Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jul 2011

Programm August 2011

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Mo. 01.08. 19:00 Uhr

geschlossen - Jazzclub Unterfahrt präsentiert im Theatron: Anna Valiulina Trio & Eklektika, Beginn 19 Uhr

Di. 02.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Elmar Schmidt's Brazil Festivalzinho 'Coisa Nostra'

Paulo Alves (voc, git), Christian Gall (keys), Alberto Barreira (sax, fl), Paul Tietze (b), Elmar Schmidt (dr, band-leader)

Mit dem kleinen, aber feinen "Brazil Festivalzinho" wird der Schlagzeuger und Perkussionist Elmar Schmidt mit verschiedenen Bands und in unterschiedlichen Besetzungen das Publikum während dieser Woche in die Welt der "Música Popular Brasileira" entführen. Die Band Coisa Nostra eröffnet den Reigen und präsentiert eine gekonnte Mixtur spannender emotionsgeladener Songs zwischen rhythmischer brasilianischer Musik und entspanntem Euro-Pop. Weitere Informationen

Mi. 03.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Elmar Schmidt's Brazil Festivalzinho 'Coisa Nostra'

Paulo Alves (voc, git), Christian Gall (keys), Alberto Barreira (sax, fl), Paul Tietze (b), Elmar Schmidt (dr, band leader)

Coisa Nostra ist die gelungene Verbindung von echter brasilianischer Musik und moderner Jazz-Latin-Pop-music. Weitere Informationen

Do. 04.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Elmar Schmidt's Brazil Festivalzinho 'Banda Brasil'

Simone Miranda (voc), Silvio Fortes (voc, git), Andy Lutter (keys), Paulo Camargo (b), Elmar Schmidt (dr), special guest: Pedro Tagliani (git, voc)

Das Herz dieser 2007 gegründeten Formation sind unüberhörbar Simone Miranda (voc) aus Rio de Janeiro und Silvio Fortes (voc, git) aus Porto Alegre, Südbrasilien. Wundervoll verschmelzen ihre Stimmen zu einer musikaklischen Einheit, in speziell arrangierten Liedern der MPB (Música Popular Brasileira), gepaart mit Eigenkompositionen. Mit ihrer sympathischen Erscheinung, der positiven „Sonne-Strand-Palmen“ Ausstrahlung und dem angenehmen Timbre, stellen Simone und Silvio immer wieder ihre brasilianischen Wurzeln unter Beweis. Weitere Informationen

Fr. 05.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Elmar Schmidt's Brazil Festivalzinho 'Brazil Connection'

Christiane Ruvenal (lead voc), Silvio Fortes (lead voc, git), Felix Jechlinger (tp), Omar Kabir (tp), Peter Palmer (tb), Alberto Barreira, Christian Schultze (sax, fl), Andy Lutter (keys), Paul Tietze (b), Sabina Sassa, Borel de Souza (perc, voc), Elmar Schmidt (dr)

Hervorragende Stimmen, eine treibende Rhythmusgruppe und fetzige Horns - die international (Konzerte in Oslo - Dubai - Istanbul etc.) bekannte Gruppe Brazil Connection begeistert mit authentischer brasilianischer Musik jedes Publikum und verwandelt jede Veranstaltung in einen tobenden Hexenkessel - Lebensfreude pur! Tanzschuhe anziehen - Wollpullover daheim lassen! Weitere Informationen

Sa. 06.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Elmar Schmidt's Brazil Festivalzinho 'Brazil Connection'

Christiane Ruvenal (lead voc), Silvio Fortes (lead voc, git), Felix Jechlinger (tp), Omar Kabir (tp), Peter Palmer (tb), Alberto Barreira, Christian Schultze (sax, fl), Andy Lutter (keys), Paul Tietze (b), Sabina Sassa, Borel de Souza (perc, voc), Elmar Schmidt (dr)

Hervorragende Stimmen, eine treibende Rhythmusgruppe und fetzige Horns - die international (Konzerte in Oslo - Dubai - Istanbul etc.) bekannte Gruppe Brazil Connection begeistert mit authentischer brasilianischer Musik jedes Publikum und verwandelt jede Veranstaltung in einen tobenden Hexenkessel - Lebensfreude pur! Tanzschuhe anziehen - Wollpullover daheim lassen! Weitere Informationen

So. 07.08. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Sunk Pöschl (dr)

Der Schlagzeuger Sunk Pöschl gehört zum Urgestein der Münchner Jazzszene. Seit Jahrzehnten begleitet er Musiker aus verschiedenen Genres, wie z.B. Andy Lutter, Peter Bockius, Michael Horstein oder Ignaz Schick. Sein offenes, feinfühliges und pulsierendes Spiel bietet seinen Bandkollegen und Sessioneinsteigern Freiräume für intensives Musizieren. Weitere Informationen

Mo. 08.08. 21 Uhr highlight

Jacam Manricks Quartet

Jacam Manricks (sax), Werner Klausnitzer (p), Gianluca Renzi (b), Eric McPherson (dr)

