Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

März 2017 | Mai 2017

Programm April 2017

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Sa. 01.04. 21 Uhr

Jeff Parker and The New Breed

Jeff Parker (g), Josh Johnson (reeds, keys), Paul Bryan (b, keys), Jamire Williams (dr, sampler)

Jeff Parker definiert sich nicht allein als Gitarrist, sondern überzeugt ebenfalls als Komponist, Arrangeur, Produzent und Pädagoge. Das Dusted Magazine beschreibt das langjährige Mitglied der einflussreichen Indie-Rock Band Tortoise wie folgt: “His sound is unmistakable, spastic and unpredictable, yet at the same time precise and refined (...) He is one of the more noteworthy guitarists of his generation.” Parker ist als einer der vielseitigsten und innovativsten E-Gitarristen und Komponisten unserer Zeit bekannt. Mit einer unglaublichen Produktivität, die insbesondere von kantigen, auf den ersten Blick nicht eindeutigen Konzepten geprägt ist, arbeitet der Künstler mit einer unfassbaren Vielfalt an unterschiedlichsten Musikrichtungen: von Pop, Rock zu Jazz. Seine musikalische Ausrichtung und Diversität ist neben Innovationen ebenso von populären sowie experimentellen Trends beeinflusst. Jeff Parker kreiert Musikstücke, welche die konträre Beziehung zwischen Tradition und Technologie, zwischen Improvisation und Komposition, dem Familiären und dem Abstrakten auslotet und gleichzeitig vollends ausschöpft. Weitere Informationen

So. 02.04. 20:00 Uhr Ausstellungseröffnung

Art Session

‘Wandgestalten’ von Andreas Paul Schulz

Jam Session unter Leitung von Moritz Stahl (sax)

Andreas Paul Schulz, der 1953 in Bernau bei Berlin geboren ist, lebt heute in München-Sendling. Bis zu seiner Selbstständigkeit als bildender Künstler war er in vielen Berufsfeldern tätig, dabei jedoch immer künstlerisch in sozialen, kulturellen und politischen Zusammenhängen aktiv. Mit den Fotografien aus seiner offenen Serie 'Wandgestalten' schlägt er den Takt für den Rhythmus der Stadt. Regelmäßige Marken gliedern beim Streunen den Weg durch die Straßen. Hier hängen die Nachrichten der Nachbarn, hier schnüffeln die Hunde, hier hängen verloren die Schlösser längst gestohlener Fahrräder. Nie zeigt aber das immer gleiche Motiv denselben Anblick, immer wird die Gestaltung variiert und offenbart so den Spielraum trotz vorgegebener Grenzen. Die anschließende Jam Session wird unter der Leitung von Moritz Stahl (sax) stattfinden. Der Jazzclub Unterfahrt freut sich über altbekannte Gesichter, aber ebenso über neue, die bei der Jam Session musikalisch mitmischen möchten. Weitere Informationen

Mo. 03.04. 21 Uhr Big Band Night

Ed Partyka Jazz Orchestra

Ed Partykas Groß-Formation besticht durch ihre satte, präzis dosierte und aussagestarke Harmonie. In ihr vereinen sich die Erfahrung von bekannten Persönlichkeiten der europäischen Bigbands mit dem Talent von Newcomern der jungen Jazzszene Berlins, Amsterdams, Münchens, Kölns, Hamburgs, Wiens und der Schweiz. Jeder von ihnen trägt seine eigene musikalische Sprache und die feinen Nuancen seiner geographischen Herkunft bei. Ed Partyka sorgt mit seinen farbenreichen Arrangements und seiner Begeisterung dafür, dass eine äußerst spannende und ausgewogene Mischung entsteht. Das Programm setzt sich aus Eigenkompositionen und Klassikern des Jazz, aber auch des Pop zusammen. Weitere Informationen

Di. 04.04. 21 Uhr ECM artists in concert

Tomasz Stanko Quartet

CD-Präsentation: ‘December Avenue’

Tomasz Stanko (tp), Alexi Tuomarila (p), Reuben Rogers (b), Gerald Cleaver (dr)

Die Philosophie des Free Jazz beeinflusst unermüdlich die Musik des Trompeters: “I'll always love 'free' and 'free' will always count for me the most. The pure idea, the unreachable goal, which I’ll always pursue (...) adds power and depth to the music.” Stankos unverkennbarer und einzigartiger Trompetenstil ist bereits in den weltweit prestigeträchtigsten Hallen zu Hause. Seine Platten werden beim renommierten Münchner Label ECM Records produziert und veröffentlicht. Seit fast einem Jahrzehnt wird Tomasz Stanko regelmäßig zu den weltweit besten Jazz-Trompetern im Poll des angesehenen Down Beat Magazine gezählt. Derselbe Poll zeichnete ihn ebenfalls als einen der weltbesten Jazz-Komponisten aus. Der Musiker präsentiert erstmals das ganz aktuelle ECM-Release 'December Avenue'. Weitere Informationen

