Jazz-Liebhaber! Weitere Informationen

Di. 10.07. 21 Uhr highlight

China Moses & Raphael Lemonnier Trio

China Moses (voc), Raphael Lemonnier (p), Fabien Marcoz (b), Jean Pierre Derouard (dr)

Sie ist die Tochter berühmter Eltern: des 1995 verstorbenen Film- und Fernsehregisseurs Gilbert Moses und der stimmgewaltigen Jazzdiva Dee Dee Bridgewater. Ihre ersten Schritte jedoch waren keineswegs vom Jazz bestimmt: "Ich bin vom Soul geprägt, ich liebe Rhythm & Blues", sagt China Moses. Ihren ersten Vertrag erhielt sie als Teenager; das Singen war ihr damals wichtiger als die Schule. Mittlerweile drei Alben später ist sie eher zufällig durch die Begegnung mit dem französischen Jazzpianisten Raphael Lemonnier (wieder) zum Jazz gekommen. "Mit ihm zusammen habe ich das neue Album aufgenommen" , sagt Moses. "Ich hatte gar nicht vor, ein Jazz-Album zu machen.” Zum Glück hat sie es getan, denn mit "This One´s For Dinah" beschenkt die knapp Dreißigjährige uns mit einem authentischen Jazzalbum und einer klaren Mission: "Ich bin angetreten, um den Rock’n Roll-Aspekt wieder in den Jazz zurückzubringen." "Das Ergebnis ist faszinierend: China Moses gelingt es mit ihrer Powerstimme, Energie, Verve und Witz von Washingtons Songs rüberzubringen, ohne in platte Imitation zu verfallen. Sie entstaubt Klassiker… und steuert mit ‘Dinah’s Blues’ und ‘Gardenias For Dinah’ zwei Eigenkompositionen bei. Schön, dass China Moses und Raphael Lemonnier sich gefunden haben." (Focus Online). China, die Sängerin, Autorin, Songwriterin, Produzentin und MTV-Moderatorin, (mit eigener Fersehshow in Frankreich) in einem ist, verkörpert den Prototyp einer amerikanischen Entertainerin und hat schon mit einer Reihe von renommierten Künstlern wie Raul Midon, Guru und Camille zusammengearbeitet. Sowohl die Stimme als auch die Ausstrahlung als Jazz-Performerin hat sie von ihrer Mutter geerbt. Die Arrangements der Stücke rücken ihre Stimme, die sie enorm kraftvoll und dennoch mit präziser Sensitivität einsetzt, in den Mittelpunkt der Songs. Nach erfolgreichen Jazz-Konzerten in Frankreich (u.a mit Raul Midón), beeinduckenden Clubtouren durch Europa und tollen Auftritten auf renommierten Festivals wie Jazz Baltica Salzau, Jazz Open Stuttgart, Enjoy Jazz Festival Heidelberg und Jazzfest Gronau geht sie nun wieder auf Tour. Ihrem erfolgreichen Blue Note-Debut folgt im Frühjahr 2013 ein neues Album. Nach dem ihr Albenerstling Dinah Washington gewidmet war, widmet sich China Moses nun den Stücken weiterer großer Jazzdiven der 1950er Jahre. Weitere Informationen

Mi. 11.07. 21 Uhr Jazz macht Schule

Präsentationskonzert der Neuen Jazzschool München und ihrer Berufsfachschule für Musik

Mit einem spannenden Mix aus unterschiedlichen Schülerbands präsentiert Deutschlands älteste Ausbildungsstätte für Jazz und Popularmusik ihre Talente. Teilnehmer der staatlich anerkannten Berufsfachschule für Musik (Fachrichtung Rock/ Pop /Jazz), der Intensivausbildung und Masterclass sowie offener Bandworkshops des Neue Jazzschool München e.V. bieten ein abwechslungsreiches Programm: Sie stellen sich mit bekannten und neu entdeckten Standards von Swing über Latin bis hin zu Funk sowie mit eigenen Popkompositionen vor. Das Präsentationskonzert ist eine gute Gelegenheit, die Bandbreite der Neuen Jazzschool München sowie die Ergebnisse der Dozententätigkeit bekannter Jazzmusiker wie Max Neissendorfer, Franz-David Baumann, Volker Giesek, Bernd Hess, Barbara Mayr, Matthias Bublath und Alexander von Hagke hautnah kennen zu lernen. Weitere Informationen