Jazz saxophonist/composer Jacam Manricks and his ensemble of internationally renowned Jazz artists from New York are touring Europe in promotion of Jacams current album release 'Trigonometry' (Positone Records). The tour will feature Jacams highly acclaimed compositions performed by a world-class ensemble including Eric McPherson on drums (Jackie McLean, Andrew Hill & Kurt Rosenwinkle), Gianluca Renzi on bass (Steve Lacy & Steve Grossman) and Manricks on saxophones (Ray Charles, Jeff ‘Tain’ Watts & Ari Hoenig). Additionally, the tour will feature virtuoso German based pianist/composer Werner Klausnitzer (Billy Cobham, Marco Minneman and Vinko Globokar). "(Manricks is) A composer beyond the confines of genre perception…mellifluous…meditative…beautifully contoured…An impressive collection of pieces" –DownBeat, Michael Jackson Weitere Informationen

Di. 09.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Hugo Siegmeth Ensemble - Passacaglia

Hugo Siegmeth (ts, ss, bcl), Max Grosch (violine), Stefan Schmid (p), Eugen Bazijan (cello)

Mit „Passacaglia“ greift der Münchener Saxophonist und Bayerische Jazzförderpreisträger eine Kompositionsform auf, die seit dem Barock verwendet wird. Barbeitungen von Werken Bachs, Händels, Weberns und Ligetis werden zusammen mit eigenen Kompositionen zu einem Zyklus vereint, der unterschiedlichste Musikstile mit den Klangwelten des Jazz konfrontiert. Der Begriff Passacaglia leitet sich vom Spanischen "pasar una calle" (eine Straße entlang gehen") ab und hat sich als Form etabliert, in der die Melodie über eine feste Basslinie variiert. Die verwandte Form der Chaconne ist in Tempo und Stimmung heiterer, in der Form verspielter und offenbart nicht selten "eine ganze Welt von tiefsten Gedanken und gewaltigsten Empfindungen" (Johannes Brahms). Musikalische Grenzgänger zwischen Klassik, Jazz und Neuer Musik sind alle Musiker des Quartetts: Der ukrainische Cellist Eugen Bazijan arbeitet regelmäßig in der Bühnenmusik des Residenztheaters und der Kammerspiele München, Max Grosch hat eine Professur für Jazzvioline in Klagenfurt und Stefan Schmid ist Dozent an der Münchner Musikhochschule. Weitere Informationen

Mi. 10.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Hugo Siegmeth Ensemble - Passacaglia

Hugo Siegmeth (ts, ss, bcl), Max Grosch (violine), Stefan Schmid (p), Eugen Bazijan (cello)

Mit „Passacaglia“ greift der Münchener Saxophonist und Bayerische Jazzförderpreisträger eine Kompositionsform auf, die seit dem Barock verwendet wird. Barbeitungen von Werken Bachs, Händels, Weberns und Ligetis werden zusammen mit eigenen Kompositionen zu einem Zyklus vereint, der unterschiedlichste Musikstile mit den Klangwelten des Jazz konfrontiert. Der Begriff Passacaglia leitet sich vom Spanischen "pasar una calle" (eine Straße entlang gehen") ab und hat sich als Form etabliert, in der die Melodie über eine feste Basslinie variiert. Die verwandte Form der Chaconne ist in Tempo und Stimmung heiterer, in der Form verspielter und offenbart nicht selten "eine ganze Welt von tiefsten Gedanken und gewaltigsten Empfindungen" (Johannes Brahms). Musikalische Grenzgänger zwischen Klassik, Jazz und Neuer Musik sind alle Musiker des Quartetts: Der ukrainische Cellist Eugen Bazijan arbeitet regelmäßig in der Bühnenmusik des Residenztheaters und der Kammerspiele München, Max Grosch hat eine Professur für Jazzvioline in Klagenfurt und Stefan Schmid ist Dozent an der Münchner Musikhochschule. Weitere Informationen

Do. 11.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Hugo Siegmeth Ensemble - Passacaglia

Hugo Siegmeth (ts, ss, bcl), Max Grosch (violine), Stefan Schmid (p), Eugen Bazijan (cello)

Mit „Passacaglia“ greift der Münchener Saxophonist und Bayerische Jazzförderpreisträger eine Kompositionsform auf, die seit dem Barock verwendet wird. Barbeitungen von Werken Bachs, Händels, Weberns und Ligetis werden zusammen mit eigenen Kompositionen zu einem Zyklus vereint, der unterschiedlichste Musikstile mit den Klangwelten des Jazz konfrontiert. Der Begriff Passacaglia leitet sich vom Spanischen "pasar una calle" (eine Straße entlang gehen") ab und hat sich als Form etabliert, in der die Melodie über eine feste Basslinie variiert. Die verwandte Form der Chaconne ist in Tempo und Stimmung heiterer, in der Form verspielter und offenbart nicht selten "eine ganze Welt von tiefsten Gedanken und gewaltigsten Empfindungen" (Johannes Brahms). Musikalische Grenzgänger zwischen Klassik, Jazz und Neuer Musik sind alle Musiker des Quartetts: Der ukrainische Cellist Eugen Bazijan arbeitet regelmäßig in der Bühnenmusik des Residenztheaters und der Kammerspiele München, Max Grosch hat eine Professur für Jazzvioline in Klagenfurt und Stefan Schmid ist Dozent an der Münchner Musikhochschule. Weitere Informationen

