Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Aug 2019

Programm September 2019

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

So. 01.09. 21 Uhr

Jam Session mit Fiona Grond (voc)

Fiona Grond (voc), Riccardo Lovatto (git), Masaki Kai (b), Shinya Fukumori (dr)

Die schönen Dinge des Lebens beeinflussen die Kompositionen der Schweizer Sängerin Fiona Grond. Und doch tönt ihre von leisen, eindringlichen, filigranen Details durchsetzte Musik melancholisch, sphärisch, mitunter sogar etwas mysteriös. Fiona Grond weiß sehr kreativ mit melodischem harmonischem und rhythmischem Material umzugehen und wird bei ihren Exkursionen von einer exquisiten Band unterstützt, die aus jungen Alleskönnern der hiesigen Szene besteht. Die aus Zürich stammende Fiona Grond begann schon als Kind zu komponieren und spielte erst Blockflöte, dann Querflöte und Gitarre. Bei einem Jazzvorkurs am Konservatorium von Winterthur wurde sie mit Grundlagen für ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater München ausgestattet. Die Eidgenössin war bislang schon mit dem Svetlana Marinchenko Trio, der Jazzrausch Big Band und dem Christian Elsässer Jazz Orchestra zu hören und wurde heuer als Stipendiatin für „New York Voices Vocal Camp“ ausgewählt. Weitere InformationenSo. 01.09. Tickets reservieren

Mo. 02.09. 21 Uhr

Shayna Steele

Watch Me Fly

Shayna Steele (voc), Robin Macatangay (git), David Cook (p), Brian Cockerham (b), Ross Pederson (dr)

Als sie im Frühjahr im Ländle gastierte, bezeichnete die Stuttgarter Zeitung Shayna Steele als „Arethas Franklins wilde Erbin“ und attestierte der Sängerin, dass sie permanent unter Strom stehe. Die 43jährige hat ein geradezu explosives Naturell und packt alles, was an Emotionen raus will, in Songs wie die des neuen Albums „Watch Me Fly“. Es ist eine Freude, der in Mississippi aufgewachsenen Musikerin beim Abheben zuzusehen und zuzuhören. Ihre innere Flamme erhitzt Soul, Blues, R & B, Gospel und Jazz, bis alles miteinander verschmilzt. Lange hat Shayna Steele als Background-Sängerin für solch unterschiedliche Künstler wie Moby, Rihanna, Steely Dan oder Bette Midler gearbeitet. Hinter den Stars zu singen mag zwar förderlich für die Disziplin sein, ist aber eigentlich nicht so ganz Shayna Steeles Ding. Sie hat in der zweiten Reihe wirklich nichts zu suchen. Mit ihrem Temperament, ihrer Präsenz und dieser Wahnsinnsstimme gehört sie ganz nach vorne, direkt an die Rampe. Weitere InformationenMo. 02.09. Tickets im VVK bestellen

Di. 03.09. - Sa. 07.09. 21 Uhr

Xaver Hellmeier - Eric Alexander - Vincent Herring

Special guest: Mike LeDonne

Eric Alexander (sax), Vincent Herring (as), Mike LeDonne (p), Giorgos Antoniou (b), Xaver Hellmeier (dr)

Die Mitglieder seines Allstar-Quintets lernte der Schlagzeuger Xaver Hellmeier während der Ausbildung in New York kennen. Nun zettelt der Haimhauser mit ihnen einen „Saxophone Battle“ an, der vermutlich nur Gewinner kennt. Das Duellieren von Saxofonisten hat im Jazz eine lange Geschichte. Sonny Stitt und Gene Ammons oder Dexter Gordon und Wardell Gray kreuzten etwa zum kreativen Kräftemessen die Hörner. Nun setzen Tenorist Eric Alexander und Altist Vincent Herring in München die Tradition des Wetteiferns fort. Beide gehören seit den 90er Jahren zu den gefragtesten Musikern der New Yorker Jazzszene und haben bereits mit Horace Silver, Art Blakey, Freddie Hubbard, Nat Adderley, Dizzy Gillespie oder Nancy Wilson gearbeitet. Der prominente Pianist Mike LeDonne wird musikalisch kommentieren, was Alexander und Herring miteinander auszutragen haben. Mit der Besetzung seines Quintetts, das von Bassist Giorgos Antoniou komplettiert wird, ist Xaver Hellmeier, der seit einigen Jahren die Münchner Jazz Community belebt, ein echter Coup gelungen.

