The international Jazzclub in Munich
Live Jazz every day
Live Jazz every day
MAT MANERI | BRANDON LOPEZ | SUN-MI HONG
DI•07•04•26
20••30
© Julia Dratel
BEADY BELLE
MI•08•04•26
20••30
© Rune Kongsro
SHALOSH
FR•10•04•26
20••30
© Ben Palhov
GENTIANE MG
SA•11•04•26
20••30
AMIT FRIEDMAN
DI•14•04•26
20••30
Aktuelle Konzerte
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Jam Session
SO•05•04•2026, 20••30
Im April bittet Natasha Zaychenko zur Session. Motivierte Einsteiger sind wie immer herzlich willkommen. In der Musik der jungen Bassistin offenbart sich, was sie auf ihrem Lebensweg inspirierte – Stationen wie Dänemark, Italien oder Tel Aviv prägten Natasha Zaychenko nachhaltig. In ihren Kompositionen tauchen sie als Farbtupfer auf, machen sich in kleinen Wendungen bemerkbar, in der Melodik, im Gestus.
Munich Lounge Lizards
MO•06•04•2026, 20••30
Bunt sind sie, äußerst delikat, genau das Richtige nach der langen Fastenzeit. Aber die Osterlutzeier der Munich Lounge Lizards sind nicht etwa überall in der Unterfahrt versteckt, sondern purzeln swingend aus einem großen Nest auf der Bühne. Mit einem speziellen Ostermontags-Programm erinnert die hardest working band in town an die Zeit, als Big Bands Frühlingsgefühle aufblühen ließen. Die von Michael Lutzeier dressierten Salonlöwen feiern Größen des Swing – wie Count Basie, Bill Holman oder Buddy Rich.
Mat Maneri | Brandon Lopez | Sun-Mi Hong
DI•07•04•2026, 20••30
Er gehört zu den treibenden Kräften der amerikanischen Improvisations-Szene: Brandon López. In seinem Programm „Serenatas Disponsibles“ bringt der Bassist und Komponist seine Latin-Einflüsse und sein Abstraktions-Vermögen zusammen. Seine Stücke tänzeln, sind oft polyrhythmisch angelegt und zeigen bei aller Eleganz eine gewisse Widerborstigkeit, die durch mikrotonale Intervalle und sehr freien Umgang mit dem Material entsteht. An seiner Seite hat er den legendären Viola-Spieler Mat Maneri und die derzeit allgegenwärtige südkoreanische Schlagzeugerin Sun-Mi Hong, die über das Artist in Residence Programm der Stadt München ab April in der Stadt ist und regelmäßiger Gast in der Unterfahrt sein kann, um neue Kontakte in der Münchner Jazz-Szene zu knüpfen.
Beady Belle
MI•08•04•2026, 20••30
Seit einem Vierteljahrhundert schon steht der Name Beady Belle für einen ganz speziellen Groove, für schnörkellos griffige Songs, die in raffinierten Arrangements daher kommen, für die Mischung aus Nu Jazz, Acid Jazz und Pop. Der Sound der norwegischen Band profitiert natürlich auch vom charismatischen, einnehmenden, warmen Timbre der Sängerin Beate Lech - ihre Stimme vergisst nie, wer sie einmal gehört hat.
Larry Goldings / Peter Bernstein / Bill Stewart
DO•09•04•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
AUSVERKAUFT!
Wer diese Drei hört, ahnt, warum die New York Times sie schon vor Dekaden zum besten Orgel-Trio des laufenden Jahrzehnts kürte. Der Hammond-Organist Larry Goldings, der Gitarrist Peter Bernstein und der Schlagzeuger Bill Stewart wissen genau, wie authentischer groovender bluesgesättigter Soul-Jazz funktioniert, sind in den Traditionen firm, kennen alle Ausdrucksformen des Modernen Jazz aus dem Effeff und sind auch im Hier und Jetzt zuhause. Deshalb klingt ihr Sound nie nach reinem Retro, spielt er bestenfalls humoristisch mit Klischees der goldenen Hammond-Ära.
Shalosh
FR•10•04•2026, 20••30
Die DNA des Trios Shalosh setzt sich zusammen aus Jazz-, Rock-, Pop- und Klassik-Genen – davon kündet das bereits sechste Album der Band, das den beziehungsreichen Titel What We Are Made Of trägt. So facettenreich wie die stilistische Zellstruktur der Musik ist auch das emotionelle Spektrum der drei Instrumentalisten, die mal ganz verinnerlicht tönen und mal mit einer solchen Energie aus sich herausgehen, dass die Wände der Clubs wackeln, in denen sie auftreten.
Gentiane MG
SA•11•04•2026, 20••30
Die Spatzen pfeifen es schon von den Dächern, dass die kanadische Pianistin Gentiane MG das Zeug zum internationalen Jazzstar hat. Sie stellt in der Unterfahrt ihr neues Album Can You Hear The Birds? vor. Was vom Titel her auf Naturverbundenheit und Poesie schließen lässt, ist ein Plädoyer für das einander Zuhören und steht für Musik, die man als Reaktion auf unsere turbulenten Zeiten verstehen kann – denn es geht thematisch um Widerstand, Vergebung, um Erneuerung, um unseren Umgang miteinander.
Jam Session
SO•12•04•2026, 20••30
Heute bittet das Trio von Natasha Zaychenko zur Session. Motivierte Einsteiger sind wie immer herzlich willkommen. In der Musik der jungen Bassistin offenbart sich, was sie auf ihrem Lebensweg inspirierte – Stationen wie Dänemark, Italien oder Tel Aviv prägten Natasha Zaychenko nachhaltig. In ihren Kompositionen tauchen sie als Farbtupfer auf, machen sich in kleinen Wendungen bemerkbar, in der Melodik, im Gestus.
Eight Cylinder Bigband
MO•13•04•2026, 20••30
Die Eight Cylinder Bigband um den Keyboarder und Hammond-Organisten Matthias Bublath ist bekannt dafür schnell hochzukuppeln und das Gastpedal elegant durchzudrücken. Kann sein, dass die Münchner diesmal gelegentlich ein paar Gänge runterschalten – denn vor ihnen steht einer im Rampenlicht, dessen Worte man genau verfolgen sollte, ein Mann mit glorioser Vita: der Poet und Sänger James E. Kenward, der sich zudem als Schauspieler und Filmemacher verdient gemacht hat.
Joscho Stephan Munich Connection
MO•13•04•2026, 20••00
Diese beiden Konzerte finden im Einstein Kultur statt! Ungläubiges Staunen gehört zu den gängigen Reaktionen, wenn Joscho Stephan die Saiten seiner vollakustischen Gitarre zum Schwingen bringt und mit fast vergleichsloser Wendigkeit wie Eleganz die Finger über das Griffbrett sausen lässt. Mit viel Attacke setzt der Virtuose markige Akzente und Spitzen, mit viel Gespür findet der gebürtige Mönchengladbacher den Transit zu anderen Genres.
Ich will ein Teil der Unterfahrt werden.
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