Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jul 2010 | Sep 2010

Programm August 2010

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

So. 01.08. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Max vom Mosch (sax)

Den meisten ist der aus München stammende und durch die Welten wandernde (u.a. längjährige Aufentahlte in USA und Kanada) Saxophonist Max von Mosch sicher durch die Formation max.bab - "…max.bab… eine der ganz großen Hoffnungen in Sachen Modern Jazz."- zum Begriff geworden. Mit rundem Sound auf dem Saxophon, sowie gefühlvoller und inspirierender Spielweise leitet Max von Mosch die Jam Session im August. Weitere Informationen

Mo. 02.08. 21 Uhr

geschlossen - Jazzclub Unterfahrt präsentiert im Theatron: max.bab plus special guests

Monday Big Band Night Pause bis zum 20. September. Weitere Informationen

Di. 03.08. - Sa. 07.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Andromeda Mega Express Orchestra

Oliver Roth (fl, afl), Laure Mourot (fl, afl, pfl), Daniel Glatzel (comp, ts, cl, bcl), Sebastian Hägele (fg), Johannes Schleiermacher (bs, ts, cl, fl), Aki Sebastian Ruhl, Magnus Schriefl (tp), Gerhard Gschlössl (tb, Sousaphon), Karl Ivar Refseth (vib, perc), Andi Haberl (dr), Anna Viechtl (Harfe), Kalle Zeier (git), Andi Waelti (b), Matthew Lonson, Mokkapan Phongphit, Josa Gerhard (violin), Johannes Pennetzdorfer, Martin Stupka (viola), Sophie May, Isabelle Klemt (cello).

"Wer da behauptet, so etwas schon einmal gehört zu haben, der muss lügen. Hier ist ein 20köpfiges Orchester, das unter der Leitung eines 26jährigen Berliner Komponisten ein Feuerwerk an Energie, Musikalität und Einfallsreichtum abfackelt. Daniel Glatzel, Kopf und Herz dieser Naturgewalt namens ANDROMEDA MEGA EXPRESS ORCHESTRA, jongliert auf Schwindel erregende Manier mit Genres, Stilistiken und musikhistorischen Verweisen. Jazz ist hier nur ein Schätzwert. Wir denken an Minimal Music, diverse Scores quer durch die Filmgeschichte, Romantik, Neue Klassik, Bartok und Zappa. Als musikalische Einflüsse benennt Glatzel wiederum Computerspiele, die zweite Wiener Schule, Cartoons, die Polyphonie der Renaissance, schäbige Dauerwerbesendungen und Fahrstühle in teuren Hotels. Diese Musik ist wild, eigenwillig, eindringlich, atmosphärisch, witzig, verstörend – und das alles zugleich. In einem irrsinnigen Tempo werden hier en passant musikalische Register gezogen, die den unterschiedlichsten kulturellen Hemisphären und Zeiten entstammen. Dies geschieht mit einer Lässigkeit, die ans Unverschämte grenzt. Wir hören Bigband Swing, der immer wieder unterbrochen wird von Freejazz-Kakophonien, Schnipseln aus Krimi-Soundtracks und den akustischen Logos fiktiver Filmproduktionsfirmen. Von jetzt auf gleich kippt die selig beschwingte Stimmung in ihr Gegenteil und wir befinden uns mitten in beklemmenden, ausufernden Klanglandschaften. Hier ist alles maßlos und wunderbar." Guido Möbius. Weitere Informationen

Mi. 04.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Andromeda Mega Express Orchestra

Oliver Roth (fl, afl), Laure Mourot (fl, afl, pfl), Daniel Glatzel (comp, ts, cl, bcl), Sebastian Hägele (fg), Johannes Schleiermacher (bs, ts, cl, fl), Aki Sebastian Ruhl, Magnus Schriefl (tp), Gerhard Gschlössl (tb, Sousaphon), Karl Ivar Refseth (vib, perc), Andi Haberl (dr), Anna Viechtl (Harfe), Kalle Zeier (git), Andi Waelti (b), Matthew Lonson, Mokkapan Phongphit, Josa Gerhard (violin), Johannes Pennetzdorfer, Martin Stupka (viola), Sophie May, Isabelle Klemt (cello).

"Wer da behauptet, so etwas schon einmal gehört zu haben, der muss lügen. Hier ist ein 20köpfiges Orchester, das unter der Leitung eines 26jährigen Berliner Komponisten ein Feuerwerk an Energie, Musikalität und Einfallsreichtum abfackelt. Daniel Glatzel, Kopf und Herz dieser Naturgewalt namens ANDROMEDA MEGA EXPRESS ORCHESTRA, jongliert auf Schwindel erregende Manier mit Genres, Stilistiken und musikhistorischen Verweisen. Jazz ist hier nur ein Schätzwert. Wir denken an Minimal Music, diverse Scores quer durch die Filmgeschichte, Romantik, Neue Klassik, Bartok und Zappa. Als musikalische Einflüsse benennt Glatzel wiederum Computerspiele, die zweite Wiener Schule, Cartoons, die Polyphonie der Renaissance, schäbige Dauerwerbesendungen und Fahrstühle in teuren Hotels. Diese Musik ist wild, eigenwillig, eindringlich, atmosphärisch, witzig, verstörend – und das alles zugleich. In einem irrsinnigen Tempo werden hier en passant musikalische Register gezogen, die den unterschiedlichsten kulturellen Hemisphären und Zeiten entstammen. Dies geschieht mit einer Lässigkeit, die ans Unverschämte grenzt. Wir hören Bigband Swing, der immer wieder unterbrochen wird von Freejazz-Kakophonien, Schnipseln aus Krimi-Soundtracks und den akustischen Logos fiktiver Filmproduktionsfirmen. Von jetzt auf gleich kippt die selig beschwingte Stimmung in ihr Gegenteil und wir befinden uns mitten in beklemmenden, ausufernden Klanglandschaften. Hier ist alles maßlos und wunderbar." Guido Möbius. Weitere Informationen