Die Sommerwoche wird gefördert vom Kulturreferat der Stadt München. Weitere InformationenDi. 03.09. Tickets reservierenMi. 04.09. Tickets reservierenDo. 05.09. Tickets reservierenFr. 06.09. Tickets reservierenSa. 07.09. Tickets reservieren

So. 08.09. 21 Uhr

Jam Session mit Fiona Grond (voc)

Fiona Grond (voc), Vincent Eberle (tp), Svetlana Marinchenko (p), Peter Cudek (b), Matthias Gmelin (dr)

Die schönen Dinge des Lebens beeinflussen die Kompositionen der Schweizer Sängerin Fiona Grond. Und doch tönt ihre von leisen, eindringlichen, filigranen Details durchsetzte Musik melancholisch, sphärisch, mitunter sogar etwas mysteriös. Fiona Grond weiß sehr kreativ mit melodischem harmonischem und rhythmischem Material umzugehen und wird bei ihren Exkursionen von einer exquisiten Band unterstützt, die aus jungen Alleskönnern der hiesigen Szene besteht. Die aus Zürich stammende Fiona Grond begann schon als Kind zu komponieren und spielte erst Blockflöte, dann Querflöte und Gitarre. Bei einem Jazzvorkurs am Konservatorium von Winterthur wurde sie mit Grundlagen für ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater München ausgestattet. Die Eidgenössin war bislang schon mit dem Svetlana Marinchenko Trio, der Jazzrausch Big Band und dem Christian Elsässer Jazz Orchestra zu hören und wurde heuer als Stipendiatin für „New York Voices Vocal Camp“ ausgewählt. Weitere InformationenSo. 08.09. Tickets reservieren

Mo. 09.09. 21 Uhr

Marc Ribot ‘Songs of resistance’

Marc Ribot (g, voc), Jay Rodriguez (ts,fl), Brad Jones (b), Ches Smith (dr), Reinaldo de Jesus (perc)

Ein politisch höchst wacher Mensch war Marc Ribot eigentlich schon, als man in den 80er Jahren international auf diesen Gitarristen aufmerksam wurde, der bei den Lounge Lizards und an der Seite von John Zorn oder Tom Waits einen ganz neuen, erfrischend ruppigen Sound kultivierte. Mit seinen Songs of RESISTance reagiert der 65jährige nicht nur auf die letzten US-Wahlen, sondern auch auf die sehr bedenklichen weltweiten politischen Strömungen der Gegenwart. Die Texte und Lieder seines „Gegenwehr“-Programms, an dem Ribot seit 2016 arbeitet, stammen aus der Zeitspanne 1942 – 2018, sind Dokumente des politischen aber auch des musikalischen Widerstands, kommen aus der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, von antifaschistischen italienischen Partisanen während des 2. Weltkriegs, sind mexikanische Protestlieder, oder aber auch Stücke, mit denen Musiker wie Albert Ayler die Welt aufwühlten. Mit seinen „Songs of RESISTance“ macht sich Marc Ribot Luft – und tut es auch eine Weise, die einem den Atem verschlägt. Weitere InformationenMo. 09.09. Tickets im VVK bestellen

Di. 10.09. 21 Uhr

Mark Lettieri Trio

Things of That Nature Tour

Mark Lettieri (git), Wes Stephenson (b), TaRon Lockett (dr)

Ein Mann für alle Fälle: dem Gitarristen Mark Lettieri ist keine Aufgabenstellung zu schwer, kein Genre fremd. Als Stamm-Spieler bei „Snarky Puppy“ oder „The Fearless Flyers“, als Session-Ass hinter Eminem, Nelly, 50 Cent, Snoop Dogg oder Erykah Badu und als Morgen-TV-Show-Begleiter hat er sich eine Vielseitigkeit antrainiert, von der seine eigene Musik profitiert. Sie ist ein wunderbarer, organischer Stil-Mix. Auf vier instrumentalen Solo-Alben – zuletzt erschien „Deep: The Baritone Sessions“ – kommt durch, dass der in Texas lebende Kalifornier einst viel Steely Dan und Van Halen hörte, in Gospel- und R & B-Bands wichtige Erfahrungen sammelte, dass er der Fusion-Musik von Gitarren-Helden wie Larry Carlton oder Lee Ritenour nicht abgeneigt ist. Aus seinen vielen Einflüssen machte sich Mark Lettieri seinen eigenen Reim und kultivierte einen vibrierenden Sound, der in keine Schublade passt. Weitere InformationenDi. 10.09. Tickets im VVK bestellen

Mi. 11.09. 21 Uhr UNHEARD N°4

Of Cabbages and Kings & Tom Berkmann's Side Effect

In der neuen Serie UNHEARD präsentieren wir in Doppelkonzerten junge, bisher weitgehend unbekannte Talente, von denen wir erwarten, dass sie noch viel von sich hören lassen werden. In der vierten Ausgabe präsentieren wir die Acapella-Gruppe ‘Of Cabbages and Kings’ und das Quintet ‘Side Effect’ des Bassisten Tom Berkmann. Weitere InformationenMi. 11.09. Tickets reservieren

Mi. 11.09. 21 Uhr

Of Cabbages and Kings

Veronika Morscher (voc), Rebekka Salomea Ziegler (voc), Laura Totenhagen (voc), Zola Mennenöh (voc)

