The international Jazzclub in Munich
Live Jazz every day
JUNGER MÜNCHNER JAZZPREIS
FR•06•11•26
20••00
© Daniel Langemann
MARK LETTIERI
SA•07•11•26
20••30
© Bob Hedlund
ALEXANDER RUESS TRIO
DI•10•11•26
20••30
BOBBY SPARKS II
MI•11•11•26
20••30
© Boris Breuer
THE MESSTHETICS AND JAMES BRANDON LEWIS
DO•12•11•26
20••30
© Shervin Lainez
Aktuelle Konzerte
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Alessandro Di Virgilio Trio
DO•05•11•2026, 20••00
Dieses Konzert der Reihe Swing Manouche findet in der Halle 4 des Einstein statt.
Der Turiner Alessandro Di Virgilio ist ein preisgekrönter Filmkomponist. Seine Tätigkeit als Soundtrack-Spezialist offenbart sich auch wenn er an der Gitarre glänzt – sein von mediterranem Charme, italienischer Leidenschaft, goldenem Licht und der flirrenden Energie des Jazz Manouche durchdrungenes Spiel lässt bewegte und bewegende Bilder vor dem inneren Auge seiner Zuhörerinnen und Zuhörer aufziehen. Da spielt sich ein betörender Film ab, der einen nur aufseufzen lässt.
Junger Münchner Jazzpreis
FR•06•11•2026, 20••00
AUSVERKAUFT!
AUSVERKAUFT!
Der Junge Münchner Jazzpreis (JMJP) wird in diesem Jahr das vierzehnte Mal vergeben. Er ist ein Förderpreis von ‘mucjazz – Münchner Verein zur Förderung von Jazz e.V.’ und ist ausgeschrieben für Jazzmusiker:innen bis 28 Jahre. Heute treten die 3 von der hochkarätig besetzten Jury ausgewählten Bands zum Konzertfinale an.
Mark Lettieri
SA•07•11•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
AUSVERKAUFT!
Einer schrieb mal, Mark Lettieri würde Biss zum funky Bellen von Snarky Puppy hinzufügen. Keine Angst, der will doch nur spielen. Und wie er das tut. Der Kalifornier ist eine Art Allzweckwaffe, überall einsetzbar, weil: fit in jedem Genre. Und zur Authentizität kommt bei ihm stets noch die eigene Note hinzu. Der Gitarrist, der als Teil der Kult-Truppe Snarky Puppy zu Weltruhm kam, ist ein Rhythmus-Ass, bringt tragende Melodien auf seinem Instrument zum Singen und wenn er Soli spielt, entfährt Vielen im Publikum nur ein Wow. Sein neuestes Album stellt die Frage Can I Tell You Something? Wir sagen: bitteschön!
Jam Session
SO•08•11•2026, 20••30
Für unsere November-Sessions übernimmt die Bassistin Ida Koch die Verantwortung. Inspirierte Einsteiger sind wie immer herzlich willkommen. Gerade erst wurde die junge Musikerin mit dem wohl dotierten BMW Young Artist Jazz Award prämiert. In der Begründung der Jury heißt es: Die Bassistin Ida Koch überzeugt durch musikalische Vielseitigkeit, klangliche Sensibilität und einen ausgeprägten Gestaltungswillen...Die Auszeichnung ist die folgerichtige Würdigung ihres großen Talents und ihrer leidenschaftlichen Hingabe.
Kurz-Ludwig-Parzhuber Bigband
MO•09•11•2026, 20••30
Musiziert man anders, entspannter, motivierter, wenn der Druck und die Zwänge des professionellen Alltags von einem abfallen? Die Antwort darauf gibt die Münchner Kurz-Ludwig-Parzhuber Bigband. Die Namensgeber dieses Orchesters haben sich nach Feierabend oft getroffen, haben sich ausgetauscht, haben locker und befreit miteinander gejammt, geprobt und schließlich Pläne für eine Großformation geschmiedet. Die wurden auch schnell umgesetzt. Ihre Truppe hat sich längst zur Working Band gemausert, die Grenzen austestet und eine Klangsprache mit ganz eigenem Vokabular entwickelte.
Mitgliederversammlung
MO•09•11•2026, 18••30
Mitgliederversammlung des Förderkreis Jazz und Malerei München e.V..
Sie Mitgliederversammlung findet im Einstein Kultur in Halle 4 statt.
Beginn 18.30 Uhr.
Alexander Rueß Trio
DI•10•11•2026, 20••30
Debut prangt ganz lapidar auf dem Erstlingswerk des Gitarristen Alexander Rueß, das kürzlich in der Reihe Jazz thing Next Generation erschien. Doch die dazugehörige Musik ist weit fantasievoller als ihr Titel. Rueß versteht es, binnen weniger Takte Spannung aufzubauen und nutzt zur musikalischen Ausgestaltung eine Vielzahl an Sounds und stilistischen Mitteln. Mal tönt seine von der Ikone Frank Möbus produzierte Musik nach Americana, mal so, als sei sie in den einsamen Landschaften des hohen Nordens entstanden. Fans von Gitarristen wie Bill Frisell oder Julian Lage kommen mit der Ästhetik des Alexander Rueß voll auf ihre Kosten.
Bobby Sparks II
MI•11•11•2026, 20••30
Wollte man alle Tugenden, alle Stilmerkmale, alle Traditionen und Genres afroamerikanischer Musik in komprimierter Form zusammen darstellen, böte sich die Musik des texanischen Keyboarders Bobby Sparks II als Musterbeispiel an. In seinem Sound schwingen Jazz, Funk, Fusion, R & B, Soul, Gospel und Blues mit. Und als wäre es das alles nicht genug, gibt es auch noch eine klassisch angehauchte orchestrale Komponente bei ihm – zu hören ist das auf seinem jüngsten Werk Paranoia und jetzt live bei uns.
The Messthetics and James Brandon Lewis
DO•12•11•2026, 20••30
Es war eine aufwühlende Zeit damals: in den wilden 60ern klang Musik nach kompromisslosem Freiheitsdrang, nach Protest, nach Revolution. Dabei war es eigentlich egal, ob die Bands dieser Epoche Underground-Rock oder Free Jazz-spielten. In ihrer Haltung ähnelten sie sich schon sehr. Im Sound der Mezzthetics, die sich immer wieder mit dem gefeierten Tenorsaxofonisten James Brandon Lewis verbünden, kommen das Urwüchsige, Draufgängerische, Rotzige des Rock und Post-Punk und die ungezügelte Energie des Spiritual Jazz zusammen.
Yotam Ben-Or
FR•13•11•2026, 20••30
Versucht Musik unsere Gefühle und Sehnsüchte zu wecken, wird oft die Mundharmonika eingesetzt. Wenn der israelisch-belgische Virtuose Yotam Ben-Or den kleinen, mit Luftkammern und Klangzungen durchsetzten Hobel an die Lippen führt und schwungvoll hin- und hergleiten lässt, kommt zwar auch Fernweh auf, wird es auch mal sentimental. Doch ist er weit entfernt vom Kitsch. Auf subtilste Art lässt er uns wegdriften – in eine schönere, eine harmonischere Welt.
Ich will ein Teil der Unterfahrt werden.
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