Do. 05.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Andromeda Mega Express Orchestra

Oliver Roth (fl, afl), Laure Mourot (fl, afl, pfl), Daniel Glatzel (comp, ts, cl, bcl), Sebastian Hägele (fg), Johannes Schleiermacher (bs, ts, cl, fl), Aki Sebastian Ruhl, Magnus Schriefl (tp), Gerhard Gschlössl (tb, Sousaphon), Karl Ivar Refseth (vib, perc), Andi Haberl (dr), Anna Viechtl (Harfe), Kalle Zeier (git), Andi Waelti (b), Matthew Lonson, Mokkapan Phongphit, Josa Gerhard (violin), Johannes Pennetzdorfer, Martin Stupka (viola), Sophie May, Isabelle Klemt (cello).

"Wer da behauptet, so etwas schon einmal gehört zu haben, der muss lügen. Hier ist ein 20köpfiges Orchester, das unter der Leitung eines 26jährigen Berliner Komponisten ein Feuerwerk an Energie, Musikalität und Einfallsreichtum abfackelt. Daniel Glatzel, Kopf und Herz dieser Naturgewalt namens ANDROMEDA MEGA EXPRESS ORCHESTRA, jongliert auf Schwindel erregende Manier mit Genres, Stilistiken und musikhistorischen Verweisen. Jazz ist hier nur ein Schätzwert. Wir denken an Minimal Music, diverse Scores quer durch die Filmgeschichte, Romantik, Neue Klassik, Bartok und Zappa. Als musikalische Einflüsse benennt Glatzel wiederum Computerspiele, die zweite Wiener Schule, Cartoons, die Polyphonie der Renaissance, schäbige Dauerwerbesendungen und Fahrstühle in teuren Hotels. Diese Musik ist wild, eigenwillig, eindringlich, atmosphärisch, witzig, verstörend – und das alles zugleich. In einem irrsinnigen Tempo werden hier en passant musikalische Register gezogen, die den unterschiedlichsten kulturellen Hemisphären und Zeiten entstammen. Dies geschieht mit einer Lässigkeit, die ans Unverschämte grenzt. Wir hören Bigband Swing, der immer wieder unterbrochen wird von Freejazz-Kakophonien, Schnipseln aus Krimi-Soundtracks und den akustischen Logos fiktiver Filmproduktionsfirmen. Von jetzt auf gleich kippt die selig beschwingte Stimmung in ihr Gegenteil und wir befinden uns mitten in beklemmenden, ausufernden Klanglandschaften. Hier ist alles maßlos und wunderbar." Guido Möbius. Weitere Informationen

Fr. 06.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Andromeda Mega Express Orchestra

Oliver Roth (fl, afl), Laure Mourot (fl, afl, pfl), Daniel Glatzel (comp, ts, cl, bcl), Sebastian Hägele (fg), Johannes Schleiermacher (bs, ts, cl, fl), Aki Sebastian Ruhl, Magnus Schriefl (tp), Gerhard Gschlössl (tb, Sousaphon), Karl Ivar Refseth (vib, perc), Andi Haberl (dr), Anna Viechtl (Harfe), Kalle Zeier (git), Andi Waelti (b), Matthew Lonson, Mokkapan Phongphit, Josa Gerhard (violin), Johannes Pennetzdorfer, Martin Stupka (viola), Sophie May, Isabelle Klemt (cello).

"Wer da behauptet, so etwas schon einmal gehört zu haben, der muss lügen. Hier ist ein 20köpfiges Orchester, das unter der Leitung eines 26jährigen Berliner Komponisten ein Feuerwerk an Energie, Musikalität und Einfallsreichtum abfackelt. Daniel Glatzel, Kopf und Herz dieser Naturgewalt namens ANDROMEDA MEGA EXPRESS ORCHESTRA, jongliert auf Schwindel erregende Manier mit Genres, Stilistiken und musikhistorischen Verweisen. Jazz ist hier nur ein Schätzwert. Wir denken an Minimal Music, diverse Scores quer durch die Filmgeschichte, Romantik, Neue Klassik, Bartok und Zappa. Als musikalische Einflüsse benennt Glatzel wiederum Computerspiele, die zweite Wiener Schule, Cartoons, die Polyphonie der Renaissance, schäbige Dauerwerbesendungen und Fahrstühle in teuren Hotels. Diese Musik ist wild, eigenwillig, eindringlich, atmosphärisch, witzig, verstörend – und das alles zugleich. In einem irrsinnigen Tempo werden hier en passant musikalische Register gezogen, die den unterschiedlichsten kulturellen Hemisphären und Zeiten entstammen. Dies geschieht mit einer Lässigkeit, die ans Unverschämte grenzt. Wir hören Bigband Swing, der immer wieder unterbrochen wird von Freejazz-Kakophonien, Schnipseln aus Krimi-Soundtracks und den akustischen Logos fiktiver Filmproduktionsfirmen. Von jetzt auf gleich kippt die selig beschwingte Stimmung in ihr Gegenteil und wir befinden uns mitten in beklemmenden, ausufernden Klanglandschaften. Hier ist alles maßlos und wunderbar." Guido Möbius. Weitere Informationen

Sa. 07.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Andromeda Mega Express Orchestra

Oliver Roth (fl, afl), Laure Mourot (fl, afl, pfl), Daniel Glatzel (comp, ts, cl, bcl), Sebastian Hägele (fg), Johannes Schleiermacher (bs, ts, cl, fl), Aki Sebastian Ruhl, Magnus Schriefl (tp), Gerhard Gschlössl (tb, Sousaphon), Karl Ivar Refseth (vib, perc), Andi Haberl (dr), Anna Viechtl (Harfe), Kalle Zeier (git), Andi Waelti (b), Matthew Lonson, Mokkapan Phongphit, Josa Gerhard (violin), Johannes Pennetzdorfer, Martin Stupka (viola), Sophie May, Isabelle Klemt (cello).