„Neo A Cappella“ nennen die Musikerinnen eines Quartetts, das den kuriosen Namen „Of Cabbages And Kings“ trägt, die von ihnen kreierte, von vielen Einflüssen durchdrungene Stilrichtung. Sie kommen ohne instrumentale Unterfütterung aus, verlassen sich ganz auf die Strahl- und Ausdruckskraft, auf den Zusammenklang ihrer Stimmen, von denen eine jede ein ganz anderes Timbre mitbringt. Veronika Morscher, Rebekka Salomea Ziegler, Laura Totenhagen und Zola Mennenöh sind mal ganz nah beieinander, mal lassen sie sich viel Raum. Sie bilden immer neue Variationen im reizvollen Wechselspiel zwischen Solo- und Ensemble-Gesang, decken das Spektrum zwischen leiser Fragilität und kraftvollem Ausbruch ab, entfalten den Zauber menschlicher Stimmen in jedem der selbstkomponierten Stücke. Bei ihrem „Unheard“-Auftritt kommen „Of Cabbages of Kings“ nur in Triostärke auf die Bühne und präsentieren Auszüge aus ihrem Debüt „Aura“, das 2018 beim Kölner Musiker-Label KLAENG Records erschien. Weitere Informationen

Mi. 11.09. 22:30 Uhr

Tom Berkmann's Side Effect

Toms Rudzinskis (as), Shems Bendali (tp), Simon Seidl (p), Tom Berkmann (b), Mathias Ruppnig (dr)

"Side Effect", Nebenwirkungen also, stellen sich garantiert ein, wenn der aufstrebende Bassist Tom Berkmann mit seinem Quintett aktiv wird – denn seine Musik wühlt auf, bringt die Hörgewohnheiten durcheinander, erhöht die Atemfrequenz. Kreativ und ohne Klischees zu bemühen verarbeitet Berkmann in seinen Stücken solch unterschiedliche Einflüsse wie Jimi Hendrix, Wayne Shorter, Maurice Ravel, João Gilberto, Kurt Rosenwinkel, Béla Bartók, Radiohead oder Flying Lotus zu einem ganz eigenen Sound und löst bei jedem Zuhörer wohl ganz unterschiedliche Hörerlebnisse aus. Dass der aus einem bayerischen Dorf am Alpenrand stammende, in München, Berlin und New York ausgebildete Tom Berkmann ein Händchen fürs Komponieren hat, konnte er bereits unter Beweis stellen. Für den Jazz-Soundtrack zum Kinofilm "Oh Boy", den er gemeinsam mit den "Major Minors" schrieb, gewann er 2013 den Deutschen Filmpreis. Ansonsten ist der 30jährige auch schon durch die mit dem Schlagzeuger Matthias Ruppnig gemeinsam geleitete Band "Scopes" und als Mitglied von Tobias Meinharts "Berlin People" aufgefallen. Weitere Informationen

Do. 12.09. 21 Uhr

Magnus Lindgren Stockholm Underground

Magnus Lindgren (fl, sax, cl, keys), Henrik Janson (g), Lars “Larry D” Danielsson (b), Per Lindvall (dr)

„Stockholm Underground“ – der Projektname klingt gefährlich, nach subversivem, okkultem, schrägem, unangepasstem Sound. Dabei ist die Musik des prämierten schwedischen Flötisten, Saxofonisten, Klarinettisten, Keyboarders, Komponisten und Arrangeurs Magnus Lindgren ausgesprochen zugänglich. Sie lebt von den vielen bisherigen Aktivitäten des 45jährigen. Der schrieb nämlich schon für unkonventionell instrumentierte Jazz Ensembles, Big Bands und sogar die Berliner Philharmoniker. Und 2003 wurde er damit betraut, drei jazzig-getönte Werke für das Bankett zur Nobelpreis-Verleihung zu komponieren. Sein „Stockholm Underground“ ist der Sound einer multikulturellen, lebendigen, pulsierenden, weltoffenen, lässigen Metropole, in der alles passieren kann. Magnus Lindgren, der schon mit Weltstars wie Herbie Hancock, James Ingram, Gregory Porter, Till Brönner, Nicola Conte, Marie Fredriksson, Ivan Lins oder Barbara Hendricks auf der Bühne stand, macht mit seiner Band beste Werbung für die schwedische Hauptstadt, ist fast so etwas wie ihr inoffizieller Botschafter. Weitere InformationenDo. 12.09. Tickets im VVK bestellen

Fr. 13.09. 21 Uhr

Roger Jannotta & Thorsten Klentze Project

Natalie Elwood (voc), Mathias Engl (tp, flh), Roger Jannotta (woodwinds), Thorsten Klentze (git), Stefan Telser (b), Thomas Elwenspoek (dr)