Mi. 05.04. 21 Uhr

Dejan Terzic Axiom

Chris Speed (sax, cl), Bojan Z (p, rhodes), Phil Donkin (b), Dejan Terzic (dr)

Das im Jahre 2015 neu gegründete Quartett des Schlagzeugers und ECHO Jazz Preisträgers Dejan Terzic veröffentlichte im Herbst 2016 seine Debüt-CD bei dem renommierten Label CAM Jazz. Die Musiker kennen sich untereinander schon sehr lange. Zum Teil reichen die Begegnungen weit in die 80er Jahre zurück. Das Quartett improvisiert und interpretiert mit minimalistischen Ansätzen und melancholischen Farben, mit musikalischen Verflechtungen, vielschichtigen Strukturen und freien Ausformungen. Das Zusammenspiel der vier Individualisten ist atemberaubend – seit Jahren gehören sie zur Spitze der internationalen Jazzszene. Jeder hat für sich in zahlreichen namenhaften Kollaborationen mitgewirkt und die eigene kreative, kompositorische Ausrichtung gefestigt, was nun ihrem Zusammenspiel zu Gute kommt. Weitere Informationen

Do. 06.04. 21 Uhr ECM artists in concert

Julia Hülsmann Trio

CD Präsentation: ‘Sooner and Later’

Julia Hülsmann (p), Marc Muellbauer (b), Heinrich Köbberling (dr)

Das Julia Hülsmann Trio ist aus dem deutschen Jazz nicht wegzudenken: seit nunmehr 18 Jahren gibt es diese Formation, die fortwährend den zeitgenössischen Jazz dieses Landes prägt. Die enorme Bandbreite des Trios bestehend aus der Pianistin, dem Bassisten Marc Muellbauer und dem Schalgzeuger Heinrich Köbberling ist beeindruckend - und dennoch ist sein Stil unverkennbar: essentiell, verdichtet und dabei trotzdem herrlich offen. Mit ihrem sechsten ECM-Album „Sooner And Later“ kehrt Julia Hülsmann zu diesem bewährten Trio-Format zurück. Durch gemeinsame Reisen – etwa in die USA, nach Kanada, Peru, Zentralasien und China – konnte sich das Trio musikalisch nuancierter und vertrauter miteinander weiterentwickeln. Die Platte 'Sooner And Later' wurde im September 2016 im Rainbow Studio in Oslo aufgenommen und von Manfred Eicher produziert. Weitere Informationen

Fr. 07.04. 21 Uhr

BIGYUKI

Randy Runyon jr. (git), Masayuki ‘BIGYUKI’ Hirano (p, keys), Lenny Reece (dr)

In musikalischer Hinsicht ist BIGYUKI New Yorks Geheimwaffe. Sein beispielloser Sound hat die Aufmerksamkeit eines weitreichenden Publikums sowie angesehener Kollegen angezogen, wie die der Grammy Award Gewinner Q-Tip, Bilal, Talib Kweli, Harvey Mason, Marcus Strickland, Mark Giuliana, and Me'Shell Ndegeocello. BIGYUKIs Debüt verspricht eine bereichernde Erforschung der grenzenlosen Klanglandschaft seines virtuosen Geistes. In seinem künstlerischen Einstand kann sich dieser einzigartige Klang voll und ganz kultivieren und entfaltet sich darüber hinaus auf einem neuen und inspirierenden Level. Er lässt Elemente des Jazz, der Klassik, des HipHop, Soul, Rock, Dance, und Elektro mit in seine Kompositionen einfließen. Unterstützt einzig und allein durch einen Schlagzeuger und einen Gitarristen ist es schwer vorstellbar, dass er mit diesem Trio einen so massiven Sound erschaffen kann. BIGYUKI sorgt für eine phänomenale Show und ein singuläres Klangerlebnis. Weitere Informationen

Sa. 08.04. 21 Uhr

Wolfgang Schmid - The Next Kick

Antonio Lucaciu (sax), Sascha Stiehler (keys), Wolfgang Schmid (b), Dominique 'Gaga' Ehlert (dr)

Schmid happens AGAIN: Wolfgang Schmid verewigte seinen guten Namen und seine Talente als Bassist, Produzent, Komponist und Musical Director auf bislang über 400 Alben. Er machte sich in Klaus Doldingers legendärer Gruppe 'Passport' unsterblich, rief die Band 'Paradox' mit Billy Cobham ins Leben und gewann zahlreiche diverse Polls hierzulande wie in den USA. In 'The Next Kick' schaffen vier hochkarätige Vollblutmusiker ein dichtes, druckvolles Groove-Jazz-Geflecht. Funk dient als Ausgangsbasis und lässt unterschiedlichste Klangfarben zum entspannten Genuss werden. Mitreißende Dance-Rhythmen und relaxte Sequenzen gehen Hand in Hand: die Musik ist komplex, aber sie vermittelt eine ungeheure Leichtigkeit. Heutige Sounds werden mit intensiven Bassgrooves gemischt, pikant aufgewürzt und heiß serviert. Get your kick. NOW. Weitere Informationen

