Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jul 2018 | Sep 2018

Programm August 2018

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Di. 31.07. - Sa. 04.08. 21 Uhr

Rebecca Trescher Ensemble 11

meets the Munich Jazz Scene

Agnes Lepp (voc), Rebecca Trescher (cl, comp), Ulrich Wangenheim (fl), Markus Harm (as), Konstantin Herleinsberger (ts), Moritz Stahl (ts), Juri Kannheiser (cello), Anton Mangold (harp), Tim Collins (vib), Andreas Feith (p), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr)

Klarinettistin Rebecca Trescher gründete im Jahr 2013 ihr Ensemble 11 und brach damit in der Jazzszene vorherrschende Ensemblestrukturen radikal auf. Seitdem veröffentlichte die Band zwei Alben und hat sich fest in der deutschen Kulturlandschaft etabliert. Die Kritik feiert den Kompositionsstil der Klarinettistin und die Vielschichtigkeit ihrer Musik mit „mannigfaltigen Klangfarbenmischungen zwischen musikalischem Experiment und sinfonischem Wohlklang“ (Jazzpodium), wo nicht selten die „Grenzen zwischen durchkomponierter, detailreich ausarrangierter Kunstmusik und inspirierter, spontan aus dem Augenblick geschöpfter Improvisation (...) ganz lässig verwischt“ werden (Nürnberger Nachrichten). Auch in der Unterfahrt hat das Ensemble 11 schon mitreißende Konzerte gegeben, speziell für die Summerweek 2018 hat sich Rebecca Trescher nun etwas ganz Besonderes ausgedacht. Sie strukturiert die Besetzung ihres Ensembles um und kombiniert eine Auswahl ihrer Bandmitglieder mit einigen der angesagtesten Musiker der Münchner Jazzszene. Ein hochspannendes und exklusives Projekt. Weitere Informationen

So. 05.08. 21 Uhr

Paulo’s Session – A Tribute to Paulo Cardoso

Mit Paulo Cardoso ist am 21. Juli 2018 „ein Virtuose und prägender Pädagoge des Kontrabasses“ zu seinen musikalischen Ahnen heimgegangen. Die Nachricht vom Tod des 64-jährigen Wahlmünchners aus Brasilien wurde in der gesamten Jazzwelt mit Fassungslosigkeit und Betroffenheit aufgenommen. „Jazzgrößen wie Altsaxophonist Charlie Mariano oder Pianist Mal Waldron musizierten gerne mit ihm. Paulo Cardoso beherrschte den klassischen Jazz perfekt, hielt aber nicht am Mainstream fest, sondern blickte immer über den ohnehin schon breiten Tellerrand des Jazz in die Ferne“. Jahrzehntelang vermittelte er jungen Jazzmusikern an der Hochschule für Musik und Theater sein enzyklopädisches Wissen und praktisches Knowhow und inspirierte mit einer „Improvisationskunst“, die aus dem „Kontrabass Jazzlinien herauszauberte, die man sonst nur von Top-Saxofonisten erwarten würde“. Statt einer Trauerfeier wünschte sich Paulo Cardoso in seinen letzten Atemzügen eine Session zu seinem Gedenken. Mit ‘A Tribute to Paulo Cardoso’ möchten seine Familie, Musikerfreunde und Kollegen an den leidenschaftlichen Pädagogen und einen „der charaktervollsten Jazzbassisten der europäischen Szene“ (BR Klassik) erinnern. Weitere Informationen

Mo. 06.08. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 07.08. - Sa. 11.08. 21 Uhr

Eight Cylinder Bigband

Matthias Bublath (p, hammond B3 organ, comp), Ulrich Wangenheim (sax), Florian Riedl (sax), Axel Kühn (sax), Florian Trübsbach (sax), Michael Lutzeier (sax), Bastien Rieser (tp), Florian Jechlinger (tp), Matthias Lindermayr (tp), Felix Ecke (tp), Jürgen Neudert (tb), Jakob Grimm (tb), Thorben Schütt (tb), Stefan Gerblinger (tb), Philipp Schiepek (g), Bastian Jütte (dr)

