Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jul 2007

Programm August 2007

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Di. 31.07. - Sa. 04.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - Classic Jazz of the 20th Century

Wine and Roses Swing Orchestra feat. Martin Breinschmid (vib)

Peter Tuscher, Nemanja Jovanovic (tp), Mathias Götz (tb), Claus Koch, Thomas Reinbrecht, Peter Kral (saxes), Bernhard Ullrich (cl), Christian Gall (p), Andreas Kurz (b), Werner Schmitt (dr), Martin Breinschmid (vib).

Das Wine and Roses Swing Orchestra spielt im ersten Set eine Auswahl von Titeln des "Famous 1938 Benny Goodman Carnegie Hall Jazzconcert", das den Swing bereits 1938 weltweit "gesellschaftsfähig" machte. Im zweiten Teil wird die Musik großer Komponisten und Stars des "swingin` entertainment" zum Programm: Ellington, Porter, Berlin, Gershwin wird u.a. zu hören sein. Das von Produzent Peter Wortmann im Herbst 2006 aus der Taufe gehobene Wine And Roses Swing Orchestra fühlt sich der Tradition des Classic Jazz verpflichtet. Freilich ohne den Sound der Dreißiger und Vierziger Jahre bloß zu kopieren. Für eine eigene Interpretation bürgt schon die Besetzung, eine explosive Mischung aus Jung und Alt. Der Klarinettist Bernhard Ullrich gibt als musikalischer Leiter zusammen mit anderen Routiniers die Richtung vor, in die talentierte junge Münchner Jazzmusiker nachstoßen. Dabei kommt dem Leader eine besondere Rolle zu, muß er doch sozusagen in Benny Goodmans Haut schlüpfen – was ihm mit Bravour gelingt, wie Publikum und Kritik bestätigen. Und vor die elf Musiker der Small Big Band treten wahlweise mit Melanie “Ziwala” Bong, Nina Michelle oder Marianne Mendt außergewöhnliche Sängerinnen bzw. international berühmte Instrumentalsolisten wie der Jazz-Globetrotter Dusko Goykovich, der Wiener Saxofonist und Flötist Heinz von Hermann, die Vibrafonisten Wolfgang Schlüter, Gerry Hayes oder der Österreicher Martin Breinschmid. Für die Arrangements zeichnet mehrheitlich der versierte Komponist und Trompeter Rich Laughlin verantwortlich. Erlebt man das Wine And Roses Swing Orchestra live, kann man sicher sein, ein ähnliches musikalisches Feuerwerk geboten zu bekommen wie seinerzeit die 4000 Zuhörer in der New Yorker Carnegie Hall. Weitere Informationen

Mi. 01.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - Classic Jazz of the 20th Century

Wine and Roses Swing Orchestra & Melanie Ziwala Bong (voc)

Peter Tuscher, Nemanja Jovanovic (tp), Mathias Götz (tb), Claus Koch, Thomas Reinbrecht, Peter Kral (saxes), Bernhard Ullrich (cl), Christian Gall (p), Andreas Kurz (b), Werner Schmitt (dr), Martin Breinschmid (vib) und Melanie Bong (voc).

Das Wine and Roses Swing Orchestra spielt im ersten Set eine Auswahl von Titeln des "Famous 1938 Benny Goodman Carnegie Hall Jazzconcert", das den Swing bereits 1938 weltweit "gesellschaftsfähig" machte. Im zweiten Teil wird die Musik großer Komponisten und Stars des "swingin' entertainment" zum Programm: Ellington, Porter, Berlin, Gershwin wird u.a. zu hören sein. Das von Produzent Peter Wortmann im Herbst 2006 aus der Taufe gehobene Wine And Roses Swing Orchestra fühlt sich der Tradition des Classic Jazz verpflichtet. Freilich ohne den Sound der Dreißiger und Vierziger Jahre bloß zu kopieren. Für eine eigene Interpretation bürgt schon die Besetzung, eine explosive Mischung aus Jung und Alt. Der Klarinettist Bernhard Ullrich gibt als musikalischer Leiter zusammen mit anderen Routiniers die Richtung vor, in die talentierte junge Münchner Jazzmusiker nachstoßen. Dabei kommt dem Leader eine besondere Rolle zu, muß er doch sozusagen in Benny Goodmans Haut schlüpfen – was ihm mit Bravour gelingt, wie Publikum und Kritik bestätigen. Und vor die elf Musiker der Small Big Band treten wahlweise mit Melanie “Ziwala” Bong, Nina Michelle oder Marianne Mendt außergewöhnliche Sängerinnen bzw. international berühmte Instrumentalsolisten wie der Jazz-Globetrotter Dusko Goykovich, der Wiener Saxofonist und Flötist Heinz von Hermann, die Vibrafonisten Wolfgang Schlüter, Gerry Hayes oder der Österreicher Martin Breinschmid. Für die Arrangements zeichnet mehrheitlich der versierte Komponist und Trompeter Rich Laughlin verantwortlich. Erlebt man das Wine And Roses Swing Orchestra live, kann man sicher sein, ein ähnliches musikalisches Feuerwerk geboten zu bekommen wie seinerzeit die 4000 Zuhörer in der New Yorker Carnegie Hall. Weitere Informationen

Do. 02.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - Classic Jazz of the 20th Century

Wine and Roses Swing Orchestra & Melanie Ziwala Bong (voc)

Peter Tuscher, Nemanja Jovanovic (tp), Mathias Götz (tb), Claus Koch, Thomas Reinbrecht, Peter Kral (saxes), Bernhard Ullrich (cl), Christian Gall (p), Andreas Kurz (b), Werner Schmitt (dr), Melanie Ziwala Bong (voc).

