7•26
01
JOCELYN GOULD / PAULO MORELLO QUARTET
MI•01•07•2026, 20••30
Am heutigen Abend geht es nicht um ein gitarristisches Kräftemessen, sondern um Gemeinsamkeiten und Unterschiede, um Gegensätze, die sich magisch anziehen, um Varianten von Swing, um elegante Grooves. Die Kanadierin Jocelyn Gould und der Deutsche Paulo Morello bündeln ihre Energien, zeigen, wie sich klassisches Jazzgitarrenspiel um so manche Ausdrucksvariante, um so manche Stilistik erweitern lässt. Im Quartett mit Caris Hermes (Bass) und Heinrich Köbberling (Schlagzeug) wollen sie uns ein Konzert bereiten, das lange nachhallt.
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14€
05
JAM SESSION
SO•05•07•2026, 20••30
Heute präsentiert sich der Gitarrist Simon Harscheidt als Gastgeber der sonntäglichen Jam Session. Vornehmlich kennt man den Musiker, der seit Jahren fester Bestandteil der Münchner Szene ist, als Bandleader des Nähmaschinen Quartetts. Doch ist er auch immer wieder in anderen Kontexten zu hören.
Nach dem Opener-Set von Simon Harscheidts Band ist die Bühne offen für inspirierte Einsteiger.
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5€
06
HARD DAYS NIGHT BIGBAND
MO•06•07•2026, 20••30
Der Vibrafonist Terry Gibbs gilt als einer der wichtigsten Exponenten des Westcoast Jazz. Der Studiomusiker aus New York wechselte 1957 von einer Küste zur anderen und gründete in Los Angeles schließlich seine persönliche Traumformation. Die sollte unsere Vorstellung davon prägen, was den Jazz-Sound des sonnigen Kaliforniens ausmacht. Die Hard Days Night Bigband unter Felix Ecke ehrt den Musiker nun mit dem Programm The Music of Terry Gibbs Dream Band und stellt dabei einen prominenten Solisten ins Rampenlicht: den Vibrafonisten Tim Collins.
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07
PATRICIA BRENNAN SEPTET
DI•07•07•2026, 20••30
Wie ein tropischer Sturm fegte das Septett der mexikanisch-amerikanischen Vibrafonistin Patricia Brennan im letzten Jahr durch Konzertsäle und über Festival-Bühnen. Allerdings brachte der musikalische Orkan keinerlei Zerstörung mit sich. Nein, er belebte die Jazz-Szene mit frischen Brisen. Und was wurden die Bandleaderin und ihre sechs so prominenten wie virtuosen Mitstreiter gefeiert für ihre Auftritte, für das Programm des Albums Breaking Stretch.
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10
THE BAD PLUS
FR•10•07•2026, 20••30
Vorfreude trifft Wehmut. Fans der amerikanischen Kult-Band The Bad Plus werden dem Auftritt des Quartetts entgegensehnen und gleichzeitig eine Träne verdrücken. Denn die Formation um Bassist Reid Anderson und Schlagzeuger Dave King hat gerade angekündigt sich nach über einem Vierteljahrhundert und nach der jetzt anstehenden Farewell-Tour aufzulösen. Man soll aufhören wenn´s am schönsten ist. Also: Tickets sichern – letzte Gelegenheit The Bad Puls auf der Bühne zu erleben.
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11
FOLA DADA
SA•11•07•2026, 20••30
Fola Dada kann das einfach: ihre Zuhörerinnen und Zuhörer ganz schnell hineinziehen in ihre Welt, sie auf sanfte Art gefangen nehmen, sie becircen, sie berühren. Wie macht sie das? Mit ihrem Wesen, ihrem warmen Timbre und Nuancen, von denen selbst die leisesten Strahlkraft besitzen. Es gibt keine emotionelle Regung, die in Fola Dadas multistilistischer Deutung des Jazz nicht vorkommt. Sie deckt mit ihrem einnehmenden Gesang die gesamte Palette menschlicher Gefühle ab und versteht es wie wenige sonst, jedem Wort in gehaltvollen Texten die angemessene Bedeutung zu verleihen.
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12
JAMES BRANDON LEWIS QUARTET
SO•12•07•2026, 20••30
Diese Hartnäckigkeit und Schaffenswut, dieser Wille, Neuland zu entdecken, diese spirituelle Tiefe, die James Brandon Lewis um- und antreibt... das Wesen des in Brooklyn ansässigen und aus Buffalo, New York stammenden Musikers zeigt immer mehr Wirkung: beim heurigen Down Beat Critics Poll wurde er zum Artist of the Year gewählt und konnte zudem die Kategorie Tenorsaxophon für sich entscheiden. Er schlug Legenden ihres Fachs aus dem Feld. Jetzt kommt JBL, wie er der Einfachheit halber manchmal genannt wird, mit seinem aktuellen Allstar-Quartett in die Unterfahrt.