Fr. 12.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Hugo Siegmeth Ensemble - La Bordei

Hugo Siegmeth (ts, ss, cl), Gerhard Gschlößl (tb), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr)

Hugo Siemeths offener, farbenreicher, kräftiger Sound, seine mal quirlige, dann wieder magisch-mystische Ruhe ausstrahlende Phrasierung rufen Bilder wach, die lange haften bleiben: In dem Programm "La Bordei", greift der in Rumänien geborene und in München lebende Saxophonist Siegmeth unverkennbar auf seine Wurzeln zurück. Die Musik seiner Kindheit im Banat gibt Siegmeth dabei nicht eins zu eins wieder, sondern gespiegelt an seiner Jazz-Individualität. Wenn Siegmeth ungerade Metren einbaut, ein genüssliches Rubato verwendet, sich in osteuropäischen Skalen bewegt, dann hat das nie Zitatcharakter; sondern diese Stilmittel sind Farben, mit denen Siegmeth eigene Bilder malt. Und diese Bilder packen mit ihrem Charme und ihrer Strahlkraft. Man fühlt sich mitten im Trubel, dem wilden Leben und der Ruhe nach dem Sturm in Stankutzas Hütte "La Bordei", wo schon so mancher Haus und Hof verlor, oder im märchenhaften Sommer am "Kaul", dem rumänischen Dorfteich. Mit dem originellen und in spritziger Schräglage aufspielenden Posaunisten Gerhard Gschlößl hat Siegmeth einen Bläserkollegen von allererster Klasse in dieser hochkarätigen Formation. "... es ist eine Musik, die Brücken baut von der Polka zum Postpop ..." (SZ) Weitere Informationen

Sa. 13.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Hugo Siegmeth Ensemble - La Bordei

Hugo Siegmeth (ts, ss, cl), Gerhard Gschlößl (tb), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr)

Hugo Siemeths offener, farbenreicher, kräftiger Sound, seine mal quirlige, dann wieder magisch-mystische Ruhe ausstrahlende Phrasierung rufen Bilder wach, die lange haften bleiben: In dem Programm "La Bordei", greift der in Rumänien geborene und in München lebende Saxophonist Siegmeth unverkennbar auf seine Wurzeln zurück. Die Musik seiner Kindheit im Banat gibt Siegmeth dabei nicht eins zu eins wieder, sondern gespiegelt an seiner Jazz-Individualität. Wenn Siegmeth ungerade Metren einbaut, ein genüssliches Rubato verwendet, sich in osteuropäischen Skalen bewegt, dann hat das nie Zitatcharakter; sondern diese Stilmittel sind Farben, mit denen Siegmeth eigene Bilder malt. Und diese Bilder packen mit ihrem Charme und ihrer Strahlkraft. Man fühlt sich mitten im Trubel, dem wilden Leben und der Ruhe nach dem Sturm in Stankutzas Hütte "La Bordei", wo schon so mancher Haus und Hof verlor, oder im märchenhaften Sommer am "Kaul", dem rumänischen Dorfteich. Mit dem originellen und in spritziger Schräglage aufspielenden Posaunisten Gerhard Gschlößl hat Siegmeth einen Bläserkollegen von allererster Klasse in dieser hochkarätigen Formation. "... es ist eine Musik, die Brücken baut von der Polka zum Postpop ..." (SZ) Weitere Informationen

So. 14.08. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Sunk Pöschl

Der Schlagzeuger Sunk Pöschl gehört zum Urgestein der Münchner Jazzszene. Seit Jahrzehnten begleitet er Musiker aus verschiedenen Genres, wie z.B. Andy Lutter, Peter Bockius, Michael Horstein oder Ignaz Schick. Sein offenes, feinfühliges und pulsierendes Spiel bietet seinen Bandkollegen und Sessioneinsteigern Freiräume für intensives Musizieren. Weitere Informationen

Mo. 15.08. 21 Uhr

geschlossen

Di. 16.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Matthias Bublath's Hammond B3 Band

Tim Colllins (vib), Ulrich Wangenheim (ts, cl, fl), Tom Reinbrecht (as), Christoph Holzhauser (dr), Matthias Bublath (b3 organ)

