The international Jazzclub in Munich!
Live Jazz every day!
Live Jazz every day!
KAISA'S MACHINE
MI•28•01•26
20••30
© Anna-Maria Vikstrom
DAN WEISS QUARTET
DI•03•02•26
20••30
© Stephanie Ahn-Weiss
YVONNE MORIELS SWEETLIFE
DO•05•02•26
20••30
© Alex Gotter
LISA WULFF QUARTETT
SA•07•02•26
20••30
© Alex Kiausch
OZMA
DO•19•02•26
20••30
© Alex Sallé de Chou & Hervé Hiolle Leveque
Aktuelle Konzerte
28•01•26
29
30
31
01
02
03
04
05
06
Kaisa's Machine
MI•28•01•2026, 20••30
Kaisas’s Machine – was nach einer frisch erfundenen Apparatur mit vielen Bauteilen klingt, hat musikalisch durchaus etwas mit einer Maschine gemein. Denn in den Kompositionen der in New York lebenden finnischen Bassistin Kaisa Mäensivu greifen die bestens geölten Zahnräder diverser Stilelemente ineinander und bringen etwas zum Laufen, das sowohl nach mystischen nordischen Welten als auch nach der Lebendigkeit des Big Apple tönt. Kaisa´s Machine zeigt, dass auch ausgeklügelte Technik viel Seele besitzen kann.
Shake Stew
DO•29•01•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
AUSVERKAUFT!
Wer damals dabei war, wird sich mit Entzücken erinnern: 2016 bestritt eine ungewöhnlich besetzte Band das Eröffnungskonzert des Jazzfestivals Saalfelden. Nach der ersten Viertelstunde war klar: hier passiert etwas Großes. Trompete, zwei Saxofone, zwei Bässe, Guembri und zwei Schlagzeuge schufen durch ihre virtuosen Spieler ein berauschendes Klangbild, sorgten für soghafte Passagen zwischen Great Black Music, Blues, Gospel, maghrebinischen Einflüssen und Film Noir-Schnipseln. Der Kultstatus für das Septett Shake Stew hat nach der Premiere nicht lange auf sich warten lassen. Jetzt feiert die österreichische Truppe ihr zehnjähriges Bestehen – mit einer furiosen Vorschau auf das dreiteilige Jubiläumswerk One Two Three.
Shake Stew
FR•30•01•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
AUSVERKAUFT!
Wer damals dabei war, wird sich mit Entzücken erinnern: 2016 bestritt eine ungewöhnlich besetzte Band das Eröffnungskonzert des Jazzfestivals Saalfelden. Nach der ersten Viertelstunde war klar: hier passiert etwas Großes. Trompete, zwei Saxofone, zwei Bässe, Guembri und zwei Schlagzeuge schufen durch ihre virtuosen Spieler ein berauschendes Klangbild, sorgten für soghafte Passagen zwischen Great Black Music, Blues, Gospel, maghrebinischen Einflüssen und Film Noir-Schnipseln. Der Kultstatus für das Septett Shake Stew hat nach der Premiere nicht lange auf sich warten lassen. Jetzt feiert die österreichische Truppe ihr zehnjähriges Bestehen – mit einer furiosen Vorschau auf das dreiteilige Jubiläumswerk One Two Three.
Shake Stew
SA•31•01•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
AUSVERKAUFT!
Das Konzert am Samstag ist unbestuhlt!
Wer damals dabei war, wird sich mit Entzücken erinnern: 2016 bestritt eine ungewöhnlich besetzte Band das Eröffnungskonzert des Jazzfestivals Saalfelden. Nach der ersten Viertelstunde war klar: hier passiert etwas Großes. Trompete, zwei Saxofone, zwei Bässe, Guembri und zwei Schlagzeuge schufen durch ihre virtuosen Spieler ein berauschendes Klangbild, sorgten für soghafte Passagen zwischen Great Black Music, Blues, Gospel, maghrebinischen Einflüssen und Film Noir-Schnipseln. Der Kultstatus für das Septett Shake Stew hat nach der Premiere nicht lange auf sich warten lassen. Jetzt feiert die österreichische Truppe ihr zehnjähriges Bestehen – mit einer furiosen Vorschau auf das dreiteilige Jubiläumswerk One Two Three.
Wer damals dabei war, wird sich mit Entzücken erinnern: 2016 bestritt eine ungewöhnlich besetzte Band das Eröffnungskonzert des Jazzfestivals Saalfelden. Nach der ersten Viertelstunde war klar: hier passiert etwas Großes. Trompete, zwei Saxofone, zwei Bässe, Guembri und zwei Schlagzeuge schufen durch ihre virtuosen Spieler ein berauschendes Klangbild, sorgten für soghafte Passagen zwischen Great Black Music, Blues, Gospel, maghrebinischen Einflüssen und Film Noir-Schnipseln. Der Kultstatus für das Septett Shake Stew hat nach der Premiere nicht lange auf sich warten lassen. Jetzt feiert die österreichische Truppe ihr zehnjähriges Bestehen – mit einer furiosen Vorschau auf das dreiteilige Jubiläumswerk One Two Three.
