1•26
21
KARI IKONEN TRIO
MI•21•01•2026, 20••30
Silta ist das finnische Wort für Brücke. Eine solche schlägt Kari Ikonen mit einem gleichnamigen neuen Projekt, denn der Tastenmann verbindet nordische und arabische Klangwelten Mit dem algerischen Geiger Kheir-eddine M`Kachiche und dem Schlagzeuger Markku Ounaskari bewegt sich Ikonen von Gestade zu Gestade, mal näher an der einen Küste, mal dichter dran an der anderen. Oft aber treffen er und seine beiden Mitstreiter sich genau in der Mitte des Überwegs. Unterschiede sind dann kaum noch vorhanden, Orient und Okzident verschmelzen zu einem faszinierenden großen Ganzen.
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22
JESSE DAVIS QUARTET
DO•22•01•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
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Als ‘Keeper of the Flame’ bezeichnen die Amerikaner einen wie den Altsaxofonisten Jesse Davis. Der nämlich bringt mit seinem swingenden Spiel die Flammen zum Tanzen, hält das Feuer des klassischen Jazz am Lodern. Davis, Jahrgang 1965, ist stark vom Sound der Stadt inspiriert, in der er aufwuchs: New Orleans. Kritiker sehen in ihm einen Erben von Cannonball Adderley oder Phil Woods.
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23
ABSCHLUSSKONZERTE DER HMTM
FR•23•01•2026, 20••30
Es ist zu einer schönen Tradition geworden, dass Studierende des Jazz Instituts der Hochschule für Musik und Theater München ihre Abschlusskonzerte bei uns geben. An diesem Abend präsentieren sich Theo Kollross und Maximilian Nachtmann.
Der aus Augsburg stammende Pianist Theo Kollross hat sich bereits einen Namen in der Szene gemacht - insbesondere, weil er sich mit historischen Stilistiken an seinem Instrument beschäftigt.
Maximilian Nachtmann hatte schon als Kind den Traum, einmal Musiker zu werden. Heute ist er bereits als gefragter Live- und Studiomusiker tätig - sowohl als Bandleader, Frontmann und Gitarrist als auch als Leadsänger. Er spielte unter anderem schon mit dem US-amerikanischen Saxophonisten Craig Handy und seine musikalischen Engagements führten ihn bereits in 8 Länder auf 4 Kontinenten.
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24
MORITZ STAHL – TRANSIENT BODIES
SA•24•01•2026, 20••30
Mit seiner neuen, international besetzten Band Transient Bodies wagt sich der von unbändiger Neugier getriebene Saxofonist und Komponist Moritz Stahl auf noch unergründetes Klang-Terrain. Schnell wird klar, dass er das Risiko nie scheut, bereit ist, in Bruchteilen von Sekunden umzuschwenken, wenn die musikalische Situation es verlangt. Seine drei Mitstreiter sind wie er: ergebnisoffen orientiert, reaktionsschnell, in jedem Kontext adaptionsfähig.
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25
JAM SESSION
SO•25•01•2026, 20••30
In unseren Januar-Jam Sessions zeigt der Pianist Valentin Gramm mit vier verschiedenen Besetzungen, wie weit das Spektrum seiner Einflüsse ist. In großen Spannungsbögen bringt er seine musikalische Früh-Erziehung, seine späteren Vorlieben und vieles mehr unter. Seine Konzerte versprechen einen Mix aus Eigenkompositionen, von Songs aus dem Great American Songbook, Bearbeitungen klassischer Werke und Verneigungen vor seinen Jazz-Idolen. Inspirierte Einsteiger sind bei uns wie immer herzlich willkommen.
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26
BUGGE WESSELTOFT
MO•26•01•2026, 19••30
AUSVERKAUFT!
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In unserer Reihe Einsteins Piano ist ein Mann zu Gast, der in Skandinavien als Pionier auf dem Gebiet der Verschmelzung von klassischem Jazz und Elektronik gilt: Bugge Wesseltoft. Seine Synthies lässt der Norweger aber nun zu Hause, um Musik aus seinem fünften rein akustischen Solo-Klavier-Album zu spielen. Auf dem zeigt er sich als typischer Vertreter des nordischen Jazz: denn es schwingt immer eine gewisse Grundmelancholie in seinen Stücken mit, die zudem geheimnisdurchdrungen, mythenverhangen, bedeutungsprall tönen.
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26
GUIDO MAY BIGBAND
MO•26•01•2026, 20••30
Da werden wohl die Funken fliegen. Die Big Band des Schlagzeugers Guido May und die EARFORCE des Saxofonisten und Dirigenten Gregor Bürger verschmelzen auf der Unterfahrt-Bühne zu einer Einheit. Sie laden zum Big Bang ein, zum Groove Gipfeltreffen, bei dem Fusion, Funk, Latin und Jazz sich lustvoll austoben können.
