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Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

April 2019

Programm Mai 2019

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Fr. 10.05. 21:00 Uhr
BR Jazzclub Live - Doppelkonzert

Eyolf Dale / André Roligheten Duo & Daniel Herskedal Quartet

Eintritt € 24,- / Mitglieder € 12,- / Studenten € 19,-
Fr. 10.05.: Tickets reservieren

 

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Fr. 10.05. 21:00 Uhr
BR Jazzclub Live - The Norway of Jazz N°111

Eyolf Dale / André Roligheten Duo

André Roligheten (ts, cl), Eyolf Dale (p)

Also, durch die Lüfte segeln können Albatrosse prächtig. Nur bei Bodenberührung stellen sich diese Seevögel ziemlich tölpelhaft an. Der Saxofonist André Roligheten und der Pianist Eyolf Dale, die man bislang unter dem Bandnamen „Albatrosh“ kannte, haben mit ihren gefiederten Freunden einiges gemein, sind aber klar im Vorteil. Musikalisch gesehen fliegen sie dank enormer Spannweite hoch, verstehen sich im Gegensatz zu den tierischen Kollegen aber auf Punktlandungen. Die beiden Norweger, die zu den imposantesten jüngeren Instrumentalisten und Komponisten Skandinaviens zählen, sind seit langem ein Gespann und habe ihre Musik bislang nicht nur zu zweit, sondern auch schon mit dem Trondheim Jazz Orchestra aufgeführt. André Roligheten und Eyolf Dale verstehen sich telepathisch, was man vor allem merkt, wenn sie eng abgestecktes Terrain verlassen und aus den Stegreif musizieren. „Departure“ heißt das neue Album der beiden Ausnahmekünstler, das am 10. Mai veröffentlicht wird. Wie passend, dass das neue Werk dann „im südlichsten norwegischen Jazzclub“ zu hören sein wird.


Website: http://www.eyolfdale.com www.roligheten.com

 

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Fr. 10.05. 22:30 Uhr
BR Jazzclub Live - The Norway of Jazz N° 112

Daniel Herskedal Quartet

Daniel Herskedal (tuba), Bergmund Waal (viola), Eyolf Dale (p), Helge Norbakken (dr)

Mit seinem neuen Album „Voyage“ entführt uns der norwegische Tubist, Basstrompeter und Komponist Daniel Herskedal auf die hohe See. Seine Musik versucht nicht nur maritime Schönheit in Töne zu transformieren, sondern setzt sich in Titeln wie „The Mediterranean Passage in the Age of Refugees“ auch mit den Flüchtlingsströmen über das Mittelmeer auseinander. Dass sich der aus Molde stammende 37jährige auch mit Filmmusik befasst, hört man seinen Kompositionen an – sein „Voyage“ löst schon mit den ersten Tönen Bilder vor dem inneren Auge aus. Herskedal, der am Rytmisk Musikkonversatorium in Kopenhagen Tuba lehrt, schafft es, sein Quartett wie ein großes Ensemble tönen zu lassen. Mit seinen Musikern entwickelt er einen äußerst dichten, aber nie überfrachteten Sound, in dem sich typisch nordische Klänge, Jazz, Nahöstliches und Maghrebinisches begegnen.


Website: http://www.danielherskedal.com

 

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