Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Dez 2017 | Feb 2018

Programm Januar 2018

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Mo. 01.01. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 02.01. - Mi. 03.01. 21 Uhr

Matthias Bublath

Pre-Release Edition Unterfahrt Part II

Adrian Mears (tb), Ferdinand Kirner (git), Christian Lettner (dr), Matthias Bublath (hammond B3, moogbass, rhodes)

Endlich ist es soweit und der zweite Teil der Edition Unterfahrt wird veröffentlicht. Wir freuen uns, dass wir hierfür den Pianisten und Hammond-Orgel-Virtuosen Matthias Bublath gewinnen konnten. Aus den Live-Aufnahmen seiner Unterfahrt-Sommerwoche im Jahr 2016 wurden die besten Stücke ausgewählt und daraus die zweite Ausgabe unserer CD-Reihe zusammengestellt. Mit den verschiedenen Besetzungen der Sommerwochen-Konzerte, die sich in der Aufnahme wiederfinden, gibt Bublath am 2. und 3. Januar 2018 zwei Pre-Release-Konzerte in der Unterfahrt. Mitte Januar ist dann der offizielle Veröffentlichungstermin. Der Münchner Organist, Pianist und Komponist Matthias Bublath entwickelt immer neue und sehr unterschiedliche Projekte, die von Jazz, Blues, Funk und Gospel bis zu lateinamerikanischen Rhythmen reichen. In den fast zehn Jahren als freischaffender Musiker in New York City nutzte er die Möglichkeit, mit Bands aller Stilrichtungen zu spielen. Die Vielseitigkeit, die er sich dabei aneignete, kommt auch in seinen Bandprojekten und Einspielungen unter eigenem Namen zum Tragen. Einen besonderen Stellenwert nimmt seine Arbeit als Hammond B3-Organist ein. In melodiestarken Eigenkompositionen bezieht er sich auf den Sound der Genreklassiker des „Organ Jazz“, wagt aber auch ungewöhnliche Stilwendungen und Klangkombinationen. Mit dem Fußpedal der Hammond B3 liefert Matthias Bublath zudem ein kraftvolles Fundament für seine neu formierte Organ Band, der renommierte Musiker der internationalen Jazzszene angehören. Weitere InformationenDi. 02.01. Tickets reservierenMi. 03.01. Tickets reservieren

Do. 04.01. 21 Uhr

Christian Lillingers GRUND

CD-Release ‚C O R‘

Tobias Delius (sax), Pierre Borel (sax), Achim Kaufmann (p), Christopher Dell (vib), Robert Landfermann (b), Jonas Westergaard (b), Christian Lillinger (dr, comp)

Bei den Musikern des heutigen Abends handelt es sich um Christian Lillingers persönliche Traumbesetzung. Die Bandmitglieder waren und sind in unterschiedlichen Besetzungen miteinander verknüpft und haben alle international einen hohen Anerkennungsgrad erlangt. Man könnte sagen, es sind verschiedene Lager, die sich wiederum innerhalb der Musik unterschiedlich verschalten. GRUNDlage sind Kompositionen, die alles zulassen und den Solisten, in diesem Falle allen, uneingeschränkten Raum lassen. Das bedeutet: Energiefelder innerhalb einer Improvisation nehmen zur gleichen Zeit an Spannung zu und ab. „Ich sehe diese Band als ein kompromissloses Organ“, so Lillinger. GRUNDs GRUNDmaterialien sind komplexer Architektur, reichen vom Jazz bis zur kompletten Dekonstruktion, verlangen dem Hörer einiges an Konzentration ab und bereichern ihn zugleich mit einer Fülle von Licht. Weitere InformationenDo. 04.01. Tickets reservieren

Fr. 05.01. 21 Uhr

Max Merseny Band

Max Merseny (as), Simon Oslender (keys), Ferdinand Kirner (g), Roger Rekless (rap/turntabkes), Reggie Washington (b), Yoran Vroom (dr)