"Wer da behauptet, so etwas schon einmal gehört zu haben, der muss lügen. Hier ist ein 20köpfiges Orchester, das unter der Leitung eines 26jährigen Berliner Komponisten ein Feuerwerk an Energie, Musikalität und Einfallsreichtum abfackelt. Daniel Glatzel, Kopf und Herz dieser Naturgewalt namens ANDROMEDA MEGA EXPRESS ORCHESTRA, jongliert auf Schwindel erregende Manier mit Genres, Stilistiken und musikhistorischen Verweisen. Jazz ist hier nur ein Schätzwert. Wir denken an Minimal Music, diverse Scores quer durch die Filmgeschichte, Romantik, Neue Klassik, Bartok und Zappa. Als musikalische Einflüsse benennt Glatzel wiederum Computerspiele, die zweite Wiener Schule, Cartoons, die Polyphonie der Renaissance, schäbige Dauerwerbesendungen und Fahrstühle in teuren Hotels. Diese Musik ist wild, eigenwillig, eindringlich, atmosphärisch, witzig, verstörend – und das alles zugleich. In einem irrsinnigen Tempo werden hier en passant musikalische Register gezogen, die den unterschiedlichsten kulturellen Hemisphären und Zeiten entstammen. Dies geschieht mit einer Lässigkeit, die ans Unverschämte grenzt. Wir hören Bigband Swing, der immer wieder unterbrochen wird von Freejazz-Kakophonien, Schnipseln aus Krimi-Soundtracks und den akustischen Logos fiktiver Filmproduktionsfirmen. Von jetzt auf gleich kippt die selig beschwingte Stimmung in ihr Gegenteil und wir befinden uns mitten in beklemmenden, ausufernden Klanglandschaften. Hier ist alles maßlos und wunderbar." Guido Möbius. Weitere Informationen

So. 08.08. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Max von Mosch (sax)

Den meisten ist der aus München stammende und durch die Welten wandernde (u.a. längjährige Aufentahlte in USA und Kanada) Saxophonist Max von Mosch sicher durch die Formation max.bab - "…max.bab… eine der ganz großen Hoffnungen in Sachen Modern Jazz."- zum Begriff geworden. Mit rundem Sound auf dem Saxophon, sowie gefühlvoller und inspirierender Spielweise leitet Max von Mosch die Jam Session im August. Weitere Informationen

Mo. 09.08. 21 Uhr

geschlossen

Di. 10.08. - Sa. 14.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Jason Seizer Quintet

Jason Seizer (ts), Menzel Mutzke (tp), Pablo Held (p), Nicolas Thys (b), Drè Pallemaerts (dr)

Er ist ein Stiller. Einer, der nicht viel Wind macht. Der am liebsten fein gesetzte Töne sprechen lässt. Musikalisches Muskelspiel und wortreiches Anpreisen sind ihm völlig fremd. Was er sagt, sagt der Münchner Saxophonist Jason Seizer durch seine Musik, und darin liebt er die geschliffene Ökonomie und nicht das Ausufern. Musik, in der es um Substanz und um klangliches Feingewebe geht. Töne zum genauen Hinhören, die zugleich mit viel Understatement daherkommen. Jason Seizer hat für diese Woche Musiker zusammengebracht, die seine musikalischen Vorlieben, das genaue Hinhören und aufeinander hören, die Lust am feinen Weben des Gesamtsounds, teilen. "Seizer has mastered his instrument and found his own voice and direction in the music he has dedicated himself to. He has the insight to bring together world-class musicians that are most receptive to his musical vision." Marty Cook Weitere Informationen

Mi. 11.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Jason Seizer Quintet

Jason Seizer (ts), Menzel Mutzke (tp), Pablo Held (p), Nicolas Thys (b), Drè Pallemaerts (dr)

Er ist ein Stiller. Einer, der nicht viel Wind macht. Der am liebsten fein gesetzte Töne sprechen lässt. Musikalisches Muskelspiel und wortreiches Anpreisen sind ihm völlig fremd. Was er sagt, sagt der Münchner Saxophonist Jason Seizer durch seine Musik, und darin liebt er die geschliffene Ökonomie und nicht das Ausufern. Musik, in der es um Substanz und um klangliches Feingewebe geht. Töne zum genauen Hinhören, die zugleich mit viel Understatement daherkommen. Jason Seizer hat für diese Woche Musiker zusammengebracht, die seine musikalischen Vorlieben, das genaue Hinhören und aufeinander hören, die Lust am feinen Weben des Gesamtsounds, teilen. "Seizer has mastered his instrument and found his own voice and direction in the music he has dedicated himself to. He has the insight to bring together world-class musicians that are most receptive to his musical vision." Marty Cook Weitere Informationen

Do. 12.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Jason Seizer Quintet

Jason Seizer (ts), Menzel Mutzke (tp), Pablo Held (p), Nicolas Thys (b), Drè Pallemaerts (dr)

Er ist ein Stiller. Einer, der nicht viel Wind macht. Der am liebsten fein gesetzte Töne sprechen lässt. Musikalisches Muskelspiel und wortreiches Anpreisen sind ihm völlig fremd. Was er sagt, sagt der Münchner Saxophonist Jason Seizer durch seine Musik, und darin liebt er die geschliffene Ökonomie und nicht das Ausufern. Musik, in der es um Substanz und um klangliches Feingewebe geht. Töne zum genauen Hinhören, die zugleich mit viel Understatement daherkommen. Jason Seizer hat für diese Woche Musiker zusammengebracht, die seine musikalischen Vorlieben, das genaue Hinhören und aufeinander hören, die Lust am feinen Weben des Gesamtsounds, teilen. "Seizer has mastered his instrument and found his own voice and direction in the music he has dedicated himself to. He has the insight to bring together world-class musicians that are most receptive to his musical vision." Marty Cook Weitere Informationen