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13
LANDES-JUGENDJAZZORCHESTER BAYERN
MO•13•07•2026, 20••30
Viele derer, die einst im Landes-Jugendjazzorchester Bayern ihr Rüstzeug für die weitere Laufbahn mitbekamen, sind heute Szene-Größen. Ja, diese Big Band, in der Spielerinnen und Spieler zwischen 16 und 25 sowohl ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln als auch ihre Individualität ausleben können, ist eine Kaderschmiede des deutschen Jazz. Im LJJB sind Freiheit und Offenheit, Neugier und Wissensdurst Voraussetzung für gemeinsam entwickelte Programme, die keinem Muster folgen und stilistisch über die Grenzen des Jazz hinaus gehen.
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15
TOMEKA REID QUARTET
MI•15•07•2026, 20••30
Wie viel Bewegung in der Musik der amerikanischen Cellistin Tomeka Reid steckt, deutet schon der Titel ihres aktuellen Albums an: dance! skip! hop! Mit ihrem Allstar-Quartett, dem die Gitarristin Mary Halvorson, der Bassist Jason Roebke und der Schlagzeuger Tomas Fujiwara angehören, wagt die Kniegeigen-Virtuosin den Move quer durch diverse Genres, geht dabei spielerisch aber hochkonzentriert auf ihre musikalischen Partner:innen ein und zeigt uns, dass das Cello noch ganz andere Klangeigenschaften hat als die, die wir gewohnt sind.
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16
BEN LAMAR GAY ENSEMBLE
DO•16•07•2026, 20••30
Seine Konzerte gleichen Happenings. Es geht wüst und bunt auf der Bühne zu, wenn der Kornettist, Sänger und Multi-Instrumentalist Ben LaMar Gay loslegt. Sein Prinzip heißt: anything is possible. Entsprechend klingt das auch: in den Stückes des Mannes aus Chicago spiegeln sich so ziemlich alle Facetten und Errungenschaften der schwarzen Musik. In ihnen schimmern allerdings auch andere Einflüsse und vermischen sich mit Elementen aus Blues, Avantgardejazz, Funk oder Hip Hop zu etwas, das vor Energie nur so vibriert und mit sekündlichen Überraschungen aufwartet.
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17
BRANDEE YOUNGER
FR•17•07•2026, 20••30
Sonderlich handlich ist ihr Instrument nicht gerade, schwer zu spielen zudem und außerdem wegen technischer Voraussetzungen nicht unbedingt Jazz-kompatibel. Doch Brandee Younger lässt die Harfe klingen, als habe sie schon immer zum Standard-Instrumentarium des Jazz gehört. Wie sie akzentuiert und verwunschene Arpeggien herbeizaubert, wie sie harmonisiert und improvisiert: einfach einmalig. Sie ist eine würdige Nachfolgerin der Harfenistinnen, die sie so bewundert: Dorothy Ashby und Alice Coltrane.
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18
VOICESINTIME
SA•18•07•2026, 20••30
Das Band-Foto lässt sich kaum anders verstehen: es geht verdammt bunt zu im Repertoire des Münchner a cappella-Chors VoicesInTime. Unter der neuen Leiterin und Dirigentin Sonja Lachenmayr hat sich die stilistische Palette dieser einmaligen Sanges-Vereinigung noch einmal erweitert, gibt es unerwartete Stimmfarben-Kombinationen, Arrangements, in denen alle Tonlagen sich auf erfrischende Weise ergänzen.
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20
MUNICH MODERN JAZZ ORCHESTRA
MO•20•07•2026, 20••30
Mit der Suite Libertango verneigt sich das Munich Modern Jazz Orchestra vor dem argentinischen Bandoneon-Virtuosen und Komponisten Astor Piazolla (1921 - 1992). Der Urvater des Tango Nuevo hatte das Werk in den 50er Jahren geschrieben und erstmalig veröffentlicht. 2002 wurde dann ein so sensibles wie Klangenfarben-sattes Arrangement des Komponisten Fred Sturm von der renommierten hr Bigband aufgeführt - das nun von den Münchnern wiederbelebt wird.
