Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jun 2013 | Aug 2013

Programm Juli 2013

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Mo. 01.07. 21 Uhr Big Band Night

Rafaelito y su Tumbao

Omar Kabir, Franz Weyerer, Nemanja Jovanovic (tp), Hans Bettinger, Alexander Buhl (tb), Alberto Barreiro (sax), Alfredo Rosales (timbales), Isan Torres (congas), Ramos Plaza (bongos), Mathias Preissinger (p), Angel Salazar Tucas (voc), Vicente Izquierdo (voc), Rafael Pareja (e-b,leader)

Dies ist ein Projekt des in Lima geborenen Musikers Rafael Pareja. Nachdem er viele Jahre in der Münchner Latino-, Jazz- und Salsaszene gespielt hatte, nahm sich der Peruaner vor, eine eigene Band zu gründen, die sich mit den alten Strukturen des New York Salsa, Cuban Son und Descarga, wie auch mit Cha-Cha-Cha und Son Montuno beschäftigt. Charakteristisch für dieses Orchester sind musikalisches Feuer, perfektes Zusammenspiel und ein kompakter und klarer Klang. Diese neue Formation setzt sich aus jungen wie auch erfahrenen Musikern zusammen, die mit ihrer musikalischen Virtuosität einen einzigartigen Klang erzeugen. Zu diesem Projekt gehören nicht nur die 11 -13 Leute, die jeweils auf der Bühne stehen, sondern mehr als 20 Musiker der Münchner und süd¬deutschen Musikszene, die sich von Fall zu Fall abwechseln. Weitere Informationen

Di. 02.07. 21 Uhr UNIVERSAL MUSIC NIGHT

LIA PALE - gone too far

Lia Pale (voc, p, fl, perc), Fabian Rucker (reeds), Johannes Strasser (b), Ingrid Oberkanins (perc), mathias rüegg (p, arrang)

Er hat es wieder getan: mathias rüegg, vielfach preisgekrönter Chef des legendären Vienna Art Orchestra und ehemaliger Leiter des Orchesters der Vereinigten Bühnen Wien, hat all sein Wissen und seine Erfahrung mit Klassik, Jazz und Pop in ein neues Projekt, ein neues Ensemble und eine neue Idee gesteckt, mit der er – listig hinter den Namen berT und shoE verborgen – nun auf eine Winterreise geht. Genauer: auf Schuberts Winterreise. Nachdem der unermüdliche Grenzgänger zwischen europäischer und amerikanischer, zwischen Bigband- und Kammer-Musik, zwischen Theater- und Filmmusik in der Vergangenheit bereits mit großem Erfolg Mozart, Satie, Mahler, Brahms, Strauss, Wagner, Verdi, Ellington oder Mingus in die Moderne geholt hatte, arrangierte und inszenierte rüegg diesmal der jungen Sängerin und Tänzerin Lia Pale ein Programm auf den Leib, setzte sich selber hinter das Piano und damit dem Pop-Geschehen gehörig eins drauf: Denn hier wird nichts weniger als der erste Zyklus für Singstimme und Quartetto pianoforte in der Popularmusikgeschichte geschaffen. "So riskant das Unterfangen an sich ist, ein Klassikoriginal ins Jazzformat zu bringen, so sehr ist es hier gelungen, der Banalitäts- und Verharmlosungsfalle zu entgehen. Schubert wird elegant in jazziges Songformat gebracht, und das Ganze ist weit genug vom Original entfernt, um auf eigenen Füßen stehen zu können. […] Ganz klar: Hier wurde intelligent, sorgfältig gearbeitet", notierte dazu etwa der Musikkritiker der Tageszeitung "Der Standard". Weitere Informationen

Mi. 03.07. 21 Uhr ACT Night

Vincent Peirani - Thrill Box

Vincent Peirani (akkordeon), Michael Wollny (p), Michel Benita (b)

Vincent Peirani spielt das Akkordeon wie kein anderer. Heute präsentiert er "Thrill Box", das überzeugende ACT-Debüt des Sidemans von Youn Sun Nah und Ulf Wakenius als Leader. Zugegeben, der Titel kann einen zunächst in die Irre führen, man könnte ein knalliges, funkiges, oberflächlich virtuoses Album erwarten. Doch es ist eine ganz konzentrierte, nach innen gerichtete, lyrische CD. Peirani meint mit "Thrill Box" ganz offensichtlich sein Instrument, das, so einmalig, wie er es zu spielen versteht, zur Wundertüte wird: Mal lässt er es wie eine Orgel klingen, mal wie ein Klavier, mal wie ein Blasinstrument, mal wie eine menschliche Stimme. Reiner Kontrapunkt oder radikal reduzierte Töne wechseln ab mit rasanten Läufen, mehrstimmigen Elegien oder auch rein perkussiven Passagen. Dazu kommt noch, dass er beim Spielen gerne unisono mitsingt – mit einer erstklassigen Gesangsstimme. Mit an Bord sind zwei ausgewiesene Größen des Fachs: Michel Benita, bekannt als feinsinniger Bass-Experimentator im E_L_B-Trio mit Peter Erskine und Nguyên Lê. Und Michael Wollny, der seine Karriere bekanntlich mit dem Trio [em] startete. Den deutschen Pianisten lernte Peirani im vergangenen Frühling bei der ACT Jubilee Night im Pariser Jazzclub "New Morning" sozusagen auf der Bühne kennen. Mit einem ergreifenden Duo als Ergebnis, bei dem man sich auf Anhieb blind verstand. So brauchte Wollny nicht lange zu überlegen, als ihn Peirani zu "Thrill Box" einlud. Weitere Informationen

