The international Jazzclub in Munich
Live Jazz every day
Live Jazz every day
SKYJACK
FR•24•04•26
20••30
© Arthur Dlamini
SIMON MOULLIER QUARTET
SA•25•04•26
20••30
© Shervin Lainez
TOM SCHUMAN TRIO
MI•29•04•26
20••30
© Uschi Sonnenwald
Aktuelle Konzerte
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Skyjack
FR•24•04•2026, 20••30
Diese Verbindung liegt nicht unbedingt auf der Hand: Südafrika – Schweiz. Doch in der Musik der preisgekrönten Formation Skyjack gibt es viele Berührungspunkte beider Länder, treffen sich verschiedene Mentalitäten. Es gibt ungeahnte Wendungen, wenn das Quintett Capetown-Grooves mit Jazzrhythmen kombiniert und melodisch zwischen europäischer und afrikanischer Ästhetik vermittelt. Die Höreindrücke wandeln sich schnell in aufregende Bilder um, führen durch hinreißende Klanglandschaften.
Simon Moullier Quartet
SA•25•04•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
AUSVERKAUFT!
Simon Moullier ist nicht weniger als eine Sensation: was für ein Drive, was für ein Zeitgefühl, was für ein Gespür für Akzente, was für ein Swing! Kein Wunder, dass es Quincy Jones aus dem Socken haute, als er den Vibrafonisten aus Nantes zum ersten Mal hörte. Auch andere Jazz-Größen waren und sind von den Spielkünsten des Franzosen schier hingerissen, darunter Herbie Hancock, Wayne Shorter, Terri Lyne Carrington, Mark Turner, Jimmy Heath oder Miguel Zenón. In der Unterfahrt gibt Simon Moullier nun sein München-Debüt als Bandleader und stellt sein bereits sechstes Album Ceiba vor.
Jam Session
SO•26•04•2026, 20••30
Im April bittet Natasha Zaychenko zur Session. Motivierte Einsteiger sind wie immer herzlich willkommen. In der Musik der jungen Bassistin offenbart sich, was sie auf ihrem Lebensweg inspirierte – Stationen wie Dänemark, Italien oder Tel Aviv prägten Natasha Zaychenko nachhaltig. In ihren Kompositionen tauchen sie als Farbtupfer auf, machen sich in kleinen Wendungen bemerkbar, in der Melodik, im Gestus.
Michael Keul BB
MO•27•04•2026, 20••30
Erstmalig präsentiert sich die Superfocus Jazz Big Band in der Unterfahrt mit einem Programm, in dessen Mittelpunkt die Musik von Duke Ellington, einem der bedeutendsten Komponisten, Pianisten und Bandleader der Jazzgeschichte sowie seinem kongenialen musikalischen Partner, dem Komponisten und Arrangeur Billy Strayhorn steht.
Benedikt Jahnel
MO•27•04•2026, 19••30
Dieses Konzert findet im Einstein Kultur statt! In der Reihe Einsteins Piano nimmt ein Mann am Flügel Platz, der promovierter Mathematiker ist. Macht sich das in seiner Musik bemerkbar? Vielleicht hier und da. Allerdings verzichtet Benedikt Jahnel beim Spielen auf Formeln, auf Berechnungen. Er folgt seiner Intuition, die ihm genau einsagt, wie sich die Balance aus komponierten und improvisierten Parts wahren lässt. Sein Gespür sorgt auch für die perfekte Klangfarbenmischung, für die optimale Dosis Poesie, für starke Spannungsbögen.
FORQ
DI•28•04•2026, 20••30
Wenn Forq loslegen, kann einem schon mal die Luft wegbleiben. Denn das Quartett entwickelt aus dem Stand eine fast irreale Power, eine funkenstiebende Energie – und versprüht dabei eine Lebensfreude, die einfach nur mitreißend ist. Um die geht es bei der Fusion-Gang auch an allererster Stelle. Da treten virtuose Kabinettstückchen und Professionalität ins zweite Glied. Mit ihrem Publikum feiern die Texaner und New Yorker eine Big Party, bei der Jazz, Fusion, Funk und Rock zum ausgelassenen Tanzen einladen.
Tom Schuman Trio
MI•29•04•2026, 20••30
An den Keyboards prägte Tom Schuman über lange Zeit mit, wie moderner Fusion-Sound klingt. Nach fast fünf Dekaden hat er seine Mitgliedschaft bei der Kult-Band Spyro Gyra ruhen lassen und ist nach Europa gezogen. Heute besinnt sich Schuman auf seine Wurzeln und stellt sich mit klassischem akustischen Jazz vor. Flankiert vom amerikanischen Bassisten Ameen Saleem (Roy Hargrove, Sullivan Fortner) und dem Münchner Schlagzeuger Guido May präsentiert er neben bekannten Standards eigene Kompositionen, die sich mit Schumans Lebenserfahrung immer weiter wandelten.
Sylvie Courvoisier
DO•30•04•2026, 20••30
Amalthea ist der Name eines Jupitermondes und der der Nymphe, die den Göttervater Zeus mit der Milch einer Ziege aufzog. Aber auch ein Allstar-Quartett der in Brooklyn lebenden Schweizer Pianistin und Komponistin Sylvie Courvoisier heißt so. Die Musik des Vierers, der sich einst Poppy Seeds nannte: ist mythisch, mystisch, im Spannungsfeld zwischen strenger kompositorischer Struktur und freien, höchst atmosphärischen Passagen aufblühend. Mit der Vibrafonistin Patricia Brennan, dem Bassisten Thomas Morgan und dem Schlagzeuger Dan Weiss lässt Sylvie Courvoisier Klänge von unerhörter Dichte entstehen.
Hila Kulik Trio
FR•01•05•2026, 20••30
Hila Kulik, die preisgekrönte israelische Pianistin und Komponistin, leitet ein dynamisches Trio, das Virtuosität mit einer facettenreichen musikalischen Erzählkunst verbindet. Das Trio präsentiert die Musik ihres jüngsten Albums “More than a change” – eine Auswahl ihrer eigenen Kompositionen in besonderen Arrangements, die von Swing, Jazz und Soul geprägt sind und Anklänge an nahöstliche Rhythmen sowie klassische Harmonien enthalten.
Gilad Hekselman
SA•02•05•2026, 20••30
Ben Ratliff, der prominente Jazzkritiker der New York Times, hat dem Gitarristen Gilad Hekselman einst die einmalige Fähigkeit attestiert, dauernd Melodien zu erfinden, die bleiben. Doch im Spiel des in New York lebenden Israelis steckt mehr als der Sinn für Themen mit Frischesiegel und nicht ablaufender Haltbarkeit. Hekselman versteht sich auf delikate Akkordverbindungen, für rhythmische Finesse, für die Balance aus Virtuosität und Zurückhaltung, für stilistischen Zutatenreichtum.
Ich will ein Teil der Unterfahrt werden.
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