Fr. 13.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Jason Seizer Quintet

Jason Seizer (ts), Menzel Mutzke (tp), Pablo Held (p), Nicolas Thys (b), Drè Pallemaerts (dr)

Er ist ein Stiller. Einer, der nicht viel Wind macht. Der am liebsten fein gesetzte Töne sprechen lässt. Musikalisches Muskelspiel und wortreiches Anpreisen sind ihm völlig fremd. Was er sagt, sagt der Münchner Saxophonist Jason Seizer durch seine Musik, und darin liebt er die geschliffene Ökonomie und nicht das Ausufern. Musik, in der es um Substanz und um klangliches Feingewebe geht. Töne zum genauen Hinhören, die zugleich mit viel Understatement daherkommen. Jason Seizer hat für diese Woche Musiker zusammengebracht, die seine musikalischen Vorlieben, das genaue Hinhören und aufeinander hören, die Lust am feinen Weben des Gesamtsounds, teilen. "Seizer has mastered his instrument and found his own voice and direction in the music he has dedicated himself to. He has the insight to bring together world-class musicians that are most receptive to his musical vision." Marty Cook Weitere Informationen

Sa. 14.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Jason Seizer Quintet

Jason Seizer (ts), Menzel Mutzke (tp), Pablo Held (p), Nicolas Thys (b), Drè Pallemaerts (dr)

Er ist ein Stiller. Einer, der nicht viel Wind macht. Der am liebsten fein gesetzte Töne sprechen lässt. Musikalisches Muskelspiel und wortreiches Anpreisen sind ihm völlig fremd. Was er sagt, sagt der Münchner Saxophonist Jason Seizer durch seine Musik, und darin liebt er die geschliffene Ökonomie und nicht das Ausufern. Musik, in der es um Substanz und um klangliches Feingewebe geht. Töne zum genauen Hinhören, die zugleich mit viel Understatement daherkommen. Jason Seizer hat für diese Woche Musiker zusammengebracht, die seine musikalischen Vorlieben, das genaue Hinhören und aufeinander hören, die Lust am feinen Weben des Gesamtsounds, teilen. "Seizer has mastered his instrument and found his own voice and direction in the music he has dedicated himself to. He has the insight to bring together world-class musicians that are most receptive to his musical vision." Marty Cook Weitere Informationen

So. 15.08. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Max vom Mosch (sax)

Den meisten ist der aus München stammende und durch die Welten wandernde (u.a. längjährige Aufentahlte in USA und Kanada) Saxophonist Max von Mosch sicher durch die Formation max.bab - "…max.bab… eine der ganz großen Hoffnungen in Sachen Modern Jazz."- zum Begriff geworden. Mit rundem Sound auf dem Saxophon, sowie gefühlvoller und inspirierender Spielweise leitet Max von Mosch die Jam Session im August. Weitere Informationen

Mo. 16.08. 21 Uhr

geschlossen

Di. 17.08. - Sa. 21.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Guido May Groove Extravaganza

James Morton (as), Adrian Mears (tb), Christian Elsaesser (keys), Patrick Scales (e-b), Tony Remy (g), Guido May (dr).

Der Münchener Guido May ist einer der gefragtesten europäischen Schlagzeuger. Neben der jahrelangen Zusammenarbeit mit der Funklegende Pee Wee Ellis und dessen Projekten "Funk Assembly" oder "Still Black, Still Proud - An African Tribute to James Brown", spielte er u.a. mit Grössen wie Fred Wesley, Maceo Parker, Diana Krall, Chico Freeman, Manu Dibango, Claudio Roditi, Kenny Wheeler und den "New York Voices". In seiner Geburtstagswoche präsentiert Guido May eine All Star Band mit seinen langjährigen Weggefährten Adrian Mears, Martin und Patrick Scales sowie Christian Elsässer, die allesamt zur Elite der europäischen Jazz-Szene gehören. Mit dabei ist der Ausnahme-Altist James Morton dessen erstes Album "Porkchop" bereits ein Funk/Soul-Klassiker ist. Das Time Out Magazine schrieb über ihn: "powerful tone, charismatic stage presence". Er spielte u.a. mit Raphael Saadiq, Kasabian, Billy Cobham oder Jazz Jamaica. Ausserdem kommt der Londoner Weltklasse-Gitarrist Tony Remy hinzu. Er arbeitete bereits mit Herbie Hancock auf dessen Album "Possibilities", The Jazz Crusaders, Incognito, Annie Lennox, Matt Bianco, US3, Steps Ahead, M-People, Simply Red. Am Wochenende wird die Band durch Funk-Ikone Pee Wee Ellis komplettiert. Er war Teil der legendären James Brown Horns zusammen mit Fred Wesley und Maceo Parker und gilt als Erfinder des Funk. Während seiner langjährigen Tätigkeit als musikalischer Leiter bei James Brown schrieb er Klassiker wie "The Chicken", "Cold Sweat", "Say It Loud, I'm Black and I'm Proud", "Mother Popcorn" oder "Lickin' Stick". Dieses Highlight Projekt verspricht ein wahres Groove-Feuerwerk: Jazz, Funk, Soul, Hip Hop, Afro, Blues, Boogaloo at it's best! Weitere Informationen

Mi. 18.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Guido May Groove Extravaganza

James Morton (as), Adrian Mears (tb), Christian Elsaesser (keys), Patrick Scales (e-b), Tony Remy (g), Guido May (dr).