Jam Session
SO•01•02•2026, 20••30
Der Mann ist verdammt geerdet – durch Jazz, Blues, Country, Folk, Texmex und Ska, lauter urwüchsige Musik also. Wenn der Münchner Gitarrist und Multi-Instrumentalist Titus Waldenfels seine Einflüsse und Faibles bündelt, klingt er immer authentisch und dabei hoch originell. Jetzt lädt er zu unseren Februar-Sessions ein – inspirierte Einsteiger, egal ob sie singen oder Instrumente spielen, sind wie immer herzlich willkommen.
Oumuamua Orchestra
MO•02•02•2026, 20••30
Ein Bote aus der Ferne, der zuerst ankommt. Klingt das nicht poetisch? Es ist die Übersetzung eines Namens, mit dem sich ein Orchester aus Nürnberg schmückt: Oumuamua. Der Begriff kommt aus dem Hawaiianischen. Doch die Frauen und Männer aus der Frankenmetropole nutzen keine Hula-Tänze und süßlichen Ukulelen-Klänge um ihr Publikum zu begeistern. Sie klauben Elemente aus Epochen und Genres der Musik des 20. Jahrhunderts zusammen und verwerten sie, um grandiose und sehr bewegliche Klangbilder zu entwerfen.
Dan Weiss Quartet
DI•03•02•2026, 20••30
In der Metropole New York leben Dutzende wenn nicht Hunderte Jazz-Schlagzeuger der obersten Liga. Was macht da einen wie Dan Weiss aus, der in dieser mit Drummern verwöhnten Stadt von der New York Times zu den Top Five gezählt wird? Vielleicht ist es dieser Pool an Einflüssen, aus dem er beständig schöpft. Er wurde einst von schwerer Rockmusik geprägt, kam über seinen Schlagzeuglehrer zum Jazz und beschäftigt sich heute intensiv mit indischer Tabla-Kultur. Seine großen Interessensgebiete bringt er immer irgendwie zusammen – durch die Akzente, die er setzt, durch seine Rhythmen, Sounds und Patterns.
Bill Frisell Trio
2 Konzerte:
MI•04•02•2026, 18••00
MI•04•02•2026, 21••00
AUSVERKAUFT!
MI•04•02•2026, 18••00
MI•04•02•2026, 21••00
AUSVERKAUFT!
Seit vielen Jahren unterhält der legendäre Gitarrist Bill Frisell dieses Trio mit dem Bassisten Thomas Morgan und dem Schlagzeuger Rudy Royston. Während der Bandleader und sein tiefe Töne beisteuernder Kollege als Menschen von eher zurückhaltender, fast scheuer Natur sind, zeigt der dritte Mann im Bunde viel Temperament. Vielleicht ist die Musik der drei Individualisten Frisell, Morgan und Royston deshalb so spannend – und natürlich auch, weil in ihren Stücken Jazzhistorie, Americana, Blues, Folkiges und Avantgarde so unangestrengt und unanständig schlüssig ineinander fließen.
Yvonne Moriels Sweetlife
DO•05•02•2026, 20••30
Das süße Leben muss nicht unbedingt eindimensional sein. Es kann auch so vielschichtig verlaufen wie die Musik von Yvonne Moriels Sweeitlife – verführerisch zwar, aber eben auch dramatisch, tiefgründig, wendungsreich, voller kleiner Tücken und Herausforderungen. Die österreichische Saxofonistin stößt mit ihrem Quartett neue Türen auf, hinter den das Abenteuer lauert. Unglaublich erfrischend tönt es, wie die Frau, die vor zwei Jahren in Österreich zum besten Newcomer gewählt wurde, stilistische Grenzen und konventionelle Denkweisen überwindet.
Female Instincts
FR•06•02•2026, 20••30
Unsere Welt sei wohl eine bessere, würde sie mehr auf weibliche Instinkte vertrauen, mutmaßen viele Menschen. Und so erzählt das Projekt Female Instincts mit Sängerin Katrin Avison und Pianist Tizian Jost unterschwellig und manchmal auch ganz direkt, wie unser Leben ein sinnvolleres, konfliktärmeres, schöneres, poetischeres sein könnte – durch die musikalische Umsetzung von sinnlichen Texten, die aus der Feder von Lyrikerinnen wie Hannah Arendt, Rose Ausländer, Emily Dickensen oder Maya Angelou stammen.
Ich will ein Teil der Unterfahrt werden.
Als Mitglied des Förderkreis Jazz und Malerei München e.V. fördern Sie den Jazz in München.