Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Aug 2007

Programm September 2007

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Di. 28.08. - Sa. 01.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

max.bab

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benny Schäfer (b), Andi Haberl (dr)

Wenn man nach der Zukunft des deutschen Jazz fragt, kommt man bei der Antwort an „max.bab“ nicht vorbei. Schon als das Quartet sich 2001 offiziell zusammenfand - nach gemeinsamen Wegstrecken von der Bigband des Geretsrieder Gymnasiums über das Landesjugend- bis zum Bundesjugendjazzorchesters – erklang ein neuer, junger, überraschender und geheimnisvoll eigenständiger Ton im Konzert der hiesigen Jazzszene. In den fast ausschließlich von Mosch und Jahnel selbst komponierten Stücken vereint sich Tradition und Revolution, Powerplay und Finesse, Schlichtheit und Opulenz auf bezwingende Weise. Spieltechnisch makellos entfaltet ihr melodiebetontes, dafür rhythmisch und dynamisch aufgeladenes Spiel eine Sogwirkung, der sich auch sonst auf Pop oder Rock abonnierte Hörer nicht entziehen können. Vor allem das gruppendynamische Element macht max.bab unverwechselbar, doch ihr typischer Bandsound verabsolutiert sich nicht, bleibt offen für Veränderungen. Die jüngsten Einspielungen, das Studioalbum „Going Home“ und die Live-CD „Max.bab feat. Charlie Mariano“ dokumentieren, dass der Stil der inzwischen vielfach preisgekrönten Band noch klarer, minimalistischer und pointierter geworden ist – nicht zuletzt ein Ergebnis diverser Auslandserfahrungen von Amsterdam bis New York und der Kollaboration mit Stars wie Charlie Mariano, Wolfgang Muthspiel, David Friedman oder Frank Möbus. Dass Stagnation kein Thema ist, beweisen die vier auch mit ihren demnächst auf CD erscheinenden Simon&Garfunkel-Adaptionen. Weitere Informationen

Sa. 01.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

max.bab

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benny Schäfer (b), Andi Haberl (dr)

Wenn man nach der Zukunft des deutschen Jazz fragt, kommt man bei der Antwort an „max.bab“ nicht vorbei. Schon als das Quartett mit dem Saxophonisten Max von Mosch, dem Bassisten Benny Schäfer, dem Pianisten Benedikt Jahnel und dem Drummer Andi Haberl 2001 offiziell zusammenfand - nach gemeinsamen Wegstrecken von der Bigband des Geretsrieder Gymnasiums über das Landesjugend- bis zum Bundesjugendjazzorchesters – erklang ein neuer, junger, überraschender und geheimnisvoll eigenständiger Ton im Konzert der hiesigen Jazzszene. In den fast ausschließlich von Mosch und Jahnel selbst komponierten Stücken vereint sich Tradition und Revolution, Powerplay und Finesse, Schlichtheit und Opulenz auf bezwingende Weise. Spieltechnisch makellos entfaltet ihr melodiebetontes, dafür rhythmisch und dynamisch aufgeladenes Spiel eine Sogwirkung, der sich auch sonst auf Pop oder Rock abonnierte Hörer nicht entziehen können. Vor allem das gruppendynamische Element macht max.bab unverwechselbar, doch ihr typischer Bandsound verabsolutiert sich nicht, bleibt offen für Veränderungen. Die jüngsten Einspielungen, das Studioalbum „Going Home“ und die Live-CD „Max.bab feat. Charlie Mariano“ dokumentieren, dass der Stil der inzwischen vielfach preisgekrönten Band noch klarer, minimalistischer und pointierter geworden ist – nicht zuletzt ein Ergebnis diverser Auslandserfahrungen von Amsterdam bis New York und der Kollaboration mit Stars wie Charlie Mariano, Wolfgang Muthspiel, David Friedman oder Frank Möbus. Dass Stagnation kein Thema ist, beweisen die vier auch mit ihren demnächst auf CD erscheinenden Simon&Garfunkel-Adaptionen. Weitere Informationen

So. 02.09. 21 Uhr

Jam Session

Ltg. Peter Tuscher

Mo. 03.09. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 04.09. - Sa. 08.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Viviane de Farias feat. Morello & Barth - 'Moment of Passion'

Viviane de Farias (voc), Kim Barth (sax, fl), Paulo Morello (git), Dudu Penz (b), Tizian Jost (p), Mauro Martins (dr, perc)