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27
ANDY SHEPPARD TRIO
DI•27•01•2026, 20••30
Als der englische Saxofonist Andy Sheppard die Musik für sein neues Trio zu Beginn des Jahres 2021 schrieb, war die Welt gerade eine andere: wir alle lebten mehr oder weniger in Isolation. Und so entwickelten sich im stillen Kämmerlein des Briten Kompositionen, die unter dem Einfluss der besonderen Weltlage standen, die aber gleichzeitig eine Flucht boten vor der abstrakten neuen Wirklichkeit. Umgesetzt hat Sheppard das Ersonnene schließlich mit der italienischen Pianistin Rita Marcotulli und dem französischen Bassisten Michel Benita.
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28
KAISA'S MACHINE
MI•28•01•2026, 20••30
Kaisas’s Machine – was nach einer frisch erfundenen Apparatur mit vielen Bauteilen klingt, hat musikalisch durchaus etwas mit einer Maschine gemein. Denn in den Kompositionen der in New York lebenden finnischen Bassistin Kaisa Mäensivu greifen die bestens geölten Zahnräder diverser Stilelemente ineinander und bringen etwas zum Laufen, das sowohl nach mystischen nordischen Welten als auch nach der Lebendigkeit des Big Apple tönt. Kaisa´s Machine zeigt, dass auch ausgeklügelte Technik viel Seele besitzen kann.
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29
SHAKE STEW
DO•29•01•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
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Wer damals dabei war, wird sich mit Entzücken erinnern: 2016 bestritt eine ungewöhnlich besetzte Band das Eröffnungskonzert des Jazzfestivals Saalfelden. Nach der ersten Viertelstunde war klar: hier passiert etwas Großes. Trompete, zwei Saxofone, zwei Bässe, Guembri und zwei Schlagzeuge schufen durch ihre virtuosen Spieler ein berauschendes Klangbild, sorgten für soghafte Passagen zwischen Great Black Music, Blues, Gospel, maghrebinischen Einflüssen und Film Noir-Schnipseln. Der Kultstatus für das Septett Shake Stew hat nach der Premiere nicht lange auf sich warten lassen. Jetzt feiert die österreichische Truppe ihr zehnjähriges Bestehen – mit einer furiosen Vorschau auf das dreiteilige Jubiläumswerk One Two Three.
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30
SHAKE STEW
FR•30•01•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
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Wer damals dabei war, wird sich mit Entzücken erinnern: 2016 bestritt eine ungewöhnlich besetzte Band das Eröffnungskonzert des Jazzfestivals Saalfelden. Nach der ersten Viertelstunde war klar: hier passiert etwas Großes. Trompete, zwei Saxofone, zwei Bässe, Guembri und zwei Schlagzeuge schufen durch ihre virtuosen Spieler ein berauschendes Klangbild, sorgten für soghafte Passagen zwischen Great Black Music, Blues, Gospel, maghrebinischen Einflüssen und Film Noir-Schnipseln. Der Kultstatus für das Septett Shake Stew hat nach der Premiere nicht lange auf sich warten lassen. Jetzt feiert die österreichische Truppe ihr zehnjähriges Bestehen – mit einer furiosen Vorschau auf das dreiteilige Jubiläumswerk One Two Three.
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31
SHAKE STEW
SA•31•01•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
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Das Konzert am Samstag ist unbestuhlt!
Wer damals dabei war, wird sich mit Entzücken erinnern: 2016 bestritt eine ungewöhnlich besetzte Band das Eröffnungskonzert des Jazzfestivals Saalfelden. Nach der ersten Viertelstunde war klar: hier passiert etwas Großes. Trompete, zwei Saxofone, zwei Bässe, Guembri und zwei Schlagzeuge schufen durch ihre virtuosen Spieler ein berauschendes Klangbild, sorgten für soghafte Passagen zwischen Great Black Music, Blues, Gospel, maghrebinischen Einflüssen und Film Noir-Schnipseln. Der Kultstatus für das Septett Shake Stew hat nach der Premiere nicht lange auf sich warten lassen. Jetzt feiert die österreichische Truppe ihr zehnjähriges Bestehen – mit einer furiosen Vorschau auf das dreiteilige Jubiläumswerk One Two Three.
Wer damals dabei war, wird sich mit Entzücken erinnern: 2016 bestritt eine ungewöhnlich besetzte Band das Eröffnungskonzert des Jazzfestivals Saalfelden. Nach der ersten Viertelstunde war klar: hier passiert etwas Großes. Trompete, zwei Saxofone, zwei Bässe, Guembri und zwei Schlagzeuge schufen durch ihre virtuosen Spieler ein berauschendes Klangbild, sorgten für soghafte Passagen zwischen Great Black Music, Blues, Gospel, maghrebinischen Einflüssen und Film Noir-Schnipseln. Der Kultstatus für das Septett Shake Stew hat nach der Premiere nicht lange auf sich warten lassen. Jetzt feiert die österreichische Truppe ihr zehnjähriges Bestehen – mit einer furiosen Vorschau auf das dreiteilige Jubiläumswerk One Two Three.
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