Roger Jannotta und Thorsten Klentze laden ein zu der bewegenden musikalischen Reise, einer fast 20 jährigen, nicht nur musikalischen Freundschaft, die in zahlreichen gemeinsamen Produktionen dokumentiert wurde. Lyrisch, modern, zaubert das Sextett farbenreiche Klangbilder voller Überraschungen, schlichter Schönheit oder mitreißendem Groove über den Kompositionen und Songs der beiden Bandleader, die viel Raum für Improvisation lassen. Mit sicherem Gespür für die Wahl der Mitmusiker haben die beiden eine hochkarätige Band der Münchner Szene zusammen gestellt. Die wundervolle Sängerin Natalie Elwood legt mit ihrer klangvollen Stimme unvergessliche Gefühlsspuren über die Songs und verzaubert die Zuhörer mit ihrer - fast instrumental klingenden - Improvisation. Mathias Engls' kristallklares, geschmeidiges Flügelhorn und seine packend, swingende Trompete umspielt jede noch so komplexe harmonische Wendung mit Raffinesse. Energiegeladen grooved der Bass von Paul Tietze - mit traumwandlerischer Leichtigkeit und Spielwitz gibt er der Musik die Erdung. Das mit großem emotionalen Ausdruck gestaltete polyrhythmische Spiel Harald Rüschenbaums lässt den Klang der Band in eine dynamische Farbpalette verschmelzen. Weitere InformationenFr. 13.09. Tickets reservieren

Sa. 14.09. 21 Uhr

Ethan Iverson • Joe Sanders • Jorge Rossy

Ethan Iverson (p), Joe Sanders (b), Jorge Rossy (dr)

Da bündeln drei Individualisten von Format ihre Kräfte, Ideen und Einflüsse. Der einstige „The Bad Plus“-Pianist Ethan Iverson, der Bassist Joe Sanders, der schon Charles Lloyd, Wayne Shorter, Herbie Hancock oder Gerald Clayton mit tiefen Tönen versorgte und der Spanier Jorge Rossy, der mal Stamm-Schlagzeuger von Brad Mehldau war, schließen sich zum Power Trio zusammen. Diese drei Alleskönner pflegen ihre Verbundenheit zur Tradition des Jazz, sind aber gleichzeitig weltoffene Instrumentalisten, die ihre Ohren am Puls der Zeit haben, um die musikalischen Schwingungen der Gegenwart verarbeiten. Ethan Iverson, Joe Sanders und Jorge Rossy, der zuletzt eine Zweitkarriere als Vibrafonist hinlegte, sind bekannt dafür, besonders originell mit vertrautem Material umzugehen. Wenn sie sich über Klassiker aus dem „Great American Songbook“ hermachen, trotzen sie den Standards stets neue Aspekte ab. Bei ihrem Unterfahrt-Auftritt werden sie allerdings auch Eigenkompositionen aufführen. Weitere InformationenSa. 14.09. Tickets im VVK bestellen

So. 15.09. 21 Uhr

Jam Session mit Sam Hylton (keys)

Peter Tuscher (tp), August Wilhelm Scheer (bs), Sam Hylton (p), Munguntovch Tsolmonbayar (b), Xaver Hellmeier (dr)

Der wunderbar wandelbare amerikanische Pianist Sam Hylton ist seit einigen Jahren fester Bestandteil der Münchner Jazz-Szene und hat unter anderem bei Ark Noir, dem Moritz Stahl Quartett, der Hannah Weiss Group oder Gerd Baumanns „Parade“ Akzente gesetzt. Neben seiner Tätigkeit als Tastenmann ist er auch als Musikvermittler in der ganzen Welt aktiv. So erhielt er schon während seines Studiums einen Lehrauftrag im Bereich Komposition für Film und Medien, gibt seit 2014 jedes Jahr Jazzklavier-Workshops am Golf von Korinth in Griechenland oder war am Mongolischen Staatskonservatorium als Gastdozent erfolgreich. Sam Hylton selbst studierte einst an der University of Washington in Seattle unter dem Trompeter Cuong Vu und dem Schlagzeuger Ted Poor, ehe er an der Münchner Hochschule für Musik und Theater ein Jazz-Piano-Masterstudium aufnahm, das er 2016 abschloss. Der Amerikaner zählt zu den Rising Stars des deutschen Jazz. Weitere InformationenSo. 15.09. Tickets reservieren

Mo. 16.09. 21 Uhr

The Munich Uptown Jazz Orchestra

plays the Music of Lee Harper and Wayne Shorter

Franz Weyerer, Felix Ecke, Albrecht Huber, Florian Brandl (tps), Lukas Jochner, Christian Landsiedel (tbs), Evan Tate, Christoph Hörmann, Matthieu Bordenave, Wolfgang Roth (saxes), Sam Hilton (p), Ernst Techel (b), Matthias Gmelin (dr)