Mit der Power und dem unverwechselbar kraftvollen Sound eines Achtzylinder-Motors präsentiert die Eight Cylinder Bigband heute das brandneue Bigband-Programm des Münchner Pianisten und Keyboarders Matthias Bublath. Die Bigband aus handverlesenen Musikern der Jazzszene performt eine explosive und spannende Mischung aus Funk, Soul, Blues und Latin Jazz. Die „hochoktanigen“ Solisten der Band kommen in Bublaths Arrangements und Kompositionen ebenso so zur Geltung wie auch Bublaths Hammond Orgel, die manchmal schon für sich selbst als Bigband bezeichnet werden kann. Ein Programm voller Energie, bei dem es mit Sicherheit niemanden lange auf den Stühlen hält. Weitere Informationen

So. 12.08. 21 Uhr

Jam Session mit Xaver Hellmeier

mit Xaver Hellmeier (dr)

Der junge Jazzschlagzeuger Xaver Hellmeier gehört mittlerweile zu den gefragtesten Jazzschlagzeugern der Szene. Sein Spiel ist geprägt von den großen Meistern der Jazztradition wie Max Roach, Billy Higgins, Art Taylor und Jimmy Cobb. Er lernte sein Handwerk in München, Wien und New York bei Jazzgrößen wie Carl Allen, Joe Farnsworth, Adam Nussbaum und Alvin Queen und spielte in den letzten Jahren mit Musikern wie John Marshall, Harold Mabern, Mike LeDonne, Eric Alexander, Champian Fulton und David Hazeltine. Im April 2017 erschien sein zusammen mit ECHO-Jazz-Preisträger Johannes Enders aufgenommenes Album ‘Apache Dance’. Xaver Hellmeier freut sich darauf, die Jam Sessions am 12., 19., und 26. August und 2. September 2018 zu leiten und dabei jede Woche ein neues, interessantes Projekt als Session Opener vorzustellen. Und vor allem freut er sich auf viele bekannte und auch neue Gesichter auf der Bühne und im Publikum. Weitere Informationen

Mo. 13.08. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 14.08. - Sa. 18.08. 21 Uhr

Cornelius Claudio Kreusch ‘Black Mud Sound’ feat. Bobby Watson

Bobby Watson (as), Cornelius Claudio Kreusch (p, keys), Zaf Zapha (eb), Maxime Zampieri (dr, perc)

Das Afro-Jazz-Funk-Quartett des Pianisten, Komponisten und Produzenten Cornelius Claudio Kreusch mit seinen langjährigen Weggefährten, dem Bassisten Zaf Zapha aus French Guyana und dem Italo-Franzosen Maxime Zampieri, gart den Fond für die inspiriert-multi-rhythmische Kommunikation mit Bobby Watson. Der legendäre Saxophonist ist berühmt als Musical Director und Altsaxophonist von Art Blakey‘s Jazz Messengers, Leader der Band Horizon und des 29th Street Saxophone Quartet sowie der Grammy-nominierten Tailor-Made Big Band. Er komponierte die Musik für den Soundtrack von ‘A Bronx Tale’, nahm 29 Alben unter eigenem Namen auf und erschien auf über 100 weiteren Aufnahmen, unter anderem auf dem Erfolgsalbum ‘Scoop’ von Cornelius Claudio Kreusch. Das Projekt ‘Black Mud Sound’ tourt anlässlich der Wiederveröffentlichung des gleichnamigen Albums von 1994 von Cornelius Claudio Kreusch featured by Bobby Watson. „Ein unglaubliches Live-Album aus dem Zentrum New Yorks, dem legendären Blue Note Jazz Club im West Village. Die Musik wie die Stadt, funky, jazzy, wild und doch mit Gefühl“ (jpc). Weitere Informationen

So. 19.08. 21 Uhr

Jam Session

mit Xaver Hellmeier (dr)