So. 09.04. 15:00 Uhr Jazz for Kids

Die Pecorinos Teil 2 - Liebe ist manchmal Käse

Mäuse-Jazz für Leute ab 5 Jahren mit dem Panama-Jazz Ensemble

Martin Fogt (Erzähler), Franz-David Baumann (Ltg, tp), Lucia Kastlunger (voc), Barbara Mayer (voc), Matthias Boguth (voc), Alexander von Hagke (sax), Volker Gieseck (p), Alex Haas (b), Josy Friebel (dr)

"Wenn irgendwo Käse gestohlen wird, auf wen fällt dann immer der erste Verdacht? Genau, auf Mäuse! Aber manchmal sind sie unschuldig – so unschuldig wie die Pecorinos. Doch trotzdem ist der gefürchtete Kater-Kommissar der musikalischen Mäuse-Bande immer dicht auf den Fersen. Im neuen Mäusical verschlägt es die Pecorinos von Paris über Süd-Frankreich bis nach Rio de Janeiro. Die Ereignisse in der Stadt der Liebe und beim großen Karneval lassen so manches Mäuseherz höher schlagen! Ob sie auch diesmal wieder dem Kater-Kommissar entwischen? Im Gepäck auf ihrer Reise haben die Pecorinos eine umwerfende Mischung aus souligen Balladen und rasanten Arrangements. Diese Ohrwürmer zwischen Pop, Jazz, Bossa Nova und Musette wird man so schnell nicht wieder los. Kein Wunder, dass von dieser Musik nicht nur kleine, sondern auch große Mäuse-Fans begeistert sind" Die Prijak Clubgastronomie verwöhnt alle kleinen und großen Leute während des Konzerts mit leckeren Schmankerln für den kleinen und den großen Hunger. Eintritt € 15,- / Kinder € 7,50 / Mitglieder € 7,50 / Studenten € 12,- Einlass ist ab 14 Uhr und die reservierten Karten sollten bitte spätestens um 14:30 abgeholt werden. Weitere Informationen

So. 09.04. 21:00 Uhr

Jam Session mit Moritz Stahl

Moritz Stahl (sax)

Der Saxofonist Moritz Stahl tourte bereits als Mitglied des Landesjugendjazzorchester Bayern durch die Welt, nahm Combo-Unterricht bei Peter O'Mara, Claus Raible und Christian Elsässer und seit 2014 ist er Mitglied im Bundesjazzorchester. Verschiedene Projekte führten ihn schon mit Musikern wie Don Menza, Joe Gallardo, Harald Rüschenbaum, Jiggs Whigham, Alan Broadbent, Henning Sieverts und Niels Klein zusammen. Moritz Stahl freut sich bei der heutigen Session auf viele altbekannte sowie neue Gesichter auf der Bühne und zahlreiche interessierte Zuhörer. Weitere Informationen

Mo. 10.04. 21 Uhr Big Band Night

Uni Big Band München Ltg. Prof. Joe Viera

Joe Viera war einer der ersten Jazzpädagogen Deutschlands. Seit 1957 unterrichtet er in Workshops und Seminaren. Seit 1960 ist er als Musiker, Arrangeur, Komponist und Autor tätig. Seine Big Band, in der junge und erfahrene Musiker eine überzeugende Einheit bilden, existiert seit nunmehr 20 Jahren. Angetrieben von Schlagzeuger Günther Hauser werden unterschiedlichste Stile präsentiert - mit Arrangements von Bill Liston, Dave Wolpe, Michael Philip Mossman, David Berger, Les Sabina, Alan Baylock und Mike Tomaro. Weitere Informationen

Di. 11.04. 21 Uhr

Vincent Eberle Quintett

CD-Präsentation - 'Holding'

Vincent Eberle (tp, flh), Paul Brändle (git), Leo Betzl (p), Maximilian Hirning (b), Sebastian Wolfgruber (dr)

Vincent Eberles weicher und melodischer Klang erlaubt es den Tönen zu atmen. Das Quintett präsentiert stringent durchorganisierte Stücke, die den nötigen Spielraum für Spontanität lassen. Über das neue Programm 'Holding' des Quintetts schreibt die Presse, dass "das gelungene Zusammenspiel der Band" äußerst bemerkenswert sei. Zu diesem Ensemble gehören auch der mehrfach ausgezeichnete Pianist Leo Betzl, Gitarrist Paul Brändle, Bassist Maximilian Hirning und Schlagzeuger Sebastian Wolfgruber, die alle nicht mehr aus der süddeutschen Jazzszene wegzudenken sind. Zusammen schaffen sie einen originären, modernen Sound, der sich jedoch nicht scheut, die Verbindung zu Traditionen wieder aufleben zu lassen. Aufgrund ihrer stilistischen Vielfalt tagen die einzelnen Musiker zum außergewöhnlichen Gesamtklang des Quintetts bei. Weitere Informationen

Mi. 12.04. 21 Uhr

Nautilus

CD-Präsentation - 'Infrablue' Two River Records

Hayden Chisholm (sax), Jürgen Friedrich (p), Robert Lucaciu (b), Philipp Scholz (dr)