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21
GRETCHEN PARLATO
DI•21•07•2026, 20••30
Ihre Gretchen-Frage könnte lauten: wer war ich vor gut zwanzig Jahren, welche künstlerischen Vorstellungen hatte ich damals und wo stehe ich eigentlich heute? Mehr als befriedigende Antworten gibt The Wise Ones, ein neues Album der kalifornischen Sängerin Gretchen Parlato. Denn es führt sie einerseits zurück in eine Zeit, als sie sich mit dem Bassisten, Gitarristen und Songschreiber Alan Hampton am Thelonious Monk Institute anfreundete, enthält andererseits neben älteren zeitlosen Songs, die sie aus heutiger Perspektive erzählt, aber auch umwerfendes Material aus der Gegenwart.
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22
BILL CHARLAP TRIO
MI•22•07•2026, 20••30
Bill Charlaps Klavierspiel ist von zeitloser Eleganz - swingend, mit jedem Takt Jazzgeschichte atmend, klassisch durch und durch, aber auch sanft modernisierend. Die Kunst des Piano Trios hat der gebürtige New Yorker perfektioniert, seit er vor gut zwanzig Jahren seinen ersten Dreier mit den Gebrüdern Washington an Bass und Schlagzeug gründete. In der klassischen Besetzung veröffentlichte Bill Charlap zahlreiche Alben, auf denen er die Schätze des Great American Songbook hob und eigene Kompositionen aufführte.
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23
GUIDO MAY GROOVE EXTRAVAGANZA
DO•23•07•2026, 20••30
Rhythmus ist eine Sprache, die der Schlagzeuger Guido May beherrscht, egal wie facettenreich und komplex die Syntax ist, egal, wie viele Akzente, Dialekte, Besonderheiten sie aufweist. Mit seiner Formation Groove Extravaganza hat er sich zur Aufgabe gemacht, uns rund um den Globus zu führen. Bei diesem Konzert verharrt er allerdings in der pulsierenden Musik des schwarzen Kontinents. Für seine African Night hat er sich den richtigen Mann ins Boot geholt: den multi-lingualen Percussionisten Biboul Darouiche, bekannt durch seine Formation Soleil Bantu und die langjährige Mitgliedschaft bei Passport.
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24
GUIDO MAY GROOVE EXTRAVAGANZA
FR•24•07•2026, 20••30
In seiner Jazz Summer Week unternimmt der unermüdliche Drummer Guido May mit seiner handverlesenen Groove Extravaganza aufregende Trips um den Globus. Er orientiert sich an Rhythmen aus aller Welt, aus Afrika, Mittel- Süd- und Nordamerika. Und so vermischen sich Afrokubanisches, Brasilianisches und Beats vom schwarzen Kontinent zu einem pulsierenden treibenden Ganzen. Zu seinem Stamm-Quartett stößt in dieser Woche bei zwei Konzerten der Altsaxofonist James Morton. Und Guido May verspricht uns: It might get very funky!
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25
GUIDO MAY GROOVE EXTRAVAGANZA
SA•25•07•2026, 20••30
In seiner Jazz Summer Week unternimmt der unermüdliche Drummer Guido May mit seiner handverlesenen Groove Extravaganza aufregende Trips um den Globus. Er orientiert sich an Rhythmen aus aller Welt, aus Afrika, Mittel- Süd- und Nordamerika. Und so vermischen sich Afrokubanisches, Brasilianisches und Beats vom schwarzen Kontinent zu einem pulsierenden treibenden Ganzen. Zu seinem Stamm-Quartett stößt in dieser Woche bei zwei Konzerten der Altsaxofonist James Morton. Und Guido May verspricht uns: It might get very funky!
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26
BIGBAND DES PESTALOZZI-GYMNASIUMS
SO•26•07•2026, 20••30
Das sollte in Deutschland Schule machen. Es gibt da eine Lehranstalt in München, in der gleich mehrere Formationen auf ein mögliches späteres Leben als Jazzmusikerin oder Jazzmusiker vorbereiten. Prunkstück der Ausbildungsstätte ist die Bigband des Pestalozzi-Gymnasiums. Viele derer, die in dieser Großformation Rüstzeug mitbekamen, haben es später geschafft sich in der Szene zu etablieren, weshalb die Süddeutsche Zeitung sie auch als eine Art Mini-Berklee-School-of-Music bezeichnete.
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27
MONACO BIGBAND
MO•27•07•2026, 20••30
Unter der Leitung von Gerd Fink widmet sich die MONaco Big Band an diesem Abend dem legendären Sound von Count Basie und Ella Fitzgerald. Gemeinsam mit der Sängerin Felicitas Frank bringt die Band ein Programm auf die Bühne, das an die große Ära des Swing erinnert – voller Eleganz, Energie, Spielfreude und jenem unverwechselbaren Groove, für den die Count Basie Big Band bis heute berühmt ist.