Der junge Jazzschlagzeuger Xaver Hellmeier gehört mittlerweile zu den gefragtesten Jazzschlagzeugern der Szene. Sein Spiel ist geprägt von den großen Meistern der Jazztradition wie Max Roach, Billy Higgins, Art Taylor und Jimmy Cobb. Er lernte sein Handwerk in München, Wien und New York bei Jazzgrößen wie Carl Allen, Joe Farnsworth, Adam Nussbaum und Alvin Queen und spielte in den letzten Jahren mit Musikern wie John Marshall, Harold Mabern, Mike LeDonne, Eric Alexander, Champian Fulton und David Hazeltine. Im April 2017 erschien sein zusammen mit ECHO-Jazz-Preisträger Johannes Enders aufgenommenes Album ‘Apache Dance’. Xaver Hellmeier freut sich darauf, die Jam Sessions am 12., 19., und 26. August und 2. September 2018 zu leiten und dabei jede Woche ein neues, interessantes Projekt als Session Opener vorzustellen. Und vor allem freut er sich auf viele bekannte und auch neue Gesichter auf der Bühne und im Publikum. Weitere Informationen

Mo. 20.08. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 21.08. - Sa. 25.08. 21 Uhr

Guido May 50th Birthday Bash & 35 Years of Drumming

Guido May ist der „Groove-Magier mit den federleichten Händen, der so heftig die Tom-Toms grollen lässt und knackigen Rimshots die Ehre gibt, wie er zart die Becken streichelt, der Melodien spielen kann und swingt wie kaum einer in unseren Breiten, fantasievoll und sensibel, energisch und empathisch“ (Tobias Böcker). Vom 21. bis 25. August feiert der Schlagzeuger seinen fünfzigsten Geburtstag und sein 35-jähriges Bühnenjubiläum und lädt dazu alte und neue Weggefährten aus seiner Musikerlaufbahn in die Unterfahrt. Guido May tourte unter anderem mit Pee Wee Ellis, Fred Wesley, Antonio Faraò, Barbara Dennerlein, Larry Coryell, Biréli Lagrène, Mose Allison, Benny Golson, Lynne Arialle, Claudio Roditi. Konzerte mit Diana Krall, Don Grusin, Klaus Doldinger, Johnny Griffin, Manu Dibango und Karl Ratzer. Seinem Ruf folgen heuer Pete York, Wolfgang Schmid, Florian Truebsbach, Julian Wasserfuhr und Pee Wee Ellis. Wow! Weitere Informationen

Di. 21.08. 21:00 Uhr

Guido May invites ‘Mr. Super Drumming’ Pete York and ‘Mr. Kick’ Wolfgang Schmid

Libor Sima (ts), Andi Kissenbeck (p, keys), Wolfgang Schmid (e-b), Pete York (dr), Guido May (dr)

Einen Traum erfüllt sich Guido May mit der Einladung von Pete York und Wolfgang Schmid. Ersterer spielte mit der Spencer Davis Group, Brian Auger und Helge Schneider und moderierte in den 90er-Jahren die legendäre Fernsehsendung „Super Drumming“, die eine ganze Generation von Schlagzeugern prägte. Eine Legende auf seinem musikalischen Terrain ist auch Wolfgang Schmid, der zu den herausragenden und prägenden Bassisten in Deutschland zählt und mit dem Guido May eine langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit verbindet. Sidemen sind heute auch Libor Sima (Kick, Radiosinfonieorchester des SDR) und Andi Kissenbeck (Club Boogaloo). Ein Abend ohne musikalische Grenzen, zwischen Drumsolos, Fusion, Jazz und Brit Beat. Weitere Informationen

Mi. 22.08. 21 Uhr

Café Du Sport feat. Florian Trübsbach

Florian Trübsbach (as), Bruno Müller (g), Christian Elsässer (p, keys), Christian von Kaphengst (b), Guido May (dr)