Do. 04.07. - Fr. 05.07. 21 Uhr Stargastspiel

Coco Schumann Quartet

Coco Schumann (git), Karl-Heinz Böhm (sax), Thomas Koch (b), Sven Kalis (dr)

Einer der wenigen noch aktiven Jazzmusiker in Deutschland, die bereits in den 30ern ihre ersten musikalischen Erfahrungen sammelten, ist der Gitarrist Coco Schumann. Heinz Jakob Schumann wurde 1924 in Berlin geboren, und als Halbjude mußte er schnell lernen, erwachsen zu werden. Dabei half ihm seine Liebe zur Musik: Bereits 1936 wurde er infiziert vom "Swing Virus" – und er wurde bis heute nicht davon geheilt. 1936 in Berlin, das hieß Olympische Spiele, aber auch noch einmal etwas Freiheit in musikalischer Hinsicht für die kurze Zeit später geächtete "Negermusik". Was folgte, war die Zeit der verbotenen und getarnten Auftritte, in den Bars und Kellern von Berlin, schließlich Denunziation, Verhaftung, Verschleppung in die Lager Theresienstadt, Auschwitz, Dachau. Das Überleben gelang ihm mit Hilfe der Musik, ob als Mitglied der "Ghettoswinger" in Theresienstadt oder beim zwangsweisen Aufspielen von "La Paloma" in Auschwitz. Jahrzehntelang schwieg er über diese Erlebnisse, heute sieht er eine Verpflichtung, gegen das Vergessen mit anzukämpfen. Nach dem Krieg fand er wieder den Anschluß an die Jazzszene, spielte mit Helmut Zacharias, wurde der erste deutsche Musiker mit einer elektrisch verstärkten Gitarre, wanderte schließlich nach Australien aus, um nach einigen Jahren wieder zurückzukehren. Coco Schumann hat die Musik nie streng kategorisiert und hatte auch mit eingängigeren Formen keine Probleme. So hat er auch die Geschichte der deutschen populären Musik begleitet, bei zahlreichen Einspielungen für den Rundfunk, und ist auch als Komponist in verschiedenen Stilen hervorgetreten. Dabei bleibt er sich und seinem Publikum, dem er sich besonders verpfichtet fühlt, immer treu, ob bei Jazzkonzerten oder Tanzgalas. Die Musik steht immer im Vordergrund, das Gefühl für den Rhythmus und den Augenblick. Wir heißen Coco Schumann herzlich willkommen, verbeugen uns mit Ehrfurcht vor seiner außergewöhnlichen Persönlichkeit und freuen uns auf zwei Abende swingender Jazzmusik! In Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München, mit Unterstützung des Netzwerk Gesellschaftsethik und der Katholischen Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte Dachau. Eintritt € 24.00/ Mitglieder € 12.00/ Schüler* bis 18 Jahre € 12.00/ Studenten* € 16.00, gegen Vorlage eines Ausweises. Weitere Informationen

Sa. 06.07. 21 Uhr

Anna Valiulina & Band

Anna Valiulina (voc), Alexander von Hagke (sax), Vladan Mijatovic (p), Michael Leontchick (cimbal), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr)

Kraftvoller Gesang trifft auf sphärische Empfindsamkeit. Angereichert mit russischer Folklore, einer Portion Virtuosität sowie zarten Jazz- und Soul-Elementen besticht Anna Valiulinas Schaffen durch eine Verschmelzung verschiedener Klänge und Stilistiken. Die Synthese aus traditionellem Volksgut und Jazz führt zu spannungsreichen Harmonien und ungeraden Rhythmen. In den vergangenen Jahren eroberte die Sängerin mit eigenen Kompositionen sowie mannigfachen Arrangements renommierte Münchner Konzertstätten wie die Philharmonie, das GOP Varieté Theater, den Bayerischen Hof und das Künstlerhaus. In der Unterfahrt gastiert Anna Valiulina nun zum zweiten Mal. Brillieren wird sie dabei nicht nur mit Impressionen aus ihrer bald erscheinenden CD – auch die Musiker ihrer Formation lassen sich hören: Mit Alexander von Hagke, seines Zeichens Saxophonist und Preisträger des Bayerischen Kunstförderpreises 2011, dem in New York lebenden serbischen Pianisten Vladan Mijatovic, Michael Leontchick am Hackbrett, Kontrabass-Talent Andreas Kurz sowie dem Münchner Schlagzeuger und ECHO Jazz 2013- Preisträger Bastian Jütte verspricht der Abend eine Symbiose aus instrumentaler und stilistischer Vielfalt. Weitere Informationen