Der Saxofonist Max Merseny wurde mit seiner Mischung aus Jazz und Soul, gepaart mit Funk und Hip-Hop-Elementen bereits zwei Mal für seine Vorgänger-Alben ‚Thank Y’All‘ und ‚Everlasting‘ für den Echo nominiert. Mit ‚World Traveller‘, seiner aktuellen Platte, darf man sich musikalisch wieder auf eine Weiterentwicklung der letzten beiden Alben freuen. Wo in der Vergangenheit noch teils mehrere Stile zu finden waren, wird mit der neuen Platte mehr der urbane R&B-Stil instrumental verfolgt, wovon sich das Publikum an diesem Abend überzeugen kann. Neben den langjährigen Bandmitgliedern Ferdinand Kirner an der Gitarre und Roger Reckless an den Turntables, wird die Band von dem Keyboarder Simon Oslender und Yoran Vroom aus Amsterdam an den Drums unterstützt. Vroom teilte jüngst die Bühne mit internationalen Größen wie Ed Motta, Frank McComb und Cory Henry. Der aus New York stammende Ausnahmebassist Reggie Washington komplettiert die Gruppe. Er war festes Mitglied der Band RH Factor, zeichnet sich aber vor allem durch seine Vielseitigkeit am E-Bass und Kontrabass aus, was auch Künstler wie Erykah Badu, D’Angelo, oder Steve Coleman an ihm schätzen. Weitere InformationenFr. 05.01. Tickets reservieren

Sa. 06.01. 21 Uhr Unit Records Label Night: Guitar

Hellmüller Trio / Monkbeatz

Hellmüller Trio: Franz Hellmüller (git), Patrick Sommer (b), Martin Perret (dr) MONKBEATZ: Urs Bachthaler (git), Benny Lackner (p), Andrea Wälti (b), Moritz Baumgärtner (dr)

Am heutigen Abend stellt das Label Unit Records zwei Bands aus ihrem Portfolio vor. Unter dem Motto ‚Guitar‘ zeigen das Hellmüller Trio und die Band Monkbeatz, wie unterschiedlich die Gitarre im Jazz einsetzbar ist. Mit ‚Magnolia‘ stellt das Hellmüller Trio sein aktulles Album vor. Nach ihren eigenen Gesetzen zelebrieren der international etablierte Gitarrist Franz Hellmüller, Bassist Patrick Sommer und Schlagzeuger Martin Perret ihre Musik mit viel Freiheit, Reife und Virtuosität: Gleichberechtigt ausgewogen, nuanciert und in höchster Detailschärfe entwickeln sie ihren faszinierenden Kosmos. Sehnsüchtige Melodien, feine Nuancen, orchestrale Elemente wie auch rockige Aspekte türmen sich in ihrem Sound zu wahren Klanglandschaften auf. In der Presse wird das brillante Zusammenspiel des Trios gelobt und die Musik gar als „ein Stück Glück“ bezeichnet. Die kauzige, launische und tiefe Musik von Thelonious Monk hat auch in der cleanen Jetztzeit der iPads und iPods nichts von ihrem Charme und ihrer Weisheit eingebüßt. Im Gegenteil: Nach wie vor sprüht sie vor Einfallsreichtum und inspiriert sowohl Musiker, sie zu interpretieren, als auch das Publikum, ihr zuzuhören. Mit dem flirrenden Sound des Wurlitzers und den knirschenden Saiten der Stratocaster, unterlegt von den bouncenden Beats einer fetten Snare und dem warmen Fundament eines melodischen Moog-Basses nimmt sich ‚Monkbeatz‘ Monks schräger Melodien und Harmonien an. Weitere InformationenSa. 06.01. Tickets reservieren

So. 07.01. 21 Uhr

Jam Session mit Maruan Sakas (p)

