Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jul 2006

Programm August 2006

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Di. 01.08. - Sa. 05.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - Tall Tales and Dreams

Geoff Goodman Quintet

Felix Wahnschaffe (as), Rudi Mahall (bcl), Geoff Goodman (git, banjo, e-mandolin), Henning Sieverts (b, cello), Bill Elgart (dr)

"Das Geoff Goodman Quintet sollte es schaffen, ein Top-Act zu werden. Mit Felix Wahnschaffe am Altsaxofon, vor allem aber mit Rudi Mahall an der Bassklarinette, verfügt es über die aufregendsten Bläser in Deutschland; den Bass bedient der junge Altmeister Henning Sievert und der harmoniert immer wieder herrlich intensiv erregend mit dem Amerikaner Bill Elgart am Schlagzeug. Und der Mann mit den Zauberstäben hat sie alle drauf, die Feinheiten der flexiblen Rhythmusgestaltung von Bebop, Freebop und freiem Puls. Zu einer gestaltenden Einheit aber macht die Band der Komponist und Gitarrist Geoff Goodman. Der 50-jährige Amerikaner und Wahlmünchner kommt aus der modernen Tradition, und so sind harmonische Abläufe für ihn kein Tabu. Mit seinen Themen, die mitunter wie respektvoll ironische Verweiszitate von Mingus, Ornette Coleman und immer wieder Monk klingen, gibt er seinen Solisten stets einen aufs Neue stimmigen Rahmen, in dem sie sich idealtypisch selber verwirklichen können und dabei doch der Goodman'schen Musik dienen. Der Gitarrist und Leader selber schließlich klingt zunächst nach perfekter, moderner Jazzgitarre, doch da sind noch diese verfremdenden Einschüsse Bill Frisell'scher oder gar Eugene Chadbourne'scher Natur, und schließlich wird der Hörer gewahr, dass da einem die Verwirklichung der höchsten Jazztugend gelungen ist, nämlich die Entwicklung eines ureigenen Sounds. Die Stücke der CD "Tall Tales and Dreams" sind - in sprachspielerischer Übersetzung - geträumte Münchhauseniaden, die wunderbare Wirklichkeit geworden sind. Thomas Fitterling, Rondo. Weitere Informationen

Mi. 02.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - Tall Tales and Dreams

Geoff Goodman Quintet

Felix Wahnschaffe (as), Rudi Mahall (bcl), Geoff Goodman (git, banjo, e-mandolin), Henning Sieverts (b, cello), Bill Elgart (dr)

"Das Geoff Goodman Quintet sollte es schaffen, ein Top-Act zu werden. Mit Felix Wahnschaffe am Altsaxofon, vor allem aber mit Rudi Mahall an der Bassklarinette, verfügt es über die aufregendsten Bläser in Deutschland; den Bass bedient der junge Altmeister Henning Sievert und der harmoniert immer wieder herrlich intensiv erregend mit dem Amerikaner Bill Elgart am Schlagzeug. Und der Mann mit den Zauberstäben hat sie alle drauf, die Feinheiten der flexiblen Rhythmusgestaltung von Bebop, Freebop und freiem Puls. Zu einer gestaltenden Einheit aber macht die Band der Komponist und Gitarrist Geoff Goodman. Der 50-jährige Amerikaner und Wahlmünchner kommt aus der modernen Tradition, und so sind harmonische Abläufe für ihn kein Tabu. Mit seinen Themen, die mitunter wie respektvoll ironische Verweiszitate von Mingus, Ornette Coleman und immer wieder Monk klingen, gibt er seinen Solisten stets einen aufs Neue stimmigen Rahmen, in dem sie sich idealtypisch selber verwirklichen können und dabei doch der Goodman'schen Musik dienen. Der Gitarrist und Leader selber schließlich klingt zunächst nach perfekter, moderner Jazzgitarre, doch da sind noch diese verfremdenden Einschüsse Bill Frisell'scher oder gar Eugene Chadbourne'scher Natur, und schließlich wird der Hörer gewahr, dass da einem die Verwirklichung der höchsten Jazztugend gelungen ist, nämlich die Entwicklung eines ureigenen Sounds. Dies Stücke der CD "Tall Tales and Dreams" sind - in sprachspielerischer Übersetzung - geträumte Münchhauseniaden, die wunderbare Wirklichkeit geworden sind. Thomas Fitterling, Rondo. Weitere Informationen

Do. 03.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - Tall Tales and Dreams

Geoff Goodman Quintet

Felix Wahnschaffe (as), Rudi Mahall (bcl), Geoff Goodman (git, banjo, e-mandolin), Henning Sieverts (b, cello), Bill Elgart (dr)