Der Münchener Guido May ist einer der gefragtesten europäischen Schlagzeuger. Neben der jahrelangen Zusammenarbeit mit der Funklegende Pee Wee Ellis und dessen Projekten "Funk Assembly" oder "Still Black, Still Proud - An African Tribute to James Brown", spielte er u.a. mit Grössen wie Fred Wesley, Maceo Parker, Diana Krall, Chico Freeman, Manu Dibango, Claudio Roditi, Kenny Wheeler und den "New York Voices". In seiner Geburtstagswoche präsentiert Guido May eine All Star Band mit seinen langjährigen Weggefährten Adrian Mears, Martin und Patrick Scales sowie Christian Elsässer, die allesamt zur Elite der europäischen Jazz-Szene gehören. Mit dabei ist der Ausnahme-Altist James Morton dessen erstes Album "Porkchop" bereits ein Funk/Soul-Klassiker ist. Das Time Out Magazine schrieb über ihn: "powerful tone, charismatic stage presence". Er spielte u.a. mit Raphael Saadiq, Kasabian, Billy Cobham oder Jazz Jamaica. Ausserdem kommt der Londoner Weltklasse-Gitarrist Tony Remy hinzu. Er arbeitete bereits mit Herbie Hancock auf dessen Album "Possibilities", The Jazz Crusaders, Incognito, Annie Lennox, Matt Bianco, US3, Steps Ahead, M-People, Simply Red. Am Wochenende wird die Band durch Funk-Ikone Pee Wee Ellis komplettiert. Er war Teil der legendären James Brown Horns zusammen mit Fred Wesley und Maceo Parker und gilt als Erfinder des Funk. Während seiner langjährigen Tätigkeit als musikalischer Leiter bei James Brown schrieb er Klassiker wie "The Chicken", "Cold Sweat", "Say It Loud, I'm Black and I'm Proud", "Mother Popcorn" oder "Lickin' Stick". Dieses Highlight Projekt verspricht ein wahres Groove-Feuerwerk: Jazz, Funk, Soul, Hip Hop, Afro, Blues, Boogaloo at it's best! Weitere Informationen

Do. 19.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Guido May Groove Extravaganza

James Morton (as), Adrian Mears (tb), Christian Elsaesser (keys), Patrick Scales (e-b), Tony Remy (g), Guido May (dr).

Der Münchener Guido May ist einer der gefragtesten europäischen Schlagzeuger. Neben der jahrelangen Zusammenarbeit mit der Funklegende Pee Wee Ellis und dessen Projekten "Funk Assembly" oder "Still Black, Still Proud - An African Tribute to James Brown", spielte er u.a. mit Grössen wie Fred Wesley, Maceo Parker, Diana Krall, Chico Freeman, Manu Dibango, Claudio Roditi, Kenny Wheeler und den "New York Voices". In seiner Geburtstagswoche präsentiert Guido May eine All Star Band mit seinen langjährigen Weggefährten Adrian Mears, Martin und Patrick Scales sowie Christian Elsässer, die allesamt zur Elite der europäischen Jazz-Szene gehören. Mit dabei ist der Ausnahme-Altist James Morton dessen erstes Album "Porkchop" bereits ein Funk/Soul-Klassiker ist. Das Time Out Magazine schrieb über ihn: "powerful tone, charismatic stage presence". Er spielte u.a. mit Raphael Saadiq, Kasabian, Billy Cobham oder Jazz Jamaica. Ausserdem kommt der Londoner Weltklasse-Gitarrist Tony Remy hinzu. Er arbeitete bereits mit Herbie Hancock auf dessen Album "Possibilities", The Jazz Crusaders, Incognito, Annie Lennox, Matt Bianco, US3, Steps Ahead, M-People, Simply Red. Am Wochenende wird die Band durch Funk-Ikone Pee Wee Ellis komplettiert. Er war Teil der legendären James Brown Horns zusammen mit Fred Wesley und Maceo Parker und gilt als Erfinder des Funk. Während seiner langjährigen Tätigkeit als musikalischer Leiter bei James Brown schrieb er Klassiker wie "The Chicken", "Cold Sweat", "Say It Loud, I'm Black and I'm Proud", "Mother Popcorn" oder "Lickin' Stick". Dieses Highlight Projekt verspricht ein wahres Groove-Feuerwerk: Jazz, Funk, Soul, Hip Hop, Afro, Blues, Boogaloo at it's best! Weitere Informationen

Fr. 20.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Guido May Groove Extravaganza plus special guest Pee Wee Ellis

James Morton (as), Adrian Mears (tb), Christian Elsaesser (keys), Patrick Scales (e-b), Martin Scales (g), Guido May (dr), plus Pee Wee Ellis (as).

Der Münchener Guido May ist einer der gefragtesten europäischen Schlagzeuger. Neben der jahrelangen Zusammenarbeit mit der Funklegende Pee Wee Ellis und dessen Projekten "Funk Assembly" oder "Still Black, Still Proud - An African Tribute to James Brown", spielte er u.a. mit Grössen wie Fred Wesley, Maceo Parker, Diana Krall, Chico Freeman, Manu Dibango, Claudio Roditi, Kenny Wheeler und den "New York Voices". In seiner Geburtstagswoche präsentiert Guido May eine All Star Band mit seinen langjährigen Weggefährten Adrian Mears, Martin und Patrick Scales sowie Christian Elsässer, die allesamt zur Elite der europäischen Jazz-Szene gehören. Mit dabei ist der Ausnahme-Altist James Morton dessen erstes Album "Porkchop" bereits ein Funk/Soul-Klassiker ist. Das Time Out Magazine schrieb über ihn: "powerful tone, charismatic stage presence". Er spielte u.a. mit Raphael Saadiq, Kasabian, Billy Cobham oder Jazz Jamaica. Ausserdem kommt der Londoner Weltklasse-Gitarrist Tony Remy hinzu. Er arbeitete bereits mit Herbie Hancock auf dessen Album "Possibilities", The Jazz Crusaders, Incognito, Annie Lennox, Matt Bianco, US3, Steps Ahead, M-People, Simply Red. Am Wochenende wird die Band durch Funk-Ikone Pee Wee Ellis komplettiert. Er war Teil der legendären James Brown Horns zusammen mit Fred Wesley und Maceo Parker und gilt als Erfinder des Funk. Während seiner langjährigen Tätigkeit als musikalischer Leiter bei James Brown schrieb er Klassiker wie "The Chicken", "Cold Sweat", "Say It Loud, I'm Black and I'm Proud", "Mother Popcorn" oder "Lickin' Stick". Dieses Highlight Projekt verspricht ein wahres Groove-Feuerwerk: Jazz, Funk, Soul, Hip Hop, Afro, Blues, Boogaloo at it's best! Weitere Informationen