Das Wine and Roses Swing Orchestra spielt im ersten Set eine Auswahl von Titeln des "Famous 1938 Benny Goodman Carnegie Hall Jazzconcert", das den Swing bereits 1938 weltweit "gesellschaftsfähig" machte. Im zweiten Teil wird die Musik großer Komponisten und Stars des "swingin` entertainment" zum Programm: Ellington, Porter, Berlin, Gershwin wird u.a. zu hören sein. Das von Produzent Peter Wortmann im Herbst 2006 aus der Taufe gehobene Wine And Roses Swing Orchestra fühlt sich der Tradition des Classic Jazz verpflichtet. Freilich ohne den Sound der Dreißiger und Vierziger Jahre bloß zu kopieren. Für eine eigene Interpretation bürgt schon die Besetzung, eine explosive Mischung aus Jung und Alt. Der Klarinettist Bernhard Ullrich gibt als musikalischer Leiter zusammen mit anderen Routiniers die Richtung vor, in die talentierte junge Münchner Jazzmusiker nachstoßen. Dabei kommt dem Leader eine besondere Rolle zu, muß er doch sozusagen in Benny Goodmans Haut schlüpfen – was ihm mit Bravour gelingt, wie Publikum und Kritik bestätigen. Und vor die elf Musiker der Small Big Band treten wahlweise mit Melanie “Ziwala” Bong, Nina Michelle oder Marianne Mendt außergewöhnliche Sängerinnen bzw. international berühmte Instrumentalsolisten wie der Jazz-Globetrotter Dusko Goykovich, der Wiener Saxofonist und Flötist Heinz von Hermann, die Vibrafonisten Wolfgang Schlüter, Gerry Hayes oder der Österreicher Martin Breinschmid. Für die Arrangements zeichnet mehrheitlich der versierte Komponist und Trompeter Rich Laughlin verantwortlich. Erlebt man das Wine And Roses Swing Orchestra live, kann man sicher sein, ein ähnliches musikalisches Feuerwerk geboten zu bekommen wie seinerzeit die 4000 Zuhörer in der New Yorker Carnegie Hall. Weitere Informationen

Fr. 03.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - Classic Jazz of the 20th Century

Wine and Roses Swing Orchestra & Melanie Ziwala Bong (voc)

Peter Tuscher, Nemanja Jovanovic (tp), Erwin Gregg (tb), Claus Koch, Heinz von Hermann, Peter Kral (saxes), Bernhard Ullrich (cl), Christian Gall (p), Andreas Kurz (b), Werner Schmitt (dr), Melanie Ziwala Bong (voc).

Das Wine and Roses Swing Orchestra spielt im ersten Set eine Auswahl von Titeln des "Famous 1938 Benny Goodman Carnegie Hall Jazzconcert", das den Swing bereits 1938 weltweit "gesellschaftsfähig" machte. Im zweiten Teil wird die Musik großer Komponisten und Stars des "swingin` entertainment" zum Programm: Ellington, Porter, Berlin, Gershwin wird u.a. zu hören sein. Das von Produzent Peter Wortmann im Herbst 2006 aus der Taufe gehobene Wine And Roses Swing Orchestra fühlt sich der Tradition des Classic Jazz verpflichtet. Freilich ohne den Sound der Dreißiger und Vierziger Jahre bloß zu kopieren. Für eine eigene Interpretation bürgt schon die Besetzung, eine explosive Mischung aus Jung und Alt. Der Klarinettist Bernhard Ullrich gibt als musikalischer Leiter zusammen mit anderen Routiniers die Richtung vor, in die talentierte junge Münchner Jazzmusiker nachstoßen. Dabei kommt dem Leader eine besondere Rolle zu, muß er doch sozusagen in Benny Goodmans Haut schlüpfen – was ihm mit Bravour gelingt, wie Publikum und Kritik bestätigen. Und vor die elf Musiker der Small Big Band treten wahlweise mit Melanie “Ziwala” Bong, Nina Michelle oder Marianne Mendt außergewöhnliche Sängerinnen bzw. international berühmte Instrumentalsolisten wie der Jazz-Globetrotter Dusko Goykovich, der Wiener Saxofonist und Flötist Heinz von Hermann, die Vibrafonisten Wolfgang Schlüter, Gerry Hayes oder der Österreicher Martin Breinschmid. Für die Arrangements zeichnet mehrheitlich der versierte Komponist und Trompeter Rich Laughlin verantwortlich. Erlebt man das Wine And Roses Swing Orchestra live, kann man sicher sein, ein ähnliches musikalisches Feuerwerk geboten zu bekommen wie seinerzeit die 4000 Zuhörer in der New Yorker Carnegie Hall. Weitere Informationen

Sa. 04.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - Classic Jazz of the 20th Century

Wine and Roses Swing Orchestra feat. Annette Neuffner (voc)

Peter Tuscher, Heinz Dauhrer (tp), Erwin Gregg (tb), Claus Koch, Heinz von Hermann, Peter Kral (saxes), Bernhard Ullrich (cl), tba (p), Andreas Kurz (b), Gregor Beck (dr).