Am zweiten Abend seines Birthday Bash begibt sich Guido May mit der Formation Café du Sport auf die Jazzspielwiese in der Unterfahrt. Die vom Jazzbassisten Christian von Kaphengst gegründete Band war im Milleniumjahr Hennessy Search Preisträger und hat neben zwei CD-Produktionen mehrere vom Goethe Institut organisierte Tourneen durch Indien, West Afrika und die Türkei bestritten. Mit allen Musikern der Formation verbindet Guido May eine lange Freundschaft. Bruno Müller war Gründungsmitglied von Café Du Sport, mit Florian Truebsbach spielte May in der Peter O'Mara Band, Christian Elsässer begleitete er lange als Triopartner. „This band has made an excellent recording which sounds great and makes for an enjoyable and meaningful listening experience. I am happy to recommend this recording to anyone who loves good music” (Peter Erskine). Weitere Informationen

Do. 23.08. 21 Uhr

Brändle • Schwager • May feat. Julian Wasserfuhr

Julian Wasserfuhr (tp), Paul Brändle (g), Andrè Schwager (org), Guido May (dr)

Am dritten Abend seines Birthday Bash freut sich Guido May darauf, mit den Musikern, Virtuosen und Freigeistern Paul Brändle, André Schwager und Julian Wasserfuhr sich von der Tradition klassischer Hammondtrios inspirieren zu lassen und jenseits stilistischer Grenzen zu improvisieren. Paul Brändle gilt als einer der Shootingstars der deutschen Jazzszene. Er tourte international mit dem Rick Hollander Quartet feat. Bryan Levy und mit dem Christian Elsässer Jazz Orchestra auf namhaften Jazzfestivals. André Schwager ist das Rückgrat der Band und formt mit seiner kreativen Leichtigkeit den Sound des Trios. Julian Wasserfuhr trompetet die Zutaten des Young German Jazz hinzu. Weitere Informationen

Fr. 24.08. - Sa. 25.08. 21 Uhr

Guido May ‘Groove Extravaganza’ feat. Pee Wee Ellis

Pee Wee Ellis (ts), James Morton (as), Tony Remy (g), Jason Rebello (p, keys), Patrick Scales (e-b), Guido May (dr)

Am vierten und letzten Abend seines Birthday Bash präsentiert Guido May sein internationales Projekt ‘Groove Extravaganza’ featured von Saxophonikone und James Brown Mastermind Pee Wee Ellis. Mit allen Musikern dieser Formation verbindet May eine langjährige musikalische Freundschaft im Umfeld von Pee Wee Ellis. James Morton ist einer der gefragtesten Altisten und spielte mit Fred Wesley und The Herbaliser. Tony Remy tourte mit Annie Lennox und Incognito. Jason Rebello war Sideman von Sting und Jeff Beck bekannt. Patrick Scales ist seit 1994 festes Mitglied bei Klaus Doldingers Passport. Zwei Abende zwischen Funk und Jazz. Weitere Informationen

So. 26.08. 21 Uhr

Jam Session

mit Xaver Hellmeier (dr)

Der junge Jazzschlagzeuger Xaver Hellmeier gehört mittlerweile zu den gefragtesten Jazzschlagzeugern der Szene. Sein Spiel ist geprägt von den großen Meistern der Jazztradition wie Max Roach, Billy Higgins, Art Taylor und Jimmy Cobb. Er lernte sein Handwerk in München, Wien und New York bei Jazzgrößen wie Carl Allen, Joe Farnsworth, Adam Nussbaum und Alvin Queen und spielte in den letzten Jahren mit Musikern wie John Marshall, Harold Mabern, Mike LeDonne, Eric Alexander, Champian Fulton und David Hazeltine. Im April 2017 erschien sein zusammen mit ECHO-Jazz-Preisträger Johannes Enders aufgenommenes Album ‘Apache Dance’. Xaver Hellmeier freut sich darauf, die Jam Sessions am 12., 19., und 26. August und 2. September 2018 zu leiten und dabei jede Woche ein neues, interessantes Projekt als Session Opener vorzustellen. Und vor allem freut er sich auf viele bekannte und auch neue Gesichter auf der Bühne und im Publikum. Weitere Informationen

Mo. 27.08. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 28.08. - Sa. 01.09. 21 Uhr