Do. 12.07. 20:30 Uhr Jazz in Kongress - Jazzclub Unterfahrt presents at Alte Kongresshalle

Esperanza Spalding - Radio Music Society

Esperanza Spalding (double-bass, electric-bass, lead voc), Leo Genovese (p, rhodes, keys), Jeff Lee Johnson (git, back voc), Lyndon Rochelle (dr, back voc), Cris Turner (backing voc), Dan Blake (MD, as), Bob Mover (ts, ss), Aaron Burnett (ts), Jeff Galindo (tb), Corey King (tb), Igmar Thomas (tp), Leala Cyr (tp, back voc)

"Esperanza" ist das spanische Wort für Hoffnung. Und eine der großen Hoffnungen des Jazz ist Esperanza Spalding. Seit etwas mehr als zwei Jahren surft die junge Bassistin, Komponistin und Sängerin auf einer unglaublichen Erfolgswelle. Im Jahr 2009 wird Esperanza Spalding von Barack Obama persönlich ausgewählt, bei seiner Nobelpreisverleihung aufzutreten. Denn Obama liebt ihre Musik. Und dann geht es gleich Schlag auf Schlag weiter: 2010 erhält Esperanza Spalding für ihr Album "Chamber Music Society" den Grammy als bester Newcomer des Jahres - gegen die Konkurrenz eines gewissen Justin Bieber. Nun vollführt sie mit "Radio Music Society" einen eleganten Spagat zwischen Jazz und Pop, Funk und Fusion. Treibende Rhythmen, knackige Bläsersätze, virtuose Soli! Marvelous! Mitglieder des Förderkreis Jazz und Malerei München e.V. erhalten eine Ermäßigung auf die Eintrittskarten. Mitglieder erhalten diese Karten an den Vorverkaufsstellen von München Ticket, bei Vorlage ihres Mitgliedsausweises. Eintrittspreise von 37 - 49 EUR zuzügl. VVK- und Systemgebühr. Zur Ticketbestellung nutzen Sie den folgenden Link: www.muenchenticket.de Weitere Informationen

Fr. 13.07. 21 Uhr

ClavenClang SirenenSang

Miriam Arens (voc), Matthias Bublath (p, keys), Patrick Scales (e-b), Bastian Jütte (dr)

"Kraftvoll pulsiert die Trommel meines Herzens, im Auge Feuer, Rhythmusglut." In ihrem Debutkonzert lädt die Formation “ClavenClang SirenenSang“ erstmals zu einer Nacht zwischen tropischem Liebestaumel und rhythmischem Flächenbrand. Es erklingt ein Potpourri aus erlesenen brasilianischen, afrokubanischen und Latinjazz-Perlen in spannenden Arrangements, darunter auch Stücke aus eigener Feder. Musik, die vom Gehörgang direkt in den Blutkreislauf diffundiert. Weitere Informationen

Sa. 14.07. 21 Uhr

Jenny Evans & The European Song Book

Jenny Evans (voc), Walter Lang (p), Sven Faller (b), Matthias Gmelin (dr)

Mit ihrer CD "Nuages" - eine Hommage an das europäische Musikerbe mit Kompositionen aus vier Jahrhunderten - landete Jenny Evans oben auf der Quartals-Bestenliste der deutschen Schallplattenkritik. Das Konzept weitet sie ständig aus: z.B. mit Kompositionen von Erik Satie, Sting, Peter Kreuder mit eigenen Songtexten. Am heutigen französischen Nationalfeiertag werden auch einige Chansons dabei sein. "Jenny Evans ist wohl die bisher einzige Jazzsängerin, die es schafft, Lieder aus Carl Orffs Carmina Burana, von John Dowland (1563-1626) und Henry Purcell (1659-1695), Django Reinhardts ‘Nuages’, ein von ihr in Englisch getextetes Evergreeen von Peter Kreuder, die Vertonung eines Monologs von Shakespeare, einen schwedischen Folksong und George Harrisons ‘Within You, Without You’ in einem Programm so organisch zu vereinen als wäre es das Natürlichste der Welt. (Tobias Böcker, Jazz Podium) Weitere Informationen