Die herausragende neuseeländisch-deutsche Band zelebriert eine einzigartige no-ego Spielweise. Echte Kompositionen und spontane Improvisation sind darin die Pole für eine grenzüberschreitende Musik, abgefahren und voller Schönheit. Ein eigenes Universum aus Geräusch und Linien, Aktion und Leere, Detail und Architektur. Die vier Musiker haben sich in unterschiedlichsten Jazz-Kontexten einen Namen gemacht und finden in dieser Konstellation zu einem völlig neuen musikalischen Feingefühl: Denn die Musik, die aus der gemeinsamen Klangsuche entsteht, ist ungeheuer weich und organisch. Sie lässt die Assoziation von Gemachtem hinter sich und wirkt in ihrem Zustand so selbstverständlich, als wäre sie einfach ein Teil der Natur. Die Bandmitglieder nähern sich ihrer Musik mit einer speziellen Behutsamkeit an und entwickeln somit ein Verständnis für ihre musikalischen Gegenseitigkeit, die in ihrem Klang deutlich spürbar wird. Weitere Informationen

Do. 13.04. 21 Uhr

Jenny Evans

Jenny Evans (voc), Felix Sapotnik (clar, fl, saxes), Philipp Stauber (git), Sven Faller (b)

Jenny Evans Spring Concerts sind ein fester Bestandteil der Münchner Jazzszene. Das Allround-Talent hat auch für ihren diesjährigen Gründonnerstagauftritt ein recht ausgewähltes, individuelles und Genre-übergreifendes Frühlings-Programm zusammengestellt. Ihr stets abwechslungsreiches Repertoire garantiert frischen Wind in der Interpretation weltbekannter Klassiker wie 'It Might As Well Be Spring' und 'Spring Can Really Hang You Up The Most', welche sie mit ihrem wunderbar jazzigen, swingenden und immer unverwechselbaren Naturell präsentiert. Die Spielfolge, bestehend aus Stücken wie 'April in Paris', einem Auszug aus der Matthäuspassion von J.S. Bach, einem Frühlingslied von Carl Orff sowie einigen Originals werden das nahende Osterfest feierlich einläuten. Weitere Informationen

Fr. 14.04. 21 Uhr

Karfreitag geschlossen

Sa. 15.04. 21 Uhr

Vocal Summit

Ursula Dudziak (voc), Norma Winstone (voc), Michele Hendricks (voc), Jay Clayton (voc)

Vocal Summit feiert heuer nach über 15 Jahren Unterbrechung seine Reunion. Die Gruppe von A-Cappella Sängern wurde einst im Jahr 1982 für das Jazzmeeting Baden-Baden von Joachim-Ernst Behrendt zusammengestellt. Das Konzert – in der Originalbesetzung mit Lauren Newton, Jay Clayton, Jeanne Lee, Urszula Dudziak und Bobby Mc Ferrin – wurde daraufhin auf einer der legendären Moers Music Platten veröffentlicht. Nach einigen Veränderungen im line-up darf die Unterfahrt heute Abend Jay Clayton, Urszula Dudziak, Michele Hendricks und Norma Winstone auf die Bühne bitten und freut sich auf ein unvergessliches A-Cappella Ensemble: die zarten Stimmen der Sängerinnen sind so aussagekräftig, dass sie keinerlei instrumentale Unterstützung benötigen. Neben Altbekanntem werden auch brandneue Stücke inszeniert und aufgeführt. Weitere Informationen

So. 16.04. 21 Uhr

Jam Session mit Moritz Stahl

Moritz Stahl (sax)

Der Saxofonist Moritz Stahl tourte bereits als Mitglied des Landesjugendjazzorchester Bayern durch die Welt, nahm Combo-Unterricht bei Peter O'Mara, Claus Raible und Christian Elsässer und seit 2014 ist er Mitglied im Bundesjazzorchester. Verschiedene Projekte führten ihn schon mit Musikern wie Don Menza, Joe Gallardo, Harald Rüschenbaum, Jiggs Whigham, Alan Broadbent, Henning Sieverts und Niels Klein zusammen. Moritz Stahl freut sich bei der heutigen Session auf viele altbekannte sowie neue Gesichter auf der Bühne und zahlreiche interessierte Zuhörer. Weitere Informationen

Mo. 17.04. 21 Uhr Big Band Night

Earforce Big Band

Gregor Bürger, Max Tiller, Thorsten Skringer, Christian Haller, Florian Leuschner (saxes), Florian Jechlinger, Reinhard Greiner, Gabriel Keogh, Mathias Engl (tps), Roman Sladek, Thorben Schütt, Jakob Grimm (tbs), Jan Zehrfeld (git), Leopold Betzl (keyboards), Max Hirning (b), Julian Fau (dr)