Der Münchner Pianist, Organist und Komponist Matthias Bublath hat von seinen 32 Lebensjahren sieben als freischaffender Musiker in New York verbracht. Ein Stipendium an der Manhattan School of Music hat ihn dorthin geführt, nachdem er den Jazz zunächst am Bruckner Konservatorium in Linz und am Berklee College Of Music in Boston studiert hatte. Vor dem Jazz war es allerdings der Blues, der Matthias Bublath faszinierte, schon als Teenager. In seiner New Yorker Zeit nutzte er die Möglichkeit, mit Bands aller Stilrichtungen zu spielen. Neben Bebop und Modern Jazz standen Soul, Rhythm 'n' Blues, Samba und Salsa, Afrobeat, Funk und Gospel auf dem breitgefächerten Programm. Die Vielseitigkeit und die Groove-Kompetenz, die er sich dabei aneignete, kommen auch in seinen Bandprojekten und fünf Einspielungen unter eigenem Namen zum Tragen. Einen besonderen Stellenwert nimmt seine Arbeit als Hammond B3-Spieler ein. In melodiestarken Eigenkompositionen bezieht er sich auf den Sound der Genreklassiker des "Organ Jazz", wagt aber auch ungewöhnliche Stilwendungen und Klangkombinationen - etwa, wenn er der Orgel in seiner Band ein Vibraphon zur Seite stellt. Mit dem Basspedal der Hammond B3 liefert Matthias Bublath zudem ein kraftvoll swingendes Fundament für seine starken Bläsersolisten, die ausdrucksstarke Sängerin Freda Goodlett und den Gitarristen Martin Scales. (Do/Fr/Sa) Weitere Informationen

Mi. 17.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Matthias Bublath's Hammond B3 Band

Tim Colllins (vib), Ulrich Wangenheim (ts, cl, fl), Tom Reinbrecht (as), Christoph Holzhauser (dr), Matthias Bublath (b3 organ)

Der Münchner Pianist, Organist und Komponist Matthias Bublath hat von seinen 32 Lebensjahren sieben als freischaffender Musiker in New York verbracht. Ein Stipendium an der Manhattan School of Music hat ihn dorthin geführt, nachdem er den Jazz zunächst am Bruckner Konservatorium in Linz und am Berklee College Of Music in Boston studiert hatte. Vor dem Jazz war es allerdings der Blues, der Matthias Bublath faszinierte, schon als Teenager. In seiner New Yorker Zeit nutzte er die Möglichkeit, mit Bands aller Stilrichtungen zu spielen. Neben Bebop und Modern Jazz standen Soul, Rhythm 'n' Blues, Samba und Salsa, Afrobeat, Funk und Gospel auf dem breitgefächerten Programm. Die Vielseitigkeit und die Groove-Kompetenz, die er sich dabei aneignete, kommen auch in seinen Bandprojekten und fünf Einspielungen unter eigenem Namen zum Tragen. Einen besonderen Stellenwert nimmt seine Arbeit als Hammond B3-Spieler ein. In melodiestarken Eigenkompositionen bezieht er sich auf den Sound der Genreklassiker des "Organ Jazz", wagt aber auch ungewöhnliche Stilwendungen und Klangkombinationen - etwa, wenn er der Orgel in seiner Band ein Vibraphon zur Seite stellt. Mit dem Basspedal der Hammond B3 liefert Matthias Bublath zudem ein kraftvoll swingendes Fundament für seine starken Bläsersolisten, die ausdrucksstarke Sängerin Freda Goodlett und den Gitarristen Martin Scales. (Do/Fr/Sa) Weitere Informationen

Do. 18.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Matthias Bublath's Hammond B3 Band with special guests

Freda Goodlett (voc), Martin Scales (git),Tim Colllins (vib), Ulrich Wangenheim (ts, cl, fl), Tom Reinbrecht (as), Christoph Holzhauser (dr), Matthias Bublath (b3 organ)

Der Münchner Pianist, Organist und Komponist Matthias Bublath hat von seinen 32 Lebensjahren sieben als freischaffender Musiker in New York verbracht. Ein Stipendium an der Manhattan School of Music hat ihn dorthin geführt, nachdem er den Jazz zunächst am Bruckner Konservatorium in Linz und am Berklee College Of Music in Boston studiert hatte. Vor dem Jazz war es allerdings der Blues, der Matthias Bublath faszinierte, schon als Teenager. In seiner New Yorker Zeit nutzte er die Möglichkeit, mit Bands aller Stilrichtungen zu spielen. Neben Bebop und Modern Jazz standen Soul, Rhythm 'n' Blues, Samba und Salsa, Afrobeat, Funk und Gospel auf dem breitgefächerten Programm. Die Vielseitigkeit und die Groove-Kompetenz, die er sich dabei aneignete, kommen auch in seinen Bandprojekten und fünf Einspielungen unter eigenem Namen zum Tragen. Einen besonderen Stellenwert nimmt seine Arbeit als Hammond B3-Spieler ein. In melodiestarken Eigenkompositionen bezieht er sich auf den Sound der Genreklassiker des "Organ Jazz", wagt aber auch ungewöhnliche Stilwendungen und Klangkombinationen - etwa, wenn er der Orgel in seiner Band ein Vibraphon zur Seite stellt. Mit dem Basspedal der Hammond B3 liefert Matthias Bublath zudem ein kraftvoll swingendes Fundament für seine starken Bläsersolisten, die ausdrucksstarke Sängerin Freda Goodlett und den Gitarristen Martin Scales. (Do/Fr/Sa) Weitere Informationen

Fr. 19.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Matthias Bublath's Hammond B3 Band with special guests