So. 07.07. 21 Uhr

Jam Session

Stefan Schmid (p)

Jam Session unter der Leitung des Pianisten Stefan Schmid. Ob Blues, Boogie-Woogie oder Jazz, Stride Piano oder Ragtime, der Münchner Pianist Stefan Schmid ist mit allen Wassern gewaschen und freut sich viele Einsteiger bei den Jam Sessions am 7., 14. und 28. Juli. Weitere Informationen

Mo. 08.07. 21 Uhr Big Band Night

Munich Modern Jazz Orchestra

Das Munich Modern Jazz Orchestra hat sich dem modernen Big Band-Jazz von Hard- und Postbop bis zu zeitgenössischen Titeln verschrieben: Mit Eigenkompositionen, aber auch mit Repertoirestücken von Jazzgrößen wie Oliver Nelson, Buddy Rich, Maria Schneider und anderen. Als “Special“ wird im zweiten Teil das komplette Programm des Mel Lewis Jazz Orchestra beim Auftritt in Montreux 1980 gespielt. Es handelt sich hierbei ausschließlich um Titel von Herbie Hancock, arrangiert vom “frühen“ Bob Mintzer: Arrangements, die auch heute noch frisch und überraschend sind. Hinter dem musikalischen Konzept stehen zwei Bandleader: Der Münchner Pianist und Komponist Stefan Radtke und der Tenorsaxophonist Klaus Nachtweyh. Die Hörer dürfen sich auf ein interessantes Konzert freuen. Weitere Informationen

Di. 09.07. 21 Uhr Schülerbands der Jazzschool und ihrer Berufsfachschule für Musik stellen sich vor

Präsentationskonzert Neue Jazzschool München e.V.

Mit einem spannenden Zusammenstellung unterschiedlicher Schülerensembles präsentiert Deutschlands älteste Ausbildungsstätte für Jazz und Popularmusik wieder ihre Talente. Teilnehmer der staatlich anerkannten Berufsfachschule für Musik, Fachrichtung Rock/Pop/Jazz, der Intensivausbildung sowie offener Bandworkshops des Neue Jazzschool München e.V. bieten ein abwechslungsreiches Programm: Sie stellen sich mit bekannten und neu entdeckten Standards von Swing über Latin bis hin zu Funk sowie mit eigenen Kompositionen vor. Das Präsentationskonzert ist eine gute Gelegenheit, die Bandbreite der Jazzschool und die Ergebnisse der Dozententätigkeit bekannter Musiker wie Max Neissendorfer, Franz-David Baumann, Volker Giesek, Bernd Hess, Barbara Mayr, Matthias Bublath oder Alexander von Hagke hautnah kennenzulernen. Die Münchner Jazzschool wurde 1974 vom renommierten Jazzpianisten Joe Haider gegründet und bietet heute, getragen von einem gemeinnützigen Verein, ein umfangreiches Ausbildungs- und Unter-richtsprogramm im Münchner Stadtteil Pasing an. Weitere Informationen

Mi. 10.07. 21 Uhr Stargastspiel - 1619 Broadway - The Brill Building

Kurt Elling

Kurt Elling (voc), Laurence Hobgood (p), John McLean (git), Clark Sommers (b), Bryan Carter (dr)

Der Echo Jazz-Preisträger ”International Male Vocalist of the Year” 2012 hat mit "1619 Broadway - The Brill Building" ein neues Meisterwerk vorgelegt. Dass Kurt Elling der "herausragende Jazzvokalist der Gegenwart" ist, meint nicht nur die New York Times. Mit unglaublicher Regelmäßigkeit küren ihn Fachzeitschriften wie DownBeat (dreizehnmal) und Jazz Times (siebenmal) zum "Sänger des Jahres". Jedes seiner bislang neun Alben wurde für einen Grammy nominiert. Erhalten hat er die Trophäe schließlich 2010 für seinen John Coltrane/Johnny Hartman-Tribut. Auf "1619 Broadway - The Brill Building" präsentiert er Erfolge aus der bekanntesten Songschmiede der Welt, dem New Yorker Brill Building. Diese sofort wiedererkennbaren Songs stammen von Songwriting-Teams wie Jerry Leiber und Mike Stoller ("Stand By Me"), Gerry Goffin und Carole King ("Will You Still Love Me Tomorrow?"), Barry Mann und Cynthia Weil ("You've Lost That Lovin' Feeling") sowie Burt Bacharach und Hal David ("Walk On By"). Heute abend im Jazzclub Unterfahrt: the one and only Kurt Elling! Weitere Informationen