So. 15.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Andrea Hermenau (p)

Die junge, in München ansässige Pianistin Andrea Hermenau ist dem Publikum in den Bands von Harald Rüschenbaum, Dusko Gojkovic und Jenny Evans und durch viele Auftritte mit der Gruppe "Etna" und ihrem eigenen Quartet zum Begriff geworden. Mit ihrem Spiel verbindet sie Tradition und Moderne. Weitere Informationen

Mo. 16.07. 21 Uhr Big Band Night

Monika Roscher Big Band

Julian Schunter, Jan Kiesewetter, Jasmin Gundermann, Michael Schreiber, Heiko Giering (saxes), Felix Jechlinger, Andreas Unterreiner, Matthias Lindermayr, Johannes Schneider (tp), Peter Palmer, Roman Sladek, Max Weber, Jakob Grimm, Michael Raum (tb), (git), Josef Ressle (p), Ferdinand Roscher (b), Silvan Strauss (dr), Leonhard Kuhn (electronics), Monika Roscher (git, comp)

Die 1984 geborene Gitarristin Monika Roscher erregte mit ihren eigenwilligen Kompositionen bereits während ihres Studiums an der Hochschule für Musik in München einige Aufmerksamkeit. Im Frühjahr 2011 wagte sie den Schritt zur Gründung ihrer eigenen Big Band. Den Grundstein dazu legte sie betreits im Frühjahr 2010, mit der Gründung eines Trios, das vor allem mit aktuellen popular- musikalischen Strömungen experimentiert. Dieses bildet das Rückgrat der Bigband. Wer hier also traditionellen Swing à la Count Basie und Duke Ellington erwartet, liegt völlig falsch! Monika Roscher reflektiert in ihren Stücken auf ihre ganz persönliche Art vor allem das aktuelle, zeitgenössische Musikgeschehen und bedient sich dafür ganz unterschiedlicher Besetzungen. So definiert sie zuerst mit Liedern für Quartett bis hin zum Nonett, die allesamt eher Musikstilen wie Elektro, Indie-Rock, Triphop und auch Pop zuzuordnen sind, gewissermaßen das Ausgangsmaterial für ihre orchestralen Kompositionen. Diese greifen dann, vom Jazz ausgehend, auf jene Musikstile zurück, erweitern jedoch deren Ausdrucksmöglichkeiten durch die offeneren Formen und die erweiterte Harmonik des zeitgenössischen Jazz. Vor dem Hintergrund einer traditionell besetzten Bigband gelingt es Monika Roscher hier, einen ganz eigenen Stil zu erschaffen, der mehr ist als nur eine Rekombination von Althergebrachtem. In ihren Stücken spricht sie eine klare und sehr bildhafte Sprache, die unmittelbar und emotional zugänglich ist. Unterstützt von einer hochmotivierten Band, die zum größten Teil aus ehemaligen und aktiven Musikstudenten der Münchner Hochschule für Musik besteht, stellt hier eine junge Komponistin ihr Erstlingswerk vor. Weitere Informationen

Di. 17.07. 21 Uhr

Elias Meister Quintet feat. Rita Maria

Rita Maria (voc), Elias Meister (git), Matthias Bublath (p), Peter Cudek (b), Matthias Gmelin (dr)