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28
SUSI LOTTER QUINTETT
DI•28•07•2026, 20••00
Dieses Konzert der Reihe UNHEARD findet im Einstein, Halle 4 statt. Die Bassistin Susi Lotter hat die Mitstreiter:innen ihres Quintetts während des Studiums an der Hochschule für Musik und Theater München kennen gelernt. Durch langes Miteinander Spielen und gemeinsames Wohnen entstand eine Vertrautheit, die man der Musik dieser Band auch anhört. Ganz selbstverständlich bewegt sie sich in so aufregenden wie zugänglichen Eigenkompositionen durch die gesamte Gefühlspalette. Da gibt es vor Lebenslust und Spielfreude strotzende Grooves, aber auch Passagen, die von berührender Melancholie getragen sind.
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28
JOHANNES ENDERS / ROBERTO DI GIOIA
& THE ORGANAUTS
& THE ORGANAUTS
DI•28•07•2026, 20••30
In Anspielung auf Iason und die Abenteuer, die Reisen ins Unbekannte, die er mit seinen Gefährten auf dem Schiff Argo unternahm, tauften zwei Koryphäen des deutschen Jazz ihr Projekt: Johannes Enders/ Roberto di Gioia & The Organauts. Im Bandnamen steckt natürlich noch eine weitere Anspielung: die Hammond B3-Orgel nämlich, gespielt von Renato Chicco, kommt hier großflächig zum Einsatz. Zusammen mit der spanischen Schlagzeuglegende Jorge Rossy versprechen uns Saxofonist Enders, Tastenmann/ Bassist di Gioia und Organist Chicco in ihrer Jazz Summer Week eine Musik, die sie so beschreiben: Miles Davis’ Bitches Brew meets Eddie Harris.
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29
JOHANNES ENDERS / ROBERTO DI GIOIA
& THE ORGANAUTS
& THE ORGANAUTS
MI•29•07•2026, 20••30
In Anspielung auf Iason und die Abenteuer, die Reisen ins Unbekannte, die er mit seinen Gefährten auf dem Schiff Argo unternahm, tauften zwei Koryphäen des deutschen Jazz ihr Projekt: Johannes Enders/ Roberto di Gioia & The Organauts. Im Bandnamen steckt natürlich noch eine weitere Anspielung: die Orgel nämlich, gespielt von Renato Chicco, kommt hier großflächig zum Einsatz. Zusammen mit der spanischen Schlagzeuglegende Jorge Rossy versprechen uns Saxofonist Enders, Tastenmann/ Bassist di Gioia und Organist Chicco in ihrer Jazz Summer Week eine Musik, die sie so beschreiben: Miles Davis’ Bitches Brew meets Eddie Harris.
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30
JOHANNES ENDERS / ROBERTO DI GIOIA
& THE ORGANAUTS
& THE ORGANAUTS
DO•30•07•2026, 20••30
In Anspielung auf Iason und die Abenteuer, die Reisen ins Unbekannte, die er mit seinen Gefährten auf dem Schiff Argo unternahm, tauften zwei Koryphäen des deutschen Jazz ihr Projekt: Johannes Enders/ Roberto di Gioia & The Organauts. Im Bandnamen steckt natürlich noch eine weitere Anspielung: die Orgel nämlich, gespielt von Renato Chicco, kommt hier großflächig zum Einsatz. Zusammen mit dem Schlagzeuger Peter Gall versprechen uns Saxofonist Enders, Tastenmann/ Bassist di Gioia und Organist Chicco in ihrer Jazz Summer Week eine Musik, die sie so beschreiben: Miles Davis’ Bitches Brew meets Eddie Harris.
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14€
31
JOHANNES ENDERS / ROBERTO DI GIOIA
& THE ORGANAUTS
& THE ORGANAUTS
FR•31•07•2026, 20••30
In Anspielung auf Iason und die Abenteuer, die Reisen ins Unbekannte, die er mit seinen Gefährten auf dem Schiff Argo unternahm, tauften zwei Koryphäen des deutschen Jazz ihr Projekt: Johannes Enders/ Roberto di Gioia & The Organauts. Im Bandnamen steckt natürlich noch eine weitere Anspielung: die Orgel nämlich, gespielt von Renato Chicco, kommt hier großflächig zum Einsatz. Zusammen mit dem Schlagzeuger Peter Gall versprechen uns Saxofonist Enders, Tastenmann/ Bassist di Gioia und Organist Chicco in ihrer Jazz Summer Week eine Musik, die sie so beschreiben: Miles Davis’ Bitches Brew meets Eddie Harris.
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Ich will ein Teil der Unterfahrt werden.
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