Maruan Sakas wurde 1985 in Erlangen geboren und lebt seit 2004 in München, wo er zunächst Schulmusik und anschließend Jazzklavier studierte. Neben mehreren Bundespreisen bei „Jugend musiziert“ gewann er den 1. Preis für Liedimprovisation beim „Wettbewerb Schulpraktisches Klavierspiel 2008“ in Weimar sowie den Jazzförderpreis 2010 des Steinway-Hauses München. Er ist Alumno der Deutschen Studienstiftung sowie der Musikerförderung von Yehudi Menuhin Live Music Now. Als gefragter Kammermusikpartner konzertiert er im In- und Ausland, vorwiegend mit dem Saxophonisten und Bassklarinettisten Christian Elin. 2017 erschien das Debütalbum ‚Some kind of blues‘. Von 2010 bis 2017 unterrichtete er als Lehrbeauftragter und Dozent an der HMT München. 2017 wurde er an die HfM Dresden als Professor für Schulpraktisches Klavierspiel berufen. Maruan Sakas ist gleichermaßen in der Klassik und im Jazz zu Hause, was sich in seinem breiten Tätigkeitsfeld als Pianist, Pädagoge, Bandleader, Arrangeur und Komponist widerspiegelt. Maruan Sarkas freut sich bei der heutigen Session auf viele bekannte und auch neue Gesichter auf der Bühne und im Publikum. Weitere InformationenSo. 07.01. Tickets reservieren

Mo. 08.01. 21 Uhr Big Band Night

The Munich Uptown Jazz Orchestra

Eine Big Band zum Klingen zu bringen ist für nahezu jeden Jazzmusiker, als ginge ein lang gehegter Wunschtraum in Erfüllung. Es verlangt aber neben Visionen und Teamgeist auch eine gehörige Portion Mut. Dass sich das Uptown Jazz Orchestra um Leader und Trompetensolist Franz Weyerer in den vergangenen Jahren nicht nur in der Landeshauptstadt München, sondern im gesamten süddeutschen Raum zu einer außergewöhnlichen Großformation gemausert hat, spricht ohne Zweifel für die Qualität der beteiligten Musiker. Die Band verleiht jedem Song durch präzise Bläsertutti, virtuose Soli und farbenreiche Arrangements ein groovendes, unverwechselbares Gesicht. Weitere InformationenMo. 08.01. Tickets reservieren

Di. 09.01. 21 Uhr

Vadim Neselovskyi Trio

Vadim Neselovskyi (p, voc, melodica), Daniel Loomis (b, voc), Ronen Itzik (dr, perc, voc)

Di. 09.01. Tickets reservieren

Mi. 10.01. 21 Uhr

Mario Rom's Interzone

Mario Rom (tp), Lukas Kranzelbinder (b), Herbert Pirker (dr)

Wer nach einer Beschreibung für Mario Rom’s INTERZONE sucht, stößt unweigerlich auf Superlative. So schreibt beispielsweise der Hauptkritiker des renommierten Rochester Jazz Festivals in New York nach einem Konzert des Trios von „einem der unterhaltsamsten und spannendsten Acts des diesjährigen Festivals“ und geht sogar so weit zu behaupten, er habe „noch nie, egal wo auf dieser Welt, eine Gruppe von Musikern gehört, die – im wahrsten Sinne des Wortes – so unglaublich miteinander ‚spielen‘ wie dieses Trio.“ In der zunächst eher ungewöhnlichen erscheinenden Besetzung Trompete – Bass – Schlagzeug schaffen es die drei Musiker „Virtuosität und Humor zu einer unterhaltsamen Einheit zu verwirbeln (FAZ). Nur um eines ganz klar zu machen: INTERZONE spielt Jazz. So richtigen Jazz. Allerdings ist ihr Motto „Alles ist erlaubt“ auf wirklich Programm. DIE ZEIT beschreibt sie als „3 junge Wilde, von einem Leben gezeichnet, das sie noch nicht haben konnten, zu allem entschlossen.“ Wer jetzt glaubt, dass die bisherigen Aussagen ein wenig dick auftragen, dem sei zum Schluss noch ein Pressebericht über ein Konzert am INNtöne-Festival 2014 ans Herz gelegt: „Ihr makelloses Zusammenspiel atmet eine Vitalität, die das Publikum um Zugaben betteln lässt, bis das Repertoire ausgeht. So fängt sie wahrscheinlich an, die Unsterblichkeit.“ Weitere InformationenMi. 10.01. Tickets reservieren

Do. 11.01. 21 Uhr

Ben van Gelder Quartet

Ben van Gelder (sax), Sam Harris (p), Joe Sanders (b), Craig Weinrib (dr)