”Die Zeit” bescheinigt ihr die „Bühnen-Präsenz eines Popstars“. „O Globo“ spricht von ihr als einer „großen Hoffnung auf die Erneuerung der brasilianischen Musik“. Lobeshymnen über ihre Stimme rauschen durch alle Medien, von „warm timbriert und einschmeichelnd“ ist die Rede, von einer „Vokalakrobatik durch alle Register“, von „Sinnlichkeit und betörendem Raffinement“. Ohne Zweifel gehört Viviane De Farias zu den absoluten Top-Sängerinnen unter den exilbrasilianischen Künstlern. Neben den long time companions Paulo Morello und Kim Barth, die in letzter Zeit auch als Zuwächse zum Trio von Paul Kuhn Brasil-Flair einbrachten, kann Viviane De Farias auf eine prächtig aufeinander eingespielte Combo zählen. Am Piano agiert mit Tizian Jost einer der führenden Tastenmeister des Brasilfachs hierzulande, Dudu Penz kommt als sowohl souverän dienender wie auch explosiv hervortretender Bassist ins Spiel. Mauro Martins, auch von Teamworks mit Raul De Souza und Tania Maria bekannt, komplettiert die Band mit pointiertem Schlagwerk. Weitere Informationen

Mi. 05.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Viviane de Farias feat. Morello & Barth - 'Moment of Passion'

Viviane de Farias (voc), Kim Barth (sax, fl), Paulo Morello (git), Dudu Penz (b), Tizian Jost (p), Mauro Martins (dr, perc)

”Die Zeit” bescheinigt ihr die „Bühnen-Präsenz eines Popstars“. „O Globo“ spricht von ihr als einer „großen Hoffnung auf die Erneuerung der brasilianischen Musik“. Lobeshymnen über ihre Stimme rauschen durch alle Medien, von „warm timbriert und einschmeichelnd“ ist die Rede, von einer „Vokalakrobatik durch alle Register“, von „Sinnlichkeit und betörendem Raffinement“. Ohne Zweifel gehört Viviane De Farias zu den absoluten Top-Sängerinnen unter den exilbrasilianischen Künstlern. Neben den long time companions Paulo Morello und Kim Barth, die in letzter Zeit auch als Zuwächse zum Trio von Paul Kuhn Brasil-Flair einbrachten, kann Viviane De Farias auf eine prächtig aufeinander eingespielte Combo zählen. Am Piano agiert mit Tizian Jost einer der führenden Tastenmeister des Brasilfachs hierzulande, Dudu Penz kommt als sowohl souverän dienender wie auch explosiv hervortretender Bassist ins Spiel. Mauro Martins, auch von Teamworks mit Raul De Souza und Tania Maria bekannt, komplettiert die Band mit pointiertem Schlagwerk. Weitere Informationen

Do. 06.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Viviane de Farias feat. Morello & Barth - 'Moment of Passion'

Viviane de Farias (voc), Kim Barth (sax, fl), Paulo Morello (git), Dudu Penz (b), Tizian Jost (p), Mauro Martins (dr, perc)

”Die Zeit” bescheinigt ihr die „Bühnen-Präsenz eines Popstars“. „O Globo“ spricht von ihr als einer „großen Hoffnung auf die Erneuerung der brasilianischen Musik“. Lobeshymnen über ihre Stimme rauschen durch alle Medien, von „warm timbriert und einschmeichelnd“ ist die Rede, von einer „Vokalakrobatik durch alle Register“, von „Sinnlichkeit und betörendem Raffinement“. Ohne Zweifel gehört Viviane De Farias zu den absoluten Top-Sängerinnen unter den exilbrasilianischen Künstlern. Neben den long time companions Paulo Morello und Kim Barth, die in letzter Zeit auch als Zuwächse zum Trio von Paul Kuhn Brasil-Flair einbrachten, kann Viviane De Farias auf eine prächtig aufeinander eingespielte Combo zählen. Am Piano agiert mit Tizian Jost einer der führenden Tastenmeister des Brasilfachs hierzulande, Dudu Penz kommt als sowohl souverän dienender wie auch explosiv hervortretender Bassist ins Spiel. Mauro Martins, auch von Teamworks mit Raul De Souza und Tania Maria bekannt, komplettiert die Band mit pointiertem Schlagwerk. Weitere Informationen

Fr. 07.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Viviane de Farias feat. Morello & Barth - 'Moment of Passion'

Viviane de Farias (voc), Kim Barth (sax, fl), Paulo Morello (git), Dudu Penz (b), Tizian Jost (p), Mauro Martins (dr, perc)

”Die Zeit” bescheinigt ihr die „Bühnen-Präsenz eines Popstars“. „O Globo“ spricht von ihr als einer „großen Hoffnung auf die Erneuerung der brasilianischen Musik“. Lobeshymnen über ihre Stimme rauschen durch alle Medien, von „warm timbriert und einschmeichelnd“ ist die Rede, von einer „Vokalakrobatik durch alle Register“, von „Sinnlichkeit und betörendem Raffinement“. Ohne Zweifel gehört Viviane De Farias zu den absoluten Top-Sängerinnen unter den exilbrasilianischen Künstlern. Neben den long time companions Paulo Morello und Kim Barth, die in letzter Zeit auch als Zuwächse zum Trio von Paul Kuhn Brasil-Flair einbrachten, kann Viviane De Farias auf eine prächtig aufeinander eingespielte Combo zählen. Am Piano agiert mit Tizian Jost einer der führenden Tastenmeister des Brasilfachs hierzulande, Dudu Penz kommt als sowohl souverän dienender wie auch explosiv hervortretender Bassist ins Spiel. Mauro Martins, auch von Teamworks mit Raul De Souza und Tania Maria bekannt, komplettiert die Band mit pointiertem Schlagwerk. Weitere Informationen