Do. 11.07. 21 Uhr 10 Jahre Jubiläum

Munich Swing Stars

Gunter Greffenius (vibes), Joe Kienemann (p, voc), Bernhard Ullrich (cl, ts), Hans Lengfeld (b), Elmar Schmidt (dr)

Das Munich Swing Stars-Quintett wurde Ende 2003 von dem Vibraphonisten Gunter Greffenius gegründet. Er holte renommierte Jazzmusiker im besten und reifen Swingalter hinzu, alles hervorragende und mehrfach ausgezeichnete Solisten. Die Vollblutmusiker beherrschen ihr Instrument virtuos und sind Meister der Improvisation und Interpretation von Standards, Balladen, Rhythm and Blues-Stücken und eigenen Kompositionen. Das Credo der Band ist: "Wir wollen unser Publikum mit swingender Musik unterhalten und selbst dabei viel Spaß haben." Ende 2011 gastierte die Band zum zweiten Mal im Auftrag der Bayerischen Staatskanzlei als Jazzbotschafter in den USA. Sechs Konzerte in drei Bundesstaaten im Mutterland des Jazz spielten die Musiker mit großem Erfolg. Im Herbst 2013 sind Konzerte in New York in Zusammenarbeit mit dem dortigen Generalkonsulat geplant. Wir gratulieren zum 10jährigen Jubiläum. Weitere Informationen

Fr. 12.07. 21 Uhr

OBARA International

Maciej Obara (as), Dominik Wania (p), Ole Morten Vågan (b), Gard Nilssen (dr)

Der polnische Komponist und Altsaxophonist Maciej Obara macht seit 2006 die heimische Szene unruhig. Sein Landsmann, der Pianist Dominik Wania, begegnete ihm in der Band des legendären polnischen Trompeters Tomasz Stanko. Maciej Obara nahm am Programm "Take Five Europe" teil, einer professionellen Plattform für interessante und aufstrebende Komponisten und Interpreten aus Frankreich, Holland, Norwegen, Polen und Großbritannien, initiiert von den Produzenten des London Jazzfestivals (www.takefiveeurope.com). Das "Take Five Europe"-Programm ermutigte Obara, ein internationales Projekt ins Leben zu rufen. Er lud zwei norwegische Musiker ein: den Bassisten Ole Morton Vågan und den Schlagzeuger Gard Nilssen, und die Band "Obara" war geboren. Weitere Informationen

Sa. 13.07. 21 Uhr Swing's The Thing

Jenny Evans & Trio

Jenny Evans (voc), Paulo Morello (g), Walter Lang (p), Sven Faller (b)

Der Gitarrist Paulo Morello hat die englische Jazzsängerin auf die Idee gebracht, in der gleichen Besetzung aufzutreten wie Sänger und Pianist Nat King Cole bei seinen ersten großen Erfolgen. Da Jenny nicht so gut Klavier spielen kann wie Nat, ist sie sehr glücklich darüber, den sensiblen Begleiter Walter Lang am Piano an ihrer Seite zu haben. Und mit Sven Faller am Kontrabass ist auch kein Drummer in der Band mehr nötig. Jenny möchte eine Hommage an die "Jazzers and Crooners" mit Standards und nicht so bekannten Songs aus der Zeit präsentieren – und damit auch Lieder aus ihren mittlerweile 10 CDs darbieten. Weitere Informationen

So. 14.07. 21 Uhr

Jam Session

Stefan Schmid (p)

Jam Session unter der Leitung des Pianisten Stefan Schmid. Ob Blues, Boogie-Woogie oder Jazz, Stride Piano oder Ragtime, der Münchner Pianist Stefan Schmid ist mit allen Wassern gewaschen und freut sich viele Einsteiger. Weitere Informationen

Mo. 15.07. 21 Uhr Big Band Night

Alessandro de Santis Big Band

Gary Williams (voc), Gabriel Keogh, Franz Himpsel, Mathias Engl, Johannes Schneider (tp), Thomas Benzko, Steve Crane, Markus Krämer, Thomas zur Lage (tb), Werner Scholze, Jochen Proske, Alessandro De Santis, Wolfgang Opitz, Matt Noak (sax), Cedric Bonnet, Markus Wagner, John Brunton, Tommy Froschmaier (rhythm section)

Alessandro De Santis wurde in den sechziger Jahren in Rom geboren, zog 1987 nach München und war dort Mitglied einer Soulgruppe und einer Big Band, bevor er sich zwei Jahre später an die Gründung seines eigenen Jazz-Quartetts machte. Im Jazzclub Unterfahrt ist er mit seiner neuen Big Band und dem US-amerikanischen Musiker Gary Williams zu erleben, mit dem er bereits im Jahr 2000 zusammenarbeitete. Ziel ist es, den historischen Sound der 50er Jahre wieder aufleben zu lassen: We fly you to the moon of Basie & Sinatra! Weitere Informationen