Do. 11.01. Tickets reservieren

Fr. 12.01. 21:15 Uhr BR Jazzclub Live

Sven Faller Night Music

Sven Faller (b), Tino Derado (p, acc), Andreas Dombert (git), Guido May (dr)

Der BR-Jazzclub Live bringt die ganz besondere Atmosphäre einer Live-Sendung in die Unterfahrt. Das erste Set wird aufgezeichnet, das zweite Set überträgt der BR live in seiner ‚Jazztime‘ von 23:05 bis 0:00 Uhr für alle Zuhörer zu Hause. Das Konzert beginnt daher auch etwas später ab ca. 21:15 Uhr. „Berührend, mit überraschender Kraft und in bezwingender Schönheit. Er nimmt dem Bass alle Sperrigkeit und Schwere, lässt ihn so leicht werden, dass er mit dem kleinen Finger zu tragen wäre“ schreibt die Süddeutsche Zeitung über Sven Faller. Mit seinem melodischen Stil auf dem Kontrabass hat er sich international einen Namen gemacht. „Night Music“ ist eine Hommage an das besondere Eigenleben der Nacht. Zusätzlich zu seinen nächtlichen Eigenkompositionen liest Sven Faller anekdotische Geschichten aus seinem gleichnamigen Buch. Sie handeln von lustvollen Spaziergängen unter Sternen, schrägen Typen auf nächtlichen Straßen und dem Kontrabass als der wahren „Königin der Nacht“. Speziell für die Aufzeichnung des Bayerischen Rundfunks wird es einige Uraufführungen und eine neue Formation geben. Mit Tino Derado hat er einen alten Weggefährten aus seiner New Yorker Zeit ins Boot geholt, der schon mit Gary Burton, Randy Brecker, Richard Bona oder Till Brönner, konzertierte. Komplettiert wird das Quartett mit Andreas Dombert, einem der vielseitigsten Gitarristen seiner Generation, 2017 für den Echo Jazz nominiert, und Guido May, der unzählige Jazzgrößen von Antonio Faraò, Johnny Griffin, Diana Krall bis Pee Wee Ellis begleitet hat. Weitere InformationenFr. 12.01. Tickets reservieren

So. 14.01. 21 Uhr

Jam Session mit Maruan Sakas (p)

Maruan Sakas wurde 1985 in Erlangen geboren und lebt seit 2004 in München, wo er zunächst Schulmusik und anschließend Jazzklavier studierte. Neben mehreren Bundespreisen bei "Jugend Musiziert" gewann er den 1. Preis für Liedimprovisation beim „Wettbewerb für Schulpraktisches Klavierspiel 2008“ in Weimar sowie den Jazzförderpreis 2010 des Steinway-Hauses München. Er ist Alumno der Deutschen Studienstiftung sowie der Musikerförderung von Yehudi Menuhin Live Music Now e.V.. Als gefragter Kammermusikpartner konzertiert er im In- und Ausland, vorwiegend mit dem Saxophonisten und Bassklarinettisten Christian Elin. 2017 erschien das Debüt-Album „Some kind of blues“. Von 2010-2017 unterrichtete er als Lehrbeauftragter und Dozent an der HMT München. 2017 wurde er an die HfM Dresden als Professor für Schulpraktisches Klavierspiel berufen. Maruan Sakas ist gleichermaßen in der Klassik und im Jazz zu Hause, was sich in seinem breiten Tätigkeitsfeld als Pianist, Pädagoge, Bandleader, Arrangeur und Komponist widerspiegelt. Maruan Sarkas freut sich bei der heutigen Session auf viele bekannte und auch neue Gesichter auf der Bühne und im Publikum. Weitere InformationenSo. 14.01. Tickets reservieren

Mo. 15.01. 21 Uhr Big Band Night

The Jazz Big Band Association

Mo. 15.01. Tickets reservieren

Di. 16.01. 21 Uhr

Jesse Davis Quartet

Jesse Davis (as), Paul Kirby (p), Martin Zenker (b), Minchan Kim (dr)

Di. 16.01. Tickets reservieren

Mi. 17.01. 21 Uhr

Jermaine Landsberger Trio feat. Sandro Roy

‘Modern Gipsy Jazz’

