9•26
01
JISR VS. FAKIR TRIO
DI•01•09•2026, 20••30
JISR bedeutet Brücke. Solche baut das gleichnamige Münchner Ensemble um den Linguisten, Sänger, Percussionisten und Guembri-Spieler Mohcine Ramdan während seiner Jazz Summer Week. In den fünf Konzerten feiert die Gruppe gleichzeitig das zehnjährige Jubiläum. Am ersten Abend teilt sich Ramdan die Bühne mit dem französisch-marokkanischen Fakir Trio, das aus dem Geiger Marwan Fakir, dem Gitarristen und Saz-Spieler Louis Desseigne und dem Kontrabassisten Pierre-Antoine Despatures besteht.
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02
JISR LARGE ENSEMBLE
MI•02•09•2026, 20••30
JISR bedeutet Brücke. Solche baut das gleichnamige Münchner Ensemble um den Linguisten, Sänger, Percussionisten und Guembri-Spieler Mohcine Ramdan während seiner Jazz Summer Week. In den fünf Konzerten feiert die Gruppe gleichzeitig das zehnjährige Jubiläum. Heute zelebriert die XXL-Ausgabe von JISR Heritage Songs, Lieder also, die ein reiches musikalischen Erbe in sich tragen und von Traditionen künden, die mitunter Tausende von Jahren alt sind. Die Songs entstanden an verschiedenen Orten auf der Welt und erzählen von prägenden Begegnungen.
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03
JISR
DO•03•09•2026, 20••30
JISR bedeutet Brücke. Solche baut das gleichnamige Münchner Ensemble um den Linguisten, Sänger, Percussionisten und Guembri-Spieler Mohcine Ramdan während seiner Jazz Summer Week. In den fünf Konzerten feiert die Gruppe gleichzeitig das zehnjährige Jubiläum. An diesem Abend unternimmt JISR eine Reise durch musikalische Welten, die alle von der Kunst und Lebenslust der Improvisation beseelt werden. Es ist auch ein Trip durch die Ursprungs-Regionen des marokkanisch-argentinisch-moldawisch-slowakisch-deutschen Kollektivs.
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04
JISR | MONACO JAZZ-ALLSTARS
FR•04•09•2026, 20••30
JISR bedeutet Brücke. Solche baut das gleichnamige Münchner Ensemble um den Linguisten, Sänger, Percussionisten und Guembri-Spieler Mohcine Ramdan während seiner Jazz Summer Week. In den fünf Konzerten feiert die Gruppe gleichzeitig das zehnjährige Jubiläum. Heute trifft der Bandleader auf verdiente und weit über Münchens Grenzen hinaus bekannte Größen der Szene. Dabei feiert er mit den Monaco Jazz-Allstars die fruchtbare Verbindung zwischen den Gnawa-Klängen des Maghreb und den Spielformen des Jazz.
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15€
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05
JISR | MONACO JAZZ-ALLSTARS
SA•05•09•2026, 20••30
JISR bedeutet Brücke. Solche baut das gleichnamige Münchner Ensemble um den Linguisten, Sänger, Percussionisten und Guembri-Spieler Mohcine Ramdan während seiner Jazz Summer Week. In den fünf Konzerten feiert die Gruppe gleichzeitig das zehnjährige Jubiläum. Heute trifft der Bandleader auf verdiente und weit über Münchens Grenzen hinaus bekannte Größen der Szene. Dabei feiert er mit den Monaco Jazz-Allstars die fruchtbare Verbindung zwischen den Gnawa-Klängen des Maghreb und den Spielformen des Jazz.
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06
JAM SESSION
SO•06•09•2026, 20••30
Heute bittet der Londoner Bassist Josh Vadiveloo zur Session. Inspirierte Einsteiger sind wie immer herzlich willkommen. Mit Liberty Styles (Stepptanz), Edi May (Tenorsaxofon) und Jonas Perner (Schlagzeug) widmet er sich dem Straight Ahead Jazz. Heftig swingende und munter pulsierende Musik erwartet das Publikum und alle, die sich zum Grund-Quartett auf die Bühne wagen.