"Das Geoff Goodman Quintet sollte es schaffen, ein Top-Act zu werden. Mit Felix Wahnschaffe am Altsaxofon, vor allem aber mit Rudi Mahall an der Bassklarinette, verfügt es über die aufregendsten Bläser in Deutschland; den Bass bedient der junge Altmeister Henning Sievert und der harmoniert immer wieder herrlich intensiv erregend mit dem Amerikaner Bill Elgart am Schlagzeug. Und der Mann mit den Zauberstäben hat sie alle drauf, die Feinheiten der flexiblen Rhythmusgestaltung von Bebop, Freebop und freiem Puls. Zu einer gestaltenden Einheit aber macht die Band der Komponist und Gitarrist Geoff Goodman. Der 50-jährige Amerikaner und Wahlmünchner kommt aus der modernen Tradition, und so sind harmonische Abläufe für ihn kein Tabu. Mit seinen Themen, die mitunter wie respektvoll ironische Verweiszitate von Mingus, Ornette Coleman und immer wieder Monk klingen, gibt er seinen Solisten stets einen aufs Neue stimmigen Rahmen, in dem sie sich idealtypisch selber verwirklichen können und dabei doch der Goodman'schen Musik dienen. Der Gitarrist und Leader selber schließlich klingt zunächst nach perfekter, moderner Jazzgitarre, doch da sind noch diese verfremdenden Einschüsse Bill Frisell'scher oder gar Eugene Chadbourne'scher Natur, und schließlich wird der Hörer gewahr, dass da einem die Verwirklichung der höchsten Jazztugend gelungen ist, nämlich die Entwicklung eines ureigenen Sounds. Dies Stücke der CD "Tall Tales and Dreams" sind - in sprachspielerischer Übersetzung - geträumte Münchhauseniaden, die wunderbare Wirklichkeit geworden sind. Thomas Fitterling, Rondo. Weitere Informationen

Fr. 04.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - Tall Tales and Dreams

Geoff Goodman Quintet

Felix Wahnschaffe (as), Rudi Mahall (bcl), Geoff Goodman (git, banjo, e-mandolin), Henning Sieverts (b, cello), Bill Elgart (dr)

"Das Geoff Goodman Quintet sollte es schaffen, ein Top-Act zu werden. Mit Felix Wahnschaffe am Altsaxofon, vor allem aber mit Rudi Mahall an der Bassklarinette, verfügt es über die aufregendsten Bläser in Deutschland; den Bass bedient der junge Altmeister Henning Sievert und der harmoniert immer wieder herrlich intensiv erregend mit dem Amerikaner Bill Elgart am Schlagzeug. Und der Mann mit den Zauberstäben hat sie alle drauf, die Feinheiten der flexiblen Rhythmusgestaltung von Bebop, Freebop und freiem Puls. Zu einer gestaltenden Einheit aber macht die Band der Komponist und Gitarrist Geoff Goodman. Der 50-jährige Amerikaner und Wahlmünchner kommt aus der modernen Tradition, und so sind harmonische Abläufe für ihn kein Tabu. Mit seinen Themen, die mitunter wie respektvoll ironische Verweiszitate von Mingus, Ornette Coleman und immer wieder Monk klingen, gibt er seinen Solisten stets einen aufs Neue stimmigen Rahmen, in dem sie sich idealtypisch selber verwirklichen können und dabei doch der Goodman'schen Musik dienen. Der Gitarrist und Leader selber schließlich klingt zunächst nach perfekter, moderner Jazzgitarre, doch da sind noch diese verfremdenden Einschüsse Bill Frisell'scher oder gar Eugene Chadbourne'scher Natur, und schließlich wird der Hörer gewahr, dass da einem die Verwirklichung der höchsten Jazztugend gelungen ist, nämlich die Entwicklung eines ureigenen Sounds. Dies Stücke der CD "Tall Tales and Dreams" sind - in sprachspielerischer Übersetzung - geträumte Münchhauseniaden, die wunderbare Wirklichkeit geworden sind. Thomas Fitterling, Rondo. Weitere Informationen

Sa. 05.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - Tall Tales and Dreams

Geoff Goodman Quintet

Felix Wahnschaffe (as), Rudi Mahall (bcl), Geoff Goodman (git, banjo, e-mandolin), Henning Sieverts (b, cello), Bill Elgart (dr)

"Das Geoff Goodman Quintet sollte es schaffen, ein Top-Act zu werden. Mit Felix Wahnschaffe am Altsaxofon, vor allem aber mit Rudi Mahall an der Bassklarinette, verfügt es über die aufregendsten Bläser in Deutschland; den Bass bedient der junge Altmeister Henning Sievert und der harmoniert immer wieder herrlich intensiv erregend mit dem Amerikaner Bill Elgart am Schlagzeug. Und der Mann mit den Zauberstäben hat sie alle drauf, die Feinheiten der flexiblen Rhythmusgestaltung von Bebop, Freebop und freiem Puls. Zu einer gestaltenden Einheit aber macht die Band der Komponist und Gitarrist Geoff Goodman. Der 50-jährige Amerikaner und Wahlmünchner kommt aus der modernen Tradition, und so sind harmonische Abläufe für ihn kein Tabu. Mit seinen Themen, die mitunter wie respektvoll ironische Verweiszitate von Mingus, Ornette Coleman und immer wieder Monk klingen, gibt er seinen Solisten stets einen aufs Neue stimmigen Rahmen, in dem sie sich idealtypisch selber verwirklichen können und dabei doch der Goodman'schen Musik dienen. Der Gitarrist und Leader selber schließlich klingt zunächst nach perfekter, moderner Jazzgitarre, doch da sind noch diese verfremdenden Einschüsse Bill Frisell'scher oder gar Eugene Chadbourne'scher Natur, und schließlich wird der Hörer gewahr, dass da einem die Verwirklichung der höchsten Jazztugend gelungen ist, nämlich die Entwicklung eines ureigenen Sounds. Dies Stücke der CD "Tall Tales and Dreams" sind - in sprachspielerischer Übersetzung - geträumte Münchhauseniaden, die wunderbare Wirklichkeit geworden sind. Thomas Fitterling, Rondo. Weitere Informationen

So. 06.08. 21 Uhr

Jam Session

Ltg: Claus Raible (p)

Die drei Jam Session Termine im August sind in den Händen des Pianisten Claus Raible bestens aufgehoben. Mit Leichtigkeit, Spielfreude und Virtuosität verknüpft er sämtliche Stilistiken im Jazz. Somit schafft er eine profunde Basis für die solistischen Ausflüge der Session-Einsteiger; das ein oder andere Mal geht er bestimmt selbst mit auf die Reise. Weitere Informationen

Mo. 07.08. 21 Uhr

geschlossen

Di. 08.08. - Sa. 12.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - MAD ABOUT TADD!

the CLAUS RAIBLE OCTET plus presents: the music of TADD DAMERON

Peter Tuscher (tp), Carolyn Breuer (as), Roman Schwaller (ts), Claus Koch (ts), Michael Lutzeier (bs), Claus Raible (p, arrangements), Martin Zenker (b), Rick Hollander (dr) plus Titilayo Adedokun (voc).