Der aus München stammende Gitarrist Elias Meister, der seit 2007 in New York aktiv ist, und die portugiesische Sängerin Rita Maria musizieren seit 2006 miteinander, als sie sich am Berklee College of Music in Boston kennenlernten. Sie teilen eine besondere musikalische und freundschaftliche Verbindung, die ihre Musik so voll von Emotionen werden lässt. Elias Meisters Kompositionen und auch sein Sound lassen eine klare Nähe zum Rock erkennen, aber auch Elemente der Klassik und der brasilanischen Musik sind in seinen Stuecken präsent, die perfekt durch die klangvolle Stimme und die atemberaubenden Improvisationen Rita Marias ergänzt werden. Diesmal präsentieren sie Musik im Quintett von Elias Meisters Jazz-Debut "Illumi's Journey" (Konnex Records), das Alexander Schmitz (Jazzpodium) folgendermassen beschreibt: "Sein Spiel, seine Gruppe, sein Jazz haben Charakter [und] guten Stil ... Eine originäre neue Stimme im Chor der neuen Jazzgitarristen-Generation, intelligent ohne intellektuelle Kühle, kraftvoll und sensibel." Man kann auch auf Elias Meisters nächstes Album "Open for Business" (mit George Garzone, Ben Street und Leo Genovese) gespannt sein, das im Herbst diesen Jahres erscheinen wird. Komplettiert wird das Ensemble durch den renommierten Pianisten Matthias Bublath, den slowakischen Bassisten Peter Cudek sowie den preisgekrönten Münchner Schlagzeuger Matthias Gmelin. Weitere Informationen

Mi. 18.07. 19:30 Uhr

Geschlossene Gesellschaft

Do. 19.07. 21 Uhr

Rosen Quintett

Nikolaus Neuser (tp, flh), Edith Steyer (as, fl), Benedikt Joch (git), Igor Spallati (b), Kay Lübke (dr)

"Histoire Imaginaire: Reflektieren, Kommentieren, Verfremden lautet das Motto für dieses Projekt, in dem ich historische Musik mit Jazz und Improvisation verknüpfe und eigenen Kompositionen gegenüberstelle. Der subjektive Blickwinkel auf Geschichte, bildet die Voraussetzung für eine zeitgemäße Interpretation alter Lieder. Nach gründlicher Recherche in alten Liedersammlungen (Glogauer, Lochhamer und Schedelsches Liederbuch, Carmina Burana) entschied ich mich für weltliche, deutschsprachige Lieder. Dabei fielen mir beim Hören historischer Aufnahmen zwei Dinge auf, die sich mit dem Jazz verbinden liessen: nämlich eine starke Expressivität und die improvisatorische Herangehensweise. So treffen nun nach der Bearbeitung jahrhundertealte Kanons auf freie Improvisationen, polyphone Arrangements in ihrer ursprünglichen Version auf expressive Interpretationen von Songmaterial und auskomponierte Teile." (Edith Steyer) In Anlehnung an Umberto Ecos Roman "Der Name der Rose", der mittels des Genres des Kriminalromans mittelalterliche Zustände in detaillierter Weise beschreibt und in die Gegenwart versetzt, transformiert das Rosen Quintett mittelalterliches Liedmaterial in zeitgemäße musikalische Formen und wirkt so auf künstlerische Weise an der Gestaltung allgemeinen Liedgutes mit. Das Rosen Quintett erhielt 2011 eine Förderung des Berliner Senats und trat u.a. im Januar 2012 auf beim L'Histoire Imaginaire-Festival in Berlin auf. Weitere Informationen

Fr. 20.07. 21 Uhr

Subtone featuring Sebastian Gille

Magnus Schriefl (tp,flh), Special guest: Sebastian Gille (ts,cl), Florian Höfner (Piano), Matthias Pichler (Kontrabass), Peter Gall (Schlagzeug)