Sa. 08.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Viviane de Farias feat. Morello & Barth - 'Moment of Passion'

Viviane de Farias (voc), Kim Barth (sax, fl), Paulo Morello (git), Dudu Penz (b), Tizian Jost (p), Mauro Martins (dr, perc)

”Die Zeit” bescheinigt ihr die „Bühnen-Präsenz eines Popstars“. „O Globo“ spricht von ihr als einer „großen Hoffnung auf die Erneuerung der brasilianischen Musik“. Lobeshymnen über ihre Stimme rauschen durch alle Medien, von „warm timbriert und einschmeichelnd“ ist die Rede, von einer „Vokalakrobatik durch alle Register“, von „Sinnlichkeit und betörendem Raffinement“. Ohne Zweifel gehört Viviane De Farias zu den absoluten Top-Sängerinnen unter den exilbrasilianischen Künstlern. Neben den long time companions Paulo Morello und Kim Barth, die in letzter Zeit auch als Zuwächse zum Trio von Paul Kuhn Brasil-Flair einbrachten, kann Viviane De Farias auf eine prächtig aufeinander eingespielte Combo zählen. Am Piano agiert mit Tizian Jost einer der führenden Tastenmeister des Brasilfachs hierzulande, Dudu Penz kommt als sowohl souverän dienender wie auch explosiv hervortretender Bassist ins Spiel. Mauro Martins, auch von Teamworks mit Raul De Souza und Tania Maria bekannt, komplettiert die Band mit pointiertem Schlagwerk. Weitere Informationen

So. 09.09. 19 Uhr Ausstellungseröffnung, Buchpräsentation, Lesung & Konzert

JAZZ im New York der wilden Zwanziger

Lesung: Peter Wolter, Musik: Stefan Zenker (ts), Bernhard Pichl (b), Ernst Techel (b), Max Malert (dr) und Titilayo Rachel Adedokun (voc).

In den zwanziger Jahren erlebte New York eine Revolution: Der Jazz kam in die Stadt! Diese Musik schuf ein neues Lebensgefühl, das sich bald über die ganze Welt verbreiten sollte. In einer spannenden Mischung aus bestechender Zeichenkunst, fundierten Fakten, amüsanten Anekdoten und auf einer CD mit Originalaufnahmen stellen der Künstler Robert Nippoldt und der Jazzexperte Hans-Jürgen Schaal vierundzwanzig der bedeutendsten Jazzmusiker im New York der Roaring Twenties vor. Ein Augen- und Ohrenschmaus! Im Anschluss der Ausstellungseröffnung findet ab 21 Uhr die sonntägliche Jam Session statt. Bis zum 5. Oktober 2007 sind die Zeichnungen und Grafiken des Künstlers Robert Nippoldt im Jazzclub Unterfahrt ausgestellt. Mit freundlicher Unterstützung des Bayerischen Jazzinstituts. Weitere Informationen

So. 09.09. 21:00 Uhr

Jam Session

Stefan Zenker (ts), Bernhard Pichl (b), Ernst Techel (b), Max Malert (dr) und Titilayo Rachel Adedokun (voc)

JAM SESSION Für den Münchner Tenorsaxophonisten Stefan Zenker stehen Sound, Drive und Groove an erster Stelle. Geschickt verknüpft er Bebop mit Soul, Jazz und Funk. Also, Horn & Stromgitarre packen und einsteigen! Weitere Informationen

Mo. 10.09. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 11.09. 21 Uhr

Tuija Komi & Band

Tuija Komi (voc), Ulrich Wangenheim (reeds), Stefan Schmid (p), Manolo Diaz (b), Stephan Staudt (dr)

Eine makellose, sinnliche Stimme aus dem hohen Norden mit sympathischer Wärme, die von inniger Zärtlichkeit, über betörender Leidenschaft hinweg Faszination bis hin zur sinnlich-rauer Blues- und Rock-Power das ganze Register gesanglicher Ausdrucksfähigkeiten auszubreiten vermag - und das bei einem verblüffenden Stimmumfang mit verführerischem Schmelz und fein differenziertem Timbre, der mit seiner eindrucksvollen Homogenität in jedem Song einen lückenlosen, dramaturgisch perfekt ausgewogenen Spannungsbogen aufbaut. Weitere Informationen