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5€
09
ROTEM SIVAN
MI•09•09•2026, 20••30
Pat Martino, Peter Bernstein oder Antonio Sanchez waren voll des Lobes. Sie priesen die Gitarrenkünste des Rotem Sivan. Doch nicht nur diese Größen sind dem Israeli verfallen. Auf Instagram und YouTube hat er so viele Follower wie ein erfolgreicher Influencer. Die, die dem Wahl-New Yorker da zuschauen und zuhören, sind fasziniert von seiner Spieltechnik, Abenteuerlust und musikalischen Fabulierkunst. Seine Fans lädt Rotem Sivan zum Träumen ein: Dream Louder heißt sein jüngstes Album.
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10
PHILIPP SCHIEPEK TRIO
DO•10•09•2026, 20••30
Die Musik des Philipp Schiepek Trios ist ein Traum – einer, aus dem man kaum erwachen möchte, entführt er uns doch in sanft irreale flüchtige Welten, in changierende Wunschbilder, Fantasielandschaften, Plots mit ungewissem Ausgang. Gitarrist Schiepek, Bassist Henning Sieverts und Schlagzeuger Bastian Jütte beherrschen die Kunst des Loslassens – die das Träumen, das Hinwegsetzen über Gesetze der Logik und Vernunft erst erlauben. Das Unmögliche scheint zum Greifen nah.
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11
PHILIPP SCHIEPEK GUITAR QUARTETT
FR•11•09•2026, 20••30
Früher war die Gitarre ein echtes Macho-Instrument und eines, mit dem so manch Einer einfach nur protzen wollte. Battles mit anderen Griffbrettartisten ausfechten – Ehrensache und ein Riesen-Ding. Dieses höher-schneller-weiter-Prinzip hat sich heute erledigt. Da geht es um den Austausch musikalischer Ideen, um Dialog, ums einander Zuhören, ums Gemeinsame. Für seine Jazz Summer Week hat sich Gitarrist Philipp Schiepek einen britischen Kollegen eingeladen, der ihn (heraus)fordert und gleichzeitig inspiriert: Tom Ollendorff.
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12
JULIA HÜLSMANN OCTET
SA•12•09•2026, 20••30
Stimmen und gehaltvolle Texte haben es der Pianistin und Komponistin Julia Hülsmann seit jeher angetan. Für diverse Projekte gewann sie in der Vergangenheit charismatische Solistinnen und Solisten wie Rebekka Bakken, Roger Cicero, Theo Bleckmann oder Anna Lauvergnac. Auf ihrem jüngsten Album While I Was Away geht sie noch einen Schritt weiter. Ein aus ganz unterschiedlichen Tonlagen und Stimmfärbungen bestehendes Sanges-Trio setzt sie in ihrem Oktett ein: zu Michael Schiefel, dem einzigen Mann im Ensemble, der Norwegerin Live Maria Roggen und der Angolanerin Marie Séférian gesellen sich Instrumentalistinnen von Format.
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13
JAM SESSION
SO•13•09•2026, 20••30
Bei unserer Jam-Session, bei der inspirierte Einsteiger*innen wie immer herzlich willkommen sind, zeigt Liberty Styles aus New York, was they in den Füßen hat und wie viel Rhythmus und Improvisationskraft in them steckt. They gilt als Pionier*in und hat das Repertoire des Tap Dance maßgeblich erweitert.
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14
THE MUNICH LAB BAND
MO•14•09•2026, 20••30
Wenn kraftvolle Bigband-Sounds auf filigrane Klangwelten treffen, entsteht der unverwechselbare Sound der Munich Lab Band. Unter der Leitung der Komponisten und Bandleader Felix Ecke und Vincent Eberle verbindet das Ensemble modernen Jazz mit Einflüssen aus der klassischen Musik und erschafft einen spannenden Klangkosmos voller Energie und musikalischer Freiheit.