Earforce: Latin Focus - zum ersten Mal in zwanzig Jahren Bandarbeit präsentiert die Münchner Funk/Fusion-Bigband Earforce heute Abend ein an südamerikanischer Musik orientiertes Programm: Einflüsse aus Brasilien wie Baiao und Afoxe, diverse Samba-Styles, afrokubanische Grooves von Songo über andere Salsa-Rhythmen....All diese feurigen Ingredienzen treffen auf geradlinigen, knackigen Funk. Wie immer lassen die von Bandleader Gregor Bürger komplett selbst komponierten und arrangierten Stücke viel Platz für furiose Solo-Ausflüge der einzelnen Mitspieler. Dabei entsteht eine druckvolle und energetische musikalische Mischung, von deren Publikumswirksamkeit man sich bereits bei den zahlreichen vergangenen Unterfahrt-Konzerten der Band überzeugen konnte. Weitere Informationen

Di. 18.04. 21 Uhr

Xaver Hellmeier Quartett feat. Johannes Enders

CD-Präsentation 'Apache Dance'

Johannes Enders (ts), Matyas Gayer (p), Matyas Hofecker (b), Xaver Hellmeier (dr)

Xaver Hellmeier lernte bei Jazzgrößen wie Carl Allen, Joe Farnsworth, Gregory Hutchinson und Adam Nussbaum. Mittlerweile ist er einer der gefragtesten Jazzschlagzeuger seiner Generation, gewann mehrere Preise und spielte mit Jazzlegende Harold Mabern, Eric Alexander, Aaron Goldberg, Paul Bollenback, Claus Raible, Christian Elsässer, Henning Sieverts u.v.a. Zusammen mit dem ungarischen Pianisten Matyas Gayer und dem Ausnahmebassisten Matyas Hofecker entstand ein Trio. Im Laufe ihrer Tournee produzierten sie die CD 'Apache Dance', bei der auch der renommierte Tenorsaxofonist Johannes Enders mitwirkte. Enders gilt als einer der herausragenden Jazzmusiker in Deutschland. Fernab musikalischer Trends widmet sich das Quartett ganz dem Hardbop/ Souljazz der 1950/60er Jahre. Vorbilder wie Cedar Walton, John Coltrane, Hank Mobley oder McCoy Tyner sind nicht zu überhören, dennoch wird ein eigener, moderner Klang geschaffen, der den Zuhörer an die Blütezeit des Jazz erinnert. Weitere Informationen

Mi. 19.04. 21 Uhr

SOMI

Somi (voc), Hervé Samb (git), Toru Dodo (p, rhodes), Gino Chantoiseau (b), Laurent-Emmanuel Bertholo (dr)

Mit ihrem multi-kulturellen Background schlägt die afro-amerikanische Sängerin Somi neben transnationalen Brücken ebenso musikalisch ungewohnte Wege ein. Dabei bleibt sie stets ihren ostafrikanischen Wurzeln treu. Gleichzeitig aber verbindet die als moderne Miriam Makeba bezeichnete Sängerin die mündliche Tradition des afrikanischen Geschichtenerzählens mit weichen Jazzgesängen und afrikanisch gefärbten Rhythmen, untermalt durch einen Klangteppich, der sich von Soul bis Pop erstreckt. Es ist unterdessen nicht immer leichte Kost, die ihr Publikum zu hören bekommt. In ihrem erfolgreichen, 2014 bei Sony Music/ Okeh erschienenen Album 'The Lagos Music Salon' thematisiert Somi die Schrecken des Genozids, stereotype Klischees oder auch die menschenverachtenden Bedingungen von Prostitution. Unterschwellig problematisiert sie kontinuierlich die Stellung der Frau innerhalb westlicher oder östlich geprägter Gesellschaften. Ihre eindringlichen, bisweilen wehklagenden und explosiven Gesänge, die literarische Verflechtungen aus Englisch und Suaheli darstellen, entführen den Zuhörer in exotische Welten. Die musikalische sowie sozio-politische Neugier der Kosmopolitin offenbart einen Ansatz, Jazz nicht allein in schöpferischer oder kreativer Hinsicht zu denken, sondern ebenso bis in die Bereiche des Politischen, Ethischen auszuloten. Weitere Informationen

Do. 20.04. 21 Uhr

Studnitzky KY organic

KY organic - tour 2017

Sebastian Studnitzky (tp, p), Laurenz Karsten (g), Paul Kleber (b), Tim Sarhan (dr)

KY steht als Synonym für Studnitzkys minimalistisches Projekt, welches vielschichtig und abwechslungsreich daherkommt. Bei KY organic setzt der Multiinstrumentalist Studnitzky auf von elektronischer Musik beeinflusste Ästhetik in kleiner instrumentaler Besetzung. Mit virtuosem Klavierspiel und seinem einzigartigen, fast schon gesungenen Trompetensound gelingt es Studnitzky mit Leichtigkeit, prägnante Grooves und Sounds mit wunderschön klaren und auffallend emotionalen Melodien zu kombinieren. Studnitzkys Offenheit und grenzüberschreitender Background ermöglichen den Einklang von Minimal Techno mit zauberhaft raffinierten Stimmführungen sowie offener Jazzimprovisation mit Indie-Pop-Harmoniefolgen. Verfolgt man Studnitzkys Schaffen der letzten Jahre, versteht man, wie sehr KY organic eine klare künstlerische Stringenz verfolgt: dem Suchen nach dem perfekten Verschmelzen und gegenseitigen Befruchten unterschiedlicher Genres. Mit KY organic fand Studnitzky seinen ganz eigenen Stil und vollbringt den Spagat, zeitgemäß modernistisch zu sein und zugleich Zeitlosigkeit auszustrahlen. Weitere Informationen