Mi. 12.09. 21 Uhr Ein verrückter Basar auf der Bühne

bazár dilo

Irena Madzoski (gesang), Fritz Bader (akkordeon), Emmy Eiler (balalaika, tambura), Leonhard Schilde (bass, akkordeon), Johann Bengen (perc, cymbal, bcl), Freddy Engel (kaval, sax, cl).

bazár dilo (romanés: verrückter Basar), die Münchner "Balkanband“ präsentiert die musikalischen Perlen der ost- europäischen Folklore. Ihr Repertoire enthält neben der Volksmusik der Balkanländer auch Klezmer und einen gehörigen Schuss slawischer Zigeunermusik. bazár dilo entführt mit emotionaler und stilistischer Vielfalt aus der zunehmenden Kälte und Vernunft des hiesigen Alltags und stellt musikalische Kostbarkeiten aus Mazedonien, Rumänien, Serbien, und Bulgarien auf die Bühne. Die Gruppe bazár dilo beweist so ihre Liebe zu den Verrücktheiten des Balkans, wie sie durch berühmte Geister wie Emir Kusturica oder Goran Bregovic vor Augen und Ohr geführt werden, und erfüllt sich auf diese Weise selbst den größten Wunsch: „verrückt zu spielen“. Weitere Informationen

Do. 13.09. 21 Uhr ACT: Jazz Night

Between the Times

Knut Rössler (soprano saxophone, alto flute), Johannes Vogt (baroque lute, synthesizer), Henning Sieverts (bass)

So spielt manchmal das musikalische Schicksal. Zwei Musiker mit zunächst scheinbar völlig unterschiedlichen Schwerpunkten. Der eine: ein deutscher Jazz-Saxophonist, blue-note-imprägniert durch unzählige Keller-Gastspiele seit den Sechziger Jahren. Der andere: ein Lautenist aus einer ganz anderen Szene, Spezialist unter anderem für „Alte Musik“ vom Mittelalter aufwärts. Nicht die Musik selbst, sondern die Bildende Kunst führte sie einst zusammen. Beide spielten häufig bei Ausstellungs-Eröffnungen von Heidelberger Künstlern. Und eines Tages wurden sie gebeten, gemeinsam zu musizieren – da die betreffende Ausstellung auch selbst Altes und Neues zusammenbrachte. Ein unerwarteter und folgenreicher Impuls: Daraus entstand eine Zusammenarbeit, die mittlerweile schon Jahre andauert. Und jetzt veröffentlichen Saxophonist Knut Rössler und Lautenist Johannes Vogt ihr ACT-Debüt: Between The Times heißt die CD, so wie das Ensemble selbst. Between The Times – das ist ein schillernder Name mit Bedeutungen auf mehreren Ebenen. Er heißt hier auch: zwischen zwei Epochen. Damit ist gemeint: nicht mehr Renaissance, aber auch noch nicht Barock. Aus der Zeit um 1650 stammen die Stücke, an denen sich das Ensemble inspiriert hat. „Nicht räubern“ wolle man die Vorlagen, sagt Knut Rössler, sondern „die Musik auf neue, aber respektvolle Art zum Glänzen bringen“. Die Kompositionen aus dem 17. Jahrhundert werden hier nicht jazzig interpretiert, sondern sind Ausgangspunkt für eigene Stücke, die sich an der Musiksprache und Stimmung der alten Kompositionen orientieren. Original-Lautenstücke kommen jedoch auch zu Wort. Weitere Informationen

Fr. 14.09. 21 Uhr Weltmusik aus der Bretagne

Didier Squiban Trio

Didier Squiban (p), Simon Mary (b), Jean Chevalier (dr).

"Wollen Sie das Klavier wirklich in der bretonischen Folkmusik verwurzeln" wurde Didier Squiban jüngst in einem Interview gefragt. "Es bleibt mir ja nichts anderes übrig, ich kann nur Klavier spielen", war seine trockene Antwort. - Nein, das Klavier ist wirklich kein traditionelles Instrument der Bretagne. Auch im Folk-Revival hat es bis Mitte der 90er-Jahre keine nennenswerte Rolle gespielt. Doch seit Didier Squiban sich der keltischen Musik verschrieben hat, ist das anders. Mittlerweile hat der umtriebige Pianist aus dem Finistère (vom lat. "finis terrae"), dem äußersten Westen der Bretagne, insgesamt sechs Solo CDs veröffentlicht und eine ganze Reihe weitere Alben im Zusammenspiel mit bekannten Interpreten der bretonischen Musikszene, nicht zu vergessen die "Symphonie Iroise" mit demOrchestre de Bretagne. Sein Werk ist eine Kombination von traditioneller bretonischer Musik, Jazz-Improvisation und klassischem Romantizismus. Mit seinem Trio führt er seine Zuhörer stimmungsvoll an die Strände der bretonischen 7 Inseln und an die Küsten der Bretagne. Mit freundlicher Unterstützung des Institut français München. Weitere Informationen

Sa. 15.09. 21 Uhr 70 Jahre Olaf Kübler! Happy Birthday!