In den 70er Jahren lebte der Trompeter Lee Harper in München und beeinflusste die hiesige Szene nachhaltig. Später unterrichtete er am Konservatorium in Klagenfurt und spielte in der ORF Bigband. Er arbeitete als Arrangeur und Komponist für diverse Jazz-Orchester. Neben seinen eigenen Kompositionen arrangierte er 2005 ein Programm mit Wayne Shorter-Stücken für eine verkleinerte Bigband mit 4 Saxophonen, 4 Trompeten, 2 Posaunen und Rhythmusgruppe. Diese Besetzung wird sowohl der eleganten Musik von Wayne Shorter als auch Lee´s eigenen Kompositionen gerecht und lässt viel Freiraum für Improvisationen. Dem Munich Uptown Jazz Orchestra quasi auf den Leib geschrieben! Weitere InformationenMo. 16.09. Tickets reservieren

Di. 17.09. 21 Uhr

Jacob Karlzon Trio

Open Waters Tour 2019

Jacob Karlzon (p), Morten Ramsbøl (b), Rasmus Kihlberg (dr)

„Open Waters“ heißt das neue Album des schwedischen Pianisten Jacob Karlzon. Die darauf enthaltende Musik wogt auf und ab, ist eine Urgewalt, ist unergründlich und von bizarrer Schönheit wie das unter der Wasseroberfläche wimmelnde Leben. Vom klassischen Piano-Trio-Sound haben sich der 49jährige Virtuose und seine beiden Mitstreiter freigeschwommen. Sie pflegen eine Bewegungsart, in der alles erlaubt ist, um voranzukommen. Wer Jacob Karlzon, dem Bassisten Morten Rambøl und dem Schlagzeuger Rasmus Kihlberg zuhört, spürt, dass sie nicht nur durch Jazz mobil bleiben – sie durchpflügen die hohen Wellen auch mit kräftigen Zügen, die sie durch die Beschäftigung mit Klassik, Rockmusik, Metal und Electronica gelernt haben. Von ihnen lässt man sich gerne auf die Hochsee entführen, in offene Wasser, in dem so manches lauert. Weitere InformationenDi. 17.09. Tickets im VVK bestellen

Mi. 18.09. 21 Uhr

Dharma

Adam O’Farrill (tp), Olli Hirvonen (git), Sharik Hasan (p, rhodes), Tilman Oberbeck (b), Tarun Balani (dr)

Was er macht, beschreibt der Schlagzeuger und Komponist Tarun Balani als ganzheitlich, als holistisches System, in dem menschliche, musikalische wie spirituelle Erfahrungen zusammen fließen und sich vereinen. Seine Klang-Konzepte konnte er schon auf Sri Lanka, in Italien, Nepal und in Indien, der Heimat seiner Ahnen vorstellen und auf den Alben „Sacred World“ und „Dharma“ dokumentieren. Irgendwie kann es kein Zufall sein, dass die Mitglieder von Tarun Balanis Quintett über ganz unterschiedliche musikalische und kulturelle Backgrounds verfügen. Er scheint sie nicht nur wegen ihrer Wesenszüge ausgesucht zu haben. Sein Tastenmann Sharik Hasan stammt wie er selbst aus Indien, der Trompeter Adam O´Farrill ist mit kubanisch-afroamerikanisch-irisch-osteuropäischen Wurzeln gesegnet; der Gitarrist Olli Hirvonen weiß in Finnland seine Heimat und der Bassist Tilman Oberbeck ist ein deutsches Gewächs. Diese fünf Charakterköpfe zeigen, dass Musik eine universelle Sprache spricht. Eine Sprache des Herzens. Weitere InformationenMi. 18.09. Tickets reservieren

Do. 19.09. 21 Uhr

SLATEC

Album Release Konzert

Patricia Römer (voc), Roman Sladek (tb), Georg Stirnweiß (b), Samuel Wootton (perc), Marco Dufner (dr), Silvan Strauß (dr), Josy Friebel (fx)

Für SLATEC fusionieren 7 Solisten der Münchner Jazzrausch Bigband um ihren Bandleader Roman Sladek zu einem Superorganismus, der in Echtzeit tranceartigen, ekstatischen und frei improvisierten Techno- /Trap-Sound auf die Bühne bringt. Die von einer dreiköpfigen Schlagzeug-/ Percussion-Einheit angetriebene Band vereint Jazz-Ästhetik mit futuristisch anmutender, elektronischer Tanzmusik. Das neue Album, das zum Album Release Konzert frisch aus dem Presswerk in die Unterfahrt kommt, deutet schon an, worum es der Truppe geht: die Erschaffung einer musikalischen Welt, die dem Ursprung des Jazz genauso nahe kommt, wie der Zukunft elektronischer Tanzmusik. Weitere InformationenDo. 19.09. Tickets reservieren

Fr. 20.09. 21 Uhr

Fola Dada

Earth

Fola Dada (voc), Joo Kraus (tp), Ulf Kleiner (p), Krischan Frehse (b), Tommy Baldu (dr)