Freda Goodlett (voc), Martin Scales (git),Tim Colllins (vib), Ulrich Wangenheim (ts, cl, fl), Tom Reinbrecht (as), Christoph Holzhauser (dr), Matthias Bublath (b3 organ)

Der Münchner Pianist, Organist und Komponist Matthias Bublath hat von seinen 32 Lebensjahren sieben als freischaffender Musiker in New York verbracht. Ein Stipendium an der Manhattan School of Music hat ihn dorthin geführt, nachdem er den Jazz zunächst am Bruckner Konservatorium in Linz und am Berklee College Of Music in Boston studiert hatte. Vor dem Jazz war es allerdings der Blues, der Matthias Bublath faszinierte, schon als Teenager. In seiner New Yorker Zeit nutzte er die Möglichkeit, mit Bands aller Stilrichtungen zu spielen. Neben Bebop und Modern Jazz standen Soul, Rhythm 'n' Blues, Samba und Salsa, Afrobeat, Funk und Gospel auf dem breitgefächerten Programm. Die Vielseitigkeit und die Groove-Kompetenz, die er sich dabei aneignete, kommen auch in seinen Bandprojekten und fünf Einspielungen unter eigenem Namen zum Tragen. Einen besonderen Stellenwert nimmt seine Arbeit als Hammond B3-Spieler ein. In melodiestarken Eigenkompositionen bezieht er sich auf den Sound der Genreklassiker des "Organ Jazz", wagt aber auch ungewöhnliche Stilwendungen und Klangkombinationen - etwa, wenn er der Orgel in seiner Band ein Vibraphon zur Seite stellt. Mit dem Basspedal der Hammond B3 liefert Matthias Bublath zudem ein kraftvoll swingendes Fundament für seine starken Bläsersolisten, die ausdrucksstarke Sängerin Freda Goodlett und den Gitarristen Martin Scales. (Do/Fr/Sa) Weitere Informationen

Sa. 20.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Matthias Bublath's Hammond B3 Band with special guests

Freda Goodlett (voc), Martin Scales (git),Tim Colllins (vib), Ulrich Wangenheim (ts, cl, fl), Tom Reinbrecht (as), Christoph Holzhauser (dr), Matthias Bublath (b3 organ)

Der Münchner Pianist, Organist und Komponist Matthias Bublath hat von seinen 32 Lebensjahren sieben als freischaffender Musiker in New York verbracht. Ein Stipendium an der Manhattan School of Music hat ihn dorthin geführt, nachdem er den Jazz zunächst am Bruckner Konservatorium in Linz und am Berklee College Of Music in Boston studiert hatte. Vor dem Jazz war es allerdings der Blues, der Matthias Bublath faszinierte, schon als Teenager. In seiner New Yorker Zeit nutzte er die Möglichkeit, mit Bands aller Stilrichtungen zu spielen. Neben Bebop und Modern Jazz standen Soul, Rhythm 'n' Blues, Samba und Salsa, Afrobeat, Funk und Gospel auf dem breitgefächerten Programm. Die Vielseitigkeit und die Groove-Kompetenz, die er sich dabei aneignete, kommen auch in seinen Bandprojekten und fünf Einspielungen unter eigenem Namen zum Tragen. Einen besonderen Stellenwert nimmt seine Arbeit als Hammond B3-Spieler ein. In melodiestarken Eigenkompositionen bezieht er sich auf den Sound der Genreklassiker des "Organ Jazz", wagt aber auch ungewöhnliche Stilwendungen und Klangkombinationen - etwa, wenn er der Orgel in seiner Band ein Vibraphon zur Seite stellt. Mit dem Basspedal der Hammond B3 liefert Matthias Bublath zudem ein kraftvoll swingendes Fundament für seine starken Bläsersolisten, die ausdrucksstarke Sängerin Freda Goodlett und den Gitarristen Martin Scales. (Do/Fr/Sa) Weitere Informationen

So. 21.08. 21 Uhr

Jam Session

Der Schlagzeuger Sunk Pöschl gehört zum Urgestein der Münchner Jazzszene. Seit Jahrzehnten begleitet er Musiker aus verschiedenen Genres, wie z.B. Andy Lutter, Peter Bockius, Michael Horstein oder Ignaz Schick. Sein offenes, feinfühliges und pulsierendes Spiel bietet seinen Bandkollegen und Sessioneinsteigern Freiräume für intensives Musizieren. Weitere Informationen

Di. 23.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - Hannes Beckmann Birthday Concerts

Hannes Beckmann & Friends with special guest: Bob Chisolm (voc)

Hannes Beckmann (violine), Bob Chisolm (voc), Alvin Queen (dr), Michael Blam (b), Edgar Wilson (p), Niki Kampa, Felix Weber und Julian Merkle (violine)