Di. 16.07. 21 Uhr

New Talents On Stage - JazzProjekt In Concert

Wieder einmal bringen Studentinnen und Studenten des JazzProjekts am Freien Musikzentrum zu Gehör, was sie ein Semester lang unter der Anleitung von Geoff Goodman und Barbara Jungfer einstudiert haben. Mit Spass an der Freud' spielen sie Swing, Bossa, Soul und Rock. Weitere Informationen

Mi. 17.07. 21 Uhr

Mc Singers

Marie Brandis, Melanie Kemser und Laura Wachter (voc), Max Oswald (p)

Noch schläft der Wald, noch ruht die Welt. Doch eine nach der anderen gehen drei Sonnen auf und wecken Biber, Rehe und Musikliebhaber: Ihr strahlender Gesang wärmt Stück für Stück jedes Fleckchen Erde. Die McSingers gehen zurück zur Natur und somit zurück zu sich. Immer mehr eigene Kompositionen machen ihr Programm unverwechselbar. Die Sängerinnen Marie Brandis, Melanie Kemser, Laura Wachter und der Pianist Max Osvald finden im Moment nichts spannender, als ihre Geschichten zu erzählen. Geschichten vom Staunen und vom Fürchten, vom Lachen und vom Weinen. Nachdem sich die vier mit inzwischen drei Alben und originellen Arrangements an den Größen der Jazz-Historie abgearbeitet haben, rufen sie nun mit lauter Stimme wieder aus dem Wald hinaus: WIR sind da! Weiterhin ganz klar im Jazz verortet, spricht ihre Musik eine klare, schöne Sprache, die jeder verstehen kann. Weitere Informationen

Do. 18.07. 21 Uhr Jazz-Klezmer-World Music

Levantino

Michl Bloching (sax, voc, cl, akkordeon, wurlitzer), Tom Wörndl (git, dr), Max Bloching (b, dr)

Die drei jungen Männer – der Bassist ist gerade mal 18 Jahre alt - begeistern mit "atemberaubender Musikalität, entwaffnender Unverstelltheit und charismatischer Überzeugungskraft." ( OVB) Schon während der gemeinsamen Schulzeit verdienten sie sich ihr Geld auf Hochzeiten und in Hotelbars, inzwischen geben sie Konzerte und haben sich als „Levantino“ einen Namen gemacht, der mittlerweile viele aufhorchen lässt. Spielerisch scheinen den Dreien keine Grenzen gesetzt, sie schmeißen nur so um sich mit Stilen und musikalischen Genres – was zählt ist eine Intensität, die vergessen lässt, dass man in ihrem Alter normalerweise Garagen Rock macht oder an Techno auf dem Laptop bastelt. Erkennbar ist eine Liebe zur Vergangenheit und zu fremden Ländern. Michl Bloching, Bandleader und Multiinstrumentalist singt in vielen Sprachen. In ihren Kompositionen verbinden sich Gypsy, Filmmusik oder alte Melodien aus der ganze Welt mit Improvisation, zusammengehalten von der Indie Gitarre Tom Wörndls und dem Jazz Kontrabass von Max Bloching. Mit ihrer ersten EP waren sie schon unterwegs: von Berlin bis zum Bodensee, vom renommierten Schweizer Jazzfestival in Langnau bis zur Geburtstagsparty des Münchner Volkstheaterintendanten Christian Stückl. Im März 2014 erscheint das Debütalbum beim GLM. Weitere Informationen

Fr. 19.07. 21 Uhr Música Cubana - Son, Bolero, Chachachá, Rumba, Danzón

Antonio Koudele´s Aventura Cubana

Antonio Koudele (voc, git), Edel Nieves (tres cubano, voc), Imre Bajka (b), Ravi Pagnamenta (perc, congas, voc), Scorpio (perc, timbales, bongos), Peter Wegele (p)

Bei Antonio Koudeles Musik können Sie aufspringen und tanzen oder sich getrost zurücklehnen und entspannen! Von Musikern der Extraklasse begleitet, gewürzt mit schönen Vokal- und Choreinlagen seiner kubanischen Mitmusiker, spielt auch er selbst mit der Hingabe und Unbekümmertheit eines Kubaners. Im Gepäck dabei, die zweite, kürzlich in Havanna aufgenomme aktuelle CD “A La Manera Cubana“. Man kann sich darauf freuen, die Lieder auch live zu hören. Mit interessanten Anekdoten aus dem kubanischen Alltag bringt der Wahlkubaner Antonio Koudele das Publikum zum Schmunzeln und Staunen. Wie facettenreich Jazz ist, zeigt die unerhörte musikalische Raffinesse und Virtuosität des Musikers, der seit den 80er Jahren mit fast der gesamten Jazz-Elite von Dee Dee Bridgewater bis Lalo Schifrin zusammenspielte. Diesem Wanderer auf dem schmalen Grat zwischen Latin, Jazz und Pop, der einst von George Benson ermutigt wurde, eine Solokarriere einzuschlagen, gelingt immer wieder das selten gewordene Kunststück, gerade auch positive Emotionen mit musikalischem Tiefgang zu verbinden. Weitere Informationen