Tadley Ewing Dameron (1917-1965), Komponist, Arrangeur und Pianist, gilt als der wegweisende Arrangeur des Bebop und war mit Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Thelonious Monk und Kenny Clarke wesentlicher Bestandteil der Jazz-Avantgarde der 40er Jahre. Viele seiner Kompositionen wie z.B. Hot House, If You Could See Me Now, Our Delight oder The Scene Is Clean sind zu definitiven Jazzklassikern geworden. Gelernt hatte er sein Handwerk beim Schreiben für Swing Bands wie Lucky Millinder, Jimmie Lunceford und Count Basie, seinen eigenen Stil fand er jedoch später in der Zusammenarbeit mit Sarah Vaughan, Billy Eckstine, Gillespie u.a. Dieser Stil zeichnet sich durch eine ungemein starke Melodik sowie einer satten, warmen Harmonik aus, die in spannendem Kontrast zur rhythmischen Vehemenz stehen. Tadd Dameron: "I think of my writing as being in the vein of Debussy and Ravel. I try to make it flow, make everything go. You know, it’s just like reading a book – it has to have a regular story. You can’t have one idea and then jump to another one. I try to make it flaw along coherently." Alle Mitglieder des Oktetts sind Solisten von Rang und gehören zu den gefragtesten Musikern der Szene. Sämtliche Stücke wurden speziell für diese Besetzung bearbeitet. Weitere Informationen

Mi. 09.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - MAD ABOUT TADD!

the CLAUS RAIBLE OCTET plus presents: the music of TADD DAMERON

Peter Tuscher (tp), Carolyn Breuer (as), Roman Schwaller (ts), Claus Koch (ts), Michael Lutzeier (bs), Claus Raible (p, arrangements), Martin Zenker (b), Rick Hollander (dr) plus Titilayo Adedokun (voc).

Tadley Ewing Dameron (1917-1965), Komponist, Arrangeur und Pianist, gilt als der wegweisende Arrangeur des Bebop und war mit Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Thelonious Monk und Kenny Clarke wesentlicher Bestandteil der Jazz-Avantgarde der 40er Jahre. Viele seiner Kompositionen wie z.B. Hot House, If You Could See Me Now, Our Delight oder The Scene Is Clean sind zu definitiven Jazzklassikern geworden. Gelernt hatte er sein Handwerk beim Schreiben für Swing Bands wie Lucky Millinder, Jimmie Lunceford und Count Basie, seinen eigenen Stil fand er jedoch später in der Zusammenarbeit mit Sarah Vaughan, Billy Eckstine, Gillespie u.a. Dieser Stil zeichnet sich durch eine ungemein starke Melodik sowie einer satten, warmen Harmonik aus, die in spannendem Kontrast zur rhythmischen Vehemenz stehen. Tadd Dameron: "I think of my writing as being in the vein of Debussy and Ravel. I try to make it flow, make everything go. You know, it’s just like reading a book – it has to have a regular story. You can’t have one idea and then jump to another one. I try to make it flaw along coherently." Alle Mitglieder des Oktetts sind Solisten von Rang und gehören zu den gefragtesten Musikern der Szene. Sämtliche Stücke wurden speziell für diese Besetzung bearbeitet. Weitere Informationen

Do. 10.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - MAD ABOUT TADD!

the CLAUS RAIBLE OCTET plus presents: the music of TADD DAMERON

Peter Tuscher (tp), Carolyn Breuer (as), Roman Schwaller (ts), Claus Koch (ts), Michael Lutzeier (bs), Claus Raible (p, arrangements), Martin Zenker (b), Rick Hollander (dr) plus Titilayo Adedokun (voc).

Tadley Ewing Dameron (1917-1965), Komponist, Arrangeur und Pianist, gilt als der wegweisende Arrangeur des Bebop und war mit Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Thelonious Monk und Kenny Clarke wesentlicher Bestandteil der Jazz-Avantgarde der 40er Jahre. Viele seiner Kompositionen wie z.B. Hot House, If You Could See Me Now, Our Delight oder The Scene Is Clean sind zu definitiven Jazzklassikern geworden. Gelernt hatte er sein Handwerk beim Schreiben für Swing Bands wie Lucky Millinder, Jimmie Lunceford und Count Basie, seinen eigenen Stil fand er jedoch später in der Zusammenarbeit mit Sarah Vaughan, Billy Eckstine, Gillespie u.a. Dieser Stil zeichnet sich durch eine ungemein starke Melodik sowie einer satten, warmen Harmonik aus, die in spannendem Kontrast zur rhythmischen Vehemenz stehen. Tadd Dameron: "I think of my writing as being in the vein of Debussy and Ravel. I try to make it flow, make everything go. You know, it’s just like reading a book – it has to have a regular story. You can’t have one idea and then jump to another one. I try to make it flaw along coherently." Alle Mitglieder des Oktetts sind Solisten von Rang und gehören zu den gefragtesten Musikern der Szene. Sämtliche Stücke wurden speziell für diese Besetzung bearbeitet. Weitere Informationen

Fr. 11.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - MAD ABOUT TADD!

the CLAUS RAIBLE OCTET plus presents: the music of TADD DAMERON

Peter Tuscher (tp), Carolyn Breuer (as), Roman Schwaller (ts), Claus Koch (ts), Michael Lutzeier (bs), Claus Raible (p, arrangements), Martin Zenker (b), Rick Hollander (dr) plus Titilayo Adedokun (voc).