Nicht nur der gemeinsame Geburtstag im August, sondern eine jahrzehntlange Freundschaft verbindet Alvin und Hannes. Der vitale "beste Jazzgeiger der Welt" (SZ) und der Ausnahmedrummer Alvin Queen spielen kongenial zusammen. Alvin hat nicht nur legendär viele Konzerte mit Oscar Peterson gespielt, sondern hunderte von Aufnahmen mit den besten JazzmusikerInnen der Welt eingespielt, angefangen von Aretha Franklin über George Benson bis zum Sun Ra Orchestra. Die zwei Ausnahmekünstler verbindet eine fast lebenslange Freundschaft, denn schon 1977 trafen sich Alvin und Hannes im legendären Münchener Domicile. Hannes spielte mit seiner Band "Sinto" und Alvin gastierte mit dem "Charles Tolliver Quartett". Spontan stieg Alvin bei einer Fernsehaufnahme in Beckmann`s Band ein. Einen Set später war auch Alvin`s früherer Bandleader, der im Jazzclub anwesende George Benson, mit auf der Bühne. Seit dieser Zeit verbindet die beiden eine tiefe Freundschaft, die über die Musik hinausgeht. In diesem Jahr mit dabei der Sänger Bob Chisholm. Hannes Beckmann schätz seinen unverwechselbaren Bariton-Gesang, der schon im Nachtcafe der 80er Jahre nicht nur die Herzen der Damen schmelzen ließ. Sein Repertoire umfasst Soul Songs, R&B und Jazz Standards sowie einige der Hits von Hannes. Weitere Informationen

Di. 23.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - Hannes Beckmann Birthday Concerts

Hannes Beckmann & Friends with special guest: Bob Chisolm (voc)

Hannes Beckmann (violine), Bob Chisolm (voc), Alvin Queen (dr), Michael Blam (b), Edgar Wilson (p), Niki Kampa, Felix Weber und Julian Merkle (violine)

Nicht nur der gemeinsame Geburtstag im August, sondern eine jahrzehntlange Freundschaft verbindet Alvin und Hannes. Der vitale "beste Jazzgeiger der Welt" (SZ) und der Ausnahmedrummer Alvin Queen spielen kongenial zusammen. Alvin hat nicht nur legendär viele Konzerte mit Oscar Peterson gespielt, sondern hunderte von Aufnahmen mit den besten JazzmusikerInnen der Welt eingespielt, angefangen von Aretha Franklin über George Benson bis zum Sun Ra Orchestra. Die zwei Ausnahmekünstler verbindet eine fast lebenslange Freundschaft, denn schon 1977 trafen sich Alvin und Hannes im legendären Münchener Domicile. Hannes spielte mit seiner Band "Sinto" und Alvin gastierte mit dem "Charles Tolliver Quartett". Spontan stieg Alvin bei einer Fernsehaufnahme in Beckmann`s Band ein. Einen Set später war auch Alvin`s früherer Bandleader, der im Jazzclub anwesende George Benson, mit auf der Bühne. Seit dieser Zeit verbindet die beiden eine tiefe Freundschaft, die über die Musik hinausgeht. In diesem Jahr mit dabei der Sänger Bob Chisholm. Hannes Beckmann schätz seinen unverwechselbaren Bariton-Gesang, der schon im Nachtcafe der 80er Jahre nicht nur die Herzen der Damen schmelzen ließ. Sein Repertoire umfasst Soul Songs, R&B und Jazz Standards sowie einige der Hits von Hannes. Weitere Informationen

Mi. 24.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - Hannes Beckmann Birthday Concert

Hannes Beckmann & Friends with special guest: Bob Chisolm (voc)

Hannes Beckmann (violine), Bob Chisolm (voc), Alvin Queen (dr), Michael Blam (b), Edgar Wilson (p), Niki Kampa, Felix Weber und Julian Merkle (violine)

Nicht nur der gemeinsame Geburtstag im August, sondern eine jahrzehntlange Freundschaft verbindet Alvin und Hannes. Der vitale "beste Jazzgeiger der Welt" (SZ) und der Ausnahmedrummer Alvin Queen spielen kongenial zusammen. Alvin hat nicht nur legendär viele Konzerte mit Oscar Peterson gespielt, sondern hunderte von Aufnahmen mit den besten JazzmusikerInnen der Welt eingespielt, angefangen von Aretha Franklin über George Benson bis zum Sun Ra Orchestra. Die zwei Ausnahmekünstler verbindet eine fast lebenslange Freundschaft, denn schon 1977 trafen sich Alvin und Hannes im legendären Münchener Domicile. Hannes spielte mit seiner Band "Sinto" und Alvin gastierte mit dem "Charles Tolliver Quartett". Spontan stieg Alvin bei einer Fernsehaufnahme in Beckmann`s Band ein. Einen Set später war auch Alvin`s früherer Bandleader, der im Jazzclub anwesende George Benson, mit auf der Bühne. Seit dieser Zeit verbindet die beiden eine tiefe Freundschaft, die über die Musik hinausgeht. In diesem Jahr mit dabei der Sänger Bob Chisholm. Hannes Beckmann schätz seinen unverwechselbaren Bariton-Gesang, der schon im Nachtcafe der 80er Jahre nicht nur die Herzen der Damen schmelzen ließ. Sein Repertoire umfasst Soul Songs, R&B und Jazz Standards sowie einige der Hits von Hannes. Weitere Informationen