Sa. 21.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Guido May Groove Extravaganza plus special guest Pee Wee Ellis

James Morton (as), Adrian Mears (tb), Christian Elsaesser (keys), Patrick Scales (e-b), Martin Scales (g), Guido May (dr), plus Pee Wee Ellis (as).

Der Münchener Guido May ist einer der gefragtesten europäischen Schlagzeuger. Neben der jahrelangen Zusammenarbeit mit der Funklegende Pee Wee Ellis und dessen Projekten "Funk Assembly" oder "Still Black, Still Proud - An African Tribute to James Brown", spielte er u.a. mit Grössen wie Fred Wesley, Maceo Parker, Diana Krall, Chico Freeman, Manu Dibango, Claudio Roditi, Kenny Wheeler und den "New York Voices". In seiner Geburtstagswoche präsentiert Guido May eine All Star Band mit seinen langjährigen Weggefährten Adrian Mears, Martin und Patrick Scales sowie Christian Elsässer, die allesamt zur Elite der europäischen Jazz-Szene gehören. Mit dabei ist der Ausnahme-Altist James Morton dessen erstes Album "Porkchop" bereits ein Funk/Soul-Klassiker ist. Das Time Out Magazine schrieb über ihn: "powerful tone, charismatic stage presence". Er spielte u.a. mit Raphael Saadiq, Kasabian, Billy Cobham oder Jazz Jamaica. Ausserdem kommt der Londoner Weltklasse-Gitarrist Tony Remy hinzu. Er arbeitete bereits mit Herbie Hancock auf dessen Album "Possibilities", The Jazz Crusaders, Incognito, Annie Lennox, Matt Bianco, US3, Steps Ahead, M-People, Simply Red. Am Wochenende wird die Band durch Funk-Ikone Pee Wee Ellis komplettiert. Er war Teil der legendären James Brown Horns zusammen mit Fred Wesley und Maceo Parker und gilt als Erfinder des Funk. Während seiner langjährigen Tätigkeit als musikalischer Leiter bei James Brown schrieb er Klassiker wie "The Chicken", "Cold Sweat", "Say It Loud, I'm Black and I'm Proud", "Mother Popcorn" oder "Lickin' Stick". Dieses Highlight Projekt verspricht ein wahres Groove-Feuerwerk: Jazz, Funk, Soul, Hip Hop, Afro, Blues, Boogaloo at it's best! Weitere Informationen

So. 22.08. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Max von Mosch (sax)

Den meisten ist der aus München stammende und durch die Welten wandernde (u.a. längjährige Aufentahlte in USA und Kanada) Saxophonist Max von Mosch sicher durch die Formation max.bab - "…max.bab… eine der ganz großen Hoffnungen in Sachen Modern Jazz."- zum Begriff geworden. Mit rundem Sound auf dem Saxophon, sowie gefühlvoller und inspirierender Spielweise leitet Max von Mosch die Jam Session im August. Weitere Informationen

Mo. 23.08. 21 Uhr

geschlossen

Di. 24.08. - Do. 26.08. 21 Uhr Can`t Stop That Violin ! Hannes Beckmann feiert 60 Lebensjahre voller Musik

Hannes Beckmann Quartet & Friends

Hannes Beckmann (violin), Edgar Wilson (p), Leonid Ptashka (p, keys, melodica), Michael Blam (b), Imre Köszegi (dr) & The Munich Strings: Niki Kampa, Felix Weber, Ustina Dubitzky.

Seit der Gründung der Unterfahrt 1978 spielt Hannes Beckmann, den die Süddeutsche Zeitung und die ARD als "einen der besten Jazzgeiger der Welt" bezeichnen, auf der Bühne dieses Clubs. Im zarten Alter von sechs Jahren erhielt er die erste, kleine Violine von seinem Urgroßvater – seitdem bestimmte Musik sein Leben. In wechselnden Besetzungen brachte er die große Bandbreite seiner musikalischen Ideen ein. Dabei schlug er mit seinen unterschiedlichen Formationen immer einen Bogen zu verschiedensten ethnischen Ausformungen der Musik und verband so z.B. mitteleuropäsische Harmonien mit den Tönen der Sinti, Roma und der orientalischen Musik. Die Rhythmen der afrobralianischen und afrocubanischen Musik hatten ihn schon früh in ihren Bann gezogen, und sein daraus resultiernedes, legendäres Album "Sonho Negro" wird bis heute unter DJs heiß gehandelt. Samples aus dieser Aufnahme verkauften bis jetzt weit mehr als eine Million Tonträger. Schon seit langem komponiert und dirigiert Hannes Musik für großes Orchester – für eine solche Aufführung seiner Komposition "Canto Migrando" für großes, ungewöhnlich besetztes Orchester wurde 2008 sogar der Münchner Stachus komplett für den Verkehr gesperrt. Schon seit vielen Jahren interpretiert er in seinen Kompositionen die Musik des Balkan und des Orients und schafft so ethnisch beeinflusste, jedoch immer eigenständige Klänge. Für sein Jubiläumskonzert in der Unterfahrt hat er musikalische Weggefährten aus den letzten Jahrzehnten eingeladen und ergänzt sein wunderbar eingespieltes Quartett durch junge MusikerInnen, die ihre Ausbildung für Jazzvioline von ihm an der Münchner Musikhochschule erhielten. Weitere Informationen