Olaf Kübler Jubilee Band

Olaf Kübler (sax), Christoph Spendel (p), Wolfgang Schmid (b), Guido May (dr),

Olaf who? So könnte man in Anlehnung an eine berühmte Platte der Saxofonlegende Eddie Harris fragen. Denn Olaf Kübler ist der jüngeren Generation von Jazz-Fans, ja sogar den jungen Musikern, weitgehend unbekannt. Gleichwohl gehört er zum Urgestein der deutschen Jazz-Szene und war in den 60er Jahren einer der meist-gesuchten jungen Tenorsaxofonisten im Lande, der außerdem durch seinen Humor und ungeheuren Sprachwitz auffiel. Er entwickelte sich zu einem der buntesten Vögel der deutschen Musikszene. So wirkte er als Initiator und Produzent der legendären Underground-Band Amon Düül II, er spielte auf Klaus Doldingers erster Passport-LP und war sehr aktiv als Studiomusiker. Die 70er Jahre waren vornehmlich durch seine kongeniale Zusammenarbeit mit Udo Lindenberg geprägt. Doch dem Jazz hat er sich nie ganz abgewandt. Und nun wird Olaf Kübler 70 Jahre alt und in der Unterfahrt steigt ihm zu Ehren eine Riesenfete! Weitere Informationen

So. 16.09. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Stefan Zenker (ts)

Für den Münchner Tenorsaxophonisten Stefan Zenker stehen Sound, Drive und Groove an erster Stelle. Geschickt verknüpft er Bebop mit Soul, Jazz und Funk. Also, Horn & Stromgitarre packen und einsteigen! Eintritt 5.00 Weitere Informationen

Mo. 17.09. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 18.09. 21 Uhr

CAT - Cyrus Achouri Trio

Cyrus Achouri (git), Thomas Obermayer (b), Martin Wieczorek (dr)

Gitarren Virtuoso Cyrus Achouri ist bereits seit über 20 Jahren aktiv, hat mehrere CDs unter eigenem Namen veröffentlicht (Arabesque 1995, Antediluvian 1997, Automatic 2000) sowie als Sideman für diverse Künstler gearbeitet. Das Jazztrio CAT spielt größtenteils Eigenkompositionen. Mit Ex-„Jazzgangster“ Martin Wieczorek am Schlagzeug und Thomas Obermayer am Kontrabass. "Stilistisch zwischen klassischen und New-Instrumental-Wurzeln angesiedelte, Jazz-inspirierte Eigenkompositionen. Erfrischend unverkrampft und ohne ehrfurchtsvoll gestreuten Repertoirestaub. Harmonisch unkonventionell und rhythmisch vertrackt." Gitarre & Bass Weitere Informationen

Mi. 19.09. 21 Uhr highlight

Sheila Jordan & Cameron Brown Duo

Sheila Jordan (vocal), Cameron Brown (b).

Die großen Musiker der Bebop-Ära, vor allem Charlie Parker, waren ihre Lehrmeister. Sie folgte deren künstlerischer Richtung, sie waren und sind für sie Maßstab für Integrität. Parker lobte ihre „million dollar ears", ihr fantastisches Gehör. Jahrzehntelang ging sie einem Bürojob nach, vom Singen konnte die allein erziehende Mutter, die sich von dem Pianisten Duke Jordan trennte, lange Zeit nicht leben. 1962 machte die Vokalistin durch ihre Debüt-Platte „Portrait Of Sheila" sowie ihre ergreifende, ja geradezu schmerzhafte Version des Volksliedes „You are my sunshine" auf dem Album „The Outer View" mit George Russell auf sich aufmerksam. Als ihre Stärke sieht sie selbst Standard-Balladen, in denen sie am unmittelbarsten ihr ganz persönliches Gefühl vermitteln kann. Ihre Ausdruckskraft ist bewegend, ihr Scat-Gesang unvergleichlich. Der Umfang ihrer Stimme ist nicht allzu groß, doch mit ihren rhythmischen Möglichkeiten, ihren harmonischen Alterationen, ihren melodischen Ausgestaltungen, ihrer großen Bandbreite an Timbres schafft sie es überzeugend einen Song zu ihrem eigenen zu machen. Sie singt engagiert, lebensnah, auf hohem Niveau mit spürbarer Freude. Diese positive Energie strahlt die jetzt 78Jährige auf Schritt und Tritt aus. Sie ist häufiger unterwegs als je zuvor, und in einer Gesellschaft, in der der Jugendkult extreme Ausmaße annimmt, erstaunlicherweise mehr gefragt und geschätzt als in jungen Jahren. Schon ein Jahr im Voraus ist sie gebucht, findet das wunderbar und empfindet große Dankbarkeit dafür. „Du bist niemals zu alt für den Jazz. Und deshalb sage ich den Sängerinnen mit denen ich arbeite und die ich unterrichte, dass sie nie aufgeben sollen. Es kann sein, dass es lange Zeit dauert bis du auf der Musik-Szene Anerkennung findest. Ich bin 78 Jahre alt und mache immer noch weiter. .....Ich empfinde beim Musikmachen heute Freude und ganz viel Freiheit." Cameron Brown startete seine Bassistenkarriere in einer Studentenband. Mitte der sechziger Jahre war er als Austauschstudent in Europa und hatte dadurch die Möglichkeit mit dem George Russell-Sextett (und später seiner Big Band) zu arbeiten; außerdem spielte er mit Don Cherry, Aldo Romano, aber auch Booker Ervin und Donald Byrd. In 1966 kehrte er über den Atlantik zurück, um seine Studien in Soziologie abzuschließen. 1974 kam Brown durch Sheila Jordan in die Szene um die Free Jazz-Pioneere Roswell Rudd und Beaver Harris. 1975 ersetzte er in Archie Shepps Quintett Jimmy Garrison. Kurz darauf spielte er mit der 360 Degree Music Experience von Harris. Fast 9 Jahre war er Mitglied im legendären Don Pullen/George Adams Quartet. Außerdem spielte er mit Art Blakeys Jazz Messengers und verschiedenen Bands von Shepp, Cherry, Rudd und Richmond. Weiterhin ist er u.a. mit Lee Konitz, Chet Baker, Joe Lovano, Mal Waldron, Betty Carter und dem John Hicks Trio aufgetreten bzw. war an Aufnahmen von diesen beteiligt. Und heute Abend im Duo mit Sheila! Do not miss this concert! Weitere Informationen