Do. 25.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Annette Neuffer Quintet: The Music of Billie Holiday and Lester Young

Annette Neuffer (voc, tp, flh), Claus Koch (ts), Claus Raible (p), Giorgos Antoniou (b), Jens Düppe (dr)

Billie Holiday und Lester Young verband eine innige persönliche und musikalische Freundschaft. Auf vielen legendären Aufnahmen der 30er und 40er Jahre ist der seelenvolle Charme ihrer Musik dokumentiert. Lester Young brachte Billie Holiday bei, ihre Stimme wie ein Intrument zu gebrauchen und ihren persönlichen Stil zu entwickeln. Lester Young wiederum spielt sein Saxophon wie eine Singstimme, der Billie Holidays Gesang umschmeichelt und ergänzt. Er gab ihr den Spitznamen "Lady Day" und sie nannte ihn "Pres", abgekürzt für "President". Annette Neuffer und Claus Koch verstehen es wie wenige andere, die Musik von Billie Holiday und Lester Young aufleben zu lassen und in die Gegenwart zu transportieren. Beide verfügen über die melodischen Qualitäten und das blinde Verständnis für einander, um mit einer phantastischen Rhythmusgruppe den Charme der Musik der beiden einzufangen und in neuem Gewand erklingen zu lassen. "Zweifelsohne beschert Neuffer ihre felsenfeste Verwurzelung in der Stilistik Billie Holidays, die über dunkel-bluesige Grundfärbung bis zur Phrasierung geht, eine unverwechselbare, ja einzigartige Stellung in der Jazz-Szene." (Böblinger Zeitung) Weitere Informationen

Fr. 26.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Annette Neuffer Quintet: The Music of Billie Holiday and Lester Young

Annette Neuffer (voc, tp, flh), Claus Koch (ts), Claus Raible (p), Giorgos Antoniou (b), Jens Düppe (dr)

Billie Holiday und Lester Young verband eine innige persönliche und musikalische Freundschaft. Auf vielen legendären Aufnahmen der 30er und 40er Jahre ist der seelenvolle Charme ihrer Musik dokumentiert. Lester Young brachte Billie Holiday bei, ihre Stimme wie ein Intrument zu gebrauchen und ihren persönlichen Stil zu entwickeln. Lester Young wiederum spielt sein Saxophon wie eine Singstimme, der Billie Holidays Gesang umschmeichelt und ergänzt. Er gab ihr den Spitznamen "Lady Day" und sie nannte ihn "Pres", abgekürzt für "President". Annette Neuffer und Claus Koch verstehen es wie wenige andere, die Musik von Billie Holiday und Lester Young aufleben zu lassen und in die Gegenwart zu transportieren. Beide verfügen über die melodischen Qualitäten und das blinde Verständnis für einander, um mit einer phantastischen Rhythmusgruppe den Charme der Musik der beiden einzufangen und in neuem Gewand erklingen zu lassen. "Zweifelsohne beschert Neuffer ihre felsenfeste Verwurzelung in der Stilistik Billie Holidays, die über dunkel-bluesige Grundfärbung bis zur Phrasierung geht, eine unverwechselbare, ja einzigartige Stellung in der Jazz-Szene." (Böblinger Zeitung) Weitere Informationen

Sa. 27.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Annette Neuffer Quintet: The Music of Billie Holiday and Lester Young

Annette Neuffer (voc, tp, flh), Claus Koch (ts), Claus Raible (p), Giorgos Antoniou (b), Jens Düppe (dr)

Billie Holiday und Lester Young verband eine innige persönliche und musikalische Freundschaft. Auf vielen legendären Aufnahmen der 30er und 40er Jahre ist der seelenvolle Charme ihrer Musik dokumentiert. Lester Young brachte Billie Holiday bei, ihre Stimme wie ein Intrument zu gebrauchen und ihren persönlichen Stil zu entwickeln. Lester Young wiederum spielt sein Saxophon wie eine Singstimme, der Billie Holidays Gesang umschmeichelt und ergänzt. Er gab ihr den Spitznamen "Lady Day" und sie nannte ihn "Pres", abgekürzt für "President". Annette Neuffer und Claus Koch verstehen es wie wenige andere, die Musik von Billie Holiday und Lester Young aufleben zu lassen und in die Gegenwart zu transportieren. Beide verfügen über die melodischen Qualitäten und das blinde Verständnis für einander, um mit einer phantastischen Rhythmusgruppe den Charme der Musik der beiden einzufangen und in neuem Gewand erklingen zu lassen. "Zweifelsohne beschert Neuffer ihre felsenfeste Verwurzelung in der Stilistik Billie Holidays, die über dunkel-bluesige Grundfärbung bis zur Phrasierung geht, eine unverwechselbare, ja einzigartige Stellung in der Jazz-Szene." (Böblinger Zeitung) Weitere Informationen

So. 28.08. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Sunk Pöschl (dr)