Das Wine and Roses Swing Orchestra spielt im ersten Set eine Auswahl von Titeln des "Famous 1938 Benny Goodman Carnegie Hall Jazzconcert", das den Swing bereits 1938 weltweit "gesellschaftsfähig" machte. Im zweiten Teil wird die Musik großer Komponisten und Stars des "swingin` entertainment" zum Programm: Ellington, Porter, Berlin, Gershwin wird u.a. zu hören sein. Das von Produzent Peter Wortmann im Herbst 2006 aus der Taufe gehobene Wine And Roses Swing Orchestra fühlt sich der Tradition des Classic Jazz verpflichtet. Freilich ohne den Sound der Dreißiger und Vierziger Jahre bloß zu kopieren. Für eine eigene Interpretation bürgt schon die Besetzung, eine explosive Mischung aus Jung und Alt. Der Klarinettist Bernhard Ullrich gibt als musikalischer Leiter zusammen mit anderen Routiniers die Richtung vor, in die talentierte junge Münchner Jazzmusiker nachstoßen. Dabei kommt dem Leader eine besondere Rolle zu, muß er doch sozusagen in Benny Goodmans Haut schlüpfen – was ihm mit Bravour gelingt, wie Publikum und Kritik bestätigen. Und vor die elf Musiker der Small Big Band treten wahlweise mit Melanie “Ziwala” Bong, Nina Michelle oder Marianne Mendt außergewöhnliche Sängerinnen bzw. international berühmte Instrumentalsolisten wie der Jazz-Globetrotter Dusko Goykovich, der Wiener Saxofonist und Flötist Heinz von Hermann, die Vibrafonisten Wolfgang Schlüter, Gerry Hayes oder der Österreicher Martin Breinschmid. Für die Arrangements zeichnet mehrheitlich der versierte Komponist und Trompeter Rich Laughlin verantwortlich. Erlebt man das Wine And Roses Swing Orchestra live, kann man sicher sein, ein ähnliches musikalisches Feuerwerk geboten zu bekommen wie seinerzeit die 4000 Zuhörer in der New Yorker Carnegie Hall. Weitere Informationen

So. 05.08. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Bernd Hess (git)

Gitarrist Bernd Hess ist seit vielen Jahren in der Münchner Jazzszene aktiv, sei es als Leiter seiner eigenen Bands oder als gefühlvoll begleitender Sideman in unterschiedlichsten Formationen. Auch als Komponist und Arrangeur hat er sich mehrfach hervorgetan, seine skurrilen Songtitel sind berüchtigt. Die Süddeutsche Zeitung lobte ihn kürzlich als "versierten Begleiter", als "virtuosen Solist und erfinderischen Komponist". Im August leitet er die Sonntags-Sessions in der Unterfahrt. Weitere Informationen

Mo. 06.08. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 07.08. - Fr. 10.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Anja Morell & Titus Waldenfels 'LIEDGOLD'

Anja Morell (stimme, perc, melodica, p), Titus Waldenfels (git, vl, steel-git, bj, harm, perc), Michael Reiserer (dr, akkordeon, gesang, singende säge) plus special guests

LIEDGOLD: Markante Melodien, sinnvolle Texte, spontanes Spiel. Oder auch Goldstücke des weltumspannenden Songrepertoires und Jazz. Sängerin Anja Morell und Gitarrist Titus Waldenfels sitzen gemeinsam am Plattenarm ihrer persönlichen Musikbox und improvisieren sich ihr Wunschkonzert. Wir hören amerikanische und englische Songs aus der wunderbaren Welt des Swing, dem Country, der Pop- & Rockmusik, französische Chansons, deutsche Gassenhauer aus Berlin und spanische Hits. Wirkungsvoll arrangiert: Swing, Walzer, Reggae, Funk, Bossa Nova..., kräftig genug für die grosse Bühne, locker genug für die Chill-out-lounge. Smoke on the water, after you’ve gone crazy... Weitere Informationen

Mi. 08.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Anja Morell & Titus Waldenfels 'LIEDGOLD'

Anja Morell (stimme, perc, melodica, p), Titus Waldenfels (git, vl, steel-git, bj, harm, perc), Michael Reiserer (dr, akkordeon, gesang, singende säge) plus special guests

LIEDGOLD: Markante Melodien, sinnvolle Texte, spontanes Spiel. Oder auch Goldstücke des weltumspannenden Songrepertoires und Jazz. Sängerin Anja Morell und Gitarrist Titus Waldenfels sitzen gemeinsam am Plattenarm ihrer persönlichen Musikbox und improvisieren sich ihr Wunschkonzert. Wir hören amerikanische und englische Songs aus der wunderbaren Welt des Swing, dem Country, der Pop- & Rockmusik, französische Chansons, deutsche Gassenhauer aus Berlin und spanische Hits. Wirkungsvoll arrangiert: Swing, Walzer, Reggae, Funk, Bossa Nova..., kräftig genug für die grosse Bühne, locker genug für die Chill-out-lounge. Smoke on the water, after you’ve gone crazy... Weitere Informationen

Do. 09.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Anja Morell & Titus Waldenfels 'LIEDGOLD'

Anja Morell (stimme, perc, melodica, p), Titus Waldenfels (git, vl, steel-git, bj, harm, perc), Michael Reiserer (dr, akkordeon, gesang, singende säge) plus special guests