Vier Jahre Zeit hat sich die als Frontfrau von „Hattler“ und Gastsängerin der SWR Big Band bekannt gewordene Fola Dada Zeit genommen, um die Songs für ihr Solo-Album "Earth" zu komponieren. Die Musik der nigerianisch-deutschen Sängerin ist soulful, urban, jazzy, aber auch elektronisch. Selbst Bob Marley lässt grüßen. "Was soll ich machen? Das alles bin nun mal ich. Mich in eine Ecke zu stellen, wird schwierig. Aber das finde ich gut so." Fola Dadas Band hat sich im Stuttgarter Jazzclub Bix gefunden, wo sie eine Konzertreihe namens "Groove Is In The Heart" unterhielt. Das Zusammenspiel mit Trompeter Joo Kraus, Tastenmann Ulf Kleiner, Bassist Krischan Frehse und Drummer Tommy Baldu verlief von Anfang an so harmonisch und stimmig, dass Fola Dada die perfekte Besetzung für ihr Album gefunden hatte. Das englischsprachige Werk "Earth" widmet sich Themen wie Identität, Herkunft, Heimat, Natur, Wurzeln. Weitere InformationenFr. 20.09. Tickets reservieren

Sa. 21.09. 21 Uhr

Svetlana Marinchenko Trio feat. Fiona Grond

Fiona Grond (voc), Svetlana Marinchenko (p), Peter Cudek (b), Simon Popp (dr)

Die russische Pianistin Svetlana Marinchenko ist ein stolzes Gewächs der hiesigen Hochschule für Musik und Theater. Die mehrfach prämierte Tizian Jost-Schülerin, die zuletzt den „Kurt-Maas-Jazz-Award“ gewann, ist mit einem besonders neugierigen Naturell ausgestattet und wird von ihrem stetigen Experimentierwillen getrieben. Ständig versucht sie Grenzen zu sprengen, mit Erwartungshaltungen zu spielen und die Welten des modernen Jazz, des Soul und der klassischen Musik miteinander zu verschmelzen. Immer wieder lässt sich Svetlana Marinchenko, die ihr Material selbst schreibt, von Texten ganz unterschiedlicher Natur inspirieren, Zeilen, die ihre Weltanschauung widerspiegeln. In der Unterfahrt präsentiert sie sich mit dem Bassisten Peter Cudek, dem Schlagzeuger Simon Popp und der Sängerin Fiona Grond, die schon in der Jazzrausch Bigband wie im Christian Elsässer Jazzorchestra stimmlich aktiv war und sich sogar schon mit der Wunderkehle Bobby McFerrin die Bühne der Münchner Philharmonie teilte. Weitere InformationenSa. 21.09. Tickets reservieren

So. 22.09. 20:00 Uhr

Art Session

Zwischen Wirklichkeit und Traum

Manuel Stahnke absolvierte seine fotografische Ausbildung in der Modebranche. Jahrelang wirkte er in hochwertigen Produktionen mit, unter anderem bei der Vogue. Als wiederkehrendes Stilmittel setzt er bewusst "stripes" ein und begrenzt mit weißen und schwarzen Balken den Bildausschnitt, eine Art Hommage an das Kino. Seine spezielle Aufnahmetechnik, gepaart mit der digitalen Nachbearbeitung, erzeugt Situationen, die seine 3 angles of view: Bewegung, Gefühle und Verborgenes sichtbar machen. Dabei entspricht es der Motivation des Künstlers den Betrachter auf eine Reise zu schicken, um die 3 angles of view in den unterschiedlichsten Formen und Farben zu entdecken und zu erleben. ​ Ab 21:00 Uhr lädt der Pianist Sam Hylton zur Jam Session und freut sich über viele Einsteiger. Weitere InformationenSo. 22.09. Tickets reservieren

Mo. 23.09. 21 Uhr Big Band Night

Alessandro de Santis Orchestra

Giacomo Di Benedetto (voc), Felix Jechlinger, Philipp Staudt, Christian Eberhard, Max Rammler (tps), Mark Pusker, Jo Proske, Alessandro De Santis, Wolfgang Opitz, Matt Noack (saxes), Christian Landsiedel, Daniel Bauerfeind, Markus Krämer, Thomas zur Lage (tbs), Cedric Bonnet (p), Markus Wagner (b), John Brunton (git), Tommy Froschmaier (dr)

Wieder lässt der aus Rom stammende Saxofonist Alessandro de Santis mit seinem Orchester und Sänger Giacomo Di Benedetto den Geist des großen Count Basie aufleben. Jeder Einzelne seiner bewährten Mannen hat die Original-Arrangements des legendären Big Band-Leiters und Pianisten, aber auch Transkriptionen von Sammy Nestico oder Neal Hefti genauestens studiert und verinnerlicht. Mit ihnen zelebriert Alessandro de Santis das swingende Erbe der Ikone Count Basie, entführt uns in die goldenen 50er und 60er Jahre und nach Las Vegas, in den „Copa Room“ des Hotels „The Sands“, wo unvergessliche Aufnahmen von Basie und Frank Sinatra entstanden. Weitere InformationenMo. 23.09. Tickets reservieren