Fr. 21.04. 21 Uhr

Katie Cruel

CD-Präsentation 'The Revolving Jewel'

Fjoralba Turku (voc), Geoff Goodman (g), Max Grosch (viol), Till Martin (sax), Henning Sieverts (b)

'Katie Cruel' ist ein Gesangs-Gitarren-Duo bestehend aus der albanischen Sängerin Fjoralba Turku und dem amerikanischen Gitarristen Geoff Goodman. Stets bezeichnend für das Duo ist die Herkunft beider Musiker, welche in jeder einzelnen Note hörbar und spürbar wird. Für diesen Abend hat das Duo Goodman/Turku drei kongeniale Musiker eingeladen. Durch das Zusammenspiel mit Violine, Kontrabass und Saxofon wird eine völlig neue musikalische Dimension erreicht. Das Ergebnis ist eine Mischung aus verschiedenen Klangfarben und miteinander verwobenen Genres - ein sich stets in Bewegung befindendes musikalisches Kaleidoskop: Jazz, Folk, Blues, Weltmusik – eigene sowie traditionelle Kompositionen. Fjoralba Turkus Balkan-Vokalklänge vereinen sich mit amerikanischem Blues und albanischem Chanson begleitet von Mandocello und Violine. Weitere Informationen

Sa. 22.04. 21 Uhr

Gilad Hekselman Trio

Gilad Hekselman (g), Richard Rosato (b), Jonathan Pinson (dr)

Seit seinem Debut 2004 hat Gilad Hekselman einen vielversprechenden Ruf als Gitarrist erworben. Der gebürtige Israeli stand schon mit den großartigsten Künstlern der New Yorker Jazz-Szene auf der Bühne: Chris Potter, Mark Turner, John Scofield, Anat Cohen, Ari Hoenig, Esperanza Spalding, Sam Yahel, Jeff Ballard, Gretchen Parlato, Avishai Cohen, Jeff 'Tain' Watts, Tigran Hamasyan, Aaron Parks. Neben zahlreichen Auftritten in den angesagtesten Clubs und auf großen Festivals veröffentlichte Gilad Hekselman insgesamt 5 Alben. Das Letzte, im Jahr 2015 unter dem Titel 'Homes' erschienen, offenbart seinen Zuhörern die Geheimnisse, die sich hinter seinen Einflüssen verbergen. Sein Werk fasziniert durch einen subtilen, uneitlen akustischen Klang. Neugierig erkundet Hekselman seine Heimathäfen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: von Israel bis nach Afrika über den großen Teich nach Nord- und Südamerika. Er nimmt sein Publikum mit auf eine unvorhersehbare Entdeckungsreise, die afrikanisches Trommelspiel aus dem Süden Ghanas und Togos mit der hitzigen Würze Brasiliens und dem traditionsreichen New Yorker Jazz kombiniert. Weitere Informationen

So. 23.04. 21 Uhr

Meshell Ndegeocello

Meshell Ndegeocello (b, voc), Christopher Bruce (g), Jebin Bruni (keys), Abraham Rounds (dr)

Meshell Ndegeocello hat sich im Laufe ihrer Karriere für pulsierende Originalität statt trübsinnige Genrekategorien, für Langlebigkeit statt schillerndes Berühmtsein und für musikalische Wahrheiten statt musikalische Trends entschieden. Fans haben sich daran gewöhnt, das Unvorhersehbare von Meshell zu erwarten und sind ihr treu gefolgt, während sie fruchtbare Umwege in die Gefilde des Soul, R&B, Jazz, Hip Hop, Rock einschlug. Dieses unglaubliche und ungewöhnlich vielschichtige Spektrum an musikalischem Freigeist durchdringt all ihre Alben. Trotz zahlreicher Abstecher in andere Bereiche, ist und bleibt die facettenreiche Künstlerin vor allem eines – eine begnadete Bassistin, die ihren warmen, satten und melodischen Groove in alles, was sie tut, einfließen lässt. Sie spielte bereits mit den Rolling Stones, Madonna, Alanis Morrisette, James Blood Ulmer, The Blind Boys of Alabama, Tony Allen, John Medeski, Billy Preston und Chaka Khan. Sie bleibt eine der wenigen Frauen im Showgeschäft, die ihre Musik gleichzeitig schreibt, singt und als weibliche Leader-esse einer Band performt. Dieser Abend steht ganz klar im Zeichen von weiblicher Energie, Stärke und Inspiration, die beeindruckender nicht sein könnte. Weitere Informationen