LIEDGOLD: Markante Melodien, sinnvolle Texte, spontanes Spiel. Oder auch Goldstücke des weltumspannenden Songrepertoires und Jazz. Sängerin Anja Morell und Gitarrist Titus Waldenfels sitzen gemeinsam am Plattenarm ihrer persönlichen Musikbox und improvisieren sich ihr Wunschkonzert. Wir hören amerikanische und englische Songs aus der wunderbaren Welt des Swing, dem Country, der Pop- & Rockmusik, französische Chansons, deutsche Gassenhauer aus Berlin und spanische Hits. Wirkungsvoll arrangiert: Swing, Walzer, Reggae, Funk, Bossa Nova..., kräftig genug für die grosse Bühne, locker genug für die Chill-out-lounge. Smoke on the water, after you’ve gone crazy... Weitere Informationen

Fr. 10.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Anja Morell & Titus Waldenfels 'LIEDGOLD'

Anja Morell (stimme, perc, melodica, p), Titus Waldenfels (git, vl, steel-git, bj, harm, perc), Michael Reiserer (dr, akkordeon, gesang, singende säge) plus special guests

LIEDGOLD: Markante Melodien, sinnvolle Texte, spontanes Spiel. Oder auch Goldstücke des weltumspannenden Songrepertoires und Jazz. Sängerin Anja Morell und Gitarrist Titus Waldenfels sitzen gemeinsam am Plattenarm ihrer persönlichen Musikbox und improvisieren sich ihr Wunschkonzert. Wir hören amerikanische und englische Songs aus der wunderbaren Welt des Swing, dem Country, der Pop- & Rockmusik, französische Chansons, deutsche Gassenhauer aus Berlin und spanische Hits. Wirkungsvoll arrangiert: Swing, Walzer, Reggae, Funk, Bossa Nova..., kräftig genug für die grosse Bühne, locker genug für die Chill-out-lounge. Smoke on the water, after you’ve gone crazy... Weitere Informationen

Sa. 11.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Arash Sasan & Friends 'Chansons aus Persien'

Arash Sasan (git, voc), Mathias Kaiser (sax, cl, fl und ney), Wolfgang Wallner (git, guitarra portuguesa), Michael Engelhardt (contra-bass), Philip Wienand (perc).

Arash Sasan, Jahrgang 1969, geboren in Teheran, Iran, nahm dort Klavierunterricht, bevor er klassische und Flamenco- Gitarre lernte und schließlich Unterricht in klassischer persischer Musik nahm. Sein Interesse an europäischer Kultur brachte ihn 1999 nach Deutschland. Auch hier folgte er seiner Leidenschaft der Musik. Die Band spielt persischsprachige Chansons, eine Auswahl von Arash Sasan's Songs und neuarrangierten Liedern aus 60er und 70er Jahren. Wer die gefühlvollen Texte nicht versteht, spürt den von der Seele kommenden Inhalt dennoch. Die Lieder handeln von Liebe und Sehnsucht. Es liegt Arash Sasan sehr am Herzen – ganz in der Tradition persischer Liedermacher – seine Werke bei Liveauftritten dem Publikum in ihrer ganzen Intensität nahe zu bringen und seine Zuhörer in die Geheimnisse seiner persischen Texte einzuführen. Dazu wird er die Geschichten auch kurz auf Deutsch erzählen. Unterstützt wird er dabai von einer hervorragenden Band. Weitere Informationen

So. 12.08. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Bernd Hess (git)

siehe 05.08.. Weitere Informationen

Mo. 13.08. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 14.08. - Sa. 18.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - jazzy beats, soul & funkstyle

The Showermusic Groovedepartment

Axel Kühn ( saxes, flutes, bcl, comp), Klaus Sperber ( electric bass, comp), Petra Scheeser (voc), Rich Laughlin (tp), Oliver Hahn (fender rhodes, synthesizer) Martin Kursawe (git), Tommy Eberhardt (dr).

Die Musik von Showermusic ist eine knackige Mischung aus Jazzy beats, Soul and Funkstyle. Old School und Moderne ergeben hier zusammen den ultimativen Groovefaktor. Zu hören gibt es die neuesten Tunes aus der Soundfactory von Showermusic, coole Songs und satte Beats vom Feinsten - Let the music talk to you! Weitere Informationen

Mi. 15.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

The Showermusic Groovedepartment

Axel Kühn ( saxes, flutes, bcl, comp), Klaus Sperber ( electric bass, comp), Petra Scheeser (voc), Rich Laughlin (tp), Oliver Hahn (fender rhodes, synthesizer) Martin Kursawe (git), Tommy Eberhardt (dr).

Die Musik von Showermusic ist eine knackige Mischung aus Jazzy beats, Soul and Funkstyle. Old School und Moderne ergeben hier zusammen den ultimativen Groovefaktor. Zu hören gibt es die neuesten Tunes aus der Soundfactory von Showermusic, coole Songs und satte Beats vom Feinsten - Let the music talk to you! Weitere Informationen

Do. 16.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

The Showermusic Groovedepartment

Axel Kühn ( saxes, flutes, bcl, comp), Klaus Sperber ( electric bass, comp), Petra Scheeser (voc), Rich Laughlin (tp), Oliver Hahn (fender rhodes, synthesizer) Martin Kursawe (git), Tommy Eberhardt (dr).