Tadley Ewing Dameron (1917-1965), Komponist, Arrangeur und Pianist, gilt als der wegweisende Arrangeur des Bebop und war mit Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Thelonious Monk und Kenny Clarke wesentlicher Bestandteil der Jazz-Avantgarde der 40er Jahre. Viele seiner Kompositionen wie z.B. Hot House, If You Could See Me Now, Our Delight oder The Scene Is Clean sind zu definitiven Jazzklassikern geworden. Gelernt hatte er sein Handwerk beim Schreiben für Swing Bands wie Lucky Millinder, Jimmie Lunceford und Count Basie, seinen eigenen Stil fand er jedoch später in der Zusammenarbeit mit Sarah Vaughan, Billy Eckstine, Gillespie u.a. Dieser Stil zeichnet sich durch eine ungemein starke Melodik sowie einer satten, warmen Harmonik aus, die in spannendem Kontrast zur rhythmischen Vehemenz stehen. Tadd Dameron: "I think of my writing as being in the vein of Debussy and Ravel. I try to make it flow, make everything go. You know, it’s just like reading a book – it has to have a regular story. You can’t have one idea and then jump to another one. I try to make it flaw along coherently." Alle Mitglieder des Oktetts sind Solisten von Rang und gehören zu den gefragtesten Musikern der Szene. Sämtliche Stücke wurden speziell für diese Besetzung bearbeitet. Weitere Informationen

Sa. 12.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - MAD ABOUT TADD!

the CLAUS RAIBLE OCTET plus presents: the music of TADD DAMERON

Peter Tuscher (tp), Carolyn Breuer (as), Roman Schwaller (ts), Claus Koch (ts), Michael Lutzeier (bs), Claus Raible (p, arrangements), Martin Zenker (b), Rick Hollander (dr) plus Titilayo Adedokun (voc).

Tadley Ewing Dameron (1917-1965), Komponist, Arrangeur und Pianist, gilt als der wegweisende Arrangeur des Bebop und war mit Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Thelonious Monk und Kenny Clarke wesentlicher Bestandteil der Jazz-Avantgarde der 40er Jahre. Viele seiner Kompositionen wie z.B. Hot House, If You Could See Me Now, Our Delight oder The Scene Is Clean sind zu definitiven Jazzklassikern geworden. Gelernt hatte er sein Handwerk beim Schreiben für Swing Bands wie Lucky Millinder, Jimmie Lunceford und Count Basie, seinen eigenen Stil fand er jedoch später in der Zusammenarbeit mit Sarah Vaughan, Billy Eckstine, Gillespie u.a. Dieser Stil zeichnet sich durch eine ungemein starke Melodik sowie einer satten, warmen Harmonik aus, die in spannendem Kontrast zur rhythmischen Vehemenz stehen. Tadd Dameron: "I think of my writing as being in the vein of Debussy and Ravel. I try to make it flow, make everything go. You know, it’s just like reading a book – it has to have a regular story. You can’t have one idea and then jump to another one. I try to make it flaw along coherently." Alle Mitglieder des Oktetts sind Solisten von Rang und gehören zu den gefragtesten Musikern der Szene. Sämtliche Stücke wurden speziell für diese Besetzung bearbeitet. Weitere Informationen

So. 13.08. 21 Uhr

Jam Session

Ltg: Claus Raible (p)

siehe 06.08.. Weitere Informationen

Mo. 14.08. 21 Uhr

geschlossen

Di. 15.08. - Sa. 19.08. 21 Uhr Munich Jazz Summer Week

Jason Seizer Quartet

Jason Seizer (sax), Marc Copland (p), Matthias Pichler (b), Tony Martucci (dr).

"Mit dem Saxophonisten Jason Seizer, und dem New Yorker Pianisten Marc Copland haben sich zwei Gleichgesinnte gefunden, denen die Verständigung musikalischer Essenz in traumwandlerisch sicherem Miteinander gelingt. Die Chemie stimmt einfach und macht aus einem Konzert ein entrückendes Ereignis unglaublich dichter musikalischer Kommunikation.(....) Jason Seizers Ton ist von schlanker wie sanfter Entschiedenheit, seine Linien sind klar, überlegt und von sonorer Reife. Marc Coplands Piano schwebt zwischen spätromantischer und impressionistischer Ausdruckskraft, fächert jedes Stück von der Mitte her auf in feinsten Facetten, deren noch so kleine Details bewusst gestaltet sind." (Tobias Böcker, Jazz Podium 2004) Nach dem Erfolg der Sommerkonzerte 2003 und 2004 ist Jason Seizer dieses Jahr wieder mit Marc Copland zu Gast, zum Quartett erweitert mit dem jungen österreichischen Ausnahmetalent Matthias Pichler am Bass und dem in Washington lebenden Schlagzeuger Tony Martucci. Matthias Pichler ist Gewinner des Hans- Koller- Preises 2005 und beeindruckt durch seinen erdverbundenen Sound und eine außergewöhnlich "physische" Präsenz am Bass. Tony Martucci hat seinen ganz eigenen Schlagzeugstil entwickelt. Sowohl in unterstützender Funktion als auch interaktiv im Bandsound integriert, reflektiert seine Spielweise sein tiefes Verständnis der Jazztradition und seine breitgefächerten Einflüsse. Weitere Informationen

Mi. 16.08. 21 Uhr Munich Jazz Summer Week

Jason Seizer Quartet

Jason Seizer (sax), Marc Copland (p), Matthias Pichler (b), Tony Martucci (dr).