Sa. 20.07. 21 Uhr

PLOT featuring Johannes Enders

Sebastian Wehle (ts), Robert Lucaciu (b), Phillip Scholz (dr), Johannes Enders (ts)

"Ein Trio aus Leipzig erspielt sich den Respekt der Jazz-Szene. Und das mit ungewöhnlich wenig Aufhebens: PLOT – ein Drummer, ein Bassist, ein Saxophonist – drei aufstrebende Künstler, die das Klischee des genreüblichen Muskelspiels meiden: Ihr Maßstab ist allein die Musik. Was wir dabei erleben: intime Kompositionen und sinnliche Spielfreude. PLOT reduzieren sich aufs Wesentliche und geben uns einen Einblick in bunte Seelenwelten voll Charme und Witz. PLOTs Klang zeichnet sich durch eine erstaunliche Reife aus. Auf den Kern reduziert und frei von den Eitelkeiten des Jazz finden sie ihren musikalischen Standpunkt in Eigenkompositionen voll Kraft und Schönheit, irgendwo zwischen Neuer Musik, Trip Hop und Tom Waits. 2012 veröffentlichen die Musiker ihr erstes Album ’Heimarbeit’. Hier verarbeiten PLOT in Titeln wie ’Holzweg’ oder ’Fair Trade’ den Alltag, den Zweifel und die Poesie des Musikerlebens. In zahlreichen großen sowie auch kleinen Orten wie München, Hamburg, Berlin oder Pohrsdorf ernten sie damit begeisterten Applaus. Für ihr neues Live-Programm wagen die Mittzwanziger den Blick zurück in ihre Kindertage: Die Helden aus Büchern und dem Fernsehen wie Batman, Pocahontas, Pinocchio oder Michael Endes Drache Fuchur inspirierten Lucaciu, Scholz und Wehle dabei zu neuen Stücken. Diese stellen sie im April 2013 auch auf einer Konzertreise durch die USA vor. Im Sommer steht zudem eine Tournee durch Deutschland und die Schweiz an. Die Welt gehört ihnen: drei sympathischen Musikern, die wissen, wo sie herkommen. Die wissen, wo sie hinwollen. Die uns fesseln von der ersten Minute an." (Tobias Krone) Und Johannes Enders, seit einigen Jahren Professor für Jazzsaxophon an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig, meint: "Die drei haben sich und anderen nichts mehr zu beweisen. Ihre Musik ist frei von Klischees und dabei tief verwurzelt in der Tradition der improvisierten Musik." Weitere Informationen

So. 21.07. 20:30 Uhr

Big Band Nachwuchs: King Luis & Pestalozzi-Bigband

Der musikalische Nachwuchs aus München meldet sich zu Wort! Bereits zum vierten Mal treten die King Luis Bigband des Städtischen Luisengymnasiums München sowie die Bigband des Pestalozzi-Gymnasiums im Jazzclub Unterfahrt auf. Zwei Schul-Bigbands mit insgesamt fast 50 Instrumentalisten und fünf jungen Sängerinnen und Sängern unterschiedlicher Jahrgangsstufen präsentieren ihre neuen Programme: Während uns King Luis auf eine musikalische Weltreise an unterschiedliche Orte, wie z.B. nach London, Paris oder die Route 66 mitnimmt, führt uns die Pestalozzi-Bigband mit ihren Eigenkompositionen rund um das Thema „U-Bahn“ hinab in den Untergrund. Reisen wir mit und freuen uns auf junge Musik von jungen Leuten! Reiseleiter: Harald Scharf (King Luis), Christofer Varner (Pestalozzi). Eintritt: € 14.- , € 7.- Mitglieder und Schüler, € 5.- für Schüler des Städt. Luisengymnasiums und des Pestalozzi-Gymnasiums*, *gegen Vorlage des Schülerausweises. Weitere Informationen

Mo. 22.07. 20:30 Uhr Big Band Night

Big Band Nachwuchs: King Luis & Pestalozzi-Bigband

Der musikalische Nachwuchs aus München meldet sich zu Wort! Bereits zum vierten Mal treten die King Luis Bigband des Städtischen Luisengymnasiums München sowie die Bigband des Pestalozzi-Gymnasiums im Jazzclub Unterfahrt auf. Zwei Schul-Bigbands mit insgesamt fast 50 Instrumentalisten und fünf jungen Sängerinnen und Sängern unterschiedlicher Jahrgangsstufen präsentieren ihre neuen Programme: Während uns King Luis auf eine musikalische Weltreise an unterschiedliche Orte, wie z.B. nach London, Paris oder die Route 66 mitnimmt, führt uns die Pestalozzi-Bigband mit ihren Eigenkompositionen rund um das Thema "U-Bahn" hinab in den Untergrund. Reisen wir mit und freuen uns auf junge Musik von jungen Leuten! Reiseleiter: Harald Scharf (King Luis), Christofer Varner (Pestalozzi). Eintritt: € 14.- , € 7.- Mitglieder und Schüler, € 5.- für Schüler des Städt. Luisengymnasiums und des Pestalozzi-Gymnasiums*, *gegen Vorlage des Schülerausweises. Weitere Informationen

