The international Jazzclub in Munich
Live Jazz every day
FORQ
DI•28•04•26
20••30
© Andy LaViolette
TOM SCHUMAN TRIO
MI•29•04•26
20••30
© Uschi Sonnenwald
SYLVIE COURVOISIER
DO•30•04•26
20••30
© Veronique Hoegger
HILA KULIK TRIO
FR•01•05•26
20••30
© Jen Squires
GILAD HEKSELMAN
SA•02•05•26
20••30
© Josh Goleman



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FORQ
DI•28•04•2026, 20••30
Wenn Forq loslegen, kann einem schon mal die Luft wegbleiben. Denn das Quartett entwickelt aus dem Stand eine fast irreale Power, eine funkenstiebende Energie – und versprüht dabei eine Lebensfreude, die einfach nur mitreißend ist. Um die geht es bei der Fusion-Gang auch an allererster Stelle. Da treten virtuose Kabinettstückchen und Professionalität ins zweite Glied. Mit ihrem Publikum feiern die Texaner und New Yorker eine Big Party, bei der Jazz, Fusion, Funk und Rock zum ausgelassenen Tanzen einladen.
Tom Schuman Trio
MI•29•04•2026, 20••30
An den Keyboards prägte Tom Schuman über lange Zeit mit, wie moderner Fusion-Sound klingt. Nach fast fünf Dekaden hat er seine Mitgliedschaft bei der Kult-Band Spyro Gyra ruhen lassen und ist nach Europa gezogen. Heute besinnt sich Schuman auf seine Wurzeln und stellt sich mit klassischem akustischen Jazz vor. Flankiert vom amerikanischen Bassisten Ameen Saleem (Roy Hargrove, Sullivan Fortner) und dem Münchner Schlagzeuger Guido May präsentiert er neben bekannten Standards eigene Kompositionen, die sich mit Schumans Lebenserfahrung immer weiter wandelten.
Sylvie Courvoisier
DO•30•04•2026, 20••30
Amalthea ist der Name eines Jupitermondes und der der Nymphe, die den Göttervater Zeus mit der Milch einer Ziege aufzog. Aber auch ein Allstar-Quartett der in Brooklyn lebenden Schweizer Pianistin und Komponistin Sylvie Courvoisier heißt so. Die Musik des Vierers, der sich einst Poppy Seeds nannte: ist mythisch, mystisch, im Spannungsfeld zwischen strenger kompositorischer Struktur und freien, höchst atmosphärischen Passagen aufblühend. Mit der Vibrafonistin Patricia Brennan, dem Bassisten Thomas Morgan und dem Schlagzeuger Dan Weiss lässt Sylvie Courvoisier Klänge von unerhörter Dichte entstehen.
Hila Kulik Trio
FR•01•05•2026, 20••30
Die Heimat klingt immer irgendwie durch, wenn die preisgekrönte israelische Pianistin Hila Kulik sich in den schwarzweißen Tasten versenkt und sich als musikalische Geschichtenerzählerin erweist. Denn in ihren Kompositionen zwischen Jazz, Soul und klassischen Einflüssen schwingen nahöstliche Rhythmen mit, sind reiche und subtile vorderorientalische Ornamente hörbar. Auf ihrem Album More Than A Change tönen die grundverschiedenen Zutaten so, als hätten sie schon immer zusammen gehört.
Gilad Hekselman
SA•02•05•2026, 20••30
Ben Ratliff, der prominente Jazzkritiker der New York Times, hat dem Gitarristen Gilad Hekselman einst die einmalige Fähigkeit attestiert, dauernd Melodien zu erfinden, die bleiben. Doch im Spiel des in New York lebenden Israelis steckt mehr als der Sinn für Themen mit Frischesiegel und nicht ablaufender Haltbarkeit. Hekselman versteht sich auf delikate Akkordverbindungen, für rhythmische Finesse, für die Balance aus Virtuosität und Zurückhaltung, für stilistischen Zutatenreichtum.
Jam Session
SO•03•05•2026, 20••30
Anfang Mai bittet Jakob Marsmann zur Session. Motivierte Einsteiger sind wie immer herzlich willkommen. Der Münchner Schlagzeuger ist ein Spieler mit weitem Horizont. Er fühlt sich von der Tradition so angezogen wie vom Modern Jazz, pflegt ein Faible für Drum ´n´Bass und Funk. Marsmanns musikalische Vorlieben machen sich auch in seinem Schlagrepertoire bemerkbar. Mal swingt er ausgelassen und sehr differenziert, mal setzt er auf wuchtige Beats oder knochentrockene Rhythmen.
Samuel Restle Bigband
MO•04•05•2026, 20••30
So mancher Klassiker aus dem Oevre des deutsch-amerikanischen Broadway-Komponisten und Bertholt Brecht-Weggefährten Kurt Weill wurde in den Jazz-Kanon übernommen. Der Posaunist Samuel Restle hat unsterbliches Material des legendären Tonsetzers nun für seine Bigband arrangiert – durch behutsamen Anstrich, pfiffige Voicings, originelle Formensprache und reichlich Raum für freie Gestaltung klingen die Weill-Songs aufregend frisch und lassen sich neu entdecken.
Eva Kruse
DI•05•05•2026, 20••30
Wann immer Eva Kruse mit ihrem ungewöhnlich instrumentierten Quintett musiziert, gewährt sie uns Einblicke. Auf abstrakte, weil textlose Art, lässt sie uns an Privatem teilhaben, gibt sie preis, was neue Lebensabschnitte mit ihr gemacht haben, was sie gesellschaftlich und politisch umtreibt. Die in Schweden lebende norddeutsche Bassistin und Komponistin ist eine wahre Geschichtenerzählerin, die viel von Spannungsbögen, vom Drama und von emotionellen Höhen und Tiefen versteht.
Stéphane Galland & The Rhythm Hunters
MI•06•05•2026, 20••30
Am Anfang war der Rhythmus. Er ist die Lebensader jeder Musik, egal woher sie kommt. Der belgische Schlagzeuger Stéphane Galland machte sich vor ein paar Jahren auf die Jagd nach Patterns, Zählzeiten, Betonungen, Akzenten, Synkopen, Tempi. Er fand sie auf allen Erdteilen und bündelte sie mit seinen Rhythm Hunters trotz lokaler Unterschiede und Eigenheiten zu einem Puls, der Leben durch jedes seiner aufregenden Stücke pumpt.
Lage Lund Trio
DO•07•05•2026, 20••30
Wenn Lage Lund musiziert, ist die Geschichte der Jazz-Gitarre präsent und die Gegenwart im Spiel. Unaufdringlich aber sehr originell navigiert der in den USA lebende Norweger zwischen Tradition und Moderne. Äußerst spannend wird es, wenn in seinen Linien, in seiner harmonischen Welt der geerdete Jazzer durchkommt und gleichzeitig eine Ahnung von Mystik – wohl sein nordisches Erbe. Zu uns reist Lage Lund mit einer Weltklasse-Rhythm Section: Joe Sanders am Bass und Gregory Hutchinson am Schlagzeug.

 

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Giacomo di Benedetto

14•03•18, 21••UHR

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