Der Schlagzeuger Sunk Pöschl gehört zum Urgestein der Münchner Jazzszene. Seit Jahrzehnten begleitet er Musiker aus verschiedenen Genres, wie z.B. Andy Lutter, Peter Bockius, Michael Horstein oder Ignaz Schick. Sein offenes, feinfühliges und pulsierendes Spiel bietet seinen Bandkollegen und Sessioneinsteigern Freiräume für intensives Musizieren. Weitere Informationen

Mo. 29.08. 21 Uhr

geschlossen

Di. 30.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Peter Wölpl`s Week - 3erGezimmeR Trio

Peter Wölpl (git), Frank Itt (b), Benny Greb (dr)

"Es gibt immer einen Grund zu feiern: Im Jahre 1981 habe ich mein Abitur bestanden und wollte von da an als Musiker leben. 30 Jahre später war ich mit der Musik in der ganzen Welt, durfte unzählige CDs mit tollen Musikern aufnehmen und habe damit sogar Geld verdient. Es war damals wie heute für mich die richtige Entscheidung, denn die Freude mit anderen auf der Bühne zu stehen und musizieren zu dürfen wird immer grösser. Als erste Band kommt das Trio 3erGezimmeR mit Benny Greb (dr) und Frank Itt (b) auf die Bühne. Eine kompakte Mischung aus Power, Groove, Jazz, auch mit sanften Tönen und vielen neuen Songs (seit dem letzten Auftritt in der Unterfahrt). Nachdem wir am Dienstag unser Trio "solo" präsentieren, verstärken wir uns am Mittwoch mit dem echt „krassen“ Jan Zehrfeld (g), dem Mastermind von "Panzerbalett". Könnte etwas heftiger werden. Aber trotzdem auch schön und entspannt. Am Donnertag musiziert dann Antonio Lucaciu (sax) mit uns, der ein besonders intensives Alt-saxophon bläst, was er schon mit verschiedenen Formationen hier gezeigt hat. Mit "Kick Reloaded" wird Freitag und Samstag mit Guido May (dr) und Wolfgang Schmid (b) das Haus gerockt und gejazzt. Wir haben zusammen schon die verschiedensten Ereignisse auf dieser Bühne musikalisch gefeiert und ich freue mich sehr auf diese zwei Meister ihres Fachs. Mit Wolfgang stehe ich inzwischen seit 27 Jahren gemeinsam auf der Bühne. Was für eine Zahl! Nachdem ich auch 17 Jahre bei ihm spielen, komponieren und produzieren durfte, freut es mich besonders, dass Klaus Lage zugesagt hat, mit uns in der Unterfahrt aufzutreten. Wir werden zusammen jazzigere und souligere Töne anschlagen, die man so von ihm nicht kennt. Ein besonderes Highlight! Erwähnte ich schon, dass ich mich auf alles in dieser Woche sehr freue?" Weitere Informationen

Mi. 31.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Peter Wölpl`s Week - 3erGezimmeR Trio plus special guest Jan Zehrfeld

Peter Wölpl (git), Frank Itt (b), Benny Greb (dr), plus Jan Zehrfeld (git)

"Es gibt immer einen Grund zu feiern: Im Jahre 1981 habe ich mein Abitur bestanden und wollte von da an als Musiker leben. 30 Jahre später war ich mit der Musik in der ganzen Welt, durfte unzählige CDs mit tollen Musikern aufnehmen und habe damit sogar Geld verdient. Es war damals wie heute für mich die richtige Entscheidung, denn die Freude mit anderen auf der Bühne zu stehen und musizieren zu dürfen wird immer grösser. Als erste Band kommt das Trio 3erGezimmeR mit Benny Greb (dr) und Frank Itt (b) auf die Bühne. Eine kompakte Mischung aus Power, Groove, Jazz, auch mit sanften Tönen und vielen neuen Songs (seit dem letzten Auftritt in der Unterfahrt). Nachdem wir am Dienstag unser Trio "solo" präsentieren, verstärken wir uns am Mittwoch mit dem echt „krassen“ Jan Zehrfeld (g), dem Mastermind von "Panzerbalett". Könnte etwas heftiger werden. Aber trotzdem auch schön und entspannt. Am Donnertag musiziert dann Antonio Lucaciu (sax) mit uns, der ein besonders intensives Alt-saxophon bläst, was er schon mit verschiedenen Formationen hier gezeigt hat. Mit "Kick Reloaded" wird Freitag und Samstag mit Guido May (dr) und Wolfgang Schmid (b) das Haus gerockt und gejazzt. Wir haben zusammen schon die verschiedensten Ereignisse auf dieser Bühne musikalisch gefeiert und ich freue mich sehr auf diese zwei Meister ihres Fachs. Mit Wolfgang stehe ich inzwischen seit 27 Jahren gemeinsam auf der Bühne. Was für eine Zahl! Nachdem ich auch 17 Jahre bei ihm spielen, komponieren und produzieren durfte, freut es mich besonders, dass Klaus Lage zugesagt hat, mit uns in der Unterfahrt aufzutreten. Wir werden zusammen jazzigere und souligere Töne anschlagen, die man so von ihm nicht kennt. Ein besonderes Highlight! Erwähnte ich schon, dass ich mich auf alles in dieser Woche sehr freue?" Weitere Informationen

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