Subtone ist eines der Aushängeschilder der deutschen Jazzszene. Nach dem die Band 2005 noch in Berlin gegründet worden ist, sind die Musiker von SUBTONE inzwischen in Köln und New York City zu Hause. Spätestens seit ihrem dreifachen Triumph beim Internationalen Jazz-Wettbewerbs Tremplin Jazz in Avignon 2008 sind Trompeter Magnus Schriefl, Saxophonist Malte Dürrschnabel und Pianist Florian Höfner, Bassist Matthias Pichler und Schlagzeuger Peter Gall auch außerhalb Deutschlands ein Begriff. Konsequenter Weise erschien die dritte CD des Quintetts im Frühjahr 2011 beim international orientierten Münchner Label ENJA-Records. Bei diesem Konzert in der Unterfahrt trifft die Band mit dem jungen Hamburger Tenorsaxophonisten Sebastian Gille zusammen, der gerade auf Pirouet Records sein furioses Debüt hingelegt hat. Auch einzeln haben die Mitglieder von Subtone durch Gewinne von Preisen wie der National Trumpet Competition (USA), dem ASCAP Young Jazz Composer Award und dem Jazzwettbewerb der International Bass Convention in Berlin für Aufsehen gesorgt. Schätzungsweise 150 mal stand das Ensemble in Clubs und bei Festivals auf der Bühne. Bisherige Höhepunkte waren die Auftritte beim Bohemia Jazz Fest in Tschechien im Vorprogramm von Koryphäen wie Dave Holland, Steve Coleman oder Al Foster, zwei gefeierte Konzerte beim weltberühmten Festival Jazz Baltica in Salzau, sowie ein Auftritt vor über 500 begeisterten Zuhörern beim Jazz Festival in Quito in Ecuador. Obwohl Subtone in der klassischen Quintett-Besetzung auftritt, hat die Band doch einen ganz eigenen Sound kultiviert, der sich deutlich von allen traditionellen Klischees abhebt. Die farbenreiche Instrumentierung, sowie die durchdachten und einfallsreichen Kompositionen sind es, die den besonderen Reiz von Subtone ausmachen. Ssirus W. Pakzad von der Neuen Musikzeitung über das Konzert beim BMW Welt Jazz Award 2011: „...schnell wird klar, dass es einzig allein um die Musik geht, um ein Gesamtbild, um Stimmungen, Gefühle, Farben, Einflüsse, die verarbeitet werden müssen. Nicht ein einziges Stück folgt dem Thema-Chorus-Thema-Schema, mit dem es sich Jazzmusiker oft viel zu einfach machen. Allzu viel Ambition aber wird klug ausgebremst, wenn sie den Fluss des Geschehens zu behindern droht. Ein Solo erfolgt, wenn es Sinn macht, wenn die dichten Texturen der Kompositionen dramaturgisch nach Auflockerungen verlangen.“ Weitere Informationen

Sa. 21.07. 21 Uhr

Barbara Jungfer & Jan Korínek Hammond Project

Barbara Jungfer (git), Jan Korínek (hammond B3), Martin Novak (dr)

Im Herbst 2011 trafen die deutsche Jazzgitarristin Barbara Jungfer und das tschechische Duo Jan Korínek (an der Hammond-Orgel) und Martin Novak (am Schlagzeug) im Rahmen des Europe Blues Train Festival erstmalig aufeinander. Diese musikalische Begegnung war so erfreulich und fruchtbar, dass man beschloß, auch weiterhin zusammen zu arbeiten. Kaum eine Triobesetzung kann so satt und dicht klingen wie das klassische Hammond-Trio: Groovend und expressiv loten die drei jungen Musiker aus Prag und München die Grenzen von Blues, Soul und Modern Jazz aus und verweben diese Stile in ihren Eigenkompositionen zu einem farbigen Ganzen, ohne die Tradition zu verleugnen oder aber sich ausschliesslich auf Klischees zu verlassen. Ergänzend werden Stücke u.a. von den Meters, Billie Holiday und den Beatles neu zu Gehör gebracht. Weitere Informationen