Mi. 25.08. 21 Uhr Can`t Stop That Violin ! Hannes Beckmann feiert 60 Lebensjahre voller Musik

Hannes Beckmann Quartet & Friends

Hannes Beckmann (violin), Edgar Wilson (p), Leonid Ptashka (p, keys, melodica), Michael Blam (b), Imre Köszegi (dr) & The Munich Strings: Niki Kampa, Felix Weber, Ustina Dubitzky.

Seit der Gründung der Unterfahrt 1978 spielt Hannes Beckmann, den die Süddeutsche Zeitung und die ARD als "einen der besten Jazzgeiger der Welt" bezeichnen, auf der Bühne dieses Clubs. Im zarten Alter von sechs Jahren erhielt er die erste, kleine Violine von seinem Urgroßvater – seitdem bestimmte Musik sein Leben. In wechselnden Besetzungen brachte er die große Bandbreite seiner musikalischen Ideen ein. Dabei schlug er mit seinen unterschiedlichen Formationen immer einen Bogen zu verschiedensten ethnischen Ausformungen der Musik und verband so z.B. mitteleuropäsische Harmonien mit den Tönen der Sinti, Roma und der orientalischen Musik. Die Rhythmen der afrobralianischen und afrocubanischen Musik hatten ihn schon früh in ihren Bann gezogen, und sein daraus resultiernedes, legendäres Album "Sonho Negro" wird bis heute unter DJs heiß gehandelt. Samples aus dieser Aufnahme verkauften bis jetzt weit mehr als eine Million Tonträger. Schon seit langem komponiert und dirigiert Hannes Musik für großes Orchester – für eine solche Aufführung seiner Komposition "Canto Migrando" für großes, ungewöhnlich besetztes Orchester wurde 2008 sogar der Münchner Stachus komplett für den Verkehr gesperrt. Schon seit vielen Jahren interpretiert er in seinen Kompositionen die Musik des Balkan und des Orients und schafft so ethnisch beeinflusste, jedoch immer eigenständige Klänge. Für sein Jubiläumskonzert in der Unterfahrt hat er musikalische Weggefährten aus den letzten Jahrzehnten eingeladen und ergänzt sein wunderbar eingespieltes Quartett durch junge MusikerInnen, die ihre Ausbildung für Jazzvioline von ihm an der Münchner Musikhochschule erhielten. Weitere Informationen

Do. 26.08. 21 Uhr Can`t Stop That Violin ! Hannes Beckmann feiert 60 Lebensjahre voller Musik

Hannes Beckmann Quartet & Friends

Hannes Beckmann (violin), Edgar Wilson (p), Leonid Ptashka (p, keys, melodica), Michael Blam (b), Imre Köszegi (dr) & The Munich Strings: Niki Kampa, Felix Weber, Ustina Dubitzky.

Seit der Gründung der Unterfahrt 1978 spielt Hannes Beckmann, den die Süddeutsche Zeitung und die ARD als "einen der besten Jazzgeiger der Welt" bezeichnen, auf der Bühne dieses Clubs. Im zarten Alter von sechs Jahren erhielt er die erste, kleine Violine von seinem Urgroßvater – seitdem bestimmte Musik sein Leben. In wechselnden Besetzungen brachte er die große Bandbreite seiner musikalischen Ideen ein. Dabei schlug er mit seinen unterschiedlichen Formationen immer einen Bogen zu verschiedensten ethnischen Ausformungen der Musik und verband so z.B. mitteleuropäsische Harmonien mit den Tönen der Sinti, Roma und der orientalischen Musik. Die Rhythmen der afrobralianischen und afrocubanischen Musik hatten ihn schon früh in ihren Bann gezogen, und sein daraus resultiernedes, legendäres Album "Sonho Negro" wird bis heute unter DJs heiß gehandelt. Samples aus dieser Aufnahme verkauften bis jetzt weit mehr als eine Million Tonträger. Schon seit langem komponiert und dirigiert Hannes Musik für großes Orchester – für eine solche Aufführung seiner Komposition "Canto Migrando" für großes, ungewöhnlich besetztes Orchester wurde 2008 sogar der Münchner Stachus komplett für den Verkehr gesperrt. Schon seit vielen Jahren interpretiert er in seinen Kompositionen die Musik des Balkan und des Orients und schafft so ethnisch beeinflusste, jedoch immer eigenständige Klänge. Für sein Jubiläumskonzert in der Unterfahrt hat er musikalische Weggefährten aus den letzten Jahrzehnten eingeladen und ergänzt sein wunderbar eingespieltes Quartett durch junge MusikerInnen, die ihre Ausbildung für Jazzvioline von ihm an der Münchner Musikhochschule erhielten. Weitere Informationen

Fr. 27.08. - Sa. 28.08. 21 Uhr A Tribute To John Coltrane

Bolla - Aantoniou - Reiter feat. Kirk Lightsey

Gabor Bolla (HUN) - sax, Kirk Lightsey (USA) - p, Giorgos Antoniou (GRE) - b, Bernd Reiter (A) - dr.