Sandro Roy (viol), Jermaine Landsberger (p), Joel Locher (b), Guido May (dr)

Mi. 17.01. Tickets reservieren

Do. 18.01. 21 Uhr BR-Klassik Mitschnitt

Julian Lage Trio

Julian Lage (g), Jorge Roeder (b), Eric Doob (dr)

‚Arclight‘, Julian Lages Debütalbum beim Label Mack Avenue, ist sein erster Ausflug in die Welt der elektrischen Gitarre, der auf CD festgehalten wurde. Wie das intensive, weiße Licht, nach dem sein Album benannt ist, ist auch Lage ein Interpret, der hell leuchtet: das Tempo, das er vorgibt, ist rasch, die Stimmung oft fröhlich, sein Spiel so geistesgegenwärtig und spontan überwältigend, dass man sich gezwungen sieht, sofort ‚repeat‘ zu drücken - besonders wenn Tracks wie ‚Persian Rug‘ und ‚Activate‘ in unter zweieinhalb Minuten vorbeisausen. Für einen nachdenklichen Künstler wie Lage, der lange für ein Projekt forscht und darüber nachsinnt bevor er einen Fuß ins Studio setzt, war es eine befreiende Erfahrung, einfach den Stecker anzuschließen und mit Unbekümmertheit loszuspielen. Der Fender Telecaster ist für Lage „der Inbegriff der am meisten verfeinerten, modernen Gitarre. Den Telecaster gibt es seit mehr als 60 Jahren“, sagt Lage, „und er ist immer noch so präsent. Ich habe das als Parameter genommen: ‚Arclight‘ konzentriert sich auf meine Liebe für die elektrische Gitarre und im Speziellen auf den Telecaster. Darüber hinaus ist es fokussiert auf das Jazz Trio. Es ist prinzipiell die Umsetzung dieser Besessenheit für Musik aus der Vergangenheit, die ich seit langer Zeit hatte, der ich aber nie gefolgt bin. Ich wollte Songs machen, die durch mein Raster gefallen sind als ich aufgewachsen bin, und die sich jetzt wie eine brandneue Art von Musik für mich anfühlen.“ Weitere InformationenDo. 18.01. Tickets im VVK bestellen

Fr. 19.01. 21 Uhr

Elwood & Reßle

Releasekonzert „Three for two“

Natalie Elwood (voc), Josef Reßle (p)

Fr. 19.01. Tickets reservieren

Sa. 20.01. 21 Uhr

Thomas Siffling ‘Flow’

Thomas Siffling (tp), Heiko Duffner (g), Konrad Hinsken (keys), Dirk Blümlein (b), Christian Huber (dr)

Der deutsche Trompeter Thomas Siffling ist schon lange bekannt für seinen progressiven Einsatz elektronischer Erweiterungen im Jazz. Seit Jahren gehört er zu den Vor- und Wegbe-reitern der jungen, europäischen Jazzszene und machte sich einen Namen bei unzähligen Auftritten und Tourneen auf der ganzen Welt (Russland, Indien, Sri Lanka, Kanada, Haiti, ganz Europa uvm.). Nach 15 erfolgreichen Trio-Jahren erfindet Siffling sich nun in seinem Flow Quintett neu und überzeugt dabei mit musikalischer Raffinesse und Eleganz, die seinesgleichen sucht. Eine Mischung aus norwegischen Spähern eines Bugge Wesseltoft, kompa-tiblen Groove-Elementen à la Medeski Martin Wood und einer reinkarnierten, trompeterischen Tradition eines Miles Davis in dessen besten Jahren. Nachvollziehbare Sounds, die viel zu entdecken bieten und treibende Grooves, die keine Füße still stehen lassen. Gepaart mit wohlklingenden Melodien bietet Flow sowohl eine Jazz-Kredibilität als auch eine generelle Massenkompatibilität. Weitere InformationenSa. 20.01. Tickets reservieren

So. 21.01. 21 Uhr

Jam Session mit Maruan Sakas (p)