"Mit dem Saxophonisten Jason Seizer, und dem New Yorker Pianisten Marc Copland haben sich zwei Gleichgesinnte gefunden, denen die Verständigung musikalischer Essenz in traumwandlerisch sicherem Miteinander gelingt. Die Chemie stimmt einfach und macht aus einem Konzert ein entrückendes Ereignis unglaublich dichter musikalischer Kommunikation.(....) Jason Seizer's Ton ist von schlanker wie sanfter Entschiedenheit, seine Linien sind klar, überlegt und von sonorer Reife. Marc Coplands Piano schwebt zwischen spätromantischer und impressionistischer Ausdruckskraft, fächert jedes Stück von der Mitte her auf in feinsten Facetten, deren noch so kleine Details bewusst gestaltet sind." (Tobias Böcker, Jazz Podium 2004) Nach dem Erfolg der Sommerkonzerte 2003 und 2004 ist Jason Seizer dieses Jahr wieder mit Marc Copland zu Gast, zum Quartett erweitert mit dem jungen österreichischen Ausnahmetalent Matthias Pichler am Bass und dem in Washington lebenden Schlagzeuger Tony Martucci. Matthias Pichler ist Gewinner des Hans- Koller- Preises 2005 und beeindruckt durch seinen erdverbundenen Sound und eine außergewöhnlich "physische" Präsenz am Bass. Tony Martucci hat seinen ganz eigenen Schlagzeugstil entwickelt. Sowohl in unterstützender Funktion als auch interaktiv im Bandsound integriert, reflektiert seine Spielweise sein tiefes Verständnis der Jazztradition und seine breitgefächerten Einflüsse. Weitere Informationen

Do. 17.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Jason Seizer Quartet

Jason Seizer (sax), Marc Copland (p), Matthias Pichler (b), Tony Martucci (dr).

"Mit dem Saxophonisten Jason Seizer, und dem New Yorker Pianisten Marc Copland haben sich zwei Gleichgesinnte gefunden, denen die Verständigung musikalischer Essenz in traumwandlerisch sicherem Miteinander gelingt. Die Chemie stimmt einfach und macht aus einem Konzert ein entrückendes Ereignis unglaublich dichter musikalischer Kommunikation.(....) Jason Seizer's Ton ist von schlanker wie sanfter Entschiedenheit, seine Linien sind klar, überlegt und von sonorer Reife. Marc Coplands Piano schwebt zwischen spätromantischer und impressionistischer Ausdruckskraft, fächert jedes Stück von der Mitte her auf in feinsten Facetten, deren noch so kleine Details bewusst gestaltet sind." (Tobias Böcker, Jazz Podium 2004) Nach dem Erfolg der Sommerkonzerte 2003 und 2004 ist Jason Seizer dieses Jahr wieder mit Marc Copland zu Gast, zum Quartett erweitert mit dem jungen österreichischen Ausnahmetalent Matthias Pichler am Bass und dem in Washington lebenden Schlagzeuger Tony Martucci. Matthias Pichler ist Gewinner des Hans- Koller- Preises 2005 und beeindruckt durch seinen erdverbundenen Sound und eine außergewöhnlich "physische" Präsenz am Bass. Tony Martucci hat seinen ganz eigenen Schlagzeugstil entwickelt. Sowohl in unterstützender Funktion als auch interaktiv im Bandsound integriert, reflektiert seine Spielweise sein tiefes Verständnis der Jazztradition und seine breitgefächerten Einflüsse. Weitere Informationen

Fr. 18.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Jason Seizer Quartet

Jason Seizer (sax), Marc Copland (p), Matthias Pichler (b), Tony Martucci (dr).

"Mit dem Saxophonisten Jason Seizer, und dem New Yorker Pianisten Marc Copland haben sich zwei Gleichgesinnte gefunden, denen die Verständigung musikalischer Essenz in traumwandlerisch sicherem Miteinander gelingt. Die Chemie stimmt einfach und macht aus einem Konzert ein entrückendes Ereignis unglaublich dichter musikalischer Kommunikation.(....) Jason Seizer's Ton ist von schlanker wie sanfter Entschiedenheit, seine Linien sind klar, überlegt und von sonorer Reife. Marc Coplands Piano schwebt zwischen spätromantischer und impressionistischer Ausdruckskraft, fächert jedes Stück von der Mitte her auf in feinsten Facetten, deren noch so kleine Details bewusst gestaltet sind." (Tobias Böcker, Jazz Podium 2004) Nach dem Erfolg der Sommerkonzerte 2003 und 2004 ist Jason Seizer dieses Jahr wieder mit Marc Copland zu Gast, zum Quartett erweitert mit dem jungen österreichischen Ausnahmetalent Matthias Pichler am Bass und dem in Washington lebenden Schlagzeuger Tony Martucci. Matthias Pichler ist Gewinner des Hans- Koller- Preises 2005 und beeindruckt durch seinen erdverbundenen Sound und eine außergewöhnlich "physische" Präsenz am Bass. Tony Martucci hat seinen ganz eigenen Schlagzeugstil entwickelt. Sowohl in unterstützender Funktion als auch interaktiv im Bandsound integriert, reflektiert seine Spielweise sein tiefes Verständnis der Jazztradition und seine breitgefächerten Einflüsse. Weitere Informationen

Sa. 19.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Jason Seizer Quartet

Jason Seizer (sax), Marc Copland (p), Matthias Pichler (b), Tony Martucci (dr).