Di. 24.09. 21 Uhr ACT: Jazz Night

David Helbock - solo piano

CD Präsentationskonzert ‘Playing John Williams’

David Helbock (p)

Der aus Vorarlberg stammende Pianist David Helbock ist ein ausgesprochen begabter Komponist. Doch ebenso talentiert ist er als Neuschöpfer fremden Materials. So hat er vielen bekannten Melodien ein anderes, ein originelles Outfit verpasst und ungeahnte Aspekte aus manchem Klassiker gewonnen. In einem auch als Album erscheinenden Solo-Zyklus befasst er sich nun mit Werken von Steven Spielbergs bevorzugtem Soundtrack-Komponisten: dem großen John Williams. Der 87jährige Oscar- und Grammy-Preisträger hat sich mit den Film-Musiken zu „Star Wars“, „Der Weiße Hai“, „Schindlers Liste“ aber auch dem von Jazzmusikern gern gecoverten „Catch Me If You Can“ unsterblich gemacht. Doch er schrieb auch diverse symphonische Werke, die beim Zuhörer Bilder auslösen. Es dürfte spannend werden, was David Helbock mit den Williams-Themen anstellt, die sich im kollektiven Gedächtnis eingenistet haben. Weitere InformationenDi. 24.09. Tickets reservieren

Mi. 25.09. 21 Uhr

GRAPHA

Frederik Mademann (as), Rapha Huber (ts, comp), Jonas Brinkmann (bs), Vincent Eberle (tp), Thorben Schütt (tb), Maximilian Hirning (b), Julian Fau (dr)

Bei der Miniatur-Big Band GRAPHA wird Jazz mit Tiroler Humor eingefärbt, münden klassische, fast nostalgische Swing-Sequenzen in den Beats der Gegenwart. Das Septett besticht durch Vielseitigkeit, punktet aber auch durch den sehr kreativen Umgang mit Dynamik. Die fabelhafte Rhythmusgruppe spornt das um keine Klangschattierung verlegene Bläserquintett der Band zu kreativen Glanzleistungen an. Hoch konzentriert, diszipliniert, aber auch voll unbändiger Spiel- und Lebenslust setzen die sieben Mannen von GRAPHA die Kompositionen und Arrangements ihres Tenorsaxofonisten Raphael Huber um. Die sind mal sensibel und einfühlsam, mal von sakraler Ernsthaftigkeit durchdrungen, oft aber auch betont heiter. Manche Stücke stecken voller Tiroler Schmäh oder tänzeln ausgelassen im Walzer-Rhythmus. Weitere InformationenMi. 25.09. Tickets reservieren

Do. 26.09. 21 Uhr

Martin Auer Quintet

Martin Auer (tp), Florian Trübsbach (sax), Jan Eschke (p), Henning Sieverts (b), Bastian Jütte (dr)

Die Musiker des Martin Auer Quintetts spielen seit über zwanzig Jahren zusammen und haben in dieser Phase Höhen wie Tiefen durchlebt, Krisen überwunden, Erfahrungen gesammelt, den Trends und Strömungen der Zeit getrotzt und konsequent ihren eigenen Sound kultiviert. "So Far" heißt das neue Album des erfrischend swingenden Fünfers und es ist "So good". Mit fast jugendlichem Elan, aber auch relaxter Routine und einer wohldosierten Portion Coolness gehen die Instrumentalisten auf der CD ans Werk. Der Kollektiv-Gedanke – jeder trägt solistisch und kompositorisch zum Album bei – stand im Vordergrund. Der Titel des neuen Werks ist bewusst doppeldeutig gewählt. Trompeter und Bandleader Martin Auer: "Man kann ihn als Retrospektive deuten, aber auch als Ausblick auf etwas, das noch sehr weit entfernt ist." Na denn: Auf die nächsten zwanzig Jahre! Weitere InformationenDo. 26.09. Tickets reservieren

Fr. 27.09. 21 Uhr

Claus Koch & The Boperators

feat. Paul Omedes (tp)

Pol Omedes (tp), Claus Koch (ts), Claus Raible (p), Giorgos Antoniou (b), Xaver Hellmeier (dr)

„Blue Note“ war in den 50er und 60er Jahren eines der renommiertesten, einflussreichsten und stilprägendsten US-Jazz-Labels. Insbesondere die Bands von Horace Silver, Art Blakey, Hank Mobley oder Jimmy Smith standen für den typischen Blue Note-Sound, der Bebop um Elemente des Blues und Soul erweiterte. Rudy van Gelder setzte damals Maßstäbe in der Aufnahme-Technik, Francis Wolff und Reid Miles schufen eine einzigartige Covergestaltung. Tenorsaxofonist Claus Koch, ein Wesensverwandter des großen Dexter Gordon, hat sich mit Leib und Seele der Musik und Ästhetik von Blue Note verschrieben und bringt die Energie, den rhythmischen Drive, den Soul und den Swing des amerikanischen Jazz mit hierzulande selten zu hörender Konsequenz auf die Bühne. In ihrem Programm präsentieren Claus Koch & Boperators neben Blue Note-Klassikern auch selten gehörte Fundstücke und entführen uns in eine gute alte Zeit. Weitere InformationenFr. 27.09. Tickets reservieren