John William Coltrane (1926-1967) ist einer der bedeutendsten Saxophonisten der Geschichte und gilt als einer der wichtigsten Innovatoren des Jazz. Die Auseinandersetzung mit Coltranes legendärer und vielfältiger Musik stellt eine große und zugleich wunderbare Herausforderung für die ausführenden Musiker dar, die die drei jungen europäischen „Rising Stars“, unterstützt von einer amerikanischen Jazzlegende, jedoch sehr gerne annehmen. Der 21-jährige Tenorsaxophonist Gabor Bolla aus Budapest gilt als eines der größten Talente des Jazz und war bereits mit 15 Jahren Gastsolist im weltberühmten Vienna Art Orchestra. Im Jahre 2006 teilten sich Gabor Bolla und der österreichische Drummer Bernd Reiter, seit Dezember 2007 in München lebend, das New York Stipendium beim Hans Koller Preis. Im September 2008 gründeten sie ein Trio mit Giorgos Antoniou, einem der besten Bassisten Europas. Das Trio hat für die Konzerte im Jazzclub Unterfahrt eine lebende Legende des Jazzklaviers eingeladen: Kirk Lightsey. Der mittlerweile 73-jährige US-Amerikaner Lightsey spielte in seiner langen Laufbahn mit allen Größen des Jazz, darunter so prominenten Namen wie Cannonball Adderley, Dexter Gordon, Yusef Lateef. Das Quartett bietet mitreißend energetische und swingende Musik auf allerhöchstem Niveau, gleichermaßen mit Professionalität und viel Enthusiasmus vorgetragen, einfach "Jazz at its Best"!!! Weitere Informationen

Sa. 28.08. 21 Uhr A Tribute To John Coltrane

Bolla - Aantoniou - Reiter feat. Kirk Lightsey

John William Coltrane (1926-1967) ist einer der bedeutendsten Saxophonisten der Geschichte und gilt als einer der wichtigsten Innovatoren des Jazz. Die Auseinandersetzung mit Coltranes legendärer und vielfältiger Musik stellt eine große und zugleich wunderbare Herausforderung für die ausführenden Musiker dar, die die drei jungen europäischen „Rising Stars“, unterstützt von einer amerikanischen Jazzlegende, jedoch sehr gerne annehmen. Der 21-jährige Tenorsaxophonist Gabor Bolla aus Budapest gilt als eines der größten Talente des Jazz und war bereits mit 15 Jahren Gastsolist im weltberühmten Vienna Art Orchestra. Im Jahre 2006 teilten sich Gabor Bolla und der österreichische Drummer Bernd Reiter, seit Dezember 2007 in München lebend, das New York Stipendium beim Hans Koller Preis. Im September 2008 gründeten sie ein Trio mit Giorgos Antoniou, einem der besten Bassisten Europas. Das Trio hat für die Konzerte im Jazzclub Unterfahrt eine lebende Legende des Jazzklaviers eingeladen: Kirk Lightsey. Der mittlerweile 73-jährige US-Amerikaner Lightsey spielte in seiner langen Laufbahn mit allen Größen des Jazz, darunter so prominenten Namen wie Cannonball Adderley, Dexter Gordon, Yusef Lateef. Das Quartett bietet mitreißend energetische und swingende Musik auf allerhöchstem Niveau, gleichermaßen mit Professionalität und viel Enthusiasmus vorgetragen, einfach "Jazz at its Best"!!! Weitere Informationen

So. 29.08. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Max von Mosch (sax)

Den meisten ist der aus München stammende und durch die Welten wandernde (u.a. längjährige Aufentahlte in USA und Kanada) Saxophonist Max von Mosch sicher durch die Formation max.bab - "…max.bab… eine der ganz großen Hoffnungen in Sachen Modern Jazz."- zum Begriff geworden. Mit rundem Sound auf dem Saxophon, sowie gefühlvoller und inspirierender Spielweise leitet Max von Mosch die Jam Session im August. Weitere Informationen

Mo. 30.08. 21 Uhr

geschlossen

Di. 31.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Daniel Erdmann - Samuel Rohrer Quartet

Vincent Courtois (cello), Frank Möbus (gitarre), Daniel Erdmann (tenorsaxophon), Samuel Rohrer (schlagzeug)

Wer mit Pfeilen eine Wolke erlegen will, wird vergeblich seine Pfeile verschießen. Einer Wolke muß man auf einer Trommel etwas vorgeigen oder auf einer Geige etwas vortrommeln. Dann wird es nicht lange dauern, bis sich die Wolke niederläßt, sich vor Glück am Boden wälzt und schließlich entgegenkommend versteinert. (Hans Arp).Ein aufregendes neues europäisches Jazz-Projekt feiert im Jazzclub Unterfahrt Premiere. Gegründet von Samuel Rohrer und Daniel Erdmann, die seit einigen Jahren in verschiedenen Besetzungen zusammenarbeiten. So erschien 2008 die CD "Sleeping with the enemy" im Trio mit dem Bassisten Jonas Westergaard, und im gleichen Jahr gründete sich die Band "Aroma". Die Achse Erdmann-Möbus, die schon seit 10 Jahren in der Band Erdmann 3000 existiert, sorgt für vielfältige Klangfarben und zusammen mit Samuel Rohrer, der mit seinem agilen und feinfühligen Schlagzeugspiel weitere Farbakzente setzt, entsteht ein Sound der den solistischen Aspekt in den Hintergrund rückt, um dem kollektiven Gesamtsound viel Raum und Freiheit zu geben. Der Cellist Vincent Courtois, der mit nahezu allen großartigen französischen Improvisatoren gearbeitet hat (u.a. Martial Solal, Henri Texier, Louis Sclavis) bringt dazu eine expressive Frische in die Musik, die fern von Klischees im Jetzt entsteht. Diese vier Musiker der aktuellen europäischen Szene, haben die Fähigkeit musikalische Ideen sowohl improvisatorisch als auch kompositorisch auf eine spielerische Weise um zu setzen und somit eine spannende, eigenwillige und neue Musik im Moment zu erschaffen. Weitere Informationen

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