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20€
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10€
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15
ANGELA AVETYSIAN QUARTET
DI•15•09•2026, 20••30
Sie hat etwas zu erzählen. Wenn Angela Avetysian mit diesem warmen aber durchdringenden Ton Trompete spielt, entspinnen sich gehaltvolle Geschichten, die viel über die Vergangenheit und die Wurzeln der armenisch-russischen Musikerin verraten. Aber auch, was sie in den letzten Jahren bei Tourneen durch die Welt erlebt hat, macht sich bemerkbar. In ihren Kompositionen, von denen so einige in der Unterfahrt jetzt ihre Live-Premiere erleben werden, schmiegt sich Jazz an Pop, Rock und Einflüsse aus aller Welt.
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16
BERLIN ALLSTAR BAND
MI•16•09•2026, 20••30
Warum die Nähe schweifen, wenn das Ferne liegt so nah. Der Münchner Hammond B3-Spezialist Matthias Bublath hat sich für sein neuestes Projekt nicht etwa in seiner Vaterstadt, sondern in der Berliner Szene umgetan und dort namhafte Musiker:innen rekrutiert, um mit ihnen Groove-orientierte Musik zwischen Funk, Soul, Latin, Gospel, New Orleans-Sounds und Jazz zu spielen. Wie es sich für eine Multikulti-Metropole gehört, stammt sein Hauptstadt-Freundeskreis aus aller Herren Länder.
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17
JAKOB DREYER QUARTET
DO•17•09•2026, 20••30
2014 ist der deutsche Bassist Jakob Dreyer ins Mekka des Jazz gegangen: nach New York. Auch wenn sie dort nicht unbedingt auf ihn gewartet haben – der Mann aus der Alten Welt konnte in der Neuen Welt schnell reüssieren. Welchen Stellenwert er im Big Apple mittlerweile genießt, zeigt schon die Besetzung seines Quartetts, mit dem er in der Unterfahrt die Musik des Albums Roots and Things vorstellt. Seine Truppe ist eine der Bandleader. Gitarrist Mike Moreno und Schlagzeuger Kenn Salters sorgten mit eigenen Projekten in der New Yorker Szene schon für einiges Aufsehen. Vervollständigt wird die Band durch Saxophonisten deutsch-isländischen Stefan Karl Schmid.
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18
JAZZ SABBATH
FR•18•09•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
AUSVERKAUFT!
Angefangen hat alles in einer Hotel Bar, als jemand Adam Wakeman, den Tour-Keyboarder von Black Sabbath bat, doch einmal über Songs seiner Arbeitgeber am Flügel zu improvisieren. Fühlte sich verdammt gut an damals. Und machte so viel Sinn wie Spaß. Bald darauf war das Trio Jazz Sabbath geboren – das nun zeigte, dass man Titeln wie Paranoid durchaus Swing-Feel beibringen kann. Im letzten Jahr veröffentlichte die Band ein Live-Album, dessen Musik es nun auf die Unterfahrt-Bühne bringen wird - vermutlich mit einer ausführlichen Würdigung Ozzy Osbournes,
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19
NINA PLOTZKI INTERNATIONAL QUINTET
SA•19•09•2026, 20••30
Nina Plotzkis Stimme sucht sich ohne Umschweife den Weg in die Seele ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer. Ihr bemerkenswertes und prominent besetztes Debüt-Album De tout mon Cœur ist eine echte Herzensangelegenheit, eine Mixtur aus Klassikern des American Songbooks, die ihr nahe sind und Eigenkompositionen, die viel über sie erzählen. Mit unverstellter Emotionalität und warmem Timbre dringt sie unmittelbar zum Kern eines Songs vor, lässt jeden Evergreen neu ergrünen.