Di. 23.07. 21 Uhr

Sabrina Scharm & Band plus special guest Joep Berkenbosch

Sabrina Scharm (voc, violin), Bastian Walcher (keys), Marc Hügel (git), Frank Thumbach (b), Magnus Dauner (dr), Claudius Ress (tp) – special guest Joep Berkenbosch (voc, git)

Die ursprünglich aus Augsburg stammende und nun in Amsterdam lebende Sängerin und Violinistin war lange Jahre Solosängerin des Landesjugendjazzorchesters Bayern und Mitglied dessen A-cappella-Ensembles. Auch sammelte sie viel Erfahrung als Solistin, Chorsängerin und Musikerin in verschiedensten Musikgenres. Von Kammer- und Orchestermusik über Gospelchöre und Jazz -(Big) Bands bis hin zu modernen Soul-, Lounge- und Pop-Ensembles, mit denen sie international auftrat. Vielseitig musikalisch geprägt, lässt sie verschiedenste Elemente in ihre eigenen Stücke einfließen und kreiert so einen unverwechselbaren Sound. Von der gefühlvollen Ballade bis hin zum virtuosen Drum&Bass-Stück, immer stehen dabei Improvisation und die Vermittlung eines bestimmten Gefühls im Vordergrund. Special guest Joep Berkenbosch, Finalist des Wettbewerbs “De Grote Prijs van Nederland“ 2007, spielte mit vielen bekannten Musikern wie z.B. der Band Incognito, Jamiroquai oder The Brand New Havies und ist einer der besten Singer-Songwriters der Niederlanden. Weitere Informationen

Mi. 24.07. 21 Uhr special concert

Tim & Tito Pascoal Band

Tito Pascoal (dr), Tim Pascoal (keys), Axel Kühn (sax), Axel Kühn (b)

Tito Pascoal wurde 1994 in der portugiesischen Kleinstadt Cascais, ca. 25 Kilometer westlich von Lissabon, in eine Familie von ausgeprägter Musikalität geboren. Er war drei Jahre alt, als seine Familie nach Boston/Massachusetts zog. Sein Vater Tim studierte am dortigen Berklee College of Music und genoss Unterricht z.B. bei der Weltklasse-Pianistin Joanne Brackeen. So wuchs Tito, unter den Fittichen seines Vaters, in einem reichhaltigen musikalischen Umfeld auf. Seine erste CD "Walk The Walk" wurde 2007 veröffentlicht, als Tito gerade mal 12 Jahre alt war. Das Album vereint Weltklassemusiker wie Bob Mintzer, Tom Kennedy und Dave Weckl. Das jüngste CD-Projekt "The Sun Stood Still" wurde im Juli 2011 veröffentlicht. Auch in diesem Album wird Tito wieder von weltbekannten Musikern wie Richard Bona, Evan Marien, Russell Ferrante, Tom Kennedy und Vater Tim Pascoal begleitet. Dieser hat bei beiden Alben einen entscheidenden Part gespielt. Er hat die Musiker zusammengebracht, Songs geschrieben und arrangiert. Die Band um Vater und Sohn hat schon auf einigen größeren Veranstaltungen in Europa, etwa beim Gaia Jazz Festival, gespielt. Auch in Deutschland überraschte die Band als Opener für Wolfgang Dauners United Rock & Jazz Ensemble und wurde daraufhin 2013 gleich nochmals als Vorband für Billy Cobham gebucht. Tito und Tim Pascoal haben sich mit Bassist Axel Kühn Saxophonist Axel Kühn, auch bekannt durch das gemeinsame "Very Kühn Jazz Quartet", zwei äußerst versierte Musiker an ihre Seite geholt und werden das Publikum mit energiegeladenem Fusion-Jazz begeistern. Weitere Informationen

Do. 25.07. - Sa. 27.07. 21 Uhr CD Präsentation - Regarding a line

Till Martin Quartet

Till Martin (ts), Christian Elsässer (p), Robert Landfermann (b), Bastian Jütte (dr)

Der Saxophonist Till Martin hat schon immer ein Faible dafür gehabt, aus kleinen Elementen große Bögen zu formen. Beim Liederzyklus "Regarding a line", der im ersten Teil des Konzerts präsentiert wird, ist der Ausgangspunkt eine einzige Melodie. Alle Stücke entstanden ausgehend von dieser Tonfolge. Wie ein unauffälliges Band ist das Motiv in die Musik eingeflochten und erscheint dabei in unterschiedlichen Gestalten und Funktionen. Wer das nicht weiß, dem wird es kaum auffallen, braucht es auch nicht, denn die Musik steht für sich und zielt weit über formale Spielereien hinaus. Zu finden sind Anleihen an das Regelwerk der Zwölfton-Musik, Spuren Duke Ellingtons und Querverweise auf Barockmusik, immer wieder den Bogen zum Hier und Jetzt schlagend. In diesem Spannungsfeld neuer musikalischer Zusammenhänge kommt das bestens besetzte Quartett ins Spiel und steuert frische Sichtweisen bei. Und das selbstverständlich auch bei den anderen, im Frühjahr dieses Jahres entstandenen Kompositionen. Aus der Gelassenheit, ergebnissoffen und differenziert miteinander zu spielen, entsteht eine Musik, die atmet. Weitere Informationen