Maruan Sakas wurde 1985 in Erlangen geboren und lebt seit 2004 in München, wo er zunächst Schulmusik und anschließend Jazzklavier studierte. Neben mehreren Bundespreisen bei "Jugend Musiziert" gewann er den 1. Preis für Liedimprovisation beim „Wettbewerb für Schulpraktisches Klavierspiel 2008“ in Weimar sowie den Jazzförderpreis 2010 des Steinway-Hauses München. Er ist Alumno der Deutschen Studienstiftung sowie der Musikerförderung von Yehudi Menuhin Live Music Now e.V.. Als gefragter Kammermusikpartner konzertiert er im In- und Ausland, vorwiegend mit dem Saxophonisten und Bassklarinettisten Christian Elin. 2017 erschien das Debüt-Album „Some kind of blues“. Von 2010-2017 unterrichtete er als Lehrbeauftragter und Dozent an der HMT München. 2017 wurde er an die HfM Dresden als Professor für Schulpraktisches Klavierspiel berufen. Maruan Sakas ist gleichermaßen in der Klassik und im Jazz zu Hause, was sich in seinem breiten Tätigkeitsfeld als Pianist, Pädagoge, Bandleader, Arrangeur und Komponist widerspiegelt. Maruan Sarkas freut sich bei der heutigen Session auf viele bekannte und auch neue Gesichter auf der Bühne und im Publikum. Weitere InformationenSo. 21.01. Tickets reservieren

Mo. 22.01. 21 Uhr Big Band Night

Hard days night Bigband

Mo. 22.01. Tickets reservieren

Di. 23.01. 21 Uhr

Or Bareket Quartet

Shahar Elnatan (g), Nitai Hershkovits (p), Or Bareket (b), Ziv Ravitz (dr)

Geboren in Jerusalem und aufgewachsen in Buenos-Aires und Tel-Aviv ist Or Bareket derzeit einer der gefragtesten und vielseitigsten Bassisten in der New Yorker Jazz-Szene. Sein mannigfaltiges kulturelles Erbe ist in seinem Spiel ganz klar präsent. Sein Ansatz zu Improvisation steht unter dem Einfluss mediterraner, südamerikanischer und nordafrikanischer Folklore, alles interpretiert durch sein tiefes Wissen über und seine Anerkennung für die amerikanische Jazztradition. Seit seinem Umzug nach New York im Jahr 2011 hat Or mit einer großen Anzahl an Künstlern aus der ganzen Welt gespielt, aufgenommen und getourt. Namhafte Kollaborationen schließen Ari Hoenig, Jean-Michel Pilc, Aaron Goldberg, Sam Yahel, Jacques Schwartz-Bart, Camila Meza u.v.m. ein. Sein Debütalbum als Bandleader, ‚OB1‘, erscheint diesen Herbst beim Label Fresh Sound New Talent records. Weitere InformationenDi. 23.01. Tickets reservieren

Mi. 24.01. 21 Uhr

Iiro Rantala Trio

Iiro Rantala (p), Dan Berglund (b), Morten Lund (dr)

Mi. 24.01. Tickets im VVK bestellen

Do. 25.01. 21 Uhr

Victoria Tolstoy Quartet

Do. 25.01. Tickets im VVK bestellen

Fr. 26.01. 21 Uhr

Nathan Ott Quartet feat. Dave Liebmann

Dave Liebmann (sax), Sebastian Gille (sax), Robert Landfermann (b), Nathan Ott (dr)

Bei diesem besonderen Projekt steht die Begegnung mit einer der schillerndsten Persönlichkeiten der Jazzgeschichte im Mittelpunkt und dies in einer ganz außergewöhnlichen Konstellation. Die Rede ist von dem U.S. amerikanischen Saxophonisten Dave Liebman, dessen individuelles Spiel - im Quartett ohne Harmonieinstrument - mit dem eindringlichen Ton von Saxophonist Sebastian Gille (Hamburger Jazzpreis 2015) zu einer unverwechselbaren Textur verschmilzt. Dave Liebman ist einer der treibenden Kräfte des zeitgenössischen Jazz und gehört zu den zentralen Saxophonisten der Coltranebeeinflussten Moderne. Seit den frühen 1970er Jahren, in denen er weltweites Aufsehen durch seine musikalische Zusammenarbeit mit Miles Davis und Elvin Jones erregte, übt er großen Einfluss sowohl als Saxophonist, Komponist und Bandleader, aber auch als Lehrer und Buchautor auf die Musik der Gegenwart aus. Gemeinsam mit dem Kölner Bassisten Robert Landfermann hat das Quartett im April 2015 erstmals Nathan Ott’s Musik, in einem Konzert im Rahmen des „Mixed Generations“ Projekts der Jazz Federation Hamburg aufgeführt. Die Premiere war ein riesiger Erfolg und führte Anfang März 2016 zu einer Aufnahmesession in den ehemaligen DDR Rundfunkstudios in Berlin. Diese Session lieferte das Material für Ott’s Debütalbum „The Cloud Divers“, das im Juni 2017 bei UnitRecords erschien. Weitere InformationenFr. 26.01. Tickets reservieren