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20
JAM SESSION
SO•20•09•2026, 20••30
Bei unserer Session, bei der inspirierte Einsteiger sind wie immer herzlich willkommen sind, wird der Acoustic Hammer ausgepackt. Hinter dem schlagkräftigen Namen steckt ein etabliertes, international besetztes Münchner Trio, das bereits den Gasteig Wettbewerb gewinnen konnte und mit dem Kurt Maas Jazz Award ausgezeichnet wurde. Der Hammer ist, wie der deutsch-britische Saxofonist Edi May, der brasilianische Bassist Rafael de Souza und der kalifornische Schlagzeuger Nathan Carruthers mit den Werkzeugen des Jazz umgehen.
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21
EIGHT CYLINDER BIGBAND
MO•21•09•2026, 20••30
Think Big. Das dachte sich der Organist, Pianist und Keyboarder Matthias Bublath, als er vor einigen Jahren seine Eight Cylinder Bigband ins Leben rief. Seine Vorstellung vom Orchestersound: maximale Klangfarbenpracht, rhythmische und stilistische Vielfalt, neue Ansätze mit Bewährtem kombinieren und das perfekte musikalische Umfeld für seine Hammond B3 schaffen. Seit ihrer Gründung begeistert seine Großformation, die jede Kurve waghalsig nimmt, durch hochtourige Stücke aus des Bandleaders Feder, durch einen schnittigen Mix aus Jazz, Soul, Funk, Fusion, Blues, Latin und Afrokaribischem.
Diesmal ist die aus North Carolina stammende Soul- und Gospelsängerin Donielle Graves, bekannt auch durch ihre Konzert- tätigkeit mit dem Harlem Gospel Chor, mit den Eight Cylindern zu erleben. Diese Mrs. Diva Vocal mit ihrer umwerfenden Stimme, singt tief aus ihrem Innersten, bringt all ihre Lebenserfahrung in ihre Songs ein und entwickelt dadurch eine unglaubliche Intensität und Leidenschaft. Musik ist ihre Erfüllung, Singen ihre Passion und die ganze Welt soll daran teilhaben.
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22
JULIAN SCHMIDT TRIO
DI•22•09•2026, 20••30
Der Münchner Jazzpianist Julian Schmidt präsentiert gemeinsam mit Giorgos Antoniou am Bass und Xaver Hellmeier am Schlagzeug seine neue EP Time On My Hands.
Auf der Aufnahme widmet sich das Trio ausgewählten Standards, die durch feinfühlige Arrangements und das enge Zusammenspiel der drei Musiker eine eigene Klangsprache erhalten. Dabei trifft der klassische Sound des Piano-Trios auf einen modernen, direkten Zugang.
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23
SCHULTZE EHWALD RAINEY
MI•23•09•2026, 20••30
Kaum wahrzunehmen sind die Übergänge zwischen Komponiertem und Improvisiertem oft, wenn dieses deutsch-amerikanische Trio Musik macht. Der Pianist Stefan Schultze, der Tenorsaxofonist Peter Ehwald und der Schlagzeuger Tom Rainey öffnen Klang-Räume, in denen sie sich nie so bewegen wie es sich vielleicht erwarten ließe. Ihr gemeinsames Tun steckt voller Überraschungsmomente, voller Ideen und ist geprägt vom ständigen Geben und Nehmen. Hoch spannend ist, wie die Drei mit melodischen und rhythmischen Motiven spielen, wie Harmonien in ihrer Musik Andeutungen und vage Versprechungen machen.
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24
HYPHEN DASH
DO•24•09•2026, 20••30
Ein wilder Mix: die Musik von Hyphen Dash aus Kiew lässt sich in keine Schublade stecken, braucht vielleicht sogar eine eigene Kategorie. Denn die Band nutzt Elemente aus Jazz, Hip Hop, Electronica und Progrock für ein aufregendes Klangbild, das sich ständig verändert. Für ihren furchtlosen spielerischen Umgang mit diversen Genres und den erfolgreichen Versuch, eine Sprache mit ganz eigenem Vokabular zu entwickeln, wurden Hyphen Dash gerade mit dem erstmals vergebenen Ukrainischen Jazzpreis ausgezeichnet.