Sa. 28.09. 21 Uhr

Frank Wingold Entangled Music

feat. Robert Landfermann & Jonas Burgwinkel

Frank Wingold (git), Robert Landfermann (b), Jonas Burgwinkel (dr)

„Entangled Music“ heißt das Motto, dem Gitarrist Frank Wingold, Bassist Robert Landfermann und Schlagzeuger Jonas Burgwinkel mit jedem Ton gerecht werden. Denn hier gibt es keinen Solisten plus Begleiter, sondern eng verwobene, umschlungene Klänge und Strukturen. Hier entwickeln sich faszinierende, geheimnisvoll changierende, kaleidoskopartig sich ausbreitende Muster und Ornamente – es entsteht eine ganz neue Art von Kammermusik. Wer die drei prominenten Protagonisten dieses Trios kennt, weiß, dass sie sich schon in allen erdenklichen Konstellationen erfolgreich darin versucht haben, Musik zu machen, die als funktionierendes Ganzes gehört und verstanden werden muss. Frank Wingold, Robert Landfermann und Jonas Burgwinkel kommunizieren stets auf Augenhöhe, tauschen sich reaktionsschnell und mit viel Gespür für jede musikalische Situation aus. Ihnen entgeht in keinem Moment, was die Musik gerade verlangt. Weitere InformationenSa. 28.09. Tickets reservieren

So. 29.09. 21 Uhr

Jam Session mit Sam Hylton (keys)

Der wunderbar wandelbare amerikanische Pianist Sam Hylton ist seit einigen Jahren fester Bestandteil der Münchner Jazz-Szene und hat unter anderem bei Ark Noir, dem Moritz Stahl Quartett, der Hannah Weiss Group oder Gerd Baumanns „Parade“ Akzente gesetzt. Neben seiner Tätigkeit als Tastenmann ist er auch als Musikvermittler in der ganzen Welt aktiv. So erhielt er schon während seines Studiums einen Lehrauftrag im Bereich Komposition für Film und Medien, gibt seit 2014 jedes Jahr Jazzklavier-Workshops am Golf von Korinth in Griechenland oder war am Mongolischen Staatskonservatorium als Gastdozent erfolgreich. Sam Hylton selbst studierte einst an der University of Washington in Seattle unter dem Trompeter Cuong Vu und dem Schlagzeuger Ted Poor, ehe er an der Münchner Hochschule für Musik und Theater ein Jazz-Piano-Masterstudium aufnahm, das er 2016 abschloss. Der Amerikaner zählt zu den Rising Stars des deutschen Jazz. Weitere InformationenSo. 29.09. Tickets reservieren

Mo. 30.09. 21 Uhr Bigband Night

Christian Elsässer Jazz Orchestra

Ulrich Wangenheim, Ferdinand Settele, Till Martin, Matthieu Bordenave, Gregor Bürger (saxes), Nemanja Jovanovic, Felix Jechlinger, Andreas Unterreiner, Julian Hesse (tps), Jürgen Neudert, Lukas Jochner, Roman Sladek, Jakob Grimm (tbs), Paul Brändle (git), Chris Gall (p), Henning Sieverts (b), Julian Fau (dr), Christian Elsässer (comp, conductor)

Der Komponist, Pianist und Dirigent Christian Elsässer zählt in seiner Generation zu den wichtigsten Vertretern des zeitgenössischen Jazz in Europa. Er arbeitet regelmäßig mit den renommiertesten Klangkörpern der internationalen Szene wie dem Metropole Orchestra (3 Grammys), dem Scottisch National Jazz Orchestra, allen deutschen Rundfunk-Bigbands (HR, WDR, NRD und SWR) sowie dem Münchner Rundfunkorchester. Zu seinen musikalischen Partnern zählen viele Stars der Branche, so Dee Dee Bridgewater, Kurt Elling, Mike Stern, Vince Mendoza, Mike Mainieri u.v.a. Für sein eigenes Großprojekt, das Christian Elsässer Jazz Orchestra, hat er eine handverlesene Band zusammengestellt, die sowohl durch ihre herausragenden Solisten wie auch durch ihr ausdrucksstarkes Ensemblespiel glänzt. Angelehnt an klassische sinfonische Ästhetik schöpft Elsässer den Klangfarbenreichtum des Ensembles komplett aus und entführt den Zuhörer in eine Welt jenseits der Konventionen des herkömmlichen Big Band-Jazz. 2016 wurde das Christian Elsässer Jazz Orchestra mit dem Bayerischen Kunstförderpreis geehrt. Weitere InformationenMo. 30.09. Tickets reservieren

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