Die Musik von Showermusic ist eine knackige Mischung aus Jazzy beats, Soul and Funkstyle. Old School und Moderne ergeben hier zusammen den ultimativen Groovefaktor. Zu hören gibt es die neuesten Tunes aus der Soundfactory von Showermusic, coole Songs und satte Beats vom Feinsten - Let the music talk to you! Weitere Informationen

Fr. 17.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

The Showermusic Groovedepartment

Axel Kühn ( saxes, flutes, bcl, comp), Klaus Sperber ( electric bass, comp), Petra Scheeser (voc), Rich Laughlin (tp), Oliver Hahn (fender rhodes, synthesizer) Martin Kursawe (git), Tommy Eberhardt (dr).

Die Musik von Showermusic ist eine knackige Mischung aus Jazzy beats, Soul and Funkstyle. Old School und Moderne ergeben hier zusammen den ultimativen Groovefaktor. Zu hören gibt es die neuesten Tunes aus der Soundfactory von Showermusic, coole Songs und satte Beats vom Feinsten - Let the music talk to you! Weitere Informationen

Sa. 18.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

The Showermusic Groovedepartment

Axel Kühn ( saxes, flutes, bcl, comp), Klaus Sperber ( electric bass, comp), Petra Scheeser (voc), Rich Laughlin (tp), Oliver Hahn (fender rhodes, synthesizer) Martin Kursawe (git), Tommy Eberhardt (dr).

Die Musik von Showermusic ist eine knackige Mischung aus Jazzy beats, Soul and Funkstyle. Old School und Moderne ergeben hier zusammen den ultimativen Groovefaktor. Zu hören gibt es die neuesten Tunes aus der Soundfactory von Showermusic, coole Songs und satte Beats vom Feinsten - Let the music talk to you! Weitere Informationen

So. 19.08. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Bernd Hess (git)

siehe 05.08. Weitere Informationen

Mo. 20.08. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 21.08. - Do. 23.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Hannes Beckmann - Alvin Queen Double Birthday Concert

Hannes Beckmann (violine), Edgar Wilson (p), Giorgi Machosvilii (b), Alvin Queen (dr) Karem Mahmoud (arabische perc) & Stringsection

Zwei Freunde treffen sich nach längerer Zeit wieder in München und beide feiern ihren Geburtstag Mitte August – Alvin Queen und Hannes Beckmann – beide in der gleichen Augustwoche 1950 geboren, geben ihre Herzen, Seelen und Talente zusammen für ein dreitägiges Gastspiel in der Unterfahrt. Schon 1977 trafen sich Alvin und Hannes im legendären Münchener Domicile. Hannes spielte mit seiner Band „Sinto“ und Alvin gastierte mit dem „Charles Tolliver Quartett“. Spontan stieg Alvin bei einer TV-Aufnahme in Beckmann's Band ein. Einen Set später war auch Alvin's früherer Bandleader, der im Jazzclub anwesende George Benson, mit auf der Bühne. Seit dieser Zeit verbindet die beiden eine tiefe Freundschaft, die über die Musik hinausgeht. Gemeinsam spielten sie in den 80er/90er Jahren im „Hannes Beckmann Quartett“, in dieser Zeit entstand auch die gemeinsame CD „The Violin Man“. Immer wieder kamen sie für einzelne Projekte zusammen – z.B. zu Filmmusik-Aufnahmen mit Jimmy Woode und Franz Xaver Kroetz in Zürich oder zu einem in der damaligen GUS gefeierten Konzert in Odessa, der heimlichen Welthauptstadt der Geiger etc.. Alvin Queen zählt zu den besten Jazzdrummern der Welt. Bevor er seine langjährige Zusammenarbeit mit Oscar Peterson begann, spielte er mit allen Jazzgrößen von John Coltrane über Aretha Franklin bis Horace Silver u.v.a.. Hannes Beckmann bezeichnet die ARD und die „Süddeutsche Zeitung“ als „einen der besten Jazzgeiger der Gegenwart“. In der letzen Zeit beschäftigte er sich hauptsächlich mit Musik für großes Orchester, z.B. mit der von ihm komponierten multimedialen Suite „Canto Migrando“. Die Mitglieder der Stringsection kommen aus Beckmann`s Jazzviolinprojekt an der Musikhochschule München. Gast Karem Mahmoud ist Experte für arabische Percussion und Hannes’ Partner im Projekt „Canto Migrando“. Wer Darabouka (arab. Trommel) in Weltklasse-Performance erleben will, sollte sich seine Töne nicht entgehen lassen. Weitere Informationen

Mi. 22.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Hannes Beckmann - Alvin Queen Double Birthday Concert

Hannes Beckmann (violine), Edgar Wilson (p), Giorgi Machosvilii (b), Alvin Queen (dr) Karem Mahmoud (arabische perc) & Stringsection

