Sylvie Courvoisier
DO•30•04•26
20••30

© Veronique Hoegger
© Veronique Hoegger
© Veronique Hoegger

KONZERT in der Vergangenheit

Highlight

Sylvie Courvoisier

Amalthea

Amalthea ist der Name eines Jupitermondes und der der Nymphe, die den Göttervater Zeus mit der Milch einer Ziege aufzog. Aber auch ein Allstar-Quartett der in Brooklyn lebenden Schweizer Pianistin und Komponistin Sylvie Courvoisier heißt so. Die Musik des Vierers, der sich einst Poppy Seeds nannte: ist mythisch, mystisch, im Spannungsfeld zwischen strenger kompositorischer Struktur und freien, höchst atmosphärischen Passagen aufblühend. Mit der Vibrafonistin Patricia Brennan, dem Bassisten Thomas Morgan und dem Schlagzeuger Dan Weiss lässt Sylvie Courvoisier Klänge von unerhörter Dichte entstehen.

Sylvie Courvoisier ist ein Phänomen – immer erfolgreich bei der Suche nach bislang unbekannten musikalischen Verbindungen. Sie spielt und komponiert Kammermusik, die sich mal auf die Seite der zeitgenössischen Klassik, mal auf die des avancierten Jazz schlägt. Sie interpretiert Strawinsky und John Zorn auf ihre Weise, unterhält ein furioses Trio, Duos mit Patricia Brennan (Talamanti) oder Mary Halvorson oder die Formation Chimaera. Außerdem komponiert sie für Ballett, Theater oder das Radio.

Besetzung

Patricia Brennan

vibes 

Sylvie Courvoisier

Thomas Morgan

Dan Weiss

dr 

 

 

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