The international Jazzclub in Munich
Live Jazz every day
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Nitai Hershkovits Trio
FR•17•04•2026, 20••30
Der Pianist Nitai Hershkovits schöpft aus einem reichen Fundus: sein sensibles Klavierspiel nutzt die gesamte Farbpalette des modernen Jazz, klassische Schattierungen, nahöstliche Anspielungen und verwebt alles zu einer Musik, die tief und beseelt, die in sich ruhend ist und doch Spannungsbögen aufzubauen versteht. Im Trio mit dem Bassisten Tamuz Dekel und dem legendären spanischen Schlagzeuger Jorge Rossy entwickelt Hershkovits Klänge von zeitloser Güte.
Björn Meyer
SA•18•04•2026, 20••30
Kaum zu glauben, dass ein solches Programm trägt, mehr noch: dass es über die gesamte Strecke fasziniert. Auf einem sechssaitigen E-Bass spielt Björn Meyer ohne jede Begleitung eine Musik, die oft mit wenigen Tönen auskommt, die filigran ist, dann wieder engmaschig, dabei aber luftig, transparent und immer höchst atmosphärisch. Bei ihm laufen die Stimmen und Strukturen aufeinander zu, weshalb sein ECM-Solo-Album auch den passenden Titel Convergence trägt.
Jam Session
SO•19•04•2026, 20••30
Im April bittet Natasha Zaychenko zur Session. Motivierte Einsteiger sind wie immer herzlich willkommen. In der Musik der jungen Bassistin offenbart sich, was sie auf ihrem Lebensweg inspirierte – Stationen wie Dänemark, Italien oder Tel Aviv prägten Natasha Zaychenko nachhaltig. In ihren Kompositionen tauchen sie als Farbtupfer auf, machen sich in kleinen Wendungen bemerkbar, in der Melodik, im Gestus.
Munich Uptown Jazz Orchestra
MO•20•04•2026, 20••30
Das vom Trompeter Franz Weyerer geleitete Munich Uptown Jazz Orchestra orientiert sich musikalisch an der stolzen Big-Band-Geschichte, am Sound der klassischen Jazzorchester, wie sie etwa von Duke Ellington oder Thad Jones, aber auch von Kenny Clark und Francy Boland geleitet wurden. Weyerer setzt auf forschen unwiderstehlichen Swing, auf die Wirkung des großen Klangkörpers und den kreativen Input seiner handverlesenen Solisten, die allesamt zu den bekanntesten Spielern der Münchner Jazz-Szene gehören.
Marquis Hill Composers Collective
DI•21•04•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
AUSVERKAUFT!
Windy City – diesen Spitznamen könnte die Metropole Chicago auch tragen, weil dort ansässige Künstler stets eine frische Brise in die Jazz-Szene wehen. Es sind Künstler wie der Trompeter Marquis Hill, der sich schon in jungen Jahren mit unvergleichlichem Ton eine Art Legendenstatus erspielte. Für sein Composers Collective bat er lauter in der Stadt am Lake Michigan tätige Kreativ-Kräfte Musik zu schreiben, die einerseits Chicago und andererseits ihn und seine Vielseitigkeit repräsentieren sollen.
Svante Söderkvist The Rocket
MI•22•04•2026, 20••30
Diese Rakete hebt nicht mit Getöse ab – THE ROCKET ist eine Formation um den schwedischen Bassisten, Cellisten und Sänger Svante Söderqvist, die sanft aber nachdrücklich traditionelle schwedische Musik mit Weltmusik und kammermusikalisch anmutendem Jazz verbindet und daneben neues Terrain erkundet. Seine Musik ist beseelt, hoch melodiös, trägt melancholische Noten in sich, ist irgendwie in sich ruhend und doch stets auf Abenteuer aus. Für THE ROCKET hat sich Söderqvists Trio mit der aufregend expressiven estnischen Akkordeonistin Tuulikki Bartosik zusammen getan.
Jacky Terrasson Trio
DO•23•04•2026, 20••30
Immer weitermachen lautet das Motto des Pianisten Jacky Terrasson. Deshalb steht auch Moving On auf dem jüngsten Album des Mannes, der unermüdlich seinen Horizont erweitert und das Vokabular seiner ohnehin facettenreichen Ausdrucksweise und Sprache als Klavierspieler. Aber der Titel der CD, die auf seinem eigenen Label Earth Sounds erschien, steht auch dafür, dass Terrasson seinen Lebensmittelpunkt nach über drei Dekaden in New York wieder ins heimische Frankreich verlegte. Vielleich bekommen wir jetzt zu hören, ob sich der Umzug auf seine Musik auswirkte.
Skyjack
FR•24•04•2026, 20••30
Diese Verbindung liegt nicht unbedingt auf der Hand: Südafrika – Schweiz. Doch in der Musik der preisgekrönten Formation Skyjack gibt es viele Berührungspunkte beider Länder, treffen sich verschiedene Mentalitäten. Es gibt ungeahnte Wendungen, wenn das Quintett Capetown-Grooves mit Jazzrhythmen kombiniert und melodisch zwischen europäischer und afrikanischer Ästhetik vermittelt. Die Höreindrücke wandeln sich schnell in aufregende Bilder um, führen durch hinreißende Klanglandschaften.
Simon Moullier Quartet
SA•25•04•2026, 20••30
Simon Moullier ist nicht weniger als eine Sensation: was für ein Drive, was für ein Zeitgefühl, was für ein Gespür für Akzente, was für ein Swing! Kein Wunder, dass es Quincy Jones aus dem Socken haute, als er den Vibrafonisten aus Nantes zum ersten Mal hörte. Auch andere Jazz-Größen waren und sind von den Spielkünsten des Franzosen schier hingerissen, darunter Herbie Hancock, Wayne Shorter, Terri Lyne Carrington, Mark Turner, Jimmy Heath oder Miguel Zenón. In der Unterfahrt gibt Simon Moullier nun sein München-Debüt als Bandleader und stellt sein bereits sechstes Album Ceiba vor.
Jam Session
SO•26•04•2026, 20••30
Im April bittet Natasha Zaychenko zur Session. Motivierte Einsteiger sind wie immer herzlich willkommen. In der Musik der jungen Bassistin offenbart sich, was sie auf ihrem Lebensweg inspirierte – Stationen wie Dänemark, Italien oder Tel Aviv prägten Natasha Zaychenko nachhaltig. In ihren Kompositionen tauchen sie als Farbtupfer auf, machen sich in kleinen Wendungen bemerkbar, in der Melodik, im Gestus.
Ich will ein Teil der Unterfahrt werden.
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