"Mit dem Saxophonisten Jason Seizer, und dem New Yorker Pianisten Marc Copland haben sich zwei Gleichgesinnte gefunden, denen die Verständigung musikalischer Essenz in traumwandlerisch sicherem Miteinander gelingt. Die Chemie stimmt einfach und macht aus einem Konzert ein entrückendes Ereignis unglaublich dichter musikalischer Kommunikation.(....) Jason Seizer's Ton ist von schlanker wie sanfter Entschiedenheit, seine Linien sind klar, überlegt und von sonorer Reife. Marc Coplands Piano schwebt zwischen spätromantischer und impressionistischer Ausdruckskraft, fächert jedes Stück von der Mitte her auf in feinsten Facetten, deren noch so kleine Details bewusst gestaltet sind." (Tobias Böcker, Jazz Podium 2004) Nach dem Erfolg der Sommerkonzerte 2003 und 2004 ist Jason Seizer dieses Jahr wieder mit Marc Copland zu Gast, zum Quartett erweitert mit dem jungen österreichischen Ausnahmetalent Matthias Pichler am Bass und dem in Washington lebenden Schlagzeuger Tony Martucci. Matthias Pichler ist Gewinner des Hans- Koller- Preises 2005 und beeindruckt durch seinen erdverbundenen Sound und eine außergewöhnlich "physische" Präsenz am Bass. Tony Martucci hat seinen ganz eigenen Schlagzeugstil entwickelt. Sowohl in unterstützender Funktion als auch interaktiv im Bandsound integriert, reflektiert seine Spielweise sein tiefes Verständnis der Jazztradition und seine breitgefächerten Einflüsse. Weitere Informationen

So. 20.08. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Claus Raible (p)

siehe 06.08.. Weitere Informationen

Mo. 21.08. 21 Uhr

geschlossen

Di. 22.08. - Sa. 26.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week RED ONIONS – Celebrating Sidney Bechet

Hugo Siegmeth Quartet

Hugo Siegmeth (ts, cl), Carsten Daerr (p), Henning Sieverts (b), Bastian Jütte (dr).

Der zeitlose Charme der roten Zwiebeln "Red Onions": Der junge Saxophonist Hugo Siegmeth huldigt dem Ahnen Sidney Bechet und strahlt aus ganz eigener Kraft in dessen Sonne. "Von keiner Musik könnte ich sagen, sie ist meine Musik. Sie gehört jedem, der sie fühlen kann. Man muss in der Sonne sein, um die Sonne zu spüren. Genau so ist es mit der Musik." (Aus Sidney Bechet: "Treat It Gentle. An Autobiography".) Nur Louis Armstrong war Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts über die Jazzgemeinde hinaus noch populärer als er. Fest steht: Sidney Bechet hatte eine Aura wie nur die wenigsten. Der Klarinettist und erste prägende Sopransaxophonist der Jazzgeschichte war auch der erste Künstler auf dem von Francis Wolf und Alfred Lion gegründeten berühmten Blue-Note-Label und gilt noch heute als eine der größten Persönlichkeiten des Jazz. Auf "Red Onions", eine soeben erschienene Hommage an Bechet und Debüt-CD von Hugo Siegmeth auf ACT, stellt Siegmeth Parade-Stücke aus dem Repertoire Bechets in eine heutige Klang-Umgebung. Musik von Bechet ohne Dixie-Flair und überwiegend auf dem Tenorsaxophon dargeboten: Das eröffnet mannigfaltige und aufregende Facetten. Neben Siegmeth sind drei hoch renommierte Musiker der aktuellen deutschen Szene mit dabei, nämlich Pianist Carsten Daerr, Bassist Henning Sieverts und Schlagzeuger Bastian Jütte. Weitere Informationen

Mi. 23.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week RED ONIONS – Celebrating Sidney Bechet

Hugo Siegmeth Quartet

Hugo Siegmeth (ts, cl), Carsten Daerr (p), Henning Sieverts (b), Bastian Jütte (dr).

Der zeitlose Charme der roten Zwiebeln "Red Onions": Der junge Saxophonist Hugo Siegmeth huldigt dem Ahnen Sidney Bechet und strahlt aus ganz eigener Kraft in dessen Sonne. "Von keiner Musik könnte ich sagen, sie ist meine Musik. Sie gehört jedem, der sie fühlen kann. Man muss in der Sonne sein, um die Sonne zu spüren. Genau so ist es mit der Musik." (Aus Sidney Bechet: "Treat It Gentle. An Autobiography".) Nur Louis Armstrong war Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts über die Jazzgemeinde hinaus noch populärer als er. Fest steht: Sidney Bechet hatte eine Aura wie nur die wenigsten. Der Klarinettist und erste prägende Sopransaxophonist der Jazzgeschichte war auch der erste Künstler auf dem von Francis Wolf und Alfred Lion gegründeten berühmten Blue-Note-Label und gilt noch heute als eine der größten Persönlichkeiten des Jazz. Auf "Red Onions", eine soeben erschienene homoage an Bechet und Debüt-CD von Hugo Siegmeth auf ACT, stellt Siegmeth Parade-Stücke aus dem Repertoire Bechets in eine heutige Klang-Umgebung. Musik von Bechet ohne Dixie-Flair und überwiegend auf dem Tenorsaxophon dargeboten: Das eröffnet mannigfaltige und aufregende Facetten. Neben Siegmeth sind drei hoch renommierte Musiker der aktuellen deutschen Szene mit dabei, nämlich Pianist Carsten Daerr, Bassist Henning Sieverts und Schlagzeuger Bastian Jütte. Weitere Informationen

Do. 24.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week RED ONIONS – Celebrating Sidney Bechet

Hugo Siegmeth Quartet

Hugo Siegmeth (ts, cl), Carsten Daerr (p), Henning Sieverts (b), Bastian Jütte (dr).