Mo. 24.04. 21 Uhr Big Band Night

Jazzrausch Bigband

Live House & Techno

Leonard Kuhn (comp, electronics), Patricia Römer (voc), Daniel Klingl, Moritz Stahl, Raphael Huber, Florian Leuschner (saxes), Angela Avetisyan, Julius Braun (tps), Roman Sladek, Carsten Fuss (tbs), Jutta Keess (tuba), Heinrich Wulff (git), Kevin Welch (p), Maximilian Hirning (b), Marco Dufner (dr)

Zum allerersten Mal in seiner Historie befreit sich der Jazzclub Unterfahrt von seinen Tischen und Stühlen und erstrahlt für eine Nacht als entfesselter Raum für Kreativität und Rhythmus. Den Grund für diese Premiere liefert die Münchner Jazzrausch Bigband. Sie ist zu Gast mit ihrem weltweit einzigartigen Bigband-Techno-Programm. Wie kaum ein anderes Ensemble versteht es die JRBB seit 2014 den Kosmos der zügellosen Kreativität mit den schonungslosen Ansprüchen des Nachtlebens in Einklang zu bringen. Bei jährlich über 70 Konzerten sprengt die Resident Bigband des weltberühmten Technoclubs Harry Klein ausdauernd die Erwartungen von Publikum und Presse. Bereits im dritten Jahr ihres Bestehens führt sie ihr mutiger Spielplan in Spielstätten wie das Lincoln Center in NYC, die Philharmonie in München, das Chiemsee Summer Festival, das Südtirol Jazzfestival oder das FM4 Frequenzy Festival. Weitere Informationen

Di. 25.04. 21 Uhr

Ilhan Erşahin’s Istanbul Sessions

Ilhan Erşahin (sax), Alp Ersonmez (b), Turgut Alp Bekoglu (dr), Izzet Kızıl (perc)

Verwirrung ist manchmal von Vorteil. Genauso agieren Ilhan Ersahins Istanbul Sessions seit 2008. Ihr elektrifizierender, Genre-überwindender Sound wirft die Frage auf, inwiefern das wirklich Jazz ist, was sie spielen. Oder ob sich das nicht sogar nach Rock Band oder gar Dance anhört? Dank seines Clubs sowie Plattenlabes Nublu ist Frontmann Ersahin einer der wenigen Magnaten der New York City Underground-Bewegung. Mit seiner New Yorker Energie tourt er durch die Welt. Er jammt mit den Red Hot Chili Peppers in Sao Paolo, spielt mit Bugge Wesseltoft im Blue Note Tokyo mit oder kreiert mit Istanbul Sessions einen Groove, der sich in kein fixes musikalisches Konzept zwängen lässt. Mit ihrem musikalischen Können und instrumentalen Fingerspitzengefühl verleihen die aus Istanbul stammenden Künstler dem Klischee von 'Ost-West'-Transzendierung seinen wahrhaftigen Sinn und seine ehrliche melodische Kraft. Dieses Jahr veröffentlicht Istanbul Session ihr viertes Studioalbum und beweist erneut, dass kulturelle Verwurzelung eine phänomenale Basis für Experimentierfreude bietet und trotz Tradition einer Andersartigkeit Raum gibt, die jegliche Vorstellung von Jazz im klassischen Sinn sprengt. Weitere Informationen

Mi. 26.04. 21 Uhr

Tia Fuller

Tia Fuller (sax), Mimi Jones (b), Mark Whitefield Jr. (dr)

Tia Fullers Tag sollte mehr als 24-Stunden haben. Das Saxophon-Talent spielt nämlich nicht nur auf einer einzigen Bühne, sondern ist als Solistin, Side-Woman für Queen B aka Beyoncé Knowls und auch als Vollzeit-Professorin am renommierten Berkeley College of Music tätig. Dass aufgrund dieser Fülle an Inspirationen und Einflüssen, die auf die Künstlerin einwirken, kein lineares und einheitliches musikalisches Konzept entsteht, ist vollkommen verständlich. Mit ihren vier Alben, die sie allesamt mit Hilfe ihres Quartetts aufgenommen hat, feiert die Musikerin eine stilistische Vielfalt, die zwischen poetischer Anmut und bodenständigem, etwas dreckigem Sound alterniert. Bewusst und gekonnt reizt sie alle Elemente des modernen Jazz je nach Belieben aus: wild, roh, freundlich, innovativ – Tia Fuller ist, so gesehen, die Personifizierung der engelhaften Kriegerin, von der sie in ihrem letzten Album 'Angelic Warrior' erzählt und die für die Zuhörer bei ihren Auftritten nahezu greifbar wird. Weitere Informationen

Do. 27.04. 21 Uhr ECM artists in concert: 'Find the Way'

Aaron Parks Trio

featuring Billy Hart and Ben Street

Aaron Parks (p), Ben Street (b), Billy Hart (dr)