Zwei Freunde treffen sich nach längerer Zeit wieder in München und beide feiern ihren Geburtstag Mitte August – Alvin Queen und Hannes Beckmann – beide in der gleichen Augustwoche 1950 geboren, geben ihre Herzen, Seelen und Talente zusammen für ein dreitägiges Gastspiel in der Unterfahrt. Schon 1977 trafen sich Alvin und Hannes im legendären Münchener Domicile. Hannes spielte mit seiner Band „Sinto“ und Alvin gastierte mit dem „Charles Tolliver Quartett“. Spontan stieg Alvin bei einer TV-Aufnahme in Beckmann's Band ein. Einen Set später war auch Alvin's früherZeit entstand auch die gemeinsame CD „The Violin Man“. Immer wieder kamen sie für einzelne Projekte zusammen – z.B. zu Filmmusik-Aufnahmen mit Jimmy Woode und Franz Xaver Kroetz in Zürich oder zu einem in der damaligen GUS gefeierten Konzert in Odessa, der heimlichen Welthauptstadt der Geiger etc.. Alvin Queen zählt zu den besten Jazzdrummern der Welt. Bevor er seine langjährige Zusammenarbeit mit Oscar Peterson begann, spielte er mit allen Jazzgrößen von John Coltrane über Aretha Franklin bis Horace Silver u.v.a.. Hannes Beckmann bezeichnet die ARD und die „Süddeutsche Zeitung“ als „einen der besten Jazzgeiger der Gegenwart“. In der letzen Zeit beschäftigte er sich hauptsächlich mit Musik für großes Orchester, z.B. mit der von ihm komponierten multimedialen Suite „Canto Migrando“. Die Mitglieder der Stringsection kommen aus Beckmann`s Jazzviolinprojekt an der Musikhochschule München. Gast Karem Mahmoud ist Experte für arabische Percussion und Hannes’ Partner im Projekt „Canto Migrando“. Wer Darabouka (arab. Trommel) in Weltklasse-Performance erleben will, sollte sich seine Töne nicht entgehen lassen. Weitere Informationen

Do. 23.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Hannes Beckmann - Alvin Queen Double Birthday Concert

Hannes Beckmann (violine), Edgar Wilson (p), Giorgi Machosvilii (b), Alvin Queen (dr) Karem Mahmoud (arabische perc) & Stringsection

Zwei Freunde treffen sich nach längerer Zeit wieder in München und beide feiern ihren Geburtstag Mitte August – Alvin Queen und Hannes Beckmann – beide in der gleichen Augustwoche 1950 geboren, geben ihre Herzen, Seelen und Talente zusammen für ein dreitägiges Gastspiel in der Unterfahrt. Schon 1977 trafen sich Alvin und Hannes im legendären Münchener Domicile. Hannes spielte mit seiner Band „Sinto“ und Alvin gastierte mit dem „Charles Tolliver Quartett“. Spontan stieg Alvin bei einer TV-Aufnahme in Beckmann's Band ein. Einen Set später war auch Alvin's früherer Bandleader, der im Jazzclub anwesende George Benson, mit auf der Bühne. Seit dieser Zeit verbindet die beiden eine tiefe Freundschaft, die über die Musik hinausgeht. Gemeinsam spielten sie in den 80er/90er Jahren im „Hannes Beckmann Quartett“, in dieser Zeit entstand auch die gemeinsame CD „The Violin Man“. Immer wieder kamen sie für einzelne Projekte zusammen – z.B. zu Filmmusik-Aufnahmen mit Jimmy Woode und Franz Xaver Kroetz in Zürich oder zu einem in der damaligen GUS gefeierten Konzert in Odessa, der heimlichen Welthauptstadt der Geiger etc.. Alvin Queen zählt zu den besten Jazzdrummern der Welt. Bevor er seine langjährige Zusammenarbeit mit Oscar Peterson begann, spielte er mit allen Jazzgrößen von John Coltrane über Aretha Franklin bis Horace Silver u.v.a.. Hannes Beckmann bezeichnet die ARD und die „Süddeutsche Zeitung“ als „einen der besten Jazzgeiger der Gegenwart“. In der letzen Zeit beschäftigte er sich hauptsächlich mit Musik für großes Orchester, z.B. mit der von ihm komponierten multimedialen Suite „Canto Migrando“. Die Mitglieder der Stringsection kommen aus Beckmann`s Jazzviolinprojekt an der Musikhochschule München. Gast Karem Mahmoud ist Experte für arabische Percussion und Hannes’ Partner im Projekt „Canto Migrando“. Wer Darabouka (arab. Trommel) in Weltklasse-Performance erleben will, sollte sich seine Töne nicht entgehen lassen. Weitere Informationen

Fr. 24.08. - Sa. 25.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Weekend

Johannes Herrlich's Mingus Projekt

Ulrich Wangenheim (as), Christoph Hörmann (ts), Johannes Herrlich tb), Bernhard Pichl (p), Rudi Engel (b), Michael Keul (dr).

Charles Mingus, der in diesem Jahr 85 Jahre alt geworden wäre, gehörte zu den schillerndsten Figuren des modernen Jazz. Als herausragender Bassist, Komponist, Pianist und Bandleader hat er wesentlich die Entwicklung des modernen Jazz in den 1950er Jahren bis zu seinem frühen Tod 1979 beeinflusst. Mehr als 300 Musikstücke von Mingus sind auf über hundert Alben dokumentiert, alles einzigartige Kompositionen. Das Sextett um den Münchner Posaunisten Johannes Herrlich (bekannt u.a. durch das Jazzseptett Trombonefire) widmet sich in seinem Tribute Programm ganz der von Charles Mingus geschrieben Musik aus verschiedenen Schaffensperioden. Mit seinen stets etwas ungewöhnlichen Werken, die einerseits immer fest in der Jazz-, Blues- und Gospeltradition verwurzelt sind und andererseits bewusst musikalische Freiräume bieten, hat Mingus eine ideale Plattform für seine Solisten geschaffen, um spannende Musik zu kreieren. Musik die sowohl zarte Melancholie als auch eruptive Energie in sich birgt. Zu den Musikern, die sich an diesem Abend der Musik von Mingus nähern und sonst selbst Bandleader ihrer eigenen Formationen sind, gehören der Saxophonist Christoph Hörmann aus Pfaffenhofen/Ilm sowie der Münchner Alt Saxophonist Ulrich Wangenheim. Aus Würzburg reisen der Pianist Bernhard Pichl und Kontrabassist Rudi Engel an und der Schlagzeuger Michael Keul aus der Hochtalgemeinde Samerberg. Sechs exzellente Instrumentalisten entdecken und zelebrieren die Musik einer der ganz Großen Ikonen des Jazz - Charles Mingus. Weitere Informationen