Der zeitlose Charme der roten Zwiebeln "Red Onions": Der junge Saxophonist Hugo Siegmeth huldigt dem Ahnen Sidney Bechet und strahlt aus ganz eigener Kraft in dessen Sonne. "Von keiner Musik könnte ich sagen, sie ist meine Musik. Sie gehört jedem, der sie fühlen kann. Man muss in der Sonne sein, um die Sonne zu spüren. Genau so ist es mit der Musik." (Aus Sidney Bechet: "Treat It Gentle. An Autobiography".) Nur Louis Armstrong war Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts über die Jazzgemeinde hinaus noch populärer als er. Fest steht: Sidney Bechet hatte eine Aura wie nur die wenigsten. Der Klarinettist und erste prägende Sopransaxophonist der Jazzgeschichte war auch der erste Künstler auf dem von Francis Wolf und Alfred Lion gegründeten berühmten Blue-Note-Label und gilt noch heute als eine der größten Persönlichkeiten des Jazz. Auf "Red Onions", eine soeben erschienene homoage an Bechet und Debüt-CD von Hugo Siegmeth auf ACT, stellt Siegmeth Parade-Stücke aus dem Repertoire Bechets in eine heutige Klang-Umgebung. Musik von Bechet ohne Dixie-Flair und überwiegend auf dem Tenorsaxophon dargeboten: Das eröffnet mannigfaltige und aufregende Facetten. Neben Siegmeth sind drei hoch renommierte Musiker der aktuellen deutschen Szene mit dabei, nämlich Pianist Carsten Daerr, Bassist Henning Sieverts und Schlagzeuger Bastian Jütte. Weitere Informationen

Fr. 25.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week RED ONIONS – Celebrating Sidney Bechet

Hugo Siegmeth Quartet

Hugo Siegmeth (ts, cl), Carsten Daerr (p), Henning Sieverts (b), Bastian Jütte (dr).

Der zeitlose Charme der roten Zwiebeln "Red Onions": Der junge Saxophonist Hugo Siegmeth huldigt dem Ahnen Sidney Bechet und strahlt aus ganz eigener Kraft in dessen Sonne. "Von keiner Musik könnte ich sagen, sie ist meine Musik. Sie gehört jedem, der sie fühlen kann. Man muss in der Sonne sein, um die Sonne zu spüren. Genau so ist es mit der Musik." (Aus Sidney Bechet: "Treat It Gentle. An Autobiography".) Nur Louis Armstrong war Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts über die Jazzgemeinde hinaus noch populärer als er. Fest steht: Sidney Bechet hatte eine Aura wie nur die wenigsten. Der Klarinettist und erste prägende Sopransaxophonist der Jazzgeschichte war auch der erste Künstler auf dem von Francis Wolf und Alfred Lion gegründeten berühmten Blue-Note-Label und gilt noch heute als eine der größten Persönlichkeiten des Jazz. Auf "Red Onions", eine soeben erschienene homoage an Bechet und Debüt-CD von Hugo Siegmeth auf ACT, stellt Siegmeth Parade-Stücke aus dem Repertoire Bechets in eine heutige Klang-Umgebung. Musik von Bechet ohne Dixie-Flair und überwiegend auf dem Tenorsaxophon dargeboten: Das eröffnet mannigfaltige und aufregende Facetten. Neben Siegmeth sind drei hoch renommierte Musiker der aktuellen deutschen Szene mit dabei, nämlich Pianist Carsten Daerr, Bassist Henning Sieverts und Schlagzeuger Bastian Jütte. Weitere Informationen

Sa. 26.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week RED ONIONS – Celebrating Sidney Bechet

Hugo Siegmeth Quartet

Hugo Siegmeth (ts, cl), Carsten Daerr (p), Henning Sieverts (b), Bastian Jütte (dr).

Der zeitlose Charme der roten Zwiebeln "Red Onions": Der junge Saxophonist Hugo Siegmeth huldigt dem Ahnen Sidney Bechet und strahlt aus ganz eigener Kraft in dessen Sonne. "Von keiner Musik könnte ich sagen, sie ist meine Musik. Sie gehört jedem, der sie fühlen kann. Man muss in der Sonne sein, um die Sonne zu spüren. Genau so ist es mit der Musik." (Aus Sidney Bechet: "Treat It Gentle. An Autobiography".) Nur Louis Armstrong war Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts über die Jazzgemeinde hinaus noch populärer als er. Fest steht: Sidney Bechet hatte eine Aura wie nur die wenigsten. Der Klarinettist und erste prägende Sopransaxophonist der Jazzgeschichte war auch der erste Künstler auf dem von Francis Wolf und Alfred Lion gegründeten berühmten Blue-Note-Label und gilt noch heute als eine der größten Persönlichkeiten des Jazz. Auf "Red Onions", eine soeben erschienene homoage an Bechet und Debüt-CD von Hugo Siegmeth auf ACT, stellt Siegmeth Parade-Stücke aus dem Repertoire Bechets in eine heutige Klang-Umgebung. Musik von Bechet ohne Dixie-Flair und überwiegend auf dem Tenorsaxophon dargeboten: Das eröffnet mannigfaltige und aufregende Facetten. Neben Siegmeth sind drei hoch renommierte Musiker der aktuellen deutschen Szene mit dabei, nämlich Pianist Carsten Daerr, Bassist Henning Sieverts und Schlagzeuger Bastian Jütte. Weitere Informationen

So. 27.08. 21 Uhr Birthday Concert

Hannes Beckmann goes Brazil & Latin

Hannes Beckmann (Viol, berimbao), Niki Kampa (Viol), Pery dos Santos (git, Voc, berimbao, perc), Michael Blam (b), Edir dos Santos (dr).