Do. 20.09. 21 Uhr

Shankar Lal Trio

Shankar Lal (tabla, voc), Hermann Martlreiter (sax, clarinet bansuri), Alex Czinke (git)

Das neu formierte Shankar Lal Trio verbindet komplexe virtuose Rhythmen mit orientalischem Gesang und mitreißenden Soli, die den Zuhörer auf die Reise in eine faszinierende Welt orientalischer und abendländischer Klangelemente entführen. Der Tablameister aus Calcutta begleitete sowohl große indische Musiker wie etwa den klassischen Sitarspieler Nikhil Banerjee, als auch Rock- und Jazzmusiker wie Embryo, Amon Düül und Rabih Abou-Khalil. Die internationale Formation baut eine musikalische Brücke zwischen den Kulturkreisen Indiens und Europas und verknüpft sie gekonnt mit Elementen des Jazz. Weitere Informationen

Fr. 21.09. 21 Uhr

Thomas Faist Quartet

Thomas Faist (sax), Helmut Nieberle (git), Thomas Stabenow (b), Michael Keul (dr).

Der Saxophonist Thomas Faist, der seit vielen Jahren als Leader und sideman in der Unterfahrt zu hören ist, präsentiert diesmal ein Quartett mit drei Spitzenmusikern der europäischen Jazzszene. Eine Formation, die stilistisch an das Klang- und Spielkonzept des Cool-Jazz anknüpft. Die Musiker Thomas Faist und Helmut Nieberle teilen eine Vorliebe für diesen eher etwas introvertierten, sehr kultivierten Sound. Und außerdem muss es s(ch)wingen! Deshalb Thomas Stabenow am Bass und Michael Keul am Schlagzeug. Das Repertoire: Eigenes, aber auch Anderes, jedenfalls Auserlesenes. Weitere Informationen

Sa. 22.09. 21 Uhr

Martin Zenker's New Territory

Tim Armacost (ts), Chris Varga (vibraphon), Martin Zenker (b), Rick Hollander (dr)

New Territory ist die neue Formation des in München lebenden und international tätigen Bassisten Martin Zenker. Der Bandname ist Programm: Alle Kompositionen stammen ausschliesslich aus der Feder von Martin Zenker, in denen er die Einflüsse zahlreichen Tourneen und Reisen auf der ganzen Welt verarbeitet hat. So ist auch die exquisite Wahl der Musiker, die Zenker für dieses neue Projekt ausgesucht hat, nicht verwunderlich. Der New Yorker Saxophonist Tim Armacost und der in Seoul lebende amerikanische Vibraphonist Chris Varga gehören zu den besten Ihres Fachs, der in München lebende Amerikaner Rick Hollander und Martin Zenker selbst bilden das Rückgrat in vielen begehrten Rhythmusgruppen in Europa. Alle vier haben in unterschiedlichem Kontext jahrelang zusammengearbeitet und bilden dadurch eine ideale Einheit. Nach der erfolgreichen Arbeit als Leader der Band UGETSU geht Zenker mit seiner Formation New Territory neue Wege und erweitert den Begriff Contemporary um eine weitere Facette. Massgeschneidert auf die virtuose Spielfreude der Bandmitglieder entsteht eine Mischung erfrischender Musik die dem Jazz ein neues Gewand verleiht. Weitere Informationen