Mo. 29.01. 21 Uhr Big Band Night

Christian Elsässer Jazz Orchestra

"Er lässt immer wieder Luft unter seine musikalischen Flügel, die Musik wird davon getragen, Licht durchflutet seine Kompositionen. Leicht, frei, wild und ungezügelt klingen sie dann." (Ulrich Habersetzer, Bayerischer Rundfunk). Für dieses Großprojekt hat der ECHO-prämierte Komponist und Pianist Christian Elsässer eine handverlesene Band zusammengestellt, die sowohl durch ihre herausragenden Solisten wie auch durch ihr ausdrucksstarkes Ensemblespiel glänzt. Angelehnt an klassische sinfonische Ästhetik schöpft Elsässer den Klangfarbenreichtum des Ensembles komplett aus und entführt den Zuhörer in eine Welt jenseits der Konventionen des herkömmlichen Big Band-Jazz. Christian Elsässer arbeitete mit internationalen Größen wie Dee Dee Bridgewater, Kurt Elling, Mike Stern, Vince Mendoza, Klaus Doldinger und John Abercrombie. Zu seinen regelmäßigen Auftraggebern gehören die renommiertesten Klangkörper der Szene wie die Rundfunk Big Bands des WDR und HR, das Metropole Orchestra, das Münchner Rundfunk Orchester sowie die NDR Big Band, mit der er sein neues Album "Flying in Circles" eingespielt hat. 2016 wurde das Christian Elsässer Jazz Orchestra mit dem Bayerischen Kunstförderpreis geehrt. Weitere InformationenMo. 29.01. Tickets reservieren

Di. 30.01. 21 Uhr

KUHN FU

Christian Kühn (comp, g), Ziv Taubenfeld (bcl), Esat Ekincioglu (b), Lav Kovac (dr)

Wie ein haariger Fisch mit Beinen, der einen Baum hochklettert. So umschreibt Bandleader Christian Kühn den Sound von Kuhn Fu. Die Band lernte sich beim Jazzstudium im holländischen Groningen im Underground Club Atelier Cantina kennen. Die einzige Bedingung für auftretende Musiker dort ist, eigene Musik zu spielen, also weder Jazz-Standards noch Cover-Nummern. Auch deshalb produziert das Atelier häufig neue Bands. Seit 2012 tourt die deutsch-englisch-türkisch-israelische Jazz-Gruppe durch Europa und den Nahen Osten. Wie seit Anbeginn ihrer Gründung im Atelier Cantina spielt Kuhn Fu dabei keine Jazz-Standards, sondern überzeugt mit verstörend psychedelischen Arrangements. Kühns Gitarre schaltet oft und laut in den Overdrive, gedoppelt von Ziv Taubenfelds kreischender Bass Klarinette. Mit ihrem mittlerweile zweiten Studioalbum „Kuhnspiracy“ sind Kuhn Fu aktuell wieder auf Tour. Weniger Improvisation, mehr Komposition und vor allem mehr Dynamik verspricht Christian Kühn im Vergleich zum Vorgängeralbum „Kuhnstantinopolis“. Weitere InformationenDi. 30.01. Tickets reservieren

Mi. 31.01. 21 Uhr

Maxime Bender “Universal Sky”

David Binney (sax), Maxime Bender (sax), Manu Codjia (g), Jean-Yves Jung (org), Jérôme Klein (dr)

Mi. 31.01. Tickets reservieren

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