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25
MARIO ROM’S INTERZONE
FR•25•09•2026, 20••30
Anything goes. Wer sich alles erlaubt, muss schon aufpassen nicht in der Beliebigkeit zu enden. Mario Rom´s Interzone setzt sich über Grenzen, Zwänge, Stil- und Spielregeln hinweg. Trotzdem tönt die Musik des Trios aus Österreich, als sei sie aus einem Guss, als folge sie einem Flow, einer inneren Logik - die allerdings Überraschungen nicht ausschließt. Fast beängstigend intensiv und dicht ist das, was Trompeter Mario Rom, Bassist Lukas Kranzelbinder und Schlagzeuger Herbert Pirker als Team anbieten. Sie pflegen die hohe Kunst des Trios, das ohne Harmonie-Instrument auskommt.
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26
RENNER
SA•26•09•2026, 20••30
Wenn alles so passt wie bei diesen Beiden, kann das musikalische Miteinander eine Never Ending Story sein. So heißt das Debüt-Album des Posaunisten Moritz Renner und des Schlagzeugers Valentin Renner, kurz: Renner. Mit der Bassistin Tabea Kind, einer Seelenschwester, teilen die Münchner Brüder Vorlieben und eine Vision, gehen sie immer voll ins Risiko und pendeln mit großer Selbstverständlichkeit zwischen Freiheit und Form. Ihre eigenen Kompositionen stellen sie als Angebote in den Raum, als Aufforderung an sich selbst, spielerisch aber konzentriert mit dem Material umzugehen.
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27
JAM SESSION
SO•27•09•2026, 20••30
Des Wahnsinns schönste Variante: Tenor Madness. Das Verrücktwerden macht richtig Spaß, wenn diese vier Münchner hier sich gegenseitig hochpushen, herausfordern, hitzigen Call and Response pflegen und ein wildes Liniengeflecht entwerfen. Tenor Battles wurden in der Geschichte des Jazz immer wieder ausgetragen – es waren Kämpfe, bei denen es nie um das Gewinnen ging, sondern darum, was man aus den anderen Kombatanten und sich selbst herauszulocken vermochte. Bei unserer Session stacheln sich Moritz Stahl, Tom Förster, Katharina Pfeifer und Edi May auf und laden zum Einsteigen ein.
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28
CHRISTIAN ELSÄSSER JAZZ ORCHESTRA
MO•28•09•2026, 20••30
Size Matters. Wenige Musiker in Europa verstehen sich so auf den Umgang mit großen Klangkörpern wie Christian Elsässer. Unglaublich, welche Texturen, Klangfarben, Details und Formen der Münchner den üppig besetzten Formationen abgewinnt. Er komponierte und arrangierte schon für das niederländische Metropole Orkest, das Scottish National Jazz Orchestra sowie alle deutschen Rundfunk-Bigbands. Und mit seinem eigenen Christian Elsässer Jazz Orchestra ist er längst eine Institution.
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30
MODERN STRING QUARTET
MI•30•09•2026, 20••30
Welche Bedeutung Miles Davis für die Entwicklung des Jazz hatte, wird uns nicht erst jetzt, zum 100. Geburtstag des Man with the Horn bewusst. Aber das stolze Jubiläum bietet sich an, um diesen Pionier und Visionär sowie sein so umfassendes und vielfarbiges Werk zu feiern. Das Modern String Quartet lässt die Jazz-Legende jetzt hochleben und hat sich der Mammutaufgabe verschrieben, dem Gesamt-Oevre des Trompeters und Komponisten gerecht zu werden. Und so interpretieren die vier Streicher seine ganze Bandbreite – von Birth of the Cool über Bitches Brew bis hin zu Tutu.
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Ich will ein Teil der Unterfahrt werden.
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