So. 22.07. 20:30 Uhr Big Band Night

Big Band Nachwuchs: King Luis & Lozzi

Achtung: Beginn schon um 20.30 Uhr. Der musikalische Nachwuchs aus München meldet sich zu Wort! Die King Luis Big Band des Städtischen Luisengymnasiums unter der Leitung von Harald Scharf sowie die Big Band des Pestalozzi-Gymnasiums unter der Leitung von Christofer Varner verlassen bereits zum dritten Mal ihre Schulhäuser, um sich auf der Bühne eines richtigen Jazzclubs zu präsentieren. Zwei Schul-Big Bands mit insgesamt fast vierzig Instrumentalisten und fünf jungen Sängerinnen und Sängern unterschiedlicher Jahrgangsstufen versprühen dabei jede Menge Spielfreude und treten den eindeutigen Beweis an, dass Jazz immer noch eine zeitlose Musik ist und seine Musiker und Fans in fast allen Altersklassen zu finden sind; von Standards wie dem Busy Woman Blues bis zu Songs von Michael Jackson bieten unsere jungen Musikerinnen und Musiker ein buntes Programm. Eintritt: € 14.00 € 7.00 für Schüler*, € 5.00 für Schüler des Städt. Luisengymnasiums und des Pestalozzi-Gymnasiums* *gegen Vorlage des Schülerausweises Weitere Informationen

Mo. 23.07. 20:30 Uhr Big Band Night

Big Band Nachwuchs: King Luis & Lozzi

Achtung: Beginn schon um 20.30 Uhr. Der musikalische Nachwuchs aus München meldet sich zu Wort! Die King Luis Big Band des Städtischen Luisengymnasiums unter der Leitung von Harald Scharf sowie die Big Band des Pestalozzi-Gymnasiums unter der Leitung von Christofer Varner verlassen bereits zum dritten Mal ihre Schulhäuser, um sich auf der Bühne eines richtigen Jazzclubs zu präsentieren. Zwei Schul-Big Bands mit insgesamt fast vierzig Instrumentalisten und fünf jungen Sängerinnen und Sängern unterschiedlicher Jahrgangsstufen versprühen dabei jede Menge Spielfreude und treten den eindeutigen Beweis an, dass Jazz immer noch eine zeitlose Musik ist und seine Musiker und Fans in fast allen Altersklassen zu finden sind; von Standards wie dem Busy Woman Blues bis zu Songs von Michael Jackson bieten unsere jungen Musikerinnen und Musiker ein buntes Programm. Eintritt: € 14.-, € 7,- für Schüler*, € 5.- für Schüler des Städt. Luisengymnasiums und des Pestalozzi-Gymnasiums* *gegen Vorlage des Schülerausweises Weitere Informationen

Di. 24.07. - Sa. 28.07. 21 Uhr

Max von Mosch Orchestra - berlin suite

Max von Mosch (comp, ts, cl), Christian Weidner (as), Gregor Bürger (bs, bcl, fagott), Andy Haderer (tp, flh), Matthias Schriefl (tp, flh, euph), Adrian Mears (tb, didgeridoo), Klaus Heidenreich (tb), Christian Elsässer (p), Robert Landfermann (b), Jonas Burgwinkel (dr)

Einen ganz besonderen Auftakt für die Sommerwochen in der Unterfahrt bietet das Max von Mosch Orchestra, eine zehnköpfige Band, deren Zusammensetzung man als geradezu repräsentativ für den jungen deutschen Jazz bezeichnen könnte. Bekannte Solisten wie der Berliner Saxofonist Christian Weidner oder der Kölner Trompeter Matthias Schriefl sind ebenso Teil des Orchesters wie die drei ECHO Preisträger, die sich hier zu einer energetischen Rhythmusgruppe formieren: Christian Elsässer, Robert Landfermann und Jonas Burgwinkel. Mit dem WDR Lead-Trompeter Andy Haderer und dem australischen Posaunisten Adrian Mears sind außerdem zwei internationale Stars mit an Bord. Schon oft haben Max von Mosch und seine Mitmusiker der Band max.bab das Publikum in einer ausverkauften Unterfahrt begeistert. Der beste Ort also für den aus München stammenden Saxofonisten, sein neues Projekt zum ersten Mal auch in Deutschland auf die Bühne zu bringen. Nachdem er im vergangenen Jahr sein erstes Album in orchestraler Besetzung veröffentlichte, auf dem bekannte New Yorker Musiker mitwirken, hat er nun das Repertoire erweitert und Stücke speziell für die Musiker dieser neuen Besetzung geschrieben. So entstanden Kompositionen wie die "Berlin Suite", inspiriert von seinem neuen Wohnort, ein halbstündiges Werk, "das von Jazz, Rock und klassischer Musik beeinflusst ist und dessen dramaturgischer Aufbau einige an Filmmusik erinnern wird". Der Saxofonist ist nicht nur ein erfahrener Instrumentalist, sondern, wie sein New Yorker Album beweist, auch ein Spezialist in Sachen Komposition und Orchestrierung. "Eine echte Delikatesse" von "verblüffendem Farben- und Nuancenreichtum" schreibt die Jazzthing. Kein Wunder, denn der 32-Jährige ist seit drei Jahren Doktorand für Komposition am New England Conservatory in Boston und hat sich in den letzten Jahren mit allen Facetten des Komponierens beschäftigt. Trotz aller Finesse steht jedoch immer die Expressivität und Emotionalität seiner Musik im Vordergrund. Wie Downbeat-Autor Jim Macnie schreibt: "Von Mosch and his team may have lots of ways to stimulate your heads, but they always try to satisfy our hearts". In Zusammenarbeit mit LOFT-Music und gefördert durch die Initiative Musik gGmbH. Weitere Informationen