So. 23.09. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Stefan Zenker (ts)

siehe 02.09.. Weitere Informationen

Mo. 24.09. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Nach mehrwöchiger Sommerpause kehren die 17 Jazzmusiker des Harald Rüschenbaum Jazz Orchestras zurück an ihren montäglichen Stammplatz auf der Unterfahrt Bühne. Sie eröffnen mit einem "Best of"-Programm die Herbst und Winter Saison. Alle Big Band Fans dürfen sich nach langen 'Entzug' wieder auf eine abwechslungsreiche Montgsreihe mit den beliebtesten Münchner Big Bands freuen. Weitere Informationen

Di. 25.09. 21 Uhr

Martin Krusche's Magnetic Ear

Martin Krusche (sax), Jürgen Hahn (tp), Johannes Ochsenbauer (bass), Gabriel Hahn (dr).

Der aus München stammende Saxophonist Martin Krusche hat seit seiner letzten CD-Veröffentlichung "Friendship Pagoda" (NaxosJazz), u.a. mit dem Trompeter Nicholas Payton, wieder einige interessante Projekte in seiner Wahlheimat New Orleans am Start. Im diesem Herbst wieder auf Tour in Deutschland präsentiert Martin Krusche seine neusten Songs , welche die Einflüsse des New Orleans Jazz, Hardbop, Elektric Jazz, Second Line und Funk vereinen. Das aktuelle Programm spiegelt die einmalige Stimmung des Jazz in New Orleans wieder, die heutzutage genauso wie früher erfinderisch, energiegeladen und vielseitig ist. Weitere Informationen

Mi. 26.09. 21 Uhr the music of Werner Pirchner and Harry Pepl & Pirchner's Film

Christian Muthspiel Trio 'against the wind'

Christian Muthspiel (tb, p, electronics), Georg Breinschmid (bass) Frank Tortiller (vibraphone)

„against the wind“ the music of Werner Pirchner and Harry Pepl plus Film „Der Untergang des Alpenlandes“ von Werner Pirchner. Werner Pirchner- Vibraphon, Albert Mangelsdorff– Posaune, Robert Riegler- Bass. So lautete am Jazzfest Frankfurt 1988 die Besetzung des allerletzten Konzertes, welches Werner Pirchner als Instrumentalist öffentlich spielte, bevor er sich ausschließlich dem Komponieren widmete. Diese Hommage an ihn ist zwar in derselben Trio-Besetzung gehalten, versteht sich aber nicht als historisches Nachstellen jenes Konzertes. Muthspiel, Tortiller und Breinschmid interpretieren auf ihre individuelle Art und Weise Pirchners Stücke, welche allesamt in ihrer Anlage bereits den Impuls für interaktive Improvisationen beinhalten. Christian Muthspiel hat sein neues Trio 2005 gegründet und dafür zwei hochkarätige Musiker eingeladen, die ihm aus verschiedenen gemeinsamen Projekten (u.a. viele Jahre im Vienna Art Orchestra) vertraut sind. Der französische Vibraphon-Virtuose Franck Tortiller, Chef des „Orchestre National de Jazz“, lässt das Vibraphon in Pirchners Geist als melodisch-harmonisch-percussives Chamäleon in allen erdenklichen Facetten erklingen. Und welcher Bassist könnte die Anforderung der Kompositionen zwischen klassischer Virtuosität und jazziger Rhythmik besser bewältigen als der Ex-Philharmoniker Georg Breinschmid? Untrennbar mit Werner Pirchner verbunden ist der Gitarrist Harry Pepl, zweite Hälfte des legendären „jazzzwio“, das von Mitte der 70er bis Anfang der 80er Jahre durch legendäre Konzerte und Platteneinspielungen international Furore machte. Pepl und Pirchner waren ein Duo, dessen unmittelbare, spontane Kraft und fesselnde Rhythmik dem europäischen Jazz eine ganz individuelle und bedeutende Note hinzufügte. Zusätzlich wird Pirchners legendärer Film „Der Untergang des Alpenlandes“, quasi die Verfilmung der Platte „Ein halbes Doppelalbum“, gezeigt. Ein Heimatfilm der ganz besonderen Art, der in den 70er Jahren für Sendeverbote, aufgestochene Autoreifen und äußerst hitzige Debatten sorgte und dessen Soundtrack große Teile des inzwischen Kultstatus erreichenden „Halben Doppelalbums“ enthält. Weitere Informationen

Do. 27.09. 21 Uhr

Bürger & The Pretty Boys

Nobert Bürger (git), Johann Bengen (akkordion), Robert Bischof (tuba), Harry Saltzmann (saxes), Robert Alonso (tp), Gerhard Gschlössl (tb), Robert Klinger (b), Roland HH Biswurm (perc, voc), Markus Kron-Hofmann (dr).