Matthias Gmelin Sextett feat. Joe Chambers

Enja Release ‘Vibes Waltz’

Joe Chambers (vib), Jason Seizer (ts), Emanuel Ruffler (p), Marc Abrams (b), Diony Varìas Astudillo (perc), Matthias Gmelin (dr)

Begeben Sie sich mit dem Matthias Gmelin Sextett auf Streifzüge durch jazzige Landschaften! Die Inspirationen des Sextetts speisen sich aus der langjährigen persönlichen und musikalischen Freundschaft von Matthias Gmelin und seinen Mitmusikern Emanuel Ruffler, Jason Seizer und Marc Abrams, Diony Varìas Astudillo ebenso wie aus der überragenden Musikalität des Multiinstrumentalisten Joe Chambers. Bekannt geworden ist Chambers von zahlreichen wegweisenden Aufnahmen mit Miles Davis, Wayne Shorter, Joe Henderson, Bobby Hutcherson, Chick Corea und Charles Mingus. Zuerst Jazzdrummer entdeckte Chambers bei Max Roachs legendärem Percussionensemble M’Boom zusätzlich das Vibraphon für sich und begeisterte damit seine Studenten an der New School for Social Research in New York City, seine heutigen Mitmusiker Matthias Gmelin und Emanuel Ruffler. „Joe Chambers is an extremely versatile and tasteful master of all post-bop idioms“ (ALLMUSIC).

Emanuel Ruffler ist gebürtiger Münchner, aber mittlerweile seit über zwanzig Jahren in New York zu Hause. Er gewann 1998 den berühmten Thelonious-Monk-Wettbewerb in der Kategorie Komposition und sein Stück ‘Aquarium’ ist auf der Meshell-Ndegeocello-Platte ‘The Spirit Music Jamia: Dance of the Infidel’ zu hören. Daneben arbeitete er mit so unterschiedlichen Musikern wie Cindy Blackman, Don Byron und Antoine Roney.

Jason Seizer ist eine der wichtigsten treibenden Kräfte der Münchner und auch der internationalen Jazzszene, sei es als Saxophonist und Bandleader oder als künstlerischer Leiter und Toningenieur von Pirouet Records. Er spielte mit Peter Bernstein, Larry Goldings und Bill Stewart im Trio und mit unzähligen anderen Größen. Sein durchdachtes, tiefgründiges und gefühlvolles Spiel, quasi sein „quiet Fire“ verleiht dem Sound des Matthias Gmelin Sextetts das besondere Etwas.

Marc Abrams ist gebürtiger New Yorker und lebt seit vielen Jahren in Italien, wo er an verschiedenen Konservatorien unterrichtet. Er spielte mit vielen wichtigen Persönlichkeiten des Jazz wie Gil Evans, Kenny Clarke, Chet Baker, Benny Golson und Eddie Henderson.

Diony Varìas Astudillo aus Trujillo, Peru entstammt einer Künstlerfamilie, die seit Generationen fü Perkussionisten, Tänzer, Theaterschaffende und Puppenspieler hervorbringt. Neben der Cajón aus seiner Heimat spielt Astudillo unzählige Percussioninstrumente mit einer Virtuosität und Hingabe, die ihn zum Mittelpunkt jeder Band machen. Er spielte schon mit allen Größen der internationalen Latin-Szene und leitet seine eigene Percussion-Schule Negro Manué in München.

Matthias Gmelin ist seit über zwanzig Jahren in der Münchner Jazzszene aktiv und spielte schon mit Peter O’Mara, Johannes Faber, Thomas Stabenow, Miles Griffith, Jean Marie Machado, Henning Sieverts und der NDR Big Band. Die Kompositionen von Matthias Gmelin sind einerseits inspiriert vom einzigartigen Stil der visionären und innovativen Blue-Note-Scheiben der 60er-Jahre und andererseits von Vorbildern wie Mulgrew Miller und Harold Land. Heute Abend stellt Matthias Gmelin auch sein neues Album ‘Vibes Waltz’ vor, die unlängst bei Enja Records erschienen ist.

Weitere Informationen

Seitenanfang