So. 28.07. 19:30 Uhr

ArtSession

Ausstellungseröffnung "Bilder einer Ausstellung" von Christa Geiger mit Interpretationen am Klavier von Stefan Schmid und anschließender Jam Session unter der Leitung von Stefan Schmid (p)

Der russische Komponist Modest Mussorgsky schrieb 1874 den Klavierzyklus “Bilder einer Ausstellung“ als Hommage an den Maler Viktor Hartmann, in dem er einige seiner Bilder vertonte. Hartmann inspiriert Mussorgsky inspiriert Geiger inspiriert Schmid. Malerei wird Musik, Musik Malerei. Am vorläufigen Ende dieser Reihe stehen die Malerin Christa Geiger mit ihrer Version von “Bilder einer Ausstellung“ und die musikalische Umsetzung und Weiterentwicklung des Jazzmusikers, Pianisten (und übrigens auch Malers) Stefan Schmid. Ideale Besetzung für eine ArtSession, die sich den Dialog der Künste zur Aufgabe gemacht hat. Der Eintritt ist frei! Bei der anschließenden Jam Session sind wie immer alle Einsteiger auf der offenen Bühne willkommen. Weitere Informationen

Mo. 29.07. 21 Uhr Big Band Night- Programmänderung die Munich Lounge Lizards geben diesen Termin an Al Porcino

Al Porcino Big Band – das Bühnenabschiedskonzert

Bühnenabschied mit Band, Alumni und Freunden der Al Porcino Big Band

88 Lebensjahre, 70 Jahre auf der Bühne – "time to retire" – sagt Al Porcino. Und Zeit für die nächsten Generationen, die Fackel des Jazz und der Big Bands weiterzutragen. Ein langer Weg, eine beispiellose Karriere, ein Meister der Lead-Trompete, der sein ganzes Leben dem Big Band Jazz verschrieben hat. Er versammelt die Musiker seiner Big Band aus mehr als 30 Jahren zum letzten Mal zu einem Konzert in München. "Mit ihm und für ihn" - "to go out swinging!" Join the party and have fun!!! Und wir sagen "Thank you, Al!" Dies ist die letzte Big Band Night vor der Sommerpause. Wir wünschen allen Big Band- Musikern einen schönen Urlaub und freuen uns auf die erste Big Band Night der neuen Saison am Montag den 16. September. Weitere Informationen

Di. 30.07. - Sa. 03.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - Bossa Nova

Sophie Wegener & ZONA SUL – play the music of Antonio Carlos Jobim

Sophie Wegener (voc), Pedro Tagliani (git), Tizian Jost (p), Matthias Engelhardt (b), Hajo von Hadeln (dr)

"Deutschlands Bossa Nova-Interpretin Nr. 1" (Die Welt), widmet sich dem erfolgreichsten Komponisten dieser Musik, Antonio Carlos Jobim ("The Girl from Ipanema"). Was den Bossa Nova ausmacht, drückte Jobims kongenialer Partner, der Textdichter Vinícius de Moraes, so aus: "It is the youngest child of traditional samba, who had an affair with jazz. It's more a look than a kiss; more tenderness than passion; more a note than a message." Sophie Wegener hat sich mit ihrer Band ZONA SUL ganz diesem Genre verschrieben; ihre Konzerte sind eine zauberhafte Reise an den Zuckerhut. "Der ganze Trip in die brasilianische Musik ist höchst hörenswert und wundervoll. Mit einer Sophie Wegener, deren sinnlich-süße und lässig entspannte Stimme auf Englisch, Französisch und vor allem auf Portugiesisch jederzeit in einem bunten und stimmungsvollen Programm zu verführen weiß.” (Jazzthing). Und auch wenn Sophie Wegener als Sängerin bei ZONA SUL im Mittelpunkt steht, bleibt Raum für ihre virtuosen Begleiter die Zuhörer in zahlreichen Soli mit ihrem Können zu begeistern. Besonders freuen kann man sich auf ein Wiedersehen mit dem mittlerweile wieder in Brasilien lebenden Pedro Tagliani, der extra für diese Woche aus seinem Heimatort Porto Alegre anreist. Muito obrigado Pedro! Es spricht also alles für eine Woche Urlaub in Rio de Janeiro – nicht nur für Liebhaber der brasilianischen Musik. Weitere Informationen

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