Der Geiger und Komponist Hannes Beckmann konzertierte in den letzten Monaten mit großen Orchesteraufführungen seiner Suite „Canto Migrando“ auf dem Münchener Odeonsplatz und im Rahmen der Fußball WM auf der großen Seebühne des Olympiapark-Theatrons. Anlässlich seiner Geburtstag-Session kommt er in kleinerer und ungewohnter Formation in die Unterfahrt. Seit langem zum ersten Mal wieder mit ihm auf der Bühne ist der Brasilianer Pery dos Santos. Er ist als Sänger und Percussionist ausgewiesener Kenner des Voodoo und Capoeira – Genres, so wie sein Landsmann Edir dos Santos, der bereits mit 17 Jahren von Musikjournalisten zum besten Sambadrummer Brasiliens gewählt wurde. Beide waren mehr als ein Jahrzehnt Beckmanns Partner in seiner mittlerweile legendären Formation „Sinto“. Aufnahmen dieser Band aus den 70er Jahren werden heute von HipHoppern (DJ Tomekk, Blumentopf etc.) „gesampelt“ und finden sich in den Spitzen der europäischen und weltweiten Hitlisten. Sicherlich gibt es auf der heutigen Session auch einige Titel aus der damaligen Zeit zu hören. Die „Süddeutsche Zeitung“ bezeichnet Beckmann als einen der „besten Jazzgeiger der Welt, der zwischen den Welten wandelt. Von der hippen BeBop-Passage, über Csardasz Elemente bis hin zur barock-menuettartigen Einlage reicht seine Palette.“ Weitere Informationen

Mo. 28.08. 21 Uhr

geschlossen

Di. 29.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Matthias Bublath Trio Plus One

Matthias Bublath (p), Pascal Niggenkemper (b), Andi Haberl (dr), Takuya Kuroda (tp).

Das Matthias Bublath Trio Plus One spielt Eigenkompositionen mit stylistischen Einflüssen aus Jazz, Brazilian, Funk, R&B, Raggae, Salsa und World Music. Die Stücke sind sehr melodisch, teilweise wie Popsongs arrangiert. Somit erreicht die Musik einen sehr breiten Zuhörerkreis. Dennoch bleibt Platz für ausgedehnte Improvisationen auf höchstem Niveau und musikalische Überraschungen. Mit dabei an diesem und am nächsten Abend ist der japanische Ausnahmetrompeter Takuya Kuroda, der auch auf Matthias' jüngst erschienenen CD mitwirkt. Matthias und Takuya treten seit über 2 Jahren regelmäßig in verschiedenen Formationen in New Yorker Clubs auf und entwickelten einen speziellen Bandsound. Weitere Informationen

Mi. 30.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Matthias Bublath Trio Plus One

Matthias Bublath (p), Pascal Niggenkemper (b), Andi Haberl (dr), Takuya Kuroda (tp).

Das Matthias Bublath Trio Plus One spielt Eigenkompositionen mit stylistischen Einflüssen aus Jazz, Brazilian, Funk, R&B, Raggae, Salsa und World Music. Die Stücke sind sehr melodisch, teilweise wie Popsongs arrangiert. Somit erreicht die Musik einen sehr breiten Zuhörerkreis. Dennoch bleibt Platz für ausgedehnte Improvisationen auf höchstem Niveau und musikalische Überraschungen. Mit dabei an diesem und am nächsten Abend ist der japanische Ausnahmetrompeter Takuya Kuroda der auch auf Matthias' jüngst erschienenen CD mitwirkt. Matthias und Takuya treten seit über 2 Jahren regelmässig in verschiedenen Formationen in New Yorker Clubs auf und entwickelten einen speziellen Bandsound. Weitere Informationen

Do. 31.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Matthias Bublath Groove Connection

Matthias Bublath ( hamond B3 organ, moogbass, keys), Takuya Kuroda ( tp), Martin Scales (git), Ulrich Wangenheim (sax), Peter Kraus (dr).

Die Erweiterung des traditionellen Orgeltrios- mit Moogbass und Keyboards eröffnet neue Klangwelten! Das Programm, ausschließlich Eigenkompositionen des in New York lebenden Pianisten und Keyboarders Matthias Blubath, ist extrem funky und tanzbar. Einflüsse aus Funk, Drum & Bass und lateinamerikanischen Rhythmen werden gekonnt miteinander verwoben. Die Tradition wird dabei allerdings nicht vergessen: Alles entspringt letztendlich dem Blues, den man an den nächsten 3 Abenden sicher auch hören wird. Und im Mittelpunkt steht wieder der japanische Ausnahmetrompeter Takuya Kuroda, der auch auf Matthias' jüngst erschienenen CD mitwirkt. Matthias und Takuya treten seit über 2 Jahren regelmäßig in verschiedenen Formationen in New Yorker Clubs auf und entwickelten einen speziellen Bandsound. Weitere Informationen

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