Ja, pretty sindse, diese Neune (alle Achtung, diese Neune): Sie spielen eine herzerfrischende Mischung aus allen erdenklichen Stilen und Genres - collagieren hemmungslos Tscha Tscha Tschas und Polkas - was möglicherweise ihr Generalthema ist - und brauen daraus eine wohlschmeckende Brühe, von denen nur denen abzuraten ist, welche partout keine Musik hören wollen. Norbert Bürger, Bandenboß, prettiest of the boys - Kleinkunstpreisträger 2006, spielt Gitarre ( i und mei gidar, mir san a Family), komponiert diesen Höllenritt über die sieben Berge. Robert Klinger spielt die Baßgeige auch mal fürs tied& tickled Trio, das ja erwartungsgemäß alles andere ist als ein Trio, aber präsent auf internationalen Bühnen. Robert Alonso leiht seinen Trompetenton den Sportfreunden Stiller, wenn die mal wieder Olympiastadien zu füllen sich anschicken. Robert Bischof war mal ein miserabliger hundsbua, jetzt spielt er als pretty boy die Tuba. Harry Saltzman ist als Saxophonist einer der profliertesten Deloriermarschierer, so sehr ist er mit dem bayerischen Volxmusikgut verbandelt. Johann Bengen gehört zur Monaco Bagage und ist als Akkordeonist und Perkussionist ein nativer Pretty Boy. Gerhard Gschlößl posaunt die hallertauische Weisheit in die Welt: hopfa und moiz - gotterholz - lebt in Berlin und macht dort demnächst eine pretty boys filiale auf. Markus Kron-Hofmann trommelt von Augsburg aus mit langen Schlegeln, die wolken über München zunicht. Roland HHBiswurm spricht zuweilen mehr, als Sinn macht. Manchmal singt er auch, sinkt hinan in seine absonderlichen - Blechkübel, auf denen er zu trommeln garnimmermehr aufzuhören imstand ist. Lust auf Tscha Tscha Tscha ? Dann sind Sie in der Unterfahrt heute Abend gut beraten. Weitere Informationen

Fr. 28.09. 21 Uhr remember Miles

Miles Davis 'Picasso of Jazz' KonzertLesung

Vera Lippisch (text), Ulrich Wangenheim (sax, bcl), Christian Elsässer (p), Sven Faller (b), Guido May (dr).

Miles Davis, der „Picasso des Jazz“, einer der einflussreichsten und innovativsten Musiker des 20. Jahrhunderts starb am 28.9.91 in Santa Monica, Kalifornien. Die Schauspielerin Vera Lippisch und der Saxophonist Ulrich Wangenheim erinnern an ihn mit einer Lesung und einem Konzert. Vera Lippisch absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule, sie spielte zahlreiche Charakterrollen an verschiedenen Bühnen und in Freien Ensembles und arrangiert literarische Lesungen mit Musikern diverser Sparten. In der Unterfahrt liest sie Auszüge aus "Die Autobiographie - Miles Davis erzählt sein Leben dem amerikanischen Schriftsteller und Journalisten Quincey Troupe " . Ulrich Wangenheim studierte Saxophon und Querflöte am Richard–Strauss–Konservatorium in München und ist gefragter Solist und Mitglied in diversen Bands aus der Jazz & Independent-Musikszene. Seine Begeisterung für die extreme Bandbreite der Kreativität des Miles Davis inspirierte ihn das musikalische Programm für die Lesung in der Unterfahrt zusammenzustellen, von den Ursprüngen des BeBop über Freejazz bis hin zu Rock und Popmusik. Weitere Informationen

Sa. 29.09. 21 Uhr highlight

Eric Legnini Trio

Eric Legnini (p), Mathias Allamane (b), Frank Agulhon (dr)

Mit dem belgischen Pianisten Eric Legnini, nominiert für den Musikpreis "Les Victoires du Jazz 2006", geht ein viel versprechendes Talent der französischen Jazzszene auf Tour. Mitte der 90er Jahre macht Eric Legnini als junger und hochbegabter Pianist des Stefano Di Battista Quartet zum ersten Mal in der europäischen Jazzszene auf sich aufmerksam (so auch in der Unterfahrt), u.a. mit mehreren herausragenden Alben bei dem Traditions-Label "Blue Note". Mit seinem facettenreichen Spiel und außergewöhnlichen Swing lässt er den Stil der Meister des Hard Bop wieder aufleben. Das neue Album „Big Boogaloo“ ist ein Soul-Jazz-Feuerwerk der Extraklasse, das den Vergleich mit großen Vorbildern wie Les McCann oder Stanley Turrentine nicht scheuen muss. Das Trio liefert einen explosiven Groove und trumpft mit einer solchen Spielfreude auf, dass man auf die Konzerte wahrlich gespannt sein darf. Mit freundlicher Unterstützung des Institut français München. Weitere Informationen

So. 30.09. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Stefan Zenker (ts)

siehe 02.09.. Weitere Informationen

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