Sa. 25.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Weekend

Johannes Herrlich's Mingus Projekt

Ulrich Wangenheim (as), Christoph Hörmann (ts), Johannes Herrlich tb), Bernhard Pichl (p), Rudi Engel (b), Michael Keul (dr).

Charles Mingus, der in diesem Jahr 85 Jahre alt geworden wäre, gehörte zu den schillerndsten Figuren des modernen Jazz. Als herausragender Bassist, Komponist, Pianist und Bandleader hat er wesentlich die Entwicklung des modernen Jazz in den 1950er Jahren bis zu seinem frühen Tod 1979 beeinflusst. Mehr als 300 Musikstücke von Mingus sind auf über hundert Alben dokumentiert, alles einzigartige Kompositionen. Das Sextett um den Münchner Posaunisten Johannes Herrlich (bekannt u.a. durch das Jazzseptett Trombonefire) widmet sich in seinem Tribute Programm ganz der von Charles Mingus geschrieben Musik aus verschiedenen Schaffensperioden. Mit seinen stets etwas ungewöhnlichen Werken, die einerseits immer fest in der Jazz-, Blues- und Gospeltradition verwurzelt sind und andererseits bewusst musikalische Freiräume bieten, hat Mingus eine ideale Plattform für seine Solisten geschaffen, um spannende Musik zu kreieren. Musik die sowohl zarte Melancholie als auch eruptive Energie in sich birgt. Zu den Musikern, die sich an diesem Abend der Musik von Mingus nähern und sonst selbst Bandleader ihrer eigenen Formationen sind, gehören der Saxophonist Christoph Hörmann aus Pfaffenhofen/Ilm sowie der Münchner Alt Saxophonist Ulrich Wangenheim. Aus Würzburg reisen der Pianist Bernhard Pichl und Kontrabassist Rudi Engel an und der Schlagzeuger Michael Keul aus der Hochtalgemeinde Samerberg. Sechs exzellente Instrumentalisten entdecken und zelebrieren die Musik einer der ganz Großen Ikonen des Jazz - Charles Mingus. Weitere Informationen

So. 26.08. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Bernd Hess (git)

siehe 05.08.. Weitere Informationen

Mo. 27.08. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 28.08. - Sa. 01.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

max.bab

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benny Schäfer (b), Andi Haberl (dr)

Wenn man nach der Zukunft des deutschen Jazz fragt, kommt man bei der Antwort an „max.bab“ nicht vorbei. Schon als das Quartet sich 2001 offiziell zusammenfand - nach gemeinsamen Wegstrecken von der Bigband des Geretsrieder Gymnasiums über das Landesjugend- bis zum Bundesjugendjazzorchesters – erklang ein neuer, junger, überraschender und geheimnisvoll eigenständiger Ton im Konzert der hiesigen Jazzszene. In den fast ausschließlich von Mosch und Jahnel selbst komponierten Stücken vereint sich Tradition und Revolution, Powerplay und Finesse, Schlichtheit und Opulenz auf bezwingende Weise. Spieltechnisch makellos entfaltet ihr melodiebetontes, dafür rhythmisch und dynamisch aufgeladenes Spiel eine Sogwirkung, der sich auch sonst auf Pop oder Rock abonnierte Hörer nicht entziehen können. Vor allem das gruppendynamische Element macht max.bab unverwechselbar, doch ihr typischer Bandsound verabsolutiert sich nicht, bleibt offen für Veränderungen. Die jüngsten Einspielungen, das Studioalbum „Going Home“ und die Live-CD „Max.bab feat. Charlie Mariano“ dokumentieren, dass der Stil der inzwischen vielfach preisgekrönten Band noch klarer, minimalistischer und pointierter geworden ist – nicht zuletzt ein Ergebnis diverser Auslandserfahrungen von Amsterdam bis New York und der Kollaboration mit Stars wie Charlie Mariano, Wolfgang Muthspiel, David Friedman oder Frank Möbus. Dass Stagnation kein Thema ist, beweisen die vier auch mit ihren demnächst auf CD erscheinenden Simon&Garfunkel-Adaptionen. Weitere Informationen

Mi. 29.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

max.bab

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benny Schäfer (b), Andi Haberl (dr)