Für sein zweites ECM Album 'Find the Way', welches am 5. Mai diesen Jahres erscheint, hat der Preis-gekrönte Pianist Aaron Parks ein Mehrgenerationen Trio zusammengestellt, das aus dem Bassisten Ben Street und dem Schlagzeuger Billy Hart besteht. Dieses perfekt aufeinander abgestimmte Rhythmus-Paar vermischt einen fließenden Beat mit einer Stabilität und immensen Kraft. Parks misst dieser Dynamik eine ozeanische Qualität bei, welche eine wellenförmige Energie erzeugt, auf der der Pianist abwechselnd reiten oder in die er eintauchen kann. 'Find the Way' kreiert eine klassische Piano-Trio-Stimmung: vom melodisch imposanten Eröffnungstrack 'Adrift' bis hin zum Schlusssong. Zudem ließ sich Parks unter anderem von Alice Coltrane und Shireley Horn (für die Hart schon spielte) inspirieren, da er fortwährend daran interessiert ist, eine Balance zwischen männlichen und weiblichen Impulsen innerhalb seines musikalischen Schaffens herzustellen. Daher sind ausreichend Raum für Entwicklung und ein spezielles Feingefühl für den Pianisten höchste Priorität, um der Musik eine freie Entfaltung zu erlauben. Weitere Informationen

Fr. 28.04. 21 Uhr The Norway of Jazz No° 93

Rohey

CD-Präsentation 'A Million Things'

Rohey Taalah (voc), Ivan Blomqvist (keys), Kristian B. Jacobsen (b), Henrik Lødøen (dr)

Mit einem frischen Sound, der sich nicht an linear ausgerichteten Genres orientiert, liefert die norwegische Band Rohey Musik, die förmlich übersprudelt vor Energie.
Diese Musik groovt in der besten Tradition des Funk und hat tiefe Wurzeln im Soul, ist aber stets geprägt von modernen, bisweilen sogar poppigen Klängen. Rohey Taalah beeindruckt durch ihre emotionale Komplexität als klassische Jazz- und Soul-Sängerin. 
Der Keyboarder Ivan Blomqvist steuert sowohl Klänge der 70er als auch retro, futuristische, urbane Sounds bei, während Bassist Kristian B. Jacobsen und Drummer Henrik Lødøen einen hybridartigen Groove aus Soul, Jazz und Funk erzeugen. Roheys im März 2017 bei Bugge Wesseltofts legendärem Label Jazzland Recordings veröffentlichtem Album 'A Million Things' gelingt eine Balanceakt, den die meisten Pop Künstler durch einen Fokus auf überbordende Studioproduktionen oft vergessen: Rohey schreiben und performen Songs mit vollster, ehrlicher Überzeugung und kreieren eine kunstvolle Ausdruckskraft, ohne die Musik für den Zuschauer zu kompliziert werden zu lassen. Weitere Informationen

Sa. 29.04. 21 Uhr

Kolektif Istanbul

CD-Präsentation 'Pastirma Yazi'

Aslı Dogan (voc, tp), Richard Laniepce (as), Ivo Milenov (cl), Ateshhan Yuseinov (g), Ertan Sahin (sousaphone), Batuhan Buyukdogan (dr)

Das Musikerkollektiv verbindet traditionelle anatolische Melodien und türkischen Folk mit modernen Beats und Elementen aus Funk, World und Jazz zu einem treibenden Sound. Vor 10 Jahren fanden sich einige Hochzeitsmusiker und Improvisationskünstler in Istanbul zusammen, um Kolektif Istanbul zu gründen. Türkische Bauchtänze, westlicher Alternative Rock und tanzbarer Folk fusionieren bei den energetischen Auftritten zu einer spannenden Form progressiver Hochzeitsmusik. Es entsteht ein kreatives Chaos, welches die Zuschauer zu keinem Zeitpunkt vergessen lässt, dass die einzelnen Bandmitglieder brillante Instrumentalisten sind, die eine enorme Bandbreite an musikalischen Genres zu bieten haben – vom Free Jazz über Balkanmusik bis zur liturgischen Chor-Tradition. Mit ihrem vierten Studioalbum 'Pastirma Yazi' (Laika Records, 07. April 2017) entführt Kolektif Istanbul die Hörer nun in allerlei ferne Länder und präsentiert sich heute Abend live auf der Bühne der Unterfahrt. Weitere Informationen

So. 30.04. 21 Uhr International Jazz Day

Jam Session mit Moritz Stahl

Moritz Stahl (sax)

Der Saxofonist Moritz Stahl tourte bereits als Mitglied des Landesjugendjazzorchester Bayern durch die Welt, nahm Combo-Unterricht bei Peter O'Mara, Claus Raible und Christian Elsässer und ist seit 2014 Mitglied im Bundesjazzorchester. Verschiedene Projekte führten ihn bereits mit Musikern zusammen wie Don Menza, Joe Gallardo, Harald Rüschenbaum, Jiggs Whigham, Alan Broadbent, Henning Sieverts und Niels Klein. Moritz Stahl freut sich bei der heutigen Session auf viele altbekannte sowie neue Gesichter auf der Bühne und zahlreiche interessierte Zuhörer. Weitere Informationen

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