So. 29.07. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Andrea Hermenau (p)

Die junge, in München ansässige Pianistin Andrea Hermenau ist dem Publikum in den Bands von Harald Rüschenbaum, Dusko Gojkovic und Jenny Evans und durch viele Auftritte mit der Gruppe "Etna" und ihrem eigenen Quartet zum Begriff geworden. Mit ihrem Spiel verbindet sie Tradition und Moderne. Weitere Informationen

So. 29.07. 18:30 Uhr

Ausstellungseröffnung: Jazzbilder von Iris Tescher

Ob Landschaften, Menschen, Architektur oder einfach nur Farbspiele - Iris Tescher lädt den Betrachter ein, im Bild "spazieren zu gehen" und immer wieder neue Wege, Szenen, Stimmungen zu entdecken. In der Unterfahrt stellt sie unter anderem ihre "Jazzbilder" vor. Weitere Informationen

Mo. 30.07. 21 Uhr

geschlossen - Jazzclub Unterfahrt präsentiert im Theatron: Soleil Bantu, Beginn 19 Uhr

Di. 31.07. - Sa. 04.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Enders Room - Zen Tauri

Micha Acher (tp), Stefan Schreiber (bcl), Johannes Enders (ts), Gerd Baumann (git), Jan Eschke (p, keys), Gregor Hilbe (dr, electronics)

Science-Fiction-Romantik, elektronische Musik und analoge Klangästhetik - so etwas wie ein privates Klanguniversum, bei dem jeder Sound, jeder Beat und jedes kleinste Detail zu einer musikalischen Sprache beitragen, die unverwechselbar Enders Room ausmacht. Der große Saxophonist Johannes Enders, ECHO Jazz Preisträger 2012 und ausgezeichnet mit dem Deutschen Musikautorenpreis, betreibt seit Jahren eine Art Laboratorium namens Enders Room. Hier beschreitet er stilistische Pfade, die sich weit über die Ästhetik der Jazzmusik hinaus bewegen und eine hypnotische elektronische Musik ermöglichen. Mitunter veredelt Enders seine im eigenen Studio gebauten und programmierten Stücke auch als Improvisator. Am ehesten könnte man die Musik von Enders Room vielleicht als eine Melange aus all den Einflüssen bezeichnen, die in den letzten 45 Jahren durch das Gehirn des Masterminds Johannes Enders geflossen sind: auf der einen Seite seine Erfahrungen aus unzähligen Konzerten und CDAufnahmen mit Jazz-Größen wie Billy Hart, Lee Konitz, Brad Mehldau, Wolfgang Muthspiel, Joe Lovano, Hank Jones u.v.a.; auf der anderen Begegnungen und Kooperationen mit so unterschiedlichen Künstlern wie Markus und Micha Acher, Tied & Tickled Trio, Console, Peter Kruder, JBBG, Barbara Buchholz, Rebekka Bakken, Nils Petter Molvaer, DJ Spooky, Fauna Flash oder Nana Mouskouri. Weitere Informationen

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