Wenn man nach der Zukunft des deutschen Jazz fragt, kommt man bei der Antwort an „max.bab“ nicht vorbei. Schon als das Quartett mit dem Saxophonisten Max von Mosch, dem Bassisten Benny Schäfer, dem Pianisten Benedikt Jahnel und dem Drummer Andi Haberl 2001 offiziell zusammenfand - nach gemeinsamen Wegstrecken von der Bigband des Geretsrieder Gymnasiums über das Landesjugend- bis zum Bundesjugendjazzorchesters – erklang ein neuer, junger, überraschender und geheimnisvoll eigenständiger Ton im Konzert der hiesigen Jazzszene. In den fast ausschließlich von Mosch und Jahnel selbst komponierten Stücken vereint sich Tradition und Revolution, Powerplay und Finesse, Schlichtheit und Opulenz auf bezwingende Weise. Spieltechnisch makellos entfaltet ihr melodiebetontes, dafür rhythmisch und dynamisch aufgeladenes Spiel eine Sogwirkung, der sich auch sonst auf Pop oder Rock abonnierte Hörer nicht entziehen können. Vor allem das gruppendynamische Element macht max.bab unverwechselbar, doch ihr typischer Bandsound verabsolutiert sich nicht, bleibt offen für Veränderungen. Die jüngsten Einspielungen, das Studioalbum „Going Home“ und die Live-CD „Max.bab feat. Charlie Mariano“ dokumentieren, dass der Stil der inzwischen vielfach preisgekrönten Band noch klarer, minimalistischer und pointierter geworden ist – nicht zuletzt ein Ergebnis diverser Auslandserfahrungen von Amsterdam bis New York und der Kollaboration mit Stars wie Charlie Mariano, Wolfgang Muthspiel, David Friedman oder Frank Möbus. Dass Stagnation kein Thema ist, beweisen die vier auch mit ihren demnächst auf CD erscheinenden Simon&Garfunkel-Adaptionen. Weitere Informationen

Do. 30.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

max.bab

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benny Schäfer (b), Andi Haberl (dr)

Wenn man nach der Zukunft des deutschen Jazz fragt, kommt man bei der Antwort an „max.bab“ nicht vorbei. Schon als das Quartett mit dem Saxophonisten Max von Mosch, dem Bassisten Benny Schäfer, dem Pianisten Benedikt Jahnel und dem Drummer Andi Haberl 2001 offiziell zusammenfand - nach gemeinsamen Wegstrecken von der Bigband des Geretsrieder Gymnasiums über das Landesjugend- bis zum Bundesjugendjazzorchesters – erklang ein neuer, junger, überraschender und geheimnisvoll eigenständiger Ton im Konzert der hiesigen Jazzszene. In den fast ausschließlich von Mosch und Jahnel selbst komponierten Stücken vereint sich Tradition und Revolution, Powerplay und Finesse, Schlichtheit und Opulenz auf bezwingende Weise. Spieltechnisch makellos entfaltet ihr melodiebetontes, dafür rhythmisch und dynamisch aufgeladenes Spiel eine Sogwirkung, der sich auch sonst auf Pop oder Rock abonnierte Hörer nicht entziehen können. Vor allem das gruppendynamische Element macht max.bab unverwechselbar, doch ihr typischer Bandsound verabsolutiert sich nicht, bleibt offen für Veränderungen. Die jüngsten Einspielungen, das Studioalbum „Going Home“ und die Live-CD „Max.bab feat. Charlie Mariano“ dokumentieren, dass der Stil der inzwischen vielfach preisgekrönten Band noch klarer, minimalistischer und pointierter geworden ist – nicht zuletzt ein Ergebnis diverser Auslandserfahrungen von Amsterdam bis New York und der Kollaboration mit Stars wie Charlie Mariano, Wolfgang Muthspiel, David Friedman oder Frank Möbus. Dass Stagnation kein Thema ist, beweisen die vier auch mit ihren demnächst auf CD erscheinenden Simon&Garfunkel-Adaptionen. Weitere Informationen

Fr. 31.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

max.bab

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benny Schäfer (b), Andi Haberl (dr)

Wenn man nach der Zukunft des deutschen Jazz fragt, kommt man bei der Antwort an „max.bab“ nicht vorbei. Schon als das Quartett mit dem Saxophonisten Max von Mosch, dem Bassisten Benny Schäfer, dem Pianisten Benedikt Jahnel und dem Drummer Andi Haberl 2001 offiziell zusammenfand - nach gemeinsamen Wegstrecken von der Bigband des Geretsrieder Gymnasiums über das Landesjugend- bis zum Bundesjugendjazzorchesters – erklang ein neuer, junger, überraschender und geheimnisvoll eigenständiger Ton im Konzert der hiesigen Jazzszene. In den fast ausschließlich von Mosch und Jahnel selbst komponierten Stücken vereint sich Tradition und Revolution, Powerplay und Finesse, Schlichtheit und Opulenz auf bezwingende Weise. Spieltechnisch makellos entfaltet ihr melodiebetontes, dafür rhythmisch und dynamisch aufgeladenes Spiel eine Sogwirkung, der sich auch sonst auf Pop oder Rock abonnierte Hörer nicht entziehen können. Vor allem das gruppendynamische Element macht max.bab unverwechselbar, doch ihr typischer Bandsound verabsolutiert sich nicht, bleibt offen für Veränderungen. Die jüngsten Einspielungen, das Studioalbum „Going Home“ und die Live-CD „Max.bab feat. Charlie Mariano“ dokumentieren, dass der Stil der inzwischen vielfach preisgekrönten Band noch klarer, minimalistischer und pointierter geworden ist – nicht zuletzt ein Ergebnis diverser Auslandserfahrungen von Amsterdam bis New York und der Kollaboration mit Stars wie Charlie Mariano, Wolfgang Muthspiel, David Friedman oder Frank Möbus. Dass Stagnation kein Thema ist, beweisen die vier auch mit ihren demnächst auf CD erscheinenden Simon&Garfunkel-